DE3825084C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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Description
Die Erfindung betrifft eine Verpackung für einen zwei Türschilder
und ein Türgriffpaar mit einem z. B. vierkantigen
Türgriffdorn aufweisenden Türbeschlag, bestehend aus einer
Schachtel mit ggf. transparenter Abdeckung und einer z. B. aus
einem gesonderten Zuschnitt gefertigten Einlage, die einen in
Längsrichtung der Schachtel verlaufenden Trennsteg beispielsweise
mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt zwischen
den mit ihren Schwenkachsen in Querrichtung der Schachtel
angeordneten Türgriffen aufweist, wobei das eine Türschild
auf dem Rückenteil das andere Türschild seitlich an einem
der beiden Seitenwangen des Trennsteges jeweils flachseitig
auf- bzw. anliegt und der Türgriffdorn sich in Querrichtung
des Trennsteges durch die Dornöffnung des seitlich anliegenden
Türschildes und eine damit im wesentlichen fluchtende, den
Trennsteg durchsetzende Durchbrechung erstreckt, auf dessen
vorstehenden Enden die Türgriffe mit ihren Schwenkachsen unter
Anlage an die Außenseite des seitlich anliegenden Türschildes
bzw. an die auf der gegenüberliegenden Seite des Trennsteges
liegende Seitenwange aufgeschoben und ggf. befestigt sind.
Verpackungen der genannten Art für Türbeschläge sind seit
langem bekannt. Sie müssen die Forderung erfüllen, daß sich
die Einzelteile des Türbeschlages, bestehend aus zwei Türschildern
und einem Türgriffpaar mit einem Türgriffdorn, nicht
berühren und wirksam gegen Beschädigungen, insbesondere während
des Transportes geschützt sind. Die Schachtel weist in
der Regel einen rechteckförmigen Querschnitt auf und besteht
ebenso wie die Einlage vorzugsweise aus Pappe, während die
Abdeckung üblicherweise in einem transparenten Material gehalten
ist. Die Einlage ist aus einem rechteckigen Zuschnitt
gefaltet, welcher parallele Falzlinien zur Bildung eines im
Querschnitt U-förmigen Trennsteges aufweist. Auf dem Rückteil
des etwa in der Mitte der Schachtel angeordneten Trennsteges
liegt das eine Türschild flachseitig auf, während das
andere Türschild an einem der seitlichen Seitenwangen des
Trennsteges anliegt. Dabei kann die Einlage so gebildet sein,
daß die Seitenwangen das Rückenteil zur Abdeckung hin überragen,
um ein Verrutschen des auf dem Rückenteil aufliegenden
Türschildes und damit ein Berühren der beiden Türschilder zu
vermeiden. An die Seitenwangen des Trennsteges können sich
Bodenlaschen anschließen, wodurch die Einlage innerhalb der
Schachtel fixiert werden kann. Der Türgriffdorn erstreckt sich
durch die Dornöffnung des seitlich anliegenden Türschildes und
einer sich darin anschließenden, den Trennsteg durchsetzende
Durchbrechung, wobei auf dem vorstehenden Ende des Türgriffdorns
die Türgriffe mit ihren Schwenkachsen unter Anlage an
die Außenseite des seitlich anliegenden Türschildes bzw. an
die auf der gegenüberliegenden Seite des Trennsteges liegende
Seitenwange aufgeschoben und befestigt sind. Es hat sich
gezeigt, daß diese bekannte Verpackung keinen ausreichenden
Schutz für den Türbeschlag bietet. So zeigen sich insbesondere
nach längerem Transport mit einem Lastkraftwagen aufgrund der
dabei auftretenden Erschütterungen Druckstellen an den Türgriffen
und dem auf dem Rückenteil des Trennsteges angeordneten
Türschild.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Verpackung der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln,
daß bei kleiner Baugröße und geringen Herstellungskosten
sowie einfacher Handhabung beim Verpacken und Auspacken
der Türbeschlag sicher und zuverlässig gegen Beschädigungen
auch bei längeren Transporten geschützt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch
gelöst, daß im Bereich der durch den Türgriffdorn festgelegten
Querebene des Trennsteges eine den Türgriffdorn gegen Verdrehen
sichernde und das auf dem Rückenteil des Transportsteges
aufliegende Türschild in seiner Lage haltende Arretiereinrichtung
vorgesehen ist.
