DE3789089T2 - Anschluss für elektrische Mehrfach-Leiter. - Google Patents

Anschluss für elektrische Mehrfach-Leiter.

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DE3789089T2
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R9/00Structural associations of a plurality of mutually-insulated electrical connecting elements, e.g. terminal strips or terminal blocks; Terminals or binding posts mounted upon a base or in a case; Bases therefor
    • HELECTRICITY
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    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/60Contacts spaced along planar side wall transverse to longitudinal axis of engagement
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    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
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    • HELECTRICITY
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  • Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Description

    Hintergrund der Erfindung
  • Die Erfindung befaßt sich mit einem Anschluß, welcher elektrische Kontakte darin hat, welche jeweils mit einem von einer Mehrzahl von elektrischen Leitern verbindbar sind, und insbesondere bezieht sich die Erfindung auf einen Anschluß, welcher ein darin angeordnetes Grundgebilde hat, um den jeweiligen elektrischen Kontakt zu isolieren.
  • Beschreibung des Standes der Technik
  • Da das Leistungsvermögen von elektronischen Einrichtungen äußerst stark angewachsen ist, wurde auf diesem Gebiet festgestellt, daß die Übertragung von elektrischen Signalen entweder innerhalb einer gegebenen elektronischen Einrichtung oder zwischen miteinander verbundenen Einrichtungen, ausgehend vom Systemstandpunkt verbessert werden sollte. Ein solcher Standpunkt beinhaltet, daß nicht nur die jeweiligen einzelnen Komponenten im Signalübertragungssystem für einen Hochgeschwindigkeitsbetrieb optimiert werden müssen, sondern daß auch die Schnittstellen zwischen den Komponenten im Übertragungssystem die Fähigkeit haben müssen, ein Zusammenwirken zu ermöglichen, ohne daß das Leistungsvermögen einer benachbarten Komponente beeinträchtigt wird.
  • Eine der Hauptkomponenten im Signalübertragungssystem, welche hierbei mit einbezogen werden muß, ist das Übertragungskabel selbst. Zur Realisierung wird hierbei davon ausgegangen, daß das Kabel, welches die Hochgeschwindigkeitssignale verarbeitet, das elektrische Äquivalent zu einer Übertragungsleitung ist, welche in einem elektrisch großen Abstand bezüglich der Wellenlänge der übertragenen Signale verläuft. Dies trifft selbst dann zu, wenn in den meisten Fällen das Kabel sich körperlich nur über einen kleinen Abstand hinweg zwischen den Komponenten einer gegebenen Vorrichtung oder zwischen zusammenarbeitenden Vorrichtungen erstreckt.
  • Die Auslegung des Kabels wurde bis zu einem Punkt weiterentwickelt, bei dem das Kabel genau derart ausgelegt werden kann, daß man vorbestimmte elektrische Eigenschaften hat. Beispiele für eine derartige Kabelkonstruktion ist jene, die in der schwebenden Europäischen Patentanmeldung EP 87306883.7 angegeben ist. Das in dieser Anmeldung angegebene Kabel umfaßt ein gelltes Grundgebilde, welches gesonderte geschlossene Bereiche oder umhüllte Bereiche bildet, welche durch die gesamte Längserstreckung des Kabels gehen. Jeder der Umschließungsbereiche nimmt einen oder mehrere, übliche mit einem Mantel versehene Leiter auf. Wenn das Grundgebilde an ein vorbestimmtes elektrisches Potential angeschlossen wird, ist der Leiter in jedem umschlossenen Teil vollständig von jenen Leitern isoliert, welche in den benachbarten Umschließungsteilen angeordnet sind. Als Folge hiervon hat ein derartiges Kabel elektrische Eigenschaften, welche weitgehend jenen angenähert sind, die man bei einem Koaxialkabel erhält, und zwar trotz der Tatsache, daß nur übliche mit einem Mantel versehene Leiter hierbei zum Einsatz kommen.
  • In die Systembetrachtungsweise wurden auch Betrachtungen hinsichtlich des elektrischen Leistungsvermögens in dem Übergangsbereich miteinbezogen, welcher zwischen dem Ende des Kabels und dem Kabelanschluß liegt. Die Verbinderkonstruktion, die in der schwebenden Europäischen Patentanmeldung EP 87308941.1 angegeben ist, nutzt eine Grundebene, welche in vorbestimmten Abständen von den Enden der Leiter im Kabel, den Kontakten im Verbinder und den Zwischenverbindungen zwischen denselben liegen, um elektrische Störstellen im System soweit wie möglich zu vermeiden.
  • Die Dichte des Anschlusses, d. h. die Anzahl von Signalen, welche durch einen gegebenen Anschluß gehen können, ist auch eine bedeutende Einflußgröße. Bei üblichen Systemen wurden Versuche unternommen, um die Abschirmung und die Beeinflussung der Impedanz des Systems über die Übertragungsleitung hinaus zu erweitern, indem einfach Kontakte wechselweise in einer linearen Gruppe von Kontakten im Anschluß als Massekontakte vorgegeben wurden. Die Kontakte wechseln sich körperlich ab, sind aber als ein Massekontakt vorgegeben und liegen an einem vorbestimmten Massepotential. Letztendlich ist das Ergebnis dieser Einflußgrößen darin zu sehen, daß die Dichte des Anschlusses Beschränkungen unterworfen ist.
  • Eine weitere Ausführungsform eines abgeschirmten elektrischen Verbinders ist in US-A-4619494 beschrieben. Dieser bekannte Verbinder hat ein isoliertes Gehäuse, welches eine elektrisch leitende Abschirmung trägt, welche ein Abschirmteil, welches mit einer Abdeckung des Gehäuses verbunden ist, und ein weiteres Abschirmteil umfaßt, welches mit einer Basis des Gehäuses verbunden ist. Die Basis, welche das untere Abschirmteil trägt. Hat eine Wand, welche im wesentlichen ein Kabeleintrittsteil von einer elektrischen Kontaktanordnung trennt.
  • Unter Berücksichtigung der vorstehenden Ausführungen wird es als zweckmäßig angenommen, bei dem Systemkonzept auch den einzelnen Anschluß des Übertragungssystems mit einzubeziehen und auch die Dichte des Anschlusses zu vergrößern. Daher wird angenommen, daß es vorteilhaft ist, einen Anschluß entweder für ein Mehrfach-Leiter-Kabel oder ein Substrat mit mehreren Leiterbahnen bereitzustellen, welcher elektrisch die Kontaktelemente im Anschluß isoliert, um ein Übersprechen zwischen benachbarten Leitern so gering wie möglich zu machen oder zu verhindern und um eine Verschlechterung der Signalübertragung zu verhindern oder diese so gering wie möglich zu machen. Zusätzlich wird es als zweckmäßig angenommen, die Isolierkonstruktion im Anschluß auf eine solche Weise auszugestalten, daß die Kontakte selbst nicht ein Teil der Isolierkonstruktion zu sein brauchen, wodurch die Signaldichte des Anschlusses größer gemacht werden kann.
