DE3751815T2 - Harzhaltige kalanderwalze - Google Patents

Harzhaltige kalanderwalze

Info

Publication number
DE3751815T2
DE3751815T2 DE3751815T DE3751815T DE3751815T2 DE 3751815 T2 DE3751815 T2 DE 3751815T2 DE 3751815 T DE3751815 T DE 3751815T DE 3751815 T DE3751815 T DE 3751815T DE 3751815 T2 DE3751815 T2 DE 3751815T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
resin
temperature
roller
calender roll
roll
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Revoked
Application number
DE3751815T
Other languages
English (en)
Other versions
DE3751815D1 (de
Inventor
Akiyoshi Inoue
Yuji Saito
Yasuhiro Takaoka
Kazuo Yamada
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kinyosha Co Ltd
Original Assignee
Kinyosha Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Family has litigation
First worldwide family litigation filed litigation Critical https://patents.darts-ip.com/?family=13902700&utm_source=google_patent&utm_medium=platform_link&utm_campaign=public_patent_search&patent=DE3751815(T2) "Global patent litigation dataset” by Darts-ip is licensed under a Creative Commons Attribution 4.0 International License.
Application filed by Kinyosha Co Ltd filed Critical Kinyosha Co Ltd
Publication of DE3751815D1 publication Critical patent/DE3751815D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3751815T2 publication Critical patent/DE3751815T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Revoked legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16CSHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21GCALENDERS; ACCESSORIES FOR PAPER-MAKING MACHINES
    • D21G1/00Calenders; Smoothing apparatus
    • D21G1/02Rolls; Their bearings
    • D21G1/0233Soft rolls
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S428/00Stock material or miscellaneous articles
    • Y10S428/906Roll or coil

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Rolls And Other Rotary Bodies (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

