DE3820008C2 - - Google Patents

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DE3820008C2 DE19883820008 DE3820008A DE3820008C2 DE 3820008 C2 DE3820008 C2 DE 3820008C2 DE 19883820008 DE19883820008 DE 19883820008 DE 3820008 A DE3820008 A DE 3820008A DE 3820008 C2 DE3820008 C2 DE 3820008C2
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C20/00Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like
    • A47C20/04Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination
    • A47C20/043Head-, foot- or like rests for beds, sofas or the like with adjustable inclination by means of peg-and-notch or pawl-and-ratchet mechanism

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  • General Health & Medical Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine schwenkbare Anordnung zum Verstellen und Abstützen von Rahmenoberteilen, beispielsweise gegenüber einem festen Rahmenunterteil o.dgl., mit je zwei Stützstellern pro Rahmenoberteil, die zwischen den einnander entsprechenden Querholmen der Rahmenober- und Unter­ teile angeordnet sind, von denen jeder eine mit einer Rastzahnung versehene C- bzw. Zahnschiene o.dgl., einen mit dieser über eine Schwenklagerung verbundenen Träger und eine mittels eines Rastgelenkes am Träger ange­ lenkte Raststrebe aufweist, die mit der Rastzahnung der C- bzw. Zahnschiene o.dgl. zusammenwirkt und mit einer Anordnung zur rastfreien Rückführung des Stützstellers in seine Ausgangslage in Wirkverbindung steht und bei denen die Anlenkenden der Träger mittels Befestigungsstücken oder Befestigungs­ platten gelenkig am Querholm des Rahmenoberteils angelenkt sind.
Übliche Stützsteller (z. B. DE 22 16 934 B2) sind - unabhängig von ihrer jeweiligen Ausbildung - mehr oder weniger anfällig für ein Verwinden der Rahmenoberteile gegenüber ihren Rahmenunterteilen. Derartige Verwindungen wirken sich störend immer dann aus, wenn ein Rahmenoberteil von nur einer Seite her angehoben werden kann, um höhenverstellt zu werden. Die nicht angehobene Seite des Rahmenoberteils kann sich dabei gegenüber der an­ gehobenen Seite - je nach Konstruktion - um einen Betrag zwischen 50 und 90 mm verwinden.
Es ist versucht worden, diesem Nachteil dadurch abzuhelfen, daß ein Hand­ griff in der Mitte des Querholms des Rahmenoberteils angebracht wird, durch den beim Höherverstellen erreicht werden soll, daß die Rastzahnungen auf beiden Seiten des Rahmenoberteils gleichmäßig einrasten.
Dieser Mittelhandgriff wird aber immer dann kaum verwendet, wenn ein Bett beispielsweise so an einer Wand steht, daß der Handgriff schwer oder gar nicht erreichbar ist mit der Folge, daß die Rastzahnungen beider Stütz­ steller ungleich rasten.
Die Verwindungsanfälligkeit von Rahmenoberteilen wird um so ausgeprägter, je leichter die Rahmen bzw. Rahmenteile gebaut werden, etwa um Material und Gewicht einzusparen, wobei es keine gravierende Rolle zu spielen scheint, ob die Rahmen bzw. Rahmenteile aus Holz oder Metall bestehen.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe zugrunde, die Verwindungsanfälligkeit von Rahmenoberteilen gegenüber ihren Rahmenunter­ teilen, vor allem bei leichten Rahmenkonstruktionen, auf ein Minimum herab­ zusetzen.
Diese Aufgabe läßt sich in einfacher Weise dadurch lösen, daß der ent­ sprechende Querholm des Rahmenunterteils als verdrehsteifer Querholm aus­ gebildet ist, dessen Stirnseiten verschwenkbar mit den Längsholmen des Rahmenunterteils verbunden, und mit dem die Anlenkenden der C- bzw. Zahn­ schiene o.dgl. fest verbunden sind.
Man erreicht hierdurch, daß die jeweils angehobene Rahmenseite verwindungs­ steif die gegenüberliegende Seite des Rahmenoberteiles mitnimmt, so daß auf beiden Seiten der Rahmenoberteile die Rastzahnungen zugleich und gleichweit verstellt werden.