  • Zusammenfassung der Erfindung
  • Die Erfindung bezieht sich auf einen Anschluß für ein elektrisches Mehrfach-Leiter-Übertragungssystem, bei dem ein Grundgebilde vorgesehen ist, welches die jeweils benachbarten elektrischen Kontaktelemente elektrisch isoliert, welche im Anschluß angeordnet sind. Das Übertragungssystem kann als ein Mehrleiter-Kabel oder als ein Substrat mit mehreren Leiterbahnen verwirklicht werden, wobei der Anschluß derart beschaffen und ausgelegt ist, daß er eine Verbindung von Substrat-zu-Substrat, von Kabel-zu-Kabel oder von Kabel-zu-Substrat herstellen kann.
  • Gemäß einer ersten Auslegungsform des Anschlusses umfaßt dieser ein metallisches Grundgebilde, welches von einer Basisplatte mit einer Mehrzahl von Wänden gebildet wird, die von einer Fläche der Basisplatte in Richtung nach oben verlaufen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform erstreckt sich auch eine Reihe von Wänden von der gegenüberliegenden Fläche der Basisplatte ausgehend. Die Wände arbeiten zusammen, um eine Mehrzahl von Kanälen zu bilden, welche in nebeneinanderliegender Anordnung auf der Fläche der Basisplatte verlaufen. Ein isoliertes Traggebilde mit einem Körperteil mit einer Gruppe von sich wegerstreckenden Fingern ist auf der Basisplatte angebracht, wobei die Finger sich in die Kanäle auf der Basisplatte erstrecken. Ein elektrisches Kontaktelement ist auf jedem der Finger derart angebracht, daß die Wände oberhalb der Basisplatte sich um eine Strecke erstrecken, welche größer als jene des elektrischen Kontaktes ist. Die Finger können jeweils mit einer Ausnehmung versehen sein, in welcher ein elektrischer Federkontakt angeordnet ist. Wenn das Grundgebilde an ein vorbestimmtes Potential angeschlossen ist, ergibt sich dann, daß jeder der Kontakte von dem benachbarten Kontakt elektrisch isoliert ist, so daß ein Übersprechen zwischen denselben verhindert oder so gering wie möglich gemacht wird.
  • Der Anschluß kann in einer Form geeignet für einen Randanschluß eines Substrates, wie einer Leiterplatte, oder als ein Steckanschluß für ein Mehrleiter-Kabel ausgelegt sein. Im erstgenannten Falle ist das Grundgebilde mit einer geeigneten Befestigungsanordnung versehen, wodurch das Grundgebilde unter Kantenzuordnung zu dem Substrat angebracht werden kann. Im letztgenannten Falle ist ein geeignetes Gehäuse vorgesehen, welches das Steckerteil bildet. Bei einem beispielhaften Anwendungsfall steht das Teil des Grundgebildes, welches die Wände darauf hat, und die wegweisenden Finger des Isoliertraggebildes von dem Gehäuse nach vorne vor. Bei einem anderen Anwendungsbeispiel hat das Gehäuse die gleiche Ausdehnung wie die vordere Fläche des isolierten Traggebildes und des Grundgebildes. Das isolierte Traggebilde kann mit Einschnitten darin versehen sein, welche die einzelnen Leiter des Kabels aufnehmen. Alternativ können die Drähte der Leiter stirnseitig an die Kontakte angeschweißt werden.
  • Gemäß einem weiteren Aspekt bezieht sich die Erfindung ferner auf ein Gehäuse für einen Anschluß. Das Gehäuse hat eine Gruppe von vorspringenden Teilen, welche beispielsweise durch abwechselnd angeordnete Ausnehmungen getrennt sind. Bei einem anderen Anwendungsbeispiel sind abwechselnd Nuten oder Schlitze vorgesehen. Die vorspringenden Teile tragen elektrische Kontaktelemente darauf. Bei der bevorzugten Ausführungsform, bei der Ausnehmungen eingesetzt werden, ist eine gesonderte Gruppe von Kontaktelementen in den Ausnehmungen vorgesehen. Bei der bevorzugten Ausführungsform mit dem mit Nuten versehenen Gehäuse ist, die Außenseite des Gehäuses mit einer Grundplatte versehen, welche mit wenigstens einer der Nuten in Verbindung steht. In jedem Fall ist das Gehäuse mit dem Steckteil derart verbindbar, daß die signalführenden Kontakte, welche in den Kanälen an dem Grundgebilde angeordnet sind, elektrisch mit den Kontaktelementen auf den vorspringenden Teilen zusammenarbeiten. Die Wände des Grundgebildes sind in elektrischem Kontakt entweder mit den Kontakten, die in den Ausnehmungen vorgesehen sind oder der Platte angeordnet, welche über den Nuten liegt. Bei einer zusammengesetzten Anordnung von Steckteil und Gehäuse erhält man eine elektrische Abschirmung für die Kontaktelemente im Anschluß (entweder bei der Ausbildungsform in Form eines Kabelsteckers oder bei der Ausbildungsform in Form eines Kartenrandanschlusses), wodurch somit ein Übersprechen und eine Verschlechterung der Signalübertragung verhindert oder so gering wie möglich gemacht wird, und das elektrische Signal so ungestört wie möglich beibehalten wird.
  • Kurzbeschreibung der Zeichnungen
  • Die Erfindung wird nachstehend an Hand der detaillierten Beschreibung in Verbindung mit der Zeichnung näher erläutert, welche einen Teil der Anmeldung bildet und in welcher gilt:
  • Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht eines zusammengesetzten Anschlusses nach der Erfindung, welcher als ein Steckanschluß für ein Mehrleiter-Kabel ausgelegt ist;
  • Fig. 2 ist eine perspektivische, auseinandergezogene Ansicht des in Fig. 1 gezeigten Steckanschlusses;
  • Fig. 3 ist eine Seitenansicht entlang der Schnittlinie 3-3 des Steckanschlusses nach den Fig. 1 und 2;
  • Fig. 4 ist eine perspektivische Vorderansicht eines Anschlusses nach der Erfindung, welcher in Form eines Randanschlusses für eine Leiterplatte ausgelegt ist;
  • Fig. 5 ist eine Rückansicht des Randanschlusses nach Fig. 4;
  • Fig. 6 ist eine perspektivische Ansicht einer Gehäuseanordnung, welche derart beschaffen und ausgelegt ist, daß sie einen Anschluß nach der Erfindung aufnimmt, welcher in Form einer Kabelsteckverbindung oder eines Leiterplatten-Randanschlusses ausgelegt sein kann;
  • Fig. 7 ist eine Seitenansicht zur Verdeutlichung der Schnittdarstellung des Gehäuses von Fig. 6;
  • Fig. 8 ist eine Vorderansicht des Anschlusses nach Figur 6;
  • Fig. 9 ist eine Fig. 6 ähnliche perspektivische Ansicht zur Verdeutlichung einer alternativen bevorzugten Ausführungsform eines Gehäuses, welches derart beschaffen und ausgelegt ist, daß der Anschluß nach der Erfindung aufgenommen wird, welcher entweder als Kabelsteckverbindung oder als Randanschluß für eine Leiterplatte ausgelegt ist; und
  • Fig. 10 ist eine perspektivische, auseinandergezogene Ansicht einer alternativen bevorzugten Ausführungsform eines Steckverbindungsanschlusses für ein Mehrleiter-Kabel, welches im allgemeinen ähnlich wie in Fig. 2 ausgelegt ist; und
  • Fig. 11 ist eine Seitenansicht einer Vertikalschnittansicht im allgemeinen ähnlich Fig. 3 entlang der Schnittlinie 11-11 in Fig. 10, wobei eine Mittelachse eines Fingers des isolierten Traggebildes des Steckanschlusses bzw. Steckeranschlusses miteingeschlossen ist.