    [Technisches Gebiet]
  • Die vorliegende Erfindung betrifft eine Harzkalanderwalze, wie beispielsweise eine Kalanderwalze für die Papierherstellung, für Textilien, für Magnetbänder und ähnliches.
  • [Stand der Technik]
  • Üblicherweise wurden als Kalanderwalzen zur Papierherstellung sogenannte Baumwollwalzen, Papierwalzen, Wollwalzen und ähnliches aus Watte, Baumwolle, Saugwatte, Papier, Wolle und ähnlichem verwendet.
  • Walzen, die diese Materilien verwenden, haben eine ungleichmäßige Härte, da sie Faseraggregate sind. Daher mußte die Härte der Walzenoberfläche bei der tatsächlichen Benutzung durch einen Vorauslauf bis zu einem gewissen Grad gleichmäßig gemacht werden. Das Ausgleichen der Oberflächenhärte dauert jedoch relativ lange. Bei diesen Walzen mit Fasern ist die interne Wärmeentwicklung im Betrieb groß und das Innere der Walze wird verbrannt und kann nicht weiterverwendet werden, wenn die Walze mit hoher Umdrehungsgeschwindigkeit und hohem Druck betrieben wird. Wenn ein Problem wie Gewebebruch auftritt, werden die behandelten Papierbögen faltig und werden übereinanderliegend kalandriert. Da die Erholfähigkeit der Rolle sehr schlecht ist bleibt, wenn dies passiert, eine Papierspur auf der Walzenoberfläche, welche die nachfolgenden Papierbahnen beschädigt. Entsprechend beeinflußt dann, wenn ein breiter Bogen nach einem schmalen Bogen behandelt wird, der Endbereich des schmalen Bogens direkt den breiten Bogen. Aus diesem Grund sieht man mehrere Hilfswalzen vor, wobei die Walzen jedes Mal ausgetauscht werden, wenn sich die Bogenbreite ändert. Wenn die Oberfläche einer Walze durch übereinanderliegende Bögen beschädigt wurde, wird die Walze nachgeschliffen.
  • Außerdem ist eine Walze im Einsatz, bei der ein sogenanntes thermoplastisches, monomeres Gießnylon verwendet wird. Diese Walze erzeugt viel Hitze und erreicht bei der Polymerisation eine hohe Temperatur. Darüber hinaus weist diese Walzenart ein großes Schwindmaß auf. Daher muß die Rolle dadurch hergestellt werden, daß eine hohle Harzröhre direkt auf oder über eine darunter liegende Schicht, wie zum Beispiel einejn Urethankautschuk auf die Oberfläche eines Metallkerns oder -dorns gezogen wird. Bei dieser Walze haftet der Metallkern oder die Unterlagsschicht nicht direkt an der Harzschicht. Aus diesem Grundbricht die Harzschicht auf 1 wenn die Rolle hohen Umdrehungsgeschwindigkeiten und hohem Druck nicht standhält. Die Schichtfragmente werden verstreut und beschädigen die Ausrüstung und können das Bedienungspersonal gefährden.
  • Das Dokument US-A-4,100,326 beschreibt eine Kalanderwalze mit einer Polyurethan-Oberflächenschicht, die an der Oberfläche eines Metallkerns anhaftet. Die Vorrichtung dieses Dokuments dient zum Ausgleichen von Unregelmäßigkeiten auf der magnetischen Schicht eines Magnetbandes. Laut diesem Dokument ist es notwendig, daß die Härte der elastischen Walze hoch ist, damit die Dichte der magnetischen Partikel in der Magnetschicht erhöht wird. Es muß festgehalten werden, daß die Walze gemäß diesem Dokument bei einer relativ niedrigen Geschwindigkeit von nur etwa 60 m/min betrieben wird.
  • Das Dokument DE-A-30 13 576 beschreibt einen Kalander, der aus einer Metallwalze und einer elastischen Walze besteht. Dieses Dokument lehrt eine Beziehung zwischen der Oberflächenhärte Hs der elastischen Walze im Betrieb und der Betriebstemperatur T der elastischen Walze gemäß der Gleichung: Hs ≥ -0,1 T + 85.
  • [Offenbarung der Erfindung]
  • Eine erfindungsgeinäße Kalenderwalze umfaßt einen Metallkern und ein Harz, das eine auf der Oberfläche des Metallkerns haftende Oberflächenschicht bildet, wobei die Temperatur des charakterischen Wendepunktes eines Elastizitätsmoduls (E') des eine auf einem Metallkern haftende Oberflächenschicht bildenden Harzes höher ist als die Temperatur, die der Summe der Betriebstemperatur des Harzes und 10ºC und niedriger als die Temperatur, die der Summe der Betriebstemperatur des Harzes und 80ºC und wobei die Shore D Härte des Harzes im Bereich von 75 bis 97 liegt.
  • Das die Oberflächenschicht bildende Harz kann ein beliebiges Material sein, das beiin Formen in einer flüssigen Phase ist, damit das Formen großer Walzen erleichtert wird, so daß es in eine Form eingespritzt und zu einer Walze geformt werden kann, und das die Anforderungen an die Temperatur des charakteristischen Wendepunktes des Elastizitätsmoduls (E') und an die Shore D-Härte erfüllt. Bevorzugterweise sollte das Harz bei Vernetzungsreaktionen nur wenig Wärme entwickeln, so daß es leicht auf der Haftschicht geformt werden kann, die auf dem Metallkern aufgebracht ist. Zu den Beispielen für ein derartiges Harz gehören Polyurethanharze, Polyisocyanoratharze, quervernetzte Polyesteraminharze oder Epoxidharze.
  • Im folgenden wird erläutert, warum der Temperaturbereich des charakteristischen Wendepunktes des Elastizitätsmoduls (E') so bestimmt ist, daß er höher ist als die Tenperatur, die der Summe der Betriebstemperatur des Harzes und 10ºC und niedriger als die Temperatur ist, die der Summe der Harztemperatur und 80ºC:
