DE376155C - Zeichenvorrichtung - Google Patents
ZeichenvorrichtungInfo
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- DE376155C DE376155C DEK81188D DEK0081188D DE376155C DE 376155 C DE376155 C DE 376155C DE K81188 D DEK81188 D DE K81188D DE K0081188 D DEK0081188 D DE K0081188D DE 376155 C DE376155 C DE 376155C
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- Germany
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- drawing device
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- slot
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Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 4
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 4
- 230000009699 differential effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
- B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
- B43L13/00—Drawing instruments, or writing or drawing appliances or accessories not otherwise provided for
- B43L13/02—Draughting machines or drawing devices for keeping parallelism
- B43L13/04—Guides for rulers
- B43L13/06—Guides for rulers with pivoted guide rods
Landscapes
- Surgical Instruments (AREA)
Description
- Zeichenvorrichtung. Nach dem Hauptpatent sind zur Einstellung der hintereinander geschalteten Parallelogrammführungen nicht nur die kurzen, sondern auch noch die langen Parallelogrammseiten einstellbar, um sowohl die langen als auch die kurzen Seiten parallel zueinander richten zu können. Zu diesem Zweck sind Gelenkverbindungen benutzt, die in sich exzentrisch verstellbar sind, insbesondere exzentrische Kugellager. Eine solche Verstellung mittels exzentrisch gelagerter Drehkörper hat aber für den vorliegenden Zweck den Nachteil; daß die erzeugte Bewegung sich aus zwei winklig zueinander gerichteten Komponenten zusammensetzt, indem außer der Längsverschiebung der mit dem exzentrischen Körper verbundenen Stange noch eine Quer- Bewegung stattfindet, die die Parallelität der jeweils zu verstellenden Stange mit der Gegenstange wieder aufhebt oder unter Umständen eine merkliche Längsverschiebung überhaupt nicht zustande kommen läßt, wenn das Exzenter sich über seinen toten Punkt bewegt.
- Nach der vorliegenden Erfindung wird diese Unvollkommenheit dadurch beseitigt, daß die Stangen zu den die Seiten des Parallelogramms bestimmenden Gelenkpunkten in der Richtung der zu verändernden Seiten geradlinig verstellbar sind. Zu diesem Zweck können entweder die Stangen in ihrer Länge selbst oder in den Gelenken verstellbar oder auch die Gelenke selbst in ihren Trägern in der Richtung der zu verändernden Seite geradlinig einstellbar sein. Im ersten Fall werden die Stangen aus zwei zueinander verstellbaren Teilen gebildet, im zweiten Falle können sie in oder zu den Gelenken verstellbar sein, und im dritten Falle können die Gelenke in Schlitzen verstellbar gelagert sein. In allen drei Fällen wird die Einstellung durch feine Stellschrauben, zweckmäßig Differentialschrauben, bewirkt.
- Befinden sich die Geradführungen der Gelenke auf Teilen, die durch die Längenänderung der Stange eine gewisse Drehung um da s unveränderte Gelenk erfahren, beipielsweise also auf dem die beiden Parallelogramme miteinander verbindenden Ringkörper P, so könnte auch hier eine geringe Querverschiebung des Gelenkpunktes eintreten. Um diese zu vermeiden, kann der Schlitz für das zu verstellende Gelenk entgegengesetzt zum Schwingungsbogen des Trägers so gekrümmt sein, daß bei der Längsverstellung zugleich eine Querverstellung auftritt, die die aus der Schwingung des Trägers sich ergebende Querbewegung aufhebt.
