DE376828C - Sprechmaschine mit Schallplattenmagazin - Google Patents
Sprechmaschine mit SchallplattenmagazinInfo
- Publication number
- DE376828C DE376828C DEC31567D DEC0031567D DE376828C DE 376828 C DE376828 C DE 376828C DE C31567 D DEC31567 D DE C31567D DE C0031567 D DEC0031567 D DE C0031567D DE 376828 C DE376828 C DE 376828C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- arm
- swing arm
- record
- lever
- disc
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000033001 locomotion Effects 0.000 claims description 13
- 230000000994 depressogenic effect Effects 0.000 claims description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 claims description 2
- 239000004927 clay Substances 0.000 claims 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 4
- 210000003811 finger Anatomy 0.000 description 3
- 230000000284 resting effect Effects 0.000 description 2
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 230000014759 maintenance of location Effects 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000008439 repair process Effects 0.000 description 1
- 239000007779 soft material Substances 0.000 description 1
- 210000003813 thumb Anatomy 0.000 description 1
- 125000000391 vinyl group Chemical group [H]C([*])=C([H])[H] 0.000 description 1
- 229920002554 vinyl polymer Polymers 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B17/00—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor
- G11B17/08—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records
- G11B17/12—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis
- G11B17/16—Guiding record carriers not specifically of filamentary or web form, or of supports therefor from consecutive-access magazine of disc records with axial transfer to the turntable from a stack with a vertical axis by mechanism in stationary centre post, e.g. with stepped post, using fingers on post
Landscapes
- Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Sprechmascbine mit Schallplattenmagazin, bei der die Schallplatten
selbsttätig nacheinander abgespielt und jeweils nach ihrem Abspielen von dem Plattenteller
abgenommen werden. Sprecbmascbinen dieser Art, bei .denen gegebenenfalls die abgespielten
Platten noch in einem besonderen Behälter untergebracht werden, sind als solche
bereits bekannt. Außerdem hat man auch Maschinen gebaut, bei welchen die Plattenteller in
ihrer Achsenrichtung verschiebbar angeordnet wurden.
Dem Bekannten gegenüber kennzeichnet sich der Erfindungsgegenst'and durch einen
schrittweise mittels des Hauptantriebes anhebbaren Stapeltisch, der mit einem unter Federzug stehenden Schwingarm in Verbindung
steht, der durch eine Kurvenscheibe in die spielbereite Lage bewegt wird. Hierbei ergreift
er jedesmal die zu oberst liegende Schallplatte. Zu diesem Zwecke ist der
Schwingarm mit einer drehbaren Scheibe versehen,' die auf der Unterseite ein Zahnrad
trägt, das gegebenenfalls indirekt mit dem Hauptantrieb in Verbindung tritt, wobei zu
gleicher Zeit durch den von dem Schwinghebel beeinflußten Tonarm ein Elektromagnet
zum· Senken der Schallplatte eingeschaltet wird. Der Schwinghebel wird in seiner spielbereiten
Lage so lange gehalten, bis er 'durch besondere Vorrichtungen und durch die Bewegung
des Tonarmes eine Auslösung erfährt. Der elektrische Stromkreis des Elektromagneten
erfährt dann beim Zurückschwingen des Schwinghebels seine Unterbrechung, aber erst dann,, wenn letzterer sich genau in zentrischer
Stellung unter der bereits angehobenen nächsten Schallplatte befindet.
Um die abgespielten Platten möglichst schonend abzulegen, wird der Ablegebehälter
innen mit Filz oder ähnlichem Stoff verkleidet, während 'der obere Rand mit einem aufblasbaren
Luftschlauch und der Boden, mit einem pneumatischen Zylinder mit verstellbarem
Luftausblasventil versehen wird.
Sämtliche Teile sind so zueinander angeordnet,
daß sie ein störungslos verlaufendes Spiel gewährleisten, nahezu geräuschlos arbeiten,
die Platten sicher und fest ergreifen, ίο auf den Plattenteller genau zentrisch auflegen
und wieder von diesem abheben bzw. im den Ablegebehälter überführen, wobei sich aus der
Gesamtanordnung eine äußerst schonende Behandlung der Spielplatten ergibt und Betriebsstörungen
bzw. eine Zerstörung einzelner Spielplatten vollkommen vermieden werden.
Auf der Zeichnung ist eine Ausführungsform der neuen Sprechmascbine wiedergegeben,
und zwar zeigen:
Abb. ι einen Grundriß der Sprechmaschine mit teilweise abgebrochenem Gehäuse zwecks
Krkennens der inneren Einrichtung.
Abb. 2 ist ein ähnlicher Grundriß, jedoch in der Stellung bei Abgabe der abgespielten
Schallplatte in den Vorratsbehälter.
