DE3825084C2 - - Google Patents

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DE3825084C2
DE3825084C2 DE19883825084 DE3825084A DE3825084C2 DE 3825084 C2 DE3825084 C2 DE 3825084C2 DE 19883825084 DE19883825084 DE 19883825084 DE 3825084 A DE3825084 A DE 3825084A DE 3825084 C2 DE3825084 C2 DE 3825084C2
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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/44Integral, inserted or attached portions forming internal or external fittings
    • B65D5/50Internal supporting or protecting elements for contents
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Description

Die Erfindung betrifft eine Verpackung für einen zwei Türschilder und ein Türgriffpaar mit einem z. B. vierkantigen Türgriffdorn aufweisenden Türbeschlag, bestehend aus einer Schachtel mit ggf. transparenter Abdeckung und einer z. B. aus einem gesonderten Zuschnitt gefertigten Einlage, die einen in Längsrichtung der Schachtel verlaufenden Trennsteg beispielsweise mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt zwischen den mit ihren Schwenkachsen in Querrichtung der Schachtel angeordneten Türgriffen aufweist, wobei das eine Türschild auf dem Rückenteil das andere Türschild seitlich an einem der beiden Seitenwangen des Trennsteges jeweils flachseitig auf- bzw. anliegt und der Türgriffdorn sich in Querrichtung des Trennsteges durch die Dornöffnung des seitlich anliegenden Türschildes und eine damit im wesentlichen fluchtende, den Trennsteg durchsetzende Durchbrechung erstreckt, auf dessen vorstehenden Enden die Türgriffe mit ihren Schwenkachsen unter Anlage an die Außenseite des seitlich anliegenden Türschildes bzw. an die auf der gegenüberliegenden Seite des Trennsteges liegende Seitenwange aufgeschoben und ggf. befestigt sind.
Verpackungen der genannten Art für Türbeschläge sind seit langem bekannt. Sie müssen die Forderung erfüllen, daß sich die Einzelteile des Türbeschlages, bestehend aus zwei Türschildern und einem Türgriffpaar mit einem Türgriffdorn, nicht berühren und wirksam gegen Beschädigungen, insbesondere während des Transportes geschützt sind. Die Schachtel weist in der Regel einen rechteckförmigen Querschnitt auf und besteht ebenso wie die Einlage vorzugsweise aus Pappe, während die Abdeckung üblicherweise in einem transparenten Material gehalten ist. Die Einlage ist aus einem rechteckigen Zuschnitt gefaltet, welcher parallele Falzlinien zur Bildung eines im Querschnitt U-förmigen Trennsteges aufweist. Auf dem Rückteil des etwa in der Mitte der Schachtel angeordneten Trennsteges liegt das eine Türschild flachseitig auf, während das andere Türschild an einem der seitlichen Seitenwangen des Trennsteges anliegt. Dabei kann die Einlage so gebildet sein, daß die Seitenwangen das Rückenteil zur Abdeckung hin überragen, um ein Verrutschen des auf dem Rückenteil aufliegenden Türschildes und damit ein Berühren der beiden Türschilder zu vermeiden. An die Seitenwangen des Trennsteges können sich Bodenlaschen anschließen, wodurch die Einlage innerhalb der Schachtel fixiert werden kann. Der Türgriffdorn erstreckt sich durch die Dornöffnung des seitlich anliegenden Türschildes und einer sich darin anschließenden, den Trennsteg durchsetzende Durchbrechung, wobei auf dem vorstehenden Ende des Türgriffdorns die Türgriffe mit ihren Schwenkachsen unter Anlage an die Außenseite des seitlich anliegenden Türschildes bzw. an die auf der gegenüberliegenden Seite des Trennsteges liegende Seitenwange aufgeschoben und befestigt sind. Es hat sich gezeigt, daß diese bekannte Verpackung keinen ausreichenden Schutz für den Türbeschlag bietet. So zeigen sich insbesondere nach längerem Transport mit einem Lastkraftwagen aufgrund der dabei auftretenden Erschütterungen Druckstellen an den Türgriffen und dem auf dem Rückenteil des Trennsteges angeordneten Türschild.
