DE377455C - Sackverschluss - Google Patents

Sackverschluss

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DE377455C
DE377455C DEM78819D DEM0078819D DE377455C DE 377455 C DE377455 C DE 377455C DE M78819 D DEM78819 D DE M78819D DE M0078819 D DEM0078819 D DE M0078819D DE 377455 C DE377455 C DE 377455C
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DE
Germany
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arm
slide
arms
sack
closure according
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DEM78819D
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D77/00Packages formed by enclosing articles or materials in preformed containers, e.g. boxes, cartons, sacks or bags
    • B65D77/10Container closures formed after filling
    • B65D77/16Container closures formed after filling by collapsing and twisting mouth portion
    • B65D77/18Container closures formed after filling by collapsing and twisting mouth portion and securing by a deformable clip or binder
    • B65D77/185Container closures formed after filling by collapsing and twisting mouth portion and securing by a deformable clip or binder with means for discouraging or for indicating unauthorised opening or removal

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Bag Frames (AREA)

Description

  • Sackverschluß. Die Erfindung betrifft einen Sackverschluß, bei welchem zwei zusammengelenkte, gegeneinandergebogene Arme sich kreuzen und an der Kreuzungsstelle derart miteinander verbunden sind, daß sie sich durch den vom Sackbund von innen auf sie ausgeübten Druck nicht auseinanderbewegen lassen. Bekannten Sackverschlüssen gegenüber unterscheidet sich der Sackverschluß gemäß der Erfindung dadurch, daß beide Arme an der Kreuzungsstelle einen Schieber durchdringen und durch denselben zusammengehalten sind. Zu diesem Zweck besitzt der Schieber eine Klinke oder einen federnden Lappen mit Sperrnase, die in an sich bekannter Weise in eine Verzahnung oder Lochung des einen Armes eingreift. Hierdurch wird gegenüber den bekannten Sackverschlüssen der Vorteil erzielt, daß beim Schließen und Öffnen des Sackverschlusses die Öffnung desselben nicht nur in einer Richtung, sondern in zwei Richtungen, sowohl quer zu den Armen als auch in der Längsrichtung derselben, verändert wird. Dies- hat ein Schließen des Sackes zur Folge, ähnlich demjenigen, wie es durch Schnüre oder Drähte erzielt wird. Auf der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele desErfindungsgegenstandes dargestellt.
  • Abb: r ist eine Ansicht der einen Ausführungsform, Abb. 2 ein Schnitt durch die Kreuzungsstelle der beiden Arme in größerem Maßstab.
  • Abb. 3 und ¢ zeigen die zweite Ausführungsform und Abb. 5 und 6 eine Variante zur zweiten Ausführungsform.
  • Zwei durch einen Bolzen i (Abb. i und 2) zusammengelenkte, z. B. aus Flacheisenstäben bestehende Arme 2 und 3 sind an ihren freien Endteilen gegeneinandergebogen und greifen sich kreuzend übereinander, so daß sie zusammen einen geschlossenen, länglichen Ring bilden. Der Arm 2 ist länger als der Arm 3 und trägt einen Schieber q., welcher gegen Abfallen und Verlorengehen durch einen am freien Ende des Armes 2 angeordneten Bund 5 gesichert ist. Der Schieber q. besteht aus einem bügelförmig gebogenen Flacheisen, dessen freie Schenkelenden durch zwei Stifte 6 und 7 miteinander verbunden sind. Um den Stift 6 ist eine Klinke 8 drehbar, welche in eine auf der äußeren Längsseite des Arnes 3 angeordnete Verzahnunggeingreift. DieEntfernungzwisclieci den beiden Stiften 6 und 7 ist so bemessen, daß der Stab 2 einerseits am Stift 7 und ande seit, am hinteren, gerundeten Ende der Klinke 8 anliegt. Hierdurch wird erreicht, daß beim Verschieben des Schiebers 4 nach dem hinteren Ende des Armee hin die Klinke 8 einwärts gegen den unter dem Arm 2- zwischen <teil E Schenkeln des Schiebers hindurchgehenden Arm 3 hin gedreht und mit dessen Sperrverzahnung 9 in Eingriff gebracht wird. Durch. Verschieben des Schiebers 4 im genannten Sinne ; wird er auch zugleich auf dem Arm 3 "ve-rschoben und dadurch der durch die beiden Arme gebildete Ring verkleinert bzw, der Sackverschluß verengert. Ist derselbe um einen Sackbund gelegt, so kann ein möglichst festes Schließen des Sackes dadurch erzielt werden, daß die beiden Arme 2 und 3 mittels einer Zange gegeneinanderbewegt werden, so daß der Sackbund zwischen den Armen 2 und 3 kräftig eingeklemmt wird. Zum Öffnen -- des Sackverschlusses genügt ein Auswär tsdrehf n der Klinke 8, was nach einer kleinen Bewegung der Arme 2 und 3 gegeneinander leicht möglich ist. Nachher können die letzteren auseinandergeschwungen werden, wobei der Arm 3, -weil er kürzer ist als der Arm 2, vollständig ,ans dem Schieber 4 herausbewegt werden kann, so daß der Sackverschluß ganz offen ist und seitwärts vom Sackbund abgenommen und auch wieder so über denselben gelegt werden kann. . Im Arm 2 ailgeordnete Löcher.io ermöglichen das Plombieren oder Verschließen des Sackverschlusses mittels eines Vorhängeschlosses gegen unbefugtes Öffnen° des Sackes.
  • Der vorstehend beschriebenen Au:führungsform gegenüber unterscheidet sich die-in Abb. 3 und 4 dargestellte dadurch, daß die Arme 2 und 3..-'aus U-Eisenstäben bestehen und der dem freien Ende ödes Armes 2.nähere Schenkel des Schiebers 4 unten : mit, einem federnden Lappen 16 versehen ist, welcher eine Sperrnase 17 aufweist, die von unten in eine von am Steg des Armes :z angebrachten länglichen Ausnehmungen i8...cingreift.. Der Lappen 16 besitzt eine seitwärts über den Arm 2 vorstehende Verbreiterung i9, mittels welcher der Lappen 16 vom Arm und dadurch die Sperrnase 17 aus der Ausnehmung r8 herausbewegt werden kann, mit welcher sie in Eingriff steht. Dadurch ist es möglich, den Sackverschluß zu öffnen. Beim Verschieben des Schiebers 4 nach dem hinteren Ende des Armes 2 hin kommt die Sperrnase 17, die nach dem Schieber 4 hin abgeschrägt ist, mit den verschiedenen Ausnehmungen i8 des Arnes 2 nacheinander in Eingriff und verhindert dadurch ein selbsttätiges Öffnen des Sackverschlusses. Im Arm 3 angeo:-dnete Löcher io ermöglichen das Plombieren oder Verschließen des Sackverschlusses mittels eines Vorhängeschlosses gegen unbefugtes Öffnen des Sackes. 2o bezeichnet ein Loch im Arm 2, um eine Anhängeadresse befestigen zu können.
  • Bei der in Abb. _6 und 6 dargestellten Variante ist der Schieber ¢ umgekehrt auf den Arm 2 geschoben, so daß der Lappen 16' einwärtsragt und sich über dem Arm 2 befindet. Die Sperrnase 17' ragt von oben in eine der Ausnehmungen 18. Im übrigen sind Handhabung und Wirkungsweise gleich, wie bei der vorheschriebenen Ausführungsform.
  • Der Vorteil der in Abb. 3 bis 6 gezeigten Sackverschlüsse gegenüber dem in Abb. i und 2 dargestellten besteht darin, daß sie bei gleicher Stärke aus dünnerem Material, also leichter hergestellt werden können und keine bewegliche Sperrklinke besitzen. . -

