DE3750946T2 - Verbundisolator mit aufgegossener isolierender Bekleidung. - Google Patents

Verbundisolator mit aufgegossener isolierender Bekleidung.

Info

Publication number
DE3750946T2
DE3750946T2 DE3750946T DE3750946T DE3750946T2 DE 3750946 T2 DE3750946 T2 DE 3750946T2 DE 3750946 T DE3750946 T DE 3750946T DE 3750946 T DE3750946 T DE 3750946T DE 3750946 T2 DE3750946 T2 DE 3750946T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sleeve
fitting
fittings
core
insulator
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3750946T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3750946D1 (de
Inventor
Maurice Soucille
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Societe Europeenne dIsolateurs en Verre et Composite SEDIVER SA
Original Assignee
Societe Europeenne dIsolateurs en Verre et Composite SEDIVER SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Societe Europeenne dIsolateurs en Verre et Composite SEDIVER SA filed Critical Societe Europeenne dIsolateurs en Verre et Composite SEDIVER SA
Publication of DE3750946D1 publication Critical patent/DE3750946D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3750946T2 publication Critical patent/DE3750946T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/32Single insulators consisting of two or more dissimilar insulating bodies
    • H01B17/325Single insulators consisting of two or more dissimilar insulating bodies comprising a fibre-reinforced insulating core member
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01BCABLES; CONDUCTORS; INSULATORS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR CONDUCTIVE, INSULATING OR DIELECTRIC PROPERTIES
    • H01B17/00Insulators or insulating bodies characterised by their form
    • H01B17/38Fittings, e.g. caps; Fastenings therefor
    • H01B17/40Cementless fittings

