DE378906C - Flottenkreislaufpumpe fuer Vorrichtungen zum Nassbehandeln von Textilgut - Google Patents

Flottenkreislaufpumpe fuer Vorrichtungen zum Nassbehandeln von Textilgut

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DE378906C
DE378906C DEE25558D DEE0025558D DE378906C DE 378906 C DE378906 C DE 378906C DE E25558 D DEE25558 D DE E25558D DE E0025558 D DEE0025558 D DE E0025558D DE 378906 C DE378906 C DE 378906C
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TEXTIL MASCHINEN und SCHERMESS
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TEXTIL MASCHINEN und SCHERMESS
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    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B5/00—Forcing liquids, gases or vapours through textile materials to effect treatment, e.g. washing, dyeing, bleaching, sizing impregnating
    • D—TEXTILES; PAPER
    • D06—TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • D06B—TREATING TEXTILE MATERIALS USING LIQUIDS, GASES OR VAPOURS
    • D06B2700/00—Treating of textile materials, e.g. bleaching, dyeing, mercerising, impregnating, washing; Fulling of fabrics
    • D06B2700/17—Passing liquid through fibrous materials in open containers with a form not determined by the nature of the fibrous material

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description

  • Flottenkreislaufpumpe für Vorrichtungen zum Naßbehandeln von Textilgut. Die Erfindung betrifft Flottenkreislaufpumpen für Vorrichtungen zum Naßbehandeln von Textilgut, die zur Förderung der Behandlungsflüssigkeiten mit den Behandlungsbehältern zur Aufnahme von Textil-und anderen Stoffen für dauernd in derselben oder in wechselnder Richtung kreisender Flotte verbunden sind, wobei unter Umständen die Behandlungsbehälter nicht nur untereinander, sondern auch noch mit einem Vorratsbehälter und mit einem Ablaß verbunden werden müssen. Alle diese Vorrichtungen erfordern bei Benutzung der bisher üblichen Pumpen eine außerordentlich große Zahl von Leitungen, Anschlüssen und Umsteuerhähnen -und Ventilen, wenn nicht einfache Pumpen mit Kehrdrehung (Propeller) verwendbar sind, was bei höheren Drücken, d. h. bei größeren Widerständen, welche die zu behandelnden Stoffe der durchgetriebenen Flüssigkeit entgegensetzen, oder bei größeren, in Frage kommenden Druckhöhen ausgeschlossen ist. In allen diesen Fällen ist die Verwendung von Pumpen mit höheren Druckleistungen, also von Kolbenpumpen, rotierenden oder Schleuderpumpen erforderlich. -Die große Anzahl der Leitungen, Anschlüsse und erforderlichen Unisteuervorrichtungen verteuert die Einrichtungen nicht nur, sondern macht sie auch unübersichtlich und schwer l,edienhar. Fehler in der Bedienung können (las Verderben der ganzen Beschickung der Behandlungsbehälter unter Umständen zur Folge haben. Durch den Erfindungsgegenstand wird eine erhebliche Vereinfachung des unmittelbaren Anschlusses der Kreislaufpumpe an die Behandlungsbehälter und der Wegfall der vielen Leitungen und Anschlüsse sowie vor besonderen einzelnen Umsteuervorrichtunger erreicht, indem die Sauge- und Druckstutzer des Pumpengehäuses zum u n m i t t e 1-1) a r e n Anschluß an die Sau- und Druckkammer des Behandlungsbehälters einseiti., gleichachsig zueinander angeordnet sind.
  • Gemäß der Erfindung ist zu dem Zwecl bei der Ausbildung der FlottenkreislaufpumpE als Kolbenpumpe zwischen deren Sau- unc Druckstutzen ein ventilgehäuseartiger Anschlußkopf mit einerseits radialen, anderer seits gleichachsigen Saug- und Druck anschlußstutzen vorgesehen, von denen erster an die Pumpenstutzen angeschlossen «-erden Da die beiden gleichachsigen Anschlußstutzei (len Anschlußflansch in der bei Druck- unc Saugrohranschlüssen von Förderpumpen at Pärbehehälter bereits bekannten Weise ge eieinsam haben, so ist, wie bei der bekanntet Einrichtung mit selbsttätig abdichtenden Tettilgutträger, für beide Stutzen nur eii einziger Anschlußflansch an den Behand lungshehälter anzusetzen und abzudichten.
