DE3736290C2 - Rundsäulenförmige Schwenktüre - Google Patents

Rundsäulenförmige Schwenktüre

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    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
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    • E06B11/08Turnstiles; Gates for control of entry or exit of persons, e.g. in supermarkets
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Description

Die Erfindung betrifft eine rundsäulenförmige Schwenktüre zur Bildung eines Personendurchlasses, mit einem bewegbaren Ab­ schnitt in Form eines kraftbetriebenen Schwenkteiles mit Tür­ flügel, das um eine senkrechte Achse aus einer den Personen­ durchlaß verschließenden in eine für den Personendurchlaß geöffneten offenhaltenden Lage und wieder zurück bewegbar ist, wobei der zum Bewegen des Schwenkteiles erforderliche, eine Bauein­ heit bildende Antriebsmechanismus innerhalb der von einem unte­ ren Gehäuse, dem Schwenkteil und von einem oberen Gehäuse ge­ bildeten Hohlsäule angeordnet und mit dem oberen und unteren Gehäuse verbunden ist.
Vorwiegend in Selbstbedienungsgeschäften oder anderen der Öffentlichkeit zugänglichen Einrichtungen findet man Schwenk­ türen dieser Art. Sie dienen dort zur Lenkung von Besucherströ­ men. Diese Schwenktüren, die mit oder ohne Paniksicherung aus­ gestattet sein können, geben einen Durchgang dann frei, wenn durch einen Impuls, der von einer Person, etwa bei Durchschrei­ ten eines Lichtstrahles oder beim Betreten einer Kontaktmatte ausgelöst wird, der Elektromotor und damit der Antriebsmechanis­ mus in Bewegung gesetzt wird. Nach einer bestimmten Zeit schließt dann die Schwenktüre selbsttätig wieder den Durchgang. In der europäischen Patentschrift 00 75 806 ist beispielsweise eine der­ artige Schwenktüre näher beschrieben. Bei dieser Schwenktüre trägt das untere Gehäuse alle übrigen der Schwenktüre angehören­ den Bauteile.
Die Erfindung schlägt eine gattungsgemäße Schwenktüre vor, bei der der Antriebs­ mechanismus (18) mit einem innerhalb der Hohlsäule angeord­ neten Tragstück (6) verbunden ist, das sich mit Hilfe einer am Boden verankerbaren Fußplatte (7) nach unten hin abstützt.
Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß das Tragstück, nachdem es sich komplett innerhalb der Hohlsäule befindet, vom unteren Gehäuse so abgedeckt sein kann, daß die zum Befestigen der Schwenktüre am Boden erforderlichen Schrauben von außen nicht sichtbar sind. Das untere Gehäuse kann im Gegensatz zu bisher bekannten Lösungen mit seiner zylindrischen Mantelfläche bis zum Fußboden gezogen werden. Dadurch kann sich nicht, wie bis­ her üblich, Schmutz auf der Anschraubplatte und zwischen den Schraubenköpfen absetzen. Der an die Schwenktüre unmittelbar angrenzende Fußbodenbereich läßt sich somit bequem reinigen.
Ein weiterer Vorteil ergibt sich dann, wenn das Tragstück ei­ nen langen geschlossenen rohrförmigen Mittelabschnitt aufweist. Zwischen dem unteren Gehäuse und dem Schwenkteil ist bekannt­ lich ein ringförmiger Spalt gebildet. Bei den bisher bekannten Schwenktüren dringt zwangsläufig Staub durch diesen ringförmigen Spalt in das Innere der Schwenktüre ein und trägt zur allmähli­ chen Verschmutzung, insbesondere der in der Nähe des Spaltes be­ findlichen Exzentersteuerung bei. Bei der vorgeschlagenen erfin­ dungsgemäßen Schwenktüre ist jedoch der komplette Antriebsme­ chanismus, mit Ausnahme des nach oben ragenden Antriebswellen­ stummels und der Überlastsicherung, innerhalb des bevorzugt rohrförmigen Tragstückes angeordnet, wobei das Innere des Trag­ stückes, in dem sich der Antriebsmechanismus befindet, nach un­ ten hin durch die Fußplatte und nach oben hin durch das Getrie­ begehäuse des Antriebsmechanismus vollkommen abgeschlossen ist. Staub und Schmutz können somit nicht in das Innere des Tragstük­ kes eindringen.
