DE373331C - Gelenkiger Stahlriemenverbinder - Google Patents
Gelenkiger StahlriemenverbinderInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16G—BELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
- F16G3/00—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
- F16G3/02—Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
Joseph Willemann in Offenburg i. B. Gelenkiger Stahlriemenverbinder.
Die Erfindung betrifft einen Verbinder für
die Enden von Stahlriemen, der infolge seiner Gelenkigkeit und seines geringen Gewichtes
die Anforderungen, welche an einen derartigen Gegenstand gestellt werden, in hohem
Maße erfüllt. Die Bandenden werden nämlich zwischen die Lappen zweier fingerartig
ineinanderliegender Scharnierösen geklemmt und darin festgehalten, so daß auf eine tnögliehst
kurze Strecke die Verbindung wirksam ist, und die Gelenkigkeit des Stahlbandes an
der Verbindungsstelle der Beweglichkeit des Bandes! an anderen Stellen nicht nachsteht.
Das Festhalten der Bandlenden zwischen den Scharnierlappen kann durch Vernieten, Verschrauben,
Verlöten oder in ähnlicher Weise geschehen. Die Vorteile dieser Verbindung dem Bekannten gegenüber liegen vor allem
darin, daß das Schließen des Bandes in einfachster
Weise möglich ist, indem man lediglich nach Annäherung und Ineinanderlegen
der Scharnierteile den Bolzen durchschieben muß, um die Verbindung sofort herzustellen.
Die oberen Scharnierlappen sind dabei in an sich bekannter Weise zu Abwälzflanken
verlängert, um über eine gewisse Strecke des Bandes als Schutzdecke zu wirken. Diese
Schutzdecke kann aus besonderen Teilen, auch aus federnden Stoffen, hergestellt sein.
Das Schloß ist fabrikmäßig herstellbar und kann auch in der Fabrik mit den Bandenden
zusammengefügt werden, so daß an Ort und Stelle nur noch die Annäherung und das Vorstecken
des Bolzens erforderlich ist. Eine sachgemäße Verbindung kann also auch von
ungelernten Arbeitern an Ort und Stelle leicht vorgenommen werden. Das Zusammenziehen
der Bandenden kann durch einen ganz einfachen und kurzen Spanner, der das Band
nur gering- klemmt und im Flankenansatz der beiden Bandfüße ein Widerlager besitzt, zusammengezogen
werden. Dies ist für den Zusammenbau als ganz besonderer Vorteil anzuführen und verlangt nur einen einfachen
und billigen Spanner.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen:
Abb. ι eine Oberansicht der Verbindung, Abb. 2 eine Seitenansicht derselben,
Abb. 3 eine Unteransicht der Bandverbindung und
Abb. 4 die besondere Ausführungsform mit federnden Abwälzflanken.
Die Bandenden α und b werden von den
Lappen c, d und c1, d1 zweier Scharniere festgehalten,
die durch einen gemeinsamen Bolzen e gelenkig vereinigt sind. Das Festpressen
der Bandenden zwischen den Scharnierlappen geschieht durch Nieten f oder auch durch Schrauben. Die Teile können
aber auch ineinander verlötet sein. Die oberen Lappen c und c1 sind in an sich bekannter
Weise auf eine gewisse Strecke zu Abwälzungsflanken verlängert, um gegen das Aufwerfen
des Bandes tt. dgl. mehr einen Schutz zu bilden. Diese Verlängerungen können in
ebenfalls bekannter Weise auch aus federnden Teilen bestehen (Abb. 4), oder sie können,
wie aus der Abb. 1 ersichtlich ist, zur Verringerung
des Gewichtes mit Aussparungen g versehen sein. Über den Lappen C1 c1 sitzen
Anschlagbleche h, h1, 'deren Stoßkanten aufeinandertreffen,
wenn das Band oder die Scharnierteile gerade ausgespannt sind. Auf diese Weise wird ein Überkippen der Verbindung
verhindert.
Claims (2)
1. Gelenkiger Stabkiemenverbin der, dadurch
gekennzeichnet, daß die Stahlriemenenden (a, b) von den Lappen (c, d
und c1, d1) zweier Scharnierteile festgehalten
sind, deren obere Scharnierlappen (c, c1) in an sich bekannter Weise verlängert
sind.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. daß über den
oberen Scharnierteilen {c, c1) Anschlagstücke
Qi, h1) angebracht sind, deren innere
Stirnflächen bei gestrecktem Bande aneinanderstoßen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW58056D DE373331C (de) | Gelenkiger Stahlriemenverbinder |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEW58056D DE373331C (de) | Gelenkiger Stahlriemenverbinder |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE373331C true DE373331C (de) | 1923-04-10 |
Family
ID=7605381
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEW58056D Expired DE373331C (de) | Gelenkiger Stahlriemenverbinder |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE373331C (de) |
-
0
- DE DEW58056D patent/DE373331C/de not_active Expired
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