Bekannt geworden ist zwar ein Betteinsatz mit motorisch verstellbarem Kopf­ und/oder Fußteil, bestehend aus einem Bausatz mit einer zwischen den Rah­ menseitengliedern eines normalen Betteinsatzes lösbar anlenkbaren Torsions­ stange, die an ihren beiden Enden mit starren Armen versehen ist, an deren freien Enden Lenker angelenkt sind, deren untere Enden an den Seitenglie­ dern der Verstellteile etwa mittig anlenkbar sind und mit einem an einem Endquerglied des Betteinsatzes lösbar befestigbaren Exzenterantrieb, dessen Exzenter eine Bewegung im wesentlichen in der Ebene des Betteinsatzes aus­ führt und an einen Lenker angelenkt ist, dessen anderes Ende gelenkig mit dem mittleren Bereich der Torsionsstange angeordneten starren Ansätze ver­ bunden ist (DE-GM 70 45 597).
Mit diesem Betteinsatz kann jedoch nicht die Verwindungsanfälligkeit einer leichten Rahmenkonstruktion behoben werden. Bei dem bekannten Betteinsatz wird das feste Endquerglied des Rahmenunterteils beibehalten, es kann nicht durch die Torsionsstange ersetzt werden. Hinzu kommt, daß die Rastungen auf übliche Weise bewirkt werden: Innerhalb der Rahmenseitenglieder sind Rast­ ausschnitte ausgebildet, in die eine Rastbolzenstange eingreift, die an Schwenkbügeln befestigt ist, welche gelenkig an den Seitengliedern angrei­ fen. Der nachträgliche Einbau dieses bekannten Betteinsatzes ist zudem teuer und aufwendig.
Demgegenüber wird die Verdrehsicherheit nach der Erfindung durch eine Kombination aus dem verdrehsteifen, aber gegenüber den Längsholmen des Rahmenunterteils verschwenkbaren Querholm und dem festen Anschluß der ent­ sprechenden Anlenkenden der Stützsteller an diesen Querholm erreicht.
Jedes Anlenkende wird entweder mit zwei Schrauben oder Nieten am verdreh­ steifen, verschwenkbaren Querholm oder mit jeweils nur einer Schraube oder einem Niet befestigt. Die Befestigung mit nur einer Schraube bzw. nur einem Niet reicht aus, wenn das zu befestigende Anlenkende fest von einer Absenkung oder einer Einbuchtung im verschwenkbaren Querholm gegen Ver­ schwenkung gesichert wird. Ohne eine derartige Absenkung oder Einbuchtung würde jedenfalls nur eine Schraube bzw. ein Niet für das jeweilige Anlenk­ ende als Drehachse wirken.
Einzelheiten der Verbindung zwischen den Anlenkenden und einem verdreh­ steifen, aber verschwenkbaren Querholm sind in den Ansprüchen 2 bis 5 gekennzeichnet.
Zur Lagerung jedes Endes des verschwenkbaren, verdrehsteifen Querholms wird eine in die Stirnseite des Querholms eingeschraubte Lagerschraube mit einem Gewindeteil und einem Lagerteil verwendet, die im verschwenk­ baren, verdrehsteifen Querholm des Rahmenunterteils befestigt ist.
Derartige Schwenkverbindungen zwischen den Längsholmen des unteren Rah­ menteils und dem verschwenkbaren Querholm zeichnen sich durch Einfachheit ihrer Einzelteile und deren leichte Montage aus.
Einzelheiten der Lagerung ergeben sich aus den Ansprüchen 6 bis 10.
Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend unter Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Teilansicht eines Ausführungsbeispieles der Erfindung,
Fig. 2 die verschwenkbare Lagerung eines verdrehsteifen Querholms in einem Längsholm des Rahmenunterteils,
Fig. 3 die verschwenkbare Lagerung eines verdrehsteifen Querholms im Längsholm eines Rahmenunterteils und
Fig. 4 Einzelheiten einer Sonderform der verschwenkbaren Lagerung.
Fig. 1 zeigt in einer schematischen, perspektivischen Teilansicht ein Rah­ menunterteil 4, an welches auf nicht dargestellte Weise ein Rahmenober­ teil 1 verschwenkbar angeschlossen ist. Im Rahmenoberteil ist ein Quer­ holm 2 dargestellt, der fest mit den Seitenholmen 3 verbunden ist.
