DE372401C - Zufuehrungsvorrichtung fuer Buechsenboeden - Google Patents

Zufuehrungsvorrichtung fuer Buechsenboeden

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DE372401C
DE372401C DEC29135D DEC0029135D DE372401C DE 372401 C DE372401 C DE 372401C DE C29135 D DEC29135 D DE C29135D DE C0029135 D DEC0029135 D DE C0029135D DE 372401 C DE372401 C DE 372401C
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Expired
Application number
DEC29135D
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Continental Can Co Inc
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Continental Can Co Inc
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21D43/00—Feeding, positioning or storing devices combined with, or arranged in, or specially adapted for use in connection with, apparatus for working or processing sheet metal, metal tubes or metal profiles; Associations therewith of cutting devices
    • B21D43/20—Storage arrangements; Piling or unpiling

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • De-Stacking Of Articles (AREA)

Description

Gegenstand der Erfindung ist eine Zuführungsvorrichtungi für Büchsenböden, die am unteren Bade eines Stapels von diesem' entnommen und auf eine Fördervorrichtung gebracht werden.
Das Neue der Erfindung besteht darin, daß eine sich drehende, schraubenfederartig gebogene, geneigt liegende Stange, an deren am Stapel· der Büchsenböden liegendem Ende der Abstreifer befestigt! ist, in zwischen ihren Windungen· befindlichen Räumen die Büchsenböden aufnimmt, so daß diese von außen zugänglich, hochkant, parallel und mit Abstand voneinander zur AbgabesteHfe befördert werden.
Gegenüber bekannten Vorrichtungen dieser Art hat die vorliegende zunächst den Vorteil·, daß infolge der Vereinigung der schraubenfederartigen Stange mit dem Abstreifer nur ein Antrieb erforderlich ist. Sodann, kann der die Vorrichtung bedienende Wärter leicht feststellen, ob in den Zwischenräumen der Windungen ein Boden fehlt oder ob in denselben beschädigte oder verbogene Böden enthalten sind. In solchen Fällen kann der Wärter fehlende Böden von Hand einsetzen oder unbrauchbare durch brauchbare ersetzen. Dadurch wird erreicht, daß jederzeit die richtige Speisung der Arbeitsstelle gesichert wird, Störungen im) Gang der Maschine vermieden werden und die Herstellung, von . einwandfreien Büchsen ermöglicht wird. ■
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstati'd in beispielsweiser ' Ausführung dargestellt, und zwar zeigt
Abb. ι eine Seitenansicht der Vorrichtung, zum- Teil im Schnitt,
• Abb. 2 einen Längsschnitt durch dieselbe,
Abb. 3 eine Teilansicht des Abstreif ers und der Förderschraube,
Abb. 4 einen Schnitt nach Linie J-7 der Abb. r.
Die Vorrichtung besteht aus dem Rahmen i, welcher eine Stapelvorrichtung mit den seitlichen und unteren Führungsstangen 2 und 3 trägt. Die Stapelvorrichtung liegt geneigt zur Senkrechten. An ihrem unteren Ende ' besitzt sie eine Hülse 4, die mittels einer Schraube 6, 7 eine Sperrstange 5 trägt, welche für verschiedene Bodengrößen eingestellt werden kann. Diese Sperrstange legt sich leicht auf die oberen Enden der Böden E. Die Stange 5 greift mittels einer Nase 8 über den untersten Boden des Stapels.
Der Rahmen 1 liegt geneigt zur Wagerechten wie zur Längsachse des Stapels und bildet einen segmentförmigen Führungskanal 9 und daran anschließend ein Lager 10. In dem Lager 10 ist eine Welle 11 drehbar gelagert, die fest an einer im. Querschnitt rechteckigen, schraubenfederartig gewundenen Stange 12 sitzt, die zwischen ihren Windungen geeignete Abstände besitzt, um die Büchsenböden aufnehmen zu können. Jeder zwischen den Schraubenwindungen gehaltene Büchsenboden geht über die Mittelachse der Stange 12 ; nach unten hinaus und ruht auf der Innenfläche der Windung. Der Kanal 9 besitzt besondere Führungsflächen 13, 14 für die i Stange 12. Letztere ist mit einem Abstreifer | 16 verbunden oder besteht aus einem Stück ' mit demselben. Der Abstreifer ist in bekannter Weise mit einer gehärteten Abstreif- j rippe 17 versehen, an die sich eine Nut 19 | anschließt. Letztere läuft um den Zylinder des Abstreifers in einer Schraubenlinie und mündet schließlich in den Raum 20 (Abb. 3), wo die erste Windung der Schraubenstange 12 beginnt.
