DE376804C - Vorrichtung zum Anzeigen und Regeln in Wechselstrom-Kraftuebertragungsanlagen - Google Patents

Vorrichtung zum Anzeigen und Regeln in Wechselstrom-Kraftuebertragungsanlagen

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DE376804C
DE376804C DEI21329D DEI0021329D DE376804C DE 376804 C DE376804 C DE 376804C DE I21329 D DEI21329 D DE I21329D DE I0021329 D DEI0021329 D DE I0021329D DE 376804 C DE376804 C DE 376804C
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P27/00Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of supply voltage
    • H02P27/04Arrangements or methods for the control of AC motors characterised by the kind of supply voltage using variable-frequency supply voltage, e.g. inverter or converter supply voltage

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Control Of Ac Motors In General (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Anzeigen und Regeln in Wechselstrom-Kraftiibertragungsanlagen. Die Erfindung bezieht sich auf ein Instrument für Wechselstromanlagen, in denen Motoren durch eine %@"echselstromquelle gespeist werden und Verhältnisse eintreten können, unter denen ein Motor so hoch belastet wird, daß er aus dem Tritt fällt. Es ist außerordentlich wünschenswert, festzustellen, bis zu welcher Grenze der Motor noch arbeiten kann, bevor er außerstande ist, sein Drehmoment zu verstärken. Aus solcher Feststellung erkennt der Maschinenmeister, daß er die geeigneten Schritte tun muß, um die Belastungsverhältnisse wieder in normalen Zustand zu bringen. Manchmal können die Betriebsverhältnisse zu gleichförmig sein, was ebenfalls nicht wünschenswert ist. Denn in diesem Falle liegt die Leistung des 1Iotörs zu tief unter ihrem Maximum, und das Feld der Wechselstrominaschine wird zu heiß. Es ist daher ratsam, die Motoren dicht, aber nicht bis in gefährliche Nähe an die Grenze heranzuregeln, an der sie nicht imstande wären, ihr Drehmoment zu vergrößern, wenn die Belastung wächst. Dieser Spielraum innerhalb dessen es ratsam erscheint, den 'Motor nachzuregulieren, wird im folgenden als stabiler Bereich bezeichnet.
  • Der Einfachheit wegen wird ein gewöhnlicher Induktionsmotor betrachtet, der die einzige Belastung eines Wechselstromgenerators bildet. Der Punkt der Drehmomentkurve, nach welcher der Motor arbeiten wird, ist abhängig von den Geschwindigkeitsdrehmomentkurven der Belastung sowohl als auch des Motors. Der Schnittpunkt dieser zwei Kurven gibt den Punkt an, bei welchem der Motor arbeitet. Ob diese Betriebsweise stabil oder nicht stabil ist, bestimmt sich nach den Formen der beiden Geschwindigkeitsdrehmonientkurven. Bei einem gewöhnlichen Induktionsmotor liegt das stabile Betriebsbereich gewöhnlich zwischen dem maxianalen Drehmoment und dem Svnchronismus. Wenn die Geschwindigkeitsdrehmomentkurve der Belastung im Schnittpunkt eine ansteigende Richtung hat, so ist die Belastung stabil. Dies geht aus folgender Betrachtung hervor: Sinkt die Geschwindigkeit aus irgendeinem beliebigen Grunde, so wird das von der Belastung geforderte Drehmoment entsprechend herabgemindert. Dies verursacht aber ein Anwachsen der Geschwindigkeit gemäß den Motorkurven. Durch diese Geschwindigkeitszunahme kann nur die ursprüngliche Geschwindigkeit erreicht werden, weil eine größere Geschwindigkeit ein größeres Drehmoment verlangen würde, um die Belastung zu treiben, als der Motorliefernkönnte. Die Stabilitätsbedingungen und der Stabilitätsspielraum sollen jetzt unter Berücksichtigung der von dem Motor verbrauchten Energie untersucht werden. Renn der Motor schrittweise bis zum Kurzschluß belastet und wenn die Spannung als eine Funktion des Stromes angesehen wird, wobei die Erregung der Wechselstrommaschine unverändert bleibt, so tritt der Höchstwert der vom Motor geleisteten Energie etwa halbwegs zwischen Kurzschluß und offenem Stromkreis der die Belastung liefernden Wechselstromdvnamo ein. Versuche zur Vergrößerung der Belastung über das Maximum werden eine Zunahme der Stromstärke und eine viel schnellere Abnahme der elektromotorischen Kraft verursachen, so daß das Endergebnis eine Abnahme der gelieferten Energie bedeutet, Vorausgesetzt, daß der Belastungsfaktor konstant ist. Diese Analyse ist sowohl auf Svnchronmotoren als auch- auf Induktionsmotoren anwendbar.
