DE3721968C2 - - Google Patents

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Description

Die Erfindung bezieht sich gattungsgemäß auf eine Vorrichtung zum Aufwickeln einer Folienbahn, gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs.
Bei einer bekannten Vorrichtung dieser Gattung (EP 00 17 277) ist das Wickelkern-Magazin ein Elevator, der jeweils einen Wickelkern an die Anwickelarme übergibt. Bei einer anderen bekannten Ausführung (DE 10 17 017) ist das Wickelkern-Magazin ein unten offener Schacht, vor dessen unterem Ende sich eine Übergabeeinrichtung befindet, die aus kreissegmentförmigen Scheiben mit jeweils einer zum Umfang offenen korrespondierenden Wickelkern-Aufnahme besteht, so daß jeweils ein Wickelkern aus dem Schacht in die Wickelkern-Aufnahmen der Scheiben übergeben werden kann und nach Verschwenken der Scheiben das untere Ende des Schachtes geschlossen ist. Das alles ist aufwendig und verlangt entsprechende synchronisationsbedürftige Wickelkern- Magazine im allgemeinen von Hand eingelegt. Es versteht sich, daß mit Hilfe einer Quertrenneinrichtung die Folienbahn getrennt und das durch die Trennung entstandene nacheilende Ende mit dem Folienwickel abgeführt sowie das vorauseilende Ende der verbliebenen Folienbahn auf den neuen Wickelkern aufgewickelt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine gattungsgemäße Vorrichtung so weiter auszubilden, daß das Einführen des neuen Wickelkerns in die Vorrichtung mit Hilfe des Wickelkern-Magazins in antriebstechnischer und steuerungstechnischer Hinsicht besonders einfach durchgeführt werden kann.
Diese Aufgabe wird mit den Merkmalen des Patentanspruchs gelöst.
Es versteht sich, daß die beiden Magazinscheiben im allgemeinen auf einer gemeinsamen Welle angeordnet sind. Erfindungsgemäß wird das Wickelkern-Magazin von der Aufwickelvorrichtung, nämlich den An­ wickelarmen, mitgenommen. Es bedarf daher keines besonderen Antriebes. Der erforderliche Synchronismus stellt sich von selbst ein.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungs­ beispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung
Fig. 1 die Seitenansicht einer erfindungsgemäßen Vorrichtung,
Fig. 2 den vergrößerten Ausschnitt A aus dem Gegenstand nach Fig. 1 und
Fig. 3 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 2 aus Richtung des Pfeiles B.
Die in den Figuren dargestellte Vorrichtung dient zum Aufwickeln einer Folienbahn 1, insbes. einer Kunststoffolienbahn, zu einem Folienwickel 2 auf einem Wickelkern 3. Zum grundsätzlichen Aufbau der Vorrichtung ge­ hören zwei Schwenkarme 4, die an ihren Enden eine Wickelkernauf­ nahme 5 aufweisen, eine Kontaktwalze 6, zumindest eine Betätigungs­ zylinderkolbenanordnung 7 für die Schwenkarme 4 und ein Wickelkern­ antrieb 8.
Es versteht sich, daß die beschriebenen Bauteile und Aggregate in einem entsprechenden Maschinengestell 9 untergebracht sind. Die An­ ordnung ist so getroffen, daß die Folienbahn 1 zwischen Kontaktwalze 6 und Wickelkern 3 bzw. Folienwickel 2 geführt ist, und daß die Schwenk­ arme 4, von denen zumindest einer den Wickelkernantrieb 8 aufweist, nach Maßgabe des im Durchmesser wachsenden Folienwickels 2 geschwenkt werden können. Mit der Betätigungszylinderkolbenanordnung 7 wird längs des durch einen Doppelpfeil angedeuteten Schwenkweges der Schwenkarme 4 ein Kontaktdruck zwischen Kontaktwalze 6 und Wickel­ kern 3 bzw. Folienwickel 2, unter Zwischenschaltung der Folienbahn 1, eingestellt. Dazu ist die Anordnung so getroffen, daß längs des Schwenk­ weges der Schwenkarme 4 jeweils eine horizontal verlaufende Auflager­ schiene 10 angeordnet ist. Auf dieser sind die Enden des Wickelkerns 3 aufgelagert, selbstverständlich so, daß sie unabhängig von dieser Auf­ lagerung in Rotation versetzt werden können. Die beschriebene An­ ordnung macht es möglich, die Schwenkarme 4 lediglich als Kontaktdruck- Erzeugungseinrichtung auszubilden sowie mit einer entsprechenden Be­ tätigungszylinderkolbenanordnung 7 auszurüsten. Diese erlaubt es, den Kontaktdruck genau konstant zu halten und im Bedarfsfall auf unter­ schiedliche Werte genau einzustellen. Im Ausführungsbeispiel und nach bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind die Auflagerschienen 10 als Oberkante von zueinander parallelen Seitenwangen 11 ausgeführt. Die Seitenwangen 11 tragen zur Stabilität des Maschinengestells 9 bei. Die Schwenkarme 4 sind einerseits, nämlich oben, in einer Kulisse 12 geführt und andererseits, nämlich unten, mittels Langloch 13, schwenk­ bar so gelagert, daß die Wickelkernaufnahmen 5 auf dem Niveau der Auflagerschienen 10 geführt sind, wenn die Schwenkarme 4 ihre Schwenk­ bewegung ausführen. - Es besteht auch die Möglichkeit, die Schwenkarme 4 als zweiarmige Hebel auszubilden und durch Gegengewichte ge­ wichtsausgeglichen auszuführen.