  • Die erstere Temperaturgrenze kann theoretisch so gesetzt werden, daß sie höher ist als die Betriebstemperatur des Harzes. In der Praxis jedoch erweicht das Harz sofort, wenn die Harztemperatur die Temperatur des charakteristischen Wendepunktes des Elastizitätsmoduls (E') des Harzes aufgrund der Anlage, in welcher die Kalanderwalze eingesetzt wird und auch aufgrund der Betriebsbedingungen überschreitet. Um dieses pHänomen zu vermeiden, wird der 10ºC-Bereich zu der Temperatur addiert, welche die Harzschicht im Betrieb besitzt. Im Fall der letzteren Temperatur ist festzustellen, daß wenn die Temperatur die Summe der Harztemperatur und 80ºC übersteigt und wenn die Kalanderwalze unter hoher Belastung betrieben wird, beispielsweise bei hohem Druck und hoher Umdrehungsgeschwindigkeit, eine örtlich begrenzte Hitzeentwicklung entsteht und der erhitzte Bereich expandiert. Wenn darüber hinaus eine Last auf dem erhitzten Bereich konzentriert ist, entsteht eine ungewöhnlich starke Hitzeentwicklung.
  • Jedoch wird das Harz innerhalb eines so hohen Temperaturbereiches nicht erweicht sondern expandiert stattdessen, mit dem Ergebnis, daß aufgrund der lokalen Konzentration der Last ein großer Riß in der Harzschicht (Oberflächenschicht) entstehen kann und die Harzschicht schließlich aufbricht und zersplittert. Um dieses Phänomen zu verhindern, wird der letztere Temperturbereich festgelegt.
  • Es ist darauf hinzuweisen, daß der charakteristische Wendepunkt des Elastizitätsmoduls (E') des Harzes der Punkt ist, an dem sich das Elastizitätsmodul stark verringert, während das Harz von einem glasartigen zu einem gummiartigen Zustand übergeht. Dieser Punkt wird mit Hilfe eines Visko- Spektrometers gemessen, wobei die Temperatur bei konstanter Frequenz geändert wird. Die konstante Frequenz liegt normalerweise im Bereich von 10 bis 50 Hz. Die Temperaturerhöhungsrate wird üblicherweise auf 2ºC/min. festgelegt.
  • Genauer gesagt fällt bei der erfindungsgemäßen Klanderwalze die Temperatur des charakteristischen Wendepunktes des Elastizitätsmoduls (E') immer noch in den festgelegten Bereich, selbst wenn übermäßig starke Hitzeentwicklung aufgrund von zu anspruchsvollen Betriebsbedingungen lokal auf der Walzenoberfläche entsteht. Aus diesem Grund erweicht der erhitzte Bereich am Beginn der Wärmeausdehnung, mit dem Ergebnis, daß eine Belastungskonzentration nicht mehr auftreten kann. Wenn der erhitzte Bereich bricht, tritt auf der Oberfläche der Harzschicht nur Haarrißbildung auf und die Schicht bricht nicht auf und sputtert nicht. Aus diesem Grund zersplittert die Schicht nicht, wenn die Harzschicht durch lokale Hitzeerzeugung bricht und eine Gefährdung des Bedienungspersonals kann verhindert werden.
  • Der Grund warum die Shore D-Härte des Harzes so gewählt ist, daß sie in einen Bereich zwischen 75 und 97 fällt und die Härte mindestens 75 betragen soll, ist der folgende: Eine Kalanderwalze wird normalerweise bei hohem Druck und hoher Umdrehungsgeschwindigkeit betrieben. Wenn die Härte niedriger als 75 ist, wird der Verformungsgrad des Harzes aufgrund des Betriebsdrucks erhöht. Daraus resultiert, daß das Innere des Harzes erhitzt und bricht. Da ein hartes Harz nur eine geringe Bruchdehnung besitzt, wenn es bei hohem Druck verwendet wird, kann die Bruchdehnung des Harzes seiner Deformation vor der Wärmeerzeugung üblicheweise nicht folgen, so daß es bricht.
  • Der Grund, warum die Härte 97 oder niedriger sein soll, ist der, daß folgendes Problem vermieden werden soll:
  • Wenn eine Harzwalze in einer normalen Anwendung benutzt wird, wird sie mit einer gewölbten Form geschliffen, so daß sie eine Metallwalze oder einen zu behandelnden Gegenstand gleichmäßig kontaktiert. Wenn die Genauigkeit des Feinschleifens gering ist, kann es geschehen, daß ein Bereich der Walze in Betrieb die gesamte Last aufnimmt. Wenn die Härte in diesem Fall niedriger als Shore D 97 ist, tritt eine Verformung auf einem ganzen Bereich der Walze auf und folglich entsteht kein Problem. Wenn jedoch die Härte hoch ist (höher als 97), ist der Verformungsgrad gering und ein Abschnitt der Walze nimmt die gesamte Last auf. Dies führt zu einer Überbelastung der Walze und die Harzschicht bricht.
  • Im folgenden wird der Betrieb der erfindungsgemäßen Harzkalanderwalze beschrieben.
  • Im allgemeinen tritt eine lokale Wärmeentwicklung auf, wenn eine mit einem Harz beschichtete Walze bei hoher Umdrehungsgeschwindigkeit und hoher Belastung betrieben wird. Dieses pHänomen ist merklich, wenn die Temperatur einer Metallwalze, welche die Harzwalze berührt, hoch ist.
  • Um dies zu verhindern, werden beim Superkalandrieren Balligkeit-kontrollierte Walzen (schwimmende Walzen) als obere und untere Metallwalzen verwendet, so daß ein gleichmäßiger Druck auf die gesamte Oberfläche der Walze ausgeübt wird.
  • Beim Kalandrieren innerhalb der Maschine wird eine Walze, deren Balligkeit kontrolliert ist (bereichskontrollierte Walze) mit einem Harz beschichtet, die Oberflächentemperatur der Walze mit einem Sensor registriert, und, wenn lokale Wärmeentwicklung auftritt, der Druck in dem entsprechenden Bereich verringert und die Walze mit einer anderen Balligkeit betrieben. Lokale Wärmeentwicklung tritt aber trotz dieser Maßnahmen auf.
  • Wenn lokale Wärmeentwicklung entsteht, expandiert der entsprechende Harzbereich thermisch und stülpt sich aus. Auf diese Ausstülpung wirkt dann eine konzentrierte Last und dieser Bereich wird weiter aufgeheizt. Durch Wiederholung dieses Phänomens erhitzt sich dieser Bereich noch weiter.
  • Dies wird unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Die Zeichnung zeigt den Zusammenhang zwischen dem Elastizitätsmodul (E') des Harzes und der Harztemperatur T. Im allgemeinen besitzt ein Duroplastharz einen charakteristischen Wendepunkt Ta (Ta-1, Ta-2, Ta-3, vgl. Figur 1). Wenn die Temperatur diesen charakteristischen Wendepunkt übersteigt, verringert sich das Elastizitätsmodul sofort.