Schließlich ergibt sich ein weiterer Vorteil dann, wenn zwischen der Fußplatte des Tragstückes und dem unteren Gehäuse eine ring­ förmige Gummidichtung eingefügt, wenn ferner die am Getriebege­ häuse für die Zuführung der Kabel zum Elektromotor vorgesehene Öffnung durch eine wasserdichte Kabeldurchführungstülle ver­ schlossen ist und wenn schließlich das untere Gehäuse ein Stück weit in das Schwenkteil ragt. Dann nämlich kann auch keine Feuchtigkeit, etwa verursacht durch Spritzwasser, zu dem im Tragstück befindlichen Elektromotor und anderen stromführenden Teilen vordringen. Die so gestaltete Schwenktüre läßt sich da­ her auch gefahrlos in Feuchträumen aufstellen.
Die erfindungsgemäße Schwenktüre wird anhand zweier Ausführungs­ beispiele gemäß der Fig. 1 und 2 näher erläutert. Funktion und konstruktiver Aufbau der Schwenktüren orientieren sich da­ bei größtenteils an der in der europäischen Patentschrift 00 75 806 der Anmelderin aufgezeigten Lösung. Auf ein erneutes Beschreiben des Antriebsmechanismus wird deshalb verzichtet.
Die in Fig. 1 teilweise im Schnitt dargestellte Schwenktüre 1 ist nach außen hin sichtbar durch ein zylindrisches, rohrför­ miges, unteres Gehäuse 2, durch ein über dem unteren Gehäuse 2 angeordnetes, auf gleicher senkrechter Achse 5 vorgesehenes zylindrisches rohrförmiges Schwenkteil 12, das einen in einen Personendurchlaß 31 ragenden Türflügel 13 trägt und durch ein über dem Schwenkteil 12 ebenfalls auf gleicher senkrechter Achse 5 befindliches oberes zylindrisches Gehäuse 14 gebildet. Im Bei­ spiel sind die Außendurchmesser des unteren Gehäuses 2, des Schwenkteiles 12 und des oberen Gehäuses 14 gleich. Nach oben hin ist das obere Gehäuse 14 gewöhnlich durch eine nicht näher dargestellte, jedoch bekannte Abdeckkappe, beispielsweise einer Lichtkuppel abgeschlossen. Im Inneren der durch die Bauteile 2, 12 und 14 gebildeten Hohlsäule 16 ist ein Tragstück 6, in be­ kannter Weise ein eine Baueinheit bildender Antriebsmechanismus 18, eine sog. "Paniksicherung" 28, ein Steg 17 sowie ein Lager­ teil 15 für den nach oben ragenden Antriebswellenstummel 22 an­ geordnet. Das Tragstück 6 weist eine ebenerdige Fußplatte 7 mit senkrechten Befestigungslöchern 30′ zum Anschrauben oder Veran­ kern des Tragstückes 6 am Boden auf. An die Fußplatte 7 schließt bevorzugterweise ein nach oben gerichteter, ebenfalls auf der senkrechten Achse 5 angeordneter Rohrabschnitt 8 an, der nach oben hin durch einen nicht über den Außendurchmesser des Rohrab­ schnittes 8 ragenden Flansch 9 begrenzt ist. Auf dem Flansch 9, der an den Rohrabschnitt 8 angeschweißt ist, ist ein weiterer Flansch 20 durch Verschrauben aufgesetzt, der einem Getriebege­ häuse 19 angehört, das zum Antriebsmechanismus 18 zählt. Das Ge­ triebegehäuse 19 weist einen zylindrischen Bund 20′ auf, der in die Öffnung 9′ des Flansches 9 paßgenau, mit der Öffnung 9′ einen Gleitsitz bildend, eingefügt ist. Die Öffnung 9′ ist größtenteils kreisförmig gestaltet, weist jedoch einen Ausschnitt 9′′ in der Weise auf, daß der außerhalb der Achse 5 angeordnete Elek­ tromotor 23 und die ebenfalls außerhalb der Achse 5 angeordnete Exzentersteuerung 25 beim Einführen des Antriebsmechanismus 18 in den Rohrabschnitt 8 des Tragstückes 6 durch die Öffnung 9′ hindurchgeführt werden kann. Der Antriebsmechanismus 18 besteht in bekannter Weise aus dem Elektromotor 23, der Lagerung 24 für die Exzentersteuerung 25, der Exzentersteuerung 25 selbst, dem Getriebegehäuse 19, der Lagerung 26 für die Antriebswelle 21 und aus der Antriebswelle 21. Je eine senkrechte Bohrung im La­ gerteil 15 und im Flansch 20 bilden Kabelzuführungen 11 für zum Elektromotor 23 führende Kabel. Das Tragstück 6 ist bewußt relativ weit nach oben, bis nahe zum oberen Gehäuse 14 geführt, so daß die zum Verschrauben der Flansche 9, 20 notwendigen Be­ festigungsmittel 29, beispielsweise Schrauben und Muttern bei der Montage der Schwenktüre 1 von oben her gut erreichbar sind. Am Flansch 20 ist ein nach oben gerichteter Steg 17 befestigt, der in bekannter Weise außerhalb des Schwenkbereiches der Paniksiche­ rung 28 angeordnet ist und an seinem oberen Ende lösbar das obere Gehäu­ se 14 trägt. Die nach oben ragende, auf der Achse 5 befindliche Antriebswelle 21 ist endseitig in einem Kugellager 27 gelagert, das sich im Lagerteil 15 des oberen Gehäuses 14 befindet. Zwi­ schen dem Lagerteil 15 und dem Flansch 20 des Getriebegehäuses 19 befindet sich die Überlast- oder Paniksicherung 28, die eine Ver­ bindung zwischen der Antriebswelle 21 und dem Schwenkteil 12 bil­ det und die in ihrem Aufbau und ihrer Wirkungsweise jener Panik­ sicherung entspricht, wie sie z.B. im deutschen Gebrauchsmuster 81 29 110.8 der Anmelderin näher beschrieben ist.
