DE3820008C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine schwenkbare Anordnung zum Verstellen
und Abstützen von Rahmenoberteilen, beispielsweise gegenüber einem festen
Rahmenunterteil o.dgl., mit je zwei Stützstellern pro Rahmenoberteil, die
zwischen den einnander entsprechenden Querholmen der Rahmenober- und Unter
teile angeordnet sind, von denen jeder eine mit einer Rastzahnung versehene
C- bzw. Zahnschiene o.dgl., einen mit dieser über eine Schwenklagerung
verbundenen Träger und eine mittels eines Rastgelenkes am Träger ange
lenkte Raststrebe aufweist, die mit der Rastzahnung der C- bzw. Zahnschiene
o.dgl. zusammenwirkt und mit einer Anordnung zur rastfreien Rückführung des
Stützstellers in seine Ausgangslage in Wirkverbindung steht und bei denen
die Anlenkenden der Träger mittels Befestigungsstücken oder Befestigungs
platten gelenkig am Querholm des Rahmenoberteils angelenkt sind.
Übliche Stützsteller (z. B. DE 22 16 934 B2) sind - unabhängig von ihrer
jeweiligen Ausbildung - mehr oder weniger anfällig für ein Verwinden der
Rahmenoberteile gegenüber ihren Rahmenunterteilen. Derartige Verwindungen
wirken sich störend immer dann aus, wenn ein Rahmenoberteil von nur einer
Seite her angehoben werden kann, um höhenverstellt zu werden. Die nicht
angehobene Seite des Rahmenoberteils kann sich dabei gegenüber der an
gehobenen Seite - je nach Konstruktion - um einen Betrag zwischen 50 und
90 mm verwinden.
Es ist versucht worden, diesem Nachteil dadurch abzuhelfen, daß ein Hand
griff in der Mitte des Querholms des Rahmenoberteils angebracht wird, durch
den beim Höherverstellen erreicht werden soll, daß die Rastzahnungen auf
beiden Seiten des Rahmenoberteils gleichmäßig einrasten.
Dieser Mittelhandgriff wird aber immer dann kaum verwendet, wenn ein Bett
beispielsweise so an einer Wand steht, daß der Handgriff schwer oder gar
nicht erreichbar ist mit der Folge, daß die Rastzahnungen beider Stütz
steller ungleich rasten.
Die Verwindungsanfälligkeit von Rahmenoberteilen wird um so ausgeprägter,
je leichter die Rahmen bzw. Rahmenteile gebaut werden, etwa um Material
und Gewicht einzusparen, wobei es keine gravierende Rolle zu spielen
scheint, ob die Rahmen bzw. Rahmenteile aus Holz oder Metall bestehen.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die
Verwindungsanfälligkeit von Rahmenoberteilen gegenüber ihren Rahmenunter
teilen, vor allem bei leichten Rahmenkonstruktionen, auf ein Minimum herab
zusetzen.
Diese Aufgabe läßt sich in einfacher Weise dadurch lösen, daß der ent
sprechende Querholm des Rahmenunterteils als verdrehsteifer Querholm aus
gebildet ist, dessen Stirnseiten verschwenkbar mit den Längsholmen des
Rahmenunterteils verbunden, und mit dem die Anlenkenden der C- bzw. Zahn
schiene o.dgl. fest verbunden sind.
Man erreicht hierdurch, daß die jeweils angehobene Rahmenseite verwindungs
steif die gegenüberliegende Seite des Rahmenoberteiles mitnimmt, so daß
auf beiden Seiten der Rahmenoberteile die Rastzahnungen zugleich und
gleichweit verstellt werden.
Bekannt geworden ist zwar ein Betteinsatz mit motorisch verstellbarem Kopf
und/oder Fußteil, bestehend aus einem Bausatz mit einer zwischen den Rah
menseitengliedern eines normalen Betteinsatzes lösbar anlenkbaren Torsions
stange, die an ihren beiden Enden mit starren Armen versehen ist, an deren
freien Enden Lenker angelenkt sind, deren untere Enden an den Seitenglie
dern der Verstellteile etwa mittig anlenkbar sind und mit einem an einem
Endquerglied des Betteinsatzes lösbar befestigbaren Exzenterantrieb, dessen
Exzenter eine Bewegung im wesentlichen in der Ebene des Betteinsatzes aus
führt und an einen Lenker angelenkt ist, dessen anderes Ende gelenkig mit
dem mittleren Bereich der Torsionsstange angeordneten starren Ansätze ver
bunden ist (DE-GM 70 45 597).
