DE3832513A1 - Toranlage fuer hallen - Google Patents
Toranlage fuer hallenInfo
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Classifications
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- E06B5/20—Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for insulation against noise
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- E06B3/01—Removable or disappearing walls for hangars or other halls, e.g. for aircraft
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Civil Engineering (AREA)
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- Securing Of Glass Panes Or The Like (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Toranlage für Hallen,
insbesondere für Flugzeughangare, Werkhallen und dergleichen,
mit einer Mehrzahl von lamellenartig vertikal angeordneten
Torblättern, die um eine vertikale Achse drehbar oder schwenk
bar sowie in Richtung der Torfläche verfahrbar sind, so daß
die Torblätter (je nach Einstellung des Drehwinkels) eine
geschlossene Torfläche oder ein Gitter mit den Torblättern
als Gitterstäben bilden. Der Begriff "Schale" wurde gewählt,
weil er in der Akustik für Schalldämmaggregate gebräuchlich
ist.
Bei einer solchen Toranlage werden die Torblätter so
eingestellt, daß sie eine geschlossene Torfläche bilden, wenn
es gilt, einen unkontrollierten Zugang zu verhindern, Wind
und Wetter abzuhalten oder eine erhöhte bzw. erniedrigte
Temperatur in der Halle zu halten. Bei einer solchen Toranlage
werden die Torblätter zu einem Gitter mehr oder weniger weit
geöffnet, wenn es gilt, die Halle zu belüften. Es versteht
sich, daß die Toranlage geöffnet und geschlossen werden kann,
um den Halleninnenraum zugänglich zu machen. Die Türöffnung
wird durch Verschieben der Torblätter nach der Seite freige
geben und durch Schwenken der Torblätter senkrecht zur Tür
fläche kann die Toranlage auf geringen Raumbedarf zusammen
geschoben werden.
Bei der aus der Praxis bekannten Toranlage, von der die Er
findung ausgeht, bestehen die Torblätter aus Metall- oder
Kunststoffprofilen. Dabei sind wärmendämmende Maßnahmen be
kannt. Auf eine besondere akustische Ausbildung oder Ausle
gung wurde kein besonderer Wert gelegt. Folglich muß die Um
gebung der Halle u. U. erhebliche Lärmbelästigungen in Kauf
nehmen, die auf der mangelnden akustischen Funktionstüchtig
keit der Toranlage beruhen, wenn in der Halle lärmerzeugend
gearbeitet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Toranlage des
beschriebenen Aufbaus so weiter auszubilden, daß in der Umge
bung der Halle auf mangelnder akustischer Funktionstüchtig
keit der Toranlage beruhende störende Lärmbelästigung nicht
mehr in Kauf genommen werden muß.
Zur Lösung dieser Aufgabe lehrt die Erfindung, daß die ein
zelnen Torblätter eine Innenschale, eine demgegenüber mit
Abstandszwischenraum angeordnete Außenschale sowie einen
Schallschluckstoff im Abstandszwischenraum aufweisen, wobei
zumindest eine der Schalen Schallschlucklöcher besitzt, und
daß die Torblätter sich bei geschlossener Torfläche zu einer
Schalldämmwand ergänzen sowie in Gitterstellung der Torblät
ter ein Schallschluckaggregat bilden, dessen Schallabsorption
durch Einstellung des Drehwinkels der Torblätter wählbar ist.