  • Es ist sehr erwünscht, daß die Motoren entsprechend einem solchen Punkte ihrer Stromspannungskennlinie arbeiten, der bei einer weiteren kleinen Zunahme der Stromstärke auch einen Zuwachs an Energie verursacht; andernfalls wird der Motor seine Belastung fallen lassen. Auch eine zu große Stabilität kann aus den bereits angegebenen Gründen verwerflich sein.
  • Die Erfindung ermöglicht, die Motoren nahe ihrer Maximalleistung bei bestimmter Erregung der Dynamo arbeiten zu lassen, d. h. innerhalb ihres Stabilitätsspielraumes. Diese Arbeitsweise kann von Hand oder auch selbsttätig eingeleitet werden, jedoch wird dazu in beiden Fällen uin Instrument benutzt, das man einen StabilitJasindikator nennen kann, das aber auch auf die Regelorgane für eine selbsttätige Nachregelung der 'Totoren einwirken kann. Dieses Instrument ist so angeordnet, daß, sobald der 1lotor von seiner maximalen Leistung abweicht, die Nadel des Instrumentes anzeigt, daß die Betriebsweise des Motors einem Punkt der Drehmomentkurve von zu hoher Stabilität entspricht oder daß der Motor in Gefahr ist, aus dem Tritt zu fallen. Solche Instrumente und Regelungsmittel können für Schiffsantriebsanlagen nützlich sein, in denen die Erregung der Wechselstrommaschine entsprechend dem J)rehmoment von Hand geregelt wird und in denen solche Erregung nicht lediglich deshalb verändert wird, um, wie bei den gewöhnlichen `Vechselstromanlagen, die Spannungsschwankungen auszugleichen. Eine andere Eigenart in der Regelung von Motoren in Schiffsantriebsanlagen liegt darin, daß die Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine, so wie sie durch die Turbinengeschwindigkeit geregelt wird, auch die Geschwindigkeit festlegt, mit der die Motoren infolge der Veränderung der Frequenz des zugeführten Stromes zu laufen haben. Es könnte beispielsweise ratsam sein, die Turbinengeschwindigkeit und daher auch die Frequenz der Steuerungsanlage zu ermäßigen. Gemäß der Erfindung verzeichnet oder korrigiert das Instrument Veränderungen, die vom Stabilitätsspielraum abweichen, selbst wenn die W echselstrommaschine mit veränderlichen Geschwindigkeiten getrieben wird.
  • Zur Ausführung der Erfindung wird eine Vorrichtung benutzt, die geeignet ist, das Verhältnis zwischen dem dem Motor gelieferten Strom und der Spannung zu messen. Dieses Verhältnis dient zur genauen Angabe der Stabilitätsverhältnisse des Motors. Besitzt der Motor eine zu hohe Stabilität, d. h., wird die Maximalleistung des Motors für die gegebene Erregung der Wechselstrommaschine nicht gerade erreicht, so ist das Verhältnis der Stromstärke zur Spannung zu klein. M%enn hingegen der Motor im Begriffe ist, seine Belastung bei zu starker Annäherung an die maximale Leistung fallen zu lassen, so ist das Verhältnis der Stromstärke zur Spannung zu groß. Die Messung dieses Verhältnisses dient entweder dazu, dem Maschinenmeister anzuzeigen, daß die Anlage einer \ achhilfe bedarf oder sie bewirkt die notwendigen Änderungen selbsttätig durch besondere Schaltvorrichtungen. Die Nachregelung der Anlage bei zu großer Abweichung von dem Stabilitätsspielraum kann beliebig geschehen.
  • In den Zeichnungen zeigt Abb. r den Schaltplan für ein Instrument zur Anzeige der Stabilität einer Anlage, die einen Wechselstromgenerator und einen Motor enthält. Abb. -q ist ein Schaltplan einer Anlage nach Abb. z, jedoch mit dem Unterschiede, daß das Instrument die Stabilitätsverhältnisse der Anlage selbsttätig anzeigt und korrigiert. Abb. 3 zeigt eine abweichende Ausführungsform des Instrumentes. Abb. 4. ist ein weiteres Ausführungsbeispiel. Abb. 5 zeigt eine Ausführungsform des Instrumentes für eine anderweitige Regelung des Hilfsstromkreises. Die Abb. 6 und 7 zeigen die Betriebscharakteristiken der Motoien.
