DE3783155T2 - Differentieller sende-empfaenger mit detektion der leitungsunversehrtheit. - Google Patents
Differentieller sende-empfaenger mit detektion der leitungsunversehrtheit.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Erkennung der Unversehrtheit von Signalübertragungsleitungen für die Übertragung von differentiellen Signalen.
- Die Auffindung von unterbrochenen Kreisen und Kurzschlußbedingungen bei Übertragungsleitungen für differentielle Signale wurde dadurch realisiert, daß man sich manuellen Zugang zu den Leitungen verschaffte und zur Prüfung des Durchgangs ein Signal auf die Leitungen aufbrachte. Es war sehr schwierig, auf der Basis von Datenübertragungsüberwachung, wie etwa in den US-Patentschriften 4,178,582 und 3,288,929, zuverlässig Fehler vorauszusagen, die durch Unterbrechungen und Kurzschlüsse verursacht werden. In einem Übertragungsbus für differentielle Signale wird, wenn eine der zwei Übertragungsleitungen wirksam ist, die mit Hilfe eines abgestimmten Stromquellentreibers betrieben werden und durch Widerstände an einer Gleichstromerde begrenzt werden, noch mindestens die Hälfte der übertragenen Datensignale empfangen.
- Solche Fehler setzen die Leistungsfähigkeit von Übertragungsleitungen für differentielle Signale ernstlich herab, da sie intermittierende Datenfehler produzieren, die kaum zu verfolgen sind. Die Datenfehler erfordern Korrekturzeit, entweder mit Hilfe eines Fehlerkorrekturcodes oder durch Rückübertragung zu Paritätsvergleichen.
- Die Japanische Patentschrift Nr. 52-48751, veröffentlicht in "Patent Abstracts of Japan", Band 3, Nr. 5, vom 18. Januar 1979, Seite 144 E84, beschreibt ein System zur Erkennung von Regelwidrigkeiten in einer Übertragungsleitung durch den Vergleich einer übertragenen Signalspannung mit einer voreingestellten Bezugsspannung: wann immer der Ladungswiderstand auf der Übertragungsleitung abgeschaltet wird, dann steigt der übertragene Signalspannungswert über den Wert der voreingestellten Bezugsspannung an, wobei das System in die Lage versetzt wird, die Regelwidrigkeit zu erkennen.
- Das deutsche Patent DE-B-2 335 408 legt das Zusammenkoppeln von mehreren Datenüberträgern auf einer einzelnen Übertragungsleitung großer Länge dar, die an jedem Ende der Leitung von Widerständen begrenzt wird und mit Potentialen von entgegengesetzter Polarität vorgespannt ist, deren Wert im Vergleich zum Potentialwert der Daten klein ist.
- Weiterhin bedienen sich die kostenintensiveren Alternativen zur Auffindung von Fehlern in Übertragungsleitungen der automatischen Überlagerung von Sondersignalen auf den Leitungen. Ein Instrument zur Auffindung von Kurzschlüssen ist ebenfalls benutzt worden, wobei dieses in Sende-Empfänger in der Leitung in unterschiedlichen Orientierungen zwischengeschaltet wurde. Dieses Instrument führte dazu, daß unterschiedliche Leitungen betrieben und zur Auffindung von Kurzschlüssen in den Leitungen geprüft wurden. Dieses Verfahren hat sich als schwerfällig und zeitaufwendig herausgestellt. Diese Alternativen erhöhen die Kosten und verschlechtern potentiell die Leistungsfähigkeit.
- Ein Detektor für die Unversehrtheit von Übertragungsleitungen bei differentiellen Sende-Empfängern erkennt sowohl unterbrochene wie kurzgeschlossene Kreise in den Übertragungsleitungen. Die zwei Übertragungsleitungen werden an beiden Enden durch ausgewählte Impedanzen abgeschlossen. Auf die Übertragungsleitungen wird ein Treiberelement zum Betreiben der Leitungen mit den Datensignalen gekoppelt. Ein Detektorelement wird ebenfalls auf die Übertragungsleitungen gekoppelt, und dieses erkennt den Signalpegel auf den Leitungen und vergleicht das Signal mit einem erwarteten Pegel, um eine Anzeige für die Leitungsunversehrtheit zu erzeugen.
