DE3726430C1 - Folding top for a motor vehicle, in particular cabriolet - Google Patents

Folding top for a motor vehicle, in particular cabriolet

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DE3726430C1
DE3726430C1 DE19873726430 DE3726430A DE3726430C1 DE 3726430 C1 DE3726430 C1 DE 3726430C1 DE 19873726430 DE19873726430 DE 19873726430 DE 3726430 A DE3726430 A DE 3726430A DE 3726430 C1 DE3726430 C1 DE 3726430C1
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DE
Germany
Prior art keywords
folding top
spring element
rubber band
cover
rear window
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Expired
Application number
DE19873726430
Other languages
English (en)
Inventor
Michael Stahmer
Helmut Huber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Bayerische Motoren Werke AG
Original Assignee
Bayerische Motoren Werke AG
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J1/00Windows; Windscreens; Accessories therefor
    • B60J1/18Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle rear
    • B60J1/1807Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle rear movable for vehicles with convertible top
    • B60J1/1815Windows; Windscreens; Accessories therefor arranged at the vehicle rear movable for vehicles with convertible top non-adjustably mounted in and moving with the soft-top cover

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Window Of Vehicle (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Klappverdeck der im Oberbegriff des Patentanspruchs 1 genannten und aus der DE-PS 23 27 485 hervorgehenden Art.
Das aus dieser Druckschrift bekannte Klappverdeck hat zwei seitliche Sichtscheiben, welche aus flexiblem Material bestehen. Damit an diesen beim Zusammenfalten des Klappverdecks ein genau festgelegter Faltenverlauf entsteht, ist am vorderen Bereich der Unterkante der seitlichen Sichtscheibenöffnung zwischen dem Bezug und der Sichtscheibe jeweils eine aus Federstahl bestehende Verstärkung eingesetzt. Durch diese sind jedoch Un­ dichtheiten im Bereich der Sichtscheiben nicht aus­ zuschließen und es kann sich an diesen auch leicht Schmutz festsetzen; schließlich wirken sie auch unschön. Wie erwähnt, dienen ferner die Verstärkungen lediglich für einen definierten Faltenverlauf an den seitlichen Sichtscheiben beim Zusammenfalten des Klappverdecks.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, ein lang­ gestrecktes Federelement der im Oberbegriff des Pa­ tentanspruchs 1 genannten Gattung derart anzuordnen und auszubilden, daß an der flexiblen Heckscheibe des Klappverdecks ein definierter Faltenverlauf erzeugbar ist.
Zur Lösung der Aufgabe sind die im kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 dargelegten Merkmale vorgesehen. Vorteil­ hafte Weiterbildungen des Erfindungsgegenstands sind den Unteransprüchen zu entnehmen.
Durch das im Bereich der Heckscheibe etwa senkrecht zum sich bildenden Faltenverlauf mit Vorspannung an der Klappverdeckinnenseite festgelegte Zugfederelement entsteht beim Hochschwenken des rückwärtigen Bereichs des Klappverdecks selbsttätig an der flexiblen Heck­ scheibe ein über deren ganze Breite verlaufender, einwärts gerichteter Faltenverlauf, durch den das Klappverdeck problemlos, d. h. ohne manuelle Unter­ stützung zusammengefaltet werden kann. Dabei werden auch Beschädigungen und vorzeitiger Verschleiß an der fle­ xiblen Heckscheibe verhindert, und damit wird deren Lebens­ dauer erhöht.
Zweckmäßigerweise wird das Zugfederelement jeweils an einer Schmalseite der Heckscheibe in geringem Abstand zur Kante der Sichtöffnung an der Bezugs­ innenseite angeordnet. Somit sind die Zugfederelemente von außen unsichtbar.
Ein gemäß den Merkmalen des Patentanspruchs 3 aus einem Gummiband bestehendes Zugfederelement kann in optisch vorteilhafter Weise durch einen Schlauchgurt umhüllt und rationell mit seinen Endabschnitten an der Bezugsinnen­ seite festgelegt werden.
Schließlich besteht eine Ausgestaltung der Erfindung (Merkmale des Patentanspruchs 4) darin, zwischen Gummi­ band und Bezug mehrere, aus Metall, Kunststoff, Kohle­ fasern oder dergleichen bestehende Federelemente mit rechteckförmigen oder auch rundem Querschnitt neben­ einanderliegend anzuordnen. Da deren freie Enden von den beiden Befestigungsstellen des Gummibandes zurückliegen, wird beim Hochschwenken des rückwärtigen Bereichs des Klappverdecks unter dem dabei erfolgenden Zusammenziehen des Gummibands eine über diesem liegende, etwa halb­ kreisförmige Auswölbung gebildet, durch welche die Erzeugung des querverlaufenden Faltenverlaufs an der flexiblen Heckscheibe gefördert wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand der Zeich­ nung dargestellt und erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf ein Klappverdeck in aufgeklapptem Zustand,
