DE3733782C2 - Verfahren zur Oxydation von Cyclohexan in flüssiger Phase - Google Patents
Verfahren zur Oxydation von Cyclohexan in flüssiger PhaseInfo
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- C07C45/32—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen
- C07C45/33—Preparation of compounds having >C = O groups bound only to carbon or hydrogen atoms; Preparation of chelates of such compounds by oxidation with molecular oxygen of CHx-moieties
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Oxydation von
Cyclohexan in flüssiger Phase unter Druck durch sauerstoffhaltige
Gase in Gegenwart eines Katalysators, der
eine hohe Selektivität gewährleistet.
Die Oxydation von Cyclohexan wird zwecks Herstellung von
Cyclohexanon, Cyclohexanol bzw. deren Gemische durchgeführt,
die vorwiegend als Zwischenprodukt zur Herstellung
von Polyamiden des Typs Nylon-6 und Nylon-66 eingesetzt
werden. Das Verfahren wird normalerweise unter 0,8 bis
2,5 MPa Überdruck, oder sogar höher, in einem breiten Temperaturbereich
von 150 bis 200°C geführt. Der am häufigsten
verwendete Katalysator sind Salze von Metallen mit
variabler Wertigkeit. Als Oxydationsmittel wird normalerweise
Luft eingesetzt. Es wird aber auch verdünnte oder
- umgekehrt - mit Sauerstoff angereicherte Luft oder auch
reiner Sauerstoff verwendet. Das Oxydationsverfahren von
Cyclohexan gehört im Vergleich zu anderen Oxydationsprozessen
von Kohlenwasserstoffen zu den besonders schwierigen,
weil die erwünschten Produkte - Cyclohexanol und
Cyclohexanon - Verbindungen mit der niedrigsten Oxydationsstufe
sind und sehr leicht zu den höher oxydierten Verbindungen
durchreagieren, insbesondere zu den Mono- oder
Dicarbonsäuren und weiter bis zum Kohlenmonoxid und Kohlendioxid.
Es entsteht auch eine ganze Reihe anderer nutzloser
oder schwer auszunutzender Nebenpodukte, wie Ester, Aldehyde,
Hydroxysäuren, Lactone, Estolide, gasförmige Kohlenwasserstoffe.
Das Grundproblem bei der Oxydation von Cyclohexan besteht
daher im Erzielen einer möglichst hohen Selektivität, was
auf verschiedene Weise zu erreichen versucht wird.
Es soll hier die Einschränkung des Konvertierungsgrades auf
einige Prozent, die Erhöhung der Anzahl der Reaktionsstufen,
die Auswahl von konstruktionstechnischen Lösungen des
Reaktors und die Auswahl der Katalysatoren genannt werden.
Alle oben genannten Maßnahmen bringen nur Teileffekte. Die
Selektivität der gegenwärtigen Oxydationsverfahren von
Cyclohexan liegt in der Größenordnung von 80%; eine Selektivität
von 90% wird lediglich bei der Verwendung von
Bor-Verbindungen als Veresterungsmittel für Cyclohexanol
und zum Schutz gegen dessen weitere Oxydation erreicht.
Dieses Verfahren ist sowohl hinsichtlich der Investition
als auch im Betrieb sehr kostenaufwendig.
In der umfangreichen Literatur, insbesondere in der Patentliteratur,
fehlen praktisch Beschreibungen von Methoden
zur Verbesserung der Selektivität der Oxydation von
Cyclohexan aufgrund der dabei geltenden makrokinetischen
Zusammenhänge, vor allem der Zusammenhänge zwischen der
Konzentration der Reagentien und der Geschwindigkeit der
einzelnen Reaktionen, darunter der zur Entstehung von Nebenprodukten
führenden Reaktionen, sowie der die chemische
Kinetik mit dem Massenaustausch und konkret dem Transport
der Reagentien bis zu der Stelle, wo die Reaktion stattfindet,
verbindenden Zusammenhänge.
Der Zusammenhang zwischen der Sauerstoffkonzentration und
dem Verlauf, insbesondere der Selektivität des Verfahrens,
sieht im Lichte der bisherigen Literaturdaten nicht eindeutig
aus.
Vor allem wurde in der Regel die Konzentration in der Gasphase
(in dem Oxydationsgas) oder der strikt damit zusammenhängende
Partialdruck des Sauerstoffs berücksichtigt.
