DE3787746T2 - Ultraschallwandler mit einem Ultraschallfortpflanzungsmedium. - Google Patents

Ultraschallwandler mit einem Ultraschallfortpflanzungsmedium.

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DE3787746T2
DE3787746T2 DE87104773T DE3787746T DE3787746T2 DE 3787746 T2 DE3787746 T2 DE 3787746T2 DE 87104773 T DE87104773 T DE 87104773T DE 3787746 T DE3787746 T DE 3787746T DE 3787746 T2 DE3787746 T2 DE 3787746T2
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ultrasonic
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acoustic
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Masami Kawabuchi
Koetsu Saitoh
Masakuni Watanabe
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Matsushita Electric Industrial Co Ltd
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    • G10MUSICAL INSTRUMENTS; ACOUSTICS
    • G10KSOUND-PRODUCING DEVICES; METHODS OR DEVICES FOR PROTECTING AGAINST, OR FOR DAMPING, NOISE OR OTHER ACOUSTIC WAVES IN GENERAL; ACOUSTICS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G10K11/00Methods or devices for transmitting, conducting or directing sound in general; Methods or devices for protecting against, or for damping, noise or other acoustic waves in general
    • G10K11/02Mechanical acoustic impedances; Impedance matching, e.g. by horns; Acoustic resonators

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  • Investigating Or Analyzing Materials By The Use Of Ultrasonic Waves (AREA)

Description

  • Die vorliegende Erfindung bezieht sich im allgemeinen auf eine Ultraschallwandler, und insbesondere auf einen Ultraschallwandler mit einem Ultraschall-Ausbreitungsmedium zur Verwendung in medizinischen Ultraschall-Diagnose- Systemen zur Untersuchung und Inspektion innerhalb eines untersuchten Körpers
  • Verschiedene Arten von Ultraschallwandlern für medizinische Diagnose-Systeme wurden zuvor entwickelt mit Hinblick auf die Erfüllung der zunehmenden Forderungen nach Untersuchungsgenauigkeit. Im allgemeinen umfassen Ultraschallwandler ein lineares Feld von Umwandlerelementen zur Übertragung einer Ultraschallwelle in einen untersuchten Körper, ansprechend auf elektrische Signale von einer Kontrollschaltung, und zur Aufnahme von Echowellen, die aus dem untersuchten Körper zurückkehren. Ultraschall- Ausbreitungsmedien, die zwischen dem Feld aus Umwandlerelementen und dem untersuchten Körper gebildet sind, werden augenblicklich für Zwecke verwendet, die dem Ultraschallwandler erlauben gleichzeitig mit dem Zuwachs im Abtastwinkel des Ultraschallwandlers in ebenen Kontakt mit dem untersuchten Körper zu kommen.
  • GB-A-1 474 932 offenbart einen Ultraschallwandler, der ein Ultraschall-Ausbreitungsmedium aus Polybutadien-Gummi umfaßt, das zwischen einem zu untersuchenden Körper und den Ultraschall-Aussendungs- und Empfangs-Einrichtungen gebildet ist.
  • Desweiteren offenbart EP-A-0 130 709 eine Anordnung, in der ein Poly-Methyl-Penten-Plastik-Material zwischen dem Ultraschall-Umwandler und einem zu untersuchenden Objekt verwendet wird.
  • Weiterhin offenbart FR-A-2 554 341 ein System, das mit einem Schnittbild-Umwandler und einem Doppler-Umwandler ausgestattet ist, die in einem Winkel zueinander gebildet sind. Vor dem Doppler-Umwandler ist ein Silikon-Gummi gebildet, der eine niedrigere akustische Geschwindigkeit als die des zu untersuchenden Objekts und eine akustische Impedanz gleich der des zu untersuchenden Objekts besitzt.
  • Beispiele eines Ultraschallwandlers mit einem Ultraschall- Ausbreitungsmedium sind in den provisorischen Japanischen Offenlegungsschriften Nr. 56-104650 und 58-7231 offenbart. Jedoch schafft ein derartiger Ultraschallwandler Probleme, wie beispielsweise eine Verschlechterung des Ultraschallbildes aufgrund eines hohen Grades von Ultraschallwellendämpfung im Ultraschall-Ausbreitungsmedium. Um die Verschlechterung des Ultraschallbildes zu verhindern, wäre es notwendig weiter eine Vorrichtung zur Kompensation dieses Problems zu schaffen. Die Schaffung einer derartigen Vorrichtung resultiert in einem komplexen und teueren Ultraschall-Diagnose-System.
  • Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung einen Ultraschallwandler zu schaffen, der fähig ist das Bildverschlechterungsproblem zu eliminieren.
  • Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe gelöst durch einen Ultraschallwandler mit einem Ultraschall-Ausbreitungsmedium, das zwischen einem zu untersuchenden Körper und Ultraschallwellen-emittierenden und -empfangenden Einrichtungen gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ultraschall-Ausbreitungsmedium aus einem Material besteht, das hauptsächlich einen Butadien-Gummi beinhaltet, der durch Addition von 2 Gewichtsprozent Schwefel, 1,1 Gewichtsprozent Vulkanisierungsbeschleuniger, 5 Gewichtsprozent Zinkoxid und 1 Gewichtsprozent Stearinsäure bezogen auf ein Butadien mit 100 Gewichtsprozent hergestellt ist, dessen akustischer Widerstand im wesentlichen 1,42 bis 1,76*10&sup5;g/cm²s beträgt und dessen akustischer Dämpfungs-Koeffizient gleich oder kleiner als 0,23 dB/mm bei einer Frequenz von 3,5 MHz ist.
  • Ebenso wird diese Aufgabe gelöst durch einen Ultraschallwandler mit einem Feld von Ultraschall-Querschnittsbild- Umwandlerelementen und einem Doppler-Umwandler, die so gebildet sind, daß sie einen vorbestimmten Winkel mit Bezug auf eine Wellentransmissions- und Empfangsoberfläche des Felds bilden, und einem Ultraschall- Ausbreitungsmedium, das zumindest zwischen dem Doppler- Umwandler und einem zu untersuchenden Körper gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ultraschall- Ausbreitungsmedium aus einem Material besteht, das hauptsächlich einen Butadien-Gummi beinhaltet, der durch Addition von 2 Gewichtsprozent Schwefel, 1,1 Gewichtsprozent Vulkanisierungsbeschleuniger, 5 Gewichtsprozent Zinkoxid und 1 Gewichtsprozent Stearinsäure bezogen auf ein Butadien mit 100 Gewichtsprozent hergestellt ist, dessen akustischer Widerstand im wesentlichen 1,42 bis 1,76*10&sup5;g/cm²s beträgt und dessen akustischer Dämpfungs- Koeffizient gleich oder kleiner als 0,23 dB/mm bei einer Frequenz von 3,5 MHz ist.
  • Die Aufgabe und Merkmale der vorliegenden Erfindung werden anhand der folgenden detaillierten Beschreibung der bevorzugten Ausführungsbeispiele in Verbindung mit der Zeichnung offensichtlich werden. Es zeigen:
  • Fig. 1 eine Abbildung eines herkömmlichen Ultraschallwandlers,
  • Fig. en 2A und 2B Abbildungen eines erfindungsgemäßen Ultraschallwandlers,
  • Fig. 2A eine Längsschnittansicht und Fig. 2B eine Schnittansicht entlang einer Linie Ib-Ib in der Fig. 2A,
  • Fig. 3 eine graphische Veranschaulichung zur Beschreibung akustischer Dämpfungs-Koeffizienten unter Berücksichtigung verschiedener Materialien,
  • Fig. 4 eine Schnittansicht eines Ultraschallwandlers gemäß eines anderen erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels,
  • Fig. 5 eine Schnittansicht eines Ultraschallwandlers gemäß eines weiteren erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels,
  • Fig. 6 eine Schnittansicht eines Ultraschallwandlers gemäß eines vierten erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels und
  • Fig. 7 eine Schnittansicht eines Ultraschallwandlers gemäß eines fünften erfindungsgemäßen Ausführungsbeispiels.
  • Vor der Beschreibung der Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung wird ein herkömmlicher Ultraschallwandler mit Bezug auf Fig. 1 zum besseren Verständnis der Erfindung beschrieben werden.
