DE380159C - Zuendkerze fuer Explosionskraftmaschinen mit durch eine Scheidewand unterteilter Zuendkammer - Google Patents
Zuendkerze fuer Explosionskraftmaschinen mit durch eine Scheidewand unterteilter ZuendkammerInfo
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- DE380159C DE380159C DEP40557D DEP0040557D DE380159C DE 380159 C DE380159 C DE 380159C DE P40557 D DEP40557 D DE P40557D DE P0040557 D DEP0040557 D DE P0040557D DE 380159 C DE380159 C DE 380159C
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01T—SPARK GAPS; OVERVOLTAGE ARRESTERS USING SPARK GAPS; SPARKING PLUGS; CORONA DEVICES; GENERATING IONS TO BE INTRODUCED INTO NON-ENCLOSED GASES
- H01T13/00—Sparking plugs
- H01T13/20—Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation
- H01T13/32—Sparking plugs characterised by features of the electrodes or insulation characterised by features of the earthed electrode
Landscapes
- Spark Plugs (AREA)
Description
- Zündkerze für Explosionskraftmaschinen mit durch eine Scheidewand unterteilter Zündkammer. Die Erfindung betrifft eine Zündkerze für Fxplosionskraftmaschinen.
- Es sind solche Zündkerzen bekannt, deren in den Zylinder hineinragender Zündraum durch eine Haube abgeschlossen ist, die an ihrem Scheitel eine als Funkenübergangsstelle dienende Öffnung für die Mittelelektrode Lesitzt. Es sind auch Zündkerzen bekannt, bei denen der Zündraum durch eine Scheidewand unterteilt ist.
- Die vorliegende Erfindung betrifft eine Verbesserung dieser bekannten- Kerzen, durch die der Eintritt von Öl in das Kerzeninnere bei jeder Lage der Kerze und das Kurzschließen der Funkenübergangsstelle durch etwa abgebröckeltes Isoliermaterial verhindert wird und im Innern der Kerze sich ansammelnde verbrannte Gase mit Sicherheit abgeführt «erden. Dieses wird gemäß der Erfindung dadurch erreicht, daß die bekannte Scheidewand der Zündkammer mit einer nach dem Zylinderinnern gerichteten Ausstülpung versehen wird, oberhalb deren Mündung ein Schirm angeordnet ist.
- Eine Kerze gemäß der Erfindung ist auf der Zeichnung in drei Abbildungen dargestellt.
- Abb, i ist eine Seitenansicht, Abb.2 ein Mittelschnitt, Abb.3 ein Grundriß.
- Die -Mittelelektrode a ist in dem Isolator h angeordnet, der in dem 1Ietallgehäuse c sitzt. d und dl sind die üblichen Dichtungsscheiben, eine keilförmige Scheike aus nachgiebigem .Material, die zur Befestigung des Isolators im Metallgehäuse c dient.
- Die Mittelelektrode a legt sich mittels eines Ansatzes a' gegen den Isolator; die Muttern f und f1' dienen zum Festhalten der Asbestscheibe dl und zum Festklemmen der Stromleitung.
- An dein Gehäusekörper c sitzt eine Kappe h, die die äußere Elektrode bildet und durch deren Öffnung hl die Mittelelektrode hindurchragt. Die im Innern der Kappe h befindliche Zündkammer ist durch eine Scheidewand g unterteilt. Diese Wand besitzt eine nach dein Zylinderinnern hin gerichtete Ausstülpung g1, oberhalb deren Mündung ein Schirm g3 angeordnet ist. Ein zweiter Schirm g4 liegt auf der anderen Seite der Scheidewand g.
- In der kappenförmigen äußeren Elektrode h efinden sich etwa in Höhe der Scheidewand g mehrere Löcher 1r2, derart, daß ein durch die i iffnung hl eintretender Luft- und Gasstrom und die in ihm enthaltenen Fremdkörper durch den Schirm g3 und durch die Ausstülpung g2 nach den Löchern h2 hin abgelenkt und aus dem Innern der Kappe herausbefördert werden.
- 01, das bei der in Abb. 2 gezeichneten Lage der Kerze in deren Inneres gelangt, sammelt sich auf der Scheidewand g um die Ausstülpung herum und wird dann während des Betriebes auf bekannte Weise durch die Löcher h2 nach außen befördert, ohne daß es die Möglichkeit hätte, an das Isoliermaterial heranzukommen und dieses zu zerstören.
- Etwa abgelröckelte Teile des Isoliermaterials, die sich durch den Temperaturwechsel, durch schadhaftes Material oder sonstwie bilden können, werden durch den Schirm g3 davon abgehalten, in die Öffnung Mal zu fallen und dort als Ausgangsstelle für Kurzschlüsse zu dienen.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCI3: Zündkerze für Explosionskraftmaschinen mit durch eine Scheidewand unterteilter Zündkammer, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheidewand (g) eine nach dem Zylinderinnern gerichtete Ausstülpung (g1) besitzt und über derselben ein Schirm (g3) angeordnet ist, der mit der Scheidewand (g) Gase und eintretendes 01 zu Austrittsöffnungen (lag) der Zündkammer ablenkt, wenn die Kerze mit nach oben gerichteten Elektroden eingesetzt ist, und abgebröckeltes Isoliermaterial auffängt, wenn die Kerze mit nach unten gerichteten Elektroden eingesetzt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP40557D DE380159C (de) | Zuendkerze fuer Explosionskraftmaschinen mit durch eine Scheidewand unterteilter Zuendkammer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP40557D DE380159C (de) | Zuendkerze fuer Explosionskraftmaschinen mit durch eine Scheidewand unterteilter Zuendkammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE380159C true DE380159C (de) | 1923-09-05 |
Family
ID=7377212
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP40557D Expired DE380159C (de) | Zuendkerze fuer Explosionskraftmaschinen mit durch eine Scheidewand unterteilter Zuendkammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE380159C (de) |
-
0
- DE DEP40557D patent/DE380159C/de not_active Expired
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