DE3813190C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung geht aus von einer Schaltungsanordnung für ein elek
trisch betriebenes Mehrschlag-Nagel- oder Klammergerät für Befesti
gungsmittel nach der Gattung des Hauptanspruchs. Es sind schon elek
trisch betriebene Nagel- oder Klammergeräte bekannt, bei denen das
Befestigungsmittel mit einem an einen Magnetanker befestigten Trei
ber in das Werkstück eingetrieben wird. Auch sind Geräte bekannt,
bei denen für unterschiedlich harte Werkstoffe die Schlagkraft auf
das Befestigungsmittel manuell eingestellt werden kann, wobei auch
mehrere Schläge zum Eintreiben des Befestigungsmittels möglich sind.
Aus der DE-OS 34 06 727 ist bekannt, daß der Treiber so oft auf das
Befestigungsmittel schlägt, bis ein Magnetanker im unteren Bewe
gungstotpunkt eine Schaltvorrichtung berührt, die die Stromimpulse
für die Magnetspule abschaltet. Hierbei ist als ungünstig anzusehen,
daß die Eintreibtiefe nicht einstellbar, sondern durch die Konstruk
tion des Stoßkanals und des Magnetankers festgelegt ist. Die Ein
treibtiefe des Befestigungsmittels ist daher nicht variabel oder
beispielsweise bündig bzw. 1 mm über der Werkstoffoberfläche ein
stellbar. Auch ist ungünstig, daß bei unterschiedlich harten Werk
stoffen wie beispielsweise Kiefernholz bzw. Buchenholz zur Optimierung
der Schlagkraft erst Versuche angestellt werden müssen, um die
günstigsten Einstellwerte für die Schlagkraft zu ermitteln. Das
Nagel- oder Klammergerät muß dann manuell auf diesen Wert mittels
eines Einstellknopfes am Gerät eingestellt werden. Weiterhin ist
ungünstig, daß diese Versuche auch wiederholt werden müssen, wenn
sich die Stärke oder Länge des Befestigungsmittels ändert. Eine
Regelung der Schlagstärke, die die Schlagkraft selbsttätig an die
Härte des Werkstücks anpaßt, ist nicht vorgesehen. Auch ist als
ungünstig anzusehen, daß keine Anzeigemittel vorgesehen sind, die
die Beendigung des Eintreibvorganges anzeigen.
In der DE-OS 29 33 779 ist eine Schaltungsanordnung für ein elektrisches
Eintreibgerät vorgeschlagen, bei der eine Hilfssteuerstufe in
Verbindung mit einem Nulldurchgangsdetektor den Leistungsschalter
des Eintreibgerätes jeweils dann aktiviert, wenn die positive oder
negative Halbwelle der Wechselspannung gerade durch Null geht. Die
Schlagkraft des Eintreibgerätes wird durch eine manuell einstellbare
Zeitverzögerungsstufe eingestellt, die dem Leistungsschalter vorgeschaltet
ist. Die Wahl der einzustellenden Schlagkraft erfolgt beispielsweise
aufgrund von Vorversuchen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltungsanordnung
für ein elektrisch betriebenes Mehrschlag-Nagel- oder Klammergerät
für Befestigungsmittel zu schaffen, bei der die Schlagkraft in Abhängigkeit
von der Vortriebsänderung des Treibvorgangs automatisch
geregelt wird.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung durch die kennzeichnenden
Merkmale des Hauptanspruchs gelöst.
Die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung mit den kennzeichnenden
Merkmalen des Hauptanspruchs hat demgegenüber den Vorteil, daß die
Treibenergie zum Eintreiben des Befestigungsmittels in Abhängigkeit
von dessen Vortriebsänderung geregelt wird. Dadurch ist es möglich,
die Treibenergie kontinuierlich an die Härte des Werkstückes anzupassen,
ohne daß der Bediener spezielle Einstellungen bezüglich der
Schlagkraft oder Schlagzahl an dem Nagel- oder Klammergerät durchführen
muß. Auch sind Vorversuche nicht erforderlich, da das Nagel-
oder Klammergerät selbsttätig die zum Eintreiben notwendige
Schlagstärke ermittelt.
Durch die in den Unteransprüchen aufgeführten Maßnahmen sind vorteilhafte
Weiterbildungen und Verbesserungen der im Hauptanspruch
angegebenen Schaltungsanordnung möglich. Durch die Ausgestaltung des
Treibers mit Markierungen in Form von Strichzeichen oder Bohrungen,
die von einer Leseeinrichtung gezählt werden können, wird in vorteilhafter
Weise eine einfache und zuverlässige Messung der Eintreibtiefe
ermöglicht. Ein weiterer Vorteil ist, daß bei Erkennung
einer Endmarkierung der Eintreibvorgang beendet wird, bevor die Be
festigungsmittel das Werkstück beschädigen. Zur Beendigung des
Eintreibvorgangs kann jedoch auch statt einer Endmarkierung die An
zahl der Markierungen bis zu einem vorgegebenen Wert gezählt werden,
wodurch sich eine besonders vorteilhafte und einfache Ausgestaltung
der Steuerschaltung ergibt.
