DE376990C - Herstellung von elastischen Einlagen - Google Patents

Herstellung von elastischen Einlagen

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DE376990C
DE376990C DER54306D DER0054306D DE376990C DE 376990 C DE376990 C DE 376990C DE R54306 D DER54306 D DE R54306D DE R0054306 D DER0054306 D DE R0054306D DE 376990 C DE376990 C DE 376990C
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inserts
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B29WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
    • B29DPRODUCING PARTICULAR ARTICLES FROM PLASTICS OR FROM SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE
    • B29D30/00Producing pneumatic or solid tyres or parts thereof
    • B29D30/02Solid tyres ; Moulds therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Heating, Cooling, Or Curing Plastics Or The Like In General (AREA)
  • Moulds For Moulding Plastics Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Herstellung von elastischen Einlagen für Motorradreifen und die Vorrichtung dazu.
Das Verfahren ist vorzugsweise anwendbar zur Herstellung von elastischen Einlagen mit einem oder mehreren spiral- oder zickzackförmigen, endlosen und ununterbrochenen Luftgängen, die sich durch das Innere der Einlage erstrecken. Nach dem Verfahren wird die Einlage in eine aus zwei Hälften bestehende Form gegossen, vulkanisiert und darauf die beiden Hälften, wie untenstehend erläutert, miteinander verbunden. Die Anzahl der Ausnehmungen in den beiden Hälften wird eine größere sein, wenn zwei oder drei Luftgänge in der Einlage gebildet werden, als wenn nur einer vorhanden ist.
Auf der Zeichnung ist
Abb. ι ein innerer Grundriß einer Hälfte eines Kreisabschnittes der Einlage, der eine Reihe von Ausnehmungen darstellt, welche einen Teil des Luftganges oder der Gänge bilden.
Abb. 2 ist ein Grundriß eines Kreisabschnitts der Einlage, der in punktierten Linien zwei endlose Zickzack- oder schraubenförmige verfloch-
tene Luftgänge darstellt, nachdem die beiden Hälften der Einlage miteinander zementiert sind. Abb. 3 ist ein Grundriß eines Kreisabschnitts der Einlage, der in einfachen Linien drei endlose Zickzack- oder schraubenförmige verflochtene Luftgänge darstellt, nachdem die beiden Hälften der Einlage zementiert sind. Abb. 4 ist ein Grundriß eines Kreisabschnitts der Einlage, der in punktierten Linien einen einzelnen Zickzack- oder schraubenförmigen Luftgang veranschaulicht, nachdem die beiden Hälften der Einlage miteinander zementiert worden sind. Abb. 5 zeigt eine abgebrochene schaubildliche Ansicht der Unterseite der oberen Form in vergrößertem Maßstäbe, welche die Vorspränge zur Bildung der Aussparungen in jeder Hälfte der Einlage zur Herstellung der endlosen schraubenförmigen Luftgänge veranschaulicht. Abb. 6 ist ein Querschnitt der oberen und unteren Form in vergrößertem Maßstabe, teilweise in schaubildlicher "Darstellung. Abb. 7 zeigt einen Querschnitt der Einlage, der in vergrößertem Maßstabe zwei Luftgänge und in abgebrochener schaubildlicher Ansicht, die Einlage und kreisförmige halbrunde Platte veranschaulicht. Abb. 8 ist ein Querschnitt nach Linie A-B, C-D und E-F der Abb. 4, der in vergrößertem Maßstabe einen einfachen Luft- j gang und in gebrochener schaubildlicher An- ; sieht die Einlage und kreisförmige halbrunde ■ Platte darstellt. Abb. 9 ist ein Querschnitt nach Linie G-H der Abb. 3, der drei Luftgänge und in abgebrochener schaubildlicher Ansicht I die Einlage und kreisförmige halbrunde Platte in vergrößertem Maßstabe darstellt.
ι ist die mit runder Grundfläche i·1 gebildete Einlage (Abb. 7, 8 und 9), 2 und za sind zwei verflochtene schrauben- oder zickzackförmige Luftgänge (Abb. 2) 3 ist die kreisförmige halbrunde Platte, 4 eine kurze Röhre, von denen j zwei einander gegenüberstehende vorhanden sind. Diese Röhren und die halbrunde kreisförmige Platte werden in der nachbeschriebenen Weise zum Aufbau der Einlage benutzt. 5 sind die durch die Vorsprünge der oberen Form in jeder Hälfte gebildeten Ausnehmungen.
(1 ist eine kreisförmige untere Form und 7 eine kreisförmige obere Form mit Vorspriingen ya 8 sind in der unteren Form vorgesehene Dübeln, von welchen eine Anzahl vorgesehen ist und die
in die obere Form hineinragen, um dieselbe in j
der richtigen Lage zu erhalten. j
9 ist ein einfacher schrauben- oder Zickzack- j
förmiger Luftgang. 10, 11 und 12 die drei j verflochtenen schrauben- oder zickzackförmigen Luftgänge.
Bei der Herstellung der Einlage wird eine Menge besonders zubereiteter Gummimasse oder auch aus anderem geeigneten elastischen Material in die Höhlung der unteren Form 6 gebracht; die obere Form 7 wird dann auf die untere Form mit den Vorsprüngen ya nach unten weisend gesetzt, die die Aussparungen 5 durch Einpressen in die Gummimasse bilden, was durch Verriegelung der Formen erreicht wird. Darauf werden die Formen mit der Gummimasse in ein dampfbeheiztes Gefäß gebracht und verbleiben in demselben, bis die Gummimasse halb vulkanisiert ist.
Nachdem die beiden Hälften der Einlage in gleicher Weise gebildet und behandelt worden sind, werden sie aus den Formen herausgenommen und auf das kreisförmige halbrunde Band aufgebracht, derart, daß ihre senkrechten Seiten und Aussparungen einander gegenüberstehen, und dann miteinander verbunden, wobei das kreisförmige Band 3 mit den Röhren 4 eine genaue Verbindung sichern.
Die Einlage wird dann mittels Segeltuchstreifen oder anderen geeigneten Materials fest auf das kreisförmige Band 3 gebunden und wieder in ein dampfbeheiztes Gefäß gebracht, in welchem der Dampf durch die Röhren 4 in die Luftgänge gelangt und durch dieselben strömt, wobei die Vulkanisation der ganzen Einlage durchgeführt wird. Darauf werden die Segeltuchstreifen und die Röhren abgenommen und die Einlage in vollendetem Zustande von dem kreisförmigen Bande abgestreift, worauf dann eine äußere Decke darüber gezogen werden kann, um so einen vollständigen elastischen Reifen zu erhalten.
Die endlosen schrauben- oder zickzackförmigen Luftgänge in der Einlage schaffen eine gleichmäßige Elastizität in dem ganzen Reifen und dienen auch dazu, ihn kühl zu halten.

