DE373382C - Pendelnde Schlackenstauvorrichtung fuer den Abschluss von Wanderrosten - Google Patents

Pendelnde Schlackenstauvorrichtung fuer den Abschluss von Wanderrosten

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DE373382C
DE373382C DER53218D DER0053218D DE373382C DE 373382 C DE373382 C DE 373382C DE R53218 D DER53218 D DE R53218D DE R0053218 D DER0053218 D DE R0053218D DE 373382 C DE373382 C DE 373382C
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pendulum
accumulation device
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slag accumulation
traveling
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DER53218D
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JOHANN MATTH ROEGELS
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H11/00Travelling-grates
    • F23H11/18Details

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Ladders (AREA)

Description

  • Pendelnde Schlackenstauvorrichtung für den Abschluß von Wanderrosten. Bei der pendelnden Schlackenstauvorrichtung für Wanderroste nach dem Hauptpatent sind die Einzelpendel an einer gemeinsamen Welle unter Zwischenschaltung von Traghebeln aufgehängt. Die an gemeinsamer Welle befestigten Hebel werden nach der vorliegenden Erfindung mit einer Bremse versehen, die bei der Öffnung der Staupendel in Tätigkeit tritt und deren Bremskraft mit dem Grad des Öffnens wächst und bei Erreichung einer bestimmton Öffnung vollständig nachläßt. Durch diese Einrichtung kann man die Vorteile einer geschützten Aufhängung der Pendel und die einer großen Staukraft miteinander vereinigen. Man ist hierdurch in die Lage versetzt, den Betriebsbedürfnissen Rechnung zu tragen insofern, als die Staupendel über die Rostbreite verschieden stark belastet werden können. Vorwiegend ist die Schichthöhe an der Seite des Rostes eine höhere. Gegenüber dem mittleren Teil ist dann eine andere Belastung zweckdienlich, indem die Bremsvorrichtung ein- oder ausgeschaltet ,werden kann.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei.. spiel des Erfindungsgegenstandes in einem Querschnitt dargestellt.
  • Der winklig ausgebogene, für die Wasserkühlung hohl ausgebildete Balken i der Feuerbrücke und der Wanderrost 2 lassen einen Spalt für die Schlackenabführung -zwischen sich frei, der von den Pendelstauern 3 abgeschlossen wird. bi dem von der Feuerbrücke i gebildeten Winkel jenseits des Verbrennungsraumes liegt die gemeinsame Aufhängewelle 4, auf welcher die Gelenkhebel 5 der Einzelstauer befestigt sind. In den Spalt zwischen Feuerbrücke i und Gelenkhebel 5 wird nun ein Bolzen 7 lose von oben hineingelegt, und es findet bei dem Ausschlagen des Hebels 5 nach oben, d. h. also beim Öffnen der Staupendel, ein Einklemmen der Bolzen 7 zwischen dem Hebel 5 und der Feuerbrücke i statt. Hierdurch wird verhindere oder doch wesentlich erschwert, daß das Pendel sich leicht öffnet. Der Gelenkhebel 5 ist nun an einer gewissen, in der Normallage über dem Bolzen 7 liegenden Stelle 6 abgeflacht. Wenn das Pendel die Ciffnungsweite erreicht hat, von welcher aus es sich leichter öffnen soll, tritt der Bolzen 7 über die untere Kante der Abflachung 6 mit dem Erfolge einer sofortigen Entlastung. Um die zeitliche Übereinstimtnung der beiden Vorgänge zu sichern, ist an dem wassergekühlten Balken i ein Vorsprung 8 vorgesehen, auf den sich der Bolzen 7 bei der Bremsarbeit auflegt und durch welchen er an der weiteren Abwärtswanderung verhindert wird, so daß die Kante der Fläche 6 stets in der richtigen Stellung unter dem Bolzen 7 tritt. Beim Schließen des Pendels findet die umgekehrte Bewegung des Bolzens 7 statt, ohne jedoch bei diesem Rückwärtsgang irgendwie hemmend auf das Schließen des Pendels einzuwirken.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Pendelnde Schlackenstauvorrichtung für den Abschluß von Wanderrosten nach Patent 371175, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den die Einzelpendel tragenden Gelenkhebeln (5) und der Feuerbrückenwand von oben lose Bolzen (7) eingelegt sind, die bei der Drehung der Hebel bremsend wirken.
  2. 2. Schlackenstauer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung der Bolzen (7) durch einen Anschlag (8) der Feuerbrücke nach unten begrenzt ist und das Auge des Gelenkhebels (5) eine Abflachung (6) aufweist, wodurch bei bestimmter Öffnung eine Entlastung herbeigeführt wird.
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