Davon ausgehend liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine Verpackung der eingangs genannten Art derart weiterzuentwickeln, daß bei kleiner Baugröße und geringen Herstellungskosten sowie einfacher Handhabung beim Verpacken und Auspacken der Türbeschlag sicher und zuverlässig gegen Beschädigungen auch bei längeren Transporten geschützt ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß im Bereich der durch den Türgriffdorn festgelegten Querebene des Trennsteges eine den Türgriffdorn gegen Verdrehen sichernde und das auf dem Rückenteil des Transportsteges aufliegende Türschild in seiner Lage haltende Arretiereinrichtung vorgesehen ist.
Hierdurch sind die Einzelteile des Türbeschlages unverrückbar in der Schachtel festgelegt und wirksam gegen Beschädigungen geschützt. Eine Bewegung bzw. ein Verschwenken der an den Enden des Türgriffdorns angeordneten Türgriffe und ein damit verbundenes Anschlagen an dem Schachtelboden oder an die Abdeckung, ebenso wie ein Anschlagen des auf dem Rückenteil des Trennsteges aufliegenden Türschildes gegen die Innenseite der Verpackung ist damit nahezu ausgeschlossen, so daß auch bei einer permanenten Erschütterung der Verpackung, bspw. bei einem längeren Transport mit einem Lastkraftfahrzeug, Abmattungen an den Türgriffen und den Türschildern vermieden sind. Die erfindungsgemäße Verpackung zeichnet sich durch eine geringe Baugröße aus, was sich positiv auf den Transport und die Lagerhaltung auswirkt. Auch läßt sich die vorgeschlagene Verpackung ohne großen Aufwand in einfacher Weise handhaben.
In einer ersten besonderen Ausführungsform ist es vorgesehen, daß die Drehsicherung der Arretiereinrichtung den Türgriffdorn in einer solchen Drehlage hält, daß die an den Enden des Türgriffdorns angeordneten Türgriffe außer Berührung mit der Abdeckung und dem Schachtelboden oder ggf. vorgesehenen Bodenlaschen der Einlage stehen. Hierdurch sind die Türbeschläge absolut sicher gegen Beschädigungen während des Transports oder bei einer Lagerung in der Verpackung aufgenommen. Auch können mehrere übereinandergestapelte Verpackungen mit Türbeschlägen, bei welchen es ggf. zu Einbeulungen der Verpackungen kommen kann, zuverlässig und sicher transportiert und gelagert werden, ohne daß die Türgriffe oder die Türschilder in Berührung mit der Abdeckung oder dem Schachtelboden kommen.
In einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens ist es vorgesehen, daß die Arretiereinrichtung einen Kopfteil, welcher mit seiner die Dornöffnung zumindest bereichsweise übergreifenden Unterseite das eine Türschild an dem Rückenteil des Trennsteges hält, und einen sich daran anschließenden Fortsatz aufweist, der durch die Dornöffnung des auf dem Rückenteil des Trennstegs und eine damit im wesentlichen fluchtende Aussparung im Rückenteil zumindest bis zu dem Türgriffdorn in das Innere des Trennsteges einsteckbar ist und die Drehsicherung für den Türgriffdorn aufweist. Diese konstruktiv besonders vorteilhafte Arretiereinrichtung läßt sich in einfacher Weise an der Verpackung anbringen, indem der Fortsatz durch die Dornöffnung des auf dem Rückenteil des Trennsteges aufliegenden Türschildes und eine damit fluchtende Aussparung im Rückenteil hindurch in das Innere des Trennsteges eingesteckt wird, um mit der bspw. an seinem vorderen Ende angeordneten Drehsicherung die Drehlage des Türgriffdorns festzulegen und damit ein Verdrehen der Türgriffe zu verhindern. Ebenso einfach gestaltet sich das Herausnehmen der erfindungsgemäßen Arretiereinrichtung beim Auspacken des Türbeschlages. Die Anordnung einer Aussparung im Rückenteil des Trennsteges läßt sich ohne großen Aufwand bereits bei der Herstellung des Zuschnitts für die Einlage erreichen. Im Falle daß die Einlage aus Pappe besteht, ist es auch denkbar, daß der Fortsatz an seinem freien Ende spitz ausläuft, um das Rückenteil im Bereich der Dornöffnung des Türschildes selbst zu durchtrennen. Im Falle daß die Einlage im Bereich des Trennsteges aus Vollmaterial wie bspw. Kunststoff besteht, ist es zweckmäßig, einen mit der Dornöffnung des Türschildes fluchtenden, zumindest bis zu dem Türgriffdorn innerhalb des Trennsteges reichenden Kanal vorzusehen.
