DE376391C - Elektrische Kanone - Google Patents
Elektrische KanoneInfo
- Publication number
- DE376391C DE376391C DE1920F0047282 DEF0047282D DE376391C DE 376391 C DE376391 C DE 376391C DE 1920F0047282 DE1920F0047282 DE 1920F0047282 DE F0047282 D DEF0047282 D DE F0047282D DE 376391 C DE376391 C DE 376391C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- projectile
- cannon
- rails
- magnetic
- guide rails
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F41—WEAPONS
- F41B—WEAPONS FOR PROJECTING MISSILES WITHOUT USE OF EXPLOSIVE OR COMBUSTIBLE PROPELLANT CHARGE; WEAPONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F41B6/00—Electromagnetic launchers ; Plasma-actuated launchers
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Electromagnetism (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Generation Of Surge Voltage And Current (AREA)
- Linear Motors (AREA)
- Toys (AREA)
Description
DEUTSCHES REICH
AUSGEGEBEN AI 28. MAi 1923
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
KLASSE 72 c GRUPPE 18
(F47282 Xljysc)
Andre Louis Octave Fauchon-Villeplee in Paris.
Elektrische Kanone. Patentiert im Deutschen Reiche vom 10. Juli 1920 ab.
Für diese Anmeldung ist gemäß dem Unionsvertrage vom 2. Juni 1911 die Priorität auf Grund
der Anmeldungen in Frankreich vom 27. April und 5. Juli 1918 beansprucht.
Die Erfindung bezieht sich auf solche elek- ' mit einem großen Teil seines Umfanges an-
trische Kanonen, bei denen das Geschoß der . liegend, gleiten kann und die durch radiale
Wirkung· einer Querinduktion und eines das . Fortsätze des magnetischen oder nichtma-
Geschoß unmittelbar durchfließenden elek- ." gnetischen Rahmens geschieden werden, um
irischen Stromes ausgesetzt ist. Die Erfin- i die die Induktionsschienen gewickelt sind, so
dung ist im wesentlichen gekennzeichnet 'durch ; daß sie neben den Führungsschienen liegen,
zwei diametral gegenüberliegende Führungs- ; Die Erfindung besteht des weiteren darin,
schienen, zwischen denen ein Rundgeschoß, ! daß die Innenflächen der Führungsschienen
£76391
oder das Geschoß oder auch beide mit einer schmelzbaren Metallegierung bekleidet sind.
Die Zeichnung veranschaulicht' mehrere beispielsweise Ausführungsformen der Erfindung,
und zwar ist
Abb. ι ein Querschnitt durch die Kanone
mit Geschoß entlang der linie X-X in Abb. 2, Abb. 2 ein Längsschnitt entlang der Linie
Y-Y' in Abb. 1,
Abb. 3 ein wagerechter Längsschnitt entlang der Linie Z-Z' in Abb. 1,
Abb. 4 eine Einzelheit im Schnitt zur Darstellung der geriffelten Fläche und der
Kontakte,
Abb. 5 ein Querschnitt entlang der Linie A-B in Abb. 6 einer veränderten Ausführungsform und
Abb. 6 ein entsprechender Längsschnitt entlang der Linie C-D in Abb. 5.
Gemäß der Ausführungsform nach den Abb. ι und 2 ist die Kanone mit einem magnetischen
Rahmen α, α versehen, der sich über die ganze Länge derselben erstreckt und
sich aus einer Anzahl Gußstahlelementen zusaimmensetzt, die, paarweisevereinigt, mit ihren
Enden aneinander verschraubt sind (Abb. 2). Die Wicklung besteht aus zwei Seitenschienen
h, c samt den elektrisch leitenden Stäben d, d' und e, e', die sich ebenfalls über die Gesamtlänge
der Kanone erstrecken. Die Polstücke des magnetischen Rahmens besitzen einen Innendurchmesser, der um ein geringes jenen
des Geschosses f übertrifft, so daß eine Berührung zwischen diesen beiden Teilen ausgeschlossen!
