DE373310C - Gaskocher mit einem Kochkessel, der in einen durch einen Waermeschutzmantel gebildeten Heizraum eingesetzt ist - Google Patents
Gaskocher mit einem Kochkessel, der in einen durch einen Waermeschutzmantel gebildeten Heizraum eingesetzt istInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F24C3/08—Arrangement or mounting of burners
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 6. AUGUST 1923
AM 6. AUGUST 1923
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVl 373310 -·
KLASSE 34 a GRUPPE 2
KLASSE 34 a GRUPPE 2
(Sch 58813 Xj34C1)
Ernst Schrader in Berlin.
Gaskocher mit einem Kochkessel, der in einen durch einen Wärmeschutzmantel
gebildeten Heizraum eingesetzt ist.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 7. Juli 1920 ab.
Gegenstand der Erfindung ist ein Gaskocher mit einem Kochkessel, der in einen
durch einen Wärmesöhutzmantel gebildeten Heizraum eingesetzt ist. Bei den bekannten
Gaskochern dieser Art ist der Brenner entweder in dem Heizrauim angeordnet oder
außerhalb des Kochers angebracht, und außerdem handelt es sich bei den bekannten Bauarten
um Einrichtungen, die von vornherein in bestimmter Weise zusammengesetzt sind to
und ein festes System darstellen. . Im Gegensatz hierzu trägt bei der Anordnung nach
vorliegender Erfindung der Brenner selbst den Wärmeschutzmantel und .ist als Boden für
den Heizraum ausgebildet. Hierdurch wird ein sehr einfacher Aufbau erzielt und der Zu-
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tritt von für die Verbrennung nicht benötigter Luft verhindert. Bei dem Gaskocher nach
der Erfindung wird der Heizraum erst im Augenblicke des Zusammensetzen des Gaskochers
durch Kochgefäß, Brenner und Mantelgefäß gebildet.
Es sind ferner Gaskocher bekannt, bei denen der Brenner mehrere ringförmige Gruppen
von Brenneröffnungen besitzt, die durch ίο nur einen Hahn beeinflußt werden können.
Bei diesen bekannten Gaskochern ist es aber nicht möglich, die einzelnen Flammengruppen
klein zu stellen, weil die Regelung der Luftzufuhr fehlt. Dieser Übelstand 'wird gemäß
der Erfindung dadurch beseitigt, daß für jede Gruppe von Brenneröffnungen ein mit Luftdurchtrittsöffnungen
versehener, drehbarer Schieber vorgesehen ist, der gemeinsam mit dem Brenner den Boden des Wärmeschutzmantels
bildet, und der in bekannter Weise durch Einstellen des Gashahnes verstellt wird.
Hierdurch wird eine besonders einfache Anordnung geschaffen, durch die nicht nur die
Zufuhr der Verbrennungsluft geregelt, son- »5 dem auch der Zutritt unnötiger Luftmengen
zum Heizraum verhindert wird.
Um ein sicheres Einstellen der Gasflammen mittels des Hahnes zu erreichen, ist ferner gemäß
der Erfindung für jedes der vom Hahn zum Brenner führenden Gasrohre eine Öffnung
im hohlen Hahnküken und im Hahngehäuse vorgesehen, wodurch in jedem Falle
erreicht wird, daß die Durchtrittsöffnungen zur Deckung gebracht werden. Auf den Zeichnungen sind mehrere Ausführungsbeispiele
des Erfindungsgegenstandes dargestellt.
Abb. r zeigt das eine Äusführungsbeispiel in senkrechtem Schnitt;
Abb. 2 zeigt den Brenner im Grundriß bzw. im Schnitt durch die Brenner öffnungen;
Abb. 3 zeigt einen Teil des Kochgefäßes im Grundriß;
Abb. 4 zeigt ein zweites Ausführungsbeispiel im senkrechten Schnitt; '
Abb. 5 ist ein Grundriß des Brenners bzw. ; ein Schnitt durch die Brenneröffnungen;
Abb. 6 bis 9 zeigen verschiedene Schnitte durch den Gashahn bzwr. eine Einzelheit des
Hahnes;
Aibb. 10 zeigt ein drittes Ausführungsbeispiel
im senkrechten Schnitt, (
Abb. 11 dasselbe im Grundriß bzw. wagerechten
Schnitt, und
Abb. 12 ist ein wagerechter Schnitt durch den Gashahn.
Der Gaskocher besteht im wesentlichen aus
dem Brenner A, auf den das Mantelgefäß C
gesetzt wird, das zur Aufnahme des Kochgefäßes B dient.
Der Brenner A ist von runder Gestalt und die untere öffnung des Mantelgefäßes C entspricht
dem Durchmesser des Brenners und ist außerdem derart abgesetzt, daß das Gefäß C sich dicht auf den Brennerrand bei α
auflegt, um zu verhindern, daß Luft an der Berührungsfläche α in den durch den Brenner
A, das Mantelgefäß C und den eingesetzten Kochkessel B gebildeten Heizraum D gelangt.