Das französische Patent 13 27 403 erwähnt z. B. die Zweckmäßigkeit
der Erniedrigung des Sauerstoff-Partialdruckes durch
zwei- oder sogar vierfache Verdünnung mit einem Inertgas und
empfiehlt den Einsatz dieser Methode insbesondere in der
zweiten Phase des zweistufigen Verfahrens. Die DE-OS 12 78 434
beschreibt im Gegenteil dazu den Zuwachs der Sauerstoffkonzentration
in dem Oxydationsgas mit der zunehmenden Konvertierung,
wobei am Anfang des Prozesses diese Konzentration 5%
betragen soll. Die CH 3 47 186 beschreibt die Oxydation von
Cyclohexan mit einem 2,5 bis 10% Sauerstoff enthaltenden Gas.
Die Vorteile der Verwendung eines Oxydationsgases mit niedriger
Sauerstoffkonzentration (bis 10%) unterstreicht auch die
CH 3 78 873 und die DE-AS 11 00 020. Die CH 4 33 222 unterstreicht,
daß der Sauerstoffgehalt in dem Oxydationsgas den
entscheidenden Einfluß auf die Ausbeute der Hauptprodukte hat
und gibt erneut die maximale Sauerstoffkonzentration von 10%
an. Die CH 51 05 599 dagegen empfiehlt den Einsatz des Oxydationsgases
mit einer Konzentration von 30 bis 40% an Sauerstoff
und erwähnt die Möglichkeit der Oxydation mit einem Gas mit
60%igem Sauerstoffgehalt und sogar mit reinem Sauerstoff,
jedoch bei gleichzeitiger Einschränkung des Konvertierungsgrades
auf 0,1 bis 2%. Über die Oxydation von Cyclohexan mit
reinem Sauerstoff ist auch in der EP 00 31 113 A1 die Rede.
Die DE 25 15 419 C2 beschreibt ein Verfahren zur Herstellung
von Cyclohexanon und Cyclohexanol, bei welchem man einen
gegebenenfalls vorerhitzten, flüssiges Cyclohexan umfassenden
Strom mit Sauerstoff in jeder von mindestens drei aufeinanderfolgenden
Oxidationsstufen durch Einleiten einer molekularen
Sauerstoff und Inertgas umfassenden Gasmischung in jede Stufe
in Gegenwart eines löslichen Kobalt enthaltenden Katalysators
bei einer Temperatur von 130 bis 200°C und einem Druck von 5,1
bis 25,0 bar in Kontakt bringt, wobei man den Sauerstoff in
einer Menge, die im wesentlichen vollständig mit dem Cyclohexan
unter den Oxidationsbedingungen reagiert, einleitet, bei
welchem man die Oxidation in Anwesenheit eines löslichen
binären Katalysatorsystems aus 0,1 bis 5 ppm Kobalt und 0,002
bis 0,9 ppm Chrom, bezogen auf das flüssige Produkt, durchführt,
wobei man auch das gegebenenfalls vorhandene Cyclohexylhydroperoxid
in Anwesenheit des binären Katalysatorsystems
umsetzt, und das im wesentlichen aus Cyclohexanon und Cyclohexanol
im Gewichtsverhältnis von 0,5 bis 1,5 Keton zu Alkohol
bestehende Produkt gewinnt.
Über die Erhöhung der Selektivität des Verfahrens mit der
Erniedrigung des Sauerstoffgehaltes in dem Oxydationsgas
schreiben qualitativ J. Alagy et al. (Hydrocarbon Processing,
47, 12, 131, 1968). In der sowjetischen Monografie "Proizvodtsvo
kaprolaktama" ("Chimÿa", Moskau 1977) ist angegeben,
daß von dem Partialdruck des Sauerstoffes das
Verhältnis der Konzentration der Radikale R* und ROO* abhängt
sowie daß beim Sauerstoff-Partialdruck unter 6 kPa
die Rekombination der Radikale mit Teilnahme des Radikals
R* stattfindet und daß bei ausreichend hohen Sauerstoff-
Partialdruckwerten der Grundtyp des Abschlusses der Reaktionskette
die Rekombination der Radikale ROO* ist. "Ullman′s
Enzyklopädie der technischen Chemie" (Band 17, S.
493, 1979) unterscheidet gleichfalls die Art des Verlaufs
der Reaktion der Oxydation der Kohlenwasserstoffe je nach
dem Sauerstoff-Partialdruck.
