DE3731409A1 - Elektromotor, insbesondere elektrischer kleinmotor - Google Patents
Elektromotor, insbesondere elektrischer kleinmotorInfo
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Description
Die Erfindung geht aus von einem Elektromotor, insbesondere von einem
elektrischen Kleinmotor, der vor allem zum Antrieb von Scheibenwischern in
Kraftfahrzeugen verwendet wird und die Merkmale aus dem Oberbegriff des
Anspruchs 1 aufweist.
Bei der Endmontage derartiger Motoren besteht das Problem, den Kollektor auf
möglichst einfache und zeitsparende Weise zwischen die in Richtung auf die
Kollektorlauffläche federnd vorgespannten Bürsten zu bringen. Üblicherweise
werden dazu die Bürsten in einer Montagestellung arretiert, in der sie einen
gewissen Abstand von der Kollektorlauffläche aufweisen, so daß der Kollektor
frei zwischen die Bürsten gebracht werden kann. Nach der Montage des Ankers
wird die Arretierung gelöst, so daß die Bürsten auf die Kollektorlauffläche
auffedern können.
Ein Elektromotor mit den Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 ist
durch die DE-OS 33 28 683 bekannt. Die Bürsten befinden sich dort in an
einer Bürstentragplatte aus Kunststoff fixierten Köchern und sind geradlinig
zum Kollektor hin verschiebbar. An die Bürstentragplatte aus Kunststoff ist
einstückig eine Haltezunge angeformt, die gegen die Bürsten hin federnd
vorgespannt ist und in der Montagestellung einer Bürste durch den Köcher
hindurch in eine Vertiefung der Bürste eingreift. Wenn das Gehäuse des
Motors über den Anker und die Bürstentragplatte geschoben wird, greift
dieses mit einem Vorsprung an der Haltezunge an, lenkt die Haltezunge so
weit aus, daß die Bürste frei wird, und hält die Haltezunge in der
ausgelenkten Position.
Bekannt sind auch Elektromotoren, bei denen innerhalb oder außerhalb des
Gehäuses elektrische Bauteile wie Drosseln, Kondensatoren, Dioden oder
Thermoschalter angeordnet sind, die z. B. der Funkentstörung oder dem
Motorschutz dienen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Elektromotor mit den
Merkmalen aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 so weiterzuentwickeln, daß
eines der genannten oder ein ähnliches elektrisches Bauteil auf einfache
Weise und sicher am Motor festgelegt werden kann. Diese Aufgabe wird
erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß bei einem Elektromotor mit den Merkmalen
aus dem Oberbegriff des Anspruchs 1 an die Haltezunge einstückig ein Ansatz
angeformt ist, durch den nach Auslenkung der Haltezunge ein elektrisches
Bauteil in seiner Lage gesichert wird. Der Ansatz an der Haltezunge nimmt
vor der Auslenkung der Haltezunge eine andere Position ein als nach der
Auslenkung. Dies führt dazu, daß das elektrische Bauteil zunächst ohne
Behinderung durch den Ansatz montiert und danach, wenn die Haltezunge
ausgelenkt und die Position des Ansatzes verändert ist, durch den Ansatz
sicher gehalten ist. Eine leichte Montage und ein sicherer Halt des
elektrischen Bauteils werden jedoch auch schon dann erzielt, wenn durch die
Auslenkung der Haltezunge weniger die Position als eine Federkraft des
Ansatzes verändert wird.
Vorteilhafte Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen Elektromotors kann man
den Unteransprüchen entnehmen.
Ist ohnehin ein Kunststoffteil vorhanden, das die Bürste trägt, so wird
gemäß Anspruch 2 die Haltezunge vorteilhafterweise einstückig an dieses
Kunststoffteil, insbesondere an einen Deckel für das Gehäuse oder eine
separate Bürstentragplatte angeformt.
