DE372447C - Schuettelrutschenantrieb - Google Patents

Schuettelrutschenantrieb

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DE372447C
DE372447C DEM72330D DEM0072330D DE372447C DE 372447 C DE372447 C DE 372447C DE M72330 D DEM72330 D DE M72330D DE M0072330 D DEM0072330 D DE M0072330D DE 372447 C DE372447 C DE 372447C
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DE
Germany
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chute
pull
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push rod
spring
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DEM72330D
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Maschb Akt Ges H Flottmann & C
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Maschb Akt Ges H Flottmann & C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G27/00Jigging conveyors
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/03Vibrating conveyors
    • B65G2812/0304Driving means or auxiliary devices
    • B65G2812/0308Driving means
    • B65G2812/0312Driving means for shaking

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chutes (AREA)

Description

  • Schüttelrutschenantrieb. Um den ständig eintretenden Druckwechsel und den dadurch verursachten Verschleiß an der Verbindungsstelle des Antriebsgestänges mit der stoßend angetriebenen Schüttelrutsche zu vermeiden, wird nach der Erfindung zwischen dem Angriffspunkt an der Rutsche einerseits und der Zug- und Druckstange des Motors anderseits eine vorgespannte Druckfeder eingelagert, die im Sinne der Förderrichtung gegen die Rutsche wirkt. Da bei einseitig wirkenden Motoren die Arbeitswirkung des Motors der Förderrichtung entgegengerichtet ist und bei zweiseitig arbeitenden der Hauptarbeitshub ebenfalls diese Richtung hat, während der Rückhub nur einen Bruchteil der Leistung zu vollziehen hat, so wird im Augenblick des Hubwechsels der Rutsche aus der Förderrichtung nach rückwärts ein festes Anlegen der Zug- und Druckstange gegen den Angriffszapfen gewährleistet und ein Ausschlagen vermieden.
  • Es ist zwar bereits bekannt, ein solches festes Anliegen dadurch zu erreichen, daß man ein doppelseitiges Antriebsgestänge verwendet und das elastische Spannungselement zwischen Rutsche und Arbeitskolben derart legt, daß das Spannungselement entgegen der Förderrichtung wirkt, so däß also die Kolbenstange auf Zug beansprucht wird. Das bedingt aber bauliche Umständlichkeiten und verlangt, daß der Motor unterhalb der Rinne angeordnet wird, wozu nicht selten --im Bergbau der Platz fehlt. Die Erfindung vermeidet diese Umständlichkeiten; nach ihr bedarf es nur der einen bekannten Zug- und Druckstange, die entsprechend vorzurichten ist. Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel veranschaulicht. und zwar stellen dar: Abb. i das Zapfenlager unter der Rutsche, Abb.2 das Zapfenlager an der Kolbenstange, Abb. 3 den Grundriß zu den Abb. i und 2, Abb. q. einen Schnitt nach der Linie A-B der Abb. i, Abb. 5 einen Schnitt nach der Linie C-D der Abb. i und Abb.6 einen Grundriß der Gesamtanlage. Die Rutsche a trägt an ihrer Unterfläche den Zapfen b, auf dem der Ring c drehbar angeordnet ist. Dieser hat zwei Seitenzapfend, die in den Lagern e der Zug- und Druckstange f ruhen; es handelt sich also hier um ein Kreuzgelenk. *Unterhalb des Ringes c liegt ein zweiter Ring ä (Abb. i und q.), an dessen Seitenzapfen die Gabel h gelagert ist. Der Schaft i der Gabel h bildet einen Federbolzen, um den die Schraubenfeder k gelegt ist, die auf der einen Seite an der Gabel h ihr Widerlager hat, während sie durch Vermittlung eines ein- und ausschraubbaren Lagertellers l gegen das von der Zug-und Druckstange f getragene Widerlager n wirkt. Durch die Zwischenlagerung der Feder k wird also erreicht, daß die Lagerbüchse c ständig mit derjenigen - hier der linken - Seite gegen den Zapfen b anliegt, die der Förderrichtung entgegengekehrt ist, d. h. der Motor findet im Augenblick des Anhubes bei seinem Hubwechsel kein Spiel in diesem Zapfenlager vor, das er auszugleichen hätte.
  • Auf der anderen Seite der Zug- und Druckstange f liegt der Gelenkkopf q der Kolbenstange. Er ist ebenfalls als Kreuzgelenk ausgebildet, indem er in der Wagerechten um den Zapfen o und in der Senkrechten um die Seitenzapfen p schwingt. Der Gelenkkopf q trägt eine Nase r, die eine Vertiefung besitzt, in die ein Bolzen s mit seinem kugeligen Ende einlegt. Der Bolzen s ist ein Federbolzen, über den die Schraubenfeder t geschoben ist und der mit einem Bunde dieser Feder ein Widerlager bietet. Auf der anderen Seite wirkt die Federt gegen einen Teller 1z, der sich mit seiner hinteren, hülsenartigen, mit Außengewinde versehenen Verlängerung gegen das Widerlager n1 stützt, das wie das Widerlager W von der Zug- und Druckstange f getragen wird. In der Bohrung der Hülse des Tellers 1l findet der Federbolzen s auch hier wie am anderen Zugstangenkopf die notwendige Lagerung und Führung. Die Teller L und 1i können zum Zwecke der Einstellung der Federwirkung vor- und zurückgeschraubt werden und werden in ihrer jetzigen Stellung durch die Blattfedern u bzw. ul, festgestellt.
  • Die Zug- und Druckstange f ist, um sie möglichst leicht zu halten, als Gitterträger ausgebildet. Damit der Motor an der Seite der Rutsche liegen kann und dennoch keine zu großen Seitenkräfte beim Rutschenantrieb auftreten, ist .die Zug- und Druckstange f fast so lang wie ein Rutschenschuß, so daß sie einen sehr spitzen Winkel (Abb.6) zur Rutsche bildet.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Schüttelrutschenantrieb, bei dem das Verbindungsgestänge zwischen dem Motor und der Rutsche eitlen durch Federdruck nach einer Richtung festliegenden Angriffspunkt gegen die Rutsche besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die die Zug-und Druckstange (f) an ihren Enden erfassenden doppelten Zapfenlager (b, c, j und o, p, q) unter die Wirkung von Federn (k, t) gesetzt sind, die die beiden Lager (c, g oder p, q) der Zapfen (b und o) im Sinne des Hubwechsels nach entgegengesetzten Richtungen zur dauernden Anlage gegen die Zapfen bringen.
  2. 2. Schüttelrutschenantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Zug- und Druckstange (f), die den seitlich der Rutsche liegenden Motor mit der Rutsche verbindet, an beiden Enden ein Universalgelenk trägt.
  3. 3. Schüttelrutschenantrieb nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutsche an ihrer Unterfläche einen Zapfen (b) trägt, der ein Glied des hier angeordneten Universalgelenkes bildet. q.. Schüttelrutschenantrieb nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Gelenkkopf (q) der Kolbenstange des Antriebsmotors eine Nase (r) besitzt, gegen die eine Feder (t) wirkt, die ihr Widerlager (n1) an der Zug- und Druckstange (f) findet.
DEM72330D 1921-01-25 1921-01-25 Schuettelrutschenantrieb Expired DE372447C (de)

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