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Sackverschluß mit zwei zusammengelenkten, gegeneinandergebogenen Armen, die sich kreuzen und an der Kreuzungsstelle zueinander feststellbar sind, dadurch gekennzeichnet, däß die beiden Arme an der Kreuzungsstelle einen Schieber (4.) durchdringen, der eine Klinke (8) oder einen federnden Lappen rrlit Sperrnase (17) besitzt, die in bekannter Weise in eine Verzahnung (9) oder Lochung (18) des einen Armes (2) eingreift. -,. Sackverschluß .nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daßdie amSchieber (4) angeordnete Klinke (8) ' an ihrem hinteren Ende abgerundet und hm einen Arm (2) anliegend derart angeordnet ist, daß sie beim Schließen des Verschlusses infolge Reibung gegen den anderen, die Verzahnung aufweisenden Arm (3) hin schwingt und dabei mit ' der Verzahnung (9) in Eingriff kommt, so daß sie ein selbsttätiges Öffnen des Verschlusses verhindert. 3. Sackverschluß, nach Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der eine Arm (3) kürzer ist als der andere (2), so claß er aus dem Schieber (4) herausbewegt werden kann. 4. Sackverschluß nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Arme (2 und 3) aus U-förmigen Stäben bestehen und an den Verbindungsstellen mit ihren Rückseiten aufeinanderliegen.
DEM78819D 1922-07-11 1922-08-30 Sackverschluss Expired DE377455C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH377455X 1922-07-11

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DE377455C true DE377455C (de) 1923-06-19

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ID=4513600

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DEM78819D Expired DE377455C (de) 1922-07-11 1922-08-30 Sackverschluss

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DE (1) DE377455C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3173181A (en) * 1962-11-02 1965-03-16 Swank Inc Necktie holder

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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US3173181A (en) * 1962-11-02 1965-03-16 Swank Inc Necktie holder

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