DE382014C - Konzentrische Klemme fuer starre Leiter - Google Patents
Konzentrische Klemme fuer starre LeiterInfo
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- DE382014C DE382014C DEA36626D DEA0036626D DE382014C DE 382014 C DE382014 C DE 382014C DE A36626 D DEA36626 D DE A36626D DE A0036626 D DEA0036626 D DE A0036626D DE 382014 C DE382014 C DE 382014C
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- Germany
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- rigid conductors
- rigid
- line
- concentric clamp
- clamp
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- Expired
Links
- 239000004020 conductor Substances 0.000 title claims description 4
- 230000037431 insertion Effects 0.000 claims 1
- 238000003780 insertion Methods 0.000 claims 1
- 239000012212 insulator Substances 0.000 description 2
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R4/00—Electrically-conductive connections between two or more conductive members in direct contact, i.e. touching one another; Means for effecting or maintaining such contact; Electrically-conductive connections having two or more spaced connecting locations for conductors and using contact members penetrating insulation
- H01R4/28—Clamped connections, spring connections
- H01R4/50—Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw
- H01R4/5016—Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a cone
- H01R4/5025—Clamped connections, spring connections utilising a cam, wedge, cone or ball also combined with a screw using a cone combined with a threaded ferrule operating in a direction parallel to the conductor
Landscapes
- Clamps And Clips (AREA)
Description
Bei den bisher bekannt gewordenen verschiedenen konzentrischen oder zentralen
Kiemmensystemen für blanke Leitungen von rundem Querschnitt war es erforderlich, die
Leitung auf die Länge der Kontaktstelle in die Kiemmhülse direkt oder unter Zwischenfügen
eines Klemmkonusses einzuschieben.
Diese Klemmen waren bisher im allgemeinen so ausgebildet, daß ein Gewindeansatz an
ίο seinem Ende in einen Klemmkonus auslief, dessen Bohrung dem Querschnitt des einzufügenden
Rundleiters entsprach. Der meist aus starrem Material (ζ. Β. Rundkupfer) bestehende
Leiter mußte in achsialer Richtung in die Bohrung eingeschoben werden und wurde dann durch eine Überwurfmutter mit entsprechendem
Innenkonus festgeklemmt.
Diese Eigenschaft dir bekannten Klemmensysteme
wirkt sehr erschwerend beim Zusammenbau von Schaltanlagen u. dgl., weil es in vielen Fällen nur schwer möglich ist, starre
Verbindungsleitungen zwischen Apparaten und Isolatoren einzubauen, ohne einen der beiden
bereits montierten Teile wieder zu lösen. Ein Beispiel dieser bekannten Ausführungsform j
zeigt Abb. 1. 1
Der lichte Abstand α zwischen dem Kon- ■
takt ^1 der Hochspannungssicherung und dem
Kontakt k2 des Durchführungsisolators ist um :
2 b kleiner als die Länge der Leitung I. Da [
beim Zusammenbau von Schaltanlagen im all- \ gemeinen zuerst die Apparate aufmontiert und |
später die Leitungen angepaßt werden, müssen, j um die Leitungen einzubauen, die Sicherungen ■
wieder gelöst werden. Die gleiche Schwierigkeit ergibt sich,, wenn aus irgendeinem Grunde
in einer fertigen Anlage eine Änderung vorgenommen werden soll, da das Herausnehmen
vieler Leitimgsteile nur nach Lösen der betreffenden Apparate möglich ist. :
Gemäß der Erfindung werden diese Schwie- !
rigkeiten durch eine Klemme behoben, bei der eine auf einem Gewindeansatz aufgeschraubte j
Überwurfmutter einen am Leitungsende auf- \ gesetzten Klemmkonus stumpf gegen den Ge- '
windeansatz preßt und damit das Leitungsstück festspannt.