  • Die Erfindung wird mit Hilfe der Kurven in Abb. 6 und 7 erläutert. Abb. 6 bezieht sich auf die Betriebscharakteristiken eines Induktionsmotors. Die vertikale Linie auf der rechten Seite entspricht der synchronen Geschwindigkeit, während die nach links zu zählenden Abszissen die Schlüpfung in Umdrehungen pro Minute geben. Es kann nachgewiesen werden, daß bei solcher Darstellung die Motoren gewisse Ähnlichkeit mit solchen Induktionsmotoren zeigen, die von einer mit konstanter Erregung arbeitenden, aber mit veränderlicher Geschwindigkeit angetriebenen Wechselstrommaschine gespeist werden. Beispielsweise bleibt das Maximaldrehmoment T' ungefähr an derselben Stelle, ohne Rücksicht auf die Geschwindigkeit der Mrechselstrommaschine. Dies wird später näher erklärt. Die bei einer gewissen Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine erzeugte elektromotorische Kraft wird durch die Kurve E und der Stromverbrauch durch die Kurve J dargestellt. Es ist erkennbar, daß, wenn die vom Fußpunkt der rechten vertikalen Linie gemessene Schlüpfung wächst, der Strom ebenfalls steigt, während die Spannung abnimmt. Für die gegebene Generatorgeschwindigkeit liegt der wünschenswerte Stabilitätsspielraum zwischen dem Maximaldrehmoment T' und dem Synchronismus. Sobald der Motor zu nahe dem Punkt T' arbeitet, kann er aus dem Schritt fallen und, anstatt fähig zu sein, ein weiteres Drehmoment entsprechend der Belastung auszuüben, schließlich stehen bleiben. Eine Stelle von guter Stabilität ist durch die Linie T''- angegeben, welche die Drehmomentkurve auf ihrem abwärts gehenden Ast zwischen dem Höchstwert und dem Svnchronismus schneidet. Die Impedanz Z des ganzen Motors kann als das Verhältnis zwischen E und J aufgefaßt werden. Dieses Verhältnis ist durch die in der Abbildung mit dem Bezugszeichen Z bezeichnete Kurve veranschaulicht. Das Instrument, welches für die Anzeige und die Regulierung der Stabilitätsverhältnisse benutzt wird, mißt diese Impedanz Z. Der Verlauf der Kurven, wie in dieser Abbildung dargestellt, entspricht ungefähr der Wirklichkeit, und es wurde festgestellt, daß die Kurve Z in der Nähe der oben als gut bezeichneten und daher erwünschten Stabilität R eine verhältnismäßig starke Steigung hat. So wird bei diesem Punkte R, der innerhalb des erforderlichen Stabilitätsspielraumes liegt, schon eine kleine Änderung in der einen oder in der anderen Richtung eine bedeutende Änderung in der Impedanz und somit eine große Empfindlichkeit des Kontrollinstruments für den gewünschten Spielraum bedeuten. Wenn beispielsweise die Impedanz sich dem Punkte Ri stark nähert, bei dem der Motor seine Belastung verlieren kann, spricht das Instrument schnell an und korrigiert selbsttätig die Verhältnisse derart, daß der Motor wieder in denStabilitätsspielraum zurückgebracht wird.
  • Das Instrument ist bisher insofern beschrieben, als es das Verhältnis von E und J mißt. Es muß aber auch imstande sein, in seiner @Virkungsweise und Anzeige die Änderung der Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine zu berückrichtigen. Wenn die Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine herabgemindert wird, so ermäßigt sich die Frequenz der Anlage entsprechend, und es tritt eine etwas verschiedene Arbeitsweise ein. In einem Induktionsmotor ist die von der Selbstinduktion herrührende Reaktanz immer viel größer als der Widerstand. Wenn die Geschwindigkeit herabgemindert wird, sinkt die Frequenz der Anlage entsprechend, und infolgedessen wird auch die Reaktanz des Induktionsmotors in dem gleichen Verhältnis vermindert. Da bei Verminderung der Frequenz das Verhältnis des sekundären Widerstandes zur Reaktanz größer wird, hat die Drehmomentkurve jetzt ihren Höchstwert verhältnismäßig