  • Besonders einfach gestaltet sich die Vor richteng gemäß der Erfindung bei Schleuder pumpen. l;ei denen gemäß der Erfindung di Saug- und Druckräume selbst die gleich achsig zur 1'iiinpenNvelle auf derselben Punt penseite angeordneten Anschlußstutzen fü
    den u n in i t t e 11) a r e n Auschluß ;in rlen
    hehandlung,l:chälter bilden. Unter Zuhilfe-
    nalinie ries Bereit, l:es"lirie'. enen ventil-
    geliäusrartigen Anschlußkopfes kann die so
    ausgerüstete Sehleu @ierpunllle ohne «eitere
    auch wie eine ht3111e111?L1IIlpe zuni 1':insetzeil
    zwischen eitle Saug- und Druckleitung Ver-
    ,vendung finden, in dein die ;Zleichachsigen
    An:chlußstutzen des Anschlufikopfes an tlie
    Pun,pen,tutzen a11ge,Chlos,en werden, wä ll-
    ren.l der An.chluß von Satig- und Druck-
    leitun,- ;in die radialen Stutzen erfolgt.
    Für einen umkehrbaren Flottenkreislauf
    ohne Umkehr der Ptinipen(irehung kann ein
    die zwei `teichachsigen Saug- und Druck-
    stutzen @ler I'ttiilpe zwischen diesen und dein
    llehall@ilung:?,ehälter ein Verteilungsdreh-
    schie',er mit -gleichachsig angeordneten. nach
    der 1'llillpe zu @ntenen Verteilungskammern
    als Sau;- und Druckrä uni(- angeordnet sein,
    cler@:: Javier durch Drehung des Schiebers
    nach Art von :Iehrwe@rhäiuten finit radialen
    =@n.@llitlt.iatltleIl des `Schiel er-ehau#e, 111
    Verbindung gesetzt wrr@ietl kann. @') können
    die 1'u1 lpen -enl'iß der 1?riiii,itiii" finit Hilfe
    eine: verhältnisinäl;iig einfachen @-ertri?ung.-
    drelischiebers uni.teuerhar u111 an eine 1 e-
    lielli-e Anzahl von Leitungen anschließhar
    eingerichtet werden.
    Der Verteilungsdrelischieher kann wie die
    gewöhnlichen Umsteuerschieber von Hand
    ()der durch eine ?:(-sondere selbsttätige Vor-
    richtung gedreht werden. Letztere kann
    zweckmäßig so eingerichtet sein. daß die
    Drehung des Schieber, nach Be?iel en von
    band oder selbsttätig erfolgen kann.
    An lland der leichllll1l--en soll i111 fol - en-
    den die Erfindung tni(l ihre Anwendung..,wei,e
    -in verschiedenen Ausführungsl-eispielen er-
    läutert werden.
    ES zeit zunächst
    Abl). i den t inhau einer gewöhnlichen Kol-
    benpunipe in eine solche gemäß der Erfin-
    dung finit Hilfe des ventilgehäuseartigen An-
    ,chlußikopfes schematisch i111 senkrechten
    `Cllilltt. Dabei ist 2 die Druck- und 3 die
    Saugkainnier des Ventilgehäuses der Pumpe,
    rlie sowohl, wie in der Zelcllilutlg. eine ein-
    fach wirkende ah, auch eine doppelt wirkende
    sein kann. Die Stutzen .1 und ; der Kam-
    iner1l _' und 3 de"; Venttlgel13use, sind an clie
    radialen Stutzen (i und ; des velltilgell:iu,e-
    artigen Anschlul.ikopfes 8, gegel:enenfalls
    durch Zwischenleitungen t,. allgeschlossen,
    während die ?leiden gleichachsigen Anschluß-
    stutzen to unrl i i des Alisch1111,1kopfes 9 für
    den Anschluß an den @iehandlungsllelf<iltcr in
    ll0ch zu beschreibender Weise frei bleineu.
