DE3735191C2 - - Google Patents
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- DE3735191C2 DE3735191C2 DE19873735191 DE3735191A DE3735191C2 DE 3735191 C2 DE3735191 C2 DE 3735191C2 DE 19873735191 DE19873735191 DE 19873735191 DE 3735191 A DE3735191 A DE 3735191A DE 3735191 C2 DE3735191 C2 DE 3735191C2
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- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G5/00—Installations of bus-bars
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- H—ELECTRICITY
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- H01R25/00—Coupling parts adapted for simultaneous co-operation with two or more identical counterparts, e.g. for distributing energy to two or more circuits
- H01R25/14—Rails or bus-bars constructed so that the counterparts can be connected thereto at any point along their length
Landscapes
- Installation Of Bus-Bars (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Stromschiene gemäß dem Ober
begriff des Anspruchs 1.
Stromschienen sind elektrische Leiter, welche aus massi
vem Material hergestellt werden und ihren Einsatz dann
finden, wenn es darum geht, große elektrische Leistungen
über kurze Entfernungen zu übertragen. Stromschienen in
Hoch- oder Mittelspannungsschaltanlagen werden üblicher
weise ohne äußere Isolierung ausgeführt, wobei auf aus
reichenden Abstand zu Vermeidung von Spannungsüberschlä
gen zwischen einzelnen Leiterpolen zu achten ist. Ferner
ist zu beachten, daß die in dem Leiter erzeugte Joulsche
Wärme abgeführt wird und nicht zu einer Überhitzung des
Leiters führt.
Stromschienen in Hoch- und Mittelspannungsschaltanlagen
werden unter anderem eingesetzt zur Verbindung von ein
zelnen Schaltfeldern untereinander, wobei jede Strom
schiene mit Schalterpolen gleichen Potentials kontak
tierbar ist. Hierbei schließt die Stromschiene zunächst
an einen Trennschalter, der seinerseits mit einem Lei
stungsschalter verbunden ist.
Bei der Gestaltung solcher Schaltfelder mit darin ange
ordneten Trennschaltern und Lastschaltern ist man be
strebt, das erforderliche Bauvolumen kleinzuhalten und
hierdurch die Errichtungskosten für ein Schaltfeld zu
senken. Die Ausmaße eines Schaltfeldes werden aber nicht
zuletzt von der Art und der Anordnung der im Schaltfeld
vorgesehenen Stromschienen bestimmt.
Die Merkmale des Oberbegriffes des Anspruches 1 sind von
einem Stand der Technik abgeleitet worden, der sich in
der DE-OS 34 46 061 offenbart. Dabei kommt es darauf an,
die bekannte Stromschiene zweckmäßig durch einen sie um
schließenden Ringisolator zu haltern, der in Nuten an der
Stromschiene eingreift. Damit sollen die Befestigungs
stellen unter anderem elektrisch abgeschirmt werden, um
Teilentladungen zu vermeiden.
Aus der DE-OS 31 03 433 ist eine Stromschiene für Hoch-
und Mittelspannungsschaltanlagen bekanntgeworden, die
einen vorzugsweise rechteckigen Querschnitt aufweist.
Zur Temperaturentlastung der Stromschienen und so indi
rekt zu deren Querschnittsverkleinerung ist sie im
stromführenden Bereich von wenigstens einem sich längs
der Stromschiene erstreckenden Kühlkörper aus wärmelei
tendem Material weitgehend umgeben und mittels Befesti
gungsmitteln mit dem Kühlkörper wärmeleitend verbunden.
Als besonders geeignet wird ein Kühlkörper mit einer
kreisbogenförmigen C-Querschnittsform bezeichnet. Derart
ausgestattete Stromschienen sind zwar aufwendiger als
solche herkömmlicher Bauart ohne zusätzliche Mittel zur
Wärmeabfuhr, sie gestatten jedoch eine kompakte Bauweise
des Schaltfeldes, weil sie in sich sehr steif sind und
in aller Regel nur an ihren Enden befestigt und gehalten
werden müssen und somit Abstützungen in ihrem Längsver
lauf entbehrlich sind. Einen nach wie vor größeren Auf
wand erfordern allerdings die Kontaktierungsvorrichtun
gen zur stromleitenden Koppelung der Stromschiene mit
einem Schalterelement, also beispielsweise mit einem
Trennschalter.
Die Erfindung stellt sich die Aufgabe, eine Stromschiene für
den eingangs genannten Zweck zu schaffen, die, ähnlich wie
die mit einem versteifenden Kühlkörper ausgestattete bekann
te Stromschiene, einen geringen Raum innerhalb eines
Schaltfeldes beansprucht, eine große, wärmeabführende
Oberfläche aufweist und zudem eine einfachere und platz
sparende Kontaktierung gestattet.
Diese Aufgabe wird gelöst durch die kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1.
Bei der erfindungsgemäßen Stromschiene dienen also die
die Profilausnehmungen begrenzenden Bogenendbereiche der
unmittelbaren oder mittelbaren Kontaktverbindung mit einer
in das Stromschieneninnere einfügbaren Kontaktzunge
eines elektrischen Schaltorgans. Dadurch lassen sich vor
teilhaft Lasttrennschaltkontakte ohne zusätzlichen Raum-
und Materialbedarf schaffen.
Entsprechend einer anderen Ausgestaltung der erfindungs
gemäßen Stromschiene kann es besonders zweckmäßig sein,
die kreisbogenartigen Profilbereiche doppelwandig auszu
führen, so daß jeweils ein inneres und ein äußeres Wan
dungsteil vorhanden sind, die beide über wenigstens ei
nen Profilsteg miteinander verbunden sind, wobei die
zwischen den inneren und den äußeren Wandungsteilen ge
bildeten Räume über einen Längsspalt im jeweils äußeren
Wandungsteil nach außen hin offen bleiben. Durch derar
tige Maßnahmen kann die Oberfläche der Stromschiene er
heblich vergrößert und somit eine bessere Abfuhr der
Joulschen Wärme erzielt werden. Ein weiterer Vorteil ei
ner derartigen Gestaltung ist darin zu sehen, daß die
Stromschiene kompakter und somit auch raumsparender ge
staltet werden kann.
