DE3832513A1 - Toranlage fuer hallen - Google Patents

Toranlage fuer hallen

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DE3832513A1 DE19883832513 DE3832513A DE3832513A1 DE 3832513 A1 DE3832513 A1 DE 3832513A1 DE 19883832513 DE19883832513 DE 19883832513 DE 3832513 A DE3832513 A DE 3832513A DE 3832513 A1 DE3832513 A1 DE 3832513A1
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Willich Akustik & Co GmbH
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Willich Akustik & Co GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B5/00Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor
    • E06B5/20Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/01Removable or disappearing walls for hangars or other halls, e.g. for aircraft

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Toranlage für Hallen, insbesondere für Flugzeughangare, Werkhallen und dergleichen, mit einer Mehrzahl von lamellenartig vertikal angeordneten Torblättern, die um eine vertikale Achse drehbar oder schwenk­ bar sowie in Richtung der Torfläche verfahrbar sind, so daß die Torblätter (je nach Einstellung des Drehwinkels) eine geschlossene Torfläche oder ein Gitter mit den Torblättern als Gitterstäben bilden. Der Begriff "Schale" wurde gewählt, weil er in der Akustik für Schalldämmaggregate gebräuchlich ist.
Bei einer solchen Toranlage werden die Torblätter so eingestellt, daß sie eine geschlossene Torfläche bilden, wenn es gilt, einen unkontrollierten Zugang zu verhindern, Wind und Wetter abzuhalten oder eine erhöhte bzw. erniedrigte Temperatur in der Halle zu halten. Bei einer solchen Toranlage werden die Torblätter zu einem Gitter mehr oder weniger weit geöffnet, wenn es gilt, die Halle zu belüften. Es versteht sich, daß die Toranlage geöffnet und geschlossen werden kann, um den Halleninnenraum zugänglich zu machen. Die Türöffnung wird durch Verschieben der Torblätter nach der Seite freige­ geben und durch Schwenken der Torblätter senkrecht zur Tür­ fläche kann die Toranlage auf geringen Raumbedarf zusammen­ geschoben werden.
Bei der aus der Praxis bekannten Toranlage, von der die Er­ findung ausgeht, bestehen die Torblätter aus Metall- oder Kunststoffprofilen. Dabei sind wärmendämmende Maßnahmen be­ kannt. Auf eine besondere akustische Ausbildung oder Ausle­ gung wurde kein besonderer Wert gelegt. Folglich muß die Um­ gebung der Halle u. U. erhebliche Lärmbelästigungen in Kauf nehmen, die auf der mangelnden akustischen Funktionstüchtig­ keit der Toranlage beruhen, wenn in der Halle lärmerzeugend gearbeitet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Toranlage des beschriebenen Aufbaus so weiter auszubilden, daß in der Umge­ bung der Halle auf mangelnder akustischer Funktionstüchtig­ keit der Toranlage beruhende störende Lärmbelästigung nicht mehr in Kauf genommen werden muß.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die ein­ zelnen Torblätter eine Innenschale, eine demgegenüber mit Abstandszwischenraum angeordnete Außenschale sowie einen Schallschluckstoff im Abstandszwischenraum aufweisen, wobei zumindest eine der Schalen Schallschlucklöcher besitzt, und daß die Torblätter sich bei geschlossener Torfläche zu einer Schalldämmwand ergänzen sowie in Gitterstellung der Torblät­ ter ein Schallschluckaggregat bilden, dessen Schallabsorption durch Einstellung des Drehwinkels der Torblätter wählbar ist. Das Schallschluckaggregat funktioniert wie ein Kulissenschall­ dämpfer mit Durchgangsdämpfung. Im allgemeinen wird man die Anordnung so treffen, daß sowohl die Innenschale als auch die Außenschale Schallschlucklöcher aufweisen. Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung, die sich durch hohe Schall­ dämmwerte auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Mitte des Abstandszwischenraumes, eingebettet in den Schallschluckstoff, zusätzlich eine Blechplatte angeord­ net ist. - Schalldämmung bezeichnet im Rahmen der Erfindung die Behinderung der Schallausbreitung durch Schallreflektion bzw. durch Reibungsdämpfung beim Durchdringen entsprechender Materialien. Schalldämmung steht im Gegensatz zur Schalldäm­ pfung oder Schallabsorption. Um eine möglichst große Schall­ reflektion zu erzielen, wird dem Schall ein Medium in den Weg gesetzt, dessen sogenannte Schallkennimpedanz sich von der des schallführenden Mediums möglichst stark unterscheidet. Schall­ schlucken meint im Rahmen der Erfindung die Schallabsorption, d. h. die wegen innerer Reibung und Wärmeleitung bei der Schallausbreitung auftretende Umwandlung von Schallenergie in andere Energieformen, was mit einer Verringerung der Schallintensi­ tät verbunden ist.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Torblätter bei einer Toranlage des beschriebenen erfindungsgemäßen Auf­ baus in akustischer Hinsicht eine Doppelfunktion erfüllen können, nämlich mit hoher Schalldämmung und hoher Schallab­ sorption arbeiten können, so daß sowohl bei Anordnung als geschlossene Torfläche als auch bei Stellung als Gitter störender Lärmaustritt über die Toranlage vermieden werden können.
Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglich­ keiten der weiteren Ausbildung und Gestaltung. Eine besonders gute Schalldämmung erreicht man dadurch, daß sich die Tür­ blätter in der Stellung als geschlossene Torfläche schuppen­ förmig überlappen, vorzugsweise so, daß sie zumindest an­ nahernd doppelt liegen. Nach bevorzugter Ausführungsform ist dabei die Anordnung so getroffen, daß die Türblätter in der Stellung als geschlossene Torfläche, ggf. unter Zwischen­ schaltung eines Schalldichtungsmittels, gegeneinandergepreßt sind. Die Gestaltung der einzelnen Torblätter ist im Rahmen der Erfindung grundsätzlich beliebig. So kann mit Torblättern gearbeitet werden, die im Horizontalschnitt einen im wesent­ lichen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Sie könnten aber auch gewellt sein. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist, daß die einzelnen Torblätter im Horizon­ talschnitt einen im wesentlichen winkelförmigen Querschnitt oder einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt aufweisen. - Durch Funktionssicherheit und Einfachheit in der baulichen Gestaltung ausgezeichnet ist eine Ausführungsform, bei der die Innenschale und die Außenschale als Lochbleche ausgebil­ det sind. Als Schallschluckstoff können Mineralwolle und/oder Glaswolle und/oder offenporiger Kunststoff eingesetzt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 die Ansicht einer Halle mit einer erfindungsgemäßen Toranlage im geschlossenen Zustand, ausschnittsweise,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 bei geöffneter Toranlage,
Fig. 3 in gegenüber der Fig. 1 wesentlich vergrößertem Maß­ stab den Horizontalschnitt A-A durch den Gegenstand nach Fig. 1,
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3 in anderer Funktionsstel­ lung,
Fig. 5 im Maßstab der Fig. 4 den Schnitt B-B durch den Gegen­ stand der Fig. 2,
Fig. 6 entsprechend der Fig. 3 eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Toranlage,
Fig. 7 entsprechend der Fig. 3 eine nochmals andere Ausfüh­ rungsform einer erfindungsgemäßen Toranlage,
Fig. 8 den Gegenstand nach Fig. 7 in anderer Funktionsstel­ lung,
Fig. 9 entsprechend der Fig. 3 eine nochmals andere Ausfüh­ rungsform einer Toranlage,
Fig. 10 in nochmals vergrößertem Maßstab einen Horizontal­ schnitt durch ein Türblatt einer erfindungsgemäßen Toranlage, ausschnittsweise,
Fig. 11 im Maßstab der Fig. 10 einen Horizontalschnitt durch ein Torblatt des Gegenstandes der Fig. 3, ausschnitts­ weise,
Fig. 12, 13 und 14 entsprechend den Fig. 3, 4 und 5 eine andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Toranlage.
Die in den Figuren dargestellte Toranlage 1 ist für eine Halle 2 bestimmt. Es mag sich im Ausführungsbeispiel um ein Flugzeughangar handeln. Die Toranlage 1 besitzt eine Mehrzahl von lamellenartig vertikal angeordneten Torblättern 3. Diese Torblätter 3 sind um eine vertikale Achse 4 drehbar, wie es in den Figuren durch Bogenpfeil angedeutet wurde. Sie sind außerdem in Richtung der Torfläche verfahrbar. In der Fig. 1 wurde die geschlossene Toranlage 1 dargestellt, in Fig. 2 die durch Verfahren in Richtung der Torfläche geöffnete Toranlage 1. Die Anordnung ist im übrigen so getroffen, daß die Tor­ blätter 3, je nach Einstellung des Drehwinkels, eine ge­ schlossene Torfläche oder gleichsam ein Gitter mit den Tor­ blättern 3 als Gitterstäben bilden.
Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 2 bis 11 ent­ nimmt man, daß die einzelnen Torblätter 3 eine Innenschale 5, eine demgegenüber mit Abstandszwischenraum angeordnete Außen­ schale 6 sowie einen Schallschluckstoff 7 im Abstandszwischen­ raum aufweisen. Zumindest eine dieser Schalen 5 bzw. 6 be­ sitzt Schallschlucklöcher 8. Im Ausführungsbeispiel sind stets beide Schalen 5, 6 mit Schallschlucklöchern 8 versehen. Schallschlucklöcher 8 bezeichnet Bohrungen in der Innenschale 5 bzw. in der Außenschale 6, die eine Größe von 1 bis einigen mm aber auch einen Durchmesser von 1 oder mehreren cm aufwei­ sen können. Dadurch wird erreicht, daß die Türblätter 3 sich bei geschlossener Torfläche zu einer Schalldämmwand ergänzen, jedoch in Gitterstellung der Torblätter 3 als Schallschluck­ aggregat funktionieren, dessen Schallabsorption durch Ein­ stellung des Drehwinkels der Torblätter wählbar ist. In der Fig. 3 wurde angedeutet, daß im Bereich des Abstandszwischen­ raumes, eingesetzt in den Schallschluckstoff 7, zusätzlich eine Blechplatte 9 angeordnet sein kann. Dazu wurde in Fig. 3 einer der Torblätter 3 aufgebrochen gezeichnet. Diese zusätz­ liche Blechplatte 9 ist im Ausführungsbeispiel ungelocht.
Im Ausführungsbeispiel ist im übrigen die Anordnung so ge­ troffen, daß sich die Torblätter 3 in der Stellung als ge­ schlossene Torfläche schuppenförmig überlappen, und zwar lie­ gen die Torblätter 3 in der Stellung als geschlossene Tor­ fläche zumindest annähernd doppelt. Die Torblätter 3 können dabei, ggf. unter Zwischenschaltung eines Schalldichtungs­ mittels, gegeneinandergepreßt sein, was mit den ohnehin vor­ handenen Antrieben für die Toranlage 1 insgesamt oder für die Torblätter 3 ohne weiteres möglich ist.
In der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 5 besitzen die einzelnen Torblätter 3 im Horizontalschnitt einen im wesent­ lichen rechteckigen Querschnitt. Die Fig. 6 zeigt eine Aus­ führungsform mit im wesentlichen winkelförmigen Querschnitt der Torblätter 3, und zwar bei einer Stellung der Torblätter 3 als geschlossene Torfläche. In der Ausführungsform nach den Fig. 7 und 8 handelt es sich um Torblätter 3, die im Horizon­ talschnitt einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt auf­ weisen. Fig. 7 zeigt die Stellung als geschlossene Torfläche, Fig. 8 zeigt die Stellung bei gleichsam gitterartiger Anord­ nung der Torblätter. Die Gitterzwischenräume 10 verlaufen in allen Fällen so, daß die Schallwellen orthogonal zur Torfläche nicht passieren können.
Eine besondere Ausführungsform ist in den Fig. 9 und 11 er­ läutert worden. Man erkennt hier ein Bauteil 11, welches die Form einer im Querschnitt rechteckigen Platte aufweist, die beispielsweise aus einem Holzwerkstoff besteht. Aufgesetzt ist ein besonderes, winkelförmiges Bauteil 12, welches bei­ spielsweise aus Blech bestehen mag. Das erstgenannte Bauteil 11 entspricht der Innenscheibe 5, das aufgesetzt Bauteil ent­ spricht der Außenschale 6 und ist im Ausführungsbeispiel mit den Schallschlucklöchern 8 versehen. Diese Bezugszeichen wur­ den insoweit zusätzlich eingetragen. In dem Hohlraum zwischen dem erstgenannten Bauteil und dem aufgesetzten Bauteil befin­ det sich der Schallschluckstoff 7. In der Fig. 10 erkennt man, daß die Innenschale 6 und die Außenschale 6 als Lochbleche ausgeführt sind. Als Schallschluckstoff 8 mag Mineralwolle, Glaswolle oder auch offenporiger Kunststoff eingesetzt sein. In die Fig. 12, 13 und 14 wurden die schon erläuterten Bezugs­ zeichen eingetragen. Die Ausführungsform nach diesen Figuren unterscheidet sich hauptsächlich in kinematischer Hinsicht von der Ausführungsform nach den Fig. 3, 4 und 5. Es wird mit einem Parallelhebelsystem 13 gearbeitet, welches die aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 12, 13 und 14 ent­ nehmbaren Freiheitsgrade aufweist.