ist. Das Geschoß / gleitet mit leichter Reibung zwischen die Schienen b und c; diese letzteren wie auch das Geschoß
selbst können geriffelt sein, um dem Geschoß eine Drehbewegung zu ermöglichen. Die Schienen d, d' und e, e' sind mit Bändern
aus Mikanit oder einem sonst geeigneten Material umwickelt, und die Stäbe sind von
dem magnetischen Stromkreis und den Schienen isoliert. Die Stäbe sind an den magnetischen Rahmen mittels Isolierbolzen g
befestigt. Die Schienen b und c sind an drei ihrer Seiten durch Glimmerstreifen h isoliert,
während ihre jeweilige Innenseite freiliegt, um einen guten Kontakt mit dem Geschoß zu
ermöglichen. Durch Isolierscbrauben i sind diese Schienen an dem magnetischen Rahmen
befestigt.
Um den durch die i\bnutzung der Furchen oder Rillen der geriffelten Flächen allmählich
hervorgerufenen Nachteil zu beseitigen, ist der geriffelte Teil der Schienen auswechselbar an
dem Schienenkörper derart angebracht, daß er j leicht ausgewechselt werden kann. 1
Die Schiene c ist am .Stoßende der Kanone mittels der Verbindungsstäbe j an die Stäbe
d, d' angeschlossen, und diese letzteren sind ;
ihrerseits an die Stäbe e, e' mit Hilfe der an der Kanonenmündung vorgesehenen Verbindungsglieder
k befestigt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende: Wird der eine Pol einer geeigneten
Kraftquelle an die Schiene b und der andere Pol derselben an die Schienen e, c angeschlossen,
so wird es sich ergeben, daß, sowie ein Geschoß in die Kanone eingesetzt wird. ein Strom vom Pluspol der Kraftquelle (die
beispielsweise an die Schiene.e angeschlossen sein kann) seinen Ausgang nimmt und durch
den Stromkreis, der sich aus der besagten ] Schiene, dem Geschoß f, der Schiene c, der
Verbindung /, den parallel gelagerten Stäben d, d', den gleichfalls parallel angeordneten
Stäben e, e' zusammensetzt, bis zu dem Minuspol der Kraftquelle fließt.
Der durch diesen Kreis fließende Strom erzeugt innerhalb des magnetischen Rahmens,
und zwar senkrecht zum Geschoß, einen magnetischen Kraftfluß. Da hierbei der Strom
das Geschoß in einer senkrecht zu diesen Kraftlinien gelegenen Richtung durchströmt,
so wird hierdurch das Geschoß nach vorn gestoßen.
■Zur Erzielung eines guten Kontakts zwischen
den Schienen und dem Geschoß ist dieses letztere mit schraubenförmigen Verlängerlingen
versehen, die in den Schienenrillen gleiten. Abb. 4 zeigt die gegenseitige
Anordnung dieser Verlängerungen und Rillen. Beide Teile müssen derart ausgebildet sein,
daß das Geschoß ohne jede unerwünschte Reibung, vielmehr vorteilhaft mit einem gewissen
Spiel innerhalb seiner Führung,, wie in der Zeichnung dargestellt, gleiten kann. Sobald
das Geschoß in Bewegung gesetzt wird, wird es infolge seines statischen Moments gegen
die Rillenwandungen gedrängt, die ihm alsdann eine Drehbewegung erteilen.
Es wird sich als vorteilhaft erweisen, die Anzahl und die Tiefe der Rillen zu vergrößern,
um dadurch das Ausmaß der Kontaktfläche zu steigern und die Stromdichte innerhalb der
Kontaktflächen zu vermindern. Diese letzteren können übrigens mit Graphit, Wasserblei
o. dgl. ausgeschmiert werden. Obwohl der Strom, der Kanonen der vorgenannten Art
zugeführt wird, sehr hoch ist, ist er nur von momentaner Wirkung. Die Kanone kann mit
einem derartigen Strom in mannigfaltiger Weise gespeist werden, z. B. mittels Akkumulatorbatterien,
die in den Schußpausen frisch geladen werden. Da 'bei einer Vorrichtung wie der vorliegenden die Kapazität nicht
weiter berücksichtigt zu werden braucht und es ferner wünschenswert erscheint, die größtmögliche
Leistung mit einem Mindestmaß iao an Gewicht zu erzielen, so wird es sich als
überaus vorteilhaft erweisen, diese Akku-
S76391
mulatorenbatterien in· derselben Weise wie
Kondensatoren mit Hilfe möglichst. dünner Platten herzustellen.