- Wenn sich eine der beiden Leitungen in einem differentiellen Signalübertragungsbus in einem unterbrochenen Schaltungszustand befindet, dann ist einer der zwei parallelen Abschlußwiderstände tatsächlich von dieser Leitung getrennt. Dies verdoppelt die Impedanz zwischen Leitung und Erde, und somit verdoppelt sich die während der Datenübertragung über den verbleibenden Widerstand laufende Spannung. Die Verdopplung der Spannung resultiert daraus, daß die Abschlußwiderstände während der Datenübertragung einen festen Stromwert aufnehmen oder abgeben. Die verdoppelte Spannung wird durch ein Vergleichselement in jeder Signalleitung erkannt, das die Leitungsspannung mit einem voreingestellten Wert vergleicht und eine unterbrochene Schaltungsbedingung signalisiert, wenn die Leitungsspannung den voreingestellten Wert überschreitet.
- Kurzschlußbedingungen beim differentiellen Signalübertragungsbus werden dadurch erkannt, daß man die Leitungen einzeln mit ausgewählten Datensignalen betreibt und gleichzeitig alle mit dem Bus verbundenen Signale empfängt. Durch den Vergleich der empfangenen Signale mit den erwarteten Signalen wird bestimmt, welche der verschiedenen Kurzschlußbedingungen zutrifft.
- Die Erkennung der Leitungsunversehrtheit erfolgt ohne Überlagerung von speziellen Signalen auf den Leitungen und mit einer höheren Zuverlässigkeit als bei der Überwachung der Fehlerhäufigkeit der übertragenen Signale. Die Erkennung unterbrochener Schaltungen wird in einem Diagnosemodus unter Benutzung der tatsächlichen Datenpegelübertragungen durchgeführt. Die Erkennung von unterbrochenen und kurzgeschlossenen Kreisen erfolgt ohne Bedienereinwirkung oder physische Überwachung der Übertragungsleitungen.
- Die Erkennung von Kurzschlüssen und Unterbrechungen bei differentiellen Bussen war schwieriges Problem, das in den Systemen nach dem Stand der Technik nicht ohne die Hilfe von Wartungspersonal gelöst wurde. Kurzschlüsse und Unterbrechungen im Bus reduzieren nur die Geräuschtoleranz des Busses, was zu einer Reihe von schwer auffindbaren intermittierenden Fehlern führt, die von beliebigen Geräuschen verursacht werden. Solche Fehler können die Leistungsfähigkeit des Busses in bedeutendem Maße verringern. Durch die Anwendung der vorliegenden Erfindung kann die Ursache solcher Fehler ohne Hilfe bestimmt werden. Die Isolierung solcher Fehler wird ebenfalls vereinfacht, da der Fehler als Kurzschluß oder als Unterbrechung identifiziert wird, und nicht nur als eine Reihe von intermittierenden Fehlern.
- Ein Blockschaltbild eines differentiellen Bussignalpaares von Übertragungsleitungen ist bei 10 in Fig. 1 allgemein dargestellt. Eine ungerade Leitung 12 und eine gerade Leitung 14 werden an jedem Ende über die Abschlußimpedanzen 16, 18, 20 und 22 auf ein gemeinsames Potential, vorzugsweise Erde, gekoppelt. Jede Leitung wird durch die bei 24 und 26 angezeigten Spannungen vorgespannt. Die Spannung 24 beträgt vorzugsweise -5 Volt und wird durch die Vorspannungsimpedanz 28 auf die ungerade Leitung 12 gekoppelt. Die Spannung 26 hat vorzugsweise einen Wert von +5 Volt und ist über die Vorspannungsimpedanz 30 auf die gerade Leitung 14 gekoppelt. Da die Vorspannungsimpedanzen viel größer sind als die Abschlußimpedanzen 16 bis 22, hat die ungerade Leitung 12 im Hinblick auf das gemeinsame Potential einen schwach negativen und die gerade Leitung 14 im Hinblick auf das gemeinsame Potential einen schwach positiven Wert. Die geringe Vorspannung stellt angemessene Geräuschgrenzen sicher, so daß kein Signal als Folge von Geräuschen erkannt wird.