Landscapes

  • Insulators (AREA)
  • Insulating Bodies (AREA)
  • Gloves (AREA)
  • Glass Compositions (AREA)
  • Organic Insulating Materials (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung eines Verbundisolators.
  • Ein solches Verfahren ist insbesondere im französischen Patent FR-A-25 06 997 und der deutschen Patentanmeldung DE-A-19 32 949 beschrieben. Ein zentraler Kern aus mit einem Kunstharz zusammengehaltenen Fasern, dessen Enden in Sacklöchern in zwei metallischen Verankerungsarmaturen befestigt sind, ist an seiner seitlichen Oberfläche von einem gegossenen Mantel mit Schirmen umgeben. Im Fall des Verbundisolators gemäß der deutschen Patentanmeldung DE-A-19 32 949 erstreckt sich der Schirmmantel auch auf einen Teil der seitlichen Oberfläche der Metallarmatur.
  • Das französische Patent FR-A-25 41 501 beschreibt außerdem eine Form einer Metallarmatur mit einem inneren zylindrischen Raum, dessen Eingang einen Wulst aufweist, der die Eingangsebene der Armatur bildet. Die Lecklinie des Isolators ergibt sich zwischen den beiden Eingangsebenen der Endarmaturen. Der Eingang der Armatur bleibt eine kritische Zone, da dort leistungsstarke Lichtbögen entstehen können, die die Verankerung des Kerns und die Dichtheit in Frage stellen können.
  • Die britische Patentanmeldung GB-A-21 04 171 zeigt eine andere Art der Verbindung zwischen den Armaturen und dem Kern. In dieser Druckschrift sind die Armaturen als Vollzylinder ausgebildet. Für jedes Ende des Isolators bringt man das vollzylindrische Ende der entsprechenden Armatur stirnseitig vor eines der beiden Enden des Kerns in eine Metallhülse und vermufft dann diese.
  • Ziel der vorliegenden Erfindung ist eine Isolierumhüllung für einen Isolator gemäß der Patentanmeldung GB-A-21 04 171, bei der das Vordringen von selbst kleinsten Mengen von Feuchtigkeit zum Kern vermieden wird, wodurch der Isolator rasch zerstört würde.
  • Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Herstellung eines Verbundisolators mit einem zentralen Kern aus durch Kunstharz zusammengehaltenen Fasern und mit zwei Endarmaturen, die je ein Ende in Form eines Vollzylinders besitzen, wobei gemäß diesem Verfahren das vollzylindrische Ende jeder Armatur in einer Metallhülse vor eines der beiden Enden des Kerns gebracht wird und die Hülse dann vermufft wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Vermuffen die Enden des Kerns und der entsprechenden Armatur stirnseitig voreinander in der Hülse angeordnet werden,
  • - nach dem Vermuffen ein zwischen Elastomermaterial und Metall wirksames Haftmittel auf die seitliche Oberfläche jeder Hülse und die seitliche Oberfläche der entsprechenden Armatur aufgebracht wird, ausgenommen in einer Zone dieser Armatur, die für das Aufhängen des Isolators erforderlich ist,
  • - und daß man in einer Gießform auf den Kern und die Hülsen sowie auf die Bereiche der mit dem Haftmittel bestrichenen Armaturen mittels Druckguß unter einem Druck von 50 bis 60 Bar ein Elastomer aufbringt, so daß sich eine Isolierumhüllung mit Schirmen ergibt.
  • So erhält man einen Isolator mit sogenannter doppelter interner Verankerung, der zahlreiche Vorteile aufweist: Die Qualität der Verbindung zwischen Umhüllung und Armaturen ist vorzüglich. Die eigentliche Verankerung ist sehr gut geschützt, was die Dichtheit angeht. Außerdem liegt die Zone, in der ein leistungsstarker Lichtbogen entstehen könnte, weit von der Verankerung entfernt in einem unkritischen Bereich der Armatur. Außerdem ist die Lecklinie des Isolators im Vergleich zu der bekannter Isolatoren für eine gegebene Isolatorlänge vergrößert.
  • Die Armatur kann beliebige Form annehmen: Ihr Hängeende kann die Form eines Knopfes, einer Kappe, eines Zapfens, eines Kugelgehäuses, einer Öse annehmen, insbesondere einer Y-förmigen Kappe.
  • Andere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung verschiedener, nicht beschränkend zu verstehender Ausführungsbeispiele anhand der beiliegenden Zeichnungen hervor.
  • Die Fig. 1 und 2 zeigen teilgeschnittene Ansichten von Hängeisolatoren, die nach dem erfindungsgemäßen Verfahren hergestellt wurden.
  • Die Fig. 3 und 4 zeigen Varianten der Fig. 1 und 2, bei denen der Durchmesser des Kerns größer als der der Armatur ist.