  • Es wird angenommen, daß eine Harzwalze bei einer Harztemperatur von 80ºCrieben wird. Wenn, für den Fall der Zusammensetzung A, eine lokale Wärmeentwicklung entsteht und wenn die Temperatur des entsprechenden Bereichs 100ºC übersteigt, erweicht dieser Bereich des Harzes und wird nicht mehr belastet. Folglich wirkt die Last auf den anderen Bereich der Rollenoberfläche, bei dem keine lokale Wärmeentwicklung auftritt. Daher wird ein Temperaturansieg aufgrund einer lokalen Wärmeentwicklung bei einer bestimmten Temperatur gestoppt und führt nicht zu einem Bruch der Walze.
  • Da das harz nur eine geringe Bruchdehnung aufweist, wenn eine Kraft auf die Walze einwirkt oder die Umdrehungsgeschwindigkeit der Walze oder die Temperatur der Walze in diesem Zustand erhöht werden, treten an den lokal erwärmten Bereichen nur Haarrisse auf, ohne daß das Harz zersplittert.
  • Im Fall der zusammensetzung B, befindet sich der Wendepunkt Ta-2 bei 160ºC. Beim Vergleich der Zusammensetzungen A und B kann folgendes festgestellt werden: Aufgrund der Tatsache, daß Zusammensetzung B in ihrem lokal erwärmten Bereich eine größere thermische Ausdehnung aufweist als der lokal erwärmte Bereich der Zusammensetzung A, ist die Tiefe eines Haarrisses in Zusammensetzung B größer als in Zusammensetzung A und reicht bis zu der Haftschicht hinab. Bei der vorliegenden Erfindung würde das Harz nicht zersplittern, da das Harz an dem Metallkern anhaftet.
  • Im Fall der Zusammensetzung C beträgt der Wendepunkt Ta-3 200ºC und folglich übersteigt die Temperatur des lokal erwärmten Bereichs 200ºC. Aus diesem Grund erfährt das Harz eine noch größere thermische Ausdehnung als die Zusammensetzungen A und B und die Tiefe eines Risses ist auch größer. Folglich zersplittert das Harz. In diesem Fall kann das Harz auch thermisch zersetzt werden, denn die Harztemperatur übersteigt 200ºC.
  • Im Fall der Zusammensetzung D ist unterhalb von 250ºC kein Wendepunkt vorhanden. Aus diesem Grund ist das Ausmaß des Zersplitterns des Harzes größer als bei Zusammensetzung C.
  • Die Bedingungen, unter denen ein Harz nicht zersplittert, wurden in zahlreichen Tests untersucht.
  • Als Ergebnis wurde gefunden, daß der charakteristische Wendepunkt Ta des Harzes in einem um 10ºC bis 80ºC höheren Bereich als die Harztemperatur im praktischen Betrieb sein muß.
  • Es sei darauf hingewiesen, daß das Beispiel der Zusammensetzung A dem Beispiel 1 und das Beispiel der Zusammensetzung B den Beispielen 3 und 4 entspricht. Beispiel 2 verwendet eine Zusammensetzung, die zwischen diesen Beispielen liegt. Die Beispiele der Zusammensetzung C und D entsprechen den Vergleichsbeispielen 1 und 2.
  • Die Ausführungsformen der Erfindung, an denen ein exklusives Recht beansprucht wird, werden wie folgt definiert: Die Zeichnung ist ein Graph, der die Beziehung zwischen dem Elastizitätsmodul des Harzes und der Betriebstemperatur des Harzes zeigt.
  • [Bevorzugte Ausführungsform der Erfindung:]
  • Die vorliegende Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen beschrieben.
  • Beispiel 1
  • Eine Gießform wurde vorbereitet, in die ein Eisenkern eingesetzt wurde, dessen Oberfläche einer Sandstrahlbehandlung unterzogen und auf die ein Klebstoff (Handelsname: Conap 1146, erhältlich von Conap Corp., eim Klebstoff auf Phenolbais) ufgetragen wurde. 100 Gew.-Teile Sunnix HD402, das bei einer Temperatur von 120ºC dehydriert wurde, wurde in einen Mischer gefüllt und 100 Gew.-Teile Millionate MT und 200 Gew.-Teile getrocknetes Crystallite A-1 (erhältlich durch K.K. Tatsumori, ein Quarzpulver) wurden zugegeben. Das Gemisch wurde unter Unterdruck 5 Minuten lang gerührt. Die resultierende Mischung wurde in die Gießform eingespritzt und zum Aushärten 5 Stunden lang bei 90ºC erwärmt. Das resultierende ausgehärtete Produkt wurde aus der Form genommen und einem herkömmlichen Oberflächenfeinschleifen unterzogen. So wurde die Kalanderwalze des Beispiels 1 erhalten, die eine auf einem Eisenkern geformte, harte Polyurethanharzschicht aufweist.
  • Die Werte der Shore D-Härte, der Zugfestigkeit und der Bruchdehnung der harten Polyurethanharzschicht sind in der folgenden Tabelle 1 dargestellt. Sunnix HD402 war ein Polyetherpolyol von Sanyo Chemical Industries, LTD, und hatte eine hydroxylzahl von 394.
  • Millionate MT war Diphenylmethandiisocyanat von Nippon Polyujrethan Industry Co., LTD., und hatte einen Isocanatgehalt (NCO) von 33,6 %.
  • Beispiel 2
  • Eine Gießform wurde vorbereitet, in die ein Eisenkern eingesetzt wurde, dessen Oberfläche einer Sandstrahlbehandlung unterzogen und auf die ein Klebstoff aufgetragen wurde. 75 Gew.-Teile 1,3-Bis(2-oxazonyl-2)benzol, 25 Gew.-Teile Adipinsäure und 1 Gew.-Teil Triphenylphosphit wurden in einem Auflösungsbad gemischt und bei 130ºC vollständig gelöst. Die Mischung wurde unter Unterdruck gerührt. Das resultierende Gemisch wurde in die vorgeheizte Gießform eingespritzt und 30 Minuten lang bei 200ºC ausgehärtet und anschließend abgekühlt. Das resultierende ausgehärtete Produkt wurde aus der Form genommen. Danach wurde das Produkt einem herkömmlichen Oberflächenschliff unterzogen, so daß schließlich die Kalanderwalze des Beispiels 2 erhalten wurde. Die Werte der Shore D-Härte, der Zugfestigkeit und der Bruchdehnung dieser Kalanderwalze sind ebenfalls in der folgenden Tabelle 1 dargestellt.
  • Beispiel 3