Abb. 3 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt.
Abb. 4 ist eine Stirnansicht in Richtung des Pfeiles 2 von Abb. 1, teilweise im Schnitt und
teilweise weggekrochen unter Weglassung der einen Stirnwand des Gehäuses.
Abb. 5 ist ein vergrößerter Grundriß der Auslöse- und Haltevorrichtung für die Schallplatten.
Abb. 6 ist der ztir AbI). 5 gehörige Aufriß.
Abb. 7 zeigt in vergrößerter Darstellung den Grundriß der Unterseite einer jeden Sprechplatte
mit der Mitnehinereinricbtung.
Abb. 8 ist ein Schnitt durch! die Mitnehmereinrichtung
nach Abb. 7.
Abb. 9 ist eine Seitenansicht des Plattentragarmes und iles drehbaren Tellers für die ■
Schallplatte.
Abb. 10 ist eine Unteransicht von Abb. 9.
Abb. 11 ist eine vergrößerte Stirnansicht des Hubmagneten für die Nadel und der Ausrückvorrichtung·
für die abgespielte Platte.
Abb. 12 ist die zugehörige Seitenansicht zu Abb. 11.
Abb. 13 ist eine vergrößerte Stirnansicht der Lagerung für die Schallplatte im Ablegebehälter.
Abb. 14 zeigt einen Achsialschnitt durch die Lagerung nach Abb. 13.
Abb. 15 zeigt in vergrößertem Schmitt einen den Rand des Ablegebehälters bildenden, aufblasbaren
Luftschlauch zum Zentrieren der Schallplatten. \
Abb. 16 ist ein Schnitt durch den Luftschlauch und einen Teil des Ablegebehälters.
Abb. 17 endlich zeigt schaubildlich die [ doppelte Führung und die Federauflage für die
Platten.
ι ist das Gehäuse der Sprechmaschine, welches im Innern1 eine Zahnleiste 3 besitzt,
welche auf einer Stange 2 verschiebbar angeordnet ist, die in einer Hülse 4 des Sockels 5
gelagert ist. λ'οη der Zahnstange 3 wird der
Tisch 6 getragen, auf welchem eine Reihe von Platten 7 aufgestapelt ist, welche auf dem
Stab 2 sitzen. Um nun 'den Plattenstapel
schrittweise um je eine Platte zu heben, ist ein um Zapfen 9 drehbarer Arm 8 vorgesehen,
welcher an seinem freien Ende eine unter Federwirkung stehende Schaltklinke 10 aufweist.
die in die Zähne der Zahnleiste 3 eingreift. Wird daher der Arm· 8 bewegt, so hebt sich
dadurch gleichzeitig der Tisch 6 um eine Plattenstärke, wobei der Gegensperrkegel 11,
welcher ebenfalls in die Zahnleiste 3 eingreift, den Tisch 6 in der gehobenen Lage festhält.
Wie weiter unten näher beschrieben werden wird, wird die Zahinleiste 3 um: eine größere
Strecke gehoben, als diejenige ist, welche dem Abstand von einem Zahn zum anderen entspricht,
jedoch auch gleichzeitig geringer ist als der Abstand von zwei Dritteln dreier aufeinanderfolgender
Zähne; die Hebung beträgt also ein Geringes weniger als zwei Zahnabstände.
Die Zahnleiste 3 fällt dann stets so weit zurück, bis der Gegensperrkegel 11 in den
nachfolgenden Zahn eintritt, wodurch 'die Zahnstange nur um die Dicke einer Platte gehoben
erscheint.
