DE3733800C2 - - Google Patents

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DE3733800C2
DE3733800C2 DE19873733800 DE3733800A DE3733800C2 DE 3733800 C2 DE3733800 C2 DE 3733800C2 DE 19873733800 DE19873733800 DE 19873733800 DE 3733800 A DE3733800 A DE 3733800A DE 3733800 C2 DE3733800 C2 DE 3733800C2
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Georg Dipl.-Ing. Emken (Fh), 2900 Oldenburg, De
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SAIA-BURGESS ELECTRONICS GMBH & CO. (GERMANY) KG,
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Burgess 2900 Oldenburg De GmbH
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/02Details
    • H01H13/26Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members
    • H01H13/28Snap-action arrangements depending upon deformation of elastic members using compression or extension of coil springs
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01HELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
    • H01H13/00Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch
    • H01H13/50Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member
    • H01H13/64Switches having rectilinearly-movable operating part or parts adapted for pushing or pulling in one direction only, e.g. push-button switch having a single operating member wherein the switch has more than two electrically distinguishable positions, e.g. multi-position push-button switches

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  • Push-Button Switches (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Schnappschalter mit einem Be­ tätigungsglied und mit zwei Schaltzungen, deren zugeordneten Kontakten abgekehrtes Ende in einem Lager gehalten ist und die durch die Spannung jeweils einer etwa in Schaltzungenlängs­ achse ziehenden Feder, deren Spannungswirkrichtung sich bei Bewegung des Betätigungsglieds verändert, zur Anlage an einen der zugeordneten Kontakte bringbar ist, wobei beidseits des Betätigungsglieds jeweils ein Lager angeordnet ist, wobei die Lager elektrisch voneinander getrennt sind, und wobei ferner am Betätigungsglied elektrisch und mechanisch voneinander getrennte Widerlager für je eine Feder einer Schaltzunge vor­ gesehen sind.
Ein Schnappschalter der vorbezeichneten Gattung ist nach der DE-OS 35 11 893 bekannt. Der bekannte Schnappschalter soll in zeitlicher Abfolge zwei Schaltvorgänge bewirken und ist dazu mit einem Betätigungsglied ausgerüstet, das mehrere Bau­ teile umfaßt, und zwar im wesentlichen einen um einen Dreh­ punkt verschwenkbaren Schalthebel, an dem die Widerlager für die Federn angeordnet sind sowie ein den Schalthebel bewegen­ des Antriebsglied, auf welches die eigentlichen Betätigungs­ kräfte wirken. Der Schalthebel bewegt die Widerlager der Fe­ dern auf einem die zeitliche Abfolge der Schaltvorgänge bewir­ kenden Kreisbogen zwischen den Lagern der Schaltzungen hin­ durch, so daß sowohl für das aus mehreren Bauteilen bestehende Betätigungsglied als auch für die Bewegungsbahn in Form eines Kreisbogens ausreichend Bauraum zur Verfügung stehen muß. Die aufgrund der Bauart für den bekannten Schalter erforderlichen Bauabmessungen verhindern eine Verkleinerung auf bei soge­ nannten Mikroschaltern übliche Kleinstabmessungen. Allein die Länge des Schalthebels, durch welche das Intervall zwischen Schaltvorgängen bestimmt wird, erfordert Abmessungen des Schalters, welche die Dimensionen eines Mikroschalters weit übersteigen.
In der DE-AS 11 29 587 ist ein Schnappschalter angegeben, der eine Schubstange als Betätigungsglied aufweist und demzu­ folge als Mikroschalter geeignet wäre. Die Schaltzungen sind bei dem bekannten Schalter jedoch durch eine Feder miteinander verbunden und somit nicht voneinander elektrisch getrennt. Demzufolge lassen sich zwei getrennte Stromkreise mit dem bekannten Mikroschalter nicht schalten.
Bei einem nach der US-PS 31 02 177 bekannten Schnapp­ schalter werden durch ein als Schubstange ausgebildetes Be­ tätigungsglied zwei Gruppen von je zwei Schaltzungen betätigt. Damit wäre zwar die Schaltung von zwei getrennten Stromkreisen möglich, jedoch nicht innerhalb einer jeden Gruppe von Schalt­ zungen, da die Schaltzungen innerhalb jeder Gruppe durch eine Feder miteinander verbunden und damit elektrisch nicht vonein­ ander getrennt sind.