Hierdurch sind die Einzelteile des Türbeschlages unverrückbar
in der Schachtel festgelegt und wirksam gegen Beschädigungen
geschützt. Eine Bewegung bzw. ein Verschwenken der an den
Enden des Türgriffdorns angeordneten Türgriffe und ein damit
verbundenes Anschlagen an dem Schachtelboden oder an die
Abdeckung, ebenso wie ein Anschlagen des auf dem Rückenteil
des Trennsteges aufliegenden Türschildes gegen die Innenseite
der Verpackung ist damit nahezu ausgeschlossen, so daß auch
bei einer permanenten Erschütterung der Verpackung, bspw. bei
einem längeren Transport mit einem Lastkraftfahrzeug, Abmattungen
an den Türgriffen und den Türschildern vermieden
sind. Die erfindungsgemäße Verpackung zeichnet sich durch eine
geringe Baugröße aus, was sich positiv auf den Transport und
die Lagerhaltung auswirkt. Auch läßt sich die vorgeschlagene
Verpackung ohne großen Aufwand in einfacher Weise handhaben.
In einer ersten besonderen Ausführungsform ist es vorgesehen,
daß die Drehsicherung der Arretiereinrichtung den Türgriffdorn
in einer solchen Drehlage hält, daß die an den Enden des
Türgriffdorns angeordneten Türgriffe außer Berührung mit der
Abdeckung und dem Schachtelboden oder ggf. vorgesehenen
Bodenlaschen der Einlage stehen. Hierdurch sind die Türbeschläge
absolut sicher gegen Beschädigungen während des
Transports oder bei einer Lagerung in der Verpackung aufgenommen.
Auch können mehrere übereinandergestapelte Verpackungen
mit Türbeschlägen, bei welchen es ggf. zu Einbeulungen der
Verpackungen kommen kann, zuverlässig und sicher transportiert
und gelagert werden, ohne daß die Türgriffe oder die Türschilder
in Berührung mit der Abdeckung oder dem Schachtelboden
kommen.
In einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist es vorgesehen,
daß die Arretiereinrichtung einen Kopfteil, welcher mit
seiner die Dornöffnung zumindest bereichsweise übergreifenden
Unterseite das eine Türschild an dem Rückenteil des Trennsteges
hält, und einen sich daran anschließenden Fortsatz aufweist,
der durch die Dornöffnung des auf dem Rückenteil des
Trennstegs und eine damit im wesentlichen fluchtende Aussparung
im Rückenteil zumindest bis zu dem Türgriffdorn in das
Innere des Trennsteges einsteckbar ist und die Drehsicherung
für den Türgriffdorn aufweist. Diese konstruktiv besonders
vorteilhafte Arretiereinrichtung läßt sich in einfacher Weise
an der Verpackung anbringen, indem der Fortsatz durch die
Dornöffnung des auf dem Rückenteil des Trennsteges aufliegenden
Türschildes und eine damit fluchtende Aussparung im Rückenteil
hindurch in das Innere des Trennsteges eingesteckt wird,
um mit der bspw. an seinem vorderen Ende angeordneten Drehsicherung
die Drehlage des Türgriffdorns festzulegen und damit
ein Verdrehen der Türgriffe zu verhindern. Ebenso einfach
gestaltet sich das Herausnehmen der erfindungsgemäßen Arretiereinrichtung
beim Auspacken des Türbeschlages. Die Anordnung
einer Aussparung im Rückenteil des Trennsteges
läßt sich ohne
großen Aufwand bereits bei der Herstellung des Zuschnitts für
die Einlage erreichen. Im Falle daß die Einlage aus Pappe
besteht, ist es auch denkbar, daß der Fortsatz an seinem
freien Ende spitz ausläuft, um das Rückenteil im Bereich der
Dornöffnung des Türschildes selbst zu durchtrennen. Im Falle
daß die Einlage im Bereich des Trennsteges aus Vollmaterial
wie bspw. Kunststoff besteht, ist es zweckmäßig, einen mit der
Dornöffnung des Türschildes fluchtenden, zumindest bis zu dem
Türgriffdorn innerhalb des Trennsteges reichenden Kanal vorzusehen.