Fig. 2 eine Stirnansicht zu Fig. 1 mit hochgeschwenktem rückwärtigem Bereich des Klappverdecks,
Fig. 3 den Schnitt längs der Linie III-III in Fig. 1 in größerer Darstellung,
Fig. 4 den Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Einzelansicht von Fig. 2 mit Gummiband und Federelemente in größerer Darstellung.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Klappverdeck 1 hat ein Verdeckgestänge 2, das an einem nicht darge­ stellten Cabriolet schwenkbar gelagert ist, wodurch das Klappverdeck 1 vom dargestellten aufgeklappten Zustand in einen zusammengefalteten Zustand verlagerbar ist.
Das Verdeckgestänge 2 des Klappverdecks 1 trägt einen aus textilem Material bestehenden Bezug 3, der an seinem rückwärtigen Bereich eine trapezförmige Sichtöffnung 4 aufweist. In diese ist eine aus flexiblem sowie trans­ parentem Material bestehende Heckscheibe 5 eingesetzt, die längs ihres Umfangsrandes am Bezug 3 wasserdicht befestigt ist. Wie aus Fig. 1 ersichtlich, ist am untenliegenden Bereich der gegenüberliegenden Schmal­ seiten 5′ der Heckscheibe 5 jeweils ein langgestrecktes Zugfederelement angeordnet, das in einem geringen Abstand a zur benachbarten Kante der Sichtöffnung 4 liegt und parallel zu dieser verläuft. Dabei bestehen die beiden Zugfederelemente jeweils aus einem einen rechteckförmigen Querschnitt aufweisenden Gummiband 6, das an seinen beiden Endabschnitten an der Innenseite des Bezugs 3 bei aufgeklapptem Klappverdeck 1 mit Vor­ spannung, also in ausgelängtem Zustand, befestigt ist. Das Gummiband 6 weist hierbei eine Länge von etwa 25 cm auf.
Wie aus den Fig. 3 bis 5 ersichtlich, ist das Gummi­ band 6 über seine ganze Längserstreckung von einem Schlauchgurt 7 umhüllt, wobei es zusammen mit diesem an seinen Endabschnitten am Bezug 3 durch Nähen, Kleben, Nieten oder Schweißen befestigt ist. Aus den Fig. 3 bis 5 ist ferner ersichtlich, daß zwischen dem Bezug 3 und dem Gummiband 6 vier Federelemente 9 nebeneinander­ liegend angeordnet und zusammen von einem Schlauchgurt 10 umhüllt sind. Dabei sind die freien Enden der ein rechteckförmiges Querschnittsprofil aufweisenden Feder­ elemente 9 von den Befestigungsstellen des Gummibandes 6 am Bezug 3 zurückgesetzt, so daß sich die Federelemente 9 im Längsmittelbereich des Gummibandes 6 befinden. Dabei ist der die Federelemente 9 umgebende Schlauchgurt 10 mit seinen Endabschnitten am Gummiband 6 und dessen Schlauchgurt 7 und/oder am Bezug 3 durch Nähen oder dergleichen befestigt (Fig. 3). Die Federelemente 9 können dabei aus Metall, Kunststoff, Kohlefasern oder dergleichen bestehen. Natürlich können auch aus Metall oder Kunststoff bestehende Spiralfedern mit kreisför­ migen Querschnittsprofil vorgesehen sein.
Für das Verlagern des Klappverdecks 1 von dem in Fig. 2 dargestellten aufgeklappten Zustand in den nicht gezeig­ ten, zusammengefalteten Zustand des Klappverdecks 1 wird zuerst dessen vordere Schließvorrichtung geöffnet. Daraufhin wird der in Fig. 2 mit gestrichelten Linien dargestellte, rückwärtige Bereich des Klappverdecks 1 in die mit durchgezogenen Linien dargestellte Lage hochge­ schwenkt, wobei sich die beiden, in aufgeklapptem Zustand des Klappverdecks 1 mit Vorspannung festgelegten Gummibänder 6 entspannen, also zusammenziehen. Durch diesen Vorgang entsteht selbsttätig, also ohne manuelle Unterstützung an der flexiblen Heckscheibe 5 und den sich an diese anschließenden Bereichen des Bezugs 3 ein definierter, einwärts gerichteter Faltenverlauf b, der etwa senkrecht zur Längserstreckung der Gummibänder 6 verläuft und sich über die ganze Breite der Heckscheibe 5 erstreckt (Fig. 1). Gleichzeitig mit dem Zusammen­ ziehen der Gummibänder 6 wölben sich die Federelemente 9 etwa halbkreisförmig nach oben aus (Fig. 2 und 5), wobei durch die so gebildete halbkreisförmige Auswölbung der Federelemente 9 der sich an die Auswölbung an­ schließende, querverlaufende Faltenverlauf b in erheb­ lichem Maße leichter erzeugt werden kann.
Nach dem erwähnten Hochschwenken des rückwärtigen Bereichs des Klappverdecks 1 wird dieses schließlich ganz in den Klappverdeckkasten eingeschwenkt.