  • Der herkömmliche Ultraschallwandler ist in Fig. 1 gezeigt und beinhaltet ein Feld 101 aus Umwandlerelementen, die der Reihe nach in einer konvexen Gestalt angeordnet sind, deren Krümmungszentrum durch das Bezugszeichen 110 bezeichnet ist. Ebenso beinhaltet der herkömmliche Ultraschallwandler eine akustische Anpassungs-Schicht 102, die entlang der gekrümmten Oberfläche des Umwandlerelementfelds 101 gebildet ist, und ein Ultraschall- Ausbreitungsmedium 103, das vor der akustischen Anpassungs-Schicht 102 angeordnet ist. Das Ultraschall- Ausbreitungsmedium 103 besitzt eine konkave Oberfläche, die der Oberfläche der akustischen Anpassungs-Schicht 102 benachbart ist und die andere Oberfläche, die flach ist, um dem Ultraschallwandler zu ermöglichen, in ebenen Kontakt mit dem menschlichen Körper 106, d. h. einem untersuchten Körper, zu kommen. Das Umwandlerelementfeld 101 überträgt Ultraschallwellen 107 ansprechend auf elektrische Signale, die über eine Leitung 105 und Zuführungsdrähte 104 von einer Kontrollschaltung zugeführt werden, und empfängt Echowellen 108, die aus einem Bereich 111 innerhalb des untersuchten Körpers 106 zurückkehren. Die Ultraschallwellen 107 und 108 werden im Ultraschall- Ausbreitungsmedium 103 abgelenkt, ebenso wie sie von einem Punkt 109 emittiert werden, da sich die akustische Energie im Ultraschall-Ausbreitungsmedium 103 mit einer niedrigeren Geschwindigkeit ausbreitet als im untersuchten Körper 106. So dient das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 103 zur Vergrößerung des Abtastwinkels der Ultraschallwellen und zur Vergrößerung des untersuchten Bereichs. Das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 103 besteht aus Silikon oder ähnlichem, dessen akustischer Widerstand nahe dem Widerstand des untersuchten Körpers 106 (ca. 1,5*10&sup5;g/cm²s) liegt und das die akustische Eigenschaft besitzt, daß sich die akustische Energie mit einer niedrigeren Geschwindigkeit ausbreitet als die akustische Geschwindigkeit (ca. 1540 m/s) im untersuchten Körper 106. Jedoch ist der Dämpfungs-Koeffizient der Silikon-Gummis für das Ausbreitungsmedium 103 ungefähr 1,5 dB/mm, unter der Bedingung, daß die Frequenz 3,5 MHz ist, und es existiert eine beträchtliche Differenz in der Dicke zwischen dem Mittelteil und seinen Randteilen. Dieser Unterschied bewirkt einen extrem großen Empfindlichkeitsunterschied zwischen dem Mittelteil und den Randteilen des Umwandlerelementfelds 101, was zu einer Verschlechterung eines erhaltenen Ultraschallbildes führt. Eine Korrekturschaltung wäre nötig, um zusätzlich dieses Empfindlichkeitsproblem zu vermeiden.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 2A wird ein Ultraschallwandler gemäß einem Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung gezeigt. Fig. 2B ist eine Schnittansicht entlang der Linien Ib-Ib aus der Fig. 2A.
  • In den Fig. en 2A und 2B bezeichnet ein Bezugszeichen 1 ein Feld von Umwandlerelementen wie piezoelektrischen Elementen, die hintereinander in einer konvexen Anordnung arrangiert sind, zur Emission divergierender Strahlen von akustischer Energie in einen untersuchten Körper 6 ansprechend auf elektrische Signale, die über Zuführungsdrähte 5 von einer nicht gezeigten Kontrollschaltung zugeführt werden, und zum Empfang von Echowellen, die von innerhalb des untersuchten Körpers 6 zurückkehren. Auf der Stirnseite des Umwandlerelementfeldes 1 ist eine akustische Widerstands-Anpassungs-Schicht 2 in einer einzelnen Schicht oder einer Vielschichtstruktur gebildet zur effektiven Transmission von Ultraschallwellen. Ebenso beinhaltet der Ultraschallwandler ein Ultraschall- Ausbreitungsmedium 3, dessen eine Oberfläche konkav ist, um mit der Stirnseite der akustischen Anpassungs-Schicht 2 übereinzustimmen, und dessen andere Oberfläche eben ist, um dem Ultraschallwandler zu ermöglichen, in ebenen Kontakt mit dem untersuchten Körper 6 zu kommen. Das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 3 besteht aus synthetischem Gummi wie Butadien-Gummi. Weiterhin ist auf der flachen Oberfläche des Ultraschall-Ausbreitungsmediums eine akustische Linse 4 gebildet, die aus Silikon-Gummi zur Fokussierung der emittierten Ultraschallstrahlen besteht. Abhängig von den Anwendungen ist es ebenso möglich ein Verstärkungs-Teil auf der Rückseite des Übertragerelementfelds 1 zu bilden.
