DE379720C - Nockbeschlag fuer Ladebaeume - Google Patents

Nockbeschlag fuer Ladebaeume

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DE379720C
DE379720C DEM79574D DEM0079574D DE379720C DE 379720 C DE379720 C DE 379720C DE M79574 D DEM79574 D DE M79574D DE M0079574 D DEM0079574 D DE M0079574D DE 379720 C DE379720 C DE 379720C
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C23/00Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
    • B66C23/60Derricks
    • B66C23/605Derricks employing ships' masts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description

Die Nockbänder der Ladebäume erfordern sowohl bei der Herstellung als auch beim Aufziehen und Befestigen sehr viel Aufmerksamkeit, weil ein im Betrieb erfolgter Bruch des ganzen Bandes oder eines der daran sitzenden Augen schwere Unglücksfälle verursachen kann. Wird das Nockband mit einer Schweißnaht hergestellt oder werden die Augen an das Band angeschweißt, so ist man ganz und gar auf die ίο Gewissenhaftigkeit des Schweißers angewiesen. Bei der Stärke des Materials (20 bis 50 mm) kann dem fertigen Bande nicht angesehen werden, ob es wirklich durch und durch verschweißt ist. Aus diesem Grunde schreiben die meisten Reedereien vor, daß die Nockbänder ohne Schweißnaht herzustellen sind. Sie müssen also aus dem vollen Material herausgearbeitet werden oder das Material muß aufgeschlitzt und dann unter gleichzeitigem Herauspressen der Ansätze für die Augen in Form eines Bandes auseinandergetrieben werden. Ferner muß das Band auf seinen Durchmesser genau geschmiedet und auf Maß gedreht werden, damit es im warmen Zustande auf den Ladebaum aufgeschrumpft werden kann. Der Sicherheit halber werden außerdem noch gegen Verrutschen in peripherialer Richtung Nietschrauben durch Band und Rohrwand gezogen und gegen Verrutschen in achsialer Richtung unterhalb des Bandes zwei bis drei Auflageknaggen mit Nietschrauben befestigt.
Der Gegenstand der Erfindung bezweckt, diese sehr teueren Arbeiten durch wesentlich einfachere zu ersetzen. An Stelle des Bandes werden zwei Stäbe durch das Rohr gesteckt.
Auf der Zeichnung ist die Anordnung beispielsweise dargestellt:
Abb. ι bis 3 zeigen im Aufriß, Seitenriß und
Grundriß die bisherige Bauart und Abb. 4, 5 und 6 die Anordnung nach dem Gegenstand der Erfindung im Aufriß, Seitenriß und Grundriß. Es bezeichnen 1 den Mastbaum, 2 das Nockband, 3 das Lastauge am Nockband, 4 das Hangerauge, 5 die Geerenaugen am Nockband, 6 den Stab für die Last und den Hanger, 7 den 4i Stab für die Geeren, 8 das Lastauge am Stabbalken 6, 9 das Hangerauge am Stabbalken 6 und 10 die Geerenaugen am Stab 7. Die Dopplungen unterhalb des Stabes 6 sind mit 11 bezeichnet. Die Stäbe 6 und 7 werden an den Stellen, wo sie durch die Wand des Mastbaumes hindurchtreten, an ihrem ganzen Umfange mit dieser verschweißt, wodurch eine völlig ausreichende Verbindung zwischen beiden erreicht wird. Der Stab 6 mit den Augen 8 und 9 für die Hanger und Last wird wesentlich stärker ausgeführt als der andere Stab 7 mit den Augen 10 für die Geeren. Um größere örtliche Belastung unmittelbar unterhalb der Stäbe für Hanger und Last zu vermeiden, werden aufgeschweißte örtliche Dopplungen 11 vorgesehen. Irgendein Verrutschen der Augen in achsialer oder peripherialer Richtung ist bei dieser Bauart ausgeschlossen. Für den Fall jedoch, daß die Schweißung schlecht ausgeführt sein sollte, so daß die Stäbe sich lockern könnten, bilden die in den Augen angreifenden Schäkel Sicherungen gegen Herausfallen.

Claims (2)

  1. Patent-Ansprüche:
    ι. Nockbeschlag für Ladebäume, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Baum Stäbe (z. B. zwei rechtwinklig zueinander angeordnete) gesteckt werden, welche mit den Augen für die Last, Hanger und Geeren versehen sind.
  2. 2. Nockbeschlag für Ladebäume nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Stäbe an den Stellen, wo sie durch die Baumwand treten, an ihrem ganzen Umfang mit dieser verschweißt sind.
    Hierzu 1 Khitt Zeichnungen.
DEM79574D Nockbeschlag fuer Ladebaeume Expired DE379720C (de)

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