12 ist ein Motor, welcher mittels des Zahnrades 13 den Trieb 14 der Spindel 15 in Umdrehung
versetzt. Am oberen Ende der Spindel 15 ist eine Kurvenscheibe 16 angebracht,
welche an ihrem Umfange mit verschiedenen Nocken 17 versehen ist, die den Arm 8 in bestimmten
Zwischenräumen heben. 18 stellt eine senkrechte Welle dar, welche mit einem
kurzen Arm 19 versehen ist, auf welchem sich die Rolle 20 dreht. Durch die Rolle wird nun
mittels der Nocken 17 bei der Drehung der Kurvenscheibe 16 der Arm 8 gehoben und dadurch
der Tisch mit den Sprechplatten wie oben angegeben geschaltet. Die Rolle 20 hat nun einen solchen Durchmesser, daß der
Tisch 6 um einen solchen Abstand gehoben wird, welcher etwas geringer ist wie die Abstände
zweier Zähne der Zahnleiste 3. Infolgedessen wird nach Passieren eines Zahnes der
Zahnleiste 3 über den Sperrkegel n der nächstfolgende tieferliegende Zahn um beispielsweise
7/s des Zwischenraumes zwischen
dem zweiten und dritten Zahn angehoben. Wird nun die Rolle 20 von dem Nocken 17 der
Kurvenscheibe freigegeben, so wird der Tisch selbst mit allen Schallplatten, mit Ausnahme
der obersten, sich senken, indem er um 7/8 eines
Zahnabstandes fällt, bis der nachfolgende Zahn
der Zahnleiste 3 durch den Sperrkegel 11 aufgehalten
wird. Währenddem wird· die oberste Schallplatte auf dem Tisch von denn übrigen
Stapel abgenommen. Die Bewegung der Rolle 20 zwischen der Kurvenscheibe und dem Arm 8 ist so bemessen, daß sie in dem. Augenblick
stattfindet, wenn die Schallplatte das betreffende
Musikstück beendigt hat, worauf eine neue Platte in die spielbereite Lage gelangt, nachdem, die erstgenannte Platte abgelegt
ist. 21 stellt einen Hebelarm dar, der um Zapfen 22 drehbar ist und an seinem freien
Ende eine drehbare Scheibe 23 trägt, welche auf ihrer Unterseite mit zahnförmigen Nuten
24 versehen ist, durch welche sie die Schallplatte mitnimmt und in Umdrehung versetzt.
Die Scheibe 23 ist, wie Abb. 9 erkennen läßt, im Querschnitt keilförmig: gestaltet und stellt
somit einen Teuer 'dar, dessen Außenkante sehr dünn ist, so daß letztere zwischen die
oberste und nachfolgende Schallplatte eintreten kann, wobei die Abrunduog der Schallplatte
am Rande 'das Eintreten der Scheibe erleichtert.
Hat der Arm 21 die im Abb. 1 angegebene
Lage, so befindet sich der drehbare Teller 23 in zentraler Stellung oberhalb der Stange 2, wobei
die oberste Schallplatte auf der Drehscheibe ruht, so daß, wie bei gewöhnlichen Sprechmaschinen, die Schallplatte sich dreht
und dadurch das betreffende Stück zu Gehör
bringt. Damit nun zwischen der Schallplatte und dem Plattenteller kein Schleifen oder
Wandern stattfindet, ist die Unterseite einer jeden Schallplatte in der Nähe der Mitte gerauht
und weist zu diesem Zwecke Zähne oder Vertiefungen 25 auf. Diese Zähne oder Vertiefungen
25 stehen mit entsprechenden Zähnen oder Vertiefungen 26 in Eingriff, welche der Plattenteller 23 aufweist. Sobald· der Plattenteller
in; der geschilderten zentralen Lage sich befindet, ist das Zahnrad 24 desselben in
Eingriff mit dem Zahnrad 27, welches mit dem Zahnrad 28 am oberen Ende der Welle 15
kämmt, die, wie oben beschrieben, durch den Motor 12 in Umdrehung versetzt wird. Der
Arm 21 (Abb. 2) besitzt an seinem einen Ende eine Feder 29, während sein entgegengesetztes
Ende um den Zapfen 22 am Gehäuse drehbar gelagert ist und unter der Wirkung 'der Feder
29 steht, welche am Gehäuse bei 29 befestigt ist. Die Stange 31 hält nun entgegen· der Wirkung
der Feder 29 den Arm 21 in der spielbereiten Lage, indem sein Ende 32 nach Art
eines Sperrhebels ausgebildet ist, der von der Scheibe 33 gesperrt werden kann·. Die Scheibe
33 ist auf derselben Achse 15 wie die Kurvenscheibe 16 befestigt. Dreht sich nun 16 in
Richtung des Pfeiles (Abb. 1), so wird die Stange 31 den Hebel 21 so lange entgegen der
Wirkung der Feder 29 verschieben, bis der Plattenteller 23 die Lage in Abb. 1 eingenommen
bat. Damit die Stange 31 nach! Zurücklegung der Entfernung vom Stapel bis unter
die Schalldose mitgenommen und dann ausgelöst wird, ist eine doppelt wirkende Arretierung
34 vorgesehen, in welche der Sperrzahn der Stange 31 eintritt und dadurch außer
Eingriff mit dem Zahn 33 der Scheibe 16 gelangt. Gleichzeitig tritt eine Hebung des
Stapels ein, so daß der Stift 35 über die Normalstellung der Feder 36 tritt, wodurch der
Stift so lange von genannter Feder getragen wird, bis die .Stange 31 in entgegengesetzter
Richtung genügend verschoben wird, wodurch der Stift 35 abfällt und auf eine Stütze 136
gelangt, die den Sperrzahn 32 des Hebels 31 mit der Kurvenscheibe 16 in gleiche Höhe
bningt, wobei ,gleichzeitig der Arm 21 den
Zahn 32 wiederum im die Drehungsebene des Zahnes 33 der Kurvenscheibe 16 schiebt.