  • Der Betrieb des Ultraschallwandlers beginnt damit, daß die akustische Linse 4 in Kontakt mit dem untersuchten Körper 6 gebracht wird. Die Kontrolle der Übertragung von Ultraschallstrahlen wird durch eine nicht gezeigte Umschalt- Schaltung derart bewirkt, daß eine Gruppe Umwandlerelemente des Felds 1 zuerst nacheinander ansprechend auf Signale von einer Kontrollschaltung zuerst getrieben wird und die nächste Gruppe von Umwandlerelementen dann getrieben wird, um nacheinander jeden untersuchten Körper 6 abzutasten. Die vom Umwandlerelementfeld 1 emittierten Ultraschallwellen werden über die akustische Anpassungs-Schicht 2, das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 3 und die akustische Linse 4 in den untersuchten Körper 6 übertragen und andererseits werden die innerhalb des untersuchten Körpers 6 reflektierten Echowellen wiederum durch dieselben Umwandlerelemente empfangen, nachdem sie sie passiert haben. Die elektrischen Signale, die empfangenen Echowellen entsprechen, werden über die Zuführungsdrähte 5 und die Umschalt- Schaltung einem Diagnosebereich zugeführt und auf einem Anzeigegerät als Ultraschallbild angezeigt.
  • Das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 3 des erfindungsgemäßen Ultraschallwandlers besteht im wesentlichen aus Butadien- Gummi und beinhaltet weiterhin, in Gewichtsprozent, 2 g Schwefel, 1,1 g Vulkanisierungsbeschleuniger, 5 g Zinkoxid und 1 g Stearinsäure pro 100g Butadien. Durch das Einmischen davon in das Butadien nimmt der akustische Widerstand den Wert 1,49*10&sup5;g/cm²s an, was nahe beim akustischen Widerstand, ca. 1,54*10&sup5;g/cm²s, des menschlichen Körpers liegt. Die akustische Geschwindigkeit im Ultraschall- Ausbreitungsmedium 3 beträgt 1550 m/s, was im wesentlichen dieselbe akustische Geschwindigkeit wie die des menschlichen Körpers (1540 m/s) ist. Desweiteren können die akustischen Dämpfungs-Koeffizienten, die in Fig. 3 mit B bezeichnet sind, erhalten werden. Beispielsweise bei einer Frequenz von 3,5 MHz beträgt die Dämpfung 0,23 dB/mm, was ausreichend niedrig, ist verglichen mit dem akustischen Dämpfungs-Koeffizienten des herkömmlichen Silikon-Gummi- Ultraschall-Ausbreitungsmediums, der in Fig. 3 mit E bezeichnet ist.
  • Erstens, da der akustische Widerstand des Ultraschall- Ausbreitungsmediums 3 im wesentlichen gleich dem des menschlichen Körpers 6 ist, existiert keine Fehlanpassung in der Nachbarschaft der Grenze zwischen ihm und dem menschlichen Körper 6, was zur Verhinderung von einer Verschlechterung des Auflösungsvermögens von Bildern aufgrund mehrfacher Reflexion führt. Zweitens, da der akustische Dämpfungs-Koeffizient ca. 1/6,5 dessen des herkömmlichen Silikon-Gummis (ca. 1,5 dB/mm bei einer Frequenz von 3,5 MHz) beträgt, ist es möglich die Streuung der Empfindlichkeit, die aus dem Dickenunterschied zwischen dem Mittelteil und den Randteilen des Ultraschallwandlers resultiert, genügend niedrig zu halten, wobei der Dickenunterschied vom Dickenunterschied zwischen dem Mittelteil und den Randteilen des Ultraschall- Ausbreitungsmediums 3 abhängt. Daher kann ein Hoch- Qualitätsbild erhalten werden, ohne eine Empfindlichkeits- Korrekturschaltung vorzusehen.
  • Obwohl im vorstehend beschriebenen Ausführungsbeispiel das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 3 einen Butadien-Gummi enthält, ist es ebenso möglich anstelle dieses Butadien- Gummis einen Butadien-Styrol-Gummi, Äthylen-Propylen- Gummi, Acrylat-Gummi oder ähnliches zu verwenden. Desweiteren, obwohl im vorstehenden Ausführungsbeispiel eine Beschreibung gegeben wird, in der Schwefel, Vulkanisierungsbeschleuniger, Zinkoxid und Stearinsäure mit dem Butadien-Gummi vermischt werden, ist es ebenso möglich, wie in Fig. 3 mit A bezeichnet, nur das Vulkanisierungsmittel dazu hinzuzufügen, ebenso ist es möglich Kohlenstoff hinzuzufügen, was in der Figur mit C bezeichnet ist, und es ist möglich Magnesiumcarbonat hinzuzufügen, was in der Figur mit D bezeichnet ist. Zusätzlich ist es möglich Calziumcarbonat, Titanoxid, Magnesiumoxid und so weiter hinzuzufügen. Die folgende Tabelle zeigt akustische Widerstände und akustische Geschwindigkeiten mit Bezug auf die verschiedenen Materialien. Material Akustischer Widerstand Akustische Geschwindigkeit
  • Fig. en 4 und 5 zeigen veränderte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung, in denen Teile mit derselben Funktion wie die in Fig. 2 mit denselben Bezugszeichen bezeichnet werden.