Vorteilhaft, insbesondere im Zusammenhang mit dem zu
letzt genannten Ausgestaltungsvorschlag, kann auch die
Anregung sein, wonach der Verbindungssteg zum Zusammen
halt der kreisbogenartigen Profilbereiche außermittig in
Nähe des äußeren Umfangsbereiches der Stromschiene ange
ordnet werden kann. Hierdurch kann den einfügbaren Kon
taktzungen eines elektrischen Schalt- oder Verbindungs
organes ein größerer Einfahrweg geboten werden, was mit
unter aus Toleranzgründen wünschenswert ist, im übrigen
aber vorteilhaft sein kann, falls im Inneren der Strom
schiene noch zusätzliche Kontaktierungsmaßnahmen vorge
sehen sind.
Einem anderen vorteilhaften Ausgestaltungsvorschlag zu
folge ist es vorgesehen, den Verbindungssteg mit planpa
rallelen Seitenflächen auszubilden, von denen wenigstens
eine dem Profilinneren der Stromschiene zugewandt ist.
Derartige Seitenflächen des Verbindungssteges bieten
dann die Möglichkeit, die Stromschiene mit einer oder
unter Umständen mit zwei Zusatzschienen auszustatten,
welche an den planparallelen Seitenflächen des besagten
Verbindungssteges befestigt werden können.
Was das Querschnittsprofil der Stromschiene betrifft, so
kann es - anders als oben angedeutet - auch durchaus
vorteilhaft sein, dieses Profil symmetrisch zu gestalten,
wobei die Symmetrieachse entlang der Mittelachse
des Verbindungssteges und eine weitere Symmetrieachse
senkrecht hierzu verläuft. Ein solches Stromschienenpro
fil gestattet eine Kontaktierung von zwei entgegenge
richteten Seiten her, was für Doppelsammelschienen- oder
Mehrfachsammelschienensysteme sehr erwünscht sein kann.
Einer Weiterbildung zufolge kann der Verbindungssteg auf
wenigstens einer seiner planparallelen Seitenflächen eine
Nut aufweisen, in die, gemäß einem weiteren Aus
gestaltungsvorschlag, auch ein Kontaktstück einsetzbar
ist, an welches zur Erzielung eines guten elektrischen
Kontaktes eine Kontaktfläche einer eingeführten Kontakt
zunge preßbar oder in welches eine solche Kontaktfläche
klemmend einfügbar ist. Somit kann eine in das Profil
der Stromschiene eingeführte Kontaktzunge nicht nur an
den Randungen der Profilöffnung kontaktieren, sondern
zusätzlich noch am oder im besagten Kontaktstück.
Ein zweckmäßiger Weiterbildungsvorschlag ist ebenfalls
auf die Kontaktierung der Stromschiene mit einer einfüg
baren Kontaktzunge gerichtet, nämlich zueinander gerich
tete Profilenden einander gegenüberliegender kreisbogen
artiger Profilbereiche mit Nuten und/oder Einformungen
zu versehen, die zur formschlüssigen Aufnahme von Halte
platten mit Kontaktrollen dienen. Diese Nuten oder Ein
formungen können zugleich die in das Profilinnere gerichteten Verformungen bil
den. Die genannten Halteplatten können an den genannten
Einformungen angeschraubt oder auf andere geeignete Wei
se befestigt sein, sie können aber auch in einander ge
genüberliegende Nuten an den Profilenden eingefügt und
in ihrer Sollage fixiert werden, beispielsweise durch
eine geringfügige Verformung der Nuten an den Enden der
Halteplatten. Als Kontaktrollen können solche mit einer
walzenähnlichen Konfiguration Verwendung finden, im
Prinzip aber auch Kontaktkugeln, die an den zugeordneten
Halteplatten in geeigneter Weise eingefangen sind. Diese
Kontaktrollen, welcher Gestalt auch immer, dienen der
leichteren Einführung der Kontaktzungen, außerdem der
Vermeidung eines Abriebes an den Kontaktzungen oder
statt dessen an Randungen der Profilausnehmungen und im
übrigen vermögen sie auch die "Qualität" der Kontaktie
rung zu verbessern, nämlich dadurch, daß beiderseits der
eingefügten Kontaktzunge mehrere Kontaktrollen angrei
fen, von denen jede einzelne eine punktförmige Kontakt
stelle bietet, während ansonsten nur insgesamt drei oder
vier Kontaktberührungspunkte erzielbar sind, die dement
sprechend einer höheren Belastung ausgesetzt sind.
Die eben geschilderten Maßnahmen können in ihrer Wirkung
noch verbessert werden, wenn zusätzlich zu an den Pro
filenden der kreisbogenförmigen Profilbereiche angeord
neten Halteplatten mit Kontaktrollen solche Halteplatten
auch an wenigstens einer der Seitenflächen des Verbin
dungssteges vorgesehen werden. Zwar ist hier der Aufwand
bezüglich der Halteplatten und der zugeordneten Kontakt
rollen etwas größer, die Kontaktierungsmöglichkeiten
sind aber weiter verbessert, was bei zu erwartenden ho
hen Stromleistungen wünschenswert ist und die Lebensdau
er der gesamten Kontaktierungsvorrichtung deutlich zu
verlängern vermag.
Anhand der Zeichnungen und der nachfolgenden Beschrei
bung hierzu sollen der Erfindungsgedanke und einige vor
teilhafte Ausführungsbeispiele und Ausgestaltungen der
Erfindung noch einmal erläutert und verdeutlicht werden.