In einer Ausführungsform der Erfindung kann die Drehsicherung
des Türgriffdorns dadurch bewirkt werden, daß in dem Fortsatz
ein Durchtrittskanal für den Türgriffdorn vorgesehen ist mit
einer an den Türgriffdorn angepaßten Innenkontur. Dieses erfindungsgemäße
Ausbildung stellt eine wirksame und zugleich
einfach zu fertigende Sicherung für den Türgriffdorn bzw. für
die an seinem Ende angeordneten Türgriffe dar. Auch das Einsetzen
der Drehsicherung läßt sich einfach bewerkstelligen,
indem zunächst der Fortsatz durch die Dornöffnung des auf dem
Rückenteil aufliegenden Türschildes hindurch in den Trennsteg
eingesetzt wird und danach der Türgriffdorn durch den Trennsteg
und den Durchtrittskanal des Fortsatzes geschoben wird
mit umgekehrtem Arbeitsgang beim Auspacken des Türbeschlages.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das freie
Ende des Fortsatzes zum Aufstecken oder Aufklemmen auf den
Türgriffdorn ausgebildet. Das Einstecken des Fortsatzes
der erfindungsgemäßen Arretiereinrichtung erfolgt dabei erst
nachdem der Türgriffdorn durch die Durchbrechung im Trennsteg
hindurchgesteckt worden ist.
Bei dieser Ausführungsform können nach einem Gedanken der
Erfindung am freien Ende des Fortsatzes mindestens zwei in
Abstand voneinander an dem Türgriffdorn seitlich anliegende
Schenkel vorgesehen sein, welche ggf. im Bereich ihrer oder an
ihren freien Enden mit den Seitenflächen des Türgriffdorns in
Wirkstellung tretende Rastmittel aufweisen, wodurch das Einstecken
und Herausnehmen des Fortsatzes besonders einfach ist.
Herstellungs- und montagetechnisch besonders günstig ist es,
wenn die Arretiereinrichtung als Stopfen, Bolzen o. dgl.
ausgebildet ist, welcher einen der Dornöffnung des Türschildes
und der Aussparung im wesentlichen entsprechenden Durchmesser
aufweist. Dadurch, daß der Stopfen oder Bolzen einen der
Dornöffnung des Türschildes und der Aussparung im wesentlichen
entsprechenden Durchmesser aufweist, erhält dieser einen
zusätzlichen Halt.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist der Durchtrittskanal
mit seiner Innenkontur derart angeordnet, daß der Türgriffdorn
in einer die an seinen Enden angeordneten Türgriffe außer
Berührung mit der Abdeckung und dem Schachtelboden oder ggf.
vorgesehenen Bodenlaschen der Einlage haltenden Stellung
steht.
Um insbesondere bei einer Stapelung von mehreren Verpackungen
übereinander eine Berührung zwischen der Abdeckung und dem
seitlich anliegenden Türschild, welches ggf. mit einem Seitenbereich
das Rückenteil zur Abdeckung hin überragt, zu vermeiden,
ist es nach der Erfindung vorgesehen, daß das Kopfteil
in eingesteckter Stellung seines Fortsatzes das an der einen
Seitenwange des Trennsteges flachseitig anliegende Türschild
in Richtung der Abdeckung überragt.
Kopfteil mit Fortsatz können einstückig ausgebildet sein und vorzugsweise
aus Kunststoff bestehen.
Nach einem wiederum anderen Gedanken der Erfindung ist das
Rückenteil an seinen Längsseiten von Sicherungsstegen überragt.