  • Eine Gießform wurde wie in Beispiel 2 vorbereitet. Anschließend wurden 66,1 Gew.-Teile 4,4'-Methylen-bis(2- chloranilin) erwärmt und bei 120ºC geschmolzen. Das geschmolzene 4,4'-Methylen-bis(2-chloranilin) und 100 Gew.- Teile Coronate EH (Handelsname; erhältlich durch Nippon Polyurethane industries Co., LTD.), das auf 50ºC vorgewärmt wurde, wurden gemischt und unter einem Druck von weniger als einer Atmosphäre gerührt, so daß eine Mischung entstand. Diese Mischung wurde in die Form gegossen und 4 Stunden lang bei 120ºC erwärmt und dadurch ausgehärtet. Das resultierende ausgehärtete Produkt wurde aus der Form genommen und einem herkömmlichen Oberflächenschliff unterzogen, wodurch die Kalanderwalze des Beispiels 3 erhalten wurde. Die Werte der Shore D-Härte, der Zugfestigkeit und der Bruchdehnung dieser Kalanderwalze sind ebenfalls in der folgenden Tabelle 1 dargestellt.
  • Beispiel 4
  • Eine Gießform, in die ein Eisenkern eingesetzt wurde, dessen Oberfläche einer Sandstrahlbehandlung erfuhr, wurde vorbereitet. 100 Gew.Teile von auf 90ºC vorgewärmten Sumiepoxy ELM-434 (Handelsname: erhältlich durch Sumitomo Chemical Co., LTD.) und 80 Gew-Teile auf 90 ºC vorgewärmtes HN5500E (Handelsname: erhältlich durch Hitachi Chemical Co., Ltd.) wurden unter Unterdruck gerührt. Das Gemisch wurde in eine auf 90ºC vorgewärmte Form eingespritzt und 2 Stunden bei 90ºC, 2 Stunden bei 120ºC und 4 Stunden bei 150ºC erhitzt und ausgehärtet. Das resultierende ausgehärtete Produkt wurde aus der Form genommen und einem herkömmlichen Oberflächenschliff unterzogen, wodurch die Walze des Beispiels 4 erhalten wurde. Es ist darauf hinzuweisen, daß die allgemeinen Formeln von ELM- 434 und HN-2200 wie folgt aussehen:
  • Die Kalanderwalzen der Vergleichsbeispiele 1 bis 3, die zum Vergleich mit den Beispielen 1 bis 4 hergestellt wurden, werden nun erläutert.
  • Vergleichsbeispiel 1
  • Eine Gießform wurde wie in Beispiel 1 vorbereitet. 100 Gew.-Teile Millionate MT und 40 Gew. -Teile PPG DIOL 2000 (Handelsname; erhältlich durch Mitsui Toatsu Chemicals, Inc.) wurden geschmolzen und bei 60ºC vermischt. 0,5 Gew.Teile N,N',N"-Tris(Dimethylaminopropyl)hexahydro-s-triazin wurden der Mischung zugegeben und das erhaltene Gemisch unter Unterdruck gerührt. Die Mischung wurde in die Form gespritzt und bei 150ºC 2 Stunden lang erhitzt und bei 180ºC 4 Stunden lang ausgehärtet. Das resultierende ausgehärtete Produkt wurde aus de Form genommen und einem herkömmlichen Oberflächenschliff unterzogen, wodurch man schließlich die Kalanderwalze des Vergleichsbeispiels 1 erhielt.
  • Vergleichsbeispiel 2
  • Eine Gießform wurde wie in Beispiel 1 vorbereitet. Anschließend wurden 100 Gew.-Teile Millionate MT und 40 Gew.- Teile PPG DIOR 2000 geschmolzen und bei 60ºC gemischt. 100 Gew.Teile getrocknetes Crystallite A-1 wurden zu der Mischung zugegeben. 0,5 Gew.Teile N,N',N"- Tris(Dimethylaminopropyl)hexahydro-s-triazin wurden zu der Mischung zugegeben. Das Gemisch wurde 2 Stunden lang bei 140ºC erwärmt und 4 Stunden lang bei 180ºC ausgehärtet. Das resultierende ausgehärtete Produkt wurde aus der Form genommen und einem herkömmlichen Oberflächenschliff unterzogen, wodurch man eine Kalanderwalze des Vergleichsbeispiels 2 erhielt.
  • Vergleichsbeispiel 3
  • Eine Gießform wurde wie in Beispiel 1 vorbereitet. 90 Gew.Teile Polycure IC-701 (Handelsname; erhältlich von Sanyo Chemical Industries, LTD; eine Isocyanatverbindung) und 10 Gew.-Teile Polycure SU-101 (Handelsname; erhältlich durch Sanyo Chemical Industries, LTD; eine Polyolverbindung), in welche man 0,5 Gew.-Teile Katalyst A (Handelsname; erhältlich durch Sanyo Chemical Industries, LTD; ein trimerer Isocyanatkatalysator) mischte, wurden unter Unterdruck erwärmt und bei 50ºC gemischt. Die Mischung wurde in die Form eingespritzt und 5 Stunden lang bei 150ºC erwärmt und ausgehärtet. Das resultierende ausgehärtete Produkt wurde aus de Form genommen und einem herkömmlichen Oberflächenschliff unterzogen, wodurch man die Kalanderwalze des vergleichsbeispiels 3 erhielt.
  • Die Werte der Shore D-Härte, der Zugfestigkeit und der Bruchdehnung der Kalanderwalzen der Vergleichsbeispiele 1 bis 3 sind in der folgenden Tabelle 1 dargestellt. Tabelle 1
  • Der Walzenbruchtest, d.h. der Erwärmungs-, Druck- und Rotationstest, wurde für die Kalanderwalzen der Beispiele 1 bis 4 und der Vergleichsbeispiele 1 bis 3 durchgeführt. Man erhielt die in Tabelle 2 dargestellten Testergebnisse.
  • Der Walzenbruchtest wurde unter Verwendung einer Kombination von 300 mm (Durchmesser) x 300 mm (Länge)- Metallwalzen, deren Oberflächentemperatur regelbar war, und den entsprechenden Kalanderwalzen durchgeführt. Die Abmessungen jeder Kalanderwalze betrugen 160 mm (Durchmesser) x 140 mm (Durchmesser) x 100 mm (Länge). Wie in Tabelle 2 dargestellt, wurde der Test bei Änderung der Temperatur, und Umdrehungsgeschwindigkeit so lange durchgeführt, bis die Rollen brachten und der Zustand nach Bruch wurde untersucht.
  • Wie aus Tabelle 2 entnehmbar, traten bei den Kalanderwalzen der Beispiele 1 bis 4 nur Risse in den Harzschichten auf und ein Zersplittern durch Bruch wurde überhaupt nicht festgestellt.
  • Im Gegensatz dazu wurde gefunden, daß bei der Kalanderwalzen der Vergleichsbeispiele 1 bis 3 die Harzschicht vollständig brach und zersplitterte. Es wurde außerdem festgestellt, daß bei den Walzen der Beispiele 1 bis 4 die Wendepunkte in den Bereich von 90 bis 160ºC fielen. Bei den Walzen der Vergleichsbeispiele 1 bis 3 wurde jedoch bestätigt, daß die Wendepunkte hoch waren, das heißt höher als 200ºC. Tabelle 2 (Fortsetzung Tabelle 2)
  • [Industrielle Anwendbarkeit]
  • Die vorliegende Erfindung kann nicht nur als Kalanderwalze bei der Papierherstellung sondern auch bei verschiedensten anderen Kalanderwalzen, beispielsweise bei Kalanderwalzen für Magnetbänder, eingesetzt werden.