Mit diesem Betteinsatz kann jedoch nicht die Verwindungsanfälligkeit einer
leichten Rahmenkonstruktion behoben werden. Bei dem bekannten Betteinsatz
wird das feste Endquerglied des Rahmenunterteils beibehalten, es kann nicht
durch die Torsionsstange ersetzt werden. Hinzu kommt, daß die Rastungen auf
übliche Weise bewirkt werden: Innerhalb der Rahmenseitenglieder sind Rast
ausschnitte ausgebildet, in die eine Rastbolzenstange eingreift, die an
Schwenkbügeln befestigt ist, welche gelenkig an den Seitengliedern angrei
fen. Der nachträgliche Einbau dieses bekannten Betteinsatzes ist zudem
teuer und aufwendig.
Demgegenüber wird die Verdrehsicherheit nach der Erfindung durch eine
Kombination aus dem verdrehsteifen, aber gegenüber den Längsholmen des
Rahmenunterteils verschwenkbaren Querholm und dem festen Anschluß der ent
sprechenden Anlenkenden der Stützsteller an diesen Querholm erreicht.
Jedes Anlenkende wird entweder mit zwei Schrauben oder Nieten am verdreh
steifen, verschwenkbaren Querholm oder mit jeweils nur einer Schraube oder
einem Niet befestigt. Die Befestigung mit nur einer Schraube bzw. nur
einem Niet reicht aus, wenn das zu befestigende Anlenkende fest von einer
Absenkung oder einer Einbuchtung im verschwenkbaren Querholm gegen Ver
schwenkung gesichert wird. Ohne eine derartige Absenkung oder Einbuchtung
würde jedenfalls nur eine Schraube bzw. ein Niet für das jeweilige Anlenk
ende als Drehachse wirken.
Einzelheiten der Verbindung zwischen den Anlenkenden und einem verdreh
steifen, aber verschwenkbaren Querholm sind in den Ansprüchen 2 bis 5
gekennzeichnet.
Zur Lagerung jedes Endes des verschwenkbaren, verdrehsteifen Querholms
wird eine in die Stirnseite des Querholms eingeschraubte Lagerschraube
mit einem Gewindeteil und einem Lagerteil verwendet, die im verschwenk
baren, verdrehsteifen Querholm des Rahmenunterteils befestigt ist.
Derartige Schwenkverbindungen zwischen den Längsholmen des unteren Rah
menteils und dem verschwenkbaren Querholm zeichnen sich durch Einfachheit
ihrer Einzelteile und deren leichte Montage aus.
Einzelheiten der Lagerung ergeben sich aus den Ansprüchen 6 bis 10.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme
auf die Zeichnung erläutert.
Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Ausführungsbeispieles
der Erfindung,
Fig. 2 die verschwenkbare Lagerung eines verdrehsteifen Querholms
in einem Längsholm des Rahmenunterteils,
Fig. 3 die verschwenkbare Lagerung eines verdrehsteifen Querholms
im Längsholm eines Rahmenunterteils und
Fig. 4 Einzelheiten einer Sonderform der verschwenkbaren Lagerung.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen, perspektivischen Teilansicht ein Rah
menunterteil 4, an welches auf nicht dargestellte Weise ein Rahmenober
teil 1 verschwenkbar angeschlossen ist. Im Rahmenoberteil ist ein Quer
holm 2 dargestellt, der fest mit den Seitenholmen 3 verbunden ist.
Das Rahmenunterteil 4 weist Längsholme 12 auf, deren nicht dargestellte
Enden durch einen festen Querholm miteinander verbunden sind. Die darge
stellten Enden der Längsholme 12 des Rahmenunterteils 4 sind mittels eines
verschwenkbaren und verdrehsicheren Querholms 6 verbunden, der im darge
stellten Ausführungsbeispiel einen viereckigen, im einzelnen rechteckigen
Querschnitt 7 aufweist. Anstelle des rechteckigen Querschnitts 7 kann der
verdrehsteife und verschwenkbare Querholm 6 auch viereckigen, runden
oder anders profilierten Querschnitt aufweisen, wenn dieser eine hin
reichende Verdrehsicherheit gewährleistet.
