DE3781994T2 - Bodenreiniger. - Google Patents

Bodenreiniger.

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Description

  • Die Erfindung betrifft einen Fußbodenreiniger mit einem Paar drehbarer Reinigungskörper zum Aufkehren von Staubteilchen, und insbesondere einen Fußbodenreiniger, der in der Lage ist, Staubteilchen wechselnder Größe effektiv aufzukehren.
  • Es ist bekannt, eine drehbare Bürste in einem Reiniger zu verwenden, um Fußbodenstaub aufzukehren. Ein Beispiel für solch einen Reiniger ist in Figur 4 der Zeichnungen gezeigt. Der Reiniger von Figur 4 weist Staubkästen 102b, 102c auf, die an der Vorderseite und an der Rückseite des Gehäuses 100 angeordnet sind. Die drehbare Bürste 103 ist mit Borsten versehen und ist zwischen den Staubkästen 102b, 102c angeordnet. Die Bürste 103 wird durch Räder 104 über einen Getriebemechanismus gedreht. Die Einlässe 102a, 102d zu den Staubkästen 102b, 102c weisen zu der drehbaren Bürste 103 hin. Da der Reiniger mit einem Getriebemechanismus versehen ist, müssen Maßnahmen ergriffen werden, um den Eintritt von Staub in den Mechanismus zu verhindern. Wenn bei Verwendung die Borsten der rotierenden Bürste 103 Staubteilchen auf dem Fußboden kontaktieren, werden solche Teilchen entweder von dem Fußboden direkt in den vorderen Staubkasten 102b aufgekehrt oder sonst von der Oberseite des Gehäuses 100 in den hinteren Staubkasten 102c zurückgestoßen
  • Obzwar ein Fußbodenreiniger dieser Art den Großteil der Staubteilchen von dem Fußboden aufkehren kann, werden einige der Staubteilchen durch den Spalt zwischen der Fußbodenfläche und der Unterseite des Gehäuses 100 nach vorne gebürstet. Obwohl dies kein allzu großes Problem ist, wenn der Fußboden mit Teppich versehen ist, kann, falls der Fußboden glatt und ohne Teppich ist, zum Beispiel gefließt ist, die Neigung bestehen, daß der Staub aus der Vorderseite des Reinigers herausgebürstet wird, insbesondere, wenn der Staub die Gestalt fester Teilchen hat. Um dies zu überwinden, ist in der Vergangenheit vorgeschlagen worden, einen Fußbodenreiniger herzustellen, wie in Figur 5 gezeigt.
  • Der Fußbodenreiniger von Figur 5 weist wieder zwei Staubkästen 102b, 102c wie in Figur 4 auf. Der Reiniger weist jedoch ein Paar mit Borsten versehener rotierender Bürsten 103a, 103b auf, die parallel zueinander zwischen den Staubkästen 102b, 102c angeordnet sind. Beide Bürsten 103a, 103b werden durch die Räder 104 mittels eines Antriebsradmechanismus gedreht und drehen sich in entgegengesetzten Richtungen, wie gezeigt. Der vordere und der hintere Staubkasteneinlaß 102a, 102d weisen zu der vorderen bzw. hinteren Bürste 103a, 103b hin. Wenn in Betrieb die vordere Bürste 103a ein Staubteilchen auf dem Fußboden kontaktiert, wird das Teilchen in einen der Staubkästen 102b, 102c eingeleitet mittels einer synergistischen Federwirkung, die von der Gegendrehung der vorderen und hinteren Bürste 103a, 103b abgeleitet wird.
  • In dem Reiniger von Figur 5 werden die Staubteilchen, welche durch die hintere Bürste 103 nach vorne gefegt werden, allgemein durch die vordere Bürste 103a unterbrochen. Obwohl ein Reiniger der Art von Figur 5 effektiver als der Reiniger von Figur 4 kehrt, können dennoch Staubteilchen aus der Vorderseite des Reinigers herausgekehrt werden, indem sie durch die Lücken zwischen den Borsten der vorderen Bürste 103a hindurchgehen. Durch Verminderung der Höhe h der Unterseite des Gehäuses 100 von dem Fußboden kann die Staubmenge, die von der Vorderseite des Reinigers herausgebürstet wird, vermindert werden. Wenn aber die Höhe h zu sehr reduziert wird, ist der Reiniger nicht in der Lage, große Staubteilchen aufzunehmen, da diese nicht zwischen die Unterseite des Gehäuses und den Fußboden passen.
  • Ein Fußbodenreiniger einer weiteren bekannten Art ist in Figur 6 gezeigt. Dieser Reiniger umfaßt ein Führungsteil 100a, welches sich von der Oberseite des Gehäuses nach unten erstreckt zwischen einer vorderen Bürste 103a und einer hinteren Bürste 103b. Die Anwendung eines zentralen Führungsteiles 103a läßt es zu, die Abstandshöhe h an dem Vorderende und dem Rückende des Reinigers vergleichsweise groß zu halten, um so den Eintritt großer Staub- und Schmutzteilchen in die Kehrzone nicht zu behindern. Da die Borstenbürsten 103a, 103b die gleichen Nachteile besitzen wie diejenigen des Reinigers in Figur 5, können jedoch selbst dann, wenn der Abstand der Basis des Führungsteiles 100a von dem Fußboden klein gehalten wird, Staubteilchen unter das Führungsteil 100a durch die vordere Bürste 103a hindurch aus der Vorderseite des Reinigers herausgekehrt werden. Der Abstand des Führungsteiles 100a kann nicht zu klein gemacht werden, da Staubteilchen dazu neigen, daran zu haften. Ferner verhindert die Anwesenheit des Führungsteiles 100a zwischen den zwei Bürsten 103a, 103b, daß die zwei Bürsten zusammenwirkend arbeiten. Staubteilchen können auch dazu neigen, zwischen den Bürsten 103a, 103b und den Oberflächen des Führungsteiles 100a eingeschlossen zu werden.
  • Der oben anhand von Figur 6 beschriebene bekannte Reiniger ist in mancher Hinsicht dem in US-A-4325156 offenbarten Reiniger ähnlich. Es ist aber zu beachten, daß das zentrale Führungsteil 36 des Reinigers in US-A-4325158 die gleiche Höhe aufweist wie die vorderen und hinteren Abschnitte des Reinigers mit dem Ergebnis, daß die Staub- und Schmutzteilchen leicht unter das zentrale Führungsteil gebürstet werden anstatt in einen der Staub- und Schmutzkästen 14, 15. Ferner wird, obwohl die Reinigungkörper 34, 35 von US-A-4325156 Borstenbürsten sind, welche sich in entgegengesetzten Richtungen drehen, wobei sie gemeinsam fegen, zu jedem Zeitpunkt nur eine von ihnen zwangsläufig zur Drehung angetrieben Bei Vorwärtsbewegung des Reinigers von US-A-4325156 (das heißt, von rechts nach links, wie in Figur 6 von US-A-4325156 gezeichnet) wird der hintere Reinigungskörper 35 angetrieben und der vordere Reinigungskörper 34 läuft einfach frei. Wenn der Reiniger nach hinten bewegt wird, läuft der hintere Reinigungskörper 35 frei, während der vordere Reinigungskörper 34 angetrieben wird. Obwohl der nicht angetriebene Reinigungskörper eine gewisse Kehr- und Reinigungswirkung aufweisen kann, nutzt der Reiniger von US-A-4325156 die Reinigungskörper 34, 35 nicht bis zu ihrer maximalen Kapazität aus. Zusätzlich ist der Borstenaufbau der Reinigungskörper 34,35 und insbesondere der Tuftingborstenaufbau des vorderen Reinigungskörpers 34 (siehe Figur 5 von US-A-4325156) nicht förderlich, zu verhindern, daß Schmutz von einem Reinigungskörper durch den anderen Reinigungskörper hindurchgekehrt wird, insbesondere falls wie in US-A-4325156 der andere Reinigungskörper einfach langsam freiläuft.
  • Gemäß der Erfindung wird ein Fußbodenreiniger geschaffen mit einem Gehäuse, einem Paar Reinigungskörpern, die drehbar in dem Mittelabschnitt des Gehäuses angebracht sind, wobei jeder der Reinigungskörper an seinen entgegengesetzten Enden mit Antriebsrollen versehen ist, Staubkästen, die an vorderen und hinteren Endabschnitten des Gehäuses positioniert sind, Staubkasteneinlässen, die zu den Reinigungskörpern hinweisen, Haupträdern, die an vorderen und hinteren Endabschnitten des Gehäuses positioniert sind, Hilfsrädern, die zwischen den Antriebsrollen der zwei Reinigungskörper angeordnet sind, wobei die Hilfsräder beweglich sind zwischen Positionen des Anschlags an die vorderen oder die hinteren Reinigungskörper- Antriebsrollen, um Antrieb auf diese zu übertragen, welcher dadurch gekennzeichnet ist, daß jeder der Reinigungskörper eine Mehrzahl von Blättern aus elastischem Material umfaßt, daß die Haupträder nach vorn und nach hinten beweglich sind relativ zu dem Gehäuse, daß vordere Leerlaufrollen vorgesehen sind zwischen den vorderen Haupträdern und den vorderen Reinigungskörper-Antriebsrollen, und daß hintere Leerlaufrollen vorgesehen sind zwischen den hinteren Haupträdern und den hinteren Reinigungskörper-Antriebsrollen, wobei jede Leerlaufrolle beweglich ist zwischen einer Neutralposition und einer Position des Anschlags und Antriebskontakts mit ihrem benachbarten Hauptrad sowie ihrer benachbarten Antriebsrolle, wodurch bei Bewegung des Reinigers über den zu reinigenden Fußboden beide Reinigungskörper gleichzeitig in entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben werden durch die Drehung der Räder in Kontakt mit dem Fußboden.
  • Es wird also ein Reiniger mit verbesserter Reinigungswirkung geschaffen, welcher in der Lage ist, Staubteilchen aufzukehren, die in der Größe von sehr klein bis vergleichsweise groß variieren.
  • Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden offensichtlich aus der folgenden Beschreibung einer Ausführungsform, die nur als Beispiel anhand der Figuren 1 bis 3 der Zeichnung gegeben wird. In den Zeichnungen zeigen:
  • Figur 1 eine Seitenansicht einer Ausführungsforrn eines Reinigers gemäß der Erfindung, der Deutlichkeit halber teilweise aufgeschnitten entlang der Linie I-I in Figur 2;
  • Figur 2 eine Draufsicht von unten auf den Reiniger von Figur 1;
  • Figur 3 eine Seitenriß des Reinigers von Figur 1, wobei Abschnitte der Gehäuseseitenwand weggebrochen sind; und
  • Figuren 4 bis 6 teilweise geschnittene Seitenansichten und Detailansichten verschiedener bekannter Fußbodenreiniger.
  • Eine Ausführungsform des Fußbodenreinigers gemäß der Erfindung wird nachfolgend anhand der Figuren 1 bis 3 beschrieben. Der Reiniger umfaßt ein Gehäuse 1, das einen Kehrmechanismus enthält. An die Oberseite des Gehäuses ist ein Handgriff 5 schwenkbar angefügt. Staubkästen 2a, 2b sind an der Vorderseite und Rückseite des Gehäuses vorgesehen (der linken bzw. rechten Seite in den Figuren 1 und 3). Eine (nicht gezeigte) Abdeckung für die Staubkästen ist abnehmbar an das Gehäuse 1 angefügt.
  • Zwei drehbare Reinigungskörper 3a, 3b sind zwischen den Staubkästen 2a, 2b vorgesehen. Die Reinigungskörper 3a, 3b sind parallel zueinander angeordnet, wobei ihre entgegengesetzten Enden an den Seitenwänden des Gehäuses 1 drehbar gelagert sind. Jeder der Reinigungskörper 3a, 3b hat die Form einer sogenannten Blattbürste. Jeder Reinigungskörper weist um seine Peripherie herum eine Mehrzahl von Blättern 3d, 3e auf, welche spiralförmig oder linear sein können und aus einem flexiblen elastischen Material wie zum Beispiel Gummi, Kunstharz, Metall oder dergleichen hergestellt sein können. Die Oberfläche jedes Blattes kann, wie gezeigt, mit einer Mehrzahl von Ansätzen versehen sein. Die Tiefe der Blätter 3d, 3e wird so gewählt, daß sie etwas größer ist als der Abstand der Hauptachse des Reinigungskörpers von der Fußbodenfläche 6. Die Reinigungskörper 3a, 3b sind an ihren entgegengesetzten Enden einteilig mit Antriebsro1len 7a, 7b versehen. Diese Antriebsrollen 7a, 7b werden dazu verwendet, die Reinigungskörper 3a, 3b in Drehung zu versetzen, wie offensichtlich wird.
  • Zwischen jedem Paar Antriebsrollen 7a, 7b ist ein Hilfsrad 8 vorgesehen. Die Hilfsräder 8 sind durch Schwenkarme 9a an Haltern 10a aufgehängt, die an der Innenfläche des Gehäuses 1 befestigt sind. Die Schwenkarme 9a können aus einem runden Stab hergestellt sein, der im wesentlichen zu einer C-Gestalt geformt ist. Ein Ende jedes Schwenkarmes 9a ist so angeordnet, daß es schwenkbar an den Halter 10a angefügt ist, während das andere Ende ein Hilfsrad 8 drehbar lagert. Jedes Hilfsrad 8 ist zum Schwenken an seinem Schwenkarm 9a so angeordnet, daß es an eine Antriebsrolle 7a, 7b anstößt und sie antreibend kontaktiert. Der unterste Abschnitt jedes Hilfsrades 8 ist unter der Unterseite des Gehäuses 1 Positioniert, so daß die Hilfsräder 8 in permanentem Kontakt mit der Fußbodenfläche 6 stehen.
  • Ebenfalls an der Unterseite des Gehäuses 1 vorgesehen sind zwei Paare von Haupträdern 4a, 4b, die an der Vorderseite und der Rückseite des Gehäuses angeordnet sind. Jedes Hauptrad 4a, 4b ist über einen Schwenkarm 9b an einem Halter 10b aufgehängt, der an das Gehäuse 1 angefügt ist. Jeder Halter 10b ist mit einem Anschlag 11 versehen, um die maximale Schwenkbewegung des Schwenkarmes 9b zu begrenzen. Wie in dem Fall der Hilfsräder 8 ist jedes Hauptrad 4a, 4b so positioniert, daß seine unterste Fläche unter der Unterseite des Gehäuses 1 positioniert ist, um mit der Fußbodenfläche 6 in permanenten Kontakt zu stehen. Wie in den Figuren 1 und 3 gezeigt, ist die unterste Fläche des Hilfsrades 8 unter der untersten Fläche der Haupträder 4a, 4b derart positioniert, daß das Hilfsrad und die Haupträder 4a, 4b, 8 den Reiniger veranlassen, um die Hilfsräder 8 zu wippen.
  • Leerlaufrollen 12a, 12b sind zwischen der vorderen Antriebsrolle 7a und dem vorderen Hauptrad 4a sowie zwischen der hinteren Antriebsrolle 7b und dem hinteren Hauptrad 4b vorgesehen. Jede Leerlaufrolle 12a, 12b ist über einen Schwenkarm 9c an einem Halter 10c aufgehängt, der an der Innenseite des Gehäuses 1 auf ähnliche Art befestigt ist wie die Aufhängung der Haupträder 4a, 4b und des Hilfsrades 8. Infolgedessen ist jede Leerlaufrolle 12a dafür vorgesehen, frei an die Antriebsrolle 7a und das Hauptrad 4a anzustoßen und sich davon zu lösen, während die Leerlaufrolle 12b so angeordnet ist, daß sie frei an die Antriebsrolle 7b und das Hauptrad 4b anschlägt und von diesem lösbar ist.
  • Die Unterseite des oberen Abschnitts des Gehäuses 1 ist mit einem Führungsteil 1b versehen, welches, wie gezeigt, im Seitenriß im wesentlichen V-förmig sein kann, wobei seine Spitze zwischen den Reinigungskörpern 3a, 3b positioniert ist. Die Wände des Führungsteiles 1b können, wie gezeigt, sich kontinuierlich in die Staubeinlässe 2c, 2d der Staubkästen 2a, 2b erstrecken.
  • Um den in den Figuren 1 bis 3 dargestellten Reiniger zu benutzen, wird er zuerst auf die Fußbodenfläche 6 gestellt. Der Handgriff 5 wird dazu verwendet, den Reiniger in der Richtung der in den Figuren 1 bis 3 markierten Hauptpfeile zu schieben. Dies bewirkt, daß der Reiniger derart um die Hilfsräder 8 wippt, daß die vorderen Haupträder 4a und die Hilfsräder 8 auf der Fußbodenfläche 6 ruhen. In dieser Position schwenken die Haupträder 4a an den Schwenkarmen 9b nach hinten, um eine Drehung in der Richtung der in den Figuren 1 bis 3 markierten Pfeile zu beginnen, wenn der Reiniger in der Richtung des Hauptpfeiles geschoben wird. Gleichzeitig bewegen sich die Haupträder 4a in den Anschlag an die Leerlaufrollen 12a, was sie dazu bringt, an den Schwenkarmen 9c nach hinten zu schwenken in Anschlag an die Antriebsrollen 7a. Infolgedessen wird die Drehung der Haupträder 4a durch die Leerlaufrollen 12a, die sich in der in den Figuren 1 und 3 gezeigten Richtung drehen, auf die Antriebsrollen 7a übertragen. Die Antriebsrollen 7a drehen sich in Richtung der in den Figuren 1 bis 3 gezeigten Pfeile, was bewirkt, daß sich der mit ihnen einteilige Reinigungskörper 3a in der gleichen Richtung dreht. Wie in den Figuren 1 bis 3 gezeigt, dreht sich der Reinigungskörper 3a gegen den Uhrzeigersinn, das heißt, von der Fußbodenfläche 6 wegkehrend zu dem anderen Reinigungskörper 3b hin.
  • Wenn der Reiniger in der Richtung des Hauptpfeiles in den Figuren 1 bis 3 bewegt wird, werden die Hilfsräder 8 an den Schwenkarmen 9a nach hinten geschwenkt in Anschlag an die hinteren Antriebsrollen 7b. Infolgedessen wird die Drehung der Hilfsräder 8 auf die Antriebsrollen 7b übertragen, was bewirkt, daß sich der Reinigungskörper 3b dreht. Wie in den Figuren 1 und 3 gezeigt, dreht sich der Reinigungskörper im Uhrzeigersinn, in der zu dem vorderen Reinigungskörper 3a entgegengesetzten Richtung, das heißt, er kehrt von der Fußbodenfläche 6 weg und zu dem vorderen Reinigungskörper 3a hin.
  • Da die Haupträder 4b relativ zu dem Gehäuse 1 höher positioniert sind als die Hilfsräder 8, veranlaßt das Wippen des Reinigers 1 um die Hilfsräder 8, daß die Haupträder 4b von der Fußbodenfläche 6 abgehoben werden. In diesem Zustand sind die Leerlaufrollen 12b in einer neutralen nichtanschlagenden Position plaziert.
  • Wenn der Reiniger über die Fußbodenfläche 6 bewegt wird, wie oben beschrieben, bewirkt die Drehung der Reinigungskörper 3a, 3b, daß die Blätter 3d, 3e die Fußbodenfläche 6 kehren. Wenn sie dies tun, werden Staubteilchen auf der Fußbodenfläche 6 durch die Elastizität der Blätter 3d, 3e von der Fußbodenfläche 6 hochgeschnellt. Da die Reinigungskörper 3a, 3b zueinander hin kehren, werden die Staubteilchen über die Staubeinlässe 2c, 2d in die Staubkästen 2a, 2b hineingekehrt. Die Staubteilchen können entweder durch die Blätter 3d, 3e direkt in die Staubkästen 2a, 2b hineingekehrt werden oder üblicher nach dem Rückprallen von dem Führungsteil 1b.
  • Die Gestalt der Blätter 3d verhindert, daß die Blätter 3e Staubteilchen von der Vorderseite des Reinigers nach vorne hinauskehren. Alle Staubteilchen, die durch die Blätter 3e nach vorn gebürstet werden, werden durch die Blätter 3d aufgefangen und in einen der Staubkästen 2a, 2b hineingekehrt. Ferner werden Staubteilchen großer Abmessung mittels der Zusammenwirkung der sich entgegengesetzt drehenden Reinigungskörper 3a, 3b aufgekehrt.
  • Wenn die Richtung des Fußbodenreinigers umgekehrt wird, indem der Benutzer den Handgriff 5 zieht, kippt das Gehäuse 1 nach hinten, wobei es um die Hilfsräder 8 wippt. Infolgedessen kommen die hinteren Haupträder 4b in Kontakt mit der Fußbodenfläche 6, während die vorderen Haupträder 4a von der Fußbodenfläche abgehoben werden. Infolgedessen schwenken die hinteren Haupträder 4b an den Schwenkarmen 9b "nach vorn", um an die Leerlaufrollen 12b anzuschlagen, welche ihrerseits an den Schwenkarmen 9c in Kontakt mit den hinteren Antriebsrollen 9b schwenken. Die Hilfsräder 8 schwenken ebenfalls "nach vorn", um an die vorderen Antriebsrollen 7a anzuschlagen, wobei sie die vorderen Leerlaufrollen 12a und die Hauptrollen 4a in neutralen nichtanstoßenden Zuständen belassen, in welchen sie nicht an eines der anderen Teile anschlagen.
  • Die Drehung der hinteren Haupträder 4b und der Hilfsräder 8 wird auf die Antriebsrollen 7b bzw. Antriebsrollen 7a übertragen, was bewirkt, daß die Reinigungskörper 3a, 3b fortfahren, sich gegenläufig zu drehen, so daß Staubteilchen auf der Fußbodenfläche 6 auf die gleiche Weise aufgekehrt werden, wie oben beschrieben.
  • Also schnellt der Reinigungskörper 3b, der an der hinteren Position des Reinigers gelegen ist, Staubteilchen nach vorn, sowie nach vorne und nach oben, während diese Staubteilchen mittels der Blätter 3d des vorderen Reinigungskörpers 3a fast vollständig daran gehindert werden, unter der Vorderseite des Reinigers auszutreten. Durch den hinteren Reinigungskörper 3b nach vorne gebürstete Staubpartikel werden durch den vorderen Reinigungskörper 3a nach oben und nach hinten zurückgeführt. Da die Reinigungskörper auf diese Art zusammenarbeiten, ermöglichen sie, daß der Reiniger mit verbesserter Effizienz kehrt. Ferner läßt der Aufbau zu, daß ein sinnvoller Abstand zwischen der Unterseite des Gehäuses und der Fußbodenfläche aufrechterhalten wird, was gestattet, daß der Reiniger Staubteilchen aufkehrt, die in der Größe von sehr klein bis vergleichsweise groß rangieren.