In der Fig. 1 erkennt man, daß der Wickelkern 3 mit dem fertigen Folienwickel 2 an seinen Enden von Absenkarmen 14 aufnehmbar und mit Hilfe eines Absenkarmantriebes 15 auf einer Ablegeebene 16 auflegbar ist. Die Absenkarme 14 sind mit Hilfe des Absenkarmantriebs 15 auch wieder anhebbar.
Der Absenkarmantrieb 15 weist für jeden der Absenkarme eine Absenk­ steuerscheibe 17 auf. Diese Absenksteuerscheiben 17 sind identisch gleich ausgebildet, kongruent angeordnet und mit einer äußeren, im wesent­ lichen 6-förmigen Steuerkante 18 versehen, die mathematisch einer ebenen Spirale entspricht. Die Absenkarme 14 sind mit einer Steuerrolle 19 auf der jeweils zugeordneten Steuerkante 18 geführt. Die Absenksteuer­ scheiben 17 sind von einem nicht gezeichneten Elektromotor ange­ trieben. Die Einrichtung ist im einzelnen so getroffen, daß die Steuer­ kanten 18 einer Gleichmomentsteuerkurve entsprechen, wie es oben be­ reits erläutert wurde. Die Absenksteuerscheiben 17 können folglich von einem verhältnismäßig kleinen Drehstromgetriebemotor angetrieben werden. Sie sitzen im Ausführungsbeispiel auf einer gemeinsamen Welle 20. Die Absenkarme 14 überfassen in ihrer in Fig. 1 ausgezogen dargestellten Aufnahmestellung für den Wickelkern 3 mit dem fertigen Folienwickel 2 die Auflagerschienen 10 mit Aufnahmeklauen 21. Sie sind über End­ schalter 22, die in diesem Bereich angeordnet sind, in Funktion setz­ bar.
In der Fig. 1 erkennt man, daß im Bereich der Kontaktwalze 6 eine Anwickelvorrichtung 23 mit zwei schwenkbaren Anwickelarmen 24 ange­ ordnet und dieser Anwickelvorrichtung 23 ein Wickelkernmagazin 25 zu­ geordnet ist. Das Wickelkernmagazin 25 besitzt zwei um eine horizontale Achse 26 drehbare, einander gegenüberliegende Magazinscheiben 27 mit korrespondierenden Wickelkernaufnahmen 28 für die Enden der Wickelkerne 3. Aus der Fig. 3 entnimmt man, daß die Magazinscheiben 27 auf eine gemeinsame Welle 29 aufgesetzt sind, die in Seitenwangen 30 der Vorrichtung entsprechend gelagert sind. Insbes. aus der Fig. 2 entnimmt man, daß den Magazinscheiben 27 jeweils ein im wesent­ lichen L-förmiges Führungselement 31 zugeordnet ist, welches an seinem vertikalen L-Schenkel eine dem Weg der Wickelkernaufnahmen 28 folgende bogenförmige Führungskante 32 aufweist. Diese Führungskante 32 geht über eine Bereitstellungsmulde 33 in eine abfallende schiefe Ebene 34 über, die einen Ablauf darstellt. Die Anwickelvorrichtung 23 ist mit um eine horizontale Achse schwenkbaren Anwickelarmen 24 ver­ sehen. Diese sind so angeordnet, daß sie zum Einführen eines neuen Wickelkerns 3 von unten kommend mit Aufnahmeenden 35 einen in der Bereitstellung liegenden Wickelkern 3 an seinen Enden erfassen und unter Mitnahme der Magazinscheiben 27 sowie unter Anwickeln der zuvor abgetrennten Folienbahn 1 über die schiefe Ebene 34 in Kontakt mit der Kontaktwalze 6 bringen. Hier nehmen die Schwenkarme 4 der Vorrichtung den Wickelkern 3 auf. Gleichzeitig gelangt ein weiterer Wickelkern 3 des Wickelkernmagazins 25 in die Bereitstellungsmulden 33. Das alles wiederholt sich, wenn ein weiterer Folienwickel 2 fertiggestellt und ein Wickelvorgang auf einen neuen Wickelkern 3 erneut einzuleiten ist. Es versteht sich, daß die Wickelkernaufnahmen 28 der Magazinscheiben 27 einerseits, die Aufnahmen in den Aufnahmeenden 35 der schwenkbaren Anwickelarme 24 mit ausreichenden Freiheitsgraden, z. B. langloch­ ähnlich so ausgeführt sind, daß bei den beschriebenen Bewegungsab­ läufen keine Zwänge entstehen, und daß bei der Mitnahme der Magazin­ scheiben 27 die Enden des jeweils einzuführenden Wickelkerns 3 aus den Bereitstellungsmulden 33 herausbewegt, nämlich bei der Schwenkbe­ wegung der Anwickelarme 24 auf die schiefe Ebene 34 gebracht werden können.

