DE373429C - Pendeluhr - Google Patents

Pendeluhr

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DE373429C
DE373429C DEO11698D DEO0011698D DE373429C DE 373429 C DE373429 C DE 373429C DE O11698 D DEO11698 D DE O11698D DE O0011698 D DEO0011698 D DE O0011698D DE 373429 C DE373429 C DE 373429C
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pendulum
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unrest
wheel
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DEO11698D
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WILLIAM O LEARY
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    • G—PHYSICS
    • G04—HOROLOGY
    • G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
    • G04C3/00—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means
    • G04C3/02—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum
    • G04C3/025—Electromechanical clocks or watches independent of other time-pieces and in which the movement is maintained by electric means wherein movement is regulated by a pendulum using more than one pendulum

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description

  • Pendeluhr. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Pendeluhr, bei der dem Pendel nach regelmäßig wiederkehrenden Zeitabschnitten, z. B. nach jeder Minute, dadurch ein Anstoß erteilt wird, daß eine am Ende eines schwingbaren Hebels sitzende Rolle auf eine ain Pendel festsitzende Schlagscheibe oder -platte fällt und von ihr wieder abrollt. Beim Erfindungsgegenstand ist ferner ein mit einer Grobregelung versehenes Uhrwerk vorgesehen, das kurz vor Ablauf einer im voraus bestimmten Anzahl von PendelschwingungenZ das anstoßgebende Organ auslöst, wobei das Uhrwerk stillgesetzt -wird, um kurz darauf beim Hindurchgange des Pendels durch eine im voraus bestimmte Lage wieder in Gang gesetzt zu werden, ' so daß sich das angegebene Spiel nach Ablauf eines weiteren Zeitabschnittes wiederholen kann.
  • Die Verwendung von Anstoßhebeln, welche niederfallen und wieder gehoben werden, ist bekannt und ebenso die Verwendung eines Uhrwerkes, das das Auslösen des Anstoßhebels bewirkt. Während aber der Gang des Uhrwerkes bei den bekannten Uhren vom Pendel durch eine auf ihn einwirkende Vpr, richtung geregelt wird, kommt bei der vorliegenden Pendeluhr eine viel einfachere Art der Richtigstellung zur Anwendung. Das Uhrwerk kann ein gewöhnliches Uhrwerk sein, das mit Vorrichtungen versehen ist zum regelmäßig wiederkehrenden Abstellen und Wiederingangsetzen und zum Auslösen eines Anstoßhebels sowie zum Wierlerzurückbringen desselben in seine :"#usgangsstellung. I:s können hierbei Zeitabschnitte verschiedener Größe gewählt werden, gewöhnlich aber schlägt das Pendel Sekunden und werden (lie Stöße jede Minute erteilt.
  • Die Abstellvorrichtung stellt (las Uhrwerk am Ende jeder ganzen -Minute ab, jedoch läuft es etwas zu schnell, so daß es um einen Bruchteil einer Sekunde vor Ablauf der Minute angehalten wird; gleichzeitig läßt es den Anstoßhebel auf die Schlagplatte fallen (Abb. i, Stellung I). Der Anstoß wird genau auf die -Minute erteilt (Abb. i, Stellung 1I), wobei der Hebel weiter fallend (Abb. i, Stellung 11I) das Uhrwerk wieder in Gang setzt. Der Anstoßhebel wird schließlich wieder in seine Ausgangsstellung zurückbewegt. Statt daß man das Uhrwerk durch das Pendel synchronisiert, läßt man es also bei der vorliegenden Pendeluhr absichtlich etwas zu schnell laufen, wobei der Zeitgewinn, z. B. innerhalb einer Minute, durch dessen Stillstellen, bis (las Pendel nach Ablauf der vollen Minute den Weg wieder freigibt, ausgeglichen wird. Derart wird (las Uhrwerk z. B. jede 1NIinute auf die richtige Zeit eingestellt. Es kann daher mit einem Zifferblatt versehen sein, welches bis auf einen Bruchteil der Pendelschwingungsdauer die richtige Zeit angibt.