Bei einem im deutschen Gebrauchsmuster 84 19 891 angege­ benen Schnappschalter ist als Betätigungsglied eine Schub­ stange vorgesehen, so daß der bekannte Schalter bei entspre­ chend kleiner Bauweise als Mikroschalter geeignet ist. Eine Schaltung von zwei getrennten Stromkreisen ermöglicht der be­ kannte Schalter jedoch nicht, weil nur eine Schaltzunge mit zwei zugeordneten Kontakten vorhanden ist.
Schließlich ist in der DE-OS 34 38 304 noch ein Schnapp­ schalter beschrieben, bei dem die Schaltzungen einteilig aus Federblech gestanzt sind und somit ebenfalls sowohl mechanisch als auch elektrisch miteinander verbunden sind, so daß ein Schalten von zwei getrennten Stromkreisen nicht möglich ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Schnapp­ schalter der eingangs bezeichneten Gattung so auszubilden, daß er möglichst wenige Bauteile umfaßt und somit zu einem Mikro­ schalter ausbildbar ist, der die Schaltung von zwei getrennten Stromkreisen mit einem einzigen Betätigungsglied ermöglicht.
Diese Aufgabe ist erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß als Betätigungsglied eine Schubstange vorgesehen ist, die in einer in einem Schaltergehäuse angeordneten Führung bewegbar ist zum Zwecke der Schalterbetätigung, daß jedes Lager als Kerbe in einer aus dem Schaltergehäuse herausragenden An­ schlußzunge ausgebildet ist, daß die Anschlußzungen parallel zueinander angeordnet sind, und daß einander zugekehrte Flächen der im Schaltergehäuse aufgenommenen Abschnitte der Anschlußzungen Seitenwände der Führung bilden.
Durch die gegenseitige elektrische Trennung der Lager kann jede Schaltzunge des erfindungsgemäßen Schnappschalters als Schaltelement in einem jeweils zugeordneten Stromkreis einge­ setzt werden. Jedes der Lager kann mit einer entsprechend zu­ geordneten Anschlußzunge in einen Stromkreis gelegt werden, wobei, je nach Schaltstellung, der Strom über das Lager und über die Schaltzunge auf einen der der Schaltzunge zugeordne­ ten Kontakte gelegt werden kann. Bei Schalterbetätigung durch Bewegung der Schubstange können somit zwei Stromkreise völlig unabhängig voneinander geschaltet werden.
Dadurch, daß jedes Lager als Kerbe in einer aus den Schal­ tergehäuse herausragenden Anschlußzunge ausgebildet ist, wird eine Verminderung der Bauteile erreicht, da besondere Maßnah­ men zur Verbindung des Lagers der Schaltzunge mit der ent­ sprechenden Anschlußzunge und zur Verbindung mit dem entsprechenden Stromkreis nicht erforderlich sind. Weil die Anschlußzungen parallel zueinander angeordnet sind, und einander zugekehrte Flächen der im Schaltergehäuse aufge­ nommenen Abschnitte der Anschlußzungen Seitenwände der Führung bilden, erfüllen die Anschlußzungen in vorteilhafter Weise sowohl die Funktion der Lager für die Schaltzungen als auch die Funktion einer Führung für die Schubstange, die bei Betä­ tigung des Schnappschalters die Überführung der Schaltzungen von einer Schaltstellung in die andere bewirkt. Damit ist, ohne Beeinträchtigung der Betriebssicherheit und Schalt­ präzision, der konstruktive Aufwand des Schnappschalters weiter vermindert.
Um bei dem erfindungsgemäßen Schnappschalter die mecha­ nische Trennung der Widerlager für die Federn zu erreichen, ist nach einer Weiterbildung des erfindungsgemäßen Schnapp­ schalters vorgesehen, daß die Schubstange einen Durchbruch aufweist und daß jedes Widerlager für eine Feder ein quer zur Längsachse der Schubstange angeordneter, sich durch den Durch­ bruch erstreckender Bolzen ist. Der Durchbruch ist schlitzför­ mig ausgebildet, mit dem besonderen Vorteil, daß seitliche Schlitzwände zu einer sicheren Führung der Feder beitragen, wobei durch die besondere Ausrichtung der sich quer durch den Durchbruch erstreckenden Bolzen, an denen die Federn angelenkt sind, die volle Drehbarkeit der Federn um ihre als Bolzen aus­ gebildeten Widerlager bei Verschiebebewegungen der Schubstange in der Führung erhalten bleibt.