näher beim Stillstand. Wenn aber die Drehmomentkurve in Abhängigkeit zur Schlüpfungsumdrehung pro Minute aufgezeichnet wird, wie es in Abb. 6 geschehen ist, verbleibt trotzdem der Höchstwert (Ordinate T1) annähernd an der gleichen Stelle wie zuvor. Es kann ferner nachgewiesen werden, daß der Maximalwert des Drehmomentes annähernd ebenso groß wie zuvor bei Nichtänderung der Erregung wird. Das ist der Tatsache zuzuschreiben, daß das Maximalmoment sich im gleichen Verhältnis, wie das Quadrat der elektromotorischen Kraft und umgekehrt wie die Frequenz und die Impedanz des Motors verändert. Eine Veränderung in der Geschwindigkeit beeinflußt alle diese Faktoren, so daß das Endergebnis unverändert ist. Man kann daher die Sache so ansehen, als ob die Drehmomentkurve T der Abb. 6 allen Bedingungen der Regelung ohne Rücksicht auf die Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine so lange entspricht, als die Erregung nicht verändert worden ist. Wenn jedoch die Geschwindigkeit vermindert wird, fällt die Spannung in ihrem Wert im gleichen Verhältnis, wie es die gestrichelte Kurve F_ 1 darstellt. Die Stromkurve J indessen bleibt ziemlich gleich wegen der verminderten Impedanz des Motors, wenn derselbe mit verminderter Frequenz läuft. Die Impedanzkurve wird im gleichen Verhältnis wie die Frequenz gesenkt und ist durch die gestrichelte Kurve Z1 veranschaulicht. Natürlich erhält man die stabilen Verhältnisse annähernd in demselben Spielraum als bei dem früheren Drehmoment. In diesem Fall wird die Impedanz in demselben Verhältnis wie die Frequenz vermindert, so daß das Instrument so angeordnet werden muß, daß dieser Wechsel in der Frequenz selbsttätig berücksichtigt wird und so, daß das Instrument selbst bei verminderter Impedanz denselben Wert anzeigt, wie vor der Verringe-, rung der Frequenz. Dieses Resultat wird dadurch erreicht, daß das vom Strom abhängige Element nur für die Stromveränderungen der Stromstärke empfindlich gemacht wird, während das Spannungselement, welches dem vorerwähnten Element entspricht, unmittelbar für die Spannung und für die Frequenz empfindlich gemacht wird. Beispielsweise wird eine starke Induktanz in Reihenschaltung mit der Spannungsspule benutzt. Es ist klar, daß, wenn die Spannung allein verändert wird, die Wirkung der genannten Spule sich in direktem Verhältnis ändert, während, wenn die Frequenz allein verändert wird, die Wirkung sich umgekehrt wie die Frequenz ändert. Natürlich muß mit Rücksicht auf die Genauigkeit der Wert dieser Induktanz verhältnismäßig groß sein. Es ist klar, daß, wenn das Instrument den Wert oder den Wert ablesen läßt, wobei J den Belastungsstrom, f' die Frequenz und E die elektromotorische Kraft bedeutet, das Instrument, gleichgültig auf welche Weise, genau die Stabilitätsverhältnisse der Anlage anzeigen wird.
  • Die Arbeitsweise der Anlage bei Verminderung der Erregung ist folgende: Solch eine Änderung wirkt wie eine Änderung der elektromotorischen Kraft. Die Ordinaten des Drehmomentes auf der Kurve werden geändert, jedoch sind die Schlüpfungsverhältnisse für den stabilen Spielraum dieselben und das Aussehen der Kurven im allgemeinen das gleiche wie vor der Änderung der Erregung. Die Ordinaten der Stromstärkekurve sind ebenfalls kleiner. Die Impedanz bleibt daher dieselbe für den Stabilitätsspielraum. Die Änderungen der kurven infolge der Sättigung des Motoreisens und des Generatoreisens sind vernachlässigbar klein.
  • Die in Abb. 6 dargestellten Kurven beziehen sich nur auf einen Induktionsmotor. Jedoch können auch Synchronmotoren von den Wechselstrommaschinen gespeist werden. Die neuen Mittel für die Anzeige und Regelung der Stabilität sind auch für diesen Fall anwendbar, wie beim Betrieb von Induktionsmotoren.