Nachdem der Hebel 21 in die in Abb. 1 gezeichnete Lage gebracht ist, wird er unmittelbar
vor Auslösung des Sperrzahnes 32 durch den Zahn 33 der Kurvenscheibe 16 in seiner
Lage durch das hakenförmige Ende des Hebels 37 gehalten (Abb. 2), wodurch gleichzeitig der
Plattenteller 23 in seiner zentrierten Stellung oberhalb des Tischles6 eingestellt wird, in
welcher Lage die oberste Schallplatte alsdann zum Abspielen gelangen kann. Der genannte
Hebel 37 ist bei 38 (Abk 2) drehbar befestigt, wodurch der Plattenteller in seiner zentrierten
Stellung erhalten bleibt und wobei das Ende des Hebels 37 nahe der Abkröpfung 39
(Abb. 1) der Schaltstange 40 sich befindet, so daß, wenn letztere sich um ihre Achse dreht
und das innere Ende des* Hebels 37 sich senkt, das entgegengesetzte Ende sich hebt und dadurch'den'Hebel
21 freigibt. Die Schaltstange 40 ist in den Lagern 41 drehbar, die von dem
Schallarm 42 getragen werden; die Stange 40 reicht nach rückwärts bis über die Mitte der
Drehachse des Schallarines, so daß, wenn letzterer während des Abspielens der Platte
sich seitwärts bewegt, das hintere Ende der Schaltstamge4O in der entgegengesetzten Richtung
verschoben wird. Am hinteren Ende der Schaltstange ist die Armatur 43 angebracht,
welche durch den Schallarm allmählich in 'das magnetische Feld des Elektromagneten 44 eingeführt
wird, so daß beim Einschalten des Magneten die Schaltstange 40 um ihre Achse
gedreht wird und dabei den Hebel 21 durch den. Hebel 37 und die Kröpfung 39 ausrückt.
Das Ende der Schaltstange 40 besitzt die Form eines -Fingers 45, welcher unterhalb des
Schallarmes sich befindet, so daß bei Drehung der Schaltstange 40 um ihre Achse der genannte
Finger 45 die Spielnadel hebt, so- daß
sie mit der Schallplatte außer Eingriff tritt, nachdem das auf der Platte befindliche Stück
abgespielt ist; erst dann findet die obenbeschriebene Auslösung des Hebels 21 statt,
wodurch die abgespielte Platte in das Magazin befördert wird.
Die Pole des Magneten 44 sind zweckmäßig
abgeschrägt (Abb. 12), wodurch die Armatur kräftiger angezogen wird, sobald der Magnet
Strom erhält. Der Zeitpunkt des Stromdurchganges durch den Magneten kann durch die
Stellschraube 47 geregelt werden; die Einstellschraube 47 geht durch den Ansatz 48 der Armatur
43 und bewegt die Kontaktfeder 49 gegen die Kontaktfeder 50, welche den elektrischen
Stromkreis 51 des Magneten 44 schließt. Dieses Schließen des Stromkreises
findet beim letzten Umgang der Spielnadel auf dem äußersten Umfang der Spiralkurve der
Schallplatte statt.
Während der Bewegung der Nadel bewegt sich der Schallarm nach der Alitte der Schallplatte
zu, wodurch die Stellschraube 47 an dem einen Ende der Armatur mit der Kontaktfeder
49 in Berührung tritt; durch den Stromschluß wird der Magnet in Tätigkeit gesetzt und die
as Spielnadel durch ihn gehoben, gleichzeitig aber auch der Schwingarm 21 ausgelöst, wodurch
die auf ihm ruhende zuletzt gespielte Platte in das Magazin befördert wind. Die Verbindungsstange
52 ist bei 53 am Schwingarm 21 gelenkig befestigt und am anderen Ende durch
einen Stift 55 mit dem Hebel 54 verbunden. Der Hebel 54 hat seinen Drehpunkt genau über
der Mitte der Antriebswelle 15, während das freie Ende dieses Hebels ein Leerzahnrad 27
aufweist, das sich um den Zapfen 155 dreht (Abb. 2), so daß, wenn der Schwingarm 21
durch die Feder 29 beeinflußt wird, das Zahnrad 27 außer Eingriff mit dem Antriebsrad 24
tritt, wie in Abb. 2 punktiert angegeben. Auf der senkrechten Welle 18 ist am oberen
Ende derselben der Hebel 56 befestigt, welcher den Arm 57 trägt, der sich bis unter den
Schwingarm 21 erstreckt (Abb. 1). Der Hebel 57 besitzt ferner einen inneren Anschlag 59
und einen äußeren Anschlag 58 an seinem freien Ende. In beiden Stellungen wird der
Hebel 56 durch die Feder 60 gehalten, welche bei der Stellung· nach Abb. 1 den Hebel 56 an
den Anschlag 61 drückt, während umgekehrt in Abb. 2 der Hebel gegen den Anschlag 62
sich anlegt, wobei die Feder 60 schräg über die Achse 18 zu liegen kommt. Der Tonarm 42
trägt als Verlängerung eine Stange 63, welche bei 44 gelagert ist; das Ende 65 der Stange 63'
ist nach unten umgebogen und wird durch eine Feder in der erforderlichen Lage gehalten.