Zwischen dem festen Querholm 2 des Rahmenoberteils 1 und dem verschwenk
baren und verdrehsicheren Querholm 6 des Rahmenunterteils 4 sind zwei
Stützsteller 31 angeordnet, durch die eine Einrastung in beliebigen
Stellungen beim Höherstellen des Rahmenoberteils 1 gegenüber dem Rahmen
unterteil 4 sowie eine rastfreie Rückführung des Rahmenoberteils 1 in
seine Ruhelage erfolgen kann. Die in Fig. 1 dargestellten Stützsteller
31 sind - obzwar es sich um bevorzugte Ausführungsbeispiele von Stütz
stellern handelt - nur beispielsweise gezeigt. In Verbindung mit der Er
findung können auch andere Stützsteller zum Einsatz kommen, die die gleiche
Aufgabe erfüllen wie die dargestellten Stützsteller 31. Diese bestehen
aus einer C- bzw. Zahnschiene 32 mit einer nicht dargestellten Rastzahnung
35, deren Gelenkenden 33 mittels jeweils eines Schwenkgelenkes 36 am Träger
40 angeschlossen sind. Die Anlenkenden 34 der C- bzw. Zahnschienen 32 der
Stützsteller 31 sind fest mit dem verdrehsicheren verschwenkbaren Quer
holm 6 verbunden. Wenn diese Anlenkenden 34 der C- bzw. Zahnschienen 32
verdrehsicher auf der ebenen Fläche, beispielsweise eines verschwenkbaren
Querholms 6, mit rechteckigem Querschnitt angebracht werden, sind jeweils
zwei Schrauben bzw. Niete erforderlich, um zu verhindern, daß die C- bzw.
Zahnschienen 32 in ihrer Befestigung mittels nur einer Schraube bzw, eines
Nietes eine Schwenkachse finden. Bei Stahl kann auch geschweißt werden.
Die Schwenkgelenke 36 sind mit den Trägern 40 verbunden, die jeweils ein
Rastgelenk 46 aufweisen, an das gelenkig eine Raststrebe 47 mit einer
nicht erkennbaren Zahnung angeschlossen ist. Die Zahnung wirkt auf an
sich bekannte, hier im einzelnen nicht erläuterten Weise mit der Rast
zahnung der C- bzw. Zahnschiene 32 zusammen. Auf an sich bekannte, hier
im einzelnen ebenfalls nicht erläuterte Weise, ist die Raststrebe 47 sowie
ihre Zahnung und die Rastzahnung der C- bzw. Zahnschiene 32 mit einer An
ordnung zum rastfreien Rückführen der Anordnung in die Ausgangslage ver
bunden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht jeder Träger 40 aus zwei Sei
tenstreben 41 und 43, die vom Rastgelenk 46 ab Y-förmig auseinandergehen.
Jede Seitenstrebe 41, 43 weist ein Anlenkende auf, die beiden Anlenkenden
jedes Trägers 40 sind auf an sich bekannte Weise mittels einer ebenfalls
nicht dargestellten Befestigungsplatte am festen Querholm 2 des Rahmen
teils 1 befestigt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 übernehmen die sog. Y-Steller die Sei
tenstabilität des Rahmenoberteils 1 gegenüber dem Rahmenunterteil 4. Wie
dieses im einzelnen nachfolgend näher erläutert wird, sind im Holm 6 Ab
senkungen 27 angeordnet, in welche die Anlenkenden der C- bzw. Zahnschienen
32 stramm hineinpassen. Diese Absenkungen 27 verhindern, daß die C- bzw.
Zahnschienen sich um ihre Befestigung am Holm drehen können. Aus diesem
Grunde wird bei der in Fig. 1 dargestellten Befestigungsart jeweils nur
eine Schraube bzw. ein Niet benötigt.
Fig. 1 läßt einen Schraubkopf 18 einer nachfolgend im einzelnen noch zu
beschreibenden Lagerschraube 16 erkennen, vermittels der der verschwenk
bare Querholm 6 an jeweils einem Längsholm 12 angelenkt ist. Die zum
Schraubkopf 18 gehörende Lagerschraube 16 ist jeweils in die Stirnseite
8 des verschwenkbaren verdrehsicheren Holmes 6 eingeschraubt. Diese Stirn
seiten 8 liegen jeweils den Innenwänden 13 der Längsholme 2 gegenüber.