    Beide Stutzen lel und 1 1 besitzen nur (-11l"11
    einzigen Anschlul.ltlansch t2.
    In ähnlicher Weise erf@@lgt (leg Einhau rle,
    t-eiltilgeh;iuseartigen Anschlusses bei doppelt
    wirkenden hollienpumpen. Dallei sind die
    Saug- ulitl Druckstutzen der beiden Veutil-
    gellä use der Pumpen je sinngemäß durch ent-
    sprechende Verbindungsleitungen zu vereini-
    11en, zwischen welche dann der Anschlußkopf
    eingeschaltet wird. Dasselbe gilt für den
    i?iiillzlu de; Anschlußkopfes in die Saug- und
    Druckleitung von Drehpumpen und Schleuder-
    pumpen gewöhnlicher Art.
    Schleuderpumpen lassen sich jedoch gemäß
    der Erfindung in einfacher Weise unmittel-
    har finit gleichachsigem Saug- und Druck-
    anschluß versehen, wie Abb. 2 es zeigt.
    Ilier sind Saug- und Druckraum der
    Pumpe 13 derart konzentrisch zueinander an-
    geordnet und fortgesetzt, daß sie selbst die
    gleicliacli,igen Anschlußstutzen to und 11 mit
    den gemeinsamen Flanschen 1 2 bilden.
    Abb. 3 -neigt den Anschluß einer solcher-
    art gemäß der Erfindung ausgebildeten
    Schleuderpumpe 13 an einen einfachen Be-
    h.l1idlungsllehälter für loses Textilgut oder
    Garn zur Behandlung dieses Gutes mit krei-
    ,eIlder Flotte. Es ist hierbei der Anschluß-
    aiitzen i i verlängert, so daß er die Vor-
    kaninier 14. lies Behandlungsbehälters 13
    durchsetzt. u111 unterhalb des unteren Sieb-
    bodens (les Beliandlungsrauines 16 zu mün-
    (len, während der Anschlußstutzen io un-
    mittell:ar an eine entsprechende Durch-
    biechung 1; der @@%and der Vorkammer 14
    angeschlossen ist. Der Flottenverlauf beim
    1 ngangsetzen der Pumpe ist durch die ein-
    gezeiclineten Pfeile angedeutet.
    Abb. 4. zeigt eine ähnliche Anordnung hei
    einer Vorrichtung zur Behandlung von hopsen
    mit kreisender Flotte. Anordnung und Wir-
    kung.weise sind ohne weiteres aus der Ah-
    bikluti- verständlich. In bekannter Weise ist
    liier <leg innere Anschlußstutzen i i als Hohl-
    kegel ausgebildet zum dichten Ansetzen an
    einen entsprechend kegelförmigen Stutzen der
    Satigkaininer 16 des Behandlungsbehälters 13.
    Die eben angegebenen Anwendungsbei-
    .piele zeigen die einfachste Art der Anwen-
    dung für \-i,rriclitungeil zur Behandlung von
    Gut mit kreisender Flotte, wol,ei die Flotte
    nur in einer hichtung das Gut durchströmt.
    ('in mittel, l"'olllenptliiillen und ohne Umkehr
    -leg i'unipendrehrichtung bei Drehpumpen
    mich eilten Flottenkreislauf in wechselnder
    Dichtung iilit l'unipen gemäß der I?rfindung
    erzielcii zu ki)linen, ist der Verteilungsdreli-
    .rliiel,er gemäß der I?rfinrlinig zu l enutzeii.
    (11l welchem die :M111. 5 und 6 eine Aus-
    iti11r1tI1gst()rlfl i117 achslalen Schnitt und ini
    t )tierschnitt zeigen. 1)a1-,ei ist der achsiale
    schnitt nach Linie .I-B der Abb. 6 ge-
    li#)iiiluell. Elftsprechend den gleidiarllsigen
    .\nschlußstutzen der Pumpe selbst oder iles
    Anschlußkopfes besitzt der Drehschieber i 8
    -zwei gleichachsige Verteilungskammern t i)
    und 20, für welche am Schieliergehäuse 2
    ein gemeinsamer Anschlußstutzen 22 vorge-
    sehen ist. Die Verteilungskainniern t< und :o
    können nach Art von Mehrwegehälinen mit
    radialen Stutzen 23, 2,4, 25 und 26 am Schie-
    l;ergehäuse 2 1 in Verbindung gesetzt «-erden.