  • Der Ultraschallwandler aus Fig. 4 umfaßt einen Ultraschallumwandler 1 für Übertragung und Empfang von Ultraschallwellen und eine akustische Anpassungs-Schicht 2, die auf der Stirnfläche des Ultraschallumwandlers 1 gebildet ist. Wie gefordert, ist die akustische Anpassungs-Schicht 2 als Einzelschicht oder als geschichtete Struktur gebildet. Auf der Stirnfläche der akustischen Anpassungs- Schicht 2 ist eine akustische Linse 4 gebildet aus Poly- Methyl-Penten (TPX), Polystyrol oder ähnlichem, das einen niedrigen akustischen Dämpfungs-Koeffizienten besitzt und die Eigenschaft, daß die akustische Geschwindigkeit darin höher ist als im menschlichen Körper. Die Stirnfläche der akustischen Linse 4 ist konkav und auf der konkaven Oberfläche ist eine Ultraschall-Ausbreitungsmedium 3 gebildet, das eine dementsprechende Oberfläche besitzt und aus synthetischem Gummi besteht, beispielsweise aus Butadien- Gummi. Die andere Oberfläche, d. h. die Stirnfläche, ist eben, um dem Ultraschallwandler zu erlauben, in ebenen Kontakt mit dem menschlichen Körper zu kommen. Weiterhin beinhaltet der Ultraschallwandler ein Verstärkungs-Teil 7, das auf der Rückseite des Ultraschallumwandlers 1 plaziert ist.
  • Da in diesem Ausführungsbeispiel die akustische Linse 4 zwischen der akustischen Anpassungs-Schicht 2 und dem Ultraschall-Ausbreitungsmedium 3 plaziert ist, um dem Ultraschall-Ausbreitungsmedium 3 zu ermöglichen, direkt mit dem menschlichen Körper in Kontakt zu kommen, ist es möglich die Gestaltung der Kontaktoberfläche für den menschlichen Körper frei zu bestimmen, so daß ein genauer Kontakt zwischen dem Ultraschallwandler und dem menschlichen Körper sichergestellt wird und somit eine Verbesserung des Betriebs zufolge hat. Das Ultraschall- Ausbreitungsmedium 3 wird aus demselben Material hergestellt wie im ersten Ausführungsbeispiel in Fig. 2.
  • Der Ultraschallwandler in Fig. 5 beinhaltet ebenso einen Ultraschallumwandler 1 für Übertragung und Empfang von Ultraschallwellen und eine akustische Anpassungs-Schicht 2, die auf der Stirnfläche des Ultraschallumwandlers 1 gebildet ist. Wie erforderlich, ist die akustische Anpassungs-Schicht 2 als einzelne Schicht oder als geschichtete Struktur gebildet. Auf der Stirnfläche der akustischen Anpassungs-Schicht 2 ist ein Ultraschall- Ausbreitungsmedium 3 gebildet, das eine konvexe Oberfläche in der Ultraschallwellen-Übertragungsrichtung besitzt, und desweiteren ist auf der konvexen Oberfläche des Ultraschall-Ausbreitungsmediums 3 eine akustische Linse 4 gebildet, die eine konkave Oberfläche besitzt, die mit der konvexen Oberfläche des Ultraschall-Ausbreitungsmediums 3 zusammenpaßt, und eine flache Oberfläche, die in Kontakt mit dem untersuchten Körper kommt. Die akustische Linse 4 wird aus Poly-Methyl-Penten (TPX), Polystyrol oder ähnlichem gebildet. Ebenso beinhaltet der Ultraschallwandler ein Verstärkungs-Teil 7, das auf der Rückseite des Ultraschallumwandlers 1 gebildet ist. In der in Fig. 5 gezeigten Anordnung zur Fokussierung der Ultraschallwellen, ist es erforderlich, daß die akustische Geschwindigkeit in der akustischen Linse 4 höher ist als im Ultraschall- Ausbreitungsmedium 3.
  • Da in diesem Ausführungsbeispiel ein synthetischer Gummi mit einer extrem niedrigen akustischen Dämpfungs- Eigenschaft für das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 3 verwendet wird, anstelle Polyurethan in herkömmlichen Ultraschallwandlern, ist es möglich ein Hoch-Qualitätsbild ohne Charakteristikverschlechterung zu erreichen.
