DE379770C - Spinnhuelse fuer Kunstseidespinnmaschinen - Google Patents

Spinnhuelse fuer Kunstseidespinnmaschinen

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DE379770C
DE379770C DEG51796D DEG0051796D DE379770C DE 379770 C DE379770 C DE 379770C DE G51796 D DEG51796 D DE G51796D DE G0051796 D DEG0051796 D DE G0051796D DE 379770 C DE379770 C DE 379770C
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spinning tube
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H75/00Storing webs, tapes, or filamentary material, e.g. on reels
    • B65H75/02Cores, formers, supports, or holders for coiled, wound, or folded material, e.g. reels, spindles, bobbins, cop tubes, cans, mandrels or chucks
    • B65H75/18Constructional details
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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  • Storage Of Web-Like Or Filamentary Materials (AREA)

Description

  • Spinnhülse für Kunstseidespinnmaschinen. Bei den bekannten Kunstseidespinnmaschirien, wie sie z. B. zur Herstellung von Viskoseseide im Gebrauch sind, laufen die gebildeten Fäden unter Kreuzung auf zylindrische Spulen auf. Diese Hülsen drehen sich in einem Bad von verdünnter Schwefelsäure und wer-#len, wenn sie mit der Fadenlage beschickt sind, aus der Maschine herausgenommen und viele Tage lang in fließendem Wasser gewaschen, um die Säure und Salze aus der Fadenlage zu entfernen. Infolge der langen Waschzeit werden in einer Fabrik hundertt:aisende derartiger Hülsen benötigt.
  • Bisher wurden für diesen Zweck entweder Hülsen aus imprägniertem und gewickeltem Papier verwendet, oder es wurden Hülsen aus Aluminiumblech gebraucht, die mit einem s@:ureunempfindlichen Lack überzogen waren. Letztere Hülsen bewähren sich gut, sind jedoch unter den heutigen Verhältnissen außerordentlich teuer, während die Hülsen aus gewickeltem Papier zwar billiger sind, aber nicht so hergestellt werden können, daß sie das Waschen und darauffolgende Trocknen unbegrenzt aushalten können. Vielmehr weichen sie nach wiederholter Benutzung auf, und die Fadenlage, die beim Trocknen schrumpft und eine starke Pressung ausübt, neigt dazu, die Hülsen zusannnenzudrücken. Tatsache ist, daß man bei \'erwenriung dieser Papierhülsen ständig mit einem sehr großen Ausschuß zu rechnen hat. Man hat auch schon vorgeschlagen, Spulen zum Waschen und Trocknen von Kunstseidefärlen aus vollem Holz herzustellen. Derartige Holzspulen reißen und springen aber leicht und besitzen ein ziemlich hohes Gewicht. Auch können sie nur bei besonderer Einrichtung auf ien üblichen Spinn- und Zwirnmaschinen verwendet werden.
  • Bei der Spinnhülse nach der Erfindung werlen alle diese Nachteile dadurch beseitigt, daß der Zylinderkörper der Hülse aus wasserfest verleimtem Furnierholz hergestellt ist. Wie die Zeichnung im Querschnitt und Vorderansicht zeigt, wird die Hülse aus Furnierholz derart gewickelt, dali die einzelnen Holzschichten in der Zylinderachse übereinanderliegen. Zur Verbindung der Holzschichten wird ein nach dem Trocknen wasserfestes Klebemittel, wie Kaltleim, verwendet. Die so gefertigte Spinnhülse kann noch wasserdicht imprägniert werrle!i, indem sie mit einem wasserunempfindlichen Lack überzogen wird.
  • Die neue Spinnhülse zeichnet sich durch Haltbarkeit, Billigkeit und Festigkeit aus. Sie wird durch eindringende Feuchtigkeit nicht zerstört und widersteht dein Druck der heim Trocknen schrumpfenden aufgewickelten Fadenlage auch in noch feuchtem Zustande. Sie ist außerdem leicht im Gewicht und läßt sich bequem herstellen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE: i. Spinnhülse für Kunstseidespinnniaschinen, deren Zylinderkörper aus wasserfest verleimtem Furnierholz hergestellt ist. Spinnhülse nach Anspruch i mit wasserdichter Imprägnierung.
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