Im wesentlichen besteht der Brenner aus dem Brennerkörper b, in dem die konzentrisch
angeordnete Scheibe c mit der Verzahnung d drehbar ist, und aus dem feststehenden
Brennerrohr e. Die Gaszufuhr erfolgt durch das mittlere Rohrstück /, an das das Gasrohr
angeschlossen ist. Von dem Rohrstück / zweigen die beiden Kanäle g ab, die in das
Brennerrohr e führen (Abb. 2). Letzteres ist mit einer Anzahl Brenneröffnungen h versehen.
Die drehbare Scheibe c besitzt eine Anzahl zur Luftzufuhr dienende Durchbrechungen
i, die in bezug auf die gleichartigen, im Brennerkörper b vorgesehenen Durchbrechungen
k verstellt werden können, um die Luftzufuhr durch die auf diese Weise gebildeten
Luftkanäle m zu regeln oder ganz abzustellen. Über jeder Luftöffnung m, i befindet
sich eine Brenneröffnung /; im Brennerrohr e.
Wird der Gashahn η geöffnet, so wird mittels
des Handhebels 0 und des doppelarmigen, an beiden Enden mit Verzahnungen versehenen
Zwdschenhebels I, dessen eine Verzahnung
in die an der Saheibe c vorgesehene Verzahnung d eingreift, die Scheibe c gedreht, wodurch
die Luftkanäle m entsprechend der Stellung des Gashahnes η eingestellt werden, um
die zugeführte Luftmenge der Gasmenge anzupassen.
Der Kochkessel B besteht aus dem Boden p, der S ei ten wandung q und dem Deckel r. Die
Seitenwandung q besitzt außen streifenförmige Erhöhungen s, denen die Vertiefungen t
auf der Innenseite des Gefäßes entsprechen, und die vom unteren bis zum oberen Rande
in Form von Schraubenlinien verlaufen. Diese Erhöhungen legen sich gegen die Innenwandung
des Wärmeschutzmantels C, wodurch Heizkanäle w gebildet werden, durch welche
die Heizgase hindurchziehen, um nach Abgäbe der Wärme durch die öffnungen y ins
Freie zu gelangen. Am oberen Rande des Kessels B sind die inneren Ausbuchtungen t
durch einen an der Unterseite des Deckels r befindlichen Ansatz ν abgeschlossen, damit die
Dämpfe nicht entweichen können.
Die Heizkanäle u können selbstverständlich auch so gebildet werden, daß nicht die Seitenwandung
q des Kochkessels B die Ein- und Ausbuchtungen s und t besitzt, sondern daß iao
die streifenförmigen Erhöhungen an der Innenwand des Wärmeschutzmantels C ange-
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bracht werden, d.h. die Wand des Kochkessels
ist dann ganz glatt.
Der doppelwandige Wärmeschutzmantel besitzt keinen Boden. Innerhalb der Doppelwandung,
die von unten nach oben hin enger
wird, 'befindet sich· eine Asbestplatte ze/ und
eine Füllung! χ aus einem schlechten Wärmeleiter. Bei der. in Abb. 4 bis 9 dargestellten
Ausführungsform ist eine Einrichtung vorgesehen, um nach Beendigung des eigentlichen
Kochprozesses eine Anzahl Flammen zum Erlöschen zu bringen, und für das Nacll·-
kocheni nur eine kleine Anzahl von Flammen brennen zu lassen. Bei diesem Ausführungsbeispiei
ist das Gaszuführungsrohr zwischen Brenner und Gashahn in zwei Kanäle ζ und zugeteilt. Das Hahnküken n1 (Abb. 6 bis 8) des
Hahnes η ist hohl und besitzt eine Öffnung 1
für den Eintritt des Gases und zwei öffnungen 2, 3 für den 'Gasaustritt. Die öffnung 2
kann zur Deckung gebracht werden mit der öffnung 4 des Hahngehäuses (Abb. 7), an die
das Rohr s angeschlossen ist, während die Öffnung 3 mit der öffnung 5 des Hahngehäuses
zur Deckung gebracht werden kann, die ihre Fortsetzung im Gasrohr s1 findet (Abb. 8).
Innerhalb des Brenners führt das Rohr ζ zu einem inneren Rinigkanal e und das Rohr zx
zu einem anderen, äußeren Ringkanal ex.
Beide Kanäle sind mit Brenneröffnungen h bzw. hx versehen. Durch Drehen des Hahnkükens
n1 mittels des Stellhebels 0 kann der Gasweg 3, 5, zx abgesperrt werden, so daß das
Gas nur noch durch 2, 4, ζ zum inneren Ringkanal e gelangt, und somit nur noch die kleinere
Anzahl Flammen brennt.
Durch die Regelung der Gasmenge einer jeden Brennergruppe wird gleichzeitig in oben
beschriebener Weise die Luftzufuhr zu den Brennern geregelt.