Es hat sich jedoch in der Praxis erwiesen, daß die Beseitigung
der Verdünnung der Luft mittels Inertgasen bei entsprechenden
Lösungen in den industriellen Anlagen zu keiner
Verschlechterung der Selektivität geführt hat. Nach den
neueren Forschungsergebnissen und Publikationen hat sich
auch - den früheren Publikationen zuwider - erwiesen, daß
die Reaktion der Oxydation von Cyclohexan so langsam ist,
daß sie in sehr geringem Teil in der Grenzschicht der
zweiphasigen Anordnung verläuft, jedoch vorwiegend im
Inneren der flüssigen Phase. Es wurde beispielsweise bestimmt,
unter konkreten Bedingungen eines industriellen
Reaktors, daß etwa 97 bis 98% des Sauerstoffdiffusionsstromes
durch die Grenzschicht ohne durchzureagieren passiert.
Es ist dabei allgemein anerkannt, daß sich die Konzentration
der jeweiligen Komponente in der Gasphase (beschrieben
z. B. durch das Henry′sche Gesetz) mit der Konzentration
derselben Komponente, die ausschließlich auf der
Zwischenphasenfläche gelöst ist, im physikalisch-chemischen
Gleichgewicht befindet.
Aufgrund der Grenzschicht-Theorie kann - unter Verwendung
entsprechender experimenteller Daten - die Konzentration
dieser Komponente auch im Inneren der flüssigen Phase
ermittelt werden. Diese Konzentration hängt dennoch nicht
nur von der Konzentration in der Gasphase (oder von der
damit im Gleichgewicht stehenden Konzentration auf der
Grenzfläche), sondern auch - und in entscheidendem Maße -
von dem dynamischen Gleichgewicht zwischen der Verbrauchsgeschwindigkeit
des jeweiligen Reagens in der Reaktion und
der Geschwindigkeit ab, mit welcher es zu der Reaktionsstelle
durch Masse-Transport transportiert wird. Bezüglich
der Oxydation von Cyclohexan bedeutet dies, daß überraschend
bei identischer Sauerstoffkonzentration in der
Gasphase oder identischer Konzentration des auf der Zwischenphasenfläche
aufgelösten Sauerstoffes, die Konzentration des
im Inneren der lüssigen Phase aufgelösten Sauerstoffes
weitgehend davon abweichen kann, je nachdem, mit welcher
Geschwindigkeit die Reaktion abläuft und wie hoch der
Masse-Transportwiderstand von der Grenzschicht zum Inneren
der flüssigen Phase ist. Wenn also die Oxydation von
Cyclohexan in über 97% im Inneren der flüssigen Phase
verläuft, sollte angenommen werden, daß die Sauerstoffkonzentration
eben dort und nicht in der Gasphase von
wesentlicher Bedeutung für den Ablauf der Reaktion ist.
Wenn man dabei berücksichtigt, daß die Sauerstoffkonzentration
im Inneren der flüssigen Phase bei identischer
Konzentration in der Gasphase sehr unterschiedlich sein
kann, kommt man zu dem unerwarteten Schluß, daß die Regelung
der letzteren (bzw. des Sauerstoff-Partialdrucks) die
kinetischen Bedingungen der Reaktion nicht eindeutig bestimmt
und nur die Aufzeichnung der (bezogen auf die
Stelle, wo die Reaktion stattfindet) externen Parameter
des Prozesses bedeutet.
Die obige Überlegung ist selbstverständlich nur dann richtig,
wenn die Sauerstoffkonzentration überhaupt für den
Reaktionsverlauf wichtig ist, d. h. wenn die Ordnung der
Oxydation von Cyclohexan gegenüber dem Sauerstoff von Null
abweicht. Im Lichte der bisherigen Literatur war das Problem
nicht eindeutig, und mit dem Zeitablauf und angesammelten
Erfahrungen haben sich die Meinungen dazu entwickelt.
So z. B. haben die sowjetischen Forscher E. A. Nowikow und
Mitarb. (Trudy DIAP, 38, 65) noch im Jahre 1976 festgestellt,
daß die Reaktion fast die Null-Ordnung gegenüber
dem Sauerstoff beträgt und deren Geschwindigkeit von der
Sauerstoffkonzentration nicht abhängt. Ähnlich haben die
französischen ForscherJ. Alagy und Mitarb. im Jahre 1964
(Rev. Inst. Franc. Petrole Ann. Combust. Liquides 19, 12,
1380) festgestellt, daß die Ordnung der Reaktion gleich
Null ist, weil die Geschwindigkeit der Oxydation vom Sauerstoff-
Partialdruck bis auf sehr niedrige Werte nicht abhängt.
Es hat jedoch im Jahre 1974 dieselbe Forscher-Gruppe
die Ordnung der Reaktion gegenüber dem Sauerstoff als gleich
1 bestimmt (Alagy und Mitarb. Ind. Eng. Chem. Process Design
Develop. 13, 317). Diese Meinung wurde durch von einem
industriellen Reaktor erhaltene Daten unterstützt. Deshalb
wurde die erste Ordnung der Reaktion der Oxydation von
Cyclohexan angenommen.