Es zeigt
Fig. 1 das Querschnittsprofil einer aus zwei kreisbo
genartigen Profilbereichen gebildeten Strom
schiene,
Fig. 2 das Querschnittsprofil einer Stromschiene ge
mäß Fig. 1, jedoch mit zusätzlichen Längsnu
ten zur Halterung und Fixierung von Halteorga
nen,
Fig. 3 das Querschnittsprofil einer Stromschiene mit
doppelwandig ausgebildeten kreisbogenartigen
Profilbereichen und einem mittig gelegenen
Verbindungssteg,
Fig. 4 das Querschnittsprofil einer Stromschiene mit
doppelwandig ausgeführten kreisbogenartigen
Profilbereichen und einem außermittig gelege
nen Verbindungssteg,
Fig. 5 das in Fig. 1 gezeigte Querschnittsprofil mit
daran montierten Kontaktvorrichtungen,
Fig. 6 das in Fig. 3 veranschaulichte Querschnitts
profil mit einer daran montierten Kontaktvor
richtung und
Fig. 7 das in Fig. 4 gezeigte Querschnittsprofil mit
anmontierten Kontaktvorrichtungen.
Die Fig. 1 veranschaulicht das Querschnitts
profil einer Stromschiene 10, wie sie für die Verbindung
von Schaltfeldern einer Mittelspannungsschaltanlage Ver
wendung finden kann. Das Gesamtprofil dieser Stromschie
ne 10 entspricht im wesentlichen dem eines Hohlzylinders
und setzt sich aus mehreren Formelementen zusammen, näm
lich in erster Linie aus zwei kreisbogenartigen Profil
bereichen 11 und 12 und aus einem Verbindungssteg 13. Es
ist erkennbar, daß die kreisbogenartigen Profilbereiche
11 und 12 durch den Verbindungssteg 13 nicht nur zusam
mengehalten, sondern auch in einem Abstand voneinander
gehalten sind, so daß zwischen ihren einander gegenüber
liegenden Endbereichen 14 und 15 (beziffert sind ledig
lich die in der Darstellung linksseitig gelegenen Endbe
reiche der kreisbogenartigen Profilbereiche 11 und 12)
die Umfangsfläche der Stromschiene 10 unterbrechende
Profilausnehmungen 16 und 17 verbleiben. Diese Profil
ausnehmungen 16 und 17 stellen sehr wesentliche Merkmale
des Querschnittsprofils der Stromschiene 10 dar, denn
sie gestatten die unmittelbare Einfügung und Aufnahme
von Kontaktzungen eines elektrischen Schalt- oder Ver
bindungsorgans. Eine solche Kontaktzunge ist in der in
Fig. 1 rechtsseitig dargestellten Profilhälfte angedeu
tet und mit der Ziffer 18 bezeichnet. Angemerkt sei, daß
diese Kontaktzunge 18 maßlich geringfügig dicker ausge
bildet ist, als es die lichte Breite (bezogen auf die
Darstellung ist es die lichte Höhe) der Profilausnehmun
gen 16 bzw. 17 ist. Dieses hat zur Folge, daß die in die
Profilausnehmung 17 eingefügte Kontaktzunge 18 zwischen
den diese Profilausnehmung begrenzenden Endbereichen der
kreisbogenartigen Profilbereiche 11 und 12 regelrecht
eingespannt ist und die so gebildete Kontaktstelle auch
einen hinreichenden Kontaktdruck aufweist. In die gegen
überliegende Profilausnehmung 16 kann übrigens (was aber
nicht gezeigt ist) eine weitere Kontaktzunge eingefügt
werden.
Nicht unerwähnt bleibe, daß die kreisbogenartigen Pro
filbereiche 11 und 12 an ihren Endbereichen in das Pro
filinnere gerichtete Verformungen aufweisen; an den End
bereichen 14 und 15 der kreisbogenartigen Profilbereiche
11 und 12 sind es die Verformungen 19 und 20, an den
beiden anderen, nicht bezifferten Endbereichen sind, wie
erkennbar, gleiche, allerdings spiegelbildlich ausgebil
dete (ebenfalls nicht bezifferte) Verformungen vorhan
den. Durch diese Verformungen wird die Konfiguration des
sich um die Stromschiene 10 unter Betriebsbedingungen
ausbildenden elektrischen Feldes günstig beeinflußt, au
ßerdem aber können sie zusätzlich anderen Zwecken die
nen, wie nachfolgend noch erläutert werden soll.
Der Verbindungssteg 13 weist planparallele Seitenflächen
21 und 22 auf, die allerdings in ihrem der Profilmitte
zugewandten Flächenbereich mit Abstufungen versehen
sind, so daß sich beiderseits des Verbindungssteges 13
zwar sehr flache, jedoch unverkennbare Längsnuten 23 und
24 bilden. Auch deren Zweck soll nachfolgend noch erläu
tert werden.
Eine Betrachtung des gesamten Querschnittsprofils der
Stromschiene 10 läßt erkennen, daß dieses Profil vollkom
men symmetrisch ausgestaltet ist, und zwar sowohl mit
einer (bezogen auf die Darstellung) vertikalen, entlang
des Verbindungssteges 13 verlaufenden Symmetrieachse
25, als auch mit einer senkrecht hierzu (in der Darstel
lung waagerecht) verlaufenden, nicht angedeuteten weite
ren Symmetrieachse.
Die Fig. 2 zeigt das Querschnittsprofil einer
Stromschiene, welches nahezu identisch demjenigen der
Stromschiene 10 in Fig. 1 ist. Der einzige Unterschied
besteht darin, daß die hier vorhandenen kreisbogenarti
gen Profilbereiche 27 und 28, die ebenfalls mittels ei
nes Verbindungssteges 29 in gezeigter Weise zusammenge
halten sind, entlang ihrer Scheitellinien mit Längsnuten
30 und 31 ausgestattet sind. Diese Längsnuten 30 und 31
weisen (nicht bezifferte) seitliche, nach außen hin aus
einanderstrebende Flanken und an ihrem Nutgrund jeweils
eine rillenartige Vertiefung 32 bzw. 33 auf. Diese
Längsnuten 30 und 31 dienen in erster Linie der Halte
rung und Befestigung der Stromschiene 26, was beispiels
weise mittels isolierender Befestigungselemente erfolgen
kann, wie solche in dieser Darstellung (abgebrochen) an
gedeutet und mit den Ziffern 34 und 35 versehen sind.