67 in Abb. 14 zeigt ein nachgiebiges Lager. In demselben bewegt sich die Kolbenstange 68
mit dem Kolben 69. Die Kolbenstange ist aus- j gebohrt und wird durch eine in den Boden 71 ;
' des Zylinders; 67 eingesetzte Stange 70 geführt.
Das freie Ende der Kolbenstange 68 trägt ein sehr weiches Kis-sen 72 (s. Abb. 13) aus
Kautschuk, Filz o. dgl. In der einen Richtung; nun wird der Kolben 69 durch die Feder 73
im Kolben bewegt, während die Bewegung in , entgegengesetzter Richtung durch ein Auslaßi
ventil 74 gesteuert wird. Der Deckel 75 des Zylinders ist eingeschraubt, damit man 'bei
etwaigen Reparaturen leicht zu dem Innern des : Zylinders 67 gelangen kann.
! 76 ist ein Behälter, in welchen die abge-ί
spielten Platten durch den Schwingarm 21 befördert werden. Dieser Behälter ist mit Filz
oder anderen weichen Stoffen ausgelegt und besitzt einen solchen Durchmesser, daß die in
j denselben eingeführten Platten durch ihr eige- ! nes Gewicht abwärts fallen, wobei die unter
ihnen befindliche Luft durch die durchbrochene , Mitte einer jeden Schallplatte entweicht
(s. Abb. i, 125).
Unmittelbar oberhalb des genannten Behälters 76 befindet sich ein pneumatisches Kissen
; 78, welches mit einer Luftkammer 79, die aufgeblasen
werden kann, versehen ist. Dieses Kissen soll verhindern, daß die durch den
; Schwingarm 21 in das Magazin 76 eingeführten
Platten am Rande beschädigt werden, da sie beim Einführen immerhin eine ziemlich
heftige Wurfbewegunig erleiden. Unter dem Deckel des Gehäuses 1 ist ebenfalls ein Kissen
80 angebracht, so daß die neu eingeführte j Platte beim Heben und Gegendrücken gegen
den Deckel auf dem: Plattenteller 23 zentriert j wird.
Auf dem Schwingarm 40 ist eine Verlängerung 81 angebracht, welche unter den Ansatz
82 des Lagers 83 greift, das auf der Unterseite des Deckels für das Gehäuse 1 befestigt
ist. Diese Stellung tritt ein, wenn die Scball- '■ platte den Schallarm 42 nahe ihrem. Umgange
aufnimmt; gleichzeitig wird hierdurch verhindert, daß der Schwingarm 40 sich um seine
Achse dreht, so daß die Nadel so lange außer Berührung mit der Schiallplatte gehalten wird,
bis der Schallarm wieder die erforderliche Lage angenommen.' hat. Nachdem nun der
Schallarm um die bestimmte Entfernung vom Rande der Platte entfernt ist, er also in der
spielfertigen Stellung über der Schallplatte steht, tritt die Verlängerung 81 hinter das
Ende des Ansatzes 82 und veranlaßt damit eine Drehung des Schwinghebels 40, wodurch die 1x5
Nadel sich senkt und in die 'spielfertige Stellung zur Platte gelangt; solange nun das Spiel
stattfindet und der Tonarm sich infolgedessen der Mitte der Platte nähert, gleitet die Verlängerung
81 über den Ansatz 82 hinweg. Da iao der Plattenteller 23 noch über dem äußersten
Rand der Platte 6 vorspringt, so wird
durch, den 'keilförmigen Rand 84 (Abb. 9) die
Scheibe 23 gehoben, wobei sie auf dem ebenfalls ■ "keilförmigen! Rande 85 (Abb. 3) ruht;
■ dadurch wird· das äußere Ende des Armes 21
gehoben, so daß er über die Scheibe 23, die Verzahnung 24 und die Schallplatte, welche
sich jeweilig auf der Scheibe 23 befindet, hinwegstreicht, ohne daß sie irgendwie anige-•
griffen oder beschädigt wird. Der Raum zwischen dem· Schwingarm 21 und dem Plattenstapel
wird ferner, noch durch die gegenläufige Bewegung des Unterstützungstisches 6
vergrößert, sobald der Nocken 17 der Kurvenscheibe, die Rolle 20 hebt, wie oben bereits angegeben.