Es soll dabei bemerkt werden, daß die Quelle der Ansichten
über die Null-Ordnung dieser Reaktionen wahrscheinlich die
Feststellung des mangelnden Einflusses oder des geringen
Einflusses der Druckänderungen in dem Prozeß auf die Geschwindigkeit
der Reaktion war (z. B. K. Smeykal und H. J. Nauman,
Chem. Techn. Berlin 13, 132, 1961; S. Ciborowski,
Przem. Chem. 40, 32, 1961). Unter Berücksichtigung, daß die
Druckänderung eine deutliche Änderung der Bedingungen des
Sauerstofftransportes in das Innere der flüssigen Phase bewirkt
und im Lichte des oben Gesagten, kann diese Beobachtung
nicht als ein Beweis der Null-Ordnung der Reaktion gegenüber
dem Sauerstoff betrachtet werden, was auch im Lichte
des bekannten Standes der Technik unerwartet ist. Es
gibt nur wenige Daten über die Bedeutung der Konzentration
des im Inneren der flüssigen Phase aufgelösten Sauerstoffes
in der Literatur. M. Spielman (AlCh Journal 10, 4,
496, 1964) berücksichtigt den Einfluß der Konzentration
des aufgelösten Sauerstoffes auf den Reaktionsverlauf,
nimmt jedoch an, daß dieser Einfluß für alle Reaktionskomponenten
gleich ist. Wäre das der Fall, könnte die Konzentration
des aufgelösten Sauerstoffes nur auf die globale
Geschwindigkeit der Umwandlung und nicht auf ihre Selektivität
Einfluß haben. Wenn es dagegen um den Einfluß der
Sauerstoffkonzentration auf die Selektivität geht, wird
er in der Literatur nur unter dem Gesichtspunkt des sogenannten
Sauerstoffhungers beschrieben,
wobei die Informationen entweder die Oxydation anderer Kohlenwasserstoffe
als Cyclohexan oder im allgemeinen die Oxydation
der Kohlenwasserstoffe betreffen. Zum Beispiel beschreiben
C. C. Hobbs und Mitarb. (Ind. Eng. Chem. Prod. Res. Develop.,
11, 2, 220, 1971) die Erscheinung des "Sauerstoffhungers"
bei der Oxydation von Methylethylketon und erläutern dadurch
das Auftreten größerer Kohlenmonoxidmengen in den
Abgasen, die sich aus der Zersetzung des Acylradikals ergeben.
Ähnliche Informationen können in "Ullman′s Enzyklopädie
der technischen Chemie" (Band 17, S. 500, 1979) gefunden
werden, wo festgestellt wird, daß in den industriellen
Reaktoren zur Oxydation der Kohlenwasserstoffe in der
Regel Sauerstoffmangelzonen auftreten (im Oberteil der
Flüssigkeitsschicht, im Kontakt mit dem Gas mit niedriger
Sauerstoffkonzentration), die eine Verschlechterung der
Selektivität und eine verstärkte Ausscheidung des Kohlenmonoxids
bewirken.
Aufgabe der Erfindung war es nun, die Selektivität der Oxydation
von Cyclohexan in der flüssigen Phase zu erhöhen.
Diese Aufgabe wurde wie aus dem Anspruch ersichtlich gelöst.