Mittels derartiger (34, 35) oder auch anders gestalteter
Befestigungselemente ist die Stromschiene (26) sowohl an
einer Wandung beispielsweise eines Schaltfeldes oder im
Inneren einer Kapselung oder ggf. auch an einem Gerüst
befestigbar, wobei die Einhaltung entsprechender Sicher
heitsabstände und die Beachtung sonstiger Sicherheits
vorkehrungen selbstverständlich sind und nicht im ein
zelnen erläutert werden müssen.
In dieser Darstellung in Fig. 2 ist nun auch veran
schaulicht, daß die Stromschiene 26 mit einer oder - wie
im vorliegenden Fall gezeigt - mit zwei Zusatzschienen
kombiniert werden kann. Gezeigt sind eine in der Dar
stellung auf der linken Seite des Verbindungssteges 29
angeordnete dickere Zusatzschiene 36 und auf der gegen
überliegenden Stegseite eine dünnere, zweite Zusatz
schiene 37. Diese Zusatzschienen 36 und 37 bestehen im
vorliegenden Falle aus Kupfer oder einer Kupferlegierung
und dienen dazu, die mit der Stromschiene übertragbare
elektrische Leistung zu erhöhen. Zu bemerken ist, daß
diese beiden Zusatzschienen 36 und 37 sich exakt in fla
che Nuten im Verbindungssteg 29 einfügen, die in dieser
Darstellung allerdings nicht beziffert sind. In ihrer
Ausbildung und Anordnung gleichen diese Nuten den Längs
nuten 23 und 24 im Verbindungssteg 13 der in Fig. 1
dargestellten Stromschiene 10.
Eine Kontaktierung dieser Stromschiene 26 ist beispiels
weise in gleicher Weise möglich, wie dieses in Fig. 1
angedeutet worden ist, oder auch auf etwas andere Weise,
wie solches nachfolgend noch erläutert werden soll.
Die Fig. 3 veranschaulicht eine Stromschiene
38, die eine im Vergleich zu den vorher erläuterten
Stromschienen 10 und 26 deutlich abweichende Quer
schnittskontur aufweist. Diese Stromschiene 38 weist
zwar auch ihre Außenkontur im wesentlichen mitbestimmen
de äußere kreisbogenartige Profilbereiche 39 und 40 auf,
diese aber sind beide doppelwandig ausgeführt und über
kurze Stegbrückenpaare 41 und 42 mit jeweils einem inne
ren, im gleichen Sinne kreisbogenartig gekrümmten Pro
filbereich 43 bzw. 44 verbunden. Die beiden Paare von
kreisbogenartigen Profilbereichen 39/43 - in der Dar
stellung oben gelegen - und 40/44 - in der Darstellung
darunter gelegen - sind mittels eines Verbindungssteges
45 miteinander verbunden, welch letzterer entlang einer
profilmittig gelegenen Profilachse verläuft.
Zwischen den beiden Wandungen des doppelwandig ausgebil
deten Profilbereiches 39/43 bildet sich ein Luftraum 46,
der über einen Längsspalt 47 mit der äußeren Atmosphäre
verbunden ist. Ein gleicher Luftraum 48 ist zwischen den
kreisbogenartigen Profilbereichen 40 und 44 ausgebildet
und über einen Längsspalt 49 mit der Umgebungsatmosphäre
verbunden.
Auch bei dieser Stromschiene 38 sind die Profilenden der
kreisbogenartigen Profilbereiche mit Verformungen ausge
stattet, die wenigstens teilsweise in das Profilinnere
gerichtet sind oder sich wenigstens der Außenkontur des
Profils anpassen. Beim doppelwandigen Profilbereich
39/43 sind die außengelegenen Verformungen 50 und 51 so
wie innenliegende Verformungen 52 und 53 zu nennen. Die
gegenüberliegenden doppelwandigen Profilbereiche 40/44
weisen gleiche, spiegelbildlich ausgebildete Verformun
gen auf, die jedoch nicht gesondert beziffert sind. Die
außengelegenen Verformungen 50 und 51 sowie auch die
diesen gegenüberliegenden Verformungen sind so in ihrem
Verlauf ausgebildet, daß einander gegenüberliegende Nu
tenpaare 54 und 55 entstehen. Diese Nutenpaare 54 und 55
können der Aufnahme von Halteplatten dienen, wie nach
folgend noch zu erläutern sein wird.
Zwischen den einander gegenüberliegenden, doppelwandig
ausgeführten kreisbogenartigen Profilbereichen 39/43 ei
nerseits und 40/44 andererseits sind Profilausnehmungen
56 und 57 ausgebildet, in welche Kontaktzungen eines
elektrischen Schalt- oder Verbindungsorgans mittelbar
oder unmittelbar kontaktierend einfügbar sind, z. B. in
gleicher Weise wie dieses bei der Kontaktzunge 18 in Fig.
1 der Fall ist. Außerdem ist auch diese Stromschiene
38 mit Längsnuten 58 und 59 ausgestattet, die den Längs
nuten 30 und 31 in der Stromschiene 26 gemäß Fig. 2 et
wa gleichen und auch dem gleichen Zweck dienen, d. h.
der Aufnahme von Befestigungselementen.
