DE376113C - Abdichtung fuer Feuerzuege von Dampfkesseln - Google Patents
Abdichtung fuer Feuerzuege von DampfkesselnInfo
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- DE376113C DE376113C DEJ22775D DEJ0022775D DE376113C DE 376113 C DE376113 C DE 376113C DE J22775 D DEJ22775 D DE J22775D DE J0022775 D DEJ0022775 D DE J0022775D DE 376113 C DE376113 C DE 376113C
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23M—CASINGS, LININGS, WALLS OR DOORS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION CHAMBERS, e.g. FIREBRIDGES; DEVICES FOR DEFLECTING AIR, FLAMES OR COMBUSTION PRODUCTS IN COMBUSTION CHAMBERS; SAFETY ARRANGEMENTS SPECIALLY ADAPTED FOR COMBUSTION APPARATUS; DETAILS OF COMBUSTION CHAMBERS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F23M5/00—Casings; Linings; Walls
- F23M5/02—Casings; Linings; Walls characterised by the shape of the bricks or blocks used
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F23M2700/00—Constructional details of combustion chambers
- F23M2700/005—Structures of combustion chambers or smoke ducts
- F23M2700/0053—Bricks for combustion chamber walls
Landscapes
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Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN
AM 2Φ. MAI 1923
AM 2Φ. MAI 1923
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
-JV! 376113 -KLASSE 24 k GRUPPE 5
(J22J75 Vj24k)
Fred Jackson jun. in Bury, Grafsch. Lancaster, Engl.
Abdichtung für Feuerzüge von Dampfkesseln.
Zusatz zum Patent 346438.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 21. Juni 1922 ab.
Längste Dauer: 23. März 1935.
Der Erfindungsgegenstand bezieht sich auf eine Abdichtung für die Feuerzüge von
Dampfkesseln, die sowohl Innenzüge als auch Seiten- und Unterzüge besitzen.
Bei der in Frage kommenden Kesselbauart, die bereits in der Patentschrift 346438 beschrieben
worden ist, sind am rückwärtigen Ende des Kessels Platten befestigt, und ebenso können zu beiden Seiten des Kessels am vorderen
Ende desselben ähnliche Platten ange-
bracht werden, welche in im Mauerwerk befindliche Schlitze eingreifen, um das Entweichen
der Heizgase in den Fuchs am hinteren Ende des Kessels und das Einströmen von kalter Luft am Stirnende auf beiden· Seiten des
Kessels zu vermeiden, wobei die Abdichtungsplatten derart angeordnet sind, daß sie der
Wärmeausdehnung des Kessels Rechnung tragen.
ίο Erfindungsgemäß wird das Mauerwerk am
vorderen Ende sowie am hinteren Ende des Kessels durch Längs- und Ouerstäbe verbunden.
Dieselben werden mit in die Fugen des Ziegelmauerwerkes eingefügt. Die Längsstäbe
nehmen nahezu die volle Länge des Mauerverbandes bzw. der Trenniingswand ein. und die
Querstäbe erstrecken sich von der einen nach der anderen Seite der Trennungswand und
gehen dabei durch die in den Abdichtungsplat- ' ao ten, die an der Kesselwandung befestigt sind,
befindlichen Schlitze oder Langlöcher hindurch. ;
Der Erfindungsgegenstand ist auf der Zeichnung dargestellt; die Abbildungen bedeuten: i
Abb. ι eine Vorderansicht des Kessels: der
rechte Seitenzug ist im Schnitt dargestellt,
Abb. 2 eine Oberansicht nach Abb. 1; beide Seitenzüge sind im Längsschnitt dargestellt.
Abb. 3 eine Hinteransicht des Kessels im Schnitt, '
Abb. 4 eine Oberansicht nach Abb. 3, aus welcher die Anordnung der Trennungswände
zur Führung der Rauchgase am hinteren Ende des Kessels in den Fuchs zu ersehen ist.
Abb. 5 zeigt im Schnitt und in vergrößerter Darstellung die Trennungswand P am hinteren
Ende des Kessels.