  • Infolge der zu erwartenden kleinen Abweichung des Uhrwerkganges wird der Anstoßhebel das Pendel in verschiedenen Phasen seiner Bewegung treffen; durch entsprechende Formgebung der Schlagscheibenoberfläche kann ein nachteiliger Einfluß auf den Pendelgang, wie bekannt, vermieden werden.
  • Auf der Zeichnung sind beispielsweise zwei Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes und eine Abänderung einiger Teile dargestellt. Abb. i zeigt eine bekannte Vorrichtung, mittels deren dem Pendel ein Anstoß erteilt werden kann; Abb. 2 zeigt die allgemeine Anordnung der einen Ausführungsform; Abb. 3 zeigt die Anordnung des anstoßgebenden Teiles; Abb. d. zeigt eine von Abb.3 etwas abweichende Anordnung der Abstellvorrichtung; Abb. s zeigt die allgemeine Anordnung der zweiten Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes; Abb.6 zeigt die zugehörige Abstellvorrichtung und Abb.7 die Anordnung des anstoßgebenden Teiles dieser Ausführungsform. Um die einzelnen Phasen der Wirkungsweise des Erfindungsgegenstandes zu veranschaulichen, ist in Abb. i eine bekannte Art einer Anstoßerteilung dargestellt.
  • Eine Schlagplatte --1, ist quer an der Pendel-#,tan ge ß befestigt. Ein firn Punkte D drehbarer Hebel C trägt an seinem freien Ende eine Rolle E, welche beispielsweise jede -iinute auf die Schlagplatte fällt, und zwar kurz bevor <las Pendel seine -Mittelstellung oder seine genaue Minutenstellung erreicht. In der Stellung I ist der Anstoßhebel soeben ausgelöst worden. Peim 'Cl)ergang des Pendels aus der Stellung I in die Stellung 1I rollt die Rolle E einfach über die Oberfläche der Schlagscheibe hinweg. In der Stellung II hat die Rolle die abgeschrägte Kante der Schlagplatte erreicht und erteilt beim Abgleiten von der Platte dein Pendel einen Stoß. In der Stellung III ist die Rolle vom Pendel völlig getrennt und herabgefallen und wird für den nächsten Anstoß in seine Ausgangslage wieder zurückgebracht.
  • In -AM. 2 ist (las Uhrwerk mit t bezeichnet, mit C der Anstoßhebel und mit B das Pendel.
  • Beim ersten Ausführungsbeispiel (Abb. 3) ist das Uhrwerk ein gewöhnliches Unruheuhrwerk, das mit den in der Abbildung gezeichneten -zusätzlichen Teilen versehen ist. Das Vollrad I sitzt auf der gleichen Welle wie das Sekundenrad und macht daher in jeder Minute eilte vollständige Umdrehung; G ist die Unruhe. Die L: nrundscheibe H wird von einem besonderen Triebwerk angetrieben und besorgt die Zurückbewegung verschiedener Teile in ihre Ausgangsstellung.
  • Das Rad 1 (Abb. 3) ist am Umfange mit einem Ausschnitt T versehen. Eine mit dein Rad sich drehende, federnde Deckplatte K verdeckt gewöhnlich diesen Ausschnitt und greift etwas über den Umfang des Rades hinaus. Ein im Punkt II drehbarer Hebel L stützt sich mit seinem Eigengewicht mittels eines wagerecht vorstehenden Stiftes N auf (lein Rande des Rades I. Am Ende des Hebels L ist eine leicht federnde Klinke 0 angelenkt und darunter die Unruhe G angeordnet, auf dessen Seitenflächen mehrere seitlich abstehende Stifte P sitzen. Der federnde Sprirtgkegel0 stützt den Anstoßhebel C gewöhnlich in der dargestellten Stellung.