In einer Ausführungsform der Erfindung kann die Drehsicherung des Türgriffdorns dadurch bewirkt werden, daß in dem Fortsatz ein Durchtrittskanal für den Türgriffdorn vorgesehen ist mit einer an den Türgriffdorn angepaßten Innenkontur. Dieses erfindungsgemäße Ausbildung stellt eine wirksame und zugleich einfach zu fertigende Sicherung für den Türgriffdorn bzw. für die an seinem Ende angeordneten Türgriffe dar. Auch das Einsetzen der Drehsicherung läßt sich einfach bewerkstelligen, indem zunächst der Fortsatz durch die Dornöffnung des auf dem Rückenteil aufliegenden Türschildes hindurch in den Trennsteg eingesetzt wird und danach der Türgriffdorn durch den Trennsteg und den Durchtrittskanal des Fortsatzes geschoben wird mit umgekehrtem Arbeitsgang beim Auspacken des Türbeschlages.
In einer anderen Ausführungsform der Erfindung ist das freie Ende des Fortsatzes zum Aufstecken oder Aufklemmen auf den Türgriffdorn ausgebildet. Das Einstecken des Fortsatzes der erfindungsgemäßen Arretiereinrichtung erfolgt dabei erst nachdem der Türgriffdorn durch die Durchbrechung im Trennsteg hindurchgesteckt worden ist.
Bei dieser Ausführungsform können nach einem Gedanken der Erfindung am freien Ende des Fortsatzes mindestens zwei in Abstand voneinander an dem Türgriffdorn seitlich anliegende Schenkel vorgesehen sein, welche ggf. im Bereich ihrer oder an ihren freien Enden mit den Seitenflächen des Türgriffdorns in Wirkstellung tretende Rastmittel aufweisen, wodurch das Einstecken und Herausnehmen des Fortsatzes besonders einfach ist.
Herstellungs- und montagetechnisch besonders günstig ist es, wenn die Arretiereinrichtung als Stopfen, Bolzen o. dgl. ausgebildet ist, welcher einen der Dornöffnung des Türschildes und der Aussparung im wesentlichen entsprechenden Durchmesser aufweist. Dadurch, daß der Stopfen oder Bolzen einen der Dornöffnung des Türschildes und der Aussparung im wesentlichen entsprechenden Durchmesser aufweist, erhält dieser einen zusätzlichen Halt.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist der Durchtrittskanal mit seiner Innenkontur derart angeordnet, daß der Türgriffdorn in einer die an seinen Enden angeordneten Türgriffe außer Berührung mit der Abdeckung und dem Schachtelboden oder ggf. vorgesehenen Bodenlaschen der Einlage haltenden Stellung steht.
Um insbesondere bei einer Stapelung von mehreren Verpackungen übereinander eine Berührung zwischen der Abdeckung und dem seitlich anliegenden Türschild, welches ggf. mit einem Seitenbereich das Rückenteil zur Abdeckung hin überragt, zu vermeiden, ist es nach der Erfindung vorgesehen, daß das Kopfteil in eingesteckter Stellung seines Fortsatzes das an der einen Seitenwange des Trennsteges flachseitig anliegende Türschild in Richtung der Abdeckung überragt.