Claims (1)

  1. Vorrichtung zum Aufwickeln einer Folienbahn, insbesondere einer Kunststoffolienbahn, zu einem Folienwickel auf einem Wickelkern, - mit
    zwei Schwenkarmen, die an ihren Enden eine Wickelkernauf­ nahme aufweisen,
    Kontaktwalze,
    Betätigungszylinderkolbenanordnung für die Schwenkarme und
    Wickelkernantrieb,
    wobei die Folienbahn zwischen Kontaktwalze und Wickelkern bzw. Folien­ wickel geführt und die Schwenkarme, von denen zumindest einer den Wickelkernantrieb aufweist, nach Maßgabe des im Durchmesser wachsenden Folienwickels geschwenkt werden und mit der Betätigungszylinder­ kolbenanordnung längs des Schwenkweges der Schwenkarme ein Kontaktdruck zwischen Kontaktwalze und Wickelkern bzw. Folienwickel einstellbar ist und wobei im Bereich der Kontaktwalze eine Anwickelvor­ richtung mit zwei schwenkbaren Anwickelarmen angeordnet und dieser ein Wickelkern-Magazin zugeordnet ist, gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale
    • (1) das Wickelkern-Magazin (25) weist zwei um eine horizontale Achse (26) drehbare einander gegenüberliegende Magazinscheiben (27) mit zum Umfang offenen korrespondierenden Wickelkern-Aufnahmen (28) auf;
    • (2) den Magazinscheiben (27) ist jeweils ein im wesentlichen L-förmiges Führungselement (31) zugeordnet;
    • (3) das Führungselement (31) weist an seinen vertikalen L-Schenkeln eine dem Weg der Wickelkern-Aufnahmen (28) folgende bogenförmige Führungskante (32) auf;
    • (4) die Führungskante (32) geht über eine Bereitstellungsmulde (33) in einen im horizontalen L-Schenkel als abfallende schiefe Ebene (34) ausgeführten Ablauf über;
    • (5) die Aufnahmeenden (35) der Anwickelarme (24) erfassen den Wickelkern (3), wenn er in der Bereitstellungsmulde (33) liegt;
    • (6) beim Verschwenken der Anwickelarme (24) wird der Wickelkern (3) aus der Bereitstellungsmulde (33) über die schiefe Ebene (34) unter Mitnahme der Magazinscheiben (27) um einen Drehungstakt bewegt.
DE19873721968 1987-07-03 1987-07-03 Vorrichtung zum aufwickeln einer folienbahn, insbes. einer kunststoffolienbahn Granted DE3721968A1 (de)

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