Claims (6)

1. Kalanderwalze mit einem Metallkern und einem Harz, das eine auf der Oberfläche des Metallkerns haftende Oberflächenschicht bildet, wobei die Temperatur des charakteristischen Wendepunktes des Elastizitätsmoduls (E') des Harzes höher ist als die Betriebstemperatur des 10 Harzes + 10ºC und niedriger als die Betriebstemperatur des Harzes + 80ºC und wobei die Shore D-Härte des Harzes im Bereich von 75-97 liegt.
2. Kalanderwalze gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oberflächenschicht bildende Harz aus einem wärmeaushärtenden Harz besteht.
3. Kalanderwalze gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oberflächenschicht bildende Harz aus einem Polyurethanharz besteht.
4. Kalanderwalze gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oberflächenschicht bildende Harz aus einem Polyisocyanuratharz besteht.
5. Kalanderwalze gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oberflächenschicht bildende Harz aus einem quervernetzten Polyesteramidharz besteht.
6. Kalanderwalze gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das die Oberflächenschicht bildende Harz aus einem Epoxidharz besteht.
DE3751815T 1987-06-10 1987-06-10 Harzhaltige kalanderwalze Revoked DE3751815T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
PCT/JP1987/000369 WO1988009846A1 (fr) 1987-06-10 1987-06-10 Cylindre resineux de calandre