  • Abb. 7 zeigt Wechselstrommaschinenkurven, die sowohl für Induktionsmotoren als auch für Synchronmotoren gelten. In diesem Fall geben die Abszissen, die dem :Motor gelieferte Stromstärke an, während die Ordinaten die von dem Motor verbrauchte Energie bzw. die Spannung darstellen. Die Kurve I' zeigt Änderung der Spannung bei Änderung der Stromstärke bei bestimmter Erregung und Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine. Der Punkt, in welchem die Spannungskurve die Abszissenachse sc@neidet, gibt die Verhältnisse bei Kurzschluß an. Die Energiekurve TV' stellt die vom Motor verbrauchte Energie dar und ist das Produkt der Spannungen und Stromstärken. Diese Kurve veranschaulicht also den Energiefaktor, der für die Zwecke dieser Erörterung als konstant innerhalb des ganzen Stabilitätsspielraumes angesehen wird. Diese Energiekurve TU' besitzt einen Höchstwert u,1 (Schnittpunkt mit der gestrichelten Ordinate). jeder Versuch, den 7 otor noch weiter zu belasten, führt zu einem Anwachsen der Stromstärke, aber zu einem so schnellen Sinken der Spannung, daß die von dem Motor tatsächlich verbrauchte Energie verringert wird. Es ist natürlich wünschenswert, zu verhüten, daß die Motoren in der Nähe der Höchstleistung w1 mit einer gewissen Gefahr arbeiten. Der Stabilitätsspielraum soll daher zwischen den Punkten w2 und w3 liegen. Angenommen, die Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine wäre vermindert, wobei die Erregung und der Energiefaktor unverändert geblieben sind. Dann nimmt die Kurve der elektromotorischen Kraft das Aussehen der gestrichelten Kurve V2 an. Die Abnahme der elektromotorischen Kraft ist proportional der Abnahme an Geschwindigkeit. Die .Impedanz des Motorstromkreises wird entsprechend kleiner, da die Frequenz geringer wird, so daß für dieselbe Stromstärke nur eine kleinere elektromotorische Kraft auf den Motor wirken muß. Der Kurzschlußstromkreis ist gerade so groß wie zuvor und ist durch die Tatsache gekennzeichnet, daß die gestrichelte Kurve T'2 die J-Achse in demselben Punkte schneidet wie die Kurve TT. Die Energiekurve ist jetzt durch die gestrichelte Kurve V2 dargestellt. Der größte Energieverbrauch erfordert dieselbe Stromstärke wie zuvor die Geschwindigkeitsverringerung. Die Impedanz ist kleiner geworden, weil das Verhältnis von E zu J kleiner wurde. Wenn indessen das Instrument das Verhältnis zwischen der Stromstärke. und einer direkt mit der Spannung und umgekehrt mit der Frequenz veränderlichen Größe mißt, so dient es zur Angabe der Abweichungen von dem genauen Stabilitätsspielraum bei einer Verminderung der Geschwindigkeit der W echselstrommaschine.
  • Jetzt sei angenommen, daß die Erregung der Wechselstrommaschine ohne eine Geschwindigkeitsänderung vermindert wird. Wenn diese Erregung geringer wird, so sinkt die Spannung ohne irgendeine Verkleinerung der Reaktanz. Daher wird die Stromstärke entsprechend verringert, ebenso wie die Leistung. Der Punkt, bei welchem die neue Spannungskurve T'3 die J-Achse schneidet, liegt jetzt näher zur E-Achse. Die Leistung ist durch die Kurve TV-" dargestellt. Das Instrument zeigt wiederum die Abweichung vom eigentlichen Stabilitätsspielraum an, da in die-,em Falle sowohl die Spannung als auch die Stromstärke fast proportional zur Erregung geringer geworden sind.
  • Diese Erläuterung ist natürlich ziemlich elementar, da die Änderung in den Arbeitskurven der Motoren nicht nur von der Erregung bzw. der Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine abhängt, sondern auch von den Verhältnissen dei= Belastung, die in mehr als einer Beziehung zu gleicher Zeit sich verändern können. Z. B. können in Schiffsantriebsanlagen die Schiffsschraubenmotoren innerhalb des stabilen Spielraumes arbeiten, während die Frequenz hoch ist; wenn aber die Geschwindigkeit bei einer entsprechenden Frequenzabnahme geringer wird, so tritt eine Abweichung vom stabilen Spielraum ein, wenn die Erregung konstant bleibt, mit Rücksicht auf die Tatsache, daß das von der Belastung geforderte Moment mit dem Quadrat der Geschwindigkeit abnimmt. Eine bloße Geschwindigkeitsabnahme des Motors verkleinert nicht sein Drehmoment in einem ähnlichen Verhältnis, daher ist es wohl möglich, daß eine Verringerung in der Geschwindigkeit der Wechselstrommaschine den Stromverbrauch des Motors so sehr verringert, daß der Motor zu stabil wird, ein Vorgang, der durch das neue Instrument genau angezeigt oder korrigiert wird.