  • Die Fig. 5 und 6 sind Varianten zu den Fig. 1 und 2, bei denen der Durchmesser des Kerns kleiner als der der Armatur ist.
  • Der Isolator 30 in Fig. 1 enthält einen zentralen Kern 32 und zwei Endarmaturen. Die gezeigte Armatur 31 besitzt ein zylindrisches Ende 33 mit dem gleichen Durchmesser wie der Kern 32 und ein anderes Ende in Form eines Knopfes 35. Die Befestigung erfolgt durch Einführen der Enden des Kerns 32 und der Armatur in ein Rohr aus duktilem Metall und durch nachfolgendes Vermuffen, beispielsweise gemäß dem in dem britischen Patent GB-A-21 04 171 beschriebenen Verfahren. Die Umhüllung aus Elastomermaterial mit Schirmen 36 bedeckt vollständig die Hülse 34 sowie einen großen Teil der seitlichen Wand 37 der Armatur 31, so daß nur eine für das Aufhängen des Knopfes 35 erforderliche Zone freibleibt. Die Umhüllung 36 endet in einem Schirm 38.
  • Diese Ausführungsform ist besonders günstig aufgrund ihrer Wirtschaftlichkeit. Das Metallteil 31 hat eine sehr einfache Form: Die Hülse 34 kann ein Stahlrohr sein, das überall im Handel erhältlich ist und nicht galvanisiert sein muß, da es sehr gut durch die Umhüllung 36 geschützt wird.
  • Um eine vollkommene Haftung zwischen der seitlichen Oberfläche 37 der Armatur 31, der Oberfläche der Hülse 34 und der Umhüllung aus Elastomermaterial 36 zu erhalten, sollten diese Flächen in bekannter Weise gereinigt werden und dann mit einem zwischen Elastomermaterial und Metall wirksamen Haftmittel bestrichen werden. Der ursprüngliche Oberflächenzustand der Metallflächen ist keineswegs kritisch und die Qualität der Verbindung zwischen der Umhüllung und der Armatur ist außerordentlich überraschend: man muß eine Kraft größer als 10 N/cm aufwenden, um den Beginn einer Ablösung der Umhüllung von der Oberfläche der Armatur zu erreichen. Dieses Ergebnis ist unerwartet, da man das Elastomermaterial unter einem sehr hohen Druck in der Größenordnung von 50 bis 60 Bar spritzgießen muß, um zu einer wirksamen Überformung zu gelangen und alle Zwischenräume zu füllen und die gewünschte Dichtheit zu erreichen. Es wäre nämlich zu befürchten gewesen, daß unter der Wirkung eines solchen Drucks das Haftmittel zwischen Elastomer und Metall mehr oder weniger beschädigt würde und sich Blasen zwischen den metallischen Oberflächen und der Umhüllung ergeben würden. Dies ist aber nicht der Fall.
  • Der Isolator 40 aus Fig. 2 ähnelt stark dem Isolator 30 aus Fig. 1. Gleiche Elemente wurden mit gleichen Bezugszeichen versehen. Die Umhüllung 46 unterscheidet sich von der Umhüllung 36, da sie in einer Manschette 48 endet.
  • Im Isolator 50 aus Fig. 3 liegt eine ähnliche Konfiguration vor, aber das zylindrische Ende der Armatur 51 hat einen kleineren Durchmesser als der Kern 52. Die Vermuffung kann an einem Metallrohr 54 erfolgen. Die Umhüllung 56 endet in einem Schirm 58, während die Umhüllung 66 des Isolators 60 in Fig. 4 in einer Manschette 68 endet.
  • Im Isolator 70 aus Fig. 5 ist der Durchmesser des Kerns 72 kleiner als der des zylindrischen Endes der Armatur 71. Die Vermuffung erfolgt mit Hilfe eines Rohrs 74, und die Umhüllung aus Elastomermaterial 76 endet in einem Schirm 78, während die Umhüllung 86 des Isolators 80 in Fig. 6 in einer Manschette 88 endet.
  • Natürlich ist die Erfindung nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele beschränkt. Die Form der Armaturen könnte verändert werden.
  • In allen Varianten ist die Lecklinie des Isolators im Vergleich zu Anordnungen gemäß dem Stand der Technik verlängert, insbesondere aufgrund der Tatsache, daß zusätzliche Schirme vorgesehen werden können. Die elektrischen Eigenschaften des Isolators werden dadurch verbessert. Außerdem wurde auch der Weg von Wassertropfen erheblich verlängert, ehe sie in Höhe der eigentlichen Verankerung ankommen.
  • Schließlich verschieben sich die leistungsstarken Lichtbögen, die die Verankerung in den bekannten Vorrichtungen beschädigen könnten, in die äußerste Endzone der Armaturen, was keinen merklichen Nachteil darstellt. Diese Armaturen sind aus einem Material, das insbesondere unter Stahl, Gußeisen, Bronze und Aluminium ausgewählt wird.
  • Die Erfindung ist beispielsweise auf Hängeisolatoren für Spannungen anwendbar, die 735 kV übersteigen können.