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch:
    \rerfahren zur Herstellung von elastischen Einlagen für Motorwagenreifen, die aus einer Gummimischung oder ähnlichem Material bestehen, dadurch gekennzeichnet, daß die Hälften der Einlagen je für sich in eine Form gegossen werden, die Formen mit den Einlagen darauf in ein dampf beheiztes Gefäß gebracht werden, wo sie so lange verbleiben, bis die Gummimasse halb vulkanisiert ist, worauf die beiden Hälften aus den Formen herausgenommen, auf ein halbrundes kreisförmiges Metallband gebunden, zusammen no zementiert werden und alsdann die Einlage und das Band in das dampfbeheizte Gefäß zwecks Vollendung der Vulkanisation geschafft werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DER54306D 1921-11-03 1921-11-03 Herstellung von elastischen Einlagen Expired DE376990C (de)

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FR543442D FR543442A (fr) 1921-11-03 1921-11-10 Procédé et appareillage pour la fabrication de noyaux élastiques pour bandages de véhicules automobiles

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FR2467092A1 (fr) 1979-10-11 1981-04-17 Hutchinson Mapa Perfectionnements apportes aux procedes de fabrication de chambres du type dit increvable pour roues de vehicules et analogues, et chambres increvables ainsi obtenues

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FR543442A (fr) 1922-09-02

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