Im Gegensatz zu den bisher bekannten Lösungen trägt also nicht das untere Gehäuse 2 die übrigen Teile der Schwenktüre 1, sondern das Tragstück 6. Im Beispiel ist die Funktion des unteren Gehäu­ ses 2 lediglich ästhetischer und schmutzabweisender Art. An sei­ nem oberen Ende besitzt daher das untere Gehäuse 2 einen ring­ förmigen Flansch 3, der unter Führung am Rohrabschnitt 8 an drei am Umfang des Rohrabschnittes 8 gleichmäßig verteilten, auf einer gemeinsamen Ebene angeordneten Auflagern 4 aufliegt und mit die­ sen lösbar befestigt, zweckmäßigerweise verschraubt ist. Der Außendurchmesser der Fußplatte 7 ist so gewählt, daß das untere Gehäuse 2 unter Führung an der zylindrischen Fußplatte 7, die­ se einschließend, bis zum Fußboden geführt ist. In diesem Falle sind die Befestigungsschrauben 30 von außen nicht sichtbar. Um die Schwenktüre 1 gemäß Fig. 1 am Boden befestigen zu können, muß sie in vier Teile oder Baugruppen, nämlich in das untere Ge­ häuse 2, in das Tragteil 6, in den Antriebsmechanismus 18 mit komplettem Schwenkteil 12 und in das obere Gehäuse 14 zerlegt sein. Zuerst wird das Tragstück 6 mittels der Befestigungsschrau­ ben 30 am Fußboden verankert. Anschließend setzt man das untere Gehäuse 2 unter Führung des Flansches 3 entlang des Rohrabschnit­ tes 8 von oben her auf das Tragstück 6 und verschraubt das untere Gehäuse 2 mit dem Tragstück 6. Dann wird der Antriebsmechanismus 18 mit dem Schwenkteil 12 mit Hilfe des Flansches 20 des Getriebe­ gehäuses 19 formschlüssig auf den Flansch 9 des Tragstückes 6 auf­ gesetzt und ebenfalls verschraubt. Abschließend ist das obere Gehäuse 14 aufzusetzen. Die so geschaffene und aufgebaute Schwenk­ türe 1 läßt nach außen hin keine Schraubverbindungen entstehen.
Die in Fig. 2 gezeigte Schwenktüre 1 unterscheidet sich von je­ ner Schwenktüre 1, wie sie in Fig. 1 beschrieben ist, dadurch, daß der Außendurchmesser des Schwenkteiles 12 und des oberen Ge­ häuses 14 größer ist, als der Außendurchmesser des unteren Gehäu­ ses 2. Diese Maßnahme hat den Vorteil, daß die Bauteile der Schwenk­ türe 1 selbst dann zusammengefügt bleiben können, wenn es gilt, die Schwenktüre 1 am Boden zu verankern und wenn die Befestigungs­ schrauben 30 von außen nicht sichtbar sein sollen. Das untere Ge­ häuse 2 ist nach oben hin bevorzugt ein Stück weit in das Innere des Schwenkteiles 12 hineingeführt. Am Umfang des Tragstückes 6, also an dessen Rohrabschnitt 8 ist unterhalb der untersten Begren­ zung des Schwenkteiles 12 ein ringförmiger Flansch 9 vorgesehen, dessen Außendurchmesser im Rahmen der üblichen Paßtoleranzen ge­ ringfügig kleiner ist, als der Innendurchmesser des unteren Gehäu­ ses 2. Der Flansch 9 weist am Umfang z.B. drei waagrecht angeord­ nete Gewindebohrungen auf, in welche von außen durch die Wan­ dung des unteren Gehäuses 2 hindurchgeführte Befestigungsmittel 29′, beispielsweise Schrauben einschraubbar und damit das untere Gehäuse 2 am Tragstück 6 befestigbar ist. Will man nun eine der­ art gestaltete Schwenktüre 1 am Boden befestigen, genügt es, die Befestigungsmittel 29′ zu lösen und das untere Gehäuse 2 unter Führung am Flansch 9 ein Stück weit nach oben zu schieben, was in der Zeichnung durch das Maß A angedeutet ist. Dadurch wird unten ein ringförmiger Spalt geschaffen, so daß die Befestigungs­ löcher 30′ der Fußplatte 7 freigelegt sind und die Befestigungs­ schrauben 30 sich in die Befestigungslöcher 30′ einfügen und mit im Boden befindlichen Dübeln verschrauben und umgekehrt natürlich auch wieder lösen lassen. Das untere Gehäuse 2 sitzt wieder am Boden auf.
Die eben beschriebene Schwenktüre 1 eignet sich bevorzugt zum Aufstellen in Feuchträumen, z.B. bei Personendurchlässen in Bä­ dern vor allen Dingen dann, wenn entweder zwischen dem Boden und der unteren ringförmigen Begrenzung des unteren Gehäuses 2 eine Dichtung 31 angeordnet, oder wenn sich, wie in der Zeichnung ge­ zeigt, eine ringförmige Dichtung 31, beispielsweise ein O-Ring zwischen der kreisförmigen Mantelfläche 7′ der Fußplatte 7 und der zylindrischen Innenwand des unteren Gehäuses 2 befindet. Die besondere Eignung dieser Schwenktüre 1 für Feuchträume ist auch darin begründet, daß das untere Gehäuse 2 in das Schwenk­ teil 12 ragt und somit eine ringförmige Spaltdichtung 32 gebil­ det ist. Dadurch kann kein Spritzwasser in das untere Gehäuse 2 eindringen. Mit Ausnahme der eben beschriebenen Unterschiede weist die in Fig. 2 beschriebene Schwenktüre 1 die gleichen kon­ struktiven Merkmale auf, wie die in Fig. 1 beschriebene Schwenk­ türe 1. Die in Fig. 2 gezeigte Schwenktüre 1 braucht beim Befe­ stigungsvorgang am Boden nicht, wie es bei der Schwenktüre 1 ge­ mäß Fig. 1 erforderlich ist, in einzelne Baugruppen zerlegt zu werden.
Die vorgeschlagenen Lösungen beschränken sich nicht auf die eben gezeigten Beispiele. So ist es aus Gründen einer Vergrößerung der Standsicherheit der Schwenktüren 1 durchaus möglich, den Durch­ messer oder auch den Grundriß der Fußplatte 7 größer zu gestal­ ten, als den Durchmesser des unteren Gehäuses 2.

Claims (8)

1. Rundsäulenförmige Schwenktüre zur Bildung eines Personen­ durchlasses, mit einem bewegbaren Abschnitt in Form eines kraftbetriebenen Schwenkteiles mit Türflügel, das um eine senkrechte Achse aus einer den Personendurchlaß verschließen­ den in eine für den Personendurchlaß geöffneten Lage und wieder zurück bewegbar ist, wobei der zum Bewegen des Schwenkteiles erforderliche, eine Baueinheit bildende An­ triebsmechanismus innerhalb der von einem unteren Gehäuse, dem Schwenkteil und von einem oberen Gehäuse gebildeten Hohlsäule angeordnet und mit dem oberen und unteren Gehäuse verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Antriebs­ mechanismus (18) mit einem innerhalb der Hohlsäule angeord­ neten Tragstück (6) verbunden ist, das sich mit Hilfe einer am Boden verankerbaren Fußplatte (7) nach unten hin ab­ stützt.
2. Rundsäulenförmige Schwenktüre nach Anspruch 1, dadurch ge­ kennzeichnet, daß das untere Gehäuse (2) unter Führung am Tragstück (6) an diesem (6) entlang der Achse (5) verschiebbar ist.
3. Rundsäulenförmige Schwenktüre nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Tragstück (6) wenigstens einen rohrför­ migen Abschnitt (8) aufweist.
4. Rundsäulenförmige Schwenktüre nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Fußplatte (7) mit Befestigungslöchern (30′) ausgestattet ist.
5. Rundsäulenförmige Schwenktüre nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ge­ häuse (2) ein Stück weit in das Innere des Schwenkteiles (12) ragt.
6. Rundsäulenförmige Schwenktüre nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurch­ messer des unteren Gehäuses (2) geringfügig größer ist, als der Außendurchmesser der Fußplatte (7).
7. Rundsäulenförmige Schwenktüre nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ge­ häuse (2) an der Fußplatte (7) aufliegt.
8. Rundsäulenförmige Schwenktüre nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Fußplatte (7) und dem unteren Gehäuse (2) eine Dichtung (31) vorgesehen ist.
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