  • Detaillierte Beschreibung der Erfindung
  • In der nachstehenden detaillierten Beschreibung werden gleiche oder ähnliche Teile in den Figuren der Zeichnung mit denselben Bezugszeichen versehen.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 1 bis 3 wird ein Anschluß gezeigt, der insgesamt mit dem Bezugszeichen 10 versehen ist und nach der Erfindung ausgelegt ist. Dieser ist in Form eines Steckanschlusses für ein Mehrfach-Leiter-Kabel 12 ausgelegt. Obgleich das Kabel 12 in den Figuren derart dargestellt ist, daß es sich um ein rundes Übertragungskabel handelt, liegt es innerhalb des Schutzumfanges der Erfindung, daß der Steckanschluß (10 oder 10' in den Fig. 10 und 11) gemäß der Offenbarung hierin mit gleicher Effektivität in Verbindung mit einem Flachkabel (entweder ein Bandkabel oder ein Kabel mit gesonderten Leitungsdrähten) eingesetzt werden kann.
  • Das Kabel 12 umfaßt einen äußeren Mantel 14 (Fig. 3) aus einem isolierenden Material, welches eine Mehrzahl von einzelnen, mit einem Mantel versehenen Leitern 16 umgibt. Jeder Leiter 16 selbst umfaßt einen Isoliermantel 16J, welcher einen Drahtleiter 16W umgibt. Ein leitender Mantel 18, welcher unter dem äußeren Mantel 14 des Kabels 12 angeordnet ist, dient als ein Erdungsteil und als ein Gebilde zur Abschirmung für das Kabel 12. Der Mantel 18 endet in einer metallischen Buchse 20, welche beispielsweise in US-A-4,416,501 angegeben ist.
  • Wie am deutlichsten aus den Fig. 2 und 3 zu ersehen ist, wird das Kernstück des Steckanschlusses bzw. Steckeranschlusses 10 von einem metallischen Grundgebilde 22 gebildet. Das Grundgebilde 22 umfaßt ein Basisplattenteil 24, welches eine planare Hauptfläche mit einem integral ausgebildeten Teil 28 hat, welches hiervon nach vorne vorspringt. Obgleich das Grundgebilde 22 derart dargestellt ist, daß es mit einer oberen und einer unteren Arbeitsfläche 30A und 30B jeweils darauf versehen ist, kann natürlich auch ein Grundgebilde 22, welches nur eine Arbeitsfläche 30 hat, eingesetzt werden, und eine derartige Auslegung wird ebenfalls vom Schutzumfang der Erfindung miterfaßt. Genauer gesagt kann der Anschluß mit einem Grundgebilde ausgeführt sein, welches nur das Gebilde auf der oberen Arbeitsfläche 30A des Grundgebildes 22 hat (d. h. das Gebilde oberhalb der Trennebene 31, welche durch das Basisplattenteil 24 des Grundgebildes 22 geht). In einem solchen Fall ist die gegenüberliegende Fläche des Grundgebildes 22 vorzugsweise eben bzw. planar. Ferner können die restlichen Teile des Anschlusses, welche nachstehend näher beschrieben werden, in geeigneter Weise derart modifiziert werden, daß ein Grundgebilde 22 dieser Bauform aufgenommen werden kann.
  • Eine Mehrzahl von Wänden 32 erstreckt sich von dem vorspringenden Teil der zugeordneten oberen und unteren Arbeitsfläche 30A, 30B der Basisplatte 24 jeweils nach vorne. Die Wände 32 sind in nebeneinanderliegender Zuordnung angeordnet, um eine Mehrzahl von Kanälen 34 auf den Flächen des vorspringenden Teils 28 der Basisplatte 24 zu bilden. Bei der bevorzugten Ausführungsform sind die Achsen der benachbarten Kanäle 34 parallel zueinander, obgleich natürlich auch eine andere Zuordnung möglich ist und ins Auge gefaßt werden kann. Auch ist noch zu erwähnen, daß, obgleich die jeweilige Arbeitsfläche 30A, 30B der Basisplatte 24 bei der dargestellten Ausführungsform eine gleiche Anzahl von Kanälen 34 hat, eine derartige Auslegung nicht notwendigerweise erforderlich ist.
  • Das planare Teil 26 der Basisplatte 24 hinter dem vorspringenden Teil 28 hat Flansche 38, welche sich weiter nach hinten und geringfügig nach außen, ausgehend von der Basisplatte 24, erweitern. Die Flansche 38 tragen Stützen 40. Bei einigen Anwendungsfällen kann es erwünscht sein, daß die Stützen 40 elektrisch leitend und in elektrischem Kontakt mit dem leitenden Material der Basisplatte 24 sind. Es sollte noch erwähnt werden, daß ein Grundgebilde mit mehr als zwei Arbeitsflächen dadurch gebildet werden kann, daß zusätzliche Basisplatten 24 auf irgendeine zweckmäßige übereinandergelegte Anordnung angeordnet werden (wobei diese Auslegung unabhängig davon ist, ob die jeweils eingesetzte Basisplatte eine oder zwei Arbeitsflächen hat).