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3751815D1 DE3751815D1 (de) 1996-06-27
DE3751815T2 true DE3751815T2 (de) 1997-01-23

Family

ID=13902700

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE3751815T Revoked DE3751815T2 (de) 1987-06-10 1987-06-10 Harzhaltige kalanderwalze

Country Status (6)

Country Link
US (1) US4962578A (de)
EP (1) EP0321561B1 (de)
CA (1) CA1281568C (de)
DE (1) DE3751815T2 (de)
FI (1) FI92610B (de)
WO (1) WO1988009846A1 (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19928755A1 (de) * 1999-06-23 2000-12-28 Voith Sulzer Papiertech Patent Elastische Walze

Families Citing this family (14)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US4949668A (en) * 1988-06-16 1990-08-21 Kimberly-Clark Corporation Apparatus for sprayed adhesive diaper construction
JPH02203335A (ja) * 1989-01-31 1990-08-13 Fuji Photo Film Co Ltd 写真印画紙用支持体
JP2645887B2 (ja) * 1989-04-06 1997-08-25 富士写真フイルム株式会社 写真印画紙用支持体
DE4007141C1 (de) * 1990-03-07 1991-04-11 Felix Boettcher Gmbh & Co, 5000 Koeln, De
US5447747A (en) * 1994-08-22 1995-09-05 Minnesota Mining And Manufacturing Company Method and apparatus for smoothing gravure coatings in the manufacture of magnetic recording tape
KR970705814A (ko) * 1994-08-22 1997-10-09 베이츠 캘롤린앨리스 자기 기록 매체의 제조에 사용되는 자화성 층의 차속도 그라비야 코팅 장치(differential-speed gravure coating of magnetizable layers in the manufacture of magnetic recording media)
JP3008009B2 (ja) 1994-12-12 2000-02-14 ヤマウチ株式会社 磁気記録媒体のカレンダー用樹脂ロールおよびその製造法
US5785636A (en) * 1995-10-12 1998-07-28 Beloit Technologies, Inc. Composite roll shell
FI111025B (fi) 1997-05-30 2003-05-15 Metso Paper Inc Kestomuovipinnoitteinen tela, menetelmä telan valmistamiseksi, kestomuovipinnoitekoostumus, kalanterointimenetelmä keksinnön mukaisia kestomuovipinnotteisia teloja käyttäen sekä telojen avulla valmistettu paperi/kartonki
FI106807B (fi) 1999-09-24 2001-04-12 Metso Paper Inc Menetelmä ja sovitelma kalanterin nippien avaamiseksi
US6753543B2 (en) * 2001-04-02 2004-06-22 Konica Corporation Radiation image conversion panel
US20050052035A1 (en) * 2003-09-08 2005-03-10 Chikara Yamashita Door security latch
CA2995504C (en) * 2015-11-17 2020-01-14 Jun Xu Polyurethane roll cover for calender roll for papermaking machine
JP2022189050A (ja) 2021-06-10 2022-12-22 ヤマウチ株式会社 カレンダー用ロール被覆材およびカレンダー用ロール