  • Die Ultraschallwandler aus den Fig. en 4 und 5 werden hauptsächlich verwendet, wenn die Frequenz hoch ist, und es wird ein Plastikmaterial mit niedriger akustischer Dämpfungs-Charakteristik für die akustische Linse 4 verwendet, um die Charakteristikverschlechterung aufgrund der akustischen Dämpfung in der akustischen Linse 4 niedrig zu halten. So ist es sehr effektiv für das Ultraschall- Ausbreitungsmedium 3 ein Material mit einer extrem niedrigen Dämpfung und einem akustischen Widerstand nahe dessen des untersuchten Körpers zu verwenden. In den vorstehend erwähnten ersten bis dritten Ausführungsbeispielen ist es nicht immer erforderlich das Ultraschall- Ausbreitungsmedium 3 mit der anderen mittels Adhäsion zu verbinden.
  • Ein weiteres Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird im folgenden mit Bezug auf Fig. 6 beschrieben werden.
  • Der Ultraschallwandler aus Fig. 6 beinhaltet ein Umwandlerfeld 12 zum Erhalten eines Ultraschallbildes innerhalb eines untersuchten Körpers und einen Umwandler 13 zum Erhalten eines Ultraschall-Dopplersignals abhängig von einem Blutfluß in Verbindung mit dem durch das Umwandlerfeld 12 erhaltenen Ultraschallbild. Das Umwandlerfeld 12 besitzt eine Anzahl von linear aufeinanderfolgend angeordneten Umwandlerelementen. Auf der Stirnfläche des Umwandlerfelds 12 ist eine akustische Anpassungs-Schicht 14 gebildet und weiterhin ist auf der Stirnfläche der akustischen Anpassungs-Schicht 14 eine akustische Linse 15 aus Silikon-Gummi oder ähnlichem zur Fokussierung von Ultraschallwellen gebildet. Ein Verstärkungs-Teil 16 ist auf der Rückseite des Umwandlerfeldes 12 gebildet. Andererseits umfaßt der Umwandler 13 ein einzelnes oder mehrere platten-ähnliche Elemente und ist derart angebracht, daß seine Ultraschall-Übertragungs- und Empfangs-Oberfläche geneigt ist, um einen exakten Winkel, beispielsweise 45 Grad, in Bezug auf die Ultraschall-Übertragungs- und Empfangs-Oberfläche des Umwandlerfelds 12 zu bilden. Auf der Stirnseite des Umwandlers 13 ist eine akustische Anpassungs-Schicht 17 gebildet und weiterhin ist auf der Stirnfläche der akustischen Anpassungs-Schicht 17 eine akustische Linse 18 aus Silikon-Gummi oder ähnlichem gebildet. Auf der Stirnfläche der akustischen Linse 18, die in Kontakt mit einem menschlichen Körper 6 kommt, ist ein festes Ultraschall-Ausbreitungsmedium 19 mit einem akustischen Widerstand nahe dem des menschlichen Körpers 6 und mit einem niedrigen akustischen Dämpfungs-Koeffizienten gebildet. Das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 19 besitzt eine im wesentlichen dreiseitige Gestalt, so daß seine Stirnfläche sich in der Ebene befindet, auf der die Stirnfläche der akustischen Linse 15 plaziert ist. Ein weiteres Verstärkungs-Teil 20 ist auf der Rückseite des Umwandlers 13 gebildet.
  • Das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 19 umfaßt einen synthetischen Gummi, wie beispielsweise Butadien-Gummi, Butadien-Styrol-Gummi, Äthylen-Propylen-Gummi, Acrylat- Gummi und Silikon-Gummi, oder umfaßt ein Plastik-Material, wie beispielsweise Poly-Methyl-Penten und Polyethylen, oder umfaßt ein thermoplastisches Elastomer. Wenn Butadien verwendet wird, ist es möglich Schwefel, Vulkanisierungsbeschleuniger, Zinksulfid und Stearinsäure hinzuzufügen oder irgendetwas wie: Vulkanisierungsmittel, Kohlenstoff, Kalziumkarbonat, Titanoxid, Magnesiumoxid, Magnesiumkarbonat. Das Umwandlerfeld 12 und der Umwandler 13 sind in einem Gehäuse 11 eingeschlossen und über Zuführungsdrähte 21 und eine Leitung 22 mit einem nicht gezeigten Ultraschalldiagnosegerät verbunden.