  • In den Figuren ist das Grundgebilde 22 derart dargestellt, daß es als ein integrales metallisches Teil ausgebildet ist, obgleich irgendeine andere geeignete Konstruktion für das Grundgebilde 22 natürlich möglich ist. Beispielsweise kann das Grundgebilde 22 aus Kunststoff insgesamt mit den oberen und unteren Arbeitsflächen 30A, 30B (einschließlich den Wänden 32 auf den vorspringenden Teilen 28) ausgebildet werden, welche mit einer Beschichtung aus einem geeigneten leitenden Material versehen sein können. Alternativ kann die Basisplatte 24 aus einem Flächengebilde aus leitendem Material ausgebildet oder aus diesem ausgestanzt werden, wobei Nuten in der Nähe des vorderen Endes hiervon vorgesehen werden können. Die Endwände 32 können von ähnlichen, mit Nuten versehenen Stanzteilen gebildet werden. Die Basisplatte 24 und die Wände 32 sind über die Nuten verbunden, um das Grundgebilde 22 zu bilden, welches beispielsweise in den Figuren gezeigt ist.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform in Form eines Kabelsteckteils nach der Erfindung weist der Steckanschluß 10 ferner ein Kontaktstützteil 44 auf, welches ein Hauptkörperteil 46 mit einer Gruppe von Einschnitten 48 hat, welche darin ausgebildet sind. Das Kontaktstützteil 44 ist aus einem isolierenden Material ausgebildet. Eine Trennwand 50, welche eine Vertiefung 50G hat, ist in der Nähe des vorderen Endes des Körperteils 46 des Kontaktstützteils 44 vorgesehen. Eine Gruppe von Öffnungen 52 (welche in dem unteren Teil 44 in Fig. 2 sichtbar sind) wird durch den Körper 46 des Stützteils 44 in dem Bereich hinter der Trennwand 50 bereitgestellt, wobei eine der Öffnungen 52 zu dem Mündungsteil der jeweiligen Ausnehmungen 48 für den nachstehend beschriebenen Zweck ausgerichtet ist. Eine Gruppe von Fingern 54 erstreckt sich von dem Körper 46 nach vorne. Die Finger 54 entsprechen hinsichtlich ihrer Anzahl der Anzahl von Kanälen 34, welche auf dem Grundgebilde 22 vorgesehen sind. Im zusammengesetzten Zustand verlaufen die Finger 54 in die Kanäle 34 derart, daß die vorderen Enden der Finger 54 mit dem vorderen Rand des Grundgebildes 22 abschließen.
  • Eine Gruppe von elektrischen Kontaktelementen 58 mit irgendeiner geeigneten Gestalt ist in das Isoliermaterial der Finger 54 eingebettet. Die Kontaktelemente 58 sind derart angeordnet, daß das planare blattförmige Teil jedes Kontaktelements 58 an der Oberfläche des Fingers 54 freiliegt, in welchem dieses angeordnet ist. Das Kontaktelement 58 erstreckt sich von den Fingern 54 durch das Material der Trennwand 50 in Richtung nach hinten. Das Kontaktelement 58 endet in einer solchen Weise, daß es über den Öffnungen 52 in dem Körper 46 liegend unmittelbar vor den Mündungsöffnungen der Einschnitte 48 darin endet. Wie aus den Figuren zu ersehen ist, verlaufen die oberen Flächen der Wände 32 des Grundgebildes 22 über den Kontaktelementen 58, wenn dieselben in den Kanälen 34 aufgenommen sind. Das Steckteil 14 umfaßt ein Schutzgehäuse, welches insgesamt mit dem Bezugszeichen 64 versehen ist. Das Gehäuse 64 wird von komplementären Gehäuseteilen 66A, 66B gebildet. Jedes Gehäuseteil 66A, 66B hat einen vorne liegenden Ausschnitt 68 mit einer darin befindlichen Zunge 68T. Die Gestalt des Ausschnitts 68 entspricht der Gestalt des Körperteils 46 des Kontaktstützteils in der Nähe der Trennwand 50. Die hintere Wand jedes Gehäuseteils 66A, 66B hat zusammenwirkende, ausgenommene Öffnungen 70 darin. Die Öffnungen 70 sind derart ausgebildet, daß sie im allgemeinen an die äußere Gestalt des Übertragungskabels 12 angepaßt sind, welches entweder als Rund- oder Flachkabel ausgebildet sein kann, und die Öffnungen haben derartige Abmessungen, daß eng anliegend das Übertragungskabel 12 in einer dieser Ausbildungsformen aufgenommen werden kann.
  • In der Nähe der hinteren Wand der Gehäuseteile 66A, 66B ist ein Paar von Widerlagern 72 mit Ausnehmungen 74 vorgesehen. Die Ausnehmungen 74 sind derart gestaltet, daß sie eng anliegend die Stützen 40 auf dem Grundgebilde 22 mittels einer Preßsitzzuordnung aufnehmen. Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Gehäuseteile 66A, 66B jeweils aus einem leitenden Material hergestellt. Es ist natürlich zu erwähnen, daß die Gehäuseteile aus einem Kunststoffmaterial hergestellt sein können, und in diesem Fall eine leitende Fläche 76 mit Hilfe einer geeigneten Leiterschicht gebildet wird, welche auf der inneren Fläche des jeweiligen Gehäuseteiles 66A, 66B angeordnet ist (wie dies in den Fig. 3 aus darstellungstechnischen Gründen beispielsweise gezeigt ist). Die Seitenwände der Gehäuseteile 66A, 66B tragen jeweils Einschnitte bzw. Nuten 78, welche derart bemessen und ausgelegt sind, daß sie nasenförmige Sperrvorsprünge 80 aufnehmen, welche dazu dienen, daß das Gehäuse 64 zusammengehalten wird.
  • Im zusammengesetzten und in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Zustand bilden die komplementären Gehäuseteile 66A und 66B ein geschlossenes Gebilde miteinander und sie sind durch die nasenförmigen Vorsprünge der Ansätze 80 und die Preßsitzverbindung der Stützen 40 in den Ausnehmungen 74 in den Widerlagern 72 in gesicherter Weise miteinander verbunden. Wenn diese derart angeordnet sind, arbeitet die Zunge 68T in der Nähe des Ausschnitts 68 angrenzend an die Vorderseite des Gehäuses 74 mit der Nut 50G zusammen bzw. greift in diese ein. Das Mehrfach-Leiter-Kabel 12 geht durch die fluchtenden Öffnungen 70 in der Rückseite der Gehäuseteile 66A, 66B und in den Raum, welcher im hinteren Teil des Gehäuses 64 gebildet wird. Der Außenmantel 14 des Kabels 12 wird um eine vorbestimmte Strecke, ausgehend von seinem Ende, abgestreift, um die einzelnen, mit Mänteln versehenen Leiter 16 darin freizulegen. Ein Isolierverschiebekontakt 82 trennt den Außenmantel 14 des Kabels 12 durch und stellt eine elektrische Verbindung mit der Buchse 20 des Kabels 12 her. Der Isolierverschiebekontakt 82 wird in den ausgenommenen Öffnungen 70 in der Nähe der hinteren Öffnung des Gehäuseteils aufgenommen, um hierdurch eine elektrische Verbindung der leitenden Fläche 76 auf dem Inneren des Gehäuses 64 mit einem vorbestimmten elektrischen Potential her zustellen.
  • Vor dem Schließen des Gehäuses durch das Zusammenarbeiten der Gehäuseteile 66A, 66B werden die einzelnen Leiter 16 des Kabels 12 selbst von ihren Mantelteilen 16J befreit und die Leiterdrähte 16W hiervon, welche in einem der Einschnitte 48 verlegt sind, verlaufen in das Körperteil 46 des Kontaktstützgebildes 47. Das Ende des jeweiligen Drahtes 16W liegt über dem Ende eines der Kontaktelemente 58. Die Leiterdrähte 16W und die Kontakte 58 können in geeigneter Weise beispielsweise mit Hilfe von Schweißen, Löten oder von Isolierverschiebekontakten angebracht werden, um die Leiterdrähte 16W mit den Kontakten 58 zu verbinden, wobei eine derartige Auslegungsform von den bevorzugten Ausführungsformen nach der Erfindung miterfaßt wird.