Abb. 6 ist ein der Abb. 5 entsprechender Querschnitt.
Der Kessel A kann ein gewöhnlicher WaI-zenkessel
sein und trägt mittels der Winkeleisen b am Kesselboden befestigte Platten B.
Am vorderen Ende des Kessels A sind zu beiden Seiten mittels Winkeleisen c die Platten C
befestigt. Sämtliche Platten B, C sind mit Langlöchern b' bzw. c' versehen. Die Feuerzüge
am rückwärtigen Ende des Kessels werden durch die Trennungswände /) und die am vorderen Ende des Kessels durch Trennungswände E abgeschlossen. Die Trennungswände
D sind mit Einschnitten d versehen, die in die am rückwärtigen linde des Kessels befindlichen
Platten B eingreifen, während die am Stirnende befindlichen Trennungswände E
Einschnitte e besitzen, in welche die Platten C eingeführt werden. Mit F sind Sperrschieber
bezeichnet, mit Hilfe welcher die Seitenzüge (/* vom Abzug nach dem Fuchse abgesperrt werden
können zum Zwecke, den Durchzug nach letzterem (der auf der Zeichnung allerdings
nicht dargestellt ist) zu regeln.
In die Trennungswände D und C werden die
aus Längsstangen h und Querstangen ti zusammengesetzten
Verstärkungen H mit eingemauert, wodurch das Mauerwerk, also die Trennungswände D bzw. E noch eine besondere
Verstärkung erfahren. Die Längsstangen /; sind zu beiden Seiten der in Frage kommenden
Trennungswände angeordnet und erstrecken sich im Mauerwerk noch bis hinter das Ende der Schlitze d und e. Die Querstangen
ti verbinden die erwähnten Längsstangen h und halten dieselben in ihrer Lage zueinander
fest. Je eine der erwähnten Querstangen ti durchquert ein Langloch b' bzw. c, die
sich in den Platten B und C befinden. Am hinteren Kesselboden ist oberhall) der Platten B
ein U-Eisen K angeordnet. Ein zweites Profileisen M rechtwinkligen Querschnittes ist in
das Mauerwerk mit eingemauert, und zwar derart, daß der herabhängende Flansch in das erwähnte
U-Eisen K eingreift, wobei der in demselben noch frei bleibende Zwischenraum mit
Asbestpulver oder ähnlichen Füllstoffen ausgefüllt wird zum Zwecke, der Ausdehnung des
Kessels bzw. Zusammenziehung bei Abkühlung desselben Rechnung zu tragen.
Aus gleichen Gründen werden die Schlitze d, e mit denselben Pack- oder Füllstoffen
ausgefüllt.
Claims (1)
- 90 Patent-AnSPRUch:Abdichtung für Feuerzüge von Dampfkesseln nach Patent 346438, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstärkung der Trennungswände (D, E), in deren Schlitze (d bzw. e) die mit Schlitzen bzw. Langlöchern versehenen und am Kessel (A) befestigten Platten (C, B) eingreifen, Verstärkungen (H), bestehend aus den Längsstangen (h) und den Querstangen (ti), mit in die Trennungswände (D und E) eingemauert werden, wobei eine Ouerstange (//■') durch das in der Platte (b bzw. c) .befestigte Langloch (b' bzw. c) hindurchgeht, während lie hintere Ouerstange (ti) hinter den Schlitzen (d bzw. e) im Mauerwerk (D bzw. E) eingebettet liegt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEJ22775D DE376113C (de) | 1922-06-21 | 1922-06-21 | Abdichtung fuer Feuerzuege von Dampfkesseln |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DEJ22775D DE376113C (de) | 1922-06-21 | 1922-06-21 | Abdichtung fuer Feuerzuege von Dampfkesseln |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE376113C true DE376113C (de) | 1923-05-24 |
Family
ID=7201135
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEJ22775D Expired DE376113C (de) | 1922-06-21 | 1922-06-21 | Abdichtung fuer Feuerzuege von Dampfkesseln |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE376113C (de) |
-
1922
- 1922-06-21 DE DEJ22775D patent/DE376113C/de not_active Expired
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