  • Obwohl bei Verwendung des Ultraschallwandlers aus Fig. 6 die akustische Linse 15 und das Ultraschall- Ausbreitungsmedium 19 in Kontakt für den untersuchten Körper gebracht wurden, befinden sich seine Kontaktoberflächen mit dem untersuchten Körper 6 auf derselben Ebene und daher ist die Anwendung einfach, ohne der untersuchten Person Schmerzen zu verursachen. Danach übertragen das Umwandlerfeld 12 und der Umwandler 13 Ultraschallwellen in den untersuchten Körper 6, ansprechend auf über die Leitung 22 und die Zuführungsdrähte 21 von Ultraschalldiagnosegerät zugeführte Pulssignale. Das Umwandlerfeld 12 wird derart kontrolliert, daß eine Gruppe der Umwandlerelemente zuerst gleichzeitig getrieben wird und dann zu der nächsten Gruppe umgeschaltet wird, um eine Abtastung durchzuführen. Die vom Umwandlerfeld 12 übertragenen Ultraschallwellen werden durch die akustische Anpassungs- Schicht 14 und die akustische Linse 15 in den untersuchten Körper 6 übertragen und die im untersuchten Körper 6 reflektierten Echowellen werden vom Umwandlerfeld 12 empfangen, nachdem sie die akustische Linse 15 und die akustische Anpassungs-Schicht 14 passiert haben. Ansprechend auf den Empfang erzeugt das Umwandlerfeld 12 entsprechende Signale die der Reihe nach über die Zuführungsdrähte 21 und die Leitung 22 dem Diagnosegerät zugeführt und als ein Ultraschallbild auf einer Anzeigevorrichtung angezeigt werden.
  • Andererseits werden die vom anderen Umwandlerer 13 emittierten Ultraschallwellen über die akustische Anpassungs- Schicht 17, die akustische Linse 18 und das Ultraschall- Ausbreitungsmedium 19 in den untersuchten Körper 6 übertragen. Die innerhalb des untersuchten Körpers 6 reflektierten Echowellen werden durch den Umwandler 13 empfangen, nachdem sie das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 19, die akustische Linse 18 und die akustische Anpassungs- Schicht 17 passiert haben. Die entsprechenden Signale werden dann über die Zuführungsdrähte 21 und die Leitung 22 dem Diagnosegerät zugeführt, um ein Ultraschall- Dopplersignal abhängig vom Blutfluß zu extrahieren. Da das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 19 einen akustischen Widerstand nahe dem des untersuchten Körpers 6 und einen niedrigen Ultraschall-Dämpfungs-Koeffizienten besitzt, wie vorstehend beschrieben, kann das Dopplersignal präzise extrahiert werden. Zusätzlich ist das Ultraschall-Medium 19 nicht verloren, da es fest ist und daher sichere Extraktion erlaubt.
  • Obwohl in dem Ausführungsbeispiel in Fig. 6 das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 19 derart angeordnet ist, daß es mit dem untersuchten Körper 6 in Kontakt kommt, ist es ebenso möglich, daß die akustische Linse 18 auf der Stirnseite des Ultraschall-Ausbreitungsmediums 19 gebildet ist und in Kontakt mit dem untersuchten Körper 6 kommt. Es ist erlaubt, daß es derart angeordnet wird, daß das Umwandlerfeld 12 und der Umwandler 13 aneinander befestigt sind.
  • Fig. 7 zeigt ein verändertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung, in dem in der Funktion denen aus Fig. 6 entsprechende Teile mit denselben Bezugszeichen bezeichnet werden und deren Beschreibung aufgrund der Kürze weggelassen wird.
  • Ein Unterschied zwischen den Ultraschallwandlern in Fig. 6 und 7 besteht darin, daß ein Ultraschall- Ausbreitungsmedium 19 in Verbindung mit beiden, einem Umwandlerfeld 12 und einem Umwandler 13, angeordnet ist, das bedeutet, das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 19 an der Vorderseite des Umwandlerfelds 12 und des Umwandlers 13 plaziert ist.
  • Der Umwandler 13 ist derart angebracht, daß die Ultraschall-Übertragungs- und Empfangs-Oberfläche geneigt ist, um einen spitzen Winkel, zum Beispiel 45 Grad, mit Bezug auf die Ultraschall-Übertragungs- und Empfangs- Oberfläche des Umwandlerfelds 12 zu bilden. Das Ultraschall-Ausbreitungsmedium 19 besteht aus Butadien- Gummi oder ähnlichem, das einen akustischen Widerstand nahe dem des untersuchten Körpers 6 und einen niedrigen akustischen Dämpfungs-Koeffizienten besitzt.
