DE378433C - Rettungsguertel - Google Patents

Rettungsguertel

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DE378433C
DE378433C DEV16876D DEV0016876D DE378433C DE 378433 C DE378433 C DE 378433C DE V16876 D DEV16876 D DE V16876D DE V0016876 D DEV0016876 D DE V0016876D DE 378433 C DE378433 C DE 378433C
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DE
Germany
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parts
belt
hinged
hand
water
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Expired
Application number
DEV16876D
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English (en)
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LUCIEN VIALET CHABRAND
Original Assignee
LUCIEN VIALET CHABRAND
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63CLAUNCHING, HAULING-OUT, OR DRY-DOCKING OF VESSELS; LIFE-SAVING IN WATER; EQUIPMENT FOR DWELLING OR WORKING UNDER WATER; MEANS FOR SALVAGING OR SEARCHING FOR UNDERWATER OBJECTS
    • B63C9/00Life-saving in water
    • B63C9/08Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like
    • B63C9/11Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like covering the torso, e.g. harnesses
    • B63C9/115Life-buoys, e.g. rings; Life-belts, jackets, suits, or the like covering the torso, e.g. harnesses using solid buoyant material

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Ocean & Marine Engineering (AREA)
  • Emergency Lowering Means (AREA)

Description

  • Rettungsgürtel. Gegenstand vorliegender Erfindung bezieht sich auf einen Rettungsgürtel zum Retten von Personen, die aus irgendeinem Grunde ins Wasser gesprungen sind. Bekannte Rettungsgürtel dieser Art besitzen den wesentlichen Übelstand, daß sie den Körper nicht genügend im Gleichgewicht halten.
  • Der Gürtel gemäß vorliegender Erfindung ist von diesen Nachteilen frei und sichert eine gute Lage dem Körper, welches auch der Zustand des Wassers ist. Er besitzt vier Tragflächen, von denen zwei am Körper befestigt sind, während die beiden anderen an den festen Tragteilen angelenkt sind.
  • Das Wesen der Erfindung besteht darin, daß von den beiden Teilen der eine auf der Brust, der andere auf dein Rücken angeordnet ist, während die beiden anderen um wagerechte Achsen schwingbar an den ersteren angelenkt sind, wobei ihre Schwingung nach oben derart begrenzt ist, claß sie sich nicht über die wagerechte Lage aufrichten können. Die Mittel zur Begrenzung der Schwingung der beweglichen Teile Nestehen vorzugsweise aus Gurten, die einerseits am unteren Rande der beweglichen Teile, anderseits an den festen Teilen angebracht sind. Bei dieser Anordnung können die schwingenden Teile senkrecht schwingen, wenn der Körper im Wasser steht.
  • Die schwingenden Tragflächen des neuen Rettungsringes halten den Körper in seiner senkrechten Lage.
  • In der Zeichnung sind mehrere Ausführungsformen der Erfindung dargestellt.
  • Abb. 1 ist eine Hinteransicht des Gürtels im abgewickelten Zustand, Abb. 2 ein Bild des Gürtels beim Gebrauch, Abb. 3 zeigt eine Abänderung des Gürtels von oben gesehen.
  • Der Rettungsgürtel besteht z. B. aus vier Tragteilen 1, 2, 3, 4, die zwei zu zwei vereinigt sind, deren Hauptteile 1 und 2 sich unmittelbar auf den Körper auflegen, während die Nebenteile 3, 4 an die ersteren angelenkt sind.
  • Der hintere Tragteil 2 wird durch zwei breite Streifen 5, 6 ergänzt, welche von Metallbeschlägen starr an ihren Enden gehalten werden und die mit Befestigungsriemen 7 versehen sind. Diese Streifen ermöglichen es, den Gürtel jeder Körperform anzupassen. Sie verhindern ein Verschieben desselben und lassen die Seiten ganz frei, so daß die Arme frei beweglich sind und auch frei herabfallen können.
  • Die Nebenteile sind mit den Hauptteilen durch Gurte 8 verbunden, deren Länge eine derartige ist, daß diese Teile im Wasser die in Abb. 2 dargestellte schräge Stellung einnehmen. Die beiden Vorder- und Hinterteile des Gürtels sind durch Tragriemen 10 verbunden. Ein Querriemen 11 ist zwischen ihnen befestigt, der Kopf kann zwischen ihnen hindurchtreten, die Schultern werden jedoch sicher festgehalten.
  • In der in Abb. 3 dargestellten Abänderung ist der Gürtel durch Achselbänder vervollständigt, die mit Korkstücken 12 belegt sind, und die einen Halskragen bilden, wenn der Gürtel angelegt ist.
  • Es kann vorkommen, daß eine Person, die zeitweilig das Bewußtsein verloren hat, während dieser Bewußtlosigkeit, die sie an Bewegungen verhindert, infolge der Stellung der Beine, Arme und der Bekleidung eine derartige Neigung einnimmt, daß ihr Mund in Berührung mit dein Wasser kommt; diese Person würde unfehlbar ertrinken. Bei der dargestellten Anordnung wirken die Korkmassen 12, die auf den breiten Gurten 10 angeordnet sind und die sich auf den Schultern ein wenig tiefer als der Mund befinden, durch ihre Schwimmfähigkeit derart, daß sie den Körper in senkrechter Richtung zum Wasser halten, den Kopf aufrichten und den Mund vom Wasser entfernen.

Claims (2)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: 1. Aus vier Teilen Lestehender Rettungsgürtel aus schwimmfähigem Stoff, hei dem zwei Teile schwingbar an den anderen angelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, claß von den Teilen (1,:2) je einer auf der Brust und auf dein Rücken des Körpers angeordnet sind, während die anderen beiden (3, 4.) um wagerechte Achsen schwingbar an den ersteren angelenkt sind, wobei ihre Schwingung nach oben derart begrenzt ist, daß sie sich nicht über die wagerechte Lage aufrichten können.
  2. 2. Rettungsgürtel nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwingung der beweglichen Abteilungen (3,4-) durch Gurte (8)- begrenzt wird, die einerseits an dem unteren Rande der beweglichen Teile (3, q.), anderseits an den festen Teilen (i, 2) angebracht sind.
DEV16876D 1921-09-27 1921-09-27 Rettungsguertel Expired DE378433C (de)

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