  • Jeder Reinigungskörper fährt fort, sich in der gleichen Richtung zu drehen, ohne Rücksicht auf die Bewegungsrichtung des Reinigers. Dieser Antrieb wird erzielt unter Verwendung eines vergleichsweise einfachen Aufbaus ohne Anwendung eines komplizierten Getriebemechanismus.
  • Zusätzlich ist der oben in Verbindung mit den Figuren 1 bis 3 beschriebene Fußbodenreiniger nicht nur billiger in der Herstellung als herkömmliche Fußbodenreiniger, sondern läßt auch eine einfache Wartung zu und erfordert keine Gegenmaßnahme, um zu verhindern, daß Staub in einen Getriebemechanismus eintritt. Der Reiniger besitzt ferner den Vorteil, daß er in der Lage ist, auf unregelmäßigen Fußbodenflächen zu funktionieren.

Claims (4)

1. Fußbodenreiniger mit einem Gehäuse (1), einem Paar Reinigungskörpern (3a,3b), die drehbar in dem Mittelabschnitt des Gehäuses angebracht sind, wobei jeder der Reinigungskörper an seinen entgegengesetzten Enden mit Antriebsrollen (7a,7b) versehen ist, Staubkästen (2a,2b), die an vorderen und hinteren Endabschnitten des Gehäuses positioniert sind, Staubkasteneinläufen (2c,2d), die zu den Reinigungskörpern (3a,3b) hinweisen, Haupträdern (4a,4b), die an vorderen und hinteren Endabschnitten des Gehäuses positioniert sind, Hilfsrädern (8), die zwischen den Antriebsrollen (7a,7b) der zwei Reinigungskörper angeordnet sind, wobei die Hilfsräder beweglich sind zwischen Positionen des Anschlags an die vorderen oder die hinteren Reinigungskörper-Antriebsrollen (7a, 7b), um Antrieb auf diese zu übertragen, dadurch gekennzeichnet, daß jeder der Reinigungskörper (3a,3b) eine Mehrzahl von Blättern (3d,3e) aus elastischem Material umfaßt, daß die Haupträder (4a,4b) nach vorn und nach hinten beweglich sind relativ zu dem Gehäuse, daß vordere Leerlaufrollen (12a) vorgesehen sind zwischen den vorderen Haupträdern (4a) und den vorderen Reinigungskörper- Antriebsrollen (7a), und daß hintere Leerlaufrollen (12b) vorgesehen sind zwischen den hinteren Haupträdern (4b) und den hinteren Reinigungskörper-Antriebsrollen (7b), wobei jede Leerlaufrolle (12a,12b) beweglich ist zwischen einer Neutralposition und einer Position des Anschlags und Antriebskontakts mit ihrem benachbarten Hauptrad (4a,4b) sowie ihrer benachbarten Antriebsrolle (7a,7b), wodurch bei Bewegung des Reinigers über den zu reinigenden Fußboden (6) beide Reinigungskörper (3a,3b) gleichzeitig in entgegengesetzten Drehrichtungen angetrieben werden durch die Drehung der Räder (4a,4b,8) in Kontakt mit dem Fußboden (6).
2. Reiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haupträder (4a,4b), die Hilfsräder (8) und die Leerlaufrollen (12a,12b) jeweils schwenkbar an das Gehäuse angefügt sind, um nach vorn und nach hinten zu schwenken.
3. Reiniger nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsräder (8) niedriger als die Haupträder (4a,4b) positioniert sind, um die Hilfsräder und die Haupträder in einem Wippzustand um die Hilfsräder zu halten.
4. Reiniger nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Leerlaufrollen (12a,12b) so angeordnet sind, daß sie in ihrer Neutralposition von dem Anschlag an ihr benachbartes Hauptrad (4a,4b) oder ihre benachbarte Antriebsrolle (7a,7b) oder an beide gelöst sind.
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