Die Tiefenregelung des Eintreibvorgangs läßt sich dadurch vorteil
haft einstellen, daß die Leseeinrichtung in Schlagrichtung ver
schiebbar ist. Durch Verschieben der Leseeinrichtung kann dann auf
einfache Weise die Eintreibtiefe des Befestigungsmittels exakt ein
gestellt werden.
Besonders vorteilhaft ist auch, daß die Schlagkraft für den Treiber
von einer Impulselektronik geregelt wird, wodurch sowohl bei einem
harten wie auch weichem Werkstück ein optimierter Eintreibvorgang
gewährleistet ist.
Durch die Änderung des Stromflußwinkels eines gesteuerten Halblei
terschalters wird auf einfache Weise eine vorteilhafte Änderung der
Schlagkraft des Treibers erreicht. Auch das Aufleuchten einer An
zeige nach Beendigung des Eintreibvorganges ist für den Bediener
vorteilhaft, weil er hierdurch das Nagel- oder Klammergerät ohne
Zeitverlust umsetzen und dadurch zügig arbeiten kann. Sollte sich
ein Befestigungsmittel im Ausstoßkanal verklemmen, dann schaltet in
vorteilhafter Weise eine Automatik beispielsweise Zeit- oder Schlag
zählautomatik, den Eintreibvorgang ab. Auch verhindert der Treiber
ein Nachrücken des nächsten Befestigungsmittels in den Ausstoßkanal
in vorteilhafter Weise so lange, bis der Eintreibvorgang beendet ist.
Dadurch werden Störungen während des Arbeitens verhindert und ein
zügiges Weiterarbeiten mit dem Nagel- oder Klammergerät gewähr
leistet.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt
und in der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1
ein erstes Ausführungsbeispiel mit einer optischen Licht
schranke und
Fig. 2 ein zweites Ausführungsbeispiel mit einer Re
flexionslichtschranke.
Elektrisch betriebene Nagel- oder Klammergeräte weisen üblicherweise
ein Gehäuse auf, in das eine Spulenwicklung eingebaut ist und deren
Spulenkörper eine in Spulenachse verlaufende durchgehende Bohrung
als Führung für einen Zuganker besitzt. Wird die Spulenwicklung von
einem Stromstoß durchflossen, so wird der Zuganker in dem Führungs
bereich beschleunigt. Dabei trifft der am Zuganker befestigte Trei
ber auf ein in den Ausstoßkanal hineinragendes Befestigungsmittel,
beispielsweise einen Nagel oder eine Klammer, trennt dieses vom im
Magazin eingelagerten Befestigungsmittelstreifen und beschleunigt
das Befestigungsmittel in Richtung der Ausstoßöffnung. Dort wird
dann das Befestigungsmittel in den unter der Ausstoßöffnung befind
lichen Werkstoff eingetrieben. Die vom Befestigungsmittel auf den
Treiber wirkende Rückstoßkraft einer Feder bringt den Zuganker samt
Treiber wieder in ihre Ausgangslage zurück, so daß ein neues Ar
beitsspiel erfolgen kann. Dieser Vorgang wiederholt sich, bis ent
weder der Treiber in seinem unteren Bewegungstotpunkt eine Schalt
vorrichtung zum Abschalten des Schlagvorganges betätigt oder der
Bediener das Gerät mit dem Hauptschalter ausschaltet.
Fig. 1 zeigt ein Blockschaltbild eines ersten Ausführungsbeispiels,
bei dem von einer bekannten Magnetspule 4 mit einem Zuganker 3 und
einem Treiber 1 ausgegangen wird. Der Treiber 1 dient zum Heraus
stoßen eines nicht dargestellten Befestigungsmittels durch einen
ebenfalls nicht dargestellten Ausstoßkanal. Auf dem Treiber 1 sind
parallel zur Schlagrichtung äquidistante Bohrungen angebracht. Der
Treiber 1 ist mit seinen Bohrungen zu einer Leseeinrichtung 15 so
justiert, daß ein Geber 5 jeweils durch eine Bohrung 2 sein Licht
auf den Empfänger 6 werfen kann. Der Empfänger 6 wandelt das Licht
signal um in ein elektrisches Signal, das von dem Verstärker 20 ver
stärkt wird und dem Zähler 11 zugeleitet wird. Der Zähler 11 ist mit
einem Komparator 17 verbunden, der die gezählten Impulse mit einem
Maximalwert vergleicht, den er von der Grenzwertvorgabe 19 erhält.
Der Komparator 17 ist mit einem Differenzbildner 18 verbunden,
dessen Ausgang auf eine Impulselektronik 13 einwirkt. Weiterhin ist
ein zweiter Ausgang des Komparators 17 mit einer Schaltlogik 21 ver
bunden, die einerseits auf die Impulselektronik 13 einwirkt und
andererseits mit einer Anzeige 14 verbunden ist. Der Ausgang der
Impulselektronik 13 ist mit einem Leistungsschalter verbunden,
dessen Ausgang über einen Hauptschalter 23 mit der Magnetspule 4
verbunden ist.
Alternativ zur Grenzwertvorgabe 19 ist eine Endmarkierung 24 auf dem
Treiber 1 vorsehbar, die beispielsweise mit einem zweiten Sensor
abgetastet wird und nach Beendigung des Eintreibvorganges einen
"Resetimpuls" auslöst, der das Nagel- oder Klammergerät für den
nächsten Eintreibvorgang vorbereitet.
Im folgenden wird die Wirkungsweise dieser Schaltung beschrieben.
Bei Betätigung des Hauptschalters 23 wird zunächst die Magnetspule 4
erregt, so daß durch den Zuganker 3 der Treiber 1 in Schlagrichtung
bewegt wird. Ein im nicht gezeichneten Ausstoßkanal befindliches
Befestigungsmittel wird nun durch den Treiber 1 ein Stück in das
unter dem Ausstoßkanal befindliche Werkstück eingetrieben. Durch
diese Stoßbewegung laufen nun einige Bohrungen 2 durch die Leseein
richtung 15, die von dem Empfänger 6 erfaßt und als elektrische Im
pulse vom Zähler 11 gezählt werden. Die Anzahl der Impulse, die ein
Maß für die Eintreibtiefe beispielsweise eines Schlages ist, wird
auf den Eingang des Komparators 17 gegeben, der sie mit einem einge
stellten Grenzwert der Grenzwertvorgabe 19 vergleicht. Wird dieser
Grenzwert erreicht, was gleichbedeutend ist mit Erreichen der vorge
gebenen Eintreibtiefe des Befestigungsmittels, dann wird über eine
Schaltlogik 21 ein Stopsignal ausgelöst, das in der Impulselektronik
13 ein erneutes Auslösen eines Stromimpulses zum Antreiben der Ma
gnetspule 4 verhindert. Gleichzeitig wird die Anzeige 14 eingeschal
tet, um dem Bediener anzuzeigen, daß der Eintreibvorgang beendet
ist. Ist die vorgegebene maximale Pulszahl noch nicht erreicht, dann
wird das Zählersignal auf einen Differenzbildner 18 geleitet, der
feststellt, welche Tiefenänderung sich nach dem letzten Schlag ein
gestellt hat. Ist die Tiefenänderung zu klein gewesen, weil bei
spielsweise das Werkstück besonders hart war, dann bewirkt der Dif
ferenzbildner 18, daß die angeschlossene Impulselektronik 13 den
Stromflußwinkel für den steuerbaren Halbleiterschalter 16 vergrö
ßert. Dadurch wird die Schlagkraft erhöht. War dagegen die Tiefenän
derung nach dem letzten Schlag zu groß, dann wird von der Impuls
elektronik 13 der Stromflußwinkel zurückgenommen, so daß schließlich
die Schlagkraft verringert wird. Dieser Vorgang wiederholt sich lau
fend, bis entweder die vorgegebene maximale Pulszahl der Grenzwert
vorgabe 19 oder die Endmarkierung 24 des Treibers 1 erreicht ist.
Als Schutzmaßnahme ist ein Zeitglied 25 vorgesehen, das nach Ablauf
einer festeingestellten maximalen Schlagdauer auf den Leistungs
schalter 16 einwirkt und den Eintreibvorgang automatisch beendet.
Anstelle des Zeitgliedes 25 ist als Schutzvorrichtung auch ein
Schlagzahlbegrenzer einsetzbar. Das ist dann erforderlich, wenn das
Befestigungsmittel nicht mehr eingetrieben werden kann, weil es sich
beispielsweise verbogen hat und als Folge dessen mit dem Zähler 11
ein tieferes Eindringen des Befestigungsmittels in das Werkstück
nicht mehr registriert werden kann.
Zur Feinjustierung der Eintreibtiefe des Befestigungsmittels ist
vorgesehen, daß der Empfänger 6 und der Geber 5 in Schlagrichtung
verschiebbar angeordnet sind. Dadurch ist es möglich, das Eintreiben
des Befestigungsmittels so zu regulieren, daß es entweder bündig mit
der Werkstückoberfläche ist oder aus ihr ein Stück herausragt.
Ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in Fig. 2 dar
gestellt. Anstelle der Lichtschranke 15 ist hier eine Reflexions
lichtschranke 22 so angeordnet, daß sie Strichmarkierungen auf dem
Treiber 1 lesen kann. Das Ausgangssignal dieser Reflexionslicht
schranke wird mit der Steuerelektronik 8 verbunden, die die gleiche
Wirkungsweise wie in Fig. 1 aufweist, so daß sich eine weitere
Beschreibung der Funktion erübrigt. In weiterer Ausgestaltung der
Erfindung ist es auch denkbar, anstelle der Reflexionslichtschranke
mehrere lichtempfindliche Sensoren oder magnetempfindliche Sensoren
übereinander anzuordnen, die eine festgelegte Position haben und bei
Aktivierung ein genaues Positionssignal an die Steuerelektronik 8
abgeben. Die Regelung der Schlagkraft, die von der Impulselektronik
eingestellt wird, ist nach einem Erfahrungswert fest eingestellt. Es
ist aber auch vorsehbar, daß für besondere Fälle die Impulskraft
regelbar eingestellt wird, um die Schlagkraft für besonders empfind
liche Materialien oder besonders harte Materialien variabel zu
gestalten.
Um einen möglichst einfachen und zuverlässigen Aufbau zu erreichen,
kann die erfindungsgemäße Schaltungsanordnung derart ausgestaltet
werden, daß der Komparator 17, der Differenzbildner 18 und die
Grenzwertvorgabe 19 durch einen maskenprogrammierbaren Speicher
ersetzt werden. Der maskenprogrammierbare Speicher enthält für jede
Änderung der Eintreibtiefe an seinem Ausgang entsprechende Infor
mationen bereit, mit denen die Schlagstärke geregelt wird.
Claims (12)
1. Schaltungsanordnung für ein elektrisch betriebenes Mehrschlag-Nagel-
oder Klammergerät für Befestigungsmittel oder dergleichen, mit
einer über einen Schalter an eine Versorgungsspannungsquelle angeschlossenen
Magnetspule und einem Magnetanker mit einem Treiber, der
nach einmaliger Auslösung des Eintreibvorgangs selbsttätig bei Erreichen
einer fest vorgegebenen Eintreibtiefe den Schlagvorgang abbricht,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Leseeinrichtung (15), vorzugsweise
eine Lichtschranke mit einem Geber (5) und einem Empfänger
(6) vorgesehen ist, mittels der die Eindringtiefe des Treibers (1)
in den Ausstoßkanal bestimmbar ist und daß in Abhängigkeit von der
Vortriebsänderung des Treibers (1) die Stromflußzeit des als steuerbarer
Schalter (16) ausgebildeten Schalters für den nächsten Schlag
bestimmbar ist.
2. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
vorzugsweise auf dem Treiber (1) Markierungen (2) wie Strichmarkierungen
oder Bohrungen angebracht sind, die mittels der Leseeinrichtung
(15) während des Eintreibens gezählt werden.
3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß
der Eintreibvorgang beendet wird, wenn eine vorgegebene Anzahl von
Markierungen erkannt wurde.
4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß die Leseeinrichtung (15) in Schlagrichtung
verstellbar ist.
5. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Überschreiten einer maximalen Vortriebsänderung
die Schlagkraft für den Treiber (1) verringert wird.
6. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Unterschreiten einer minimalen Vortriebsänderung
die Schlagkraft erhöht wird.
7. Schaltungsanordnung nach einem der Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schlagkraft durch Änderung des Stromflußwinkels
eines steuerbaren Halbleiterschalters (16) vorzugsweise eines Thyristors
oder Triacs verändert wird.
8. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß bei Erreichen der vorgegebenen Eintreibtiefe
eine Anzeige (14), vorzugsweise eine Lampe oder Leuchtdiode
eingeschaltet wird.
9. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß der Eintreibvorgang bei Erreichen einer
maximalen Eintreibdauer beendet wird.
10. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Komparator (17) vorgesehen ist, dessen
erster Eingang über einen Zähler (11) mit der Leseeinrichtung (15)
und dessen zweiter Eingang mit einer Grenzwertvorgabe (19) verbunden
ist, und daß der Ausgang des Komparators (17) über einen Differenzbildner
(18) auf eine Impulselektronik (13) einwirkt, die bei Überschreitung
von vorgegebenen Grenzwerten des Komparators (17) den
Stromflußwinkel des steuerbaren Halbleiterschalters (16) ändert.
11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet,
daß anstelle des Komparators (17), des Differenzbildners (18) und
der Grenzwertvorgabe (19) ein maskenprogrammierbarer Speicher verwendbar
ist.
12. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß eine zweite Leseeinrichtung vorgesehen
ist, die bei Erkennen einer Endmarkierung (24) den Eintreibvorgang
abschaltet.
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| OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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