Ist das elektrische Bauteil auf der Seite des die Bürste tragenden Bauteils
angeordnet, die der Bürste abgewandt ist, so tritt der Ansatz gemäß
Anspruch 4 vorteilhafterweise durch eine Öffnung des Tragteils hindurch und
steht von der der Bürste abgewandten Seite des Tragteils hoch.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Ansatz gemäß Anspruch 6 erst durch
die Auslenkung der Haltezunge einen Hinterschnitt erhält, mit dem er das
elektrische Bauteil hintergreifen kann. Im entspannten Zustand der
Haltezunge dagegen ist der Ansatz so gerichtet, daß er auf einfache Weise
entformt werden kann. Sind die Haltezunge und der Ansatz einstückig mit
einer Bürstentragplatte oder einem Deckel aus Kunststoff ausgebildet, so
wird man also, wenn die Bürstentragplatte und der Deckel in axialer Richtung
entformt werden sollen, dafür sorgen, daß auch der Ansatz in dieser Richtung
entformt werden kann. Ist die Haltezunge dann ausgelenkt, so hat der Ansatz
bezüglich der axialen Richtung einen Hinterschnitt.
Ist zumindest das freie Ende des Ansatzes federnd ausgebildet, so kann das
elektrische Bauteil auch dann noch montiert werden, wenn die Haltezunge
schon ausgelenkt ist.
Bevorzugt wird eine Ausführung, bei der das elektrische Bauteil gemäß
Anspruch 8 an der dem Ansatz gegenüberliegenden Seite durch eine an das die
Haltezunge aufweisende Bauteil, z. B. einen Deckel oder eine separate
Bürstentragplatte, angeformte Wand abgestützt ist. Auch auf der anderen
Seite kann sich eine stabile Wand befinden.
Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Elektromotors ist in den
Zeichnungen dargestellt. Anhand der Figuren dieser Zeichnungen soll die
Erfindung nun näher erläutert werden.
Es zeigen
Fig. 1 einen Schnitt durch einen Deckel eines erfindungsgemäßen
Elektromotors in einem Zustand vor der Endmontage,
Fig. 2 eine Ansicht des Deckels in Richtung des Pfeiles A aus Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht des Deckels in Richtung des Pfeiles B aus
Fig. 1, jedoch nach der Endmontage, und
Fig. 4 einen Schnitt entlang der Linie IV-IV aus Fig. 3 und ähnlich
dem aus Fig. 1.
Der in den Figuren dargestellte Deckel 10 eines erfindungsgemäßen
Elektromotors ist jeweils etwa nur zur Hälfte dargestellt, da dies zum
Verständnis der Erfindung genügt. Der Deckel ist aus einem Kunststoff
gespritzt. Er setzt sich im wesentlichen aus einer Scheibe 11 und einem
Bund 12 zusammen, der zur einen Seite hin von der Scheibe 11 absteht. Zwei
abgewinkelte Blattfedern 13, von denen in den Fig. 1, 2 und 4 nur eine
sichtbar ist, sind mit ihrem einen Ende an ein Metallplättchen 14
angeschweißt, das in einem Durchbruch des Deckels 10 steckt. An ihrem freien
Ende tragen die Blattfedern 13 jeweils eine Kohlebürste 15, die mit einem
Fortsatz 16 durch einen Durchbruch in der Blattfeder 13 hindurchgesteckt ist.
Nach dem Zusammenbau des Elektromotors liegen die Kohlebürsten 15 federnd an
einem nicht näher dargestellten Kollektor des Elektromotors an. Die
Federkraft wird dabei durch die Blattfedern 13 erzeugt. Um den Kollektor
leicht zwischen die Kohlebürsten einschieben zu können, sind diese in einer
Montagestellung, in der sie einen Abstand zum Kollektor haben, arretierbar.
Zu diesem Zweck ist für jede Kohlebürste 15 an den Deckel 10 eine
Haltezunge 20 angeformt, die mit ihrem freien Ende 21 bis zum Außenrand der
Scheibe 11 reicht. Wie die Fig. 1 zeigt, verläuft eine Haltezunge 20 im
entspannten Zustand schräg zur Ebene der Scheibe 11. Auf der der
Kohlebürste 15 bzw. der Blattfeder 13 zugewandten Seite besitzt sie eine
Nase 22, die axial bis in den Bereich des über die Kohlebürste 15 hinaus
verlängerten freien Endes 23 der Blattfeder 13 reicht. Die Fig. 1 und 2
zeigen einen Zustand, in dem die Blattfeder 13 entgegen ihrer Federkraft
ausgelenkt und hinter die Nase 22 der Haltezunge 20 gebracht worden ist.
Dadurch wird die Kohlebürste 15 in einem Abstand zum Kollektor gehalten, so
daß dieser leicht eingeführt werden kann.