Kopfteil mit Fortsatz können einstückig ausgebildet sein und vorzugsweise aus Kunststoff bestehen.
Nach einem wiederum anderen Gedanken der Erfindung ist das Rückenteil an seinen Längsseiten von Sicherungsstegen überragt. Hierdurch ist zum einen das auf dem Rückenteil aufliegende Türschild in seiner Lage festgelegt, so daß ein Anschlagen mit dem an der einen Seitenwange anliegenden Türschild angeschlossen ist. Zum anderen verhindern die Sicherungsstege ein zu starkes Einbeulen der Abdeckung, bspw. im Falle daß mehrere Verpackungen übereinander gestapelt sind, so daß die Abdeckung auch nicht mit dem von dem Kopfteil der Arretiereinrichtung freigelassenen Bereich des Türschildes in Berührung gelangen kann.
Weitere Ziele, Merkmale, Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele anhand der Zeichnung. Dabei bilden alle beschriebenen und/oder bildlich dargestellten Merkmale für sich oder in beliebiger sinnvoller Kombination den Gegenstand der Erfindung, auch unabhängig von ihrer Zusammenfassung in den Ansprüchen oder deren Rückbeziehung.
Es zeigt:
Fig. 1 eine mögliche Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Verpackung mit eingelegtem Türbeschlag in perspektivischer Ansicht,
Fig. 2 einen Querschnitt der Verpackung gemäß Fig. 1,
Fig. 3 einen teilweisen Schnitt der Verpackung gemäß Fig. 2 in der Ebene III-III und
Fig. 4 eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Arretiereinrichtung.
Die in Fig. 1 und 2 dargestellte Verpackung 1 besteht aus einer Schachtel 6 mit rechteckförmigem Querschnitt, einer Abdeckung 7 und einer Einlage 8. Die Einlage 8 ist bei dem hier gewählten Ausführungsbeispiel aus einem Zuschnitt mit rechteckförmigem Querschnitt gefaltet, welcher parallele Falzlinien zur Bildung eines in Längsrichtung der Schachtel 6 angeordneten Trennsteges 9 aufweist. Der Trennsteg 9 besitzt ein Rückenteil 11 und seitliche Seitenwangen 12, an welche sich jeweils eine Bodenlasche 17 anschließt. Die Seitenwangen 12 des U-förmigen Trennstegs 9 sind, wie insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich, mehrlagig bzw. mehrwandig ausgebildet, wobei die jeweils außenliegenden Wandsegmente als Sicherungsstege 25 in Richtung der Abdeckung 7 hin gegenüber dem Rückenteil 11 vorstehen. Das eine Türschild liegt auf dem Rückenteil 11 auf, während das andere Türschild 3 an der Außenseite eines der Seitenwangen 12 flachseitig anliegt. Im Bereich der Dornöffnung 13 des seitlich anliegenden Türschildes 3 ist eine die Seitenwangen 12 des Trennsteges 9 in seiner Querrichtung durchsetzende Durchbrechung 15 vorgesehen. In diese Durchbrechung 15 ist der Türgriffdorn 5 durch die Dornöffnung 13 des seitlich anliegenden Türschildes 3 hindurchgesteckt, auf dessen vorstehenden Enden die Türgriffe 4 mit ihren Schwenkachsen 10 unter Anlage an die Außenseite des seitlich anschließenden Türschildes 3 bzw. an die auf der gegenüberliegenden Seite des Trennsteges 9 liegende Seitenwange 12 aufgeschoben und befestigt sind.