Zur Gewährleistung einer elektrischen Trennung sind Maß­ nahmen zur Isolation der Widerlager getroffen, die darin bestehen, daß die Schubstange wenigstens im an den Anschluß­ zungen geführten Bereich und im Bereich des Durchbruches aus elektrisch nicht leitendem Werkstoff besteht. Zweckmäßiger­ weise wird die gesamte Schubstange aus nichtleitendem Werk­ stoff, z. B. Kunststoff, hergestellt. Dabei können mit beson­ derem Vorteil Kunststoffe zur Anwendung kommen, die sich durch verbesserte Gleiteigenschaften für die Schubstange innerhalb der Führung auszeichnen.
Zur Verbesserung der Schaltpräzision ist weiterhin vorge­ sehen, daß jedes Lager den gelagerten Fußbereich der zugeord­ neten Schaltzunge seitlich zwischen sich aufnehmende Führungs­ stücke aufweist.
Um zu erreichen, daß bei Schalterbetätigung, also bei Ver­ schiebung der Schubstange ein definiertes Schalten mit den Schaltzungen erfolgt, daß also bei einer bestimmten Schiebe­ stellung der Schubstange nur jeweils eine bestimmte Schalt­ zunge der Schaltzungen die Schaltbewegungen ausführt, ist nach einer anderen Weiterbildung vorgesehen, daß die Lager in Bewe­ gungsrichtung der Schubstange gegeneinander versetzt angeord­ net sind. Dadurch ist eine Funktion des erfindungsgemäßen Schnappschalters als sogenannter Folgeschalter möglich.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht des Schnappschalters im Schnitt und
Fig. 2 ein Detail des Schnappschalters gemäß Fig. 1 im Schnitt entlang der Linie II-II in Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Schnappschalter in einer Seitenansicht im Schnitt dargestellt. Das Schaltergehäuse 1 besteht aus ei­ ner Gehäusebasis 2 und einem Gehäusedeckel 3. In der Gehäuse­ basis 2 sind jeweils Oberkontakte 4 und 5 sowie gegenüberste­ hende Unterkontakte 6 und 7 gehalten, die Teile von aus dem Schaltergehäuse 1 herausgeführten Anschlüssen 8, 9, 10 und 11 sind, die der elektrischen Verbindung zu entsprechenden Schaltkreisen in elektrischen Geräten dienen. Etwa mittig im Schaltergehäuse 1 ist am Gehäusedeckel 3 ein Betätigungsstößel 12 mit einem Stößelbalg 13 aus flexiblem Material gehalten, der mit einem an seiner Unterseite befindlichen Stößelfuß 14 formschlüssig in eine Sacklochöffnung 15 an der oberen Stirnseite einer Schubstange 16 eingreift. Die Schubstange ist lotrecht bewegbar in einer Führung 17 geführt, die durch entsprechende Flächenbereiche 18 (siehe auch Fig. 2), die in Gehäusedeckel 3 und Gehäusebasis 2 eingearbeitet sind, sowie durch in der Gehäusebasis gehaltene und nach unten her­ ausragende Anschlußzungen 19 und 20 gebildet wird. Mit 21 und 22 sind Lager bezeichnet, die hier als in die Anschlußzungen eingeformte Kerben 122 und 123 ausgebildet sind. Mit 23 und 24 sind Schaltzungen bezeichnet, die sich mit den Kanten ihrer hinteren Enden 25 und 26 in den Kerben frei drehbar abstützen, wobei die Schaltzungen durch vorgespannte Federn 27 und 28 in die Lager 21 und 22 hineingezogen werden. Die Schubstange weist einen schlitzförmigen Durchbruch 29 auf, durch den sich als Widerlager für die Federn 27 und 28 dienende Bolzen 30 und 31 erstrecken.