Es hat sich überraschend erwiesen, daß für die Selektivität
der Reaktion eine übermäßige Konzentration des im Inneren
der flüssigen Phase aufgelösten Sauerstoffes schädlich sein
kann, sowie daß beim Einsatz einer begrenzten Konzentration
des im Inneren der flüssigen Phase aufgelösten Sauerstoffes
die Selektivität des Verfahrens im Vergleich mit
dem bisherigen Stand der Technik wesentlich verbessert werden
kann. Diese begrenzte Sauerstoffkonzentration beträgt
bei einer Konzentration des Kobaltnaphthenats von 0,2 bis
5 ppm, vorzugsweise 0,5 bis 3 ppm Co, im Cyclohexan, mit
dem der Reaktor beschickt wird, in der jeweiligen Reaktionsstufe
durchschnittlich nicht mehr als: bei 150°C - 31,1 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 1%, 25,8 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 2%, 22,3 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 3%, 19,5 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 4%, 17,4 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 5%; bei 160°C -
15,4 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 1%,
12,8 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 2%,
11,0 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 3%,
9,7 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 4%,
8,6 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 5%,
bei 170° - 7,6 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe
von 1%, 6,3 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe
von 2%, 5,4 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe
von 3%, 4,8 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe
von 4%, 4,2 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe
von 5%; bei 180°C - 3,8 · 10-4 mol/dm³ bei einer
Konvertierungsstufe von 1%, 3,1 · 10-4 mol/dm³ bei einer
Konvertierungsstufe von 2%, 2,7 · 10-4 mol/dm³ bei einer
Konvertierungsstufe von 3%, 2,4 · 10-4 mol/dm³ bei einer
Konvertierungsstufe von 4%, 2,1 · 10-4 mol/dm³ bei einer
Konvertierungsstufe von 5%, bei 190°C - 1,9 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 1%, 1,6 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 2%, 1,3 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 3%, 1,2 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 4%, 1,0 · 10-4 mol/dm³
bei einer Konvertierungsstufe von 5%; bei 200°C -
9,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 1%,
8,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 2%,
7,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 3%,
6,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 4%,
5,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 5%,
wobei für die Zwischenparameter die maximale Konzentration
des aufgelösten Sauerstoffes durch lineare Interpolation
ermittelt wird.
Die Daten aus dem erwähnten Betrieb des industriellen Reaktors,
die bei konkreten Betriebsparametern erhalten wurden,
haben es ermöglicht, den Zusammenhang der Menge des
zu Nebenprodukten durchreagierten Cyclohexans mit der Konzentration
des im Inneren der flüssigen Phase aufgelösten
Sauerstoffes zu ermitteln. Dieser Zusammenhang spricht der
zitierten Annahme von M. Spielman über die gleiche Einwirkung
der Sauerstoffkonzentration auf alle Reaktionskomponenten
zuwider und erlaubt es festzustellen, daß die Ordnung
der Reaktion der weiteren Oxydation des Cyclohexanols und
des Cyclohexanons gegenüber dem Sauerstoff höher ist als
die Ordnung der Reaktion ihrer Entstehung oder als die Ordnung
der en bloc betrachteten Reaktion der Oxydation des
Cyclohexans. Der Zusammenhang ist nicht linear, sondern
entspricht annähernd der Exponentialkurve. Mit der Abnahme
der Konzentration des aufgelösten Sauerstoffes nimmt der
durch die Verbesserung der Selektivität gemessene Effekt
ab. Es ist somit nicht auszuschließen, daß bei sehr niedriger
Konzentration des aufgelösten Sauerstoffes dieser Effekt
verschwindet oder sogar daß ein umgekehrter Effekt eintritt,
der sich aus dem höheren Anteil der für die Situation des
"Sauerstoffhungers" charakteristischen sekundären Reaktionen
ergibt.
Um den industriellen Einsatz des erfindungsgemäßen Verfahrens
zu ermöglichen, muß die maximale Konzentration des
aufgelösten Sauerstoffes für unterschiedliche Betriebsparameter
des Reaktors und konkret für unterschiedliche
Reaktionstemperaturen und unterschiedliche Konvertierungsstufen
bestimmt werden. Mit zunehmender Temperatur wächst
nämlich die Reaktionsgeschwindigkeitskonstante, wodurch
das dynamische Gleichgewicht zwischen der Sauerstoffverbrauchsgeschwindigkeit
und der Transportgschwindigkeit
zu der Reaktionsstelle geändert wird, welche übrigens auch
geändert wird; im Ergebnis wird die Konzentration des aufgelösten
Sauerstoffes erniedrigt. Ähnlich nimmt die Reaktionsgeschwindigkeitskonstante
mit zunehmender Konvertierungsstufe
zu, was auch den Fall der Konzentration des
aufgelösten Sauerstoffes bewirkt. Die maximale Konzentration
des aufgelösten Sauerstoffes im Inneren der flüssigen
Phase cAo (in mol/dm³ * 10-4), die in dem erfindungsgemäßen
Verfahren nicht überschritten werden soll, ist - bezogen
auf unterschiedliche Temperaturen und Konvertierungsstufen -
in der Tabelle zusammengefaßt. Diese Daten wurden
in einem Verfahren bestimmt, bei welchem als Katalysator
das Kobaltnaphthenat in einer Menge von 1 bis 3 ppm Co im
Cyclohexan eingesetzt wurde, das in den Reaktionsapparat
einging. Für die Zwischenwerte der Temperatur und der Konvertierungsstufe
wird linear interpoliert.