Claims (3)

1. Verfahren zur Herstellung eines Verbundisolators mit einem zentralen Kern (32) aus durch Kunstharz zusammengehaltenen Fasern und mit zwei Endarmaturen (31), die je ein Ende (33) in Form eines Vollzylinders besitzen, wobei gemäß diesem Verfahren das vollzylindrische Ende jeder Armatur (31) in einer Metallhülse (34) vor eines der beiden Enden des Kerns (32) gebracht wird und die Hülse dann vermufft wird, dadurch gekennzeichnet, daß vor dem Vermuffen die Enden des Kerns (32) und der entsprechenden Armatur (31) stirnseitig voreinander in der Hülse (34) angeordnet werden,
- nach dem Vermuffen ein zwischen Elastomermaterial und Metall wirksames Haftmittel auf die seitliche Oberfläche jeder Hülse (34) und die seitliche Oberfläche (37) der entsprechenden Armatur (31) aufgebracht wird, ausgenommen in einer Zone (35) dieser Armatur (31), die für das Aufhängen des Isolators erforderlich ist,
- und daß man in einer Gießform auf den Kern (32) und die Hülsen (34) sowie auf die Bereiche der mit dem Haftmittel bestrichenen Armaturen (31) mittels Druckguß unter einem Druck von 50 bis 60 Bar ein Elastomer aufbringt, so daß sich eine Isolierumhüllung mit Schirmen (36) ergibt.
2. Verfahren zur Herstellung eines Verbundisolators nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man Armaturen (31) verwendet, deren Aufhängezone (35) in Form eines Sockels, Zapfens, Knopfs, einer Kappe, eines Kugelgehäuses oder einer Öse ausgebildet ist.
3. Verfahren zur Herstellung eines Verbundisolators nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß man Armaturen (31) aus einem Material verwendet, das unter Stahl, Gußeisen, Bronze und Aluminium ausgewählt wird.
DE3750946T 1986-10-02 1987-10-01 Verbundisolator mit aufgegossener isolierender Bekleidung. Expired - Lifetime DE3750946T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
FR8613758A FR2604821B1 (fr) 1986-10-02 1986-10-02 Isolateur composite a revetement isolant surmoule

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3750946D1 DE3750946D1 (de) 1995-02-16
DE3750946T2 true DE3750946T2 (de) 1995-05-11

Family

ID=9339491

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3750946T Expired - Lifetime DE3750946T2 (de) 1986-10-02 1987-10-01 Verbundisolator mit aufgegossener isolierender Bekleidung.

Country Status (8)

Country Link
EP (1) EP0264684B1 (de)
JP (1) JP2532889B2 (de)
AT (1) ATE116761T1 (de)
AU (1) AU601224B2 (de)
BR (1) BR8705112A (de)
CA (1) CA1291229C (de)
DE (1) DE3750946T2 (de)
FR (1) FR2604821B1 (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5233132A (en) * 1986-10-02 1993-08-03 Sediver Societe Europeenne D'isolateurs En Composite insulator comprising a fiber-resin rod and an insulating coating molded thereover
GB8802841D0 (en) * 1988-02-08 1988-03-09 Raychem Ltd High voltage insulator
FR2655471B1 (fr) * 1989-12-01 1992-02-21 Sediver Ste Europ Isolateurs V Isolateur electrique rigide.
JP4460043B2 (ja) * 2001-07-23 2010-05-12 古河電気工業株式会社 光ファイバ内蔵碍子
FR2842644B1 (fr) * 2002-07-18 2004-08-20 Sediver Fabrication d'un corps d'isolateur composite
JP4332718B2 (ja) * 2003-10-28 2009-09-16 株式会社日立製作所 絶縁碍子
US20140054063A1 (en) * 2011-04-19 2014-02-27 Sediver Societe Europeenne D'isolateurs En Verre Et Composite Method of manufacturing a composite insulator using a resin with high thermal performance