Auf der der Nase 22 gegenüberliegenden Seite ist an die Haltezunge 20 ein
Ansatz 30 angeformt, der durch einen Schlitz 31 in der Scheibe 11
hindurchtritt und über die Außenseite 32 des Deckels 10 hinaus hochsteht.
Der Schlitz 31 geht vom Fuß der Haltezunge 20 aus und verläuft in deren
Längsrichtung. Seine Breite entspricht der der Haltezunge 20. Somit kann die
Seite der Haltezunge 20, an der sich der Ansatz 30 befindet, durch den
Schlitz 31 des Deckels 10 hindurch entformt werden. Andererseits kann die
Haltezunge 20 den Schlitz 31 auch verschließen.
Der Ansatz 30 hat einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt. Er ist,
wie insbesondere aus Fig. 3 hervorgeht, etwas schmäler als die
Haltezunge 20. Seine beiden parallelen Außenseiten 33 und 34 verlaufen
parallel zur Achse des Deckels und zur Längsrichtung der Haltezunge 20.
Sieht man von einer leichten Schrägstellung ab, die zur leichten
Entformbarkeit des Ansatzes notwendig ist, so verläuft eine dem Außenrand
des Deckels 10 zugewandte Außenseite 35 des Ansatzes 30 in Achsrichtung des
Deckels 10, wenn die Haltezunge 20 ihre entspannte, in Fig. 1 gezeigte Lage
einnimmt. Gleiches gilt für die der Außenseite 35 gegenüberliegende
Außenseite 36. Die Längsrichtung der Haltezunge 20 und die des Ansatzes 30
schließen also einen Winkel ungleich 90° miteinander ein. Gegen das freie
Ende 36 hin tritt die Seitenfläche 36 des Ansatzes 30 nach innen zurück, so
daß der Querschnitt des Ansatzes 30 kleiner wird. Der Übergang geschieht in
einem zylindrischen Flächenabschnitt 37. Die beschriebene Form des Ansatzes
30 und die Art, wie er an die Haltezunge 20 angeformt ist, erlauben es, den
Ansatz 30 in axialer Richtung des Deckels 10 zu entformen.
Auf der Außenseite weist der Deckel 10 zwei Sitze 40 auf, die jeweils durch
zwei im Abstand voneinander hochstehende Wände 41 gebildet werden, deren
Innenflächen 42 am Fuß der Wände 41 zunächst einen Halbzylinder bilden, um
dann axial und parallel zueinander nach oben zu verlaufen. Die beiden
Sitze 40 fluchten miteinander. Auf der der Achse des Deckels 10 zugewandten
Seite wird zwischen den beiden Sitzen 40 durch eine weitere Wand 43 ein
Halbsitz gebildet. Die Innenfläche der Wand 43 fluchtet mit den Innenflächen
der entsprechenden Wände 41. Die Krümmung des zylindrischen
Flächenabschnitts 37 des Ansatzes 30 stimmt mit der Krümmung der
zylindrischen Abschnitte der Sitze 40 und 43 überein.
In die Sitze 40 und 43 ist ein elektrisches Bauteil 50 eingelegt, das eine
zylindrische Außenform hat. Es kann sich dabei z. B. um einen Kondensator
handeln, der zur Funkentstörung des Elektromotors dient.
Bei der Montage des Elektromotors wird der Deckel 10 auf das Gehäuse 51, in
dem sich bereits der Anker des Elektromotors befindet, aufgesetzt. Dabei
kann der Kollektor ohne Schwierigkeiten zwischen die Kohlen eingeführt
werden, da die Haltezungen 20 die Kohlen 15 zunächst zurückhalten. Gegen
Ende der Montagebewegung stößt die Stirnseite des Gehäuses 51 gegen die
beiden Haltezungen 20 und lenkt sie in axialer Richtung gegen die Scheibe 11
des Deckels 10 hin aus. Während dieser Bewegung geben die Nasen 22 der
Haltezungen 20 die Kohlebürsten 15 frei, wobei sich zu diesem Zeitpunkt der
Kollektor schon zwischen den Kohlebürsten 15 befindet. Die Haltezungen 20
werden bis zum Ende der relativen Bewegung zwischen dem Deckel 10 und dem
Gehäuse 51 verschwenkt. Der jeweilige Ansatz 30 macht diese Bewegung mit und
schlägt gegen den Kondensator 50. Dieser Zustand ist in den Fig. 3 und 4
dargestellt. Besonders aus Fig. 4 ist deutlich ersichtlich, daß die
Außenflächen 35 und 36 des Ansatzes 30 nun im Winkel zur Achsrichtung des
Deckels 10 verlaufen und daß die Fläche 36, in Achsrichtung des Deckels 10
gesehen, nun einen Hinterschnitt bildet und damit den Kondensator 50
übergreift. Dieser wird somit sicher in seiner Lage gehalten. Trotzdem kann
er leicht in die Sitze 40 und 43 eingelegt werden, wenn man dies vor der
Auslenkung der Haltezunge 20 tut.