  • Die Fig. 10 und 11 verdeutlichen eine alternative bevorzugte Ausführungsform eines Kabelsteckanschlusses 10' nach der Erfindung, welche im wesentlichen ähnlich wie die bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung ausgelegt ist, die in den Fig. 1 bis 3 gezeigt ist. Bei der alternativen bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung, die in den Fig. 10 und 11 gezeigt ist, ist das Kontaktstützteil 44 mit einem Hauptkörperteil 46 versehen, welches aus einem isolierenden Material ausgebildet ist, und von dem aus eine Mehrzahl von Fingern 54 wegverläuft. Die Finger 54 umfassen jeweils eine Ausnehmung 55, welche eine Lippe 55L (Fig. 11) hat, welche darin vorgesehen ist. Jeder Finger 54 wird somit von einem im wesentlichen hohlen Teil gebildet, in welchem ein elektrisches Federkontaktelement 58 aufgenommen ist. Das hintere Endteil des Kontakts 58 ist mit einer Nut 585 versehen, wodurch dem hinteren Endteil des Kontakts 58 eine ähnliche Gestalt im allgemeinen zu jener eines Isolierverschiebekontaktes verliehen wird. Der Kopf oder das vordere Ende des Kontakts 58 wird von der Lippe 55L erfaßt, während das hintere Ende des Kontakts 58 nach hinten aus dem Hauptkörperteil 46 des Teils 44 vorsteht. Das im allgemeinen lineare Teil 58L des Kontakts 58 zwischen dem gekrümmten elektrischen Eingriffsbereich 58C und dem mit Nuten versehenen hinteren Ende 585 wird an dem jeweiligen horizontalen Querrand des Kontakts 58 in einer Ausnehmung 59 erfaßt,welche in den jeweiligen Seitenwänden des Hauptteils des Stützteils 44 ausgebildet ist. In Fig. 11 ist ein Teil des Kontakts 58 abgetrennt, um diese Ausnehmung 59 zu verdeutlichen.
  • Das Teil 44 wird an dem Grundgebilde 22 auf eine im allgemeinen ähnliche Weise wie die in Verbindung mit den Fig. 2 und 3 gebildete und gezeigte Anordnung angebracht. Die Finger 54 des Teils 44 sind jeweils in einem der Kanäle 34 aufgenommen, welche von den Wänden 32 des Grundgebildes 22 gebildet werden. Das Teil 44 ist auf dem Gebilde 22 dadurch angeordnet, daß das Hauptteil 46 des Teils 44 mit den inneren Enden der Wände 34 des Gebildes zusammenarbeitet, wie dies in der Figur dargestellt ist. Das Teil 44 wird in der in Fig. 11 gezeigten Position durch ein Widerlager 26A gehalten, welches auf dem planaren Teil 26 der Basisplatte 24 des Gebildes 22 ausgebildet ist. Natürlich können auch andere geeignete Einrichtungen vorgesehen werden, um ein Teil 44 an einer (oder beiden) Fläche(n) des Gebildes 22 zu positionieren. Die Schweißöffnungen 52 (welche möglicherweise am besten in Fig. 22 zu ersehen sind), die in dem planaren Teil 26 des Gebildes 22 vorgesehen sind, sind in dem Fall weggelassen, wenn die Schweißverbindung der Leiterdrähte 16W mit dem hinteren Teil des Kontakts 58 mit Hilfe eines Stirnschweißverfahren hergestellt wird. Hierzu werden die Leiterdrähte 16W der Leiter 16 gebogen, wie dies mit 16B (Fig. 11) dargestellt ist, um zu bewirken, daß die Achse des Teils des Leiterdrahtes 16W unmittelbar hinter dem Stirnende des Leiterdrahts 16W derart verläuft, daß sie linear durch das hintere Endteil des Kontakts 58 geht.
  • Das Schutzgehäuse 64 des Verbinders 10' ist ebenfalls geringfügig gegenüber jenem abgewandelt, welches in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, und zwar dahingehend, daß die Gehäuseteile 66A, 66B jeweils nach vorne verlaufen und nach unten und oben abgebogen sind, um das Zungenteil 68T derart zu bilden, daß der vordere Rand des Gehäuses die gleiche Ausdehnung wie die vordere Fläche 44F des Kontaktstützteils 44 hat. Die Gehäuseteile 66A und 66B werden auf die gleiche Weise im Zusammenhang mit der Auslegung des Verbinders zusammengehalten, die in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist. Dies bedeutet, daß die Stützen 40 auf dem Grundgebilde 22 mittels einer Preßsitzverbindung in den Ausnehmungen 74 in den Widerlagern 72 in den Gehäuseteilen 66A, 66B aufgenommen sind. Die Seitenwände der Gehäuseteile 66A, 66B sind mit Nuten bzw. Einschnitten versehen, wie dies bei 78 angedeutet ist, um nasenförmig vorspringende Sperransätze 80 aufzunehmen. Wie bei der bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung, die in den Fig. 2 und 3 gezeigt ist, kann das in den Fig. 10 und 11 gezeigte Gehäuse 64 auch vollständig aus einem leitenden Material hergestellt werden. Wie jedoch ebenfalls bereits voranstehend erwähnt worden ist, können die Gehäuseteile 66A, 66B aus einem nichtleitenden Material, beispielsweise Kunststoff, hergestellt werden, und in diesem Fall sind leitende Schichten 76 sowohl auf den inneren als auf den äußeren Flächen vorgesehen. Die Schichten 76 sind in den Figuren aus Übersichtlichkeitsgründen ausschnitthaft dargestellt.
  • Hinsichtlich aller weiteren Einzelheiten stimmt die bevorzugte Ausführungsform nach der Erfindung, die in den Fig. 10 und 11 gezeigt ist, mit den Ausführungen in Verbindung mit den Fig. 2 und 3 überein. Folglich sind die restlichen Bezugszeichen, die in den Fig. 10 und 11 verwendet werden, jenen zugeordnet, die in den Fig. 2 und 3 genommen sind, um gleiche oder ähnliche Teile zu kennzeichnen. Es ist noch zu erwähnen, daß in der gesamten Anmeldung den Unterschieden hinsichtlich der Anzahl der Wände, der Kanäle 34, der Finger 54, usw. keine Bedeutung beizumessen ist, da hierdurch nur unterschiedliche bevorzugte Ausführungsformen nach der Erfindung verdeutlicht werden sollen.