Family Cites Families (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1074367A (en) * 1964-05-28 1967-07-05 Gen Electric Improvements in electrical insulator and method of making the same
DE1932949A1 (de) * 1969-06-28 1971-01-07 Bbc Brown Boveri & Cie Hochspannungs-Verbundisolator
FR2506997A1 (fr) * 1981-06-01 1982-12-03 Ceraver Procede de fabrication d'un isolateur organique
FR2514546A1 (fr) * 1981-06-30 1983-04-15 Ceraver Procede pour realiser une liaison entre un jonc et une armature metallique dans un isolateur composite et isolateur composite obtenu par ce procede
FR2541501B1 (fr) * 1983-02-22 1985-08-02 Ceraver Procede pour fixer un manchon metallique malleable sur un jonc en materiau composite
CH662901A5 (de) * 1983-03-09 1987-10-30 Daetwyler Ag Verfahren zur herstellung eines elektrischen kunststoffisolators und nach dem verfahren hergestellter kunststoffisolator.
FR2543356B1 (fr) * 1983-03-25 1986-01-10 Ceraver Procede et dispositif de moulage du revetement isolant d'un isolateur organique de grande longueur

Also Published As

Publication number Publication date
CA1291229C (fr) 1991-10-22
BR8705112A (pt) 1988-05-24
DE3750946D1 (de) 1995-02-16
EP0264684B1 (de) 1995-01-04
JP2532889B2 (ja) 1996-09-11
JPS6398921A (ja) 1988-04-30
ATE116761T1 (de) 1995-01-15
EP0264684A1 (de) 1988-04-27
FR2604821A1 (fr) 1988-04-08
AU601224B2 (en) 1990-09-06
AU7925987A (en) 1988-04-14
FR2604821B1 (fr) 1990-01-12

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3242073C2 (de)
DE2907975A1 (de) Kunstharzisolator und verfahren zur herstellung desselben
DE102016108314A1 (de) Umspritz-Adapter
DE3750946T2 (de) Verbundisolator mit aufgegossener isolierender Bekleidung.
DE202016102392U1 (de) Umspritzadapter
DE1932949A1 (de) Hochspannungs-Verbundisolator
DE2551856C2 (de)
DE2522866A1 (de) Verbindungsklemme fuer zugglieder aus faserverstaerktem kunststoff
EP0121133A2 (de) Verfahren zur Herstellung eines elektrischen Kunststoffisolators und nach dem Verfahren hergestellter Verbundisolator
EP1048101A1 (de) Kabelmuffe aus einem umhüllungskörper und mindestens einem stirnseitigen dichtungskörper
DE2557045A1 (de) Verfahren und stopfbuchse zum endanschliessen bzw. abschliessen von elektrischen kabeln und leitungen
DE2925853A1 (de) Verfahren zum festen anspritzen eines kupplungsteils an eine elektrische leitung
DE69103115T2 (de) Abgeschirmter, wasserdichter und elektrisch isolierter elektrischer Verbinder.
DE2609078B2 (de) Übergangsmuffe
DE3439943A1 (de) Klemme zur halterung von leiterplatten im galvenikbad
DE2845868C2 (de)
DE3743888A1 (de) Isolator mit beschichtung aus thermoplastischem kunstharz
DE1465922A1 (de) Kunststoffisolator fuer Hochspannungsuebertragungsleitungen unter Verwendung von Glasfasern und Verfahren zu seiner Herstellung
DE2520281A1 (de) Hochspannungsisolator
DE2432254A1 (de) Hochspannungsverbundisolator
DE1055633B (de) Verfahren zur Herstellung eines mit Faserstoffen verstaerkten, starren Isolators ausGiessharz, insbesondere eines auf Zug beanspruchten Stabisolators mit Innenarmaturenund mit im Isolator in dessen axialer Richtung eingebetteten Faserstoffen, Geweben od. dgl.
DE9013936U1 (de) Dichtungsmaterial zur Abschirmung elektromagnetischer Wellen
DE7026795U (de) Anhaengvorrichtung am ende flexibler metallischer straenge.
DE744012C (de) Fassung fuer Entladungsroehren mit elektrostatischer Abschirmung der Stromzuleitungen gegeneinander
DE1979169U (de) Elektrischer isolator.

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition