DE381785C - Membrantelephon fuer Lautsprechzwecke - Google Patents

Membrantelephon fuer Lautsprechzwecke

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DE381785C
DE381785C DESCH64769D DESC064769D DE381785C DE 381785 C DE381785 C DE 381785C DE SCH64769 D DESCH64769 D DE SCH64769D DE SC064769 D DESC064769 D DE SC064769D DE 381785 C DE381785 C DE 381785C
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Germany
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membrane
loudspeaker
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telephone
ran
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DESCH64769D
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BRUNO SCHARWENKA
CARL R FORTH
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BRUNO SCHARWENKA
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    • H—ELECTRICITY
    • H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04R—LOUDSPEAKERS, MICROPHONES, GRAMOPHONE PICK-UPS OR LIKE ACOUSTIC ELECTROMECHANICAL TRANSDUCERS; ELECTRIC HEARING AIDS; PUBLIC ADDRESS SYSTEMS
    • H04R1/00—Details of transducers, loudspeakers or microphones
    • H04R1/02—Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein
    • H04R1/021—Casings; Cabinets ; Supports therefor; Mountings therein incorporating only one transducer

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Audible-Bandwidth Dynamoelectric Transducers Other Than Pickups (AREA)

Description

  • blembrantelephon für Lautsprechzwecke. Zur Wiedergabe akustischer Vorg:i:ige sind, um genügende Schallstärken zu erzi:2l°n, bekanntlich elektrostatische Telephone vorteilhaft, deren Membran gegenüber den Meinbranen normaler Ohrtelephone wesentlich größeren Durchmesser hat. Verwendet man derartige Lautsprechtelephone für "Zwecke, bei denen die Wiedergabe und gleichzeitige Be,2)bachtung anderer Vorgänge, beispielsweise die Beobachtung von Serienbildern, erforderlich ist, insbesondere beim sprechenden Film, so «-ird die Aufmerksamkeit des Beobachters und Zuhörers vom optischen Vorgang (Bildwiedergabe) abgelenkt, wenn die Wiedergabe der 'akustischen Vorgänge nicht in einer derartigen Form und Anordnung der Telephone erfolgt, daß der Beobachter immer gleichmäßig die akustischen Vorgänge aufnimmt. Diese Förderung ist beispielsweise auf dem Gebiet des sprechenden Films von besonderer Bedeutung, da dort absoluter Synchronismus zwischen Bild und Lautvorgang nicht nur an der Wiedergabestelle, sondern auch bei der Aufnahme durch den Zuhörer bzw. Beobachter vorhanden sein muß.
  • Die Verwendung insbesondere elektrostatischer Telephone großer Membranabmessungen für Lautsprechzwecke ist ferner abhängig voll der Möglichkeit genauer Einstellung der Membran und der Vermeidung der natürlichen Resonanzlage dieser Membran, wenn (las lautsprechende Telephon über einen großen akustischen Bereich urverzerrt und mit gleicher Lautstärke arbeiten soll.
  • Um dies zu erreichen, «-erden erfindungsgemäß die Membrantelephone für Lautsprechzwecke an der dem Vorführungsraum zugekehrten Seite abgedeckt. Diese Abdeckung ist verstellbar und derart auszuführen, daß die schwingenden Flächen (Membran) der Telephone im Betrieb nicht künstlich gedämpft werden und über ihre gesamte aktive Fläche allein im Rhythmus der wiederzugebenden akustischen Schwingungen wirken. Zu diesem Zweck wird die Abdeckung beispielsweise in Form einer Irisblende ausgeführt, deren Verwendung an sich für Sprechmaschinen, insbesondere für akustische Wiedergabeapparate, deren Membranen erzwungene Schwingungen ausführen bzw. deren Schwingungen mechanisch übertragen werden, bekannt ist. Die Verwendung einer derartigen Abdeckung hat für Lautsprechtelephone mit großen Membranabmessungen den weiteren Vorteil, daß infolge wählbarer Verstellung der Abdeckung die Membran für denjenigen akustischen Frequenzbereich besonders geeignet gemacht werden kann, der für die Wiedergabe im Einzelfall wesentlich ist. Die Telephone arbeiten auch auf diesem Wege infolgedessen über einen großen akustischen Frequenztereich verzerrungsfrei und mit gleicher Lautstärke. Eine Veränderung der Eigenschwingung der Membran durch äußere Einflüsse wird durch eine derartige Abdeckung gleichfalls vermieden, insbesondere wenn man nach dem -weiteren Gegenstand der Erfindung zu dieser verstellbaren Abdeckung noch eine feste Abdeckung hinzufügt, beispielsweise in Gestalt einer die Schwingungen der Membran nicht beeinflussenden Bespannung, z. B. einer Seidenl:espannung. Diese kann, um auch im Betriel) eine Al:cleckung der Membran zu ermöglichen, zwischen Membran und verstellbarem Abschluß vorgesehen sein. Die verstellbare Abdeckung kann auch derart ausgeführt werden, daß Metall- oder Holzkaschierungen oder aus anderem geeigneten Material bestehende Kaschierungen als Abschluß benutzt werden. Diese haschierungen sind mit sich deckenden Löchern oder Ausschnitten versehen, so daß das Telephon im Ruhezustand nach dein Vorführungsraum vollständig abgeschlossen werden kann.
  • Der Abschluß des Telephons nach dein Vorführungsraum zu kann beispielsweise durch einen Bajonettverschluß oder in anderer geeigneter `'eise abnehmbar ausgeführt sein, so daß (las Telephon auch im Betriebszustand ohne TeilalAeckung wirkt, ohne daß es durch äußere störende Einflüsse, z. B. Staubeinwirkung, belastet wird.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: r. lleml:rantelephon für Lautsprechzwecke, insbesondere zur gleichzeitigen synchronen Wiedergabe akustischer Vorgänge mit einem anderen, beispielsweise optischen Vorgang, gekennzeichnet durch eine verstellbare Abdeckung (z. B. in Gestalt einer Iris';lende) der lletnl:ran oder Membranen nach der Vorführungsseite.
  2. 2. Meml:rantelephon nach Anspruch r, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Ziem' ran un,l verstellbarer Abdeckung eine clie Metn@.ran nicht dämpfende Schutzbespannung (z. B. aus Seide) vorgesehen ist.
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