Das Schallschluckaggregat funktioniert wie ein Kulissenschall
dämpfer mit Durchgangsdämpfung. Im allgemeinen wird man die
Anordnung so treffen, daß sowohl die Innenschale als auch die
Außenschale Schallschlucklöcher aufweisen. Eine bevorzugte
Ausführungsform der Erfindung, die sich durch hohe Schall
dämmwerte auszeichnet, ist dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich der Mitte des Abstandszwischenraumes, eingebettet in
den Schallschluckstoff, zusätzlich eine Blechplatte angeord
net ist. - Schalldämmung bezeichnet im Rahmen der Erfindung
die Behinderung der Schallausbreitung durch Schallreflektion
bzw. durch Reibungsdämpfung beim Durchdringen entsprechender
Materialien. Schalldämmung steht im Gegensatz zur Schalldäm
pfung oder Schallabsorption. Um eine möglichst große Schall
reflektion zu erzielen, wird dem Schall ein Medium in den Weg
gesetzt, dessen sogenannte Schallkennimpedanz sich von der des
schallführenden Mediums möglichst stark unterscheidet. Schall
schlucken meint im Rahmen der Erfindung die Schallabsorption,
d. h. die wegen innerer Reibung und Wärmeleitung bei der
Schallausbreitung auftretende Umwandlung von Schallenergie in
andere
Energieformen, was mit einer Verringerung der Schallintensi
tät verbunden ist.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß die Torblätter
bei einer Toranlage des beschriebenen erfindungsgemäßen Auf
baus in akustischer Hinsicht eine Doppelfunktion erfüllen
können, nämlich mit hoher Schalldämmung und hoher Schallab
sorption arbeiten können, so daß sowohl bei Anordnung als
geschlossene Torfläche als auch bei Stellung als Gitter
störender Lärmaustritt über die Toranlage vermieden werden
können.
Im einzelnen bestehen im Rahmen der Erfindung mehrere Möglich
keiten der weiteren Ausbildung und Gestaltung. Eine besonders
gute Schalldämmung erreicht man dadurch, daß sich die Tür
blätter in der Stellung als geschlossene Torfläche schuppen
förmig überlappen, vorzugsweise so, daß sie zumindest an
nahernd doppelt liegen. Nach bevorzugter Ausführungsform ist
dabei die Anordnung so getroffen, daß die Türblätter in der
Stellung als geschlossene Torfläche, ggf. unter Zwischen
schaltung eines Schalldichtungsmittels, gegeneinandergepreßt
sind. Die Gestaltung der einzelnen Torblätter ist im Rahmen
der Erfindung grundsätzlich beliebig. So kann mit Torblättern
gearbeitet werden, die im Horizontalschnitt einen im wesent
lichen rechteckigen Querschnitt aufweisen. Sie könnten aber
auch gewellt sein. Eine weitere bevorzugte Ausführungsform
der Erfindung ist, daß die einzelnen Torblätter im Horizon
talschnitt einen im wesentlichen winkelförmigen Querschnitt
oder einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt aufweisen. -
Durch Funktionssicherheit und Einfachheit in der baulichen
Gestaltung ausgezeichnet ist eine Ausführungsform, bei der
die Innenschale und die Außenschale als Lochbleche ausgebil
det sind. Als Schallschluckstoff können Mineralwolle und/oder
Glaswolle und/oder offenporiger Kunststoff eingesetzt werden.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung ausführlicher
erläutert. Es zeigen in schematischer Darstellung:
Fig. 1 die Ansicht einer Halle mit einer erfindungsgemäßen
Toranlage im geschlossenen Zustand, ausschnittsweise,
Fig. 2 den Gegenstand nach Fig. 1 bei geöffneter Toranlage,
Fig. 3 in gegenüber der Fig. 1 wesentlich vergrößertem Maß
stab den Horizontalschnitt A-A durch den Gegenstand
nach Fig. 1,
Fig. 4 den Gegenstand nach Fig. 3 in anderer Funktionsstel
lung,
Fig. 5 im Maßstab der Fig. 4 den Schnitt B-B durch den Gegen
stand der Fig. 2,
Fig. 6 entsprechend der Fig. 3 eine andere Ausführungsform
einer erfindungsgemäßen Toranlage,
Fig. 7 entsprechend der Fig. 3 eine nochmals andere Ausfüh
rungsform einer erfindungsgemäßen Toranlage,
Fig. 8 den Gegenstand nach Fig. 7 in anderer Funktionsstel
lung,
Fig. 9 entsprechend der Fig. 3 eine nochmals andere Ausfüh
rungsform einer Toranlage,
Fig. 10 in nochmals vergrößertem Maßstab einen Horizontal
schnitt durch ein Türblatt einer erfindungsgemäßen
Toranlage, ausschnittsweise,
Fig. 11 im Maßstab der Fig. 10 einen Horizontalschnitt durch
ein Torblatt des Gegenstandes der Fig. 3, ausschnitts
weise,
Fig. 12, 13 und 14 entsprechend den Fig. 3, 4 und 5 eine
andere Ausführungsform einer erfindungsgemäßen Toranlage.