- In Fig. 2 ist eine logische Schaltung eines Sende-Empfängers in einem differentiellen Bus zum Treiben des einen der drei Leitungspaare, die zum Bus gehören, dargestellt. In Fig. 1 sind an unterschiedlichen Punkten entlang der Leitungen Mehrfach-Sende- Empfänger an die Leitungen 12 und 14 angeschlossen. Jeder Sende- Empfänger umfaßt einen ersten Treiber 30 zum Betreiben der ungeraden Leitung 12 mit einem vorherbestimmten Strom, der für die zu übertragenden Daten repräsentativ ist. Gleicherweise betreibt ein zweiter Treiber 32 die gerade Leitung 14 mit einem vorherbestimmten Strom. Ein Empfänger 33 mit einer hohen Eingangsimpedanz wird auf die Leitungen 12 und 14 gekoppelt, damit er Daten aus den besagten Leitungen empfängt. Der Sende-Empfänger hat zwei Betriebsarten, den Normalbetrieb und den Diagnosebetrieb. Im Normalbetrieb wirkt der Sende-Empfänger als genormter symmetrischer differentieller Sende-Empfänger mit gleichen und entgegengesetzten Strombeträgen, die von den Treibern in Abhängigkeit von ihrer logischen Ebene ausgesteuert werden.
- Bei der bevorzugten Bauvariante hat eine erste Vergleichseinrichtung 34 Eingänge, die auf die ungerade Leitung 12 und auf eine Bezugsspannung von -0,55 Volt, wie bei 38 angezeigt, gekoppelt sind. Eine zweite Vergleichseinrichtung 36 hat Eingänge, die auf die gerade Leitung 14 und auf eine Bezugsspannung von +0,55 Volt gekoppelt sind, wie es bei 40 gezeigt wird. Die erste und die zweite Vergleichseinrichtung 34 und 36 erkennen, wenn die Spannung an einer der beiden Leitungen einen voreingestellten Pegel überschreitet, der durch die entsprechenden Bezugsspannungen definiert wird. Aus der Überschreitung des Pegels wird darauf geschlossen, daß der Absolutwert des Pegels ansteigt. Diese Pegel bewirken, daß während normaler Betriebsbedingungen die Ausgänge der Vergleichseinrichtungen inaktiv bleiben. Wenn in einer Leitung eine Unterbrechung auftritt, dann verdoppelt sich ungefähr die Spannung in dieser Leitung, da eine der zwei parallelen Abschlußimpedanzen praktisch wegfällt.
- Der normale Spannungspegel einer Leitung, die in Richtung ihrer Vorspannung betrieben wird, beträgt bei der ungeraden Leitung 12 annähernd -0,3 Volt und bei der geraden Leitung 14 +0,3 Volt. Wenn eine der beiden parallelen Abschlußimpedanzen durch eine Unterbrechung in der Leitung von der Leitung getrennt wird, dann verdoppelt sich die Impedanz, die dem mit der Leitung verbundenen konstanten Stromtreiber präsentiert wird. Dies führt dazu, daß die Spannung in der Leitung sich auf -0,6 Volt oder +0,6 Volt verdoppelt, wenn die Leitung sich einschwingen kann, so daß Spannungsreflexionen an der Unterbrechung die Leitungsspannung nicht beeinflussen. Wenn man jede Leitung des Busses in der Richtung ihrer Vorspannung betreibt, dann kann sich der Strom aus den Vorspannungsimpedanzen und den Treibern addieren, wodurch der an den Vergleichseinrichtungen sichtbare Spannungspegel ansteigt. Dies erweitert auch das Fenster zwischen der für den allerungünstigsten Fall maximal noch normalen Spannung und der im allerungünstigsten Fall minimal auftretenden Spannung für eine Unterbrechung, wenn jeweils alle Toleranzen (Energiezufuhr, Widerstände, Treiberströme, Leitungswiderstände usw.) in Betracht gezogen werden. Die angeführten Spannungen sind nur charakteristisch für eine Bauvariante der vorliegenden Erfindung. Es können andere Spannungspegel benutzt werden, ohne daß vom Sinne der Erfindung abgewichen wird. Wenn eine Unterbrechung in der Leitung zwischen einem Sende-Empfänger und der Vorspannung auftritt, werden die Vergleichseinrichtungen 34 und 36 ebenfalls eine unterbrochene Leitung erkennen, aber sie dürften dafür kein so großes Fenster haben.
- Wenn die Vergleichseinrichtung 34 oder 36 eine verdoppelte Spannung erkennt, dann übersteigt die Spannung den Bezugswert, und der Ausgang der Vergleichseinrichtung wird aktiv. Die Ausgänge der Vergleichseinrichtung werden auf ein ODER-Gatter 41 gekoppelt wie die Ausgänge der Vergleichseinrichtungen für die anderen Leitungen im differentiellen Bus. Die Ausgänge der Vergleichseinrichtungen werden ODER-verknüpft, damit ein Signal auf einer Leitung 42 (Open/Sel) eine Schaltung aktiviert, die die in der Leitung aufgetretene Unterbrechung anzeigt.
- Der Treiber 30 ist an eine Freigabeschaltung 44 gekoppelt, und der Treiber 32 ist an eine Freigabeschaltung 46 gekoppelt. Die Freigabeschaltungen 44 und 46 haben als Eingänge die Leitungen 48 und 50, die Signale übertragen, die mit Group Inhibit beziehungsweise DR (Treiber) Inhibit N gekennzeichnet sind. Diese Signale liegen auf einem hohen Pegel für die Treiber, die die Leitungen betreiben und damit die Daten aussenden. Die Daten werden durch den Sende-Empfänger zur Übertragung aus einer Leitung 52 (gekennzeichnet mit DATA N) empfangen, die zum Beispiel mit einem Computersystem 53, einem Mikroprozessor, einer Plattenspeichersteuereinheit oder ähnlichem gekoppelt ist. Die Daten werden von der Leitung 52 aus zuerst in einem Zwischenspeicher 54 aufgefangen. Die Übertragung durch die Treiber 30 und 32 wird durch ein Signal DR/REC (Treiber/Empfänger) ausgelöst, das dem Zwischenspeicher 54 auf der Leitung 56 zur Verfügung gestellt wird. Wenn DR/REC einen niedrigen Pegel aufweist, dann wird der Zwischenspeicher 54 durchlässig und DATA N geht hindurch zu den Treibern 30 und 32. Die Daten werden durch eine ansteigende Flanke von DR/REC gesperrt, und wenn DR/REC eine hohen Pegel aufweist, dann wird DATA N auf der Leitung 52 der Sende-Empfänger-Ausgang.
- Die Treiber können sowohl aktiviert wie nicht aktiviert werden, wenn DR/REC einen hohen Pegel aufweist, und zwar in Abhängigkeit von den Pegeln von Group Inhibit und DR Inhibit N. Wenn die Treiber aktiviert werden, dann befindet sich der Sende-Empfänger im Rückabwickelmodus. Dieser Modus ist für die Analyse von dynamischen intermittierenden Fehlern nützlich. Da er es dem Sende- Empfänger ermöglicht, gleichzeitig sowohl zu senden wie zu empfangen, kann das den Bus treibende System 53 seine Treiber auf intermittierende Fehler prüfen. Diese Information kann dazu benutzt werden, die Ursache solcher Fehler zu ermitteln, die die Leistungsfähigkeit eines Busses wesentlich herabsetzen können.
- Die Auffindung von Kurzschlüssen findet im Diagnosemodus statt. Ein Norm/Diag-Signal (normal/diagnostisch) wird auf einer Leitung 60 eingespeist, damit wird angezeigt, in welchem Modus der Bus arbeiten soll. Wenn diese Leitung einen hohen Pegel aufweist, wird das Signal Norm/Diag die Anzeige Open/Line Sel durch die Gatter 62 und 64 inaktivieren, dann inaktiviert dies die Schaltung für die Unterbrechungserkennung. Die Treiber sind nun getrennt steuerbar, und das Signal Open/Line Sel wird dazu benutzt, einen der beiden Leitungstreiber 30 und 32 über die Gatter 66, 68 und 70 auszuwählen und die Kreise 44 und 46 zu aktivieren. Der Empfänger 33 wird mit Hilfe des Signals DR/REC über ein Gatter 71 in die Lage versetzt, Daten aus den Leitungen 12 und 14 an die Leitung 52 zu liefern.
- Um Kurzschlüsse aufzufinden, werden Daten durch einen positiven Übergang der DR/REC-Leitung gesperrt, und die Treiber und Empfänger werden durch das System 53 in der gleichen Weise wie beim normalen Betrieb aktiviert. Um den Bus auf Kurzschlüsse zu überprüfen, wird die folgende Verfahrensweise angewendet. Der Sende- Empfänger wird in den Diagnosemodus versetzt, und jede Leitung wird einzeln aktiviert. Während dieser Zeit wird die Leitung durch ihren Treiber in einem stationären Zustand abwechselnd als Quelle und als Senke betrieben. Nachdem sich die Leitung während jedes Quellen- und Senkenzustandes eingeschwungen hat, werden alle Empfänger auf dem Bus auf abnormales Schalten vom System 53 überprüft, das alle Sende-Empfänger in den Empfangszustand versetzt.
- Nachstehend wird als Tabelle 1 eine Kurzschlußauffindungstabelle dargestellt, die die vom System 53 eingeleiteten Erkennungsaktionen aufzeigt: Tabelle 1 Kurzschluß Kurzschlußtyp Erkennungsvorgang Abnormales Ergebnis Leitung zu Erde gerade Leitung zu Erde Senke gerade Leitung Empfänger schaltet nicht ungerade Leitung zu Erde Quelle ungerade Leitung Leitung zu Leitung, gleiches Paar ungerade Leitung zu gerade Leitung Senke oder Quelle jede Leitung gerade Leitung zu ungerade Leitung Leitung 1 zu Leitung 2, verschiedene Paare ungerade Leitung 1 zu ungerade Leitung 2 Quelle ungerade Leitung 1 Empfänger 1 schaltet ungerade Leitung 1 zu gerade Leitung Senke ungerade Leitung 1 Empfänger 2 schaltet gerade Leitung 1 zu ungerade Leitung 2 Quelle gerade Leitung 1 gerade Leitung 1 zu gerade Leitung 2 Senke gerade Leitung 1
- Wenn eine Leitung zur Erde kurzgeschlossen ist, dann wird der Empfänger 33 nicht schalten, wenn die Leitung in der entgegengesetzten Richtung zu ihrer Vorspannung betrieben wird. Wenn die ungerade Leitung 12 auf Erde kurzgeschlossen ist, dann wird der Empfänger 33 nicht schalten, wenn der Strom als Quelle über die kurzgeschlossene Leitung wirken soll. Beim einzelnen Betrieb jeder Leitung als Senke und Quelle können alle Kurzschlüsse auf dem Bus erkannt werden.
- Wenn beide Leitungen eines Signalpaares miteinander kurzgeschlossen sind, dann wird der Empfänger nicht schalten, oder er wird oszillieren. Wenn eine Leitung eines Signalpaares mit einer Leitung eines anderen Signalpaares kurzgeschlossen ist, dann wird der Empfänger der kurzgeschlossenen Leitung schalten, wenn die andere kurzgeschlossene Leitung in der richtigen Richtung betrieben wird (z. B. wenn zwei negativ vorgespannte Leitungen miteinander kurzgeschlossen sind, dann werden die Empfänger der beiden Signalpaare schalten, wenn Strom durch jede der beiden Leitungen fließt).
- In einem Diagnosemodus, der als Folge einer Anzahl von Fehlern beim Versuch der Datensendung eintritt, oder bei Betriebsbeginn wird jeder Treiber zusätzlichen Strom liefern oder ziehen fließen, da eine zusätzliche Treiberschaltung logisch eingefügt wird. Der zusätzliche Strom führt zu einem Schaltvorgang, wenn zwei ungerade oder zwei gerade Leitungen über die Signalpaare kurzgeschlossen werden. In diesem Falle wird die Vorspannung der Leitungen verstärkt, weil die Vorspannungswiderstände parallel angeordnet werden, wodurch sich der Vorspannungsstrom verdoppelt. Eine einzelne Stromquelle oder -senke ist nicht in der Lage, diese erhöhte Vorspannung zu überwinden. Die Einschaltung einer zusätzlichen Stromquelle oder -senke an jedem Treiber erhöht auch den Geräuschgrenzwert im Falle des Leitungskurzschlusses zu Erde.
- Nachstehend ist in Tabelle 2 eine Funktionstabelle für die Schaltung von Fig. 2 dargestellt, wobei "x" dem "ohne Belang", "Ausgang" einer als Ausgang aktivierten Leitung, "diff. Daten (Empf.)" einer als Ausgang aktivierten Leitung von einem differentiellen Empfänger und "inaktive" einem Treiber entspricht, der weder als Quelle noch als Senke für den Strom wirkt. Tabelle 2 -norm/+Diag Open/Line Sel Data N Ungerade Differenz Gerade Differenz Low High Ausgang Diff. Daten (Empf.) inaktiv Senke Quelle Treiber verzögerter Zustand High Low Diff. Daten (Empf.) Quelle inaktiv Senke Treiber verzögerter Zustand
- Die Erkennung von Kurzschlüssen und Unterbrechungen an differentiellen Bussen ist ein schwieriges Problem gewesen, das in Systemen nach dem Stand der Technik nicht ohne den Einsatz von Wartungspersonal zu lösen war. Kurzschlüsse und Unterbrechungen auf dem Bus reduzieren nur die Geräuschtoleranz des Busses, was zu einer Reihe von schwer aufzufindenden intermittierenden Fehlern führt, die durch beliebige Geräusche verursacht werden. Solche Fehler können die Leistungsfähigkeit des Busses ernstlich herabsetzen. Durch die Anwendung der vorliegenden Erfindung kann die Ursache solcher Fehler ohne Hilfe bestimmt werden. Die Eingrenzung solcher Fehler wird ebenfalls vereinfacht, da der Fehler als Kurzschluß oder als Unterbrechung charakterisiert wird, und eben nicht nur als eine Reihe von intermittierenden Fehlern.
- Eine weitere Vorzugsvariante einer Schaltung zur Erkennung von Unterbrechungen wird in Form eines Blockschaltbildes in Fig. 3 dargestellt. Die Daten werden aus der Schaltung auf einer Leitung 70 ein- und ausgegeben, die mit DATA I/O gekennzeichnet ist. Um Daten zu übertragen, werden diese Daten in einem Puffer 72 gepuffert, in einem Datenzwischenspeicher 74 zwischengespeichert und durch einen symmetrischen Treiber 76 auf den Leitungen 12 und 14 (wie in Fig. 1) gesendet. Ein Signal DRVR INH (Treibersperrung) wird auf Leitung 78 an einen Sperrpuffer 80 geleitet, sobald auf Leitung 82 ein Signal GRP INH (Gruppensperrung) ein Signal vorhanden ist. Der Sperrpuffer 80 wirkt als Zusammenfassung der Signale GRP INH und DRVR INH zur Steuerung, ob der Treiber 76 die Leitungen 12 und 14 betreiben darf. Solange GRP INH wirksam ist (niedriger Pegel), ist das gesamte Modul, das zwei differentielle Sende-Empfänger umfaßt, inaktiviert. Solange DRVR INH wirksam ist (niedriger Pegel), ist der Treiber 76 inaktiviert.