In der Führung 17 befindet sich unterhalb des freien Endes der Schubstange eine Spiraldruckfeder 32, die bei Druck auf den Stößel 12 von oben, durch den eine Verschiebebewegung der Schubstange 16 in der Führung 17 nach unten bewirkt wird, aus­ gelenkt wird. Dabei verschieben sich die als Widerlager für die Federn 27 und 28 dienenden Bolzen 30 und 31 mit nach un­ ten, wobei gleichzeitig eine Auslenkung der Federn 27 und 28 erfolgt. Sobald die als Widerlager für die Federn dienenden Bolzen 30 und 31 unter die Position der Lager 21 und 22 für die Schaltzungen 23 und 24 gelangt sind, werden die Schaltzun­ gen nach unten gezogen, wobei sie in den Lagern in eine hier durch gestrichelte Linien angedeutete zweite Schaltstellung überführt werden, bei der der verdickte Endkopf jeder Schalt­ zunge von seiner bisherigen Anlage an den Oberkontakten 4 und 5 zur Anlage an den Unterkontakten 6 und 7 gebracht wird.
Da die Lager 21 und 22 hinsichtlich des Verschiebeweges der Schubstange 16 gegeneinander versetzt sind, wie es in Fig. 1 dargestellt ist, erfolgt bei einem Niederdrücken des Stößels 12 zunächst eine Schaltbewegung der Schaltzunge 23 und bei weiterem Niederdrücken danach erst eine Schaltbewegung der Schaltzunge 24.
Mit 33 und 34 sind beidseitig der Lager 21 und 22 angeord­ nete Führungsstücke bezeichnet, die zwischen sich den Fußbe­ reich der zugeordneten Schaltzungen aufnehmen und die einer verbesserten seitlichen Führung der Schaltzungen während ihrer Schaltbewegungen dienen.
In Fig. 2 ist eine Teilansicht des Schnappschalters gemäß Fig. 1 in einer Schnittansicht entlang der Linie II-II in Fig. 1 dargestellt. Gleiche Bauteile sind mit gleichen Bezugs­ zahlen bezeichnet. Fig. 2 läßt insbesondere die schlitzförmige Ausgestaltung des Durchbruchs 29 erkennen sowie die Anordnung der als Widerlager für die Federn dienenden Bolzen, von denen hier der Bolzen 31 sichtbar ist.

Claims (5)

1. Schnappschalter, mit einem Betätigungsglied und mit zwei Schaltzungen, deren zugeordneten Kontakten abgekehrtes Ende in einem Lager gehalten ist und die durch die Spannung jeweils einer etwa in Schaltzungenlängsachse ziehenden Feder, deren Spannungswirkrichtung sich bei Bewegung des Betätigungs­ glieds verändert, zur Anlage an einen der zugeordneten Kon­ takte bringbar ist, wobei beidseits des Betätigungsglieds jeweils ein Lager angeordnet ist, wobei die Lager elektrisch voneinander getrennt sind, und wobei ferner am Betätigungs­ glied elektrisch und mechanisch voneinander getrennte Wider­ lager für je eine Feder einer Schaltzunge vorgesehen sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Betätigungsglied eine Schubstange (16) vorgesehen ist, die in einer in einem Schaltergehäuse (1) angeordneten Führung (17) bewegbar ist zum Zwecke der Schalterbetätigung, daß jedes Lager (21, 22) als Kerbe (122, 123) in einer aus dem Schalter­ gehäuse (1) herausragenden Anschlußzunge (19, 20) ausgebildet ist, daß die Anschlußzungen (19, 20) parallel zueinander ange­ ordnet sind, und daß einander zugekehrte Flächen der im Schal­ tergehäuse (1) aufgenommenen Abschnitte der Anschlußzungen Seitenwände der Führung (17) bilden.
2. Schnappschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die Schubstange (16) einen Durchbruch (29) aufweist, und daß jedes Widerlager ein quer zur Längsachse der Schub­ stange (16) angeordneter, sich durch den Durchbruch (29) er­ streckender Bolzen (30, 31) ist.
3. Schnappschalter nach Anspruch 2 dadurch gekennzeich­ net, daß die Schubstange (16) wenigstens im an den Anschluß­ zungen (19, 20) geführten Bereich und im Bereich des Durch­ bruches (29) aus elektrisch nicht leitendem Werkstoff besteht.
4. Schnappschalter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Lager (21, 22) den gela­ gerten Fußbereich der zugeordneten Schaltzunge (23, 24) seit­ lich zwischen sich aufnehmende Führungsstücke (33, 34) auf­ weist.
5. Schnappschalter nach einem der vorhergehenden Ansprü­ che, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager (21, 22) in Bewe­ gungsrichtung der Schubstange (16) gegeneinander versetzt an­ geordnet sind.
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