  • In Abb. r ist eine Anlage der erläuterten Art veranschaulicht, in welcher die Wechselstrommaschine zz für die Speisung eines Motors 12 vorgesehen ist, der entweder ein Synchronmotor oder ein Induktionsmotor sein kann. Das Instrument 13 ist in diesem Ausführungsbeispiel nur als eine Anzeigevorrichtung dargestellt, die einen Zeiger 14 und eine zugehörige Skala 15 besitzt. Der für das Instrument erforderliche Energieaufwand wird mittels Umformers abgenommen, jedoch kann auch direkter Anschluß an die Anlage benutzt werden. Der Stromumformer 16 liefert den Strom an die ortsfesten Spulen 17, die übereinander angeordnet sind und einen Magnetkörper 18 besitzen. Der Potentialumformer rg ist zur Stromlieferung für ein Paar von Spulen 2o vorgesehen, die von den Spulen 17 getrennt sind, denselben jedoch ähneln und gleichfalls einen Magnetkörper 21 besitzen. Innerhalb des Bereiches des von den Spulen 17 erzeugten Magnetfeldes ist ein Element 22 angeordnet, welches in der dargestellten Ausführungsform als magnetische Drehfahne ausgebildet ist. Die Spulen 2o haben ein gleichartiges Element 23, welches auf das von den Spulen 2o erzeugte :Magnetfeld reagieren soll. Diese Drehfahnen werden zweckmäßig von einer durchgehenden frei drehbaren Achse 24 gehalten. Die Ebenen der beiden Drehfahnen 22 und 23 gehen durch die Achse der Stange 24, sind aber gegeneinander um einen Winkel von ungefähr 75 bis 8o ° versetzt. Die Kraftlinien, die durch die Spulen 17 erzeugt werden, sind bestrebt, die Stange 24 im Sinne des Uhrzeigers zu drehen, während die von den Spulen 2o erzeugten Kraftlinien die Stange in der Richtung gegen den Uhrzeiger drehen wollen. Auf die Eigenart der hier beschriebenen Einrichtung braucht zunächst nicht näher eingegangen zu werden, da die entgegengesetzten Einflüsse der Spulen 17 und 2o auf die frei drehbare Stange derart einwirken, daß ihre Bewegung der resultierenden Wirkung der beiden Spulengruppen entspricht. In Reihenschaltung mit den Spannungsspulen 2o ist eine Spule 25 vorgesehen, die eine verhältnismäßig große Induktanz besitzt. Wenn indessen die Spule 20 selbst eine hinreichend große Induktanz hat, kann man eine zusätzliche außenliegende Induktanz vollkommen entbehren. Der Zeiger 14 sitzt an einem Ende der Stange und dient zur Anzeige des Verhältnisses der Wirkungen, die von den beiden Spulengruppen 17 und 2o hervorgebracht werden. Die Stromspule 17 ruft eine Wirkung hervor, die der Stromstärke in der Anlage proportional ist, während die Wirkung, welche von der Spule 2o wegen der Induktanz 25 hervorgerufen wird, proportional der Größe f" ist, wobei E die Spannung und f die Frequenz der Anlage bedeuten. Das Instrument 13 mißt daher das Verhältnis zwischen der Stromstärke und einer Größe, welche direkt proportional der Spannung und umgekehrt proportional der Frequenz ist. Wie in der Erläuterung der in den Abb. 6 und 7 dargestellten Kurven bereits erklärt wurde, gibt eine Veränderung in diesem Verhältnis eine Änderung in den Stabilitätsverhältnissen an, und die Skala 15 kann so eingerichtet werden, daß der Stabilitätsspielraum etwa von der Mitte der Skala an fällt und eine Abweichung davon dem Maschinenmeister zu erkennen gibt, daß korrigierende Einflüsse in das Spiel gebracht werden müssen, um den Zeiger wiederum in den stabilen Spielraum zurückzubringen. Geeignete Schaltvorrichtungen sind in der Anlage zweckmäßig vorgesehen.