Zur Fixierung des auf dem Rückenteil 11 des Trennstegs 9 aufliegenden Türschildes 2 und zur Sicherung des an seinen Enden die Türgriffe 4 tragenden Türgriffdorns 5 gegen ein Verdrehen ist eine Arretiereinrichtung 16 in Form eines Stopfens vorgesehen mit einem Kopfteil 18 und einem sich daran anschließenden Fortsatz 19. Der Fortsatz 19 weist einen der Dornöffnung 14 des Türschildes 2 entsprechenden Durchmesser und einen im vorderen Bereich quer zur Längsrichtung des Stopfens angeordneten Durchtrittskanal 24 für den Türgriffdorn 5 auf mit einer an den Türgriffdorn angepaßten Innenkontur. Der Stopfen sitzt mit seinem Fortsatz 19 in der Dornöffnung 14 des Türschildes 2 und einer sich an die Dornöffnung 14 anschließenden Aussparung 20, wobei sich die Unterseite 21 des Kopfteils 18 gegen die Außenseite des Türschildes 2 abstützt. Die Länge des Fortsatzes 19 ist so bemessen, daß im eingesetzten Zustand des Stopfens der Türgriffdorn 5 durch den Durchtrittskanal 24 des Stopfens gesteckt werden kann. Dabei ist der Durchtrittskanal 24 mit seiner Innenkontur derart in dem Stopfen bzw. dem Fortsatz 19 angeordnet, daß der Türgriffdorn 5 in einer die an seinen Enden angeordneten Türgriffe außer Berührung mit der Abdeckung 7 und den Bodenlaschen 17 der Einlage 8 haltenden Stellung steht. Das in den Figuren gezeigte Kopfteil 18 ist scheibenförmig ausgebildet und weist eine solche Dicke auf, daß seine Oberseite in gleicher Höhe wie die gegenüber dem Rückenteil 11 vorstehenden Sicherungsstege 25 abschließt.
Die in Fig. 4 gezeigte Arretiereinrichtung 16 ist ebenfalls stopfenförmig ausgebildet, wobei das freie Ende des Fortsatzes 19 zum Aufstecken und Aufklemmen auf den Türgriffdorn 5 vorgesehen ist. Hierfür sind am freien Ende des Fortsatzes 19 zwei in Abstand voneinander an dem Türgriffdorn 5 seitlich anliegende Schenkel 22 gebildet, welche im Bereich ihrer freien Enden mit den Seitenflächen des Türgriffdorns 5 in Wirkstellung tretende Rastmittel 23 aufweisen. Diese Rastmittel 23 sind in dem gezeigten Ausführungsbeispiel als Rastnasen ausgebildet. Der Stopfen besteht, wie auch bei dem in den Fig. 1 bis 3 gezeigten Ausführungsbeispiel, vorzugsweise aus Kunststoff, so daß die Rastmittel 23 beim Einrasten und Ausrasten bzw. Einstecken und Herausziehen des Stopfens seitlich ausweichen können.
Bezugszeichenliste:
 1: Verpackung
 2: Türschild
 3: Türschild
 4: Türgriffe
 5: Türgriffdorn
 6: Schachtel
 7: Abdeckung
 8: Einlage
 9: Trennsteg
10: Schwenkachsen
11: Rückenteil
12: Seitenwangen
13: Dornöffnung
14: Dornöffnung
15: Durchbrechung
16: Arretiereinrichtung
17: Bodenlaschen
18: Kopfteil
19: Fortsatz
20: Aussparung
21: Unterseite
22: Schenkel
23: Rastmittel
24: Durchtrittskanal
25: Sicherungsstege

Claims (11)

1. Verpackung für einen zwei Türschilder (2, 3) und ein Türgriffpaar (4) mit einem z. B. vierkantigen Türgriffdorn (5) aufweisenden Türbeschlag, bestehend aus einer Schachtel (6) mit ggf. transparenter Abdeckung (7) und einer z. B. aus einem gesonderten Zuschnitt gefertigten Einlage (8), die einen in Längsrichtung der Schachtel (6) verlaufenden Trennsteg (9) beispielsweise mit einem im wesentlichen U-förmigen Querschnitt zwischen den mit ihren Schwenkachsen (10) in Querrichtung der Schachtel (6) angeordneten Türgriffen (4) aufweist, wobei das eine Türschild (2) auf dem Rückenteil (11) und das andere Türschild (3) seitlich an einem der beiden Seitenwangen (12) des Trennsteges (9) jeweils flachseitig auf- bzw. anliegt und der Türgriffdorn (5) sich in Querrichtung des Trennsteges (9) durch die Dornöffnung (13) des seitlich anschließenden Türschildes (3) und eine damit im wesentlichen fluchtende, den Trennsteg (9) durchsetzende Durchbrechung (15) erstreckt, auf dessen vorstehenden Enden die Türgriffe (4) mit ihren Schwenkachsen (10) unter Anlage an die Außenseite des seitlich anliegenden Türschildes (3) bzw. an die auf der gegenüberliegenden Seite des Trennsteges (9) liegende Seitenwange (12) aufgeschoben und ggf. befestigt sind, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der durch den Türgriffdorn (5) festgelegten Querebene des Trennsteges (9) eine den Türgriffdorn (5) gegen Verdrehen sichernde und das auf dem Rückenteil (11) des Trennsteges (9) aufliegende Türschild (2) in seiner Lage haltende Arretiereinrichtung (16) vorgesehen ist.