Die Wirkungsweise der beschriebenen Vorrichtung ist kurz folgende: In Abb. 1 besitzen
die Schallplatte und alle übrigen Teile die
■·' Lage, in welcher sie sich am Ende einer Tonwiedergabe befinden. Der Scballarm bewegt
sich! kurz darauf gegen die Mitte der Platte und bringt dadurch die Stellschraube 47 in
Berührung mit den Stromscblußfedern 49 und
<- 5°· Die erste Wirkung des Elektromagneten besteht nun darin·, daß die Armatur 43 angezogen
wind und der Schwingarm 40 entsprechend ausschlägt, wodurch die Nadel 46 von der
Schallplatte abgehoben wird. Es ist von Wichtigkeit, daß die Armatur 43 senkrecht hängt,
so daß zwischen dem Finger 45 und dem Schallarm die erforderliche Luft vorhanden ist,
da sonst die Nadel nicht fähig ist, der ihr von der Platte aufgezwungenen Schwingung mit
·. voller Amplitude zu folgen.
Nachdem nun die Nadel vollständig gehoben ist, wird die Armatur erst in direkte Verbindung
mit dem Kern des Elektromagneten gebracht, und die Kröpfung 39 des Schwingarmes!
40 drückt das; Ende des Hebels 37 nieder, so daß'der Sperrhaken des Schwingarmes
2i gehoben wird und der Arm 21 selbst
unter dem Züge der Feder 29 ausschwingt, bis die von ihm getragene Schallplatte mit dem
Rundkissen 72 des pneumatischen Kolbens 69 in Berührung tritt, wodurch die Bewegung des
Armes 21 mehr oder weniger .schnell gedämpft
wird. Die weitere Bewegung erfolgt alsdann langsam und allmählich, je nach der Offenstellung
des Auslaßventils 74 des Zylinders. 67, worauf der Schwingarm 21 mit dem darauf
■ befindlichen Plattenteller 23 plötzlich zurückgeht, während die abgespielte Platte ihren
Weg infolge ihres Trägheitsmomentes fort-
■- ; setzt, bis sie durch das Kissen 78 zur Ruhe
gebracht ist, worauf sie durch ihre eigene Schwere in das Magazin j6 fällt; der Fall erfolgt
langsam, und zwar nach Maßgabe der durch die enge Bohrung der Spielplatte entweichenden
Luftmenge. Der Schwingarm 21 trifft dann zunächst auf das vorstehende Ende
65 der Stange 63, wobei er den Tonarm allmählich in gleicher Richtung mitfoiniimt. Der
Ansatz 81 des Schwingarmes 40 geh't, da er
niedergedrückt ist, unter den Ansatz 82 hindurch, worauf der Schwingarm die Strom-Schlußvorrichtung
49 und' 50 ausrückt, so daß die Armatur 43 von dem Magneten abfällt und der Tonarm) die in Abb. 2 dargestellte
Lage einnimmt. Dadurch wird gleichzeitig der Ansatz 81 frei und gestattet der Nadel, in
ihre spielbereite Lage niederzugehen. Beim weiteren Ausschwingen des Armes 21 tritt der
Ansatz 58 des Armes 57 mit 21 in Berührung, wodurch! die Gleitrolle 20 zwischen der Kurvenscheibe
16 und dem Arm 8 gehoben wird, so daß der Plattenvorschub 10 den ganzen
Plattenstapel um etwas mehr als eine Platte hebt.