Claims (4)

1. Klappverdeck für ein Kraftfahrzeug, insbesondere Cabriolet, das mindestens eine trapez- oder rechteckförmige flexible Heckscheibe sowie wenigstens ein langgestrecktes Federelement aufweist, durch das beim Zusammenfalten des Klapp­ verdecks ein definierter, sich quer erstreckender Faltenverlauf gebildet wird, gekennzeichnet durch ein Zugfederelement (Gummiband 6), das im Bereich der Heckscheibe (5) und etwa senkrecht zum sich bildenden Faltenverlauf (b) mit Vorspannung fest­ gelegt ist.
2. Klappverdeck nach Anspruch 1, mit an der Bezugs­ innenseite angeordneten Federelementen, dadurch gekennzeichnet, daß das Zugfederelement (Gummiband 6) jeweils an einer Schmalseite (5′) der Heckscheibe (5) in einem geringen Abstand (a) zur Kante der Sichtöffnung (4) sowie am untenliegenden Bereich der Schmalseite angeordnet ist.
3. Klappverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Zugfederelement aus wenigstens einem Gummiband (6) mit rechteckförmigem Quer­ schnitt besteht, das von einem Schlauchgurt (7) umhüllt und an seinen Endabschnitten am Bezug (3) festgelegt ist.
4. Klappverdeck nach Anspruch 1 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zugfederelement (Gummiband 6) und dem Bezug (3) mehrere aus Metall, Kunststoff oder dergleichen bestehende Feder­ elemente (9) nebeneinanderliegend angeordnet und zusammen von einem Schlauchgurt (10) umhüllt sind, wobei die freien Enden der Federelemente jeweils von den Befestigungsstellen des Zugfederelements zurückgesetzt sind.
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