  • Die Unrundscheibe H ist so angeordnet, daß sie die Hebel I' und C betätigen kann. Die Wirkungsweise dieser Pendeluhr ist folgende: Das Uhrwerk wird in Gang gesetzt finit einer Geschwindigkeit, die in der 'Minute eine Voreilung um einen als geeignet. befundenen Bruchteil einer Sekunde bewirkt. Die Räder drehen sich im Sinne der gezeichneten Pfeile. Die Deckplatte K trifft hierbei auf den Stift i'4 und wird von ihm zurückgedrückt, bis der Ausschnitt I unter den Stift N gelangt. Dadurch fällt der Hebel L herab, und die Klinke 0 trifft einen der Stifte .P des L'nruhrades G und stellt das Uhrwerk still. Gleichzeitig ist der Kegel O ausgewichen, und der Anstoßhebel C fällt nieder, so daß die Rolle E auf die Schlagplatte A des durch die Stellung I der Abb. i hindurchgehenden Pendels schlägt. Gleich darauf gelangt das Pendel in die Stellung II (Abb. i), und zwar während der Minutenzeiger auf einem Teilstrich der Minutenteilung ruht. Das Pendel erhält dann den Stoß, wie oben beschrieben wurde. Der Hebel C fällt, nachdem seine Rolle E die Platte A verlassen hat, tiefer, bis sein Arm W einen Hebel S trifft. Dieser gibt die Unrundscheibe frei, die in rascher Drehung auf den Arm L% trifft, welcher den Hebel I_ wieder emporschwingt und den Stift N aus dem Ausschnitt T und die Klinke 0 aus den Stiften des Unruhrades heraushebt. Der Sperrkegel Q nimmt wieder seine frühere Lage ein, und das Uhrwerk läuft wieder. Die Unrundscheibe H hebt ferner durch ihre Wirkung- auf den Arm V den Anstoßhebel C, und zwar später, als die Rückkehr des Hebels L in seine Ausgangslage erfolgt ist, wobei der Arm R den Kegel O zurückdrückt und wieder auf diesem zu ruhen kommt. Alle Teile sind dann wieder in ihrer Ausgangslage, und das Uhrwerk läuft wieder weiter, um die nächste Auslösung des anstoßgebenden Organs zu bewirken. Der in der Anstoßperiode gewonnene Bruchteil einer Sekunde wurde wieder aufgebraucht durch den Abstellvorgang, so daß die Uhr durch das Pendel richtig gestellt wurde.
  • Verschiedenheiten der Phase der Pendelbewegung bei der Auslösung des anstoßgebenden Organs, et-,va als Folge der Änderung der Geschwindigkeit des Uhrwerkes und der Wiederherstellungvorgänge, können durch in bekannter Weise vorgenommene Forrngebung der Oberfläche der Schlagplatte unschädlich gemacht werden.
  • Die Arme des Hebels C sind so angeordnet, daß sie während der Zeit zwischen der Freigabe des Hebels für die Auflage der Rolle E auf der Platte A und ihrem Abfallen von der PlatteA mit keinen andern Teilen in Berührung kommen, so daß die Stoßerzeugung ausschließlich durch _ die Schwerkraft bewirkt wird.
  • .Durch die Deckkappe K soll verhütet werden, daß der Stift N bei der Wiederherstellung der Ausgangslage des Hebels L wieder in den Ausschnitt T zurückfällt. Die Stifte P sind so angeordnet, daß bei ihrer Freigabe die Unruhe durch die Unruhfeiler einen genügenden Schwung erhält.
  • Abb. 4 zeigt eine abgeänderte Form der Sperr- oder Anhaltvörrichtung für die Uhr, wobei ein rasches und sicheres Sperren der j hr erzielt wird, ohne ein sorgfältiges Anpassen des Stiftes U zu erfordern. Der Hebel L trägt zwei Klinken 0 und Z, wobei die Richtung der Bewegungsfreiheit von 0 derjenigen von Z entgegengesetzt ist. Diese Klinken sperren die Stifte P bzw. Ir, so claß jede Verzögerung vermieden ist. Diese Sperrvorrichtungen wirken nur auf einen Stift, der an der günstigsten Stelle angebracht ist. Durch Anbringen mehrerer Stifte in der Nähe der günstigsten Stelle wird jedoch auftretenden Unregelmäßigkeiten in der Schwingungsamplitude des Unruhrades Rechnung getragen und die günstigste Stellung derselben ausgenutzt, wobei auch zu starke Stöße auf die Lager vermieden werden.