Die Abb. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel. \ Die starre Leitung I1 liegt stumpf, gegebenenfalls mit etwas Zwischenraum, an dem Gewindeansatz g. Über die Leitung wird vorher eine Überwurfmutter m und ein Klemmkonus k3 geschoben. Die Befestigung erfolgt dadurch, daß die Überwurfmutter?» auf den Gewindeansatz g aufgeschraubt wird, wobei 5ϊ zunächst der Klemmkonus ks stumpf gegen die Stirnseite ^1 des Gewindeansatzes g stößt und durch weiteres Drehen der Überwurfmutter die Leitung I1 festspannt. Der Gewindeansatz g kann entweder direkt als Teil eines Apparates an diesem vorgesehen werden, oder er kann als besonderer Teil an seinem anderen Ende eine geeignete Befestigungsstelle (Gewinde, Klemmvorrichtung o. dgl.) erhalten, um damit an Apparaten, Isolatoren usw. befestigt zu werden. Ebenso lassen sich durch das Vereinigen mehrerer Gewindeansätze an einem festen Stücke die bekannten Verwendungsmöglichkeiten konzentrischer Klemmen als Verbindungsmuffei, T-Stücke, Kreuzstücke, Abzweigstücke usw. herstellen. Der wesentliche Vorteil dieser Klemmvorrichtung gegenüber den bisher bekannt gewordenen Systemen liegt darin, daß die Leitung in allen Fällen nicht in den fest montierten Teil der Kiemire eingeschoben wird, sondern stumpf dagegen stößt und daher bequem' zwischen den festmontierten Apparaten eingesetzt werden kann. Nach Lösen und Zurückschieben der Überwurfmutter kann die Leitung quer zu ihrer Längsachse ebenso leicht wieder herausgenommen werden.
Die Abb. 2 zeigt ein Ausführungsbeispiel. \ Die starre Leitung I1 liegt stumpf, gegebenenfalls mit etwas Zwischenraum, an dem Gewindeansatz g. Über die Leitung wird vorher eine Überwurfmutter m und ein Klemmkonus k3 geschoben. Die Befestigung erfolgt dadurch, daß die Überwurfmutter?» auf den Gewindeansatz g aufgeschraubt wird, wobei 5ϊ zunächst der Klemmkonus ks stumpf gegen die Stirnseite ^1 des Gewindeansatzes g stößt und durch weiteres Drehen der Überwurfmutter die Leitung I1 festspannt. Der Gewindeansatz g kann entweder direkt als Teil eines Apparates an diesem vorgesehen werden, oder er kann als besonderer Teil an seinem anderen Ende eine geeignete Befestigungsstelle (Gewinde, Klemmvorrichtung o. dgl.) erhalten, um damit an Apparaten, Isolatoren usw. befestigt zu werden. Ebenso lassen sich durch das Vereinigen mehrerer Gewindeansätze an einem festen Stücke die bekannten Verwendungsmöglichkeiten konzentrischer Klemmen als Verbindungsmuffei, T-Stücke, Kreuzstücke, Abzweigstücke usw. herstellen. Der wesentliche Vorteil dieser Klemmvorrichtung gegenüber den bisher bekannt gewordenen Systemen liegt darin, daß die Leitung in allen Fällen nicht in den fest montierten Teil der Kiemire eingeschoben wird, sondern stumpf dagegen stößt und daher bequem' zwischen den festmontierten Apparaten eingesetzt werden kann. Nach Lösen und Zurückschieben der Überwurfmutter kann die Leitung quer zu ihrer Längsachse ebenso leicht wieder herausgenommen werden.
Claims (1)
- Patent-Anspruch:Konzentrische Klemme für starre Leiter, dadurch gekennzeichnet, daß ein das Leiterprofil mit entsprechender Bohrung umfassender, mit einem Außenkonus versehener Klemmteil durch eine mit einem Innenkonus versehene Überwurfmutter stumpf gegen den Anschlußkontakt gepreßt wird, um ein nachträgliches Einsetzen des starren Leiters zwischen ortsfeste Anschlußkontakte von der Seite her zu ermöglichen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA36626D DE382014C (de) | Konzentrische Klemme fuer starre Leiter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA36626D DE382014C (de) | Konzentrische Klemme fuer starre Leiter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE382014C true DE382014C (de) | 1923-09-27 |
Family
ID=6929743
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEA36626D Expired DE382014C (de) | Konzentrische Klemme fuer starre Leiter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE382014C (de) |
-
0
- DE DEA36626D patent/DE382014C/de not_active Expired
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