DE376581C - Greiferrad fuer Zugmaschinen, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zwecke - Google Patents

Greiferrad fuer Zugmaschinen, insbesondere fuer landwirtschaftliche Zwecke

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DE376581C
DE376581C DEA33045D DEA0033045D DE376581C DE 376581 C DE376581 C DE 376581C DE A33045 D DEA33045 D DE A33045D DE A0033045 D DEA0033045 D DE A0033045D DE 376581 C DE376581 C DE 376581C
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DE
Germany
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gripper
wheel
wheel rim
pins
bolt
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Expired
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DEA33045D
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English (en)
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Benz & Cie
RHEINISCHE AUTOMOBIL U MOTOREN
Original Assignee
Benz & Cie
RHEINISCHE AUTOMOBIL U MOTOREN
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60—VEHICLES IN GENERAL
    • B60B—VEHICLE WHEELS; CASTORS; AXLES FOR WHEELS OR CASTORS; INCREASING WHEEL ADHESION
    • B60B15/00—Wheels or wheel attachments designed for increasing traction
    • B60B15/02—Wheels with spade lugs
    • B60B15/06—Wheels with spade lugs with pivotally-mounted spade lugs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

  • Greiferrad für Zugmaschinen, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke. Die rrfindung betrifft Greiferräder für Zugmaschinen, insbesondere solche für landwirtschaftliche Zwecke mit von Hand verstellbaren Greifern.
  • Es sind Greiferräder dieser Art bekannt, bei denen die Greifer durch je zwei Zapfen gestützt sind. Bei diesen bekannten Greiferrädern sind die Greifer um einen festen Zapfen drehbar; und bei Änderung der Greiferstellung wird nur die Lage eines Einsteckbolzells geändert. Hierbei wird entweder die Winkelstellung der Greifer gegen den Radumfang überhaupt nicht geändert, oder dies geschieht in so großer Abhängigkeit von der Eingriffstiefe der Greifer, claß es auch nicht angenähert möglich ist, bei jedem Abstand der in den Boden eindringenden Greiferkante vorn Radkranz die entsprechende günstigste Winkelstellung des Greifers zu wählen.
  • Es besteht ferner bereits ein Patent für ein Greiferrad, bei welchem eine Herstellung der Greifer unter gleichzeitiger Änderung der Lage zweier Stützzapfen möglich ist. Bei diesem Greiferrad findet ebenfalls keine Änderung der Winkelstellung der Greifer gegen den Radumfang statt.
  • Ein weiteres Patent besteht für ein Greiferrad, bei welchen jeder der Greifer durch einen am lZadkranz befestigten Zapfen, der durch einen bogenfiirmigen Schlitz des Greifers hindurchgeführt ist, gehalten wird. Zur Entlastung des durch den Schlitz hindurchgreifenden Zapfens kann ein mit dem Greifer fest verbundener Zapfen, welcher am Radkranz gestützt wird, dienen, doch ist eine solche Ausführung des unter Patentschatz stehenden Greiferrades nicht bekannt geworden. Bei den Greiferrädern nach dem letztgenannten Patent bestellt gleichfalls in hohem Grad eine Abhängigkeit zwischen der Eingriffstiefe der Greifer und ihrer Winkelstellung.
  • Das den Gegenstand der Erfindung bildende Greiferrad hat mit den erwähnten bekannten bzw. durch ein Patent geschützten Greiferrädern das Merkmal gemeinsam, daß die Greifer durch je zwei Zapfen gestützt sind. Die Erfindung besteht darin, daß für beide Zapfen jedes Greifers am Radkranz oder am Greifer mehrere Zapfenlöcher oder Stützflächen in solchen Abständen voneinander angeordnet sind, daß durch einen Wechsel der Lagerstelle mit der Änderung des Abstandes der in den Boden eindringenden Greiferkante vom Radkranz auch zugleich die Winkelstellung des Greifers gegen den Radkranz um einen ganz bestimmten Betrag verändert wird.
  • Hierdurch wird eine weitgehende Unabhängigkeit der Winkelstellung der Greifer voll der Eingriffstiefe erzielt, so daß es möglich ist, den Greifern die bei dem Durchmesser des Rades derEingriffstiefe entsprechende beste Winkelstellung zu geben.
  • Die Zeichnung bringt die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen zur Darstellung. Bei der in Abb. z und z wiedergegebenen Ausführung trägt die in den Boden eingreifende Platte a des Greifers einen lappenförmigen Ansatz b, in dem ein Schlitz angebracht ist, der aus einem annähernd geradlinigen Teil e und einem kreisförmigen Teil d zusammengesetzt ist. Durch den Schlitz :st eine Schraube e hindurchgeführt, welche zur Befestigung des Greifers an dem Radkörper f dient.
  • Der lappenförmigeAnsatz b trägt zwei Zapfen g, welche in der in der Zeichnung durch voll ausgezogeneLinien dargestelltenLage des Greifers in Löcher am Radkörper f eingreifen. Durch die Zapfen g wird der Greifer bei der Drehung des Rades gegen Radkörper gestützt.
  • Um den Greifer aus der durch voll ausgezogene Linien wiedergegebenen Lage, welche für Fahren auf härterem Boden bestimmt ist, in die strichpunktiert gezeichnete Lage 7u bringen, die der Greifer beim Fahren atif weicherem Boden einnimmt, werden nach Lisen der Schraube e die Zapfen g aus ihren L@,-chern herausgezogen, worauf der Greifer so verstellt wird, daß die Zapfen g auf dem Umfang des Radkranzes lt ruhen, und die Schraube e wieder angezogen wird.
  • Die Löcher für die Zapfen g haben eine solche Lage in bezug auf den Radkranz li, daß die durch die Mitten der Zapfen bestimmte Ebene, wenn die Zapfen, wie es in der in Abb. i strichpunktiert dargestellten Lage des Greifers der Fall ist, auf dem Umfang des Radkranzes ruhen, einen andern Winkel mit dem Umfang des Radkranzes bilden als bei der durch voll ausgezogene Linien wiedergegebenen Lage.
  • Die beschriebene Anordnung gestattet, den Greifer mit der Hand zu verstellen, ohne daß es nötig ist, ihn vollständig vom Radkörper abzunehmen. Durch Anbringung mehrerer Paare von Löchern für die Zapfen g ist es möglich, dem Greifer mehr als zwei verschiedene Einstellungen zu geben.
  • Der Teil d des Schlitzes gestattet, .-1;e Platte des Greifers an den Umfang des Radkörpers anzulegen.
  • Abb. 3 und d. zeigen eine weitere Ausführung des Erfindungsgegenstandes, bei der die zur Stützung des Greifers gegen den Radkörper dienenden Zapfen am Radkörper angebracht sind, und zwar der eine fest, der andere herausziehbar, während der Greifer Lageröffnungen zur Aufnahme der beiden Zapfen trägt.
  • Hier sind mit jeder der Greiferplatten a zwei zur Drehungsebene des Rades parallele Lappen i verbunden, welche schlitzartige Ausschnitte k besitzen, an die sich halbrunde Löcher L anschließen. In dem Radkörper ist für jeden Greifer ein fester Bolzenm angebracht, der durch entsprechende Einstellung des Greifers zum Eingriff in je zwei einander gegenüberliegende Löcher l an den Lappen i gebracht werden kann. Zum Halten des Greifers dient außer den Bolzen m ein Einsteckbolzen, der in eines der drei Löcher n eingreift, welche in jedem der Lappen i angebracht sind. Der Einsteckbolzen wird durch zwei Arme o (Abb. q.) gebildet, welche durch je einen der Lappen i hindurchgeführt sind und von einem Bolzen p ausgehen, der über die ganze Breite des Greifers durchgeführt ist. Durch diese Anordnung wird erreicht, daß bei der Änderung der Greiferstellung der Einsteckbolzen nur um ein kurzes Stück verschoben zu werden braucht. Durch eine Feder q wird der Eingriff der Arme i in die Löcher n gesichert.
  • Dadurch, daß die Bolzen o zum Eingriff in verschiedene der Löcher l und. n gebracht wurden, werden dem Greifer verschiedene .Lagen in bezug auf den Radkranz gegeben, die verschiedener Bodenbeschaffenheit entsprechen. Die in Abb. 3 mit a bezeichnete Stellung nimmt der Greifer beim Fahren auf hartem, die mit b bezeichnete Stellung auf weniger hartem und die Stellung C auf weichem Boden ein. Die in den Greifern außer den Löchern L und n angebrachten Löcher r, welche ebenfalls. zur Aufnahme der Einsteckbolzen o bestimmt sind, gestatten, den Greifer beim Fähren auf der Straße an den Radkranz anzulegen, wie es in Abb. 3 bei Il angedeutet ist.
  • Die Lage der zusammengehörigen Löcher L und n ist eine solche, daß bei Verstellung des Greifers zugleich sein Eingriffswinkel, ähnlich wie bei der Ausführung nach Abb. i und 2, verändert wird.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRÜCHE i. Greiferrad für Zugmaschinen, insbesondere für landwirtschaftliche Zwecke, bei welchem die mit der Hand für größere oder geringere Eingriffstiefe verstellbaren Greifer durch je zwei Zapfen gestützt sind, dadurch gekennzeichnet, daß für beide Zapfen (g oder m, o) jedes Greifers am Radkranz oder am Greifer mehrere Zapfenlöcher oder Stützflächen in zwei Reihen in solchen Abständen voneinander angeordnet sind, daß durch einen Wechsel der Lagerstelle mit einer Änderung des Abstandes der in den Boden eindringenden Greiferkante vom Radkranz (h) auch zugleich die Winkelstellung des Greifers (a) gegen den Radkranz (h) um einen ganz bestimmten Betrag verändert wird.
  2. 2. Greiferrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer (a) fest mit zwei Zapfen (g) verbunden ist, die in Löchern am Radkörper (f) oder am äußeren Umfang des Radkranzes (h) gelagert werden und einen Ansatz (b) trägt, in welchem ein geradliniger Schlitz (c) angebracht ist, in den eine zum Feststellen des Greifers (a) gegen den Radkranz (h) dienende Schraube eingreift, wobei die Abstände der Löcher oder Stützflächen vom Radmittelpunkt so gewählt sind, daß mit der Änderung des Abstandes der in den Boden eindringenden Greiferkante vom Radkranz (h) zugleich auch die Stellung des Greifers (a) gegen den Radkranz um einen ganz bestimmten Winkel geändert wird.
  3. 3. Greiferrad nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Greifer (a) mit mehreren Paaren in zwei Reihen angeordneten Lageröffnungen (l, n) versehen ist, von denen die der einen Reihe angehörigen (l) derartig durch einen radialen Schlitz (c) miteinander verbunden sind, daß ein fest auf den Radkörper aufgesetzter Bolzen (m) in jede der C)ffnungen (l) eingeführt werden kann, während jede Öffnung (n) der anderen Reihe einen lösbar mit dem Radkörper verbundenen Einsteckbolzen (o) aufnehmen kann. q.. Greif errad nach Ansprüchen i und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Lageröffnungen (l, n) jeder Reihe durch zwei zur Drehungsebene des Rades parallele Lappen (i) hindurchgeführt sind und der Einsteckbolzen durch zwei durch je einen der Lappen (i) hindurchgeführte Arme (o) gebildet wird, die von einem über die ganze Breite des Greifers (a) durchgeführten Bolzen (p) ausgehen.
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