Das Rahmenunterteil 4 weist Längsholme 12 auf, deren nicht dargestellte Enden durch einen festen Querholm miteinander verbunden sind. Die darge­ stellten Enden der Längsholme 12 des Rahmenunterteils 4 sind mittels eines verschwenkbaren und verdrehsicheren Querholms 6 verbunden, der im darge­ stellten Ausführungsbeispiel einen viereckigen, im einzelnen rechteckigen Querschnitt 7 aufweist. Anstelle des rechteckigen Querschnitts 7 kann der verdrehsteife und verschwenkbare Querholm 6 auch viereckigen, runden oder anders profilierten Querschnitt aufweisen, wenn dieser eine hin­ reichende Verdrehsicherheit gewährleistet.
Zwischen dem festen Querholm 2 des Rahmenoberteils 1 und dem verschwenk­ baren und verdrehsicheren Querholm 6 des Rahmenunterteils 4 sind zwei Stützsteller 31 angeordnet, durch die eine Einrastung in beliebigen Stellungen beim Höherstellen des Rahmenoberteils 1 gegenüber dem Rahmen­ unterteil 4 sowie eine rastfreie Rückführung des Rahmenoberteils 1 in seine Ruhelage erfolgen kann. Die in Fig. 1 dargestellten Stützsteller 31 sind - obzwar es sich um bevorzugte Ausführungsbeispiele von Stütz­ stellern handelt - nur beispielsweise gezeigt. In Verbindung mit der Er­ findung können auch andere Stützsteller zum Einsatz kommen, die die gleiche Aufgabe erfüllen wie die dargestellten Stützsteller 31. Diese bestehen aus einer C- bzw. Zahnschiene 32 mit einer nicht dargestellten Rastzahnung 35, deren Gelenkenden 33 mittels jeweils eines Schwenkgelenkes 36 am Träger 40 angeschlossen sind. Die Anlenkenden 34 der C- bzw. Zahnschienen 32 der Stützsteller 31 sind fest mit dem verdrehsicheren verschwenkbaren Quer­ holm 6 verbunden. Wenn diese Anlenkenden 34 der C- bzw. Zahnschienen 32 verdrehsicher auf der ebenen Fläche, beispielsweise eines verschwenkbaren Querholms 6, mit rechteckigem Querschnitt angebracht werden, sind jeweils zwei Schrauben bzw. Niete erforderlich, um zu verhindern, daß die C- bzw. Zahnschienen 32 in ihrer Befestigung mittels nur einer Schraube bzw, eines Nietes eine Schwenkachse finden. Bei Stahl kann auch geschweißt werden.
Die Schwenkgelenke 36 sind mit den Trägern 40 verbunden, die jeweils ein Rastgelenk 46 aufweisen, an das gelenkig eine Raststrebe 47 mit einer nicht erkennbaren Zahnung angeschlossen ist. Die Zahnung wirkt auf an sich bekannte, hier im einzelnen nicht erläuterten Weise mit der Rast­ zahnung der C- bzw. Zahnschiene 32 zusammen. Auf an sich bekannte, hier im einzelnen ebenfalls nicht erläuterte Weise, ist die Raststrebe 47 sowie ihre Zahnung und die Rastzahnung der C- bzw. Zahnschiene 32 mit einer An­ ordnung zum rastfreien Rückführen der Anordnung in die Ausgangslage ver­ bunden.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel besteht jeder Träger 40 aus zwei Sei­ tenstreben 41 und 43, die vom Rastgelenk 46 ab Y-förmig auseinandergehen. Jede Seitenstrebe 41, 43 weist ein Anlenkende auf, die beiden Anlenkenden jedes Trägers 40 sind auf an sich bekannte Weise mittels einer ebenfalls nicht dargestellten Befestigungsplatte am festen Querholm 2 des Rahmen­ teils 1 befestigt.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 übernehmen die sog. Y-Steller die Sei­ tenstabilität des Rahmenoberteils 1 gegenüber dem Rahmenunterteil 4. Wie dieses im einzelnen nachfolgend näher erläutert wird, sind im Holm 6 Ab­ senkungen 27 angeordnet, in welche die Anlenkenden der C- bzw. Zahnschienen 32 stramm hineinpassen. Diese Absenkungen 27 verhindern, daß die C- bzw. Zahnschienen sich um ihre Befestigung am Holm drehen können. Aus diesem Grunde wird bei der in Fig. 1 dargestellten Befestigungsart jeweils nur eine Schraube bzw. ein Niet benötigt.