In der Fig. 4 ist das Querschnittsprofil ei
ner weiteren Stromschiene 60 dargestellt. Auch diese
Stromschiene 60 weist doppelwandig ausgeführte kreisbo
genartige Profilbereiche auf, und zwar - in der Darstel
lung oben gelegen - die Profilbereiche 61 und 62 und -
darunterliegend - die gegenüberliegenden Profilbereiche
63 und 64. Die einander gegenüberliegenden Profilbe
reich-Paare werden auch bei diesem Profil mittels eines
Verbindungssteges 65 zusammengehalten, im Unterschied
zum zuvor erläuterten Querschnittsprofil der Stromschie
ne 38 ist dieser Verbindungssteg 65 jedoch nicht mittig,
sondern einseitig seitlich gelegen, nahe der Außenkontur
der Stromschien 60. Zwischen den eine Doppelwandung bil
denden kreisbogenartigen Profilbereichen 61 und 62 sowie
den gegenüberliegenden Profilbereichen 63 und 64 sind
auch bei dieser Profilgestaltung Lufträume 66 und 67
gebildet, die jeweils über einen Längsspalt 68 bzw. 69
mit der Umgebungsatmosphäre verbunden sind. Insoweit ist
eine Ähnlichkeit des Profils dieser Stromschiene 60 mit
demjenigen der Profilschiene 38 gemäß Fig. 3 gegeben.
Diese Aussage trifft auch noch zu auf die in der Dar
stellung nach links gerichteten Profilenden der einzel
nen kreisbogenartigen Profilbereiche 61 bis 64: auch
hier also einander gegenüberliegende, außengelegene Ver
formungen 70 und 71, in denen einander gegenüberliegende
Nuten 72 und 73 eingeformt sind. Sie können, wie bereits
in den Erläuterungen zur Fig. 3 erwähnt, der Aufnahme
einer Halteplatte dienen. Die anderen, in der Darstel
lung nach rechts weisenden Profilenden der kreisbogenar
tigen Profilbereiche 61 und 62 bzw. 63 und 64 gehen
formmäßig ineinander über und stoßen mit ihrem gemeinsa
men Übergangsbereich schließlich an den Verbindungssteg
65. In ein Profil, wie es die Stromschiene 60 gemäß Fig.
4 aufweist, ist nur von einer Seite her eine Kon
taktzunge einfügbar, nämlich - bezogen auf die Darstel
lung - von der linken Seite her. Dafür enthält dieses
Stromschienen-Profil drei an der äußeren Umfangskontur
gelegene Längsnuten 74, 75 und 76, die der Aufnahme von
Befestigungselementen dienen können. Nicht unerwähnt
bleibe eine im Verbindungssteg 65 eingeformte, ins Inne
re des Profils weisende nutartige Ausformung 77, die der
bisher nicht bezifferten Profilausnehmung 78, die zwi
schen den Profilenden der doppelwandig ausgeführten
kreisbogenartigen Profilbereiche 61/62 und 63/64 gebil
det ist, gegenüberliegt.
Auch das Profil dieser Stromschiene 60 ist symmetrisch
ausgebildet, allerdings weist es nur eine einzige Symme
trieachse auf, nämlich die (bezogen auf die Darstellung
gemäß Fig. 4) waagerecht verlaufende Mittelachse des
Profils, die in der Darstellung aber nicht eingezeichnet
ist.
Das in Fig. 1 bereits veranschaulichte Querschnittspro
fil der Stromschiene 10 ist noch einmal in der
Fig. 5 gezeigt, hier nun aber in Verbindung mit
zusätzlichen Kontaktvorrichtungen. Die Bezugsziffern für
die einzelnen Formelemente der Stromschiene 10 entspre
chen denen der Fig. 1 und diese müssen somit auch nicht
noch einmal erläutert werden. In der dargestellten lin
ken Hälfte des Profils der Stromschiene 10 ist an deren
etwa parallel zur Seitenfläche 21 des Verbindungssteges
13 verlaufenden Flächen der Verformungen 19 und 20 eine
Halteplatte 79 auf nicht im einzelnen erkennbare Weise
befestigt, an welcher mehrere, einander gegenüberliegen
de Kontaktrollenpaare (sichtbar ist nur das Rollenpaar
mit den Kontaktrollen 80 und 81) angeordnet und gehalten
sind. Diese Kontaktrollenpaare dienen der Kontaktierung
einer in das Profilinnere einfügbaren (in der Darstel
lung abgebrochen gezeigten) Kontaktzunge 82, wobei die
Kontaktübergangsstellen an den Berührungsflächen der
Kontaktrollen (80, 81) mit den zugewandten Kontaktflä
chen der Kontaktzunge 82 einerseits und den (nicht im
einzelnen bezifferten) Schrägflächen der ins Profilinne
re gerichteten Verformungen 19 und 20 gebildet sind.
Durch geeignete Ausbildung der Halteplatte 29 und ihrer
Kontaktrollenpaare (80, 81) und ggf. entsprechender Fe
derglieder, die dieser Darstellung nicht zu entnehmen
sind, ist ein hinreichender Kontaktdruck an den jeweili
gen Kontaktübergangsstellen erzielbar.
Im Unterschied zur Kontaktzunge 18 in Fig. 1 kontak
tiert die Kontaktzunge 82 also nicht unmittelbar die
Stromschiene 10, sondern nur mittelbar über die genann
ten Kontaktrollenpaare 80/81 usw.