Claims (10)

1. Toranlage für Hallen, insbesondere für Flugzeughangare, Werkhallen und dergleichen, - mit
einer Mehrzahl von lamellenartig vertikal angeordneten Torblättern,
die um eine vertikale Achse drehbar oder schwenkbar sowie in Richtung der Torfläche verfahrbar sind, so daß die Torblätter (je nach Einstellung des Drehwinkels) eine geschlossene Torfläche oder ein Gitter mit den Torblättern als Gitterstäben bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Torblätter eine Innenschale, eine demgegenüber mit Abstands­ zwischenraum angeordnete Außenschale sowie einen Schall­ schluckstoff im Abstandszwischenraum aufweisen, wobei zumin­ dest eine der Schalen Schallschlucklöcher besitzt, und daß die Torblätter sich bei geschlossener Torfläche zu einer Schalldämmwand ergänzen sowie in Gitterstellung der Torblätter ein Schallschluckaggregat bilden, dessen Schallabsorption durch Einstellung des Drehwinkels der Torblätter wählbar ist.
2. Toranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im Bereich der Mitte des Abstandszwischenraumes, eingebettet in den Schallschluckstoff, zusätzlich eine Blechplatte angeordnet ist.
3. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge­ kennzeichnet, daß sich die Torblätter in der Stellung als geschlossene Torfläche schuppenförmig überlappen.
4. Toranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Torblätter in der Stellung als geschlossene Torfläche zu­ mindest annähernd doppelt liegen.
5. Toranlage nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch ge­ kennzeichnet, daß die Torblätter in der Stellung als ge­ geschlossene Torfläche, ggf. unter Zwischenschaltung eines Schalldichtungsmittels, gegeneinandergepreßt sind.
6. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die einzelnen Torblätter im Horizontalschnitt einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
7. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die einzelnen Torblätter im Horizontalschnitt einen im wesentlichen winkelförmigen Querschnitt aufweisen.
8. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die einzelnen Torblätter im Horizontalschnitt einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt aufweisen.
9. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Innenschale und/oder die Außenschale als Lochbleche ausgebildet sind.
10. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge­ kennzeichnet, daß als Schallschluckstoff Mineralwolle und/oder Glaswolle und/oder Kunststoff mit offenen Poren eingesetzt sind.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE10228422B4 (de) * 2001-07-02 2007-07-19 Avl List Gmbh Jalousie zum Verschließen von Öffnungen

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FR584799A (fr) * 1924-08-20 1925-02-13 Entpr Lajoinie Système perfectionné de fermeture de hangar
DE1149544B (de) * 1960-06-02 1963-05-30 Siemens Ag Einrichtung zur Verminderung der Schallabstrahlung

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