    Dabei sind die Stutzen 23, 2.1. in achsialer
    Richtung ,-ersetzt zu denjenigen 25, 26 ange-
    ordnet.
    Die Stutzen 23, 24. können sowohl mit der
    mittleren Verteilungskammer 20 als auch mit
    der äußeren Verteilungskarnnser ig in Ver-
    bindung gesetzt werden, während die Stutzen
    25 und 26 nur mit der äußeren Verteilungs-
    kammer i9 in 'Verbindung gesetzt werden
    können.
    Die Abh. 7 bis 1o zeigen die verschiedenen
    möglichen Handhabungen und die Abh. i i,
    zu welcher Abh. 28 ein Schnitt nach Linie C-h
    ist, die Anwendung des Verteilungscireh-
    schiehers an einer Vorrichtung zur Behand-
    lung von Textilgut mit in wechselnder lZich-
    tung kreisender Flotte. Es ist dabei von den
    I.eidcn Stutzen 2.4, 23 ersterer an den Rauni
    ih unter lern Piehanrlllnigs?.eliälter 15 und
    derjenige 23 an den @'orraurn 14 ange-
    schlossen. Der Stutzen 26 dient als A>laß-
    stutzen und derjenige ?5 zurr, Anschluß einer
    Leitung 27 zu einem Flottenvorratsbehälter.
    Werden wie in Abh. 7 beide Stutzen 23, 24
    mit der Saugkammer 2o des Drehschiel;ers in
    Verbindung gesetzt, so ist der Anschluß an
    den 'Vorratsbehälter geschlossen und der Ab-
    laß 26 geöffnet. Die Pumpe saugt infolge-
    dessen die Flüssigkeit aus dein Behandlungs-
    Lehälter als um den Behälter völlig zu ent-
    leeren. Bei der Drehschieberstellung gemäß
    Abb. 8 sind Ahlaß und Anschluß an den
    Vorratsbehälter geschlossen, während der
    Stutzers 23 an die Druckkammer und der-
    jenige 24. an die Saugkammer des Dreh-
    schiebers angeschlossen ist, so daß der
    Flottenumlauf in der Richtung der eingezeich-
    rieten Pfeile erfolgt. Gemäß Ah'>. g sind wie
    in Abh. ; Leide Stutzen 23, 24 finit der Saug-
    karniner des Drehschiebers in Verlündung,
    während der Ablaß geschlossen und der An-
    scliluß an den Flottenvorratsbehälter offen ist,
    so dar der Inhalt des BehandlungsLehälters
    durch die Pumpe nach dein Flottenvorrats-
    1 ehälter befördert wird.
    In Abb. io schließlich ist der Stutzers 23 an
    die Saugkaninier und derjenige 2.4 an clie
    Druckkainnier des Drelischie' eis ange-
    schlossen. ivälirend die Stutzen 25 und 2t> >e-
    schlossen sind, so claß ein 1#lottenunilauf
    durch den Behandlungsbehälter gemäß den
    eingezeichneten Pfeilen in entgegengesetztem
    Sinne wie irr Abi). 8 erreicht wird.
    l--.s lassen sich also ohne umständliche Leitungsfi:ihrungen und unübersichtliche mehrfache .Anordnung von Ventilen und Uinschaltluilinen alle während der Arbeit mit dem Behandlungsbehälter erforderlichen Unischaltungen und Umsteuerungen in einfachster tual übersichtlichster Weise mit Hilfe des einzigen Drehschiebers vornehmen.