In der in der Darstellung rechts gelegenen Hälfte des
Profils der Stromschiene 10 ist - an den dort vorhande
nen, nicht bezifferten Verformungen - eine weitere Hal
teplatte 83 angeordnet, die derjenigen (79) in der lin
ken Profilhälfte völlig gleich, allerdings spiegelbild
lich gelegen ist. Auch diese Halteplatte 83 ist mit ein
ander gegenüberliegenden Kontaktrollenpaaren ausgestat
tet, von denen die Kontaktrollen 84 und 85 erkennbar
sind. Zusätzlich findet hier eine weitere, in der Grund
struktur etwas anders ausgebildete Halteplatte 86 Ver
wendung, die nun aber am Verbindungssteg 13 - an dessen
Seitenfläche 22 anliegend und teilweise hineinragend in
die Längsnut 24 im Bereich der Seitenfläche 22 - befe
stigt ist. Auch diese Halteplatte 86 ist mit einander
gegenüberliegenden Kontaktrollenpaaren ausgestattet, von
denen die Kontaktrollen 87 und 88 erkennbar sind. Und
auch diese Halteplatte 86 ist mit (nicht bezifferten)
schrägen Kontaktflächen versehen, an denen die besagten
Kontaktrollenpaare (87, 88) kontaktierend anliegen. Ist,
wie hier dargestellt, eine Kontaktzunge 89 in das Innere
des dargestellten Stromschienen-Profils eingefügt, so
kontaktiert sie nicht nur die Kontaktrollenpaare (84/85)
der Halteplatte 83, sondern zusätzlich die weiteren Kon
taktrollenpaare 87, 88 der Halteplatte 86. Auf diese
Weise ist - bei gleicher Anzahl von nebeneinander gele
genen Rollenpaaren - die Anzahl der Kontaktstellen prak
tisch verdoppelbar oder aber eine Halteplatte in ihrer
Länge verkürzbar und dementsprechend die Anzahl der an
ihr befestigten Rollenpaare verringerbar, ohne die not
wendigen Kontaktübergangsstellen zu überlasten.
Eine Kontaktvorrichtung, wie sie der rechten Darstel
lungshälfte der Fig. 5 zu entnehmen ist, wirkt zwar
schon recht aufwendig, der erforderliche Aufwand kann
aber durchaus noch deutlich geringer sein als bei ver
gleichbaren bekannten Kontaktvorrichtungen, und außerdem
ist sie nach wie vor sehr platzsparend, da sie vollstän
dig in das Innere des Stromschienen-Profils integriert
ist.
In der Fig. 6 ist das in Fig. 3 bereits ge
zeigte Querschnittsprofil der Stromschiene 38 noch ein
mal veranschaulicht, und zwar hier in Verbindung mit ei
ner Halteplatte 90 und mit einer in das Innere des
Stromschienen-Profils eingefügten Kontaktzunge 91. Die
Formelemente der Stromschiene 38 sind hier - soweit
überhaupt erforderlich - mit gleichen Bezugsziffern ver
sehen wie in der Fig. 3.
Die besagte Halteplatte 90 ist in das Nutenpaar 54 der
Stromschiene 38 eingefügt und darin auf nicht erkennbare
Weise fixiert, d. h. gegen eine Verschiebung senkrecht
zur Zeichnungsebene gesichert, beispielsweise durch eine
geringfügige Verformung der Stromschiene 38 in dafür in
Frage kommenden Längsbereichen, statt dessen kann aber
auch ein Schraubelement oder dergleichen eine solche Fi
xierung bewirken. Ähnlich wie im zuvor erläuterten Aus
führungsbeispiel gemäß Fig. 5 ist auch diese Halteplat
te 90 mit paarweise angeordneten Kontaktrollen ausge
stattet, von denen die Kontaktrollen 92 und 93 sichtbar
sind. Und auch diese Kontaktrollenpaare kontaktieren ei
nerseits die Kontaktflächen der Kontaktzunge 91 und an
dererseits, wie erkennbar, eingeformte Schrägflächen,
die an die innengelegenen Verformungen (beziffert ist
die Verformung 52) angrenzen. In die entgegengesetzt der
Profilausnehmung 56 gelegene Profilausnehmung 57 kann im
Bedarfsfalle eine weitere Kontaktzunge eingefügt werden,
die die Stromschiene 38 entweder unmittelbar kontaktiert
oder statt dessen mittelbar über eine gleiche Halteplatte
wie die linksseitig gezeigte Halteplatte 90. Außerdem
bleibe nicht unerwähnt, daß im Prinzip auch an dem hier
vorhandenen Verbindungssteg 45 eine oder sogar zwei Zu
satzschienen befestigt werden können, ähnlich wie dieses
bei der Stromschiene 26 gemäß Fig. 2 der Fall ist. Al
lerdings weist die Stromschiene 38 bereits eine ver
gleichsweise große Querschnittsfläche mit einer großen
Gesamtoberfläche auf, so daß die Anordnung von zusätzli
chen Stromschienen normalerweise entbehrlich ist.
Schließlich zur Fig. 7, in der das in Fig. 4
gezeigte Querschnittsprofil der Stromschiene 60 noch
einmal veranschaulicht ist, hier nun in Verbindung mit
einer Halteplatte 94 und einem in das Innere des Profils
eingefügten Kontaktzunge 95. Diese Stromschiene 60 ist
im Einfahrbereich der Kontaktzunge 95 außerdem mit einem
Kontaktstück 96 ausgestattet, welches in die nutartige
Ausnehmung 77 eingefügt und hierin auf nicht im einzel
nen erkennbare Weise befestigt ist. Dieses Kontaktstück
96 vermag die eingefügte Kontaktzunge 95 klemmend zu
kontaktieren, d. h. sie stülpt sich über das freie Ende
der Kontaktzunge 95 und bietet somit eine zusätzliche
Kontaktierung zwischen der Kontaktzunge 95 und der
Stromschiene 60. Die bereits genannte Halteplatte 94 ist
im vorliegenden Falle gleich ausgebildet der Halteplatte
90 gemäß Fig. 6 und, wie diese, mit mehreren Paaren von
Kontaktrollen ausgestattet, von denen die Kontaktrollen
97 und 98 erkennbar und beziffert sind. Weitere Erläute
rungen hierzu dürften entbehrlich sein, es sei nur noch
der Hinweis angefügt, daß in den Längsnuten 74, 75 und
76 oder wenigstens in einer oder in zweien dieser Längs
nuten isolierende Befestigungselemente angeordnet sein
können, die der Halterung der Stromschiene 60 beispiels
weise innerhalb einer Kapselung oder an einer Wandung
dienen. Solche Befestigungselemente sind in der Fig. 2
bereits angedeutet und dort mit den Ziffern 34 und 35
bezeichnet worden.