- Auf der Zeichnung sind drei Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Abb. i zeigt eine Zeichenvorrichtung in schematischer Ansicht mit aus zwei zueinander verstellbaren Teilen bestehenden Längsstangen, Abb.2 in größerem Maßstabe die verstellbare Verbindung dieser Teile. Abb. 3 zeigt eine Zeichenvorrichtung mit in, den Gelenken verstellbaren Längsstangen, Abb. q. eine Ansicht der verschiebbaren Verbindung der Längsstange mit dem Gelenk, Abb. 5 einen Längsschnitt davon. Abb. 6 zeigt eine Ausführungsform mit in schlitzförmigen Lagern verstellbarem Gelenk, Abb. 7 eine Draufsicht davon.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. i und 2 ist in jeder Parallelogrammführung eine der beiden Längsstangen aus zwei Teilen a, a' zusammengesetzt, die durch eine Verschraubung gegeneinander verstellt werden können. Diese Verschraubung besteht aus einer Muffe b, in der eine mit zwei Gewindezapfen versehene Schraube c gelagert ist. Die Gewinde der beiden Zapfen haben verschiedene Steigung, so daß durch Verdrehen der Schraube c infolge der Differentialwirkung der in die Stangenteile a, a' eingreifenden Gewindezapfen die zweiteilige Stange a, a' in ihrer Länge verändert wird.
- Bei der Ausführungsform nach Abb. 3 bis 5 sind die Längsstangen a in sich unveränderlich. In jedem Parallelogramm ist die eine Längsstange mit einem längsgeschlitzten Auge d versehen, mit dem sie über den festen Gelenkbolzen c greift. Über diesem ist ein Gleitstück f gelagert, das in dem Schlitz g des Stangenauges d in Richtung der zu verstellenden Stange gleitet. Das Auge d trägt am Ende eine Stellschraube h, die mit ihrem Gewinde in das Gleitstück f eingreift. Durch Drehen der Schraube h wird die Stange a in ihrer wirksamen Länge verändert.
- Wie die Ausbildung nach Abb. 6 und 7 zeigt, kann der Gelenkbolzen e in einem Schlitz i, der in Richtung der zu verändernden Seite verläuft, verstellbar sein. Zu diesem Zweck ist er mit einem Schlitten k verbunden, der mit einem Gewindebolzen m in eine Knagge yz des die Parallelogrammseite bildenden Trägers eingreift. In einem Schlitz dieser Knagge liegt eine Mutter o, durch deren Drehung der Schlitten k und mit ihm der Gelenkbolzen c im Schlitz i verschoben wird. Diese Anordnung eignet sich besonders für die Einstellung der kurzen Seiten, wie Abb. 7 zeigt.
- Bei allen Ausführungsformen werden die eingestellten Lagen in üblicher Weise gesichert, beispielsweise durch Querbohrungen und durchgeführte Stifte oder Schrauben.
Claims (2)
- PATEN7.'-ANSPRÜCHE: i. Zeichenvorrichtung nach Patent 330419, dadurch gekennzeichnet, daß die Stangen (a) zu den die Seiten der Parallelogramme bestimmenden Gelenkpunkten in der Richtung der zu verändernden Seiten geradlinig verstellbar sind.
- 2. Zeichenvorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schlitz (g bzw. i) für das zu verstellende Gelenk entgegengesetzt zum Schwingungsbogen des Trägers so gekrümmt ist, daß bei der Längsverstellung zugleich eine Querverschiebung auftritt, die die aus der Schwingung des Trägers sich ergebende Querbewegung aufhebt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK81188D DE376155C (de) | 1922-03-12 | 1922-03-12 | Zeichenvorrichtung |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEK81188D DE376155C (de) | 1922-03-12 | 1922-03-12 | Zeichenvorrichtung |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE376155C true DE376155C (de) | 1923-05-24 |
Family
ID=7234099
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEK81188D Expired DE376155C (de) | 1922-03-12 | 1922-03-12 | Zeichenvorrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE376155C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007213B (de) * | 1956-09-26 | 1957-04-25 | Albert Nestler A G | Einstellvorrichtung fuer den Zeichenkopf einer Parallelogrammzeichenmaschine |
-
1922
- 1922-03-12 DE DEK81188D patent/DE376155C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1007213B (de) * | 1956-09-26 | 1957-04-25 | Albert Nestler A G | Einstellvorrichtung fuer den Zeichenkopf einer Parallelogrammzeichenmaschine |
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