Bei der Anfangsbewegung des Schwingarmes 21 ist nun bereits1 durch die Gelenkglieder
52, 54 'das Leerzahnrad 27 aus dem Bereich
des Plattenstapels' getreten, während; die Nadel 46 gleichzeitig mit der neuen gehobenen
Schallplatte in Berührung tritt (Abb. 2). Der Stift 35 der Stange 31 gleitet hierbei von der
Feder 36 ab, so daß er mit dem· Zahn 33 der Kurvenscheibe 16 in Eingriffi .tritt, welche, wie
bereits anfangs erwähnt, durch den Motor 12 dauernd in Umdrehung gehalten wird. Der
Eingriff zwischen dem Zahn 33 und der Kurvenscheibe 16 hat zur Folge, daß bei der
nächstfolgenden Umdrehung der Kurvenscheibe 16 der Schwingarm 21 die in Abb. 1
angegebene Stellung einnimmt. Der keilförmige Rand des Plattentellers 23 tritt nun
zwischen den Rand der obersten Schallplatte und der zunächst darunterliegenden ein; dadurch
wird die Schallplatte in Richtung des Kissens gehoben und in dieser Stellung festgehalten,
da der Schwingarm 21 allmählich infolge des keilförmigen Randes der Platte
steigt. Besitzt die neue Schallplatte die in Abb. ι angegebene Höhenlage, dann tritt auch
das Zahnrad 24 in Eingriff mit dem Leerzahnrad 27. Während der Rückbewegung des Schwinigarmes2i dagegen tritt das Leerzahnrad
gegen den Anschlag 59 des Armes 57, wodurch die .Hubrolle 20 außer Eingriff mit der
Kurvenscheibe 16 tritt, so daß die Zahnleiste 31 so weit herabgleitet, bis sie vom Sperrkegel no
11 aufgehalten wird. Diese Bewegung genügt, um den Schwingarm 21 außer Eingriff mit
der obersten Platte des Stapels des Tisches 6 zu bringen, so daß der Schwingarm 21 seine
Hubbewegung vollenden kann. Der Stift 35 bewegt sich, wie bereits oben beschrieben, unter
der Einwirkung des doppelten Daumens 34 in der Weise,, daß die Klinke 32 von dem
Zahn 33 abfällt, sobald letzterer die federnde Klinke 36 berührt. Sobald der Sperrhebel 37
den Schwingarm 21 berührt, gelangt letzterer zur Ruhe und nimmt die in Abb. 1 dargestellte
Lage ein; gleichzeitig tritt das Leerzahnrad 27 in festen Eingriff mit dem Zahnrad 24, so daß
dadurch der Plattenteller und mit ihm die Schallplatte in Umdrehung versetzt wird und
das Tonstück beginnt.
Claims (7)
- P ATENT-Ansprüche:i. Sprecbmaschine mit Schallplattenmagazin, bei der die Schallplatten selbsttätig nacheinander abgespielt und jeweils nach ihrem Abspielen von dem Plattenteller abgenommen werden, gekennzeichnet durch einen schrittweise mittels des Hauptantriebes hebbaren Stapeltisch (6) mit überanandergescbichteten Schallplatten in Verbindung mit einem unter Federzug stehenden Schwingarm (21), welcher vom Hauptgetriebe (15) unter Vermittlung einer Kurvenscheibe (16) in die spiell>ereite Lage gebracht wird, wobei er unter die jeweils oberste Schallplatte greift und diese mittels einer auf ihm gelagerten drehbaren Scheibe (23) aufnimmt, welche auf ihrer Unterseite mit einem Zahnrad(24) versehen ist, das in der arbeitsbereiten Lage des Schwinghebels (21) mit einem Nebentrieb (27) des Hauptantriebes in Eingriff steht, während gleichzeitig der durch den Schwinghebel bewegte Tonarm(42) einen Elektromagneten (44) einschaltet, welcher das Senken der Spielnadel veranlaßt, nachdem die Schallplatte und die Scheibe (23) genau zentriert sind.
- 2. Sprcchmaschime nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwinghebel (21) mit einem Hebel (31) gelenkig verbunden ist, dessen freies Ende einen Sperrhaken (32) aufweist, durch welchen mittels einer Hemmvorrichtung (36) der Schwinghebel (21) in der spielbereiten Lage so lange gehalten wird, bis durch die Bewegung des Tonarmes (42) eine Auslösung desselben erfolgt.
- 3. Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingarm(21) mit einem Lenker (52) verbunden ist, dessen anderes Ende (55) an einem um die Haupttriebachse (15) schwingenden Hebel (54) angreift, welcher an seinem freien Ende das Leerlaufzahnrad (27) trägt, welches, dauernd vom Hauptantrieb bewegt, mit dem auf der Unterseite der drehbaren Scheibe oder des Plattentellers (23) vorgesehenen Zahnrad (24) in Eingriff gebracht wird, sobald der Schwingarm (21) in der zentrierten Stellung sich befindet.
- 4/ Sprechmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mit dem Schallarm (42) ein Schwinghebel (40) verbunden ist, welcher am Ende der Bewegung des SchaHarrnes durch Kontaktfedern (49,50) einen Stromkreis (51) schließt, der durch den in ihn eingeschalteten Elektromagneten (44) die mit der Armatur (45) verbundene Spielnadeli am Ende des Tonstückes hebt, während beim Rückschwingen des Armes (21) der Schwinghebel (40) derart versteift wird, daß der Kontakt erst aufgehoben wird, nachdem der Schwingarm (21) wieder in die zentrische Stellung unter die inzwischen gehobene nächste Schallplatte getreten und die Schalldose am Rande derselben eingestellt ist, wodurch, das. Senken der Nadel in die spielbereite Lage erfolgt.