Der Reaktor und/oder die Betriebsparameter des Reaktors
sind erfindungsgemäß so ausgelegt, daß die erfindungsgemäße
Konzentration des gelösten Sauerstoffes erreicht wird,
was im Lichte der gegenwärtigen Erkenntnisse über die
Verfahrenstechnik chemischer Reaktionen eine Routinefrage
ist. Erforderliche Zusammenhänge können der Monografie
von J. Kramers und K. R. Westerterp. "Elements of Chemical
Reactor Design and Operation", Netherlands Univ. Press.
Amsterdam 1963; G. Astarita "Mass Transfer with Chemical
Reaction", Elesvier, Amsterdam 1967; P. V. Danckwerts,
"Gas-Liquid Reactions", Mc Graw-Hill, New York 1970; R. Pohorecki
und S. Wroski "Kinetyka i termodynamika procesów
inzynierii chemicznej", WNT Warszawa 1977 aus den Abschnitten
über die irreversiblen Reaktionen der ersten Ordnung
in Gas-Flüssigkeit-Systemen sowie deren Interaktionen mit
Masseeindringung nach dem Schicht-Modell entnommen werden.
Die Konzentration des im Inneren der flüssigen Phase aufgelösten
Sauerstoffes wird - bei ungeänderter, durch die
Reaktionsgeschwindigkeitskonstante bestimmter Kinetik -
von der Anfangs- und End-Konzentration des Sauerstoffes
im Oxydationsgas, von der Belastung des Reaktors mit der
flüssigen und mit der Gasphase, von der Scheingeschwindigkeit
der Gasphase, berechnet auf eine Einheit des Querschnittes
des Reaktors, und vom Typ der Einrichtungen zum
Verteilen des Oxydationsgases in der flüssigen Phase bedingt. Es
wird dabei angenommen, daß auf jeder Reaktionsstufe ein
idealer Vermischungszustand der flüssigen Phase herrscht,
so daß die Konstruktionstechnischen Lösungen des Reaktors
eine höchstmögliche Annäherung an diesen Zustand sichern
sollen.
Außer den in der Literatur zu findenden physikalisch-chemischen
Eigenschaften der Reagentien werden sich zur Durchführung
der benötigten Berechnungen die bisher nicht publizierten
Daten als notwendig erweisen, und zwar die Reaktionsgeschwindigkeitskonstante
und die Henry'sche Konstante.
Die Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten, die empfohlen
werden, sind - im Zusammenhang mit den Zahlendaten
der obigen Tabelle - im Diagramm dargestellt. Im allgemeinen
wird angenommen, daß die Rolle des auf Metallen mit
variabler Wertigkeit gestützten Katalysators in der Initialisierung
der Reaktion in ihrer Anfangsphase sowie in
der "Regelung" des Verhältnisses zwischen den Produkten
besteht, sowie daß im laufenden Prozeß (außerhalb der Induktionsphase)
die Art und Konzentration des Katalysators
keinen deutlichen Einfluß auf die globale Umwandlungsgeschwindigkeit
haben (angenommen, daß keine übermäßigen Konzentrationen
zugelassen werden, wenn der Katalysator bereits
eine Reaktionsinhibitor-Rolle übernimmt). Wenn aber
in dem Prozeß ein anderer Typ der Katalyse als der oben
beschriebene eingesetzt wird, ist es angebracht - vor der
Annahme der erfindungsgemäßen Lösungen im quantitativen
Sinn - zu prüfen, ob die Reaktionsgeschwindigkeitskonstanten
für die konkreten Bedingungen nicht etwa zu weit von
den Diagramm-Daten abweichen.
Der Wert der Sauerstoffkonzentration im Inneren der flüssigen
Phase cAo wird aufgrund des folgenden Zusammenhangs
berechnet:
NA = k · cAo · V (1 - ε)
NA = Qp · cAp - Qk · cAk
NA = Qp · cAp - Qk · cAk
wobei:
Qp - Luftdurchflußstärke am Eingang m³/s
Qk - Luftdurchflußstärke am Ausgang m³/s
cAp - Sauerstoffkonzentration am Eingang des Reaktors kmol/m³
cAk - Sauerstoffkonzentration am Ausgang des Reaktors kmol/m³
k - Reaktionsgeschwindigkeitskonstante l/s
V - Volumen der Flüssigkeits-Gas-Dispersion m³
ε - hold-up
Qk - Luftdurchflußstärke am Ausgang m³/s
cAp - Sauerstoffkonzentration am Eingang des Reaktors kmol/m³
cAk - Sauerstoffkonzentration am Ausgang des Reaktors kmol/m³
k - Reaktionsgeschwindigkeitskonstante l/s
V - Volumen der Flüssigkeits-Gas-Dispersion m³
ε - hold-up
Nach der Berechnung des Wertes cAo muß geprüft werden,
ob im gegebenen Reaktor ausreichend gute Masseaustauschverhältnisse
herrschen, damit die Hydrodynamik den Sauerstoffdurchfluß
von der Gasphase in die flüssige Phase
nicht hindert.