Einzelheiten verschiedener Ausführungsbeispiele für die verschwenkbare Be
festigung der verdrehsicheren und verschwenkbaren Querholme 6, 9 an den Längs
holmen 12 werden in den Fig. 2 bis 4 dargestellt.
Fig. 2 zeigt in schematischer Weise den Anschluß eines Querholmes 6 mit
rechteckigem Querschnitt an den Längsholm 12. In die Stirnseite 8 dieses
Querholmes ist der Gewindeteil 20 einer Lagerschraube 16 eingeschraubt,
die zwischen dem Gewindeteil 20 und dem Schraubkopf 18 einen Lagerteil
17 aufweist. Dieser Lagerteil 17 ist verschwenkbar im Längsholm 12 ge
lagert. Zwischen dem Schraubkopf 18 und dem entsprechenden Bereich des
Längsholmes 12 ist eine Scheibe 19 vorgesehen. Auf der anderen Seite des
Längsholmes 12 weist die Lagerung 15 eine Abstandsscheibe 21 auf.
Deutlich ist im verschwenkbaren Querholm 6 die Absenkung 27 erkennbar,
in welche das Anlenkende 34 der C- bzw. Zahnschiene 32 stramm einge
paßt ist. Fig. 5 verdeutlicht, daß infolge dieser Einsenkung 27 eine
Verdrehung des Anlenkendes 34 der C- bzw. Zahnschiene 32 gegenüber dem
verschwenkbaren Querholm 6 nicht möglich ist und daß zu dessen Befesti
gung jeweils nur eine Schraube bzw. ein Niet notwendig ist.
Fig. 3 zeigt einen verschwenkbaren Querholm 9 mit rohrförmigem Querschnitt
10. Zur Befestigung des Anlenkendes 34 der C- bzw. Zahnschiene 32 ist
in der Rohrwand eine Einbuchtung 28 vorgesehen, die in Fig. 3 nur sche
matisch dargestellt ist. Diese Einbuchtung 28 verhindert ebenfalls, daß
sich das Anlenkende 34 relativ zum verschwenkbaren Querholm 9 verdrehen
kann.
Die verschwenkbare Anlenkung des Querholmes 9 an den Längsholm 12 ge
schieht praktisch auf die entsprechende Weise, wie dieses in Verbindung
mit dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 erläutert ist. Im Querholm 9
mit rohrförmigem Querschnitt 10 ist ein Gewinde-/Lagerstopfen 22 einge
preßt, der einen Rand oder Bund 23 besitzt, der ein zu weites Einführen
des Gewinde-/Lagerstopfens 22 in die Stirnseite 11 des verschwenkbaren
Querholms 9 mit ringförmigem Querschnitt 10 verhindert.
In den Gewinde- bzw. Lagerstopfen 22 ist das Gewindeteil 20 der Lagerschrau
be 16 eingeschraubt, die - wie bereits beschrieben - mittels ihres Lager
teils 17 im Querholm 12 verschwenkbar gelagert ist.
Fig. 4 schließlich zeigt eine abgewandelte Schwenklagerung 15 eines ver
schwenkbaren Querholmes 9 mit rohrförmigem Querschnitt 10. In das An
schlußende dieses Querholmes 9, nahe seiner Stirnseite 11 ist ein Ein
schnitt 29 vorgesehen, der im montierten Zustand eine Absenkung 26 im
Gewinde-/Lagerstopfen 22 gegenüberliegt. Der Einschnitt 29 ist so bemes
sen, daß das Anlenkende 34 der C- bzw. Zahnschiene 32 stramm hineinpaßt
und mittels nur einer Schraube oder eines Niet auf der Absenkung 26 be
festigt zu werden braucht.
Auch der in Fig. 4 dargestellte Gewinde-/Lagerstopfen 22 weist einen Rand
bzw. Bund 23 auf, der verhindert, daß der Gewinde-/Lagerstopfen 22 zu
sehr bzw. zu tief in die Stirnseite 11 des verschwenkbaren Querholmes 9
hineingepreßt wird.
Mit strichpunktierten Linien ist in Fig. 4 der Querholm 12 angedeutet.
