DE374543C - Zange zum Verbinden von Metallbaendern - Google Patents

Zange zum Verbinden von Metallbaendern

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DE374543C
DE374543C DEW54727D DEW0054727D DE374543C DE 374543 C DE374543 C DE 374543C DE W54727 D DEW54727 D DE W54727D DE W0054727 D DEW0054727 D DE W0054727D DE 374543 C DE374543 C DE 374543C
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Germany
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pliers
rivet head
lever
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mandrel
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DEW54727D
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EDUARD OTTO WEISS
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EDUARD OTTO WEISS
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65BMACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
    • B65B13/00Bundling articles
    • B65B13/18Details of, or auxiliary devices used in, bundling machines or bundling tools
    • B65B13/24Securing ends of binding material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Making Paper Articles (AREA)

Description

  • Zange zum Verbinden von 1Vletallbändern. Die Erfindung betrifft eine Zange zum Lochen und Nieten von Metallbändern. Es sind bereits Zangen, z. B. zum Schließen von Eisenbandverschnürungen, bekannt, bei denen in einem Arlbeitsgange durch die beiden zu vereinigenden Metallbänder zunächst .ein Loch gedrückt wird und beim Weiterldrüdken dann die beim Lochen entstandenen Lappen oder Ränder so umgedrückt und angepreßt werden, daß eine innige Verbindung .entsteht. -Erreicht wird dies dadurch, daß die eine Maulhälfte der Zange einen Lochstempel und die andere Hälfte einen Nietkopf trägt. Gemäß der Erfindung ist nun zwischen den beiden Maulhälften der Zunge ein in Richtung,der Achse des Lochstempels beweglicher Hilfsteil angeordnet, in welchen die zu vernietenden Bänder von vorn eingeführt werden und dessen Abstand zum Nietkopf während des Lochens aufrechterhalten und erst beim weiteren Zusammendrücken der Zange verringert wird, so daß dann der Nietkopf das Umbördeln bewirken kann.
  • In dem Ausführungsbeispiel der Zeichnung ist Abb. i eine Seitenansicht der geöffneten Zange; die Abb. 2 und 3 zeigen den Vorderteil der Zange in den Stellungen nach dem Lochen bzw. nach dem Umpressen der Lochränder.
  • Die beiden Handhebel a und b sind doppelt gelagert. Der Kniehebel a ist um einen Zapfen c und das Ende des Hebels b um den Zapfend drehbar. Außerdem ist das Ende des Hebels a mit dein Hebel b bei e drehbar verbunden. An den Zapfen c bzw. d sind die beiden Hebel f und g angebracht, die durch den Schraubenbolzen lt noch miteinander drehbar vereinigt sind. Der untere Hebel g trägt den hohlen Nietkopf oder die oben abgeschrägte Tülle i. und der obere Hebel f den um den Zapfen k drehbaren Dorn oder Stempel 1.
  • !Zwischen den beiden Maulhälften f und g ist nun ein Hilfsmaul oder eine Führung fit. angeordnet, und z«var an einem H°bel f:, (ler um d drehbar ist und kurz vor seinem freien Ende bei o eine Falle trägt.
  • Der Abstand zwischen diesem Hilfshebel it und dem Hebel g wird- durch Rollen p bestimmt, -die zwischen ihnen an dein freien Fade eines um c drehbaren Hebels r laufen können.
  • Die beiden zu vereinigenden Metallbänder bzw. die beiden Enden des Metallbandes «-erden in den wagerechten Schlitz des Hilfsmaules in eingeschoben, in welches von oben der Dorn 1 und von unten die Tülle i, deren Bohrung der Dicke des Dornes entspricht, auch bei geöffneter Zange teilweise eintreten (Abb. i). Der Dorn endet jedoch kurz über dem Einführungsschlitz für die Bänder, während die Tülle sich ein Stück darunter befindet. Durch das Zusammendrücken der Handhebel a und b wird der Drehpunkt c des doppelarmigen Hebels f gehoben, so daß der Dorn 1 niedergedrückt wird und das Metallband durchbohrend durch den wagerechten Schlitz des Einsatzstückes in hindurch und in die Tülle i eintritt (Abb.2). Durch das Zusammendrücken der Handhebel a. und b wandert ferner der Drehpunkte vorwärts, so daß auch der Hebel r mit den Rollen P vorwärts wandert und während des Locheis den Abstand zwischen dem Hilfshebel it und dem Hebel g wahrt. Wenn aber beim weiteren Zusammendrücken der Handhebel a und b die Rollen p bis zur Falle o gelangt sind, kann der Hebel n mit dem Hilfsmaul m herabsinken, so d@aß die Tülle i infolge des Druckes des Hebels f fast bis zum oberen Rande des wagerechten Schlitzes gelangt und so mit ihrem konischen Ende die nach unten vorstehenden Ränder des Loches in dem Bandeisen umbördelt und die Bänder miteinander vernietet (Abb. 3).
  • Durch die Feder s wird die Zange dann in ihre Anfangsstellung zurückgebracht. Der Dorn L ist eingeschraubt angenommen und kann nach Lösung der Schrau'benverbindung lt leicht ausgewechselt werden. '

Claims (3)

  1. PATENT-ANSPRÜcHE: i. Zange zum Verbinden von Metallbändern, bei der in' einem Arbeitsgange durch einen einzigen Druck die Bänder gelocht und verbunden werden, gekennzeichnet durch einen zwischen den beiden Maulhälften der Zange in Richtung der Dornachse beweglich angeordneten Hilfsteil (m), in welchen die zu lochenden Bänder eingeführt werden und dessen Abstand zum Nietkopf (z während des Locheis gewahrt und erst beim weiteren Zusammendrücken der Zange verringert wird, so daß dann der Nietkopf (i) das Umbördeln bewirken kann.
  2. 2. Zange nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, d aß der Hilfsteil (in) aus einem Maul besteht, in welches von vorn die zu nietenden Bänder, von oben der Dorn (1) und von unten der tüllenförmi.ge, oben konische Nietkopf (i) eintreten.
  3. 3. Zange nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsteil (in) an einem mit einer Falle (o) versehenen, drehbaren Hebel (n) befestigt ist, dessen Abstand von dem den Nietkopf (i) tragenden Maulteil (g) durch Rollen (p) bestimmt ist, die beim Zusammendrücken der Zange vorwärts wandern, so idaß der Hebel (n) erst nach Beendigung des Loehens, wenn die Rollen bös zur Falle (o) gelangt sind, niedersinken und daher der Nietkopfteil (i) in den Hilfsteil (in,) eintreten kann. d.. Zange nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß nur die den Dorn (1) tragende Mahlhälfte (f) beim Zusammendrücken der Handhebel. (a, b) zwangläufig bewegt wird, zunächst die Metallbänder locht und dann den Hilfsteil (zn) gegen die andere, mit denn Nietkopf (i) ausgerüstete Maulhälfte (g) preßt.
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