  • Eine andere Ausführungsform des Drehschiebers für den Anschluß eines zweiteiligen Behandlungsbehälters an die Pumpe zur Behandlung cles Gutes mit kreisender Flotte in lvechselnder Richtung und zum Anschluß der Behandlungsbehälter an einen Flottenvorratsbehälter zeigen die Abh. 12 und i,-, im achsialen Schnitt und im Ouerschnitt. Hier sind in gleicher Höhe drei Anschlußstutzen 23, 24., -8 und achsial versetzt zu diesen ein vierter Stutzen 25 am Drehschiebergehäuse 21 angeor(Iiiet. Mit letzterem Stutzen ist unniittelbar nur die äußere Kammer icg des 1)rehschiehers in Verbindung zu setzen, während finit clen Stutzen 23, 24 und 28 beide l,Z,anicnerti 1g Und 20 in Verbindung gesetzt werden können.
  • Die Abb. 14., 15 und lfi zeigen die verschiedenen Stellungen des Drehschiebers und Abb. 17, zu welcher Abb.2y einen Schnitt nach Linie L-F darstellt, seine Anordnung an <lern zweiteiligen Behandlungsbehälter, zwischen dessen Zellen 15 und 15' eine Zwischen= kammer 14. angeordnet ist. Der Stutzen 24 ist an 15, der Stutzen 23 an 15' und der mittlere Stutzen 28 an die Zwischenkannner 1...E angeschlossen, während der Stutzen 25 auch hier zum Anschluß der Leitung 27, an den Plottenvorratsbehälter dient.
  • Bei cler Stellung des Drehschiebers gemäß Abh. 14. sind Leide Stutzen 23 und 2.4 mit der Saugkammer des Drehschiebers in Verbinclung, während der Stutzen 28 mit der Druckkammer rles Drehschiebers in Verbindunsteht. Infolgedessen ist der Flottenumlauf durch die Behandlungszellen der in Abb. i, -durch die eingezeichneten Pfeile angedeutete. Gemäß der Hahnstellung Abb. 1 5 sind beide Stutzers 23 und 2d mit der Druckkammer des Drelischiel,ers in Verbindung, während der Stutzers 28 finit der Saugkammer des Drehschiel:ers in Ver'#:indung steht, so daß jetzt Gier hlottenunilauf durch beide Behandlungszellen in entgegengesetztem Sinne, wie in Abb. 17 angedeutet, erfolgt. In 1 erden Fällen ist der Anschlußstutzen nach <lern 17 lottenvorratsliehälter geschlossen. .
  • Bei der Drelischieberstellung nach _11:b. to dagegen ist er offen, während alle drei Stutzen 23, 2.I und 28 an die Satwkaininer nies DrehscIiiel-ers angeschlossen sind, so daß die Pumpe die Behandlungsflüssigkeit aus allen Behälterteilen nach dem Vorratsbehälter befördert, aus welchem sie bei gleicher Drehschieberstellung und abgestellter Pumpe selbsttätig in die einzelnen Teile des Behandlungsbehälters zurückfließen kann.
  • Der Drehschieber kann auch dauernd in Schwingungen oder Drehung derart versetzt werden, so daß die einzelnen Umstellungen innerhalb gewisser Zeiten allmählich erfolgen, so daß in an sich für Färbevorrichtungen bekannter Weise ein ganz allmähliches Abnehmen der Flottenströmung in der einen Richtung und darauf ein entsprechend allmähliches Ansteigen der Strömung in der anderen Richtung erfolgt, um so zu einer möglichst schonenden Behandlung des Gutes durch die strömende Flotte zu gelangen. Eine solche Ausführungsform des Drehschieber ist in den Abb. i8 und 1g im achsialen und im Ouerschnitt dargestellt. Bei diesem Drehschieber sind wiederum drei Stutzen 23, 28 und 2¢ in gleicher Höhe angeordnet, die sowohl mit vier Saugkammer 1g als auch mit der Druckkammer 2o des Drehschiebers i8 in Verbindung gesetzt werden können. Der Drehschieber erhält beispielsweise eine dauernde Drehung im Sinne des in Alb. ig ein-(lezeichneten Pfeiles. Die 20 bis 23 veranschaulichen @lie verschiedenen hauptsächlichsten Schieberstelitin,-en. Angeschlossen wird der Drehschieber in der aus A1,1). 1; ersichtlichen @t'eise an einen zweiteiligen l:ehandlungshehälter mit Zwischenkantiner. Bei der gleichförmigen Drehbewegung fles Drehschiebers nimmt zunächst in der einen Behandlungszelle der Flüssigkeitsdruck bzw. die Strömung allmählich von Null bis zu einem \l.axinium zu. um darauf infolge langsamen Abschlusses durch Null his zu einem Minimum zu sinken, während in der anderen Behandlungszelle gleichzeitig ein entsprechende Ansteigen des Druckes bzw. der Strömung der Flotte stattfindet usf., wie es beispielsweise für die eine Behandlungszelle das Diaramm nach Abb. 2.4 für den Stutzen 23 des Drehschiebers zeigt.