Hierdurch ist zum einen das auf dem Rückenteil aufliegende
Türschild in seiner Lage festgelegt, so daß ein
Anschlagen mit dem an der einen Seitenwange anliegenden Türschild
angeschlossen ist. Zum anderen verhindern die Sicherungsstege
ein zu starkes Einbeulen der Abdeckung, bspw. im
Falle daß mehrere Verpackungen übereinander gestapelt sind, so
daß die Abdeckung auch nicht mit dem von dem Kopfteil der
Arretiereinrichtung freigelassenen Bereich des Türschildes in
Berührung gelangen kann.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten
der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung
zweier Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Dabei bilden
alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale
für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand
der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung
in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Verpackung mit eingelegtem Türbeschlag in
perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 einen Querschnitt der Verpackung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen teilweisen Schnitt der Verpackung gemäß Fig. 2
in der Ebene III-III und
Fig. 4 eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen
Arretiereinrichtung.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Verpackung 1 besteht aus
einer Schachtel 6 mit rechteckförmigem Querschnitt, einer
Abdeckung 7 und einer Einlage 8. Die Einlage 8 ist bei dem
hier gewählten Ausführungsbeispiel aus einem Zuschnitt mit
rechteckförmigem Querschnitt gefaltet, welcher parallele
Falzlinien zur Bildung eines in Längsrichtung der Schachtel 6
angeordneten Trennsteges 9 aufweist. Der Trennsteg 9 besitzt
ein Rückenteil 11 und seitliche Seitenwangen 12, an welche
sich jeweils eine Bodenlasche 17 anschließt. Die Seitenwangen
12 des U-förmigen Trennstegs 9 sind, wie insbesondere aus Fig.
2 ersichtlich, mehrlagig bzw. mehrwandig ausgebildet, wobei
die jeweils außenliegenden Wandsegmente als Sicherungsstege 25
in Richtung der Abdeckung 7 hin gegenüber dem Rückenteil 11
vorstehen. Das eine Türschild liegt auf dem Rückenteil 11 auf,
während das andere Türschild 3 an der Außenseite eines der
Seitenwangen 12 flachseitig anliegt. Im Bereich der Dornöffnung
13 des seitlich anliegenden Türschildes 3 ist eine die
Seitenwangen 12 des Trennsteges 9 in seiner Querrichtung
durchsetzende Durchbrechung 15 vorgesehen. In diese Durchbrechung
15 ist der Türgriffdorn 5 durch die Dornöffnung 13
des seitlich anliegenden Türschildes 3 hindurchgesteckt, auf
dessen vorstehenden Enden die Türgriffe 4 mit ihren Schwenkachsen
10 unter Anlage an die Außenseite des seitlich anschließenden
Türschildes 3 bzw. an die auf der gegenüberliegenden
Seite des Trennsteges 9 liegende Seitenwange 12 aufgeschoben
und befestigt sind.
Zur Fixierung des auf dem Rückenteil 11 des Trennstegs 9
aufliegenden Türschildes 2 und zur Sicherung des an seinen
Enden die Türgriffe 4 tragenden Türgriffdorns 5 gegen ein
Verdrehen ist eine Arretiereinrichtung 16 in Form eines
Stopfens vorgesehen mit einem Kopfteil 18 und einem sich daran
anschließenden Fortsatz 19. Der Fortsatz 19 weist einen der
Dornöffnung 14 des Türschildes 2 entsprechenden Durchmesser
und einen
im vorderen Bereich quer zur Längsrichtung des
Stopfens angeordneten Durchtrittskanal 24 für den Türgriffdorn
5 auf mit einer an den Türgriffdorn angepaßten Innenkontur.
Der Stopfen sitzt mit seinem Fortsatz 19 in der Dornöffnung 14
des Türschildes 2 und einer sich an die Dornöffnung 14 anschließenden
Aussparung 20, wobei sich die Unterseite 21 des
Kopfteils 18 gegen die Außenseite des Türschildes 2 abstützt.
Die Länge des Fortsatzes 19 ist so bemessen, daß im eingesetzten
Zustand des Stopfens der Türgriffdorn 5 durch den
Durchtrittskanal 24 des Stopfens gesteckt werden kann. Dabei
ist der Durchtrittskanal 24 mit seiner Innenkontur derart in
dem Stopfen bzw. dem Fortsatz 19 angeordnet, daß der Türgriffdorn
5 in einer die an seinen Enden angeordneten Türgriffe
außer Berührung mit der Abdeckung 7 und den Bodenlaschen 17
der Einlage 8 haltenden Stellung steht. Das in den Figuren
gezeigte Kopfteil 18 ist scheibenförmig ausgebildet und weist
eine solche Dicke auf, daß seine Oberseite in gleicher Höhe
wie die gegenüber dem Rückenteil 11 vorstehenden Sicherungsstege
25 abschließt.