- 5. Sprechmaschine nach Anspruch 1, mit besonderem Ablegebehälter für die Schallplatten, dadurch ,gekennzeichnet, daß die Wände des Abl'egebehälters (76), in welchen die abgespielten Platten durch den Schwingarm (21) befördert werden, mit Filz oder einem ähnlichen nachgiebigen Stoff bekleidet sind, während sein oberer Rand durch einen aufblasbaren Luftschlauch (78) gebildet und sein Boden mit einem pneumatischen Zylinder (67) versehen ist, dessen Boden (71) ein verstellbares Auslaßventil (74) aufweist und dessen Kolbenstange am oberen Ende ein zur Aufnahme defr Platten dienendes nachgiebiges Kissen (72) aus Kautschuk, Filz o. dgl. trägt, das durch die Schwere der ins Magazin übergeführten Platten allmählich niedergedrückt wird.
- 6. Sprechmaschine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der vom Schwingarm (21) getragene Plattenteller (23) am Rande schneidenartig ausgebildet ist, so daß er leicht zwischen die oberste und nächstfolgende untere Platte des Stapels eintreten kann, während er auf seiner Oberfläche in der Mitte eine \rerzabnung (26) aufweist, durch welche die Schallplatte sicher mitgenommen wird·.
- 7. Sprechmaschiine nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schwingarm (21) am äußeren Ende, an welchem sein Drehzapfen. (22) liegt, mit einer keilförmigen, nach linien gerichteten Abschrägung (84) versehen ist, welche durch einen gleicbgestalteten Ansatz im Gehäuse eine Hebung des Schwingarmes (21) in die spielbereite Lage herbeiführt.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC31567D DE376828C (de) | 1922-01-12 | 1922-01-12 | Sprechmaschine mit Schallplattenmagazin |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC31567D DE376828C (de) | 1922-01-12 | 1922-01-12 | Sprechmaschine mit Schallplattenmagazin |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE376828C true DE376828C (de) | 1923-06-02 |
Family
ID=7019882
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEC31567D Expired DE376828C (de) | 1922-01-12 | 1922-01-12 | Sprechmaschine mit Schallplattenmagazin |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE376828C (de) |
-
1922
- 1922-01-12 DE DEC31567D patent/DE376828C/de not_active Expired
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1266011B (de) | Wechselwerk fuer einen Magnetband-Kassettenspieler | |
| DE2019193A1 (de) | Kassettenwechsler fuer Tonbandgeraete | |
| DE376828C (de) | Sprechmaschine mit Schallplattenmagazin | |
| DE1622063A1 (de) | Ein Mechanismus zur Wiedergabe von Toenen,insbesondere fuer Spielzeuge oder Puppen | |
| DE2205037C3 (de) | Gerät zum Abspielen einer während des Abspielvorgangs unbewegten Schallplatte | |
| DE592163C (de) | Selbsttaetige Magazinsprechmaschine zum wahlweisen Abspielen von Schallplatten | |
| DE2165347A1 (de) | Plattenspieler für kontinuierliches Abspielen | |
| DE2064850C3 (de) | Spielzeugplattenspieler mit mechanischer Abtastung, Übertragung und Wiedergabe von Tonaufzeichnungen | |
| AT118719B (de) | Sprechmaschine. | |
| DE625740C (de) | Selbsttaetige An- und Abstellvorrichtung oder Schaltvorrichtung fuer Sprechmaschinen | |
| DE2205036B2 (de) | ||
| DE1001016C2 (de) | Plattenwechsler | |
| DE572526C (de) | Magazinsprechmaschine zum selbsttaetigen aufeinanderfolgenden Abspielen eines Plattenstapels | |
| DE845408C (de) | Plattenspieler mit elektrischem Antrieb und mechanischem Plattenwechsel | |
| DE535575C (de) | Selbsttaetige Magazin-Sprechmaschine zum wahlweisen Spiel von Schallplatten | |
| CH247479A (de) | Sprechmaschine mit selbsttätiger Plattenwechseleinrichtung. | |
| AT91654B (de) | Einrichtung an Sprechmaschinen zur Verhinderung falscher Bedienung. | |
| DE534418C (de) | Magazinsprechmaschine | |
| AT248137B (de) | Betätigungsvorrichtung für automatischen Plattenspieler | |
| DE534508C (de) | Magazinsprechmaschine | |
| DE554113C (de) | Magazinsprechmaschine | |
| DE632767C (de) | Plattenabwerfer fuer Sprechmaschinen | |
| DE837175C (de) | Sprechmaschine mit selbsttaetigem Plattenaustausch | |
| DE849911C (de) | Vorrichtung zum selbsttaetigen Plattenwechseln fuer Schallplattenwiedergabeapparate | |
| DE974382C (de) | Einrichtung zur Steuerung der selbsttaetigen Einsatzbewegung der Abtastnadel in die Einlaufrille bei Sprechmaschinen |