Fig. 1 läßt einen Schraubkopf 18 einer nachfolgend im einzelnen noch zu beschreibenden Lagerschraube 16 erkennen, vermittels der der verschwenk­ bare Querholm 6 an jeweils einem Längsholm 12 angelenkt ist. Die zum Schraubkopf 18 gehörende Lagerschraube 16 ist jeweils in die Stirnseite 8 des verschwenkbaren verdrehsicheren Holmes 6 eingeschraubt. Diese Stirn­ seiten 8 liegen jeweils den Innenwänden 13 der Längsholme 2 gegenüber.
Einzelheiten verschiedener Ausführungsbeispiele für die verschwenkbare Be­ festigung der verdrehsicheren und verschwenkbaren Querholme 6, 9 an den Längs­ holmen 12 werden in den Fig. 2 bis 4 dargestellt.
Fig. 2 zeigt in schematischer Weise den Anschluß eines Querholmes 6 mit rechteckigem Querschnitt an den Längsholm 12. In die Stirnseite 8 dieses Querholmes ist der Gewindeteil 20 einer Lagerschraube 16 eingeschraubt, die zwischen dem Gewindeteil 20 und dem Schraubkopf 18 einen Lagerteil 17 aufweist. Dieser Lagerteil 17 ist verschwenkbar im Längsholm 12 ge­ lagert. Zwischen dem Schraubkopf 18 und dem entsprechenden Bereich des Längsholmes 12 ist eine Scheibe 19 vorgesehen. Auf der anderen Seite des Längsholmes 12 weist die Lagerung 15 eine Abstandsscheibe 21 auf.
Deutlich ist im verschwenkbaren Querholm 6 die Absenkung 27 erkennbar, in welche das Anlenkende 34 der C- bzw. Zahnschiene 32 stramm einge­ paßt ist. Fig. 5 verdeutlicht, daß infolge dieser Einsenkung 27 eine Verdrehung des Anlenkendes 34 der C- bzw. Zahnschiene 32 gegenüber dem verschwenkbaren Querholm 6 nicht möglich ist und daß zu dessen Befesti­ gung jeweils nur eine Schraube bzw. ein Niet notwendig ist.
Fig. 3 zeigt einen verschwenkbaren Querholm 9 mit rohrförmigem Querschnitt 10. Zur Befestigung des Anlenkendes 34 der C- bzw. Zahnschiene 32 ist in der Rohrwand eine Einbuchtung 28 vorgesehen, die in Fig. 3 nur sche­ matisch dargestellt ist. Diese Einbuchtung 28 verhindert ebenfalls, daß sich das Anlenkende 34 relativ zum verschwenkbaren Querholm 9 verdrehen kann.
Die verschwenkbare Anlenkung des Querholmes 9 an den Längsholm 12 ge­ schieht praktisch auf die entsprechende Weise, wie dieses in Verbindung mit dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 erläutert ist. Im Querholm 9 mit rohrförmigem Querschnitt 10 ist ein Gewinde-/Lagerstopfen 22 einge­ preßt, der einen Rand oder Bund 23 besitzt, der ein zu weites Einführen des Gewinde-/Lagerstopfens 22 in die Stirnseite 11 des verschwenkbaren Querholms 9 mit ringförmigem Querschnitt 10 verhindert.
In den Gewinde- bzw. Lagerstopfen 22 ist das Gewindeteil 20 der Lagerschrau­ be 16 eingeschraubt, die - wie bereits beschrieben - mittels ihres Lager­ teils 17 im Querholm 12 verschwenkbar gelagert ist.
Fig. 4 schließlich zeigt eine abgewandelte Schwenklagerung 15 eines ver­ schwenkbaren Querholmes 9 mit rohrförmigem Querschnitt 10. In das An­ schlußende dieses Querholmes 9, nahe seiner Stirnseite 11 ist ein Ein­ schnitt 29 vorgesehen, der im montierten Zustand eine Absenkung 26 im Gewinde-/Lagerstopfen 22 gegenüberliegt. Der Einschnitt 29 ist so bemes­ sen, daß das Anlenkende 34 der C- bzw. Zahnschiene 32 stramm hineinpaßt und mittels nur einer Schraube oder eines Niet auf der Absenkung 26 be­ festigt zu werden braucht.
Auch der in Fig. 4 dargestellte Gewinde-/Lagerstopfen 22 weist einen Rand bzw. Bund 23 auf, der verhindert, daß der Gewinde-/Lagerstopfen 22 zu sehr bzw. zu tief in die Stirnseite 11 des verschwenkbaren Querholmes 9 hineingepreßt wird.