Es soll nach folgendem Zusammenhang überprüft werden:
NA = kc* · cAi · aV
NA = Qp · cAp - Qk · cAk
NA = Qp · cAp - Qk · cAk
wobei:
kc* - Masseeindringungsbeiwert mit chemischer Reaktion m/s
cAi - Sauerstoffkonzentration an der Phasengrenze kmol/m³
a - spez. Zwischenphasenfläche m²/m³
cAi - Sauerstoffkonzentration an der Phasengrenze kmol/m³
a - spez. Zwischenphasenfläche m²/m³
Es soll dabei angenommen werden, daß der Einfluß des Massetransportwiderstandes
in der Gasphase vernachlässigt wird.
Der Masseeindringungsbeiwert mit chemischer Reaktion wird
aus den Betriebsdaten des Reaktors oder (bei seiner Auslegung)
aus der folgenden Formel (für eine sehr langsame
bis langsame Reaktion) bestimmt:
kc - Masseeindringungsbeiwert m/s
Es wird empfohlen, die für die obige Formel erforderlichen
hydrodynamischen Größen (mittlerer Durchmesser der Blasen,
spez. Zwischenphasenfläche, Masseeindringungsbeiwert in
der flüssigen Phase) nach K. Akita und F. Yoshida (Ind. and
Eng. Chem. Process. des. and Develop. 13, 84, 1974) zu ermitteln.
Die das physikalisch-chemische Gleichgewicht beim Auflösen
des Sauerstoffes im Cyclohexan beschreibende Henry′sche
Konstante wird mit folgenden Werten anzunehmen empfohlen:
76,4 MPa bei 150°C 75,7 MPa bei 160°C 75,1 MPa bei 170°C
74,5 MPa bei 180°C 73,9 MPa bei 190°C 73,3 MPa bei 200°C
74,5 MPa bei 180°C 73,9 MPa bei 190°C 73,3 MPa bei 200°C
Der Erfindungsgegenstand wird nachstehend anhand der Ausführungsbeispiele
näher erläutert, durch welche sein Einsatzbereich
nicht eingeschränkt wird, wobei das erste Beispiel
ein Vergleichsbeispiel ist.
Die Oxydation von Cyclohexan wurde bei einer Temperatur von
160°C in einem industriellen Einblasrohr-Reaktor mit fünf
mit Luft gespeisten Stufen und der sechsten als Volumen
zur Zersetzung der Wasserstoffperoxide dienenden Stufe in
Gegenwart von Kobaltnaphthenat geführt, das dem Reaktor in
einer Menge von 1,5 ppm, bezogen auf Cyclohexan, zugeführt
wurde. Der Reaktor und die Prozeßparameter wurden derart
ausgelegt und gehalten, daß in der ersten Stufe, bei einer
Konvertierung von 1%, die Konzentration des im Inneren der
flüssigen Phase aufgelösten Sauerstoffes ca. 1,2 · 10-3 mol/dm³,
in der II. Stufe, bei Konvertierung von 2% - etwa
9,6 · 10-4 mol/dm³, in der III. Stufe, bei Konvertierung
von 3% ca. 8,3 · 10-4 mol/dm³ und in der IV. Stufe bei
Konvertierung von 4% ca. 7,3 · 10-4 mol/dm³ betrug. In der
V. Stufe - bei Konvertierung von 5% - betrug sie 6,5 · 10-4 mol/dm³.
Nach dem Abdestillieren des rohen Oxydationsproduktes,
in welchem das Cyclohexylwasserstoffperoxid zersetzt
wurde, mit Wasserdampf, wurden 45,6 Teile von Cyclohexanol,
25,5 Teile von Cyclohexanon, 9,6 Teile von flüchtigen Nebenprodukten
mit Wasserdampf, 19,3 Teile von mit Wasserdampf
nicht flüchtenden Nebenprodukten erhalten. Unter Berücksichtigung
der Schlüsselbestandteile der flüchtigen und der
nichtflüchtigen Nebenprodukte nach der Routine-Prozedur
wurde der Cyclohexan-Verbrauch für die Nebenprodukte von
198 kg/t von Cyclohexanol und Cyclohexanon berechnet, was
eine Selektivität des Prozesses im Bereich des Reaktionsknotens
der Größenordnung 81,0% bedeutet.