Die in Fig. 4 gezeigte Arretiereinrichtung 16 ist ebenfalls
stopfenförmig ausgebildet, wobei das freie Ende des Fortsatzes
19 zum Aufstecken und Aufklemmen auf den Türgriffdorn 5 vorgesehen
ist. Hierfür sind am freien Ende des Fortsatzes 19
zwei in Abstand voneinander an dem Türgriffdorn 5 seitlich
anliegende Schenkel 22 gebildet, welche im Bereich ihrer
freien Enden mit den Seitenflächen des Türgriffdorns 5 in
Wirkstellung tretende Rastmittel 23 aufweisen. Diese Rastmittel
23 sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Rastnasen
ausgebildet. Der Stopfen besteht, wie auch bei dem in
den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel, vorzugsweise
aus Kunststoff, so daß die Rastmittel 23 beim Einrasten
und Ausrasten bzw. Einstecken und Herausziehen des Stopfens
seitlich ausweichen können.
Bezugszeichenliste:
1: Verpackung
2: Türschild
3: Türschild
4: Türgriffe
5: Türgriffdorn
6: Schachtel
7: Abdeckung
8: Einlage
9: Trennsteg
10: Schwenkachsen
11: Rückenteil
12: Seitenwangen
13: Dornöffnung
14: Dornöffnung
15: Durchbrechung
16: Arretiereinrichtung
17: Bodenlaschen
18: Kopfteil
19: Fortsatz
20: Aussparung
21: Unterseite
22: Schenkel
23: Rastmittel
24: Durchtrittskanal
25: Sicherungsstege
2: Türschild
3: Türschild
4: Türgriffe
5: Türgriffdorn
6: Schachtel
7: Abdeckung
8: Einlage
9: Trennsteg
10: Schwenkachsen
11: Rückenteil
12: Seitenwangen
13: Dornöffnung
14: Dornöffnung
15: Durchbrechung
16: Arretiereinrichtung
17: Bodenlaschen
18: Kopfteil
19: Fortsatz
20: Aussparung
21: Unterseite
22: Schenkel
23: Rastmittel
24: Durchtrittskanal
25: Sicherungsstege
Claims (11)
1. Verpackung für einen zwei Türschilder (2, 3) und ein Türgriffpaar
(4) mit einem z. B. vierkantigen Türgriffdorn (5)
aufweisenden Türbeschlag, bestehend aus einer Schachtel (6)
mit ggf. transparenter Abdeckung (7) und einer z. B. aus einem
gesonderten Zuschnitt gefertigten Einlage (8), die einen in
Längsrichtung der Schachtel (6) verlaufenden Trennsteg (9)
beispielsweise mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt
zwischen den mit ihren Schwenkachsen (10) in Querrichtung
der Schachtel (6) angeordneten Türgriffen (4) aufweist,
wobei das eine Türschild (2) auf dem Rückenteil (11)
und das andere Türschild (3) seitlich an einem der beiden
Seitenwangen (12) des Trennsteges (9) jeweils flachseitig auf-
bzw. anliegt und der Türgriffdorn (5) sich in Querrichtung des
Trennsteges (9) durch die Dornöffnung (13) des seitlich anschließenden
Türschildes (3) und eine damit im wesentlichen fluchtende,
den Trennsteg (9) durchsetzende Durchbrechung (15) erstreckt,
auf dessen vorstehenden Enden die Türgriffe (4) mit
ihren Schwenkachsen (10) unter Anlage an die Außenseite des
seitlich anliegenden Türschildes (3) bzw. an die auf der
gegenüberliegenden Seite des Trennsteges (9) liegende Seitenwange
(12) aufgeschoben und ggf. befestigt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß im Bereich der durch den Türgriffdorn (5)
festgelegten Querebene des Trennsteges (9) eine den Türgriffdorn
(5) gegen Verdrehen sichernde und das auf dem Rückenteil
(11) des Trennsteges (9) aufliegende Türschild (2) in seiner
Lage haltende Arretiereinrichtung (16) vorgesehen ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Drehsicherung der Arretiereinrichtung (16) den Türgriffdorn
(5) in einer solchen Drehlage hält, daß die an den Enden des
Türgriffdorns (5) angeordneten Türgriffe (4) außer Berührung
mit der Abdeckung (7) und dem Schachtelboden oder ggf. vorgesehenen
Bodenlaschen (17) der Einlage (8) stehen.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arretiereinrichtung (16) einen Kopfteil (18), welcher
mit seiner die Dornöffnung (14) zumindest bereichsweise übergreifenden
Unterseite (21) das eine Türschild (2) an dem
Rückenteil (11) des Trennsteges (9) hält, und einen sich daran
anschließenden Fortsatz (19) aufweist, der durch die Dornöffnung
(14) des auf dem Rückenteil (11) des Trennsteges (9) und
eine damit im wesentlichen fluchtende Aussparung (20) im
Rückenteil (11) zumindest bis zu dem Türgriffdorn (5) in das
Innere des Trennsteges (9) einsteckbar ist und die Drehsicherung
für den Türgriffdorn (5) aufweist.
4. Verpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in
dem Fortsatz (19) ein Durchtrittskanal (24) für den Türgriffdorn
(5) vorgesehen ist mit einer an den Türgriffdorn (5)
angepaßten Innenkontur.
5. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Bildung der Drehsicherung das freie Ende des Fortsatzes (19)
zum Aufstecken oder Aufklemmen auf den Türgriffdorn (5) ausgebildet
ist (Fig. 4).
6. Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am
freien Ende des Fortsatzes (19) mindestens zwei in Abstand
voneinander an dem Türgriffdorn (5) seitlich anliegende Schenkel
(22) vorgesehen sind, welche ggf. im Bereich ihrer oder an
ihren freien Enden mit den Seitenflächen des
Türgriffdorns (5)
in Wirkstellung tretende Rastmittel (23) aufweisen.
7. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Arretiereinrichtung (16) als Stopfen, Bolzen
o. dgl. ausgebildet ist, welcher einen der Dornöffnung (14) des
Türschildes (2) und der Aussparung (20) im wesentlichen entsprechenden
Außendurchmesser aufweist.
8. Verpackung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der Durchtrittskanal (24) mit seiner Innenkontur derart
angeordnet ist, daß der Türgriffdorn (5) in einer die an
seinen Enden angeordneten Türgriffe (4) außer Berührung mit
der Abdeckung (7) und dem Schachtelboden oder ggf. vorgesehenen
Bodenlaschen (17) der Einlage (8) haltenden Stellung
steht.
9. Verpackung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kopfteil (18) in eingesteckter Stellung
seines Fortsatzes (19) das an der einen Seitenwange (12) des
Trennsteges (9) flachseitig anliegende Türschild (3) in Richtung
der Abdeckung (7) überragt.
10. Verpackung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch
gekennzeichnet, daß das Kopfteil (18) mit Fortsatz (19) einstückig
ausgebildet ist und vorzugsweise aus Kunststoff besteht.
11. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Rückenteil (11) an seinen Längsseiten
von Sicherungsstegen (25) überragt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883825084 DE3825084A1 (de) | 1987-10-09 | 1988-07-23 | Verpackung fuer einen tuerbeschlag |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE8713582U DE8713582U1 (de) | 1987-10-09 | 1987-10-09 | Verpackung für einen Türbeschlag |
| DE19883825084 DE3825084A1 (de) | 1987-10-09 | 1988-07-23 | Verpackung fuer einen tuerbeschlag |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3825084A1 DE3825084A1 (de) | 1989-04-20 |
| DE3825084C2 true DE3825084C2 (de) | 1991-05-02 |
Family
ID=25870422
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE19883825084 Granted DE3825084A1 (de) | 1987-10-09 | 1988-07-23 | Verpackung fuer einen tuerbeschlag |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
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| FR2689104B1 (fr) * | 1992-03-25 | 1994-07-01 | Michalon Prat Sarl | Dispositif de conditionnement et de presentation de poignees de portes. |
| FR2813859A1 (fr) * | 2000-09-12 | 2002-03-15 | Michel Millot | Dispositif d'emballage et de presentation en rayonnage d'un ensemble de garnitures de porte |
| FR2856567B1 (fr) * | 2003-06-27 | 2006-08-04 | Sofoc | Presentoir de vente pour un ensemble complet de poignees de porte ou de fenetre. |
Family Cites Families (2)
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|---|---|---|---|---|
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| DE8615803U1 (de) * | 1986-06-12 | 1987-01-08 | Jans & Heinsdorf GmbH Fabrik für Möbelbeschläge, 6050 Offenbach | Verpackung |
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1988
- 1988-07-23 DE DE19883825084 patent/DE3825084A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3825084A1 (de) | 1989-04-20 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
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