Claims (10)
1. Schwenkbare Anordnung zum Verstellen und Abstützen von Rahmenoberteilen,
beispielsweise gegenüber einem festen Rahmenunterteil o.dgl., mit je
zwei Stützstellern pro Rahmenoberteil, die zwischen den einander ent
sprechenden Querholmen der Rahmenober- und Unterteile angeordnet sind,
und von denen jeder eine mit einer Rastzahnung versehene C- bzw. Zahn
schiene o.dgl., einen mit dieser über eine Schwenklagerung verbundenen
Träger und eine mittels eines Rastgelenkes am Träger angelenkte Rast
strebe aufweist, die mit der Rastzahnung der C- bzw. Zahnschiene o.dgl.
zusammenwirkt, und mit einer Anordnung zur rastfreien Rückführung des
Stützstellers in seine Ausgangslage in Wirkverbindung steht, und bei
denen die Anlenkenden der Träger mittels Befestigungsstücken
oder Befestigungsplatten gelenkig am Querholm des Rahmenoberteils an
gelenkt sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß der entsprechende Querholm des Rahmenunterteils (4) als verdreh
steifer Querholm (6, 9) ausgebildet ist, dessen Stirnseiten (8) ver
schwenkbar mit den Längsholmen (12) des Rahmenunterteils (4) verbunden,
und mit dem die Anlenkenden (34) der C- bzw. Zahnschienen o.dgl. (32)
fest verbunden sind.
2. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
jedes Anlenkende (34; 42, 44) der C-Schiene (32), welches mit dem ver
schwenkbaren verdrehsteifen Querholm (6) verbunden ist, in einer ent
sprechenden Absenkung (27) des verschwenkbaren Querholms (6) sitzt,
und daß zur Befestigung jedes Anlenkendes (43; 42, 44) am verschwenk
baren verdrehsteifen Querholm (6, 9) wenigstens eine Schraube oder ein
Niet verwendet wird.
3. Schwenkbare Anordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß zum Befestigen jedes Anlenkendes (43; 42, 44) auf einer ebenen Ober
fläche eines verschwenkbaren verdrehsteifen Querholms (6) zwei Schrau
ben oder Niete verwendet werden.
4. Schwenkbare Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß der verschwenkbare, verdrehsteife Querholm (6) viereckigen oder run
den Querschnitt (7) aufweist und daß die Absenkungen (27) so bemessen
sind, daß das zugehörige Anschlußende (34; 42, 44) stramm in die Ab
senkung (27) paßt.
5. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
verschwenkbare verdrehsteife Querholm (6) aus Hartholz besteht.
6. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Lagerung jedes Endes des verschwenkbaren verdrehsteifen Querholms (6,
9) eine in der Stirnseite (8, 11) des Querholms (6, 9) eingeschraubte
Lagerschraube (16) mit einem Gewindeteil (20) und einem Lagerteil (17)
verwendet wird, die im verschwenkbaren,verdrehsteifen Querholm (6, 9)
des Rahmenunterteils (4) befestigt ist.
7. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß
zwischen jeder Stirnseite (8) des verschwenkbaren verdrehsteifen Quer
holms (6) und der gegenüberliegenden Innenwand (13) des Längsholms
(12) eine Abstandsscheibe (21) vorgesehen ist.
8. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
verschwenkbare, verdrehsteife Querholm (9) rohrförmigen Querschnitt (10)
aufweist, in dessen Stirnseiten (11) Gewinde-/Lagerstopfen (32) für
die Lagerschrauben (16) eingepreßt sind.
9. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
verschwenkbare, verdrehsteife Querholm (9) als Stahlrohr mit rohrför
migem Querschnitt (10) mit Einbuchtungen (28) zur Aufnahme der Anlenk
enden (34, 42, 44) ausgebildet ist.
10. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der
verschwenkbare, verdrehsteife Querholm (9) als Rohr mit rohrförmigem
Querschnitt (10) und Einschnitten (29) zur Aufnahme der Anlenkenden (34;
42, 44) ausgebildet ist und daß die Gewindestopfen (22) bis unter die
Einschnitte (29) reichen und daß mit Absenkungen (26) zur Befestigung
eines Anschlußendes (34; 42, 44) ausgebildet sind.
Priority Applications (3)
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