Längs den Seiten der Stange 12 sind auf dem Rahmen 1 aus Winkeleisen bestehende Führungen 21 und 22 vorgesehen, die für Büchsenböden verschiedener Größen eingestellt werden können. Der Rahmen 1 läuft an seinem unteren Ende in einen stärker geneigten Teil 25 aus, an dem sich eine FaIlrinne 26 anschließt. Der schräge Teil 25, zusammen mit einer Deckplatte 27, leiten die ! von der Stange 12 freigegebenen Büchsenböden in die Fallrinne. Die Welle 11 erhält ihre Drehung mittels Kegelradübertragung von einer senkrechten Welle 28, die ihrerseits j durch ein Kegelgetriebe 29, 30 in Verbindung ; mit einer Welle 31 steht. Letztere trägt ein Rad 32, das zwecks Betätigung der ganzen Vorrichtung in geeigneter Weise angetrieben wird.
Die Arbeitsweise der Vorrichtung ist wie folgt. Durch die Drehung der Welle 11 wird die Rippe 17 des Abstreifers zwischen den untersten Büchsenboden und dem übrigen Stapel eingeführt, und zwar so, daß sie den Boden in bekannter Weise von dem Stapel nimmt, wie aus Abb. 2 ersichtlich ist. Bei der weiteren Drehung der Welle ruht der Boden in der Nut 20 der Abstreiferoberfläche und gegen eine Stange 33, die in Armen 34 der Stapelvorrichtung gelagert ist. Die Drehung der Welle fördert den Boden mit seiner unteren Kante durch die Nut, bis er schließlich in den Raum 20 fällt, in welchem er sich auf den unteren Teil der Schraubenstange 12 setzt.
Bei JS1 (Abb. 2) ist ein Büchsenboden in den ersten Schraubenzwischenraum gebracht, um bei Drehung der Schrauben stange von dieser weiterbefördert zu werden. Bei der nächsten Umdrehung des Abstreifers wird ein weiterer Büchsenboden von dem: Stoß abgenommen, mitgenommen und in den Raum 20 gebracht. Während dieser Bewegung des Abstreifers ist der zuerst aufgenommene Boden in eine andere Stellung gelangt, und wenn ein weiterer Boden aufgenommen wird, sind die beiden ersten weiterbefördert worden, so daß sie nacheinander die Stellungen E1, E2, E* einnehmen. Die fortgesetzte Drehung der Welle 11 füllt schließlich die ganze Schraubenstange mit Büchsenböden, worauf sie einer nach dem andern an dem unteren Ende der Stange freigegeben werden, indem sie die Schräge 25 hinunter in die Fallrinne 26 gleiten, aus der sie in die Maschine gelangen.
Anstatt automatisch aus dem Stapel kann die Schrauben stange auch von Hand mit Büchsenböden beschickt werden, wobei die Abgabe der Böden ebenfalls einzeln in regelmäßigen Zeitabständen erfolgt.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch :
    Zuführungsvorrichtung für Büchsenboden, die am unteren Ende eines Stapels von diesem durch einen rotierenden Abstreifer einzeln entnommen und auf eine Fördervorrichtung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich drehende, schraubenfederartig gebogene, geneigt liegende Stange (12), an deren am Stapel der Büchsenböden (E) liegenden Ende der Abstreifer (16) befestigt ist, in zwischen ihren Windungen befindlichen Räumen die Büchsenböden (E) aufnimmt, so daß diese von außen zugänglich, hochkant, parallel und mit Abstand voneinander zur Abgabestelle befördert werden.
    Uiurzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEC29135D 1915-07-19 1920-06-03 Zufuehrungsvorrichtung fuer Buechsenboeden Expired DE372401C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993023321A1 (en) * 1992-05-13 1993-11-25 Ab Volvo Method and apparatus for destacking sheet metal members

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1993023321A1 (en) * 1992-05-13 1993-11-25 Ab Volvo Method and apparatus for destacking sheet metal members
US5611658A (en) * 1992-05-13 1997-03-18 Ab Volvo Method and apparatus for destacking sheet metal members

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