  • Das Stillsetzen des Uhrwerkes könnte auch in anderer Weise bewirkt werden, und der Hebel L könnte auf andere Weise in seine Ausgangsstellung zurückgebracht werden als gezeigt wurde, z. B. durch Aufschlagen des Hebels C auf einen Arm des Hebels I_. Auch ist die Verwendung einer Unruhe als Grobregulierorgan nur beispielsweise gezeigt, indem auch ein Pendel gebraucht werden könnte. Ebenso könnte der Impulshebel auf andere Weise als gezeigt ausgelöst und wieder in seine Ausgangslage zurückgebracht werden.
  • In Abb.5 ist die allgemeine Anordnung einer Ausführungsform dargestellt, bei welcher der Anstoßhebel auf elektrischem Weg ausgelöst wird. t bezeichnet das Uhrwerk, n eine Vorrichtung zur Auslösung des Anstoßhebels, B das Pendel, r eine Elektrizitätsquelle. Die elektrischen Verbindungen sind aus der Abbildung zu entnehmen und werden weiter unten noch erläutert. Die Anordnung des Uhrwerkes ist etwas verändert. Die Unründscheibe H mit Zubehör fehlen, und das Wiederingangsetzen der Uhr wird auf. andere Weise als bei der ersten Ausführungsform bewirkt.
  • In Abb. 6 ist der in Punkt X drehbar gestützte Hebel L zur Abstellung des Uhrwerkes ersichtlich. Ein Arm a dieses Hebels stellt mit einem Arm U Kontakt her, wenn der Hebel L niederfällt und ein Elektromagnet P diesen Arm losläßt.
  • Nach Abb. 7 stützt ein Springkegel d den Hebel C an dessen Haken e. Ein drehbarer Kontakthebel f kann mittels eines Schnabels g mit einer Kontaktklammer la Kontakt machen. An einem Arm des Hebels C sind zwei Ouerstifte i, j angebracht, die das Spiel des Hebels f begrenzen. 'Mit n und q sind Elektromagnete bezeichnet; der Anker des einen ist am Hebel d, der Anker des anderen am Heben angebracht, der an einem Arid einen nuerstift iii trägt. Das Spiel des Hebels Z wird durch Anschläge begrenzt: Die Anordnung, soweit sie eben beschrieben wurde, ist nicht nett und wird hier nur beispielsweise verwendet.
  • Die Wirkungsweise der Pendeluhr nach Abb. 5, 6 und 7 ist wie folgt.
  • Der Hebel I. (Abb.6) sperrt bei seinem Niederfallen (las Hilfsuhrwerk in ähnlicher Weise wie in der ersten Ausführungsform, wobei a finit b Kontakt herstellt und einen Stromkreis I schließt. Dieser Stromkreis (Abb. 5) geht über i, 2, 3, .4. 5, yi, 6, 7, r, 1 und bewirkt, (laß der Elektromagnet v. seinen Anker anzieht. Dadurch kommt der Hebel C zum Fallen, erteilt dein Pendel den Anstoß, trennt sich dabei vorn Pendel und bewirkt, (laß der Stift i auf den Hebel f schlägt und den Kontakt io (Abb. 5) bei g, h, (.Abb. 7) schließt. wodurch der Stromkreis Ti. (Abb. 5) geschlossen wird, der über i, p. 8, 9, io, q, 6, ;, 7-, Z geht. Der Elektromagnet p (Abb. 6) zieht seinen Anker a an, bringt dadurch den Hebel L in seine Ausgangsstellung zurück und setzt die Uhr wieder in Gang. Die Verbindun:- c. 1> (2, 3 in .-Nbb. 5) wird unterbrochen, also auch der Stromkreis I Lind daher (leg Elel;trolnagnet il. stromlos und die Klinke d freigegeben. Anderseits bringt der angezogene Anker k (Abb. 7) mittels des Stiftes ,in den Hebel C wieder in seine Ausgangslage zurück. Bei (fieser Bewegung des Hebels C schlägt der Stift j gegen den Hebel f und unterbricht den Kontakt g,. h. Alle Kontakte sind nun «-feder unterbrochen und die Hebel in ihre Ausgangslage zurückgebracht; das wieder in Gang gesetzte Uhrwerk führt zur Wiederholung dieses Spieles bei der nächsten Impulsperiode.