  • Wie in Fig. 11 gezeigt ist, ist das Steckteil 10' in einem passenden Kopfteil 81 aufgenommen. Das Kopfteil 81 umfaßt ein isolierendes Gehäuse 82, welches eine Gruppe von Stiften 83 hat, welche hiervon vorstehen. Jeder Stift 83 ist jeweils in einer der Ausnehmungen 55 in den Fingern 54 aufgenommen. Jeder Stift 83 arbeitet elektrisch mit dem elektrischen Eingriffsbereich 58C des Kontakts 58 zusammen. Das Gehäuse 82 enthält auch Federkontakte 84, welche mit den metallischen Gehäuseteilen 66A, 66B zusammenarbeiten (oder mit den Schichten 76, die dann angeordnet sind, wenn die Gehäuseteile 66A, 66B aus isolierendem Material ausgebildet sind), um hierdurch eine massegelenkte Verbindung mit den Gehäuseteilen 66A, 66B herzustellen.
  • Wie sich unter Bezugnahme auf die Fig. 4 und 5 ersehen läßt, kann ein Anschluß 10'' nach der Erfindung auch in Verbindung mit einem Randanschluß für Leiterplatten für Substrate, wie eine gedruckte Leiterplatte 86, eingesetzt werden, welche mehrere Leiterbahnen 88 darauf hat. Bei diesem in den Figuren 4 und 5 gezeigten Beispiel ist ein Grundgebilde 22 ähnlich jenem, welches im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 beschrieben wurde, oder in Verbindung mit den Fig. 10 und 11 beschrieben wurde, sowohl oberhalb als auch unterhalb der Platte 86 angeordnet. Um die Anbringung dieser Anordnung zu erleichtern, werden die Grundgebilde 22 an ihren Enden mit Hilfe eines Halters 90 abgestützt. Jedes dieser Gebilde 22 nimmt ein Kontaktstützteil 44' auf, welches im allgemeinen ähnlich wie im Zusammenhang mit den Fig. 1 bis 3 oder in Verbindung mit den Fig. 10 und 11 erläutert abgesehen davon ausgelegt ist, daß das Körperteil 46' hiervon kegelstumpfförmig ausgebildet ist. Wie in Fig. 5 gezeigt ist, sind die von dem Stützteil 46' ausgehenden Kontaktelemente 58 derart ausgerichtet, daß sie mit den Leiterbahnen 88 auf den Oberflächen der Platte 86 zusammenarbeiten können. Es ist noch zu erwähnen, daß der Anschluß 10'' auch derart eingesetzt werden kann, daß er nur für eine der Flächen der Leiterplatte 86 bestimmt ist.
  • In der Praxis kann das Grundgebilde 22 an ein vorbestimmtes elektrisches Potential (beispielsweise Baugruppenträger oder natürlich Masse) gelegt werden. Da die Wände 32 in der Nähe der vorderen vorspringenden Teile 28 der Basisplatte 24 sich über die signalführenden Kontakte 58 hinaus erstrecken, werden im allgemeinen U-förmige Aufnahmeteile gebildet, in denen die signalführenden Kontakte 58 angeordnet sind. Das Grundgebilde 22 schirmt somit jeden signalführenden Kontakt 58 elektrisch ab und isoliert diesen von dem jeweils benachbarten signalführenden Kontakt unabhängig davon, ob diese Kontakte nebeneinanderliegend und/oder vertikal aneinander benachbart liegend angeordnet sind.
  • Unter Bezugnahme auf die Fig. 6 und 7 sind jeweils eine perspektivische Ansicht und eine Schnittansicht einer Gehäuseanordnung 100 gezeigt, welche derart beschaffen und ausgelegt ist, daß sie einen Anschluß 10 oder 10' oder 10'' aufnimmt, welcher zuvor beschrieben wurde. Das Gehäuse 100 umfaßt ein Hauptkörperteil 2, welches aus einem geeigneten isolierenden Material, wie spritzgegossenem Kunststoff, hergestellt ist. Der Körper 102 hat eine Hauptöffnung, welche den Anschluß 10 oder 10' oder 10'' darin aufnimmt. Das Gehäuse ist im allgemeinen ähnlich wie jenes ausgelegt, das in US-A-4,601,527 beschrieben ist.
  • Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung jedoch sind die oberen und unteren Ränder des Gehäuses 102 mit einer abwechselnden Gruppe von vorspringenden Teilen 106A, 106B und Ausnehmungen 108A, 108B jeweils versehen. Die Flächen der vorspringenden Teile 106A, 106B und die von den Ausnehmungen 108A, 108B gebildeten Vertiefungen sind mit geeigneten elektrischen Kontakten 110A, 110B und 112A, 112B jeweils versehen. Die Kontakte sind in dem Gehäuse 100 auf die übliche Weise gehalten. Es sollte noch erwähnt werden, daß trotz des Umstandes, daß in den Fig. 6 bis 9 vorbelastete, ausragende Kontakte dargestellt sind, das Gehäuse 100 (oder 100') gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung derart eingesetzt werden kann, daß auch beliebig in anderer Weise gestaltete Formen von Kontakten genommen werden können.
  • Wie sich aus Fig. 8 ersehen läßt, sind gemäß einer bevorzugten Ausführungsform nach der Erfindung die Kontakte 110 und 112 in dem Körper 102 des Gehäuses 100 derart abgestützt, daß gemessen bezogen auf eine vorbestimmte Bezugsgröße die Kontakte 110, die auf den vorspringenden Teilen 106 angeordnet sind, sich um eine Strecke ausgehend von der Bezugsgröße erstrecken, die sich von der Strecke unterscheidet, über die hinweg die Kontakte 112, ausgehend von der Bezugsgröße, verlaufen. Bezüglich der oberen Gruppe von vorspringenden Teilen 106A und Ausnehmungen 108A ist die Bezugsgröße als die Ebene 116 gewählt, welche die Oberfläche des Gehäuses 102 enthält. Bei dieser Definition kann angenommen werden, daß die Kontakte 110A auf den vorspringenden Teilen 106A sich um eine Strecke 118, ausgehend von der Bezugsgröße 116, erstrecken, die größer als die Strecke 120 ist, über die hinweg die Kontakte 112A in den Ausnehmungen 108A, ausgehend von der Bezugsgröße 116, verlaufen. Ähnliche Verhältnisse ergeben sich bezüglich den Kontakten 110B und 112B, welche jeweils an den vorspringenden Teilen 106B und den Ausnehmungen 108B bei der unteren Gruppe vorgesehen sind. Im letztgenannten Fall ist die Bezugsgröße als die Ebene 122 gewählt, welche die untere Fläche des Gehäuses 102 enthält, und die zwischen den Kontakten 110A definierten Strecken sind mit dem Bezugszeichen 124 versehen und die von den Kontakten 112B definierte Strecke ist mit dem Bezugszeichen 126 versehen.