Allgemein zu den dargestellten Ausführungsbeispielen sei
gesagt, daß es sich bei den Profilen für die Stromschie
nen um sogenannte Strangpreß-Formteile handelt, die aus
Aluminium oder einer Aluminiumlegierung bestehen, im
Prinzip aber auch aus einem anderen, gut stromleitenden
und wärmeleitenden Material bestehen können, beispiels
weise aus Kupfer oder einer Kupferlegierung. Es sei auch
darauf hingewiesen, daß alle, insbesondere aber die an
die äußere Umfangskontur der Stromschienen reichenden
Profilausformungen deutlich gerundet sind, um die Konfi
guration des sich ausbildenden elektrischen Feldes im
Betriebsfall möglichst günstig zu beeinflussen.
Bezugsziffernliste
10 Stromschiene
11, 12 kreisbogenartige Profilbereiche von 10
13 Verbindungssteg für 11 und 12
14 ein Endbereich von 11
15 ein Endbereich von 12
16 Profilausnehmungen zwischen 14 und 15
17 Profilausnehmungen, gegenüberliegend von 16
18 Kontaktzunge
19 ins Profilinnere gerichtete Verformungen an 14
20 ins Profilinnere gerichtete Verformungen an 15
21, 22 planparallele Seitenflächen von 13
23, 24 Längsnuten an 13
25 Symmetrieachse entlang 13
26 Stromschiene
27, 28 kreisbogenartige Profilbereiche von 26
29 Verbindungssteg für 27 und 28
30, 31 Längsnuten entlang von Scheitellinien von 27 und 28
32, 33 rillenartige Vertiefung in 30 und 31
34, 35 isolierende Befestigungselemente für 26
36 dickere Zusatzschiene an 29
37 dünnere Zusatzschiene an 29
38 Stromschiene
39, 40 äußerer, kreisbogenartiger Profilbereich von 38
41 Stegbrückenpaar zwischen 39 und 43
42 Stegbrückenpaar zwischen 40 und 44
43, 44 innerer, kreisbogenartig gekrümmter Profilbereich
45 Verbindungssteg
46 Luftraum zwischen 39 und 43
47 Längsspalt in 39
48 Luftraum zwischen 40 und 44
49 Längsspalt in 40
50, 51 außen gelegene Verformungen
52, 53 innen gelegene Verformungen
54 Nutenpaar an 50 und gegenüberliegend
55 Nutenpaar an 51 und gegenüberliegend
56, 57 Profilausnehmungen zwischen 39/43 und 40/44
58 Längsnut in 39
59 Längsnut in 40
60 Stromschiene
61, 62 kreisbogenartige Profilbereiche an 60, Fig. 4, in der Zeichnung oben gelegen
63, 64 kreisbogenartige Profilbereiche an 60, in der Zeichnung unten gelegen
65 Verbindungssteg
66 Luftraum zwischen 61 und 62
67 Luftraum zwischen 63 und 64
68 Längsspalt in 61
69 Längsspalt in 63
70 außen gelegene Verformung an 61
71 außen gelegene Verformung an 63
72 Nut in 70
73 Nut in 71
74, 75, 76 an der äußeren Umfangskontur von 60
77 nutartige Ausnehmung in 65
78 Profilausnehmungen zwischen 61/62, 63/64
79 Halteplatte
80, 81 Kontaktrollen an 79
82 Kontaktzunge
83 Halteplatte
84, 85 Kontaktrollen an 83
86 Halteplatte
87, 88 Kontaktrollen an 86
89 Kontaktzunge
90 Halteplatte in 38
91 Kontaktzunge
92, 93 Kontaktrollen
94 Halteplatte
95 Kontaktzunge
96 Kontaktstück an 60
97, 98 Kontaktrollen an 94
11, 12 kreisbogenartige Profilbereiche von 10
13 Verbindungssteg für 11 und 12
14 ein Endbereich von 11
15 ein Endbereich von 12
16 Profilausnehmungen zwischen 14 und 15
17 Profilausnehmungen, gegenüberliegend von 16
18 Kontaktzunge
19 ins Profilinnere gerichtete Verformungen an 14
20 ins Profilinnere gerichtete Verformungen an 15
21, 22 planparallele Seitenflächen von 13
23, 24 Längsnuten an 13
25 Symmetrieachse entlang 13
26 Stromschiene
27, 28 kreisbogenartige Profilbereiche von 26
29 Verbindungssteg für 27 und 28
30, 31 Längsnuten entlang von Scheitellinien von 27 und 28
32, 33 rillenartige Vertiefung in 30 und 31
34, 35 isolierende Befestigungselemente für 26
36 dickere Zusatzschiene an 29
37 dünnere Zusatzschiene an 29
38 Stromschiene
39, 40 äußerer, kreisbogenartiger Profilbereich von 38
41 Stegbrückenpaar zwischen 39 und 43
42 Stegbrückenpaar zwischen 40 und 44
43, 44 innerer, kreisbogenartig gekrümmter Profilbereich
45 Verbindungssteg
46 Luftraum zwischen 39 und 43
47 Längsspalt in 39
48 Luftraum zwischen 40 und 44
49 Längsspalt in 40
50, 51 außen gelegene Verformungen
52, 53 innen gelegene Verformungen
54 Nutenpaar an 50 und gegenüberliegend
55 Nutenpaar an 51 und gegenüberliegend
56, 57 Profilausnehmungen zwischen 39/43 und 40/44
58 Längsnut in 39
59 Längsnut in 40
60 Stromschiene
61, 62 kreisbogenartige Profilbereiche an 60, Fig. 4, in der Zeichnung oben gelegen
63, 64 kreisbogenartige Profilbereiche an 60, in der Zeichnung unten gelegen
65 Verbindungssteg
66 Luftraum zwischen 61 und 62
67 Luftraum zwischen 63 und 64
68 Längsspalt in 61
69 Längsspalt in 63
70 außen gelegene Verformung an 61
71 außen gelegene Verformung an 63
72 Nut in 70
73 Nut in 71
74, 75, 76 an der äußeren Umfangskontur von 60
77 nutartige Ausnehmung in 65
78 Profilausnehmungen zwischen 61/62, 63/64
79 Halteplatte
80, 81 Kontaktrollen an 79
82 Kontaktzunge
83 Halteplatte
84, 85 Kontaktrollen an 83
86 Halteplatte
87, 88 Kontaktrollen an 86
89 Kontaktzunge
90 Halteplatte in 38
91 Kontaktzunge
92, 93 Kontaktrollen
94 Halteplatte
95 Kontaktzunge
96 Kontaktstück an 60
97, 98 Kontaktrollen an 94
Claims (7)
1. Stromschiene für Hoch- und Mittelspannungsschalt
anlagen zur Verbindung von Schaltfeldern, deren Schienen
querschnittsprofil aus wenigstens zwei kreisbogenartigen
Profilbereichen (11, 12; 27, 28) gebildet ist, welche in
einem Abstand voneinander von einem innerhalb ihrer Außen
konturen gelegenen Verbindungssteg (13; 29; 65) zusam
mengehalten sind und zwischen ihren einander gegenüber
liegenden Bogenendbereichen (14, 15) wenigstens eine, die
Umfangsfläche der Stromschiene unterbrechende großräumige
Profilausnehmung (16, 17) begrenzen, dadurch gekennzeich
net, daß die die Profilausnehmung (16, 17) begrenzenden
Bogenendbereiche (14, 15) der unmittelbaren oder mittel
baren Kontaktverbindung der Stromschiene (10) mit einer
in das Stromschieneninnere einfügbaren Kontaktzunge (18)
eines elektrischen Schalt- oder Verbindungsorgans dienen.