  • Die Schlagplatte .1 kann auch hier dieselbe Form wie in dem erstell Ausführungsbeispiel haben. Aber (las Uhrwerk kann in jeder beliebigen Entfernung vom Pendel und der Vorrichtung zur Impulserzeugung aufgestellt sein.

Claims (5)

  1. P:\TENT-ANSPRtcHE: i. Pendelohr, bei der dein Pendel innerhalb bestimmter Zeitabschnitte durch eine mechanisch oder elektrisch ausgelöste Antriebseinrichtung ein Anstoß erteilt wird, gekelinzeichnet durch ein mit eitler als Grobregulierorgan wirkende Unruhe versehenes Laufwerk, das kurz vor Ablauf einer im voraus bestimmten Anzahl von Pendelschlägen (las anstoßgeben(le Organ auslöst, wobei (las Laufwerk stillgesetzt wird und hierauf beim Durchgang #les Pendels durch eine im voraus bestimmte Lage wieder in Gang gesetzt wird, so (laß sich das gleiche Spiel nach Ablauf einer weiteren Periode unter gleichbleibenden Be(lingungeti wiederholen kann.
  2. 2. Pendeluhr nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die anstoßgebende Vorrichtung aus einem Schwinghebel (L') besteht, der eine Klinke (O) trägt, die zwischen von der Unruhe (G) vorragende Stifte (P) eingreift und dadurch das Laufwerk zeitweilig stillsetzt.
  3. 3. Pendeluhr nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel (L) mit einem Vorsprung (N) auf einem finit einer Aussparung (I) versehenen Vollrad (1) sich stützt und beim Eintritt des Vorsprunges (1") in die Aussparung (T) unter Herabschwingen den Eingriff der Klinke (O) in das Unruhrad und gleichzeitig die Auslösung des Anstoßhebels (C) bewirkt, der, nachdem er (lein Pendel (len Anstoß gegeben hat, mit einem Arm einen ein Kurvenrad (H) sperrenden Hebel (S) auslöst, so daß dieses Rad (11) gleichzeitig den Hebel (C) und den Auslösehebel (L) in ihre Anfangsstellung zurückführt und durch Ausheben der Klinke (D) aus der Unruhe das Laufwerk wieder in Gang setzt.
  4. Pendeluhr nach Anspruch :2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß der das Uhrwerk anhaltende Hebel (L) zwei Klinken zum Eingriff in die Unruhe trägt, die in entgegengesetzten Richtungen wirksam sind.
  5. 5. Pendeluhr nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß gleichzeitig mit dem Eingriff (leg Klinke in die L7nruhe ein elektrischer Stromkreis geschlossen und dadurch der Anstoßhebel ausgelöst wird, und daß beim Abrollen der Rolle (E) von (leg Schlagplatte (:.4) durch (-las weitere Sinken des Anstoßhebels dieser Stromkreis unterbrochen und ein zweiter Stromkreis geschlossen wird, durch den das Ausheben der Klinke aus (leg Unruhe und die Wiedereinstellung der übrigen Teile in ihre Anfangsstellung veranlaßt wird.
DEO11698D 1918-02-19 1920-07-04 Pendeluhr Expired DE373429C (de)

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