  • Im Zusammenhang mit einem Gehäuse mit einer Doppelgruppenanordnung, welches in den Fig. 6 bis 8 gezeigt ist, kann eine ähnlich zweckmäßige Bezugsgröße durch eine Schnittebene 130 (Fig. 8) definiert werden, welche parallel zu der Gruppe von Kontakten und etwa in der Mitte zwischen denselben verläuft. In diesem Fall sind die Kontakte 110A, 110B auf den vorspringenden Teilen 106A, 106B jeweils um eine Strecke 134, ausgehend von der Bezugsgröße 130 im Abstand angeordnet, während die Kontakte 112A,112B in den Ausnehmungen 108A, 108B jeweils um die Strecke bzw. den Abstand 136 von der Bezugsgröße 130 im Abstand angeordnet sind.
  • Als Folge der ineinandergeschachtelten konstruktiven Zuordnung der Kontakte in den vorspringenden Teilen bezüglich jenen in den Ausnehmungen eines Anschlusses 10 oder 10' oder 10'' können diese in dem Gehäuse 100 derart aufgenommen sein, daß die oberen Flächen der Wände 32 auf dem Grundgebilde 22 in elektrisch leitendem Kontakt mit den Kontakten in den Ausnehmungen 108 gebracht werden können, während die Kontakte 58, die in dem Kontaktträger 44 abgestützt sind, in elektrisch leitendem Kontakt mit den Kontakten 110 an den vorspringenden Teilen 106 gebracht werden können. Die Lage der Signal- und der Masseverbindungen auf im wesentlichen zwei Ebenen im Gehäuse 100 ermöglicht, daß die Dichte des Verbinders sich steigern läßt. Da der Masseanschluß durch die Wände des Gebildes 22 bereitgestellt wird, können die Breitenabmessungen der Wände körperlich kleiner als die Breitenabmessungen der signalführenden, blattförmigen Kontaktteile gemacht werden. Diese Verhältnisse ermöglichen eine Steigerung der Signaldichte, während die Leitungsübertragungscharakteristika nahezu unverändert beibehalten werden können. Ferner gestattet die versetzte Anordnung der Signal- und Masseverbindungspunkte auf den beiden Ebenen zu einer komprimierteren Anordnung des Gebildes, wodurch man eine noch größere Dichte erhält.
  • Da ferner eine Isolierung durch das Grundgebilde 22 und nicht durch die einzelnen Kontakte bereitgestellt wird, können alle blattförmigen Teile zur Signalleitung genutzt werden, wodurch sich die Dichte des Verbinders noch weiter steigern läßt.
  • Die Konstruktion des in den Fig. 6 bis 8 gezeigten Gehäuses ist geringfügig gegenüber der in den Fig. 9 und 10 gezeigten abgewandelt. Bei dieser bevorzugten Ausführungsform sind die vorspringenden Teile 106 durch Nuten 140 getrennt. An Stelle der Kontakte 112 der Federbauart sind Kontaktplatten 142 vorgesehen, welche über einem Teil der Nuten 140 liegen. Das Grundgebilde 22 ist geringfügig dahingehend modifiziert, daß die Wände 32 sich bis zu einer Höhe erstrecken, welche ausreichend ist, um zu ermöglichen, daß die oberen Flächen der Wände 32 zur Kontaktanlage gegen die Kontaktplatten 142 kommen. Auch ist noch zu erwähnen, daß bei dieser bevorzugten Ausführungsform (sowie bei der bevorzugten Ausführungsform, die in den Fig. 6 bis 8 gezeigt ist) die Platten 142 (und die Massekontakte 112) vorzugsweise gemeinsam verbunden sind.
  • Der Fachmann aus den voranstehenden Ausführungen ersehen, daß ein Anschluß und eine Gehäuseanordnung bereitgestellt werden, bei welchen eine effizient durchgehende Abschirmung des Kabels bis zu dem Bereich des Anschlusses erreicht wird, während zugleich eine vergrößerte Signaldichte, welche hierdurch erzielt wird, zugelassen werden kann. Der Fachmann kann auch Modifikationen hinsichtlich der Konstruktion des Anschlusses und/oder des Gehäuses nach Maßgabe der voran stehenden Ausführungen vornehmen. Diese Modifikationen sind in der Form zu werten, daß sie innerhalb des Schutzumfanges der Erfindung nach den anliegenden Ansprüchen liegen.

Claims (14)

1. Anschluß für elektrische Mehrfach-Leiter (16, 88), welcher folgendes aufweist:
ein metallisches Grundgebilde (22), welches von einer Basisplatte (24) gebildet wird, welche eine Mehrzahl von daran aufrechtstehenden Wänden (32) hat, welche derart zusammenarbeiten, daß eine vorbestimmte Anzahl von Kanälen (34) gebildet wird, welche in nebeneinanderliegender Anordnung am Grundgebilde vorgesehen sind;
ein isoliertes Traggebilde (44), welches ein Körperteil (46) mit einer Mehrzahl von nach vorne verlaufenden Fingern (54) daran hat, wobei jeder Finger in einem der Kanäle aufgenommen ist; und
in elektrisches Kontaktelement (58), welches auf den jeweiligen Fingern angeordnet ist, und jedes der Kontaktelemente mit einem der Leiter (16, 88) derart verbindbar ist, daß im Gebrauchszustand das Grundgebilde an ein vorbestimmtes elektrisches Potential anschließbar ist, wodurch die elektrischen Kontaktelemente voneinander elektrisch isoliert werden.
2. Anschluß nach Anspruch 1, bei dem die Oberteile der Wände (32) von der Basisplatte (24) einen Abstand haben, welcher größer als jener der Kontaktelemente (58) auf den Fingern (44) ist.
3. Anschluß nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die elektrischen Mehrfach-Leiter leitende Bahnen (88) aufweisen, die auf der Oberfläche eines Substrats angeordnet sind, und bei dem ferner folgendes vorgesehen ist:
eine Einrichtung (90), die an jedem Ende des Grundgebildes derart angeordnet ist, daß das Gebilde am Rand des Substrats unterstützt wird.
4. Anschluß nach Anspruch 1 oder 2, bei dem die Mehrfach-Leiter (16) in einem Kabel (12) angeordnet sind, und bei dem das isolierte Traggebilde (44) eine Mehrzahl von Einschnitten (48) darin hat, und wobei jeder der Einschnitte derart beschaffen und ausgelegt ist, daß einer der Leiter des Kabels aufgenommen werden kann.
5. Anschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, welcher ferner folgendes aufweist:
ein Gehäuse (100), welches eine Gruppe von vorspringenden Teilen (106) mit hierzu abwechselnden Ausnehmungen (108) hat, welche zwischen benachbarten vorspringenden Teilen angeordnet sind, welches ferner ein Kontaktelement (110, 112) hat, welches auf jedem der vorspringenden Teile und in jeder der Ausnehmungen angeordnet ist, wobei die Kontakte auf den vorspringenden Teilen, ausgehend von einer Bezugsgröße, sich um eine Strecke erstrecken, welche unterschiedlich von der Strecke ist, um die sich die Kontakte, ausgehend von der gleichen Bezugsgröße, in den Ausnehmungen erstrecken,
das Gehäuse derart beschaffen und ausgelegt ist, daß wenigstens ein Teil des Grundgebildes derart aufgenommen ist, daß die Oberteile der Wände elektrisch gegen die Kontakte in den Ausnehmungen im Gehäuse zur Anlage kommen, während die Kontakte auf den Fingern elektrisch gegen die Kontakte auf den vorspringenden Teilen zur Anlage kommen.
6. Anschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, welcher ferner folgendes aufweist:
ein Gehäuse (100), welches eine Gruppe von vorspringenden Teilen (106) mit hierzu abwechselnden Nuten (140) hat, welche zwischen benachbarten vorspringenden Teilen angeordnet sind, ein Kontaktelement (110) hat, welches auf dem jeweils vorspringenden Teil angeordnet ist, und eine Platte (142) hat, die auf dem Äußeren des Gehäuses vorgesehen ist und wenigstens über einer der Nuten liegt, und
das Gehäuse derart beschaffen und ausgelegt ist, daß wenigstens das Grundgebilde derart aufgenommen ist, daß die Oberteile der Wände elektrisch gegen die Platte zur Anlage kommen, während die Kontakte auf den Fingern elektrisch zur Anlage gegen die Kontakte auf den vorspringenden Teilen kommen.
7. Anschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 6, welcher ferner folgendes aufweist:
ein Gehäuse (64), in welchem das Grundgebilde (22) teilweise angeordnet ist, wobei ein Teil (28) des Grundgebildes von dem Gehäuse in Richtung nach vorne vorsteht und eine Mehrzahl von Wänden und Kanälen (34) hat.
8. Anschluß nach Anspruch 7, bei dem das Grundgebilde ein oder mehrere Stützen (45) darauf hat, welche mit dem Inneren des Gehäuses zusammenarbeiten, um das Grundgebilde von dem Gehäuse in einem Abstand anzuordnen.
9. Anschluß nach Anspruch 8, bei dem das Gehäuse eine leitende Fläche (76) auf dem Inneren hiervon hat, und bei der die oder jede Stütze aus einem leitenden Material derart ausgebildet ist, daß die leitende Fläche auf dem Inneren des Gehäuses ist und die Grundgebilde in elektrischem Kontakt miteinander sind.
10. Anschluß nach einem der Ansprüche 7 bis 9, bei dem das isolierte Traggebilde (44) eine vordere Fläche (44F) hat, welche die gleiche Ausdehnung wie der vordere Rand des Gehäuses (64) besitzt.
11. Anschluß für elektrische Mehrfach-Leiter nach einem der Ansprüche 1 bis 4, bei dem die Basisplatte (24) eine obere und eine untere Fläche (30A, 30B) darauf besitzt, und bei dem die Mehrzahl von aufrechtstehenden Wänden (32) jeweils von den oberen und (34) unteren Flächen der Basisplatte (24) aus sich erstrecken, um die Kanäle an der jeweiligen Fläche der Basisplatte (24) zu bilden, und
erste und zweite isolierte Traggebilde (44) vorgesehen sind, welche jeweils auf einer der Fläche der Basisplatte angeordnet sind und die Finger (54) in den zugeordneten Kanälen (34) vorgesehen sind.
12. Anschluß nach Anspruch 11, welcher ferner ein Gehäuse aufweist, welches einen Körper (102) umfaßt, welcher aus einem isolierenden Material hergestellt ist, der Körper eine obere und eine untere Gruppe von vorspringenden Teilen (106) hat, welche jeweils durch eine benachbarte Nut oder eine benachbarte Ausnehmung (108, 140) getrennt sind, und bei dem die vorspringenden Teile und die Ausnehmungen im wesentlichen parallel zueinander verlaufen;
ein elektrisches Kontaktelement (110) jeweils auf den vorspringenden Teilen (106) angeordnet ist und ein elektrisches Kontaktelement (112) in der jeweiligen Nut (108) angeordnet ist, wobei die jeweiligen Kontaktelemente auf den vorspringenden Teilen (110) sich um eine größere Strecke in Richtung auf eine vorbestimmte Bezugsgröße erstrecken, welche im Mittelteil des Körpers (102) angeordnet ist, als dies die Kontakte (112) in den Ausnehmungen (108) tun, wobei die Auslegung derart getroffen ist, daß, wenn das Grundgebilde (22) zusammengesetzt ist, die Kontaktelemente (112) in den oberen und unteren Ausnehmungen (108a, 108b) jeweils elektrisch zur Anlage gegen die oberen Teile der Wände (32) auf den oberen und unteren Flächen des Grundgebildes (22) kommen und die Kontaktelemente (110) auf den vorspringenden Teilen (106) jeweils elektrisch zur Anlage gegen die Kontaktelemente (58) auf den Fingern (44) der ersten und zweiten Traggebilde (44a, 44b) kommen.
13. Anschluß nach Anspruch 11, welcher ferner ein Gehäuse aufweist, welches einen Körper (102) umfaßt, welcher aus einem isolierenden Material hergestellt ist, wobei der Körper eine obere und eine untere Gruppe von vorspringenden Teilen (106) hat, welche jeweils durch eine benachbarte Ausnehmung (108) getrennt sind, wobei die vorspringenden Teile und die Ausnehmungen im wesentlichen parallel zueinander verlaufen;
ein elektrisches Kontaktelement (110) jeweils auf den vorspringenden Teilen (106) angeordnet ist; und
eine Gruppe von leitenden Platten (142) vorgesehen ist, welche jeweils über den Nuten zwischen den vorspringenden Teilen (106) derart liegen, daß die Kontaktelemente (110) auf den vorspringenden Teilen (106) sich um eine größere Strecke in Richtung auf die Mitte des Körpers (102) erstrecken als dies die Platten (142) tun, und daß dann, wenn das Grundgebilde (22) zusammengesetzt ist, die Kontaktelemente (110) in den oberen und unteren vorspringenden Teilen (106a, 106b) jeweils elektrisch zur Anlage gegen die Kontaktelemente (58) an den Fingern (54) der ersten und zweiten Traggebilde (44a, 44b) kommen und die Platten (142) elektrisch zur Anlage gegen die oberen Teile der Wände (32) auf den oberen und unteren Flächen des Grundgebildes (22) kommen.
14. Anschluß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, welcher ferner ein Gehäuse aufweist, welches von einem Körper (102) gebildet wird, der aus einem isolierenden Material hergestellt ist, der Körper eine Gruppe von vorspringenden Teilen (106) hat, die jeweils durch eine benachbarte Nut und eine benachbarte Ausnehmung (108, 140) getrennt sind, wobei die vorspringenden Teile im wesentlichen parallel zueinander verlaufen; und
ein elektrisches Kontaktelement (110) jeweils auf den vorspringenden Teilen angeordnet ist und weitere Kontakte (112, 142) in den Ausnehmungen oder Nuten angeordnet sind und dieselben überbrücken oder über denselben derart liegen, daß jedes der Kontaktelemente (110) auf den vorspringenden Teilen sich um eine größere Strecke ausgehend von der Bezugsgröße erstreckt als dies die weiteren Kontakte (112, 142) tun.
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