Der momentane Strom kann aber auch durch Erzeuger geliefert werden, die als
Schwungräder .arbeiten und zur Umformung des elektrischen Kraftmoments dienen. Die
Geschwindigkeit der Stromerzeuger erhöht sich in den Schußpausen, und das gesamte in
ίο diesen Erzeugern aufgespeicherte Moment
wird in der Form von elektrischer Energie und mittels eines Bremsvorganges durch die
Erzeuger alsdann auf die Kanone übertrafen. Es ist angenommen! worden, daß die elekirischen
"Verbindungen in Reihen geschaltet seien, es versteht sich aber, daß auch Nebenschlußverbindungen
mit besonderen Erregern oder Verbunderregern usw. vorgesehen werden können.
In den Abb. 5 und 6 ist eine abgeänderte Ausführungsform zur Darstellung gebracht.
Hier besteht die Vorrichtung aus einem magnetischen Rahmen I1 der sich über die ganze
Länge der Kanone erstreckt, und1 zwei Stableitern
3 und! 3', die mittels einer geeigneten
Ausfütterung 6 von dem magnetischen Stromkreis isoliert sind und sich gleichfalls über die
Gesamtlänge der Kanone erstrecken.
Das 'Geschoß 4 steht mit den Stäben 3 und 3' in Kontakt, bildet aber keinem Kontakt mit
den Poistücken des magnetischen Stromkreises. Der genannte magnetische Rahmen
kann aus Stahlstücken zusammengesetzt werden, von dtenen ein j ed es in eins gegossen oder,
was vorteilhafter erscheint, aus zwei Teilen hergestellt sein kann, die in regelrechten Abständen
durch Bolzen 5 miteinander verbunden sind. Die Stahlstücke wiederum sind miteinander an ihren Endteilen verschraubt
und gegebenenfalls auf einen in geeigneter Weise angeordneten frei tragenden Rahmen
aufgesetzt.
Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist die folgende:
Wird ein elektrischer Strom von dem Pluspol der Kraftquelle durch die Schiene 3, das
Geschoß 4 und die Schiene 3' zurück zum Minuspol geleitet, so wird es ersichtlich sein,
daß der genannte Strom einen Stromkreis durchströmt, der in dem magnetischen Rahmen
einen KraMinienfluß senkrecht zu dem Geschoß erzeugt. Da nun der durch, das Geschoß
gehende elektrische Strom sich nun auch seinerseits senkrecht zu diesen- Kraftlinien be-
-findet, so wird auch hier das Geschoß nach vorn ausgestoßen'.
Die vorgesehene Art der Wicklung ermöglicht eine beträchtliche Verminderung der
Selbstinduktion bei Abgabe des Schusses und ; eine fortschreitende Steigerung derselben,
während das Geschoß durch die Kanone läuft, da der durch den Strom durchquerte Strom-
; kreis im gleichen Maße mit der fortschreitenden Bewegung des Geschosses erhöht wird.
Es ist ohne weiteres klar, daß bei der soeben beschriebenen Vorrichtung das Geschoß ein
Hohl- oder ein Vollgeschoß sein kann, welches entweder geriffelt oder glatt ist und aus einem
magnetischen oder auch nichtmagnetischen Material besteht. Zur Erreichung einer
besseren Kontaktfläche kann das Geschoß mit einem äußeren Mantel oder auch Bändern versehen
sein. Gegebenenfalls können diese Geschosse, zusammen mit den wirksamen Flächen der Führungsschienen, mit einer hochschmelzbaren
Legierung überzogen werden, derart, daß sie innerhalb dieser Legierung, die vorübergehend
durch! den Strom zum Schmelzen gebracht wird, gleiten können, und die somit
als ein Schmiermittel dient. Diese schmelzbare Legierung wird auf das Geschoß und/oder
die Führungsschienen durch Eintauchen in die Masse oder in der beim Verzinnen
üblichen Weise aufgetragen.
Die im Sinne des Erfindungsgedankens hergestellte elektrische Kanone kann auch mit
irgendwelchen der bekannten Vorrichtungen, wie Hörnern, Auslöschvorrichtungen usw.,
zum Ausblasen des Lichtbogens versehen werden. Des weiteren können auch irg'end'-welche
zusätzliche Einrichtungen, wie solche bei gewöhnlichen Kanonen vorgesehen sind, z. B. Lafetten, Visiere usw., mit dem Erfiadungsgegenstand
ohne weiteres vereinigt werden.
Claims (2)
1. Elektrische Kanone, bei der das Geschoß
der Wirkung einer Querinduktion und eines dasGeschoß unmittelbar durchfließenden
elektrischen Stromes ausgesetzt ist, ge- · kennzeichnet durch zwei diametral gegenüberliegende
Führungsschienen, zwischen denen ein Rundgeschoß, mit einem großen Teile seines Umfanges anliegend, gleiten
kann und die durch radiale Fortsätze des magnetischen oder nichtmagnetischen Rahmens geschieden werden, um die die
Induktionsschienen gewickelt sind, so daß sie neben den Führungsschienen liegen.
2. Elektrische Kanone nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Innenflächen
der Führungsschienen oder das Geschoß oder auch beide mit einer schmelzbaren Metallegierung bekleidet sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB7348/19A GB144409A (en) | 1919-03-24 | 1919-03-24 | Improvements in apparatus for propelling projectiles |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE376391C true DE376391C (de) | 1923-05-28 |
Family
ID=9831393
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1920F0047282 Expired DE376391C (de) | 1919-03-24 | 1920-07-10 | Elektrische Kanone |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US1421435A (de) |
| DE (1) | DE376391C (de) |
| GB (1) | GB144409A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3321034A1 (de) * | 1983-06-10 | 1984-12-13 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Elektromagnetische kanone |
| US4945811A (en) * | 1988-04-28 | 1990-08-07 | Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Munchen Gmbh | Weapon system |
| US20180252115A1 (en) * | 2016-01-19 | 2018-09-06 | Hamilton Sundstrand Corporation | Electrical power generation system for a directed energy weapon and method |
Families Citing this family (21)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3066203A (en) * | 1957-04-29 | 1962-11-27 | Tann Corp | Electric responsive device |
| US3431816A (en) * | 1967-07-21 | 1969-03-11 | John R Dale | Mobile gas-operated electrically-actuated projectile firing system |
| US4555972A (en) * | 1982-12-20 | 1985-12-03 | Westinghouse Electric Corp. | Electromagnetic launcher with powder driven projectile insertion |
| US4590842A (en) * | 1983-03-01 | 1986-05-27 | Gt-Devices | Method of and apparatus for accelerating a projectile |
| US4641567A (en) * | 1983-05-31 | 1987-02-10 | Ga Technologies Inc. | Barrel assembly for electromagnetic rail gun |
| US4624173A (en) * | 1983-06-21 | 1986-11-25 | Ga Technologies Inc. | Rail gun barrel assembly |
| US4774872A (en) * | 1983-06-21 | 1988-10-04 | Ga Technologies Inc. | Prestressed tube and tube joint |
| US4608908A (en) * | 1984-01-17 | 1986-09-02 | Westinghouse Electric Corp. | Electromagnetic launchers with improved rail configurations |
| US4796511A (en) * | 1985-08-21 | 1989-01-10 | Wisconsin Alumni Research Foundation | Electromagnetic projectile launching system |
| US5189244A (en) * | 1986-05-30 | 1993-02-23 | Board Of Regents, The University Of Texas System | Method and apparatus for spinning projectiles fired from a rail gun |
| US4817494A (en) * | 1987-04-06 | 1989-04-04 | The United States Of America As Represented By The United States Department Of Energy | Magnetic reconnection launcher |
| DE3816299A1 (de) * | 1988-05-13 | 1989-11-23 | Tzn Forschung & Entwicklung | Geschoss fuer elektrische schienenkanonen |
| US4996903A (en) * | 1989-09-12 | 1991-03-05 | Arakaki Steven Y | Two stage gun |
| US5076135A (en) * | 1990-02-01 | 1991-12-31 | General Atomics | Rail gun barrel with circumferentially variable prestressing |
| US5297468A (en) * | 1992-04-27 | 1994-03-29 | Dyuar Incorporated | Railgun with advanced rail and barrel design |
| US8109190B2 (en) * | 2008-08-23 | 2012-02-07 | George Arthur Proulx | Railgun system |
| US8371205B1 (en) | 2009-08-07 | 2013-02-12 | George Arthur Proulx | Railgun with steel enclosed gun bore |
| US8701639B2 (en) * | 2011-04-14 | 2014-04-22 | George Arthur Proulx | Open railgun with steel barrel sections |
| WO2013158171A1 (en) * | 2012-01-19 | 2013-10-24 | Proulx George A | Open railgun with steel barrel sections |
| KR101265092B1 (ko) | 2012-12-05 | 2013-05-16 | 국방과학연구소 | 프로브 정렬장치 |
| KR101237268B1 (ko) | 2012-12-05 | 2013-02-27 | 국방과학연구소 | 프로브 정렬장치 |
-
0
- US US1421435D patent/US1421435A/en not_active Expired - Lifetime
-
1919
- 1919-03-24 GB GB7348/19A patent/GB144409A/en not_active Expired
-
1920
- 1920-07-10 DE DE1920F0047282 patent/DE376391C/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3321034A1 (de) * | 1983-06-10 | 1984-12-13 | Messerschmitt-Bölkow-Blohm GmbH, 8012 Ottobrunn | Elektromagnetische kanone |
| US4945811A (en) * | 1988-04-28 | 1990-08-07 | Mtu Motoren- Und Turbinen-Union Munchen Gmbh | Weapon system |
| US20180252115A1 (en) * | 2016-01-19 | 2018-09-06 | Hamilton Sundstrand Corporation | Electrical power generation system for a directed energy weapon and method |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB144409A (en) | 1920-06-17 |
| US1421435A (en) | 1922-07-04 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3707667A1 (de) | Elektromagnetische kanone | |
| DE371851C (de) | Elektrische Kanone | |
| DE2628524C2 (de) | Hochspannungswicklung aus mehreren Teilspulen für Spannungswandler, | |
| DE3816299A1 (de) | Geschoss fuer elektrische schienenkanonen | |
| DE3325867C2 (de) | ||
| DE702657C (de) | Drehfeldmotor mit Aussenkaefig | |
| DE3608840C2 (de) | ||
| DE374950C (de) | Elektrische Kanone | |
| DE417887C (de) | Stromwandler mit einem die Primaerwicklung tragenden stabfoermigen Eisenkern, der in einem aussen die Sekundaerwicklung tragenden Isolierrohr eingeschlossen ist, insbesondere fuer den Anschluss von Messgeraeten | |
| DE726859C (de) | Elektrischer Gasschalter | |
| DE377482C (de) | Einrichtung zur Zuendung von elektrischen Leuchtroehren | |
| DE576935C (de) | Gasgefuellte elektrische Bogenlampe | |
| DE342764C (de) | Zuendmagnet fuer Verbrennungskraftmaschinen | |
| DE1589631B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Herbeifuehren einer elektrischen Gasentladung | |
| DE1265856B (de) | Funkenstrecken-Hauptelektrode mit Zuendfunkenstrecke | |
| DE519383C (de) | Vorrichtung zur Beobachtung der Arbeitsweise von hochgespannten elektrischen Stromkreisen, insbesondere von Zuendstromkreisen von Verbrennungsmotoren | |
| DE348162C (de) | Gleichstrom-Hochspannungsmaschine mit Stromwender | |
| DE639443C (de) | Regeltransformator | |
| AT66094B (de) | Elektrische Leitung für Sprengladungen. | |
| DE523352C (de) | Elektrischer Anzuender fuer Gasflammen | |
| AT145023B (de) | Zündfunkenverstärkender Kabelschuh. | |
| DE270758C (de) | ||
| DE2733608C3 (de) | Gasfeuerzeug mit elektrischer Zündeinrichtung | |
| DE967101C (de) | Permanentmagnetischer Walzen- oder Trommelscheider | |
| DE19848C (de) | Elektrische Lichtbogen- und Glühlampe mit automatischer Regulirung |