Es ist auch denkbar, den Kondensator 50 erst dann in die Sitze 40 und 43
einzulegen, wenn die Haltezunge 20 und damit der Ansatz 30 schon verschwenkt
ist. In diesem Fall müßten das Ende 38 des Ansatzes 30 oder die diesem
gegenüberliegenden Wände 41 und 43 federnd ausgebildet sein. Ein wesentlicher
Vorteil eines erfindungsgemäßen Elektromotors bestünde dann immer noch
darin, daß man ohne ein kompliziertes Formwerkzeug einen Hinterschitt am
Ansatz 30 erhalten kann.
Claims (10)
1. Elektromotor, insbesondere elektrischer Kleinmotor, mit einem
Gehäuse (51), mit einem innerhalb des Gehäuses (51) drehbar gelagerten Anker
mit einem Kollektor sowie mit einer Bürste (15), die in ihrer
Arbeitsstellung federnd auf dem Kollektor aufliegt und in einer
Montagestellung mit Abstand zum Kollektor durch eine Haltezunge (20) aus
Kunststoff arretierbar ist, die aus der Arretierungsposition bleibend
auslenkbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß an die Haltezunge (20)
einstückig ein Ansatz (30) angeformt ist, durch den nach Auslenkung der
Haltezunge (20) ein elektrisches Bauteil (50) in seiner Lage gesichert wird.
2. Elektromotor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Haltezunge (20) einstückig an ein die Bürste (15) tragendes Bauteil,
insbesondere an einen Deckel (10) für das Gehäuse (51) oder eine separate
Bürstentragplatte angeformt ist.
3. Elektromotor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich der
Ansatz (30) auf der der Bürste (15) abgewandten Seite der Haltezunge (20)
befindet.
4. Elektromotor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ansatz (30) durch eine Öffnung (31) des die Bürste (15) tragenden
Bauteils (10) hindurchtritt und von der der Bürste (15) abgewandten Seite
dieses Bauteils (10) hochsteht.
5. Elektromotor nach Anspruch 4, daß der Ansatz (30) auf der Außenseite
des Deckels (10) hochragt.
5. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Ansatz (30) erst durch die Auslenkung der Haltezunge
(20) einen Hinterschnitt (36) erhält, mit dem er das elektrische
Bauteil (50) hintergreifen kann.
7. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zumindest das freie Ende (38) des Ansatzes (30) federnd
ausgebildet ist.
8. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß das elektrisches Bauteil (50) an der dem Ansatz (30)
gegenüberliegenden Seite durch eine an das die Haltezunge (20) aufweisende
Bauteil (10) angeformte Wand (41, 43) abgestützt ist.
9. Elektromotor nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
elektrisches Bauteil (50) zwischen an das die Haltezunge (20) aufweisende
Bauteil (10) angeformten, lagestabilen Wänden (41; 41, 43) liegt und der
Ansatz (30) durch eine Öffnung der einen Wand (41) hindurch das
elektronische Bauteil (50) beaufschlagt.
10. Elektromotor nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Haltezunge (20) bei der Montage vom Gehäuse (51)
auslenkbar ist und vom Gehäuse (51) in ihrer ausgelenkten Position gehalten
wird.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873731409 DE3731409A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Elektromotor, insbesondere elektrischer kleinmotor |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19873731409 DE3731409A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Elektromotor, insbesondere elektrischer kleinmotor |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3731409A1 true DE3731409A1 (de) | 1989-04-06 |
Family
ID=6336317
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873731409 Withdrawn DE3731409A1 (de) | 1987-09-18 | 1987-09-18 | Elektromotor, insbesondere elektrischer kleinmotor |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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- 1987-09-18 DE DE19873731409 patent/DE3731409A1/de not_active Withdrawn
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |