DE376593C - Wuerstchen-Fuell-, -Abteil- und -Abdrehmaschine mit abwechselnd mit dem Fuellzylinder und der Stopfduese in Verbindung tretendem Messzylinder - Google Patents

Wuerstchen-Fuell-, -Abteil- und -Abdrehmaschine mit abwechselnd mit dem Fuellzylinder und der Stopfduese in Verbindung tretendem Messzylinder

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DE376593C
DE376593C DEH87981D DEH0087981D DE376593C DE 376593 C DE376593 C DE 376593C DE H87981 D DEH87981 D DE H87981D DE H0087981 D DEH0087981 D DE H0087981D DE 376593 C DE376593 C DE 376593C
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Germany
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filling
cylinder
stuffing
sausage
measuring cylinder
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A22BUTCHERING; MEAT TREATMENT; PROCESSING POULTRY OR FISH
    • A22CPROCESSING MEAT, POULTRY, OR FISH
    • A22C11/00Sausage making ; Apparatus for handling or conveying sausage products during manufacture
    • A22C11/02Sausage filling or stuffing machines

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Zoology (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Processing Of Meat And Fish (AREA)

Description

  • Würstchen-Füll-, -Abteil- und -Abdrehmaschine mit abwechselnd mit dem Füllzylinder und der Stopfdüse in Verbindung tretendem Meßzylinder.
    Die Erfindung betrifft eine Würstchen-Füll-,
    -Abteil- und , -Abdrehniaschine mit ah-
    wechselnd mit dem Füllzylinder und der Stopf-
    düse in Verbindung tretendem Nleßzylincler,
    die dadurch gekennzeichnet ist. daß der Füll-
    kanal mit zugehörigem Drehschieber un(l der
    Meßzvlintler in einem geineinsainen, vorn
    Füllzylinder leicht lösbaren Gehäuse ange-
    ordnet sind. das gleichzeitig als Träger für
    das Getriebe des Stopfkolbens, des Dreh-
    schiebers und der Abdrehvorrichtung dient.
    Die Einrichtung bietet die Möglichkeit, das
    Ganze vom Füllzylinder abzunehmen und an
    einen anderen 1#iillzvlinder anzusetzen, sofern
    bei leuterein nur die Anschlußstelle für den
    Füllkanal geeignet ausgestaltet ist, was durch
    Anfügen eine; Paßstiickes leicht bewirkt wer-
    den kann. Es ist so die Mägliclikeit gegeben,
    bereits vorhandene, mit einfachem Stopfrohr
    ausgerüstete M7urststopfniaschinen wahlweise
    als solche oder als Würstchea-Füll-, -Abteil-
    und -Abdrehmaschine zti benutzen.
    Die Zeichnung veranschaulicht ein Aus-
    führungsbeispiel der l#-'rfin(lung.
    Alb. i uncl@ 2 zei"ell in lotrechtem bzw.
    wagerechtem Schnitt die für die Füllung des
    Meßzylinders in Betracht kommenden Teile in
    dein Zeitpunkt, wo die Füllung des Meß-
    zylinders beginnt.
    Abb. 3 und .d. zeigen die "'eichen Teile nach
    erfolgter .Füllung des Mellzvlinders.
    Abl>. 5 und 0 -neigen in lotrechtem bzw.
    ivagerechtein Schnitt die für d:e Abdrehvor-
    rielitung in Betracht kommenden Teile bei ge-
    fülltem Meßzylinder.
    Abb.7 und 8 zeigen die gleichen Teile
    während des Abdrehens.
    Abb. 9 un cl io veranschaulichen in Ansicht
    bzw. lotrechtem Schnitt den Antrieb des
    Stopfkolbens.
    Abb. ii und 12 zeigen in Ansicht bzw. lot-
    rechtein Schnitt die Einrichtung- zurÄnderung
    des Hubes des Stopfkolbens.
    Das Gehäuse i des :\leßzvlinders enthält
    oberhalb des Meßrauines eine. mit letzterem in
    Verbindung stehende, wagerechte zylindrische
    Kammer 2, in die auf der einen Seite der
    Füllkanal 3 des Füllzylinders d.. auf der
    anderen Seite das Eintrittsende der Stopf-
    (lüse 5 münden. In der haminer 2 ist ein
    Drehschiefier (i gelagert, der mittels der auf
    der Antriel)s«-elle 7 des Stopfkolbens 8 be-
    festigten Lockenscheibe 9 derart gesteuert
    wird, daß er den 3,leßzyliii,ier abwechselnd mit
    dein Füllzylinder d. und der Stopfdüse 5 ver-
    bindet.
    Das Gehäuse i des --\Ießzvlinders ist am
    Füllkanal 3 mit einem Flansch io versehen,
    mit dein es in gleicher Weise wie ein ein-
    faches Stopfrohr uncl mit denselben Mitteln
    wie letzteres an einem bereits vorhandenen
    Füllzylinder derart befestigt wird, daß der
    Meßzylinder finit dein Füllzylinder gleich-
    gerichtet ist. Das untere Ende des Ge-
    häuse: i ruht k ei dem dargestellten Aus-
    fiihrungsbeispiel auf einer am Füllzylinder an-
    gebrachten Rast i i. Ist eine solche nicht vor-
    handen, so kann das untere Ende des Ge-
    häuses i auch mittels einer uni den Füll-
    zvIin,ier gelegten Schelle oder in sonst ge-
    e.-neter "'eise an ih:in befestigt werden.
    Das Gehäuse i ist so ausgestaltet, daß es
    gleichzeitig die Lager für die Antriebswelle 7,
    die Stopfdüse 5 und die --'ibdrehvorrichtting
    bildet. Bei der durch Abb. i und 2 veran-
    schaulichten Stellung der Nockenscheibe 9 ver-
    1>in:;et der Drehschieber 6 den Füllzylinder d.
    finit :lein Meßzvlinder und diese Verbindung
    bleibt während des bei der Weiterdrehung der
    Antriebswelle 7 einsetzenden Niederganges
    des Stopfkolbens 8 erhalten, so daß sich der Meßraum mit Wurstmasse füllt. Die Stopfdüse 5 ist während dieser Zeit geschlossen. Sobald der Stopfkolben 8 seine tiefste Stellung erreicht, erfolgt die Umsteuerung des Drehschiebers 6, so daß numnehr, wie Abb. 3 und d. zeigen, der Meßraum :mit der Stopfdüse 5 in Verbindung tritt und die Wurstmasse bei dem inzwischen einsetzenden Hochgang des Stopfkolbens 8 in die Stopfdüse 5 übergedrückt wird.
  • Die Abdrehvorrichtung befindet sich zu Beginn des Kolbenhochganges in dem aus den Abb. 5. und <> ersichtlichen Zustande. Das Kegelrad 12 ist auf der Antriebswelle festgekeilt und kämmt mit dem auf einer Hohlwelle 13 befestigten Kegelrad 14. Auf der gleichen Hohlwelle 13 ist das Reibungsrad 15 befestigt und das verschiebbare Zahnrad 16 angeordnet, welches mit dem auf der Stopfdüse 5 befestigten Zahnrad 17 kämmt. Der mittels eines Zapfens ig durch die Hohlwelle 13 hindurchreichende Schieber 18 trägt am äußeren Ende dieses Zapfens eine Scheibe 2o, die das äußere Widerlager einer zwischen diese Scheibe und die Naare des Zahnrades 16 eingeschalteten Feder 2i bildet. Eine zweite Feder 2-2 ist zwischen das Reibrad 15 und ,las Zahnrad 16 einsgeschaltet.
  • Der Schieber 18 enthält ein Schlitzauge 23, durch welches die Antriebswelle 7 hindurchgeht, und trägt außerdem eine Rolle 24., die unter dem Einfluß der Feder 21 auf der Nockenscheibe 25 läuft.
  • Bei .der durch Abb. 5 und 6 veranschaulichten Stellung der Nockenscheibe 25 ist die I# eder 2i derart entspannt, daß die Feder 22 (las Übergewicht besitzt und das Zahnrad 16 vom Reibrade 15 entfernt hält. Am Ende des Hochganges des Stopfkolbens wird der Schieber 18 umgesteuert, so daß die Feder 21 stark gespannt und hierdurch das Zahnrad 1.6 an das Reibrad 15 angepreßt und nunmehr von letzterem mitgenommen wird, wie die Abb. 7 und 8 veranschaulichen. Das Zahnrad 16 bewirkt alsdann infolge seines. dauernden Eingriffs in das Zahnrad 17 die zum Abdrehen .des eben gestopften Würstchens erforderliche Anzahl von Umdrehungen der Stopfdüse 5. Gegen Ende des -Niederganges des ens tritt eine erneute Umsteuerung des Schiebers 18 ein, wodurch .die Feder 21 entspannt wird, so daß die Feder 2-2 das Zahnrad 16 wieder ausrückt.
  • Der Stopfkolben 8 wird, wie aus Abb. c) und io ersichtlich ist, von der auf der Antriebswelle 7- befestigten Kurbelscheibe 2(1 mittels Schubstange 27 auf und ab geschoben. Um den Hub .des Stopfkolbens und damit die jeweilige Menge der Würstchenfüllung ändern zu können, sitzt der Kurbelzapfen 28 an einem in einer Schwalbenschwanznut der Scheibe 26 verschiebbaren Prisma 29, das mit einem radialen, mit Schraubengewinde versehenen Zapfen 30 versehen ist (Abb. ii und 12). Auf dem Gewindezapfen 30 sitzt eine Mutter 31, die durch beiderseitige Anschläge 32, 33 gegen radiale Verschiebung gesichert ist, so daß durch Drehen der Mutter 3 i in dem einen oder anderen Sinne der Abstand des Kurbelzapfens 28 von der Drehungsachse der Antriebswelle und damit auch der Hub des Stopfkolbens vergrößert oder verkleinert wird.
  • Mittels eines sich mit dem Kurbelzapfen verschiebenden Zeigers 34 läßt sich an einer geeignet bestimmten Skala die jeweils gewünschte Füllung der Würstchen genau einstellen. '

Claims (3)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE i. Würstchen-Füll, -Abteil- und -,Abdrehmaschine seit abwechselnd mit dem Füllzylinder und d-er Stopfdüse in Verbindung tretendem Meßzylinder, dadurch gekennzeichnet, daß der Füllkanal (3) mit zugehörigem Drehschieber (6) und. der Meßzylinder (i) in einem gemeinsamen, vom Füllzylinder leicht lösbaren Gehäuse angeordnet sind, das gleichzeitig als Träger für das Getriebe des Stopfkolbens (8), des Drehschiebers (6) und der Al-drehvorrichtung dient.
  2. 2. Würstchen-Füll-, Abteil- tipd -Abdrehmaschine nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, .daß der NIeßzylinder (i) unterhalb der in gerader Verbindung zwischen Füllkanal (3) und Stopfdüse (5) liegenden., den Drehschieber (6) enthaltenden Kammer angeordnet ist.
  3. 3. Würstchen-Füll-, -Abteil- und _Abdrehmaschine nach Anspruch i mit durch Verschiebung eines Prismas veränderbarem Füllungsgrade, dadurch gekennzeichnet, daß das Prisma (2g) unmittelbar den Träger für den zum Antrieb des Stopfkolbens (8) dienenden Kurbelzapfen (28) bildet und radial in .der auf der Antriebswelle (7) befestigten Skalenscheibe (26) derart verschie'.bar ist, daß hierdurch der Hub des Stopfkolbens verändert «erden kann.
DEH87981D Wuerstchen-Fuell-, -Abteil- und -Abdrehmaschine mit abwechselnd mit dem Fuellzylinder und der Stopfduese in Verbindung tretendem Messzylinder Expired DE376593C (de)

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Publication Number Publication Date
DE376593C true DE376593C (de) 1923-06-05

Family

ID=7165153

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DE (1) DE376593C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0143311A1 (de) * 1983-10-28 1985-06-05 VEMAG Maschinenbau GmbH Portioniervorrichtung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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