2. Stromschiene nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß ihre (Stromschiene 38; 60) kreisbogenartigen
Profilbereiche doppelwandig ausgeführt sind und je
weils ein inneres Wandungsteil (43, 44; 62, 64) und ein
äußeres Wandungsteil (39, 40; 61, 63) aufweisen, die über
eine Stegbrücke (41, 42) miteinander verbunden sind und
daß die zwischen den inneren und den äußeren Wandungsteilen
gebildeten Räume (46, 48; 66, 67) über einen Längs
spalt (47, 49; 68, 69) im jeweils äußeren Wandungsteil
nach außen hin offen sind.
3. Stromschiene nach einem der Ansprüche 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (65) zum
Zusammenhalt der kreisbogenartigen Profilbereiche (61/62,
63/64) außermittig in Nähe des äußeren Umfangsbe
reiches der Stromschiene (60) angeordnet ist (Fig. 4).
4. Stromschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungssteg (13; 29;
45; 65) planparallele Seitenflächen (21, 22) aufweist,
von denen wenigstens eine dem Profilinneren der Strom
schiene (10; 26; 38; 6) zugewandt ist und daß der Verbin
dungssteg (65) auf wenigstens einer seiner planparallelen
Seitenflächen eine Nut (77) aufweist, in die ein Kontakt
stück (96) einsetzbar ist (Fig. 7).
5. Stromschiene nach einem der vorherigen Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß zueinander gerichtete
Bogenendbereiche (14, 15) einander gegenüberliegender
kreisbogenartiger Profilbereiche (11, 12; 27, 28; 39/43,
40/44; 61/62, 63/64) mit Nuten (54, 55) und/oder Einfor
mungen (19, 20) versehen sind, die zur formschlüssigen
Aufnahme von Halteplatten (79, 83; 90, 94) mit Kontakt
rollen (80, 81; 84, 85; 92, 93; 97, 98) dienen.
6. Stromschiene nach Anspruch 12, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Halteplatten (79, 83) an den Einformungen
(19, 20) befestigt sind.
7. Stromschiene nach einem der Ansprüche 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu an den Bogen
endbereichen (14, 15) der kreisbogenartigen Profilberei
che (11, 12) angeordneten Halteplatten (79, 83) solche
Halteplatten (86) mit Kontaktrollen (87, 88) auch an
wenigstens einer der Seitenflächen (22) des Verbindungs
steges (13) vorgesehen sind (Fig. 5).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873735191 DE3735191A1 (de) | 1987-10-17 | 1987-10-17 | Stromschiene |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19873735191 DE3735191A1 (de) | 1987-10-17 | 1987-10-17 | Stromschiene |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3735191A1 DE3735191A1 (de) | 1989-05-03 |
| DE3735191C2 true DE3735191C2 (de) | 1992-06-25 |
Family
ID=6338537
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19873735191 Granted DE3735191A1 (de) | 1987-10-17 | 1987-10-17 | Stromschiene |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3735191A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102015218728A1 (de) | 2015-09-29 | 2017-03-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Partikelfalle für eine gasisolierte Anlage und gasisolierte Anlage mit Partikelfalle |
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| US6142807A (en) * | 1998-10-02 | 2000-11-07 | Siemens Energy & Automation, Inc. | High current and low current electrical busway systems having compatible bus plug |
| EP2180486A1 (de) † | 2008-10-27 | 2010-04-28 | Abb Research Ltd. | Schaltvorrichtung und damit ausgerüstete Schaltanlage |
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| DE3103433A1 (de) * | 1981-02-02 | 1982-11-11 | Brown, Boveri & Cie Ag, 6800 Mannheim | Sammelschienen-system mit stromschienen fuer hoch- und mittelspannungsanlagen |
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-
1987
- 1987-10-17 DE DE19873735191 patent/DE3735191A1/de active Granted
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| DE102015218728A1 (de) | 2015-09-29 | 2017-03-30 | Siemens Aktiengesellschaft | Partikelfalle für eine gasisolierte Anlage und gasisolierte Anlage mit Partikelfalle |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3735191A1 (de) | 1989-05-03 |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| 8120 | Willingness to grant licenses paragraph 23 | ||
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