B'ei der in Abb. 10 b'te 1:2 dargestellten Ausführungsform
ist die Einrichtung getroffen, daß nach dem Abstellen der Heizflammengruppen
noch eine einzelne oder zwei Heizflammen brennen können, um nach Beendigung
des eigentlichen Kochprozesses ein Nadhkochen bei ganz geringem Gasverbrauch
zu ermöglichen. Bei diesem Ausführungsbeispiel wird außerdem die Luftzufuhr zu den
Flammengruppen nicht durch eine feststehende und eine drehbare Reglerscheibe bewirkt,
sondern durch zwei sich in entgegengesetzten Richtungen drehende Scheiben.
Durch diese Anordnung· wird erreicht, daß jede einzelne Gasflamme stets in der Mitte
ihres zugehörigen Luftzufuhrkanales bleibt. In derselben Weise wie bei dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 4 bis 9 ist hier das Gas
zuführungsrohr zwischen dem Brenner und dem Haihn η in- zwei Kanäle 2 und z1 geteilt.
Durch den senkrechten Teil des Gaszuführungsrohres führt ein Luftrohr k1, das das
Gasrohr z2 der Einzelflamme umgibt. Dieses Rohrg2 führt von unten in das Gehäuse des
Hahnes n. Im Boden des Hahnkükens nx ist ein Schlitz 6 vorgesehen, der so bemessen ist,
daß nach dem Abschluß der Kanäle 2 und sx
noch Gas durch das Rohr z2 zur Einzelflamme gelangen kann.
Zwecks Drehung der beiden Drehscheiben cx
und c2 für die Regelung der Luftzufuhr greift der Doppelzahnbogen P- in die Verzahnung I2
eines zweiten DoppeJzahnbogens ein, der um den Zapfen ox drehbar ist. Die Verzahnung /3
dieses Zahnbogens steht mit einer entsprechenden Verzahnung der Drehscheibe c1 und
die Verzahnung/* mit einer entsprechenden Verzahnung der Drehscheibe c2 in Eingriff.
Die beiden Scheiben c1 und c2 sind mit den
Luftdurchtrittsöffnungen ix, i2 für die inneren
und die äußeren Flammengruppen versehen. Durch Drehen des um den Zapfen o1 drehbaren
Doppelzahnbogens werden die beiden Scheiben c1 und c2 in entgegengesetzter Richtung
gegeneinander verdreht, wodurch die Luftöffnnugen i1 und i2 enger oder weiter
werden, dabei aber symmetrisch zu den Gasaustrittsöffnungen liegenbleiben.
Claims (3)
1. Gaskocher mit einem Kochkessel, der in einen durch einen Wärmeschutzmantel
gebildeten Heizraum eingesetzt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Brenner (A) selber den Wärmeschutzmantel (C)
trägt und als Boden für den Heizraum (D) ausgebildet ist.
2. Gaskocher nach Anspruch i, bei dem der Brenner mehrere ringförmige Gruppen
von Brenneröffnungen besitzt, die durch nur einen Hahn beeinflußt werden können, dadurch gekennzeichnet, daß für
jede Gruppe von Brenneröffnungen (Ji) ein mit Luftdurchtrittsöffnungen (in, i, k)
versehener drehbarer Schieber (c) vorgesehen ist, der gemeinsam mit dem Brenner
(A) dien Boden des Wärmeschutzmantels (C) bildet, und der in bekannter Weise durch Einstellen des Gashahnes (n)
verstellt wird. n0
3. Gaskocher nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß für jedes der
vom Hahn (n) zum. Brenner führenden Gasrohre (z, sx) eine öffnung (2, 3 bzw.
4, 5) im hohlen Hahnküken (n1) und im Hahngehäuse (n) vorgesehen ist.
Hierzu 1 Blau Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH58813D DE373310C (de) | 1920-07-07 | 1920-07-07 | Gaskocher mit einem Kochkessel, der in einen durch einen Waermeschutzmantel gebildeten Heizraum eingesetzt ist |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DESCH58813D DE373310C (de) | 1920-07-07 | 1920-07-07 | Gaskocher mit einem Kochkessel, der in einen durch einen Waermeschutzmantel gebildeten Heizraum eingesetzt ist |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE373310C true DE373310C (de) | 1923-08-06 |
Family
ID=7437060
Family Applications (1)
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| DESCH58813D Expired DE373310C (de) | 1920-07-07 | 1920-07-07 | Gaskocher mit einem Kochkessel, der in einen durch einen Waermeschutzmantel gebildeten Heizraum eingesetzt ist |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE373310C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE742607C (de) * | 1941-10-25 | 1944-12-13 | Karl Werner Schade | Gasbeheizte Kochvorrichtung |
-
1920
- 1920-07-07 DE DESCH58813D patent/DE373310C/de not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE742607C (de) * | 1941-10-25 | 1944-12-13 | Karl Werner Schade | Gasbeheizte Kochvorrichtung |
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