  • In Ahb. 25 ist die Schleuderpumpe gemäß Abb. 2 durch Anschluß Ales ventiIgehäuseartigen Anschlußkopfes S nach Alb. i in eine gewöhnliche Schleuderpumpe finit ra-Iialen Anschlußstutzen verwandelt, und Abb. 2(; veranschaulicht die Verbindung (ler Schieti(lerpunipe nach :11,1).2 mit einem Drehschiel;er nach AH). 12, 1,; durch ein zwischengeschaltetes Doppelrohr =g, 3o. Die beiden Rohre sind gleichachsig durch radiale lZippen (). (Igl. starr miteinander verl.unden. Sie ent,;l)rcclicn den gieicliaclisi#,en =@I1@C11itil,i@tlli@@I1 @Ic-r zu verbindenden Vorrichtungen, und ihre Länge ist beispielsweise, wie Abb. 27 es zeigt, derart bemessen, daß ilie Pumpe mit dem sie antreibenden Motor in einem 'Nebenraum zum Behandlungsraum aufgestellt werden kann, während das Doppelrohr 2g, 3o die trennende Wand durchsetzt. Auf diese Weise ist es möglich, die Pumpe samt dem sie antreibenden Motor in einem trockenen Nebenraum unterzubringen und dadurch den :Motor dem Einfluß der schädlichen Dämpfe und Feuchtigkeit zu entziehen. Auch hierbei bleibt die Leitungsanordnung eine außerordentlich einfache und übersichtliche.

Claims (1)

  1. PiiTENT-ANSPRÜcHE:
    i. Flottenkreislaufpumpe für N"orrich- tungen zum Naßbehandeln von Textilgut, dadurch gekennzeichnet, daß die Sauge- und Druckstutzen des Pumpengehäuses zum unmittelbaren Anschluß an die Saug- und Druckkammer des Behandlungsbehäl- ters einseitig gleichachsig zueinander an- geordnet sind. 2. Flottenkreislaufpumpe nach An- spruch i, dadurch gekennzeichnet, daß bei holhenpumpen zwischen deren Saug- und Druckstutzen ein ventilgehäuseartiger 1n;chiufllaipi (81 mit einerseits radialen «,. 7), andererseits gleichachsigen Saug- 1111,1 1)rtich:uisciilußstutzen (to, i i) ange- i)rdnet ist. von denen erstere an die Pum- penstUtzen (4. ; ) angeschlossen sind. 3. Schleuderpumpe nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß ihre Saug und Druckräume selbst die gleichachsig zur Pumpenwelle auf derselben Pum- penseite angeordneten Anschlußstutzen (to. 11) für den unmittelbaren Anschluß an den Behandlungsbehälter (i5) bilden. 4.. Flottenkreislaufpumpe nach An- spruch i, dadurch gekennzeichnet, (laß für einen umkehrbaren Flottenkreislauf ohne Umkehr der Pumpendrehung an die zwei gleichachsigen Saug- und Druckstutzen ,ler Punipc zwischen dieser und dem Be- handlungrshehälter ein Verteilungsdreh- _er ( 1,9) mit gleichachsig angeord- neten, nach der lumpe zti offenen Ver- teilungskaunnern (1g, 2m als Saug- und Druckräume aneordnet ist, deren jeder durch Dreliting des Schiebers ( 1g( nach :\rt von \lehrwegehähnen finit radialen .-@usch111ßstutzen (23. °!# 2# 2(1) fle; @clüei ergeli:iuses (21) in\'erliin,iting ge- ,;#tzt werden kann
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