Mit strichpunktierten Linien ist in Fig. 4 der Querholm 12 angedeutet.

Claims (10)

1. Schwenkbare Anordnung zum Verstellen und Abstützen von Rahmenoberteilen, beispielsweise gegenüber einem festen Rahmenunterteil o.dgl., mit je zwei Stützstellern pro Rahmenoberteil, die zwischen den einander ent­ sprechenden Querholmen der Rahmenober- und Unterteile angeordnet sind, und von denen jeder eine mit einer Rastzahnung versehene C- bzw. Zahn­ schiene o.dgl., einen mit dieser über eine Schwenklagerung verbundenen Träger und eine mittels eines Rastgelenkes am Träger angelenkte Rast­ strebe aufweist, die mit der Rastzahnung der C- bzw. Zahnschiene o.dgl. zusammenwirkt, und mit einer Anordnung zur rastfreien Rückführung des Stützstellers in seine Ausgangslage in Wirkverbindung steht, und bei denen die Anlenkenden der Träger mittels Befestigungsstücken oder Befestigungsplatten gelenkig am Querholm des Rahmenoberteils an­ gelenkt sind, dadurch gekennzeichnet, daß der entsprechende Querholm des Rahmenunterteils (4) als verdreh­ steifer Querholm (6, 9) ausgebildet ist, dessen Stirnseiten (8) ver­ schwenkbar mit den Längsholmen (12) des Rahmenunterteils (4) verbunden, und mit dem die Anlenkenden (34) der C- bzw. Zahnschienen o.dgl. (32) fest verbunden sind.
2. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jedes Anlenkende (34; 42, 44) der C-Schiene (32), welches mit dem ver­ schwenkbaren verdrehsteifen Querholm (6) verbunden ist, in einer ent­ sprechenden Absenkung (27) des verschwenkbaren Querholms (6) sitzt, und daß zur Befestigung jedes Anlenkendes (43; 42, 44) am verschwenk­ baren verdrehsteifen Querholm (6, 9) wenigstens eine Schraube oder ein Niet verwendet wird.
3. Schwenkbare Anordnung nach den Ansprüchen 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen jedes Anlenkendes (43; 42, 44) auf einer ebenen Ober­ fläche eines verschwenkbaren verdrehsteifen Querholms (6) zwei Schrau­ ben oder Niete verwendet werden.
4. Schwenkbare Anordnung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare, verdrehsteife Querholm (6) viereckigen oder run­ den Querschnitt (7) aufweist und daß die Absenkungen (27) so bemessen sind, daß das zugehörige Anschlußende (34; 42, 44) stramm in die Ab­ senkung (27) paßt.
5. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare verdrehsteife Querholm (6) aus Hartholz besteht.
6. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß zur Lagerung jedes Endes des verschwenkbaren verdrehsteifen Querholms (6, 9) eine in der Stirnseite (8, 11) des Querholms (6, 9) eingeschraubte Lagerschraube (16) mit einem Gewindeteil (20) und einem Lagerteil (17) verwendet wird, die im verschwenkbaren,verdrehsteifen Querholm (6, 9) des Rahmenunterteils (4) befestigt ist.
7. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen jeder Stirnseite (8) des verschwenkbaren verdrehsteifen Quer­ holms (6) und der gegenüberliegenden Innenwand (13) des Längsholms (12) eine Abstandsscheibe (21) vorgesehen ist.
8. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare, verdrehsteife Querholm (9) rohrförmigen Querschnitt (10) aufweist, in dessen Stirnseiten (11) Gewinde-/Lagerstopfen (32) für die Lagerschrauben (16) eingepreßt sind.
9. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare, verdrehsteife Querholm (9) als Stahlrohr mit rohrför­ migem Querschnitt (10) mit Einbuchtungen (28) zur Aufnahme der Anlenk­ enden (34, 42, 44) ausgebildet ist.
10. Schwenkbare Anordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß der verschwenkbare, verdrehsteife Querholm (9) als Rohr mit rohrförmigem Querschnitt (10) und Einschnitten (29) zur Aufnahme der Anlenkenden (34; 42, 44) ausgebildet ist und daß die Gewindestopfen (22) bis unter die Einschnitte (29) reichen und daß mit Absenkungen (26) zur Befestigung eines Anschlußendes (34; 42, 44) ausgebildet sind.
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