Die Oxydation von Cyclohexan wurde bei derselben Temperatur,
Katalysatormenge, Anzahl der Reaktionsstufen und bei
analogen (innerhalb der Grenzen der Analysengenauigkeit)
Konvertierungsstufen in den einzelnen Reaktionsstufen geführt,
es wurde aber der Reaktor derart ausgelegt und die
Prozeßparameter derart gehalten, daß die Konzentration des
aufgelösten Sauerstoffes: in der ersten Stufe ca. 6,0 · 10-4 mol/dm³,
in der II. Stufe - ca. 5,0 · 10-4 mol/dm³, in der
III. Stufe - ca. 4,3 · 10-4 mol/dm³ und in der IV. Stufe -
ca. 3,8 · 10-4 mol/dm³ betrug. In der V. Stufe - bei Konvertierung
von 5% betrug sie 3,4 · 10-4 mol/dm³. Nach Abdestillieren
des rohen Oxydationsproduktes, in welchem das
Cyclohexylwasserstoffperoxid zersetzt wurde, mit Wasserdampf,
wurden 51,6 Teile von Cyclohexanol, 27,3 Teile von
Cyclohexanon, 10,5 Teile von mit Wasserdampf flüchtigen
Nebenprodukten, 10,6 Teile der mit Wasserdampf nicht flüchtigen
Nebenprodukte erhalten. Unter Berücksichtigung der
Schlüsselbestandteile der flüchtigen und der nichtflüchtigen
Nebenprodukte nach der Routine-Prozedur wurde der Cyclohexan-
Verbrauch für die Nebenprodukte von 156 kg/t von
Cyclohexanol und Cyclohexanon berechnet, was eine Selektivität
des Prozesses im Bereich des Reaktionsknotens von
ca. 84,4% ergab.
Claims (1)
- Verfahren zur Oxydation von Cyclohexan in flüssiger Phase unter Druck mit sauerstoffhaltigen Gasen in Gegenwart von Katalysatoren wie Salzen von Metallen mit variabler Wertigkeit, insbesondere Kobaltnaphthenat, bei Temperaturen von 150 bis 200°C, bei einer Konvertierungsstufe bis zu 5%, auf mehr als einer Reaktionsstufe im Einblasrohrsystem, dadurch gekennzeichnet, daß man im Inneren der flüssigen Phase eine begrenzte Sauerstoffkonzentration einhält, die bei einer Konzentration des Kobaltnaphthenats von 0,2 bis 5 ppm, vorzugsweise 0,5 bis 3 ppm Co, in dem in den Reaktor eingebrachten Cyclohexan durchschnittlich nicht mehr beträgt als: bei 150°C:
31,1 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 1%,
25,8 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 2%,
22,3 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 3%,
19,5 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 4%,
17,4 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 5%;
bei 160°C:
15,4 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 1%,
12,8 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 2%,
11,0 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 3%,
9,7 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 4%,
8,6 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 5%,
bei 170°C:
7,6 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 1%,
6,3 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 2%,
5,4 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 3%,
4,8 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 4%,
4,2 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 5%;
bei 180°C:
3,8 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 1%,
3,1 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 2%,
2,7 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 3%,
2,4 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 4%,
2,1 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 5%,
bei 190°C:
1,9 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 1%,
1,6 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 2%,
1,3 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 3%,
1,2 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 4%,
1,0 · 10-4 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 5%;
bei 200°C:
9,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 1%,
8,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 2%,
7,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 3%,
6,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 4%,
5,0 · 10-5 mol/dm³ bei einer Konvertierungsstufe von 5%,wobei für die dazwischenliegenden Parameter die maximale Konzentration des aufgelösten Sauerstoffes durch lineare Interpolation ermittelt wird.
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|---|---|---|---|
| DE19873733782 DE3733782C2 (de) | 1987-10-06 | 1987-10-06 | Verfahren zur Oxydation von Cyclohexan in flüssiger Phase |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873733782 DE3733782C2 (de) | 1987-10-06 | 1987-10-06 | Verfahren zur Oxydation von Cyclohexan in flüssiger Phase |
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|---|---|
| DE3733782A1 DE3733782A1 (de) | 1989-04-20 |
| DE3733782C2 true DE3733782C2 (de) | 1996-07-11 |
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|---|---|---|---|---|
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|---|---|---|---|---|
| US3987100A (en) * | 1974-04-11 | 1976-10-19 | E. I. Du Pont De Nemours And Company | Cyclohexane oxidation in the presence of binary catalysts |
-
1987
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| DE3733782A1 (de) | 1989-04-20 |
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