2. Verpackung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehsicherung der Arretiereinrichtung (16) den Türgriffdorn (5) in einer solchen Drehlage hält, daß die an den Enden des Türgriffdorns (5) angeordneten Türgriffe (4) außer Berührung mit der Abdeckung (7) und dem Schachtelboden oder ggf. vorgesehenen Bodenlaschen (17) der Einlage (8) stehen.
3. Verpackung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung (16) einen Kopfteil (18), welcher mit seiner die Dornöffnung (14) zumindest bereichsweise übergreifenden Unterseite (21) das eine Türschild (2) an dem Rückenteil (11) des Trennsteges (9) hält, und einen sich daran anschließenden Fortsatz (19) aufweist, der durch die Dornöffnung (14) des auf dem Rückenteil (11) des Trennsteges (9) und eine damit im wesentlichen fluchtende Aussparung (20) im Rückenteil (11) zumindest bis zu dem Türgriffdorn (5) in das Innere des Trennsteges (9) einsteckbar ist und die Drehsicherung für den Türgriffdorn (5) aufweist.
4. Verpackung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Fortsatz (19) ein Durchtrittskanal (24) für den Türgriffdorn (5) vorgesehen ist mit einer an den Türgriffdorn (5) angepaßten Innenkontur.
5. Verpackung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zur Bildung der Drehsicherung das freie Ende des Fortsatzes (19) zum Aufstecken oder Aufklemmen auf den Türgriffdorn (5) ausgebildet ist (Fig. 4).
6. Verpackung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß am freien Ende des Fortsatzes (19) mindestens zwei in Abstand voneinander an dem Türgriffdorn (5) seitlich anliegende Schenkel (22) vorgesehen sind, welche ggf. im Bereich ihrer oder an ihren freien Enden mit den Seitenflächen des Türgriffdorns (5) in Wirkstellung tretende Rastmittel (23) aufweisen.
7. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Arretiereinrichtung (16) als Stopfen, Bolzen o. dgl. ausgebildet ist, welcher einen der Dornöffnung (14) des Türschildes (2) und der Aussparung (20) im wesentlichen entsprechenden Außendurchmesser aufweist.
8. Verpackung nach Anspruch 4 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchtrittskanal (24) mit seiner Innenkontur derart angeordnet ist, daß der Türgriffdorn (5) in einer die an seinen Enden angeordneten Türgriffe (4) außer Berührung mit der Abdeckung (7) und dem Schachtelboden oder ggf. vorgesehenen Bodenlaschen (17) der Einlage (8) haltenden Stellung steht.
9. Verpackung nach einem der Ansprüche 3 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (18) in eingesteckter Stellung seines Fortsatzes (19) das an der einen Seitenwange (12) des Trennsteges (9) flachseitig anliegende Türschild (3) in Richtung der Abdeckung (7) überragt.
10. Verpackung nach einem der Ansprüche 3 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfteil (18) mit Fortsatz (19) einstückig ausgebildet ist und vorzugsweise aus Kunststoff besteht.
11. Verpackung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückenteil (11) an seinen Längsseiten von Sicherungsstegen (25) überragt ist.
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