- Das Signal GRP INH auf der Leitung 82 wird auch zusammen mit einem Signal RCV INH (Empfängersperrung) auf einer Leitung 84 an einen DR/RCV-Puffer 86 geliefert. Wenn RCV INH einen niedrigen Pegel aufweist, dann inaktiviert es den Empfänger 88 und läßt die bei DATA I/O vorliegenden Daten durch den Zwischenspeicher 74 hindurch zum Treiber 76. Wenn RCV INH auf einem hohen Pegel wechselt, dann wird der an der Leitung DATA I/O vorliegende Eingangspegel im Modul zwischengespeichert. Das Ausgangssignal des Empfängers 88 wird dann auf der Leitung 70 plaziert, damit es von einem weiteren System aufgenommen werden kann, das in gleicher Weise angekoppelt ist und nicht dargestellt ist.
- Die Leitungen 12 und 14 werden auch an Vergleichseinrichtungen angekoppelt, die als Unterbrechungsdetektoren 90 dargestellt sind. Der Detektor 90 vergleicht die Spannungen auf den Leitungen 12 und 14 mit den Bezugswerten Vf und -Vf. Wie vorstehend in Fig. 2 im Hinblick auf die Erkennung von Unterbrechungen beschrieben, liefert der Unterbrechungsdetektor 90 ein Signal Unterbrechung auf einer Leitung 92, wenn die Leitungsspannungen ihren entsprechenden Bezugswert überschreiten.
- Obwohl die vorliegende Erfindung mit Bezug auf die bevorzugten Varianten beschrieben worden ist, wird allen, die mit dem Stand der Technik vertraut sind, klar sein, daß man durchaus Veränderungen an den Varianten der Erkennungsschaltungen vornehmen kann, um dann zu gleichwertigen Erkennungskreisen zu gelangen. Zum Beispiel könnten Spannungspegel auf den Übertragungsleitungen digitalisiert werden, bevor sie mit digitalisierten Bezugspegeln verglichen werden.
Claims (4)
1. Detektor zum Feststellen der Leitungsintegrität in einem
Differential-Sende-Empfänger, der eine ungerade Übertragungsleitung
(12) und eine gerade Übertragungsleitung (14) aufweist, die an
ein negatives beziehungsweise ein positives Potential gelegt
sind, und der einen Empfänger (33) mit einer hohen
Eingangsimpedanz aufweist, welcher zum Empfangen von Daten mit diesen
Leitungen gekoppelt ist, wobei der Detektor dadurch gekennzeichnet
ist, daß er folgendes aufweist:
einen ersten Treiber (30), um die ungerade Leitung mit einem
vorbestimmten Strom zu betreiben, welcher die zu übertragenden
Daten repräsentiert,
einen zweiten Treiber (32), um die gerade Leitung mit einem
vorbestimmten Strom zu betreiben, welcher die zu übertragenden
Daten repräsentiert,
ein Detektionssystem (53, 66, 68, 70, 44, 46), um:
- den Sende-Empfänger in eine Diagnose-Betriebsart zu
versetzen,
- die Treiber einzeln zu steuern,
- jede der Leitungen abwechselnd als Quellen oder Senken zu
betreiben und
- den Empfänger auf abnormales Schalten zu prüfen,
wodurch eine Detektion von Kurzschlüssen zwischen irgendeiner
der Leitungen und Erde oder zwischen den zwei Leitungen erreicht
wird.
2. Detektor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Differential-Sende-Empfänger mehrfache Paar von
Übertragungsleitungen mit zugeordneten Treibern aufweist.
3. Detektor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Empfänger schaltet, wenn zumindest eine Leitung von jedem der
zwei Paare von Übertragungsleitungen miteinander kurzgeschlossen
sind und eine der kurzgeschlossenen Leitungen in der richtigen
Richtung betrieben wird.
4. Detektor nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der
Empfänger, falls beide Leitungen eines Paares von
Übertragungsleitungen betrieben werden, nicht schaltet, wenn diese Leitungen
miteinander kurzgeschlossen werden.
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