DE377516C - Vorrichtung zum Einstellen der Hobelstaehle an Kegelradhobelmaschinen - Google Patents
Vorrichtung zum Einstellen der Hobelstaehle an KegelradhobelmaschinenInfo
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- DE377516C DE377516C DEZ12749D DEZ0012749D DE377516C DE 377516 C DE377516 C DE 377516C DE Z12749 D DEZ12749 D DE Z12749D DE Z0012749 D DEZ0012749 D DE Z0012749D DE 377516 C DE377516 C DE 377516C
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- 229910000831 Steel Inorganic materials 0.000 claims description 27
- 239000010959 steel Substances 0.000 claims description 27
- QNRATNLHPGXHMA-XZHTYLCXSA-N (r)-(6-ethoxyquinolin-4-yl)-[(2s,4s,5r)-5-ethyl-1-azabicyclo[2.2.2]octan-2-yl]methanol;hydrochloride Chemical compound Cl.C([C@H]([C@H](C1)CC)C2)CN1[C@@H]2[C@H](O)C1=CC=NC2=CC=C(OCC)C=C21 QNRATNLHPGXHMA-XZHTYLCXSA-N 0.000 claims description 3
- 210000001847 jaw Anatomy 0.000 description 5
- 210000002455 dental arch Anatomy 0.000 description 1
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B23—MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- B23F—MAKING GEARS OR TOOTHED RACKS
- B23F1/00—Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface
- B23F1/04—Making gear teeth by tools of which the profile matches the profile of the required surface by planing or slotting
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf Kegelräderhobelmaschinen,
bei denen die Spitzen zweier Hobelstähle gleichzeitig die beiden Flanken eines Zahnes nach einer Schablone bearbeiten, und betrifft
eine Vorrichtung bei solchen Hobelmaschinen, durch welche die Hobelstähle genau eingestellt
werden können. Diese genaue Einstellung ist erforderlich, um auf Hobelmaschinen der gekennzeichneten
Art einwandfreie Zähne hobeln zu können.
Für die Einstellung der Hobelstähle ist maßgebend, daß ihre Spitzen stets gleich weit von
der Zahnmittellinie entfernt sein und sich außerdem stets gleich weit vom Mittelpunkt des zu
verzahnenden Rades befinden müssen. Da die Spitzen der Stähle beim Hobeln den Zahnstärkenwinkel
einschließen, müßten sich diese Spitzen bei einem Zahnstärkenwinkel von o°
gerade berühren. In dieser Stellung sind die Schlittenwangen zusammengeklappt. Befindet
sich in dieser Lage der Hobelsupport in Teilkreisstellung, so müssen beide Stahlspitzen mit
der Horizontalmittelachse der Maschine zusammenfallen. Diese Mittelachse stellt die
Schnittlinie zwischen der wagerechten Zahnmittenebene und der den Teilkreis berührenden
senkrechten Ebene dar.
Um die gewünschte genaue Einstellung der Stahlspitzen zu erzielen, soll gemäß der Erfindung
ein prismatisches Meßklötzchen verwendet werden, welches so anzuordnen ist, daß zwei benachbarte
Seitenflächen sich in der oben erwähnten Mittelachse schneiden, während die gegenüberliegenden
Seitenflächen an Gegenflächen verschoben werden können.
Als Meßklötzchen können z. B. genau rhombische Prismen Verwendung finden, die in einstellbaren
Lehrbacken verschoben werden können.
Mittels eines einzigen Meßklötzchens können also die Hobelstähle gleichzeitig wagerecht und
senkrecht eingestellt werden.
Die Zeichnung stellt eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes
dar.
Es zeigt ■
Abb. ι das Prinzip der Kegelräderhobelma- ί
schine, auf welche die Erfindung sich bezieht, ι Abb. 2 die Stellung des oberen Stahles im-Schnittpunkt
der Zahnmittenlinie mit der senk- , rechten Mittellinie der Maschine,
Abb. 3 die Schablone mit der Stellung der Kopierrolle, die der Stellung des Stahles nach i
Abb. 2 entspricht, |
die Abb. 4 und 5 die Art der Einstellung der Stähle,
Abb. 6 die Einstellehre für den oberen Stahl und
Abb. 7 die Einstellehre für den unteren Stahl. Das Verzahnungsprinzip der Kegelräderhobelmaschinen,
auf welche die Erfindung sich bezieht, ist aus Abb. 1 ersichtlich. Auf der
Schablone 13, die das zu hobelnde Zahnprofil in vielfacher Vergrößerung darstellt, wird die Kopierrolle
12 verschoben, mit welcher der obere Stahl 11 durch Zwischenglieder verbunden ist.
Die Bewegung der Kopierrolle überträgt sich somit auf den oberen Stahl; der untere Stahl bewegt
sich spiegelbildlich zum oberen, mit dem er durch Zahnräder und Zahnbögen verbunden
ist. Da der Abstand der beiden Stähle von der Spitze des Teilkegels bedeutend kleiner ist als
der Abstand der Kopierrolle, entsteht das Zahnprofil auf dem Rad als eine vielfache Verkleinerung
des Schablonenprofils.
Abb. 2 zeigt die Stellung des oberen Stahles 11 zum zu hobelnden Zahn und zum Einstellprisma
14 nach erfolgter Einstellung. Das Einstellen der Werkzeugspitzen erfolgt, während die Kopierrolle
12 an der Schablone 13 im Schnittpunkt des Schablonenteilkreises mit der Schablonenzahnmittenlinie
(Abb. 3) steht.
'. Die Abb. 2 und 3 zeigen deutlich, daß das Meßklötzchen 14 den Zweck hat, die Hobelstahlspitzen
genau auf diesen Schnittpunkt zu bringen. Der Modul des zu hobelnden Zahnes hat auf das Einstellen und die Größe des Meßklötzchens
keinen Einfluß (Abb. 2). Die punktierte Lage ii' des oberen Hobelstahles (Abb. 2) und
die entsprechende Lage 12' der Kopierrolle (Abb. 3) zeigen die Stellungen beider beim Hobeln
der Zahnflanken.
An jeder der beiden Schlittenwangen 10, 10'
(Abb. i, 5, 6 und 7) ist ein Arm 1 befestigt, der
den Lehrbacken 2 trägt. In diesem Backen 2 ist ein genau prismatisches Meßklötzchen 3 verschiebbar
gelagert. Die Einstellehre für den unteren Stahl 15 (Abb. 5 und 7) ist in gleicher
Weise ausgebildet.
Das Einstellen der Stähle erfolgt, während der Hobelsupport auf Mittelstellung (Teilkreisstellung)
steht und die Schlittenwangen io, 10' vollkommen
zusammengeklappt sind. In dieser Stellung müssen die Spitzen der Hobelstähle in die Schnittlinie der wagerechten und senkrechten
Maschinenmittenebene fallen (Abb. 4 und 5). Wird das Meßklötzchen 3 von Hand entlang den
beiden Flächen 6 und 7 des Lehrbackens 2 verschoben, so muß ein genau eingestellter Hobelstahl
die gehärteten und geschliffenen freien Seitenflächen 4 und 5 des Meßklötzchens 3 gerade
berühren. Auf diese Weise ist auch die geringste Abweichung ohne weiteres feststellbar
und durch entsprechendes Verschieben des betreffenden Hobelstahls zu beseitigen.
Da die Meßklötzchen 3 als genaue Prismen von rhombischem Querschnitt ausgebildet sind,
ist es gleichgültig, wie sie in die Lehrbacken gelegt werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:ι . Vorrichtung zum Einstellen der Hobelstähle an Kegelradhobelmaschinen, bei denen die Spitzen zweier Stähle gleichzeitig die beiden Flanken eines Zahnes nach einer Schablone bearbeiten, dadurch gekennzeichnet, daß die Einstellung der Stahlspitzen durch ein prismatisches Meßklötzchen (3) von solchen Abmessungen erfolgt, daß zwei benachbarte Seitenflächen (4,5) desselben sich in der Schnittlinie der wagerechten Zahnmittenebene und der den Teilkreis berührenden senkrechten Ebene schneiden, während die gegenüberliegenden Flächen an Gegenflächen (6,7) verschoben werden können.
- 2. Einstellvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Meßklötzchen ein genau rhombisches Prisma verwendet wird, das in einer einstellbaren Lehrbacke (2) verschoben werden kann.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ12749D DE377516C (de) | 1921-11-25 | 1921-11-25 | Vorrichtung zum Einstellen der Hobelstaehle an Kegelradhobelmaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEZ12749D DE377516C (de) | 1921-11-25 | 1921-11-25 | Vorrichtung zum Einstellen der Hobelstaehle an Kegelradhobelmaschinen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE377516C true DE377516C (de) | 1923-06-20 |
Family
ID=7622758
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEZ12749D Expired DE377516C (de) | 1921-11-25 | 1921-11-25 | Vorrichtung zum Einstellen der Hobelstaehle an Kegelradhobelmaschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE377516C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1047579B (de) * | 1956-04-17 | 1958-12-24 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Einstellvorrichtung fuer das Werkzeug an einer nach dem Abwaelzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine |
-
1921
- 1921-11-25 DE DEZ12749D patent/DE377516C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1047579B (de) * | 1956-04-17 | 1958-12-24 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Einstellvorrichtung fuer das Werkzeug an einer nach dem Abwaelzverfahren arbeitenden Verzahnungsmaschine |
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