  • Andererseits erstreckt sich ein durch das Umwandlerfeld 12 erhaltenes Ultraschallbild über den durch die Buchstaben A, B, C, D in Fig, 7 bezeichneten Rahmen, einschließlich des Ultraschall-Ausbreitungsmediums 19. Dies eliminiert im wesentlichen die Probleme, daß ein Teil des Bildes, der dem Körperteil nahe des Ultraschallwandlers entspricht, aufgrund von akustischer Fehlanpassung und Rauschen ungenau wird, die bis zu 10 mm Tiefe hineingebracht werden. So ist es möglich ein klares Bild der Blutgefäße in der Nachbarschaft der Oberfläche des untersuchten Körpers zu erhalten und das Ultraschall-Dopplersignal mit einem hervorragenden Signal/Rausch (S/N)-Verhältnis zu extrahieren.
  • Obwohl im Ausführungsbeispiel in Fig. 7 das Ultraschall- Ausbreitungsmedium 19 derart angeordnet ist, daß es mit dem untersuchten Körper 6 in Kontakt kommt, ist es ebenso möglich, daß es derart angeordnet wird, daß die akustische Linse 15 auf der Stirnfläche des Ultraschall- Ausbreitungsmediums 19 gebildet wird, um in Kontakt mit dem untersuchten Körper 6 zu kommen. Desweiteren, obwohl in den Ausführungsbeispielen in Fig. 6 und 7 die Endflächen des Umwandlerfeldseitenteils und des Umwandlerseitenteils auf derselben Ebene angeordnet sind, ist es ebenso möglich, daß es derart angeordnet wird, daß sie sich nicht in derselben Ebene befinden. Jedoch, wenn sie sich in derselben Ebene befinden, wird der Kontakt des Ultraschallwandlers mit dem untersuchten Körper ausgezeichnet und sein Betrieb wird einfach.
  • Es sollte verständlich sein, daß das Vorstehende sich auf bevorzugte Ausführungsbeispiele der vorliegenden Erfindung bezieht und daß beabsichtigt ist, alle Veränderungen und Abänderungen der hierin zum Zweck der Offenbarung verwendeten Ausführungsbeispiele dieser Erfindung zu erfassen, die kein Verlasssen des Schutzumfangs der in der beiliegenden Ansprüchen definierten Erfindung bedeuten.

Claims (2)

1. Ultraschallwandler mit einem Ultraschall- Ausbreitungsmedium (3), das zwischen einem zu untersuchenden Körper und Ultraschallwellen-emittierenden und -empfangenden Einrichtungen (1) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ultraschall-Ausbreitungsmedium (3) aus einem Material besteht, das hauptsächlich einen Butadien-Gummi beinhaltet, der durch Addition von 2 Gewichtsprozent Schwefel, 1,1 Gewichtsprozent Vulkanisierungsbeschleuniger, 5 Gewichtsprozent Zinkoxid und 1 Gewichtsprozent Stearinsäure bezogen auf ein Butadien mit 100 Gewichtsprozent hergestellt ist, dessen akustischer Widerstand im wesentlichen 1,42 bis 1,76*10&sup5;g/cm²s beträgt und dessen akustischer Dämpfungs-Koeffizient gleich oder kleiner als 0,23 dB/mm bei einer Frequenz von 3,5 MHz ist.
2. Ultraschallwandler mit einem Feld von Ultraschall- Querschnittsbild-Umwandlerelementen (12) und einem Doppler-Umwandler (13), die so gebildet sind, daß sie einen vorbestimmten Winkel mit Bezug auf eine Wellentransmissions- und Empfangsoberfläche des Felds (12) bilden, und einem Ultraschall-Ausbreitungsmedium (19), das zumindest zwischen dem Doppler-Umwandler (13) und einem zu untersuchenden Körper gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, daß das Ultraschall-Ausbreitungsmedium (19) aus einem Material besteht, das hauptsächlich einen Butadien-Gummi beinhaltet, der durch Addition von 2 Gewichtsprozent Schwefel, 1,1 Gewichtsprozent Vulkanisierungsbeschleuniger, 5 Gewichtsprozent Zinkoxid und 1 Gewichtsprozent Stearinsäure bezogen auf ein Butadien mit 100 Gewichtsprozent hergestellt ist, dessen akustischer Widerstand im wesentlichen 1,42 bis 1,76*10&sup5;g/cm²s beträgt und dessen akustischer Dämpfungs-Koeffizient gleich oder kleiner als 0,23 dB/mm bei einer Frequenz von 3,5 MHz ist.
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