Family Cites Families (18)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3216846A (en) * 1963-01-21 1965-11-09 Gevaert Photo Prod Nv Process for producing a magnetic recording material
US3398011A (en) * 1964-09-10 1968-08-20 Reeves Ind Inc Method of lubricating a coated magnetic record member
DE2019708B2 (de) * 1970-04-23 1973-08-23 Eduard Küsters Maschinenfabrik, 4150Krefeld Abquetschwalze
JPS5217404B2 (de) * 1973-02-03 1977-05-16
JPS566044B2 (de) * 1973-02-05 1981-02-09
US4128673A (en) * 1975-02-13 1978-12-05 Fuji Photo Film Co., Ltd. Method for super calendering magnetic recording elements
DE2534845A1 (de) * 1975-08-05 1977-02-10 Schering Ag Druckverfahren und dafuer geeignete schmelzdruckfarben
US4118533A (en) * 1976-01-19 1978-10-03 Celotex Structural laminate and method for making same
DE2844051C3 (de) * 1978-10-10 1982-01-28 Küsters, Eduard, 4150 Krefeld Verfahren zum Kühlen eines Walzenpaars sowie Kalander zur Durchführung des Verfahrens
JPS55135629A (en) * 1979-04-09 1980-10-22 Fuji Photo Film Co Ltd Supercalender
JPS5936133B2 (ja) * 1979-08-10 1984-09-01 山内ゴム工業株式会社 ポリウレタン・ゴム・ロ−ル及びその製造方法
DE3115532A1 (de) * 1980-04-17 1982-01-28 Canon K.K., Tokyo Tintenstrahl-aufzeichnungsverfahren und aufzeichnungstinte fuer die aufzeichnung auf einem bildempfangsmaterial
JPS5724216A (en) * 1980-07-21 1982-02-08 Fuji Photo Film Co Ltd Supercalender
JPS57191391A (en) * 1981-05-11 1982-11-25 Kinyosha Kk Press roll
US4438063A (en) * 1980-12-17 1984-03-20 Kinyosha Co., Ltd. Press roll and manufacturing method therefor
JPS57118898A (en) * 1981-01-14 1982-07-23 Kinyoushiya:Kk Roll for press
US4368240A (en) * 1981-07-27 1983-01-11 Nauta Roll Corporation High gloss rubber roll
JPS5942119A (ja) * 1982-08-31 1984-03-08 Nisshin Steel Co Ltd 溶接鋼管の製造方法

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19928755A1 (de) * 1999-06-23 2000-12-28 Voith Sulzer Papiertech Patent Elastische Walze
US6854385B1 (en) 1999-06-23 2005-02-15 Die Voith Sulzer Papiertechnik Patent Gmbh Elastic roll for smoothing paper webs

Also Published As

Publication number Publication date
WO1988009846A1 (fr) 1988-12-15
CA1281568C (en) 1991-03-19
EP0321561B1 (de) 1996-05-22
FI890659A7 (fi) 1989-02-10
DE3751815D1 (de) 1996-06-27
EP0321561A4 (en) 1991-01-30
FI890659A0 (fi) 1989-02-10
FI92610B (fi) 1994-08-31
US4962578A (en) 1990-10-16
EP0321561A1 (de) 1989-06-28

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3751815T2 (de) Harzhaltige kalanderwalze
EP0111765B1 (de) Schleifmittel auf dehnbarer und flexibler Unterlage, Verfahren zur Herstellung und Verwendung desselben
DE3029288A1 (de) Mit einem elastomeren material bedeckte walzen und verfahren zu ihrer herstellung
EP3652378B1 (de) Pressmantel und dessen verwendung
EP3640397A1 (de) Pressmantel für presswalze
DE202012012798U1 (de) Walzenbeschichtung, walze und verfahren seiner herstellung
DE69112779T2 (de) Verfahren zur Beschichtung einer Walze und Walzenbezug.
EP3652379B1 (de) Pressmantel und dessen verwendung sowie schuhpresswalze und schuhpresse
DE19545921C2 (de) Harzwalze für die Kalandrierung eines magnetischen Aufzeichnungsmediums und Verfahren zu deren Herstellung
EP3408339B1 (de) Pressmantel und verfahren zur herstellung eines solchen
EP1521883A1 (de) Verfahren zur faserstoffbehandlung
DE2830419C2 (de)
DE69915402T2 (de) Intumeszierendes Material
DE19925420A1 (de) Elastische Walze und Verfahren zum Herstellen einer solchen
EP3649287B1 (de) Pressmantel und dessen verwendung sowie verfahren zur herstellung des pressmantels
EP1116892B2 (de) Elastische Walze und Verfahren zum Herstellen einer solchen
DE69301029T2 (de) Verfahren zur behandlung und leimung von papiersubstraten
DE10221172A1 (de) Elastische Glättwalze und Verfahren zur Herstellung einer solchen
WO2020057800A1 (de) Pressmantel, dessen verwendung sowie presswalze, schuhpresse und verwendung eines polyuretans zur herstellung einer polymerschicht eines pressmantels
EP4405524B1 (de) Pressmantel mit als zwirnen ausgebildeten verstärkungsfäden
EP3853412A1 (de) Pressmantel, dessen verwendung sowie presswalze, schuhpresse und verwendung eines polyuretehans zur herstellung eines pressmantels
DE102015213512A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines Walzenbezugs
WO2020057794A1 (de) Pressmantel, dessen verwendung sowie presswalze, schuhpresse und verwendung eines polyuretans zur herstellung einer polymerschicht eines pressmantels
EP4656796A1 (de) Walze, verwendung und verfahren
DE102015216503A1 (de) Walzenbezug sowie Auftragswalze umfassend einen solchen

Legal Events

Date Code Title Description
8363 Opposition against the patent
8331 Complete revocation