DE373331C - Gelenkiger Stahlriemenverbinder - Google Patents

Gelenkiger Stahlriemenverbinder

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DE373331C
DE373331C DEW58056D DEW0058056D DE373331C DE 373331 C DE373331 C DE 373331C DE W58056 D DEW58056 D DE W58056D DE W0058056 D DEW0058056 D DE W0058056D DE 373331 C DE373331 C DE 373331C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16GBELTS, CABLES, OR ROPES, PREDOMINANTLY USED FOR DRIVING PURPOSES; CHAINS; FITTINGS PREDOMINANTLY USED THEREFOR
    • F16G3/00Belt fastenings, e.g. for conveyor belts
    • F16G3/02Belt fastenings, e.g. for conveyor belts with series of eyes or the like, interposed and linked by a pin to form a hinge

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

Joseph Willemann in Offenburg i. B. Gelenkiger Stahlriemenverbinder.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 16. April 1921 ab.
Die Erfindung betrifft einen Verbinder für die Enden von Stahlriemen, der infolge seiner Gelenkigkeit und seines geringen Gewichtes die Anforderungen, welche an einen derartigen Gegenstand gestellt werden, in hohem Maße erfüllt. Die Bandenden werden nämlich zwischen die Lappen zweier fingerartig ineinanderliegender Scharnierösen geklemmt und darin festgehalten, so daß auf eine tnögliehst kurze Strecke die Verbindung wirksam ist, und die Gelenkigkeit des Stahlbandes an der Verbindungsstelle der Beweglichkeit des Bandes! an anderen Stellen nicht nachsteht. Das Festhalten der Bandlenden zwischen den Scharnierlappen kann durch Vernieten, Verschrauben, Verlöten oder in ähnlicher Weise geschehen. Die Vorteile dieser Verbindung dem Bekannten gegenüber liegen vor allem darin, daß das Schließen des Bandes in einfachster Weise möglich ist, indem man lediglich nach Annäherung und Ineinanderlegen der Scharnierteile den Bolzen durchschieben muß, um die Verbindung sofort herzustellen.
Die oberen Scharnierlappen sind dabei in an sich bekannter Weise zu Abwälzflanken verlängert, um über eine gewisse Strecke des Bandes als Schutzdecke zu wirken. Diese Schutzdecke kann aus besonderen Teilen, auch aus federnden Stoffen, hergestellt sein. Das Schloß ist fabrikmäßig herstellbar und kann auch in der Fabrik mit den Bandenden zusammengefügt werden, so daß an Ort und Stelle nur noch die Annäherung und das Vorstecken des Bolzens erforderlich ist. Eine sachgemäße Verbindung kann also auch von ungelernten Arbeitern an Ort und Stelle leicht vorgenommen werden. Das Zusammenziehen der Bandenden kann durch einen ganz einfachen und kurzen Spanner, der das Band nur gering- klemmt und im Flankenansatz der beiden Bandfüße ein Widerlager besitzt, zusammengezogen werden. Dies ist für den Zusammenbau als ganz besonderer Vorteil anzuführen und verlangt nur einen einfachen und billigen Spanner.
Der Erfindungsgegenstand ist in der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigen: Abb. ι eine Oberansicht der Verbindung, Abb. 2 eine Seitenansicht derselben,
Abb. 3 eine Unteransicht der Bandverbindung und
Abb. 4 die besondere Ausführungsform mit federnden Abwälzflanken.
Die Bandenden α und b werden von den Lappen c, d und c1, d1 zweier Scharniere festgehalten, die durch einen gemeinsamen Bolzen e gelenkig vereinigt sind. Das Festpressen der Bandenden zwischen den Scharnierlappen geschieht durch Nieten f oder auch durch Schrauben. Die Teile können aber auch ineinander verlötet sein. Die oberen Lappen c und c1 sind in an sich bekannter Weise auf eine gewisse Strecke zu Abwälzungsflanken verlängert, um gegen das Aufwerfen des Bandes tt. dgl. mehr einen Schutz zu bilden. Diese Verlängerungen können in ebenfalls bekannter Weise auch aus federnden Teilen bestehen (Abb. 4), oder sie können, wie aus der Abb. 1 ersichtlich ist, zur Verringerung des Gewichtes mit Aussparungen g versehen sein. Über den Lappen C1 c1 sitzen Anschlagbleche h, h1, 'deren Stoßkanten aufeinandertreffen, wenn das Band oder die Scharnierteile gerade ausgespannt sind. Auf diese Weise wird ein Überkippen der Verbindung verhindert.

Claims (2)

Patent-Ansprüche:
1. Gelenkiger Stabkiemenverbin der, dadurch gekennzeichnet, daß die Stahlriemenenden (a, b) von den Lappen (c, d und c1, d1) zweier Scharnierteile festgehalten sind, deren obere Scharnierlappen (c, c1) in an sich bekannter Weise verlängert sind.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,. daß über den oberen Scharnierteilen {c, c1) Anschlagstücke Qi, h1) angebracht sind, deren innere Stirnflächen bei gestrecktem Bande aneinanderstoßen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEW58056D Gelenkiger Stahlriemenverbinder Expired DE373331C (de)

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