  • In der in Abb. 2 gezeigten Anlage ist ein Instrument 26 veranschaulicht, welches im wesentlichen ebenso wie das Instrument 13 der Abb. i arbeitet, mit der Ausnahme, daß es auch noch zum selbsttätigen Regeln der Abweichungen von dem stabilen Spielraum dient. Der Stromumformer 16 und der Potentialumformer 1g sind durch die Schalter 27 und 28 an die Spulen 17 bzw. 2o anschließbar. Die Induktanz 25 ist wiederum von der Spule 2o getrennt angenommen. Die Stange 24. dient hier zur Betätigung einer Kontaktvorrichtung, deren Zeiger 14, auf einer Skala 15 arbeitet. Diese Kontaktvorrichtung.regelt einen Hilfsstromkreis, durch den die Stange 24 des Instrumentes in den stabilen Spielraum zurückgebracht wird, der angibt, daß die Anlage wieder zwischen den gewünschten Stabilitätspunkten arbeitet. Die Wechselstrommaschine 1i besitzt ein erregendes Feld 29, welches mit einem Rheostaten 3o in Reihenschaltung angeordnet ist. Das erregende Feld und der Rheostat sind über die Pole eines kleinen Gleichstromerregers 31 verbunden, der beispielsweise durch dieselben Mittel wie der Wechselstromdynamo 1i angetrieben werden kann. Das Feld des Erregers ist chematisch veranschaulicht und mit 32 bezeichnet. Ein Steuermotor 33 dient zum Umdrehen der Welle 34, die den Rheostatenhebel 35 bedient. Der Steuermotor wird beispielsweise von der Erregermaschine 31 gespeist. Eine Abweichung von dem Stabilitätsspielraum veranlaßt den Steuermotor in derjenigen Umdrehungsrichtung zu laufen, die eine Zunahme oder eine Abnahme der Erregung der Wechselstrommaschine hervorruft, um den -Motor 12 wieder in den stabilen Spielraum zurückzubringen. Der Steuermotor kann in der einen oder in der anderen Richtung umlaufen, je nach Einstellung des Zeigers 14, sobald dieser mit einem der beiden ortsfesten Kontakte 36 oder 37 in Berührung ist. Die Feldwickelung 38 des Steuermotors ist in zwei Teile geteilt. Renn zwischen ,;6 und 14 eine Berührung hergestellt ist, wird der untere Teil der Wickelung in Wirksamkeit treten, während, wenn der Kontakt bei 37 stattfindet, die obere Hälfte in Wirksamkeit tritt. Die magnetomotorischen Kräfte dieser beiden Felder sind, wie die Pfeile andeuten, einander entgegengesetzt, so daß die Umdrehungsrichtung des Steuermotors davon abhängig ist, welche Abteilung des Feldes gerade zur Wirkung kommt. Hier wird eine Veränderung der Erregung der Wechselstrommaschine zur L berführung des Motors in den Stabilitätsspielraum benutzt.
  • Wenn der Motor zum Antrieb einer Schiffsschraube benutzt und verlangt wird, das Schiff beim Steuern langsamer fahren zu lassen, so wird die Geschwindigkeit der Turbine und infolgedessen auch die Frequenz der Anlage ermäßigt. Die Herabminderung der Schiffsgeschwindigkeit ohne Verminderung der Erregung veranlaßt den Motor, viel weniger Strom als zuvor aufzunehmen, wie es der Eigenart der Belastung entspricht, und derart auf einem Punkte der Leistungskurve zu arbeiten, der zu weit vom Höchstwert entfernt liegt. Dies bedeutet, daß die Wechselstrommaschine zu stark erregt ist. Diese überschüssige Erregung mag für gewöhnlich nicht schädlich sein. Infolge der geringeren Geschwindigkeit der Dynamo werden aber ihre Erregerspulen nicht mehr so gut ventiliert und werden zu heiß. Ein anderer Grund, weshalb der Motor möglichst nahe bei seinem stärksten Energieverbrauch arbeiten müßte, ist, daß in fast allen elektrischen Anlagen die günstigste Leistung in der Nähe dieses Punktes erreicht wird. Es ist daher außerordentlich ökonomisch, Maschinen möglichst innerhalb des angegebenen Stabilitätsspielraumes arbeiten zu lassen.
  • In Abb. 3 ist eine der Abb. 2 ähnliche Anlage dargestellt. Die gleichen Teile sind mit gleichem Bezugszeichen versehen. Hier ist eine andere Ausführungsform des Instrumentes veranschaulicht. Ein Hebel 39 ist nahe seiner Mitte mittels des Zapfens 40 gelenkig befestigt. Er trägt an seinen Enden ein Paar :Magnetkerne 41 und 42, die durch Solenoide 43 bzw. 44 erregbar und in der gleichen `'eise wie die Spulen 17 und 2o in den vorhergehenden Abbildungen angeschlossen sind. Die Einstellung des Hebels hängt vom Verhältnis der Wirkungen der Spulen 43 und 44 zueinander ab. Dieses Instrument kann ebenfalls einen Zeiger 45 tragen, der auf einer Skala 46 spielt und mit ortsfesten Kontaktpunkten 36 und 37 zusammen arbeitet. In diesem Falle jedoch wird die Regelung durch die Veränderung des Erregerstromkreises der Erregermaschine 31 bewirkt. Der Steuermotor bedient einen Rheostaten 3o, der mit dem Erregerfeld 32 der Erregermaschine 31 in Reihe geschaltet ist. Auf diese Weise kann ein kleinerer Rheostat und ein kleinerer Steuermotor benutzt werden. Die Arbeitsweise ist jedoch dieselbe wie in Abb. 2.
  • In Abb. 4 ist die dargestellte Anlage ähnlich der schon beschriebenen mit Ausnahme einer abweichenden Form des Instrumentes 48. In diesem Falle trägt die horizontal angeordnete Stange 49 des Instrumentes an einem Ende eine kurzgeschlossene Spule 5o, wie solche ein einphasig gewickelter Rotor eines Induktionsmotors besitzt. Eine gleichartige Spule 51 befindet sich am anderen Ende der Stange 49, jedoch sind die Achsen dieser beiden Spulen gegeneinander verdreht. Die ortsfesten Spulen 52 und 53 wirken ähnlich der Spulen 17 und 2o. Ein Drehmoment wird wie in einem einphasigen Induktionsmotor mit einphasig gewickeltem Rotor zwischen den ortsfesten Spulen 52 und 53 und den beweglichen Spulen 50 und 51 ausgeübt. Diese Drehmomente sind infolge der Verdrehung der Achsen der beweglichen Spulen 50 und 51 einander entgegengesetzt, und wenn sie sich ausgleichen, steht der Zeiger 54 des Instrumentes fest. In jeder anderen Beziehung arbeitet diese Anlagewie diej enigen, die-bereits beschrieben sind.
  • In Abb. 5 ist ein anderer Schaltplan dargestellt. In diesem Ausführungsbeispiel ist die Benutzung des Steuermotors erspart worden. Das gleiche Instrument wie in Abb. 3 findet sich hier wieder, nur ist ein verhältnismäßig kleiner M iderstand 55 derart vorgesehen, daß er durch die Kontaktvorrichtung kurzgeschlossen werden kann. Dieser Widerstand ist in Reihenschaltung mit dem Erregerfeld 32 dargestellt. Die Tätigkeit der Kontaktvorrichtung verursacht in diesem Falle Vibrationen oder Schwankungen, wie sie in ähnlicher Weise bei einem Vibrationsspannungsregulator (z. B. nach Tiraillart) zu beobachten sind. Der Widerstand 56 ist im Verhältnis zu dem kleinen Widerstand 55 so gewählt, daß, wenn dieser letztere kurzgeschlossen ist, die Erregung zu groß für die genaue Innehaltung des Stabilitätsspielraumes ist, während, wenn der kleine Widerstand 55 in Reihe mit dem Widerstande 56 liegt, zu geringe Erregung für die Anlage vorhanden ist. Die tatsächliche Erregung fällt daher zwischen die beiden Werte, wie esbei denVibrationsschnellreglernbekannt ist.

Claims (7)

  1. PATENT-ANsPRÜcHE: i. Vorrichtung zum Anzeigen und Regeln in Wechselstrom-Kraftübertragungsanlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorrichtung die Einstellung der Arbeitsverhältnisse des Motors ohne Rücksicht auf Änderungen der Frequenz der Wechselstromquelle innerhalb eines Bereiches veranlaßt, der verhältnismäßig nahe dem Punkte der Leistungskurve des Motors liegt, an welchem der Motor sein Drehmoment nicht mehr erhöhen kann.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zum Zweck derRegelung der Arbeitsverhältnisse des Motors der Erregerstromkreis eines _ Wechselstromgenerators gesteuert wird, der den oder die Motoren speist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ein Element entsprechend dem Motorstrom und ein anderes Element entsprechend der Motorspannung und in umgekehrtem Verhältnis zur Frequenz gesteuert wird und die beiden Elemente zusammenwirken, um das Verhältnis zwischen den beiden Wirkungen zu messen.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das bewegliche Element mit elektrischenKontakten zwecks Steuerung einer Regelungsvorrichtung zusammen arbeitet.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch die Anordnung j e einer Spule für die Stromstärke und für die Spannung, welch letztere Spule eine hohe Induktanz besitzt oder mit einer solchen in Reihe geschaltet ist, wobei die Lage des beweglichen Gliedes des Instrumentes von dem Verhältnis der Wirkungen der beiden Spulen abhängt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß jede der beiden ortsfesten Spulen auf eine magnetische Drehfahne einwirkt, wobei die Ebene der beiden Drehfahnen durch die Mittellinie ihrer gemeinsamen Tragstange geht und die Fahnen einen Winkel von annähernd 9o ° einschließen, so daß die beiden Spulen bestrebt sind, die Stange in einander entgegengesetzten Richtungen zu drehen.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die von den Spulen beeinflußten Magnetkerne auf entgegengesetzten Enden eines schwingbaren doppelarmigen Hebels angeordnet sind. .
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