Die in den Figuren dargestellte Toranlage 1 ist für eine
Halle 2 bestimmt. Es mag sich im Ausführungsbeispiel um ein
Flugzeughangar handeln. Die Toranlage 1 besitzt eine Mehrzahl
von lamellenartig vertikal angeordneten Torblättern 3. Diese
Torblätter 3 sind um eine vertikale Achse 4 drehbar, wie es
in den Figuren durch Bogenpfeil angedeutet wurde. Sie sind
außerdem in Richtung der Torfläche verfahrbar. In der Fig. 1
wurde die geschlossene Toranlage 1 dargestellt, in Fig. 2 die
durch Verfahren in Richtung der Torfläche geöffnete Toranlage
1. Die Anordnung ist im übrigen so getroffen, daß die Tor
blätter 3, je nach Einstellung des Drehwinkels, eine ge
schlossene Torfläche oder gleichsam ein Gitter mit den Tor
blättern 3 als Gitterstäben bilden.
Aus einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 2 bis 11 ent
nimmt man, daß die einzelnen Torblätter 3 eine Innenschale 5,
eine demgegenüber mit Abstandszwischenraum angeordnete Außen
schale 6 sowie einen Schallschluckstoff 7 im Abstandszwischen
raum aufweisen. Zumindest eine dieser Schalen 5 bzw. 6 be
sitzt Schallschlucklöcher 8. Im Ausführungsbeispiel sind
stets beide Schalen 5, 6 mit Schallschlucklöchern 8 versehen.
Schallschlucklöcher 8 bezeichnet Bohrungen in der Innenschale
5 bzw. in der Außenschale 6, die eine Größe von 1 bis einigen
mm aber auch einen Durchmesser von 1 oder mehreren cm aufwei
sen können. Dadurch wird erreicht, daß die Türblätter 3 sich
bei geschlossener Torfläche zu einer Schalldämmwand ergänzen,
jedoch in Gitterstellung der Torblätter 3 als Schallschluck
aggregat funktionieren, dessen Schallabsorption durch Ein
stellung des Drehwinkels der Torblätter wählbar ist. In der
Fig. 3 wurde angedeutet, daß im Bereich des Abstandszwischen
raumes, eingesetzt in den Schallschluckstoff 7, zusätzlich
eine Blechplatte 9 angeordnet sein kann. Dazu wurde in Fig. 3
einer der Torblätter 3 aufgebrochen gezeichnet. Diese zusätz
liche Blechplatte 9 ist im Ausführungsbeispiel ungelocht.
Im Ausführungsbeispiel ist im übrigen die Anordnung so ge
troffen, daß sich die Torblätter 3 in der Stellung als ge
schlossene Torfläche schuppenförmig überlappen, und zwar lie
gen die Torblätter 3 in der Stellung als geschlossene Tor
fläche zumindest annähernd doppelt. Die Torblätter 3 können
dabei, ggf. unter Zwischenschaltung eines Schalldichtungs
mittels, gegeneinandergepreßt sein, was mit den ohnehin vor
handenen Antrieben für die Toranlage 1 insgesamt oder für die
Torblätter 3 ohne weiteres möglich ist.
In der Ausführungsform nach den Fig. 3 bis 5 besitzen die
einzelnen Torblätter 3 im Horizontalschnitt einen im wesent
lichen rechteckigen Querschnitt. Die Fig. 6 zeigt eine Aus
führungsform mit im wesentlichen winkelförmigen Querschnitt
der Torblätter 3, und zwar bei einer Stellung der Torblätter 3
als geschlossene Torfläche. In der Ausführungsform nach den
Fig. 7 und 8 handelt es sich um Torblätter 3, die im Horizon
talschnitt einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt auf
weisen. Fig. 7 zeigt die Stellung als geschlossene Torfläche,
Fig. 8 zeigt die Stellung bei gleichsam gitterartiger Anord
nung der Torblätter. Die Gitterzwischenräume 10 verlaufen in
allen Fällen so, daß die Schallwellen orthogonal zur Torfläche
nicht passieren können.
Eine besondere Ausführungsform ist in den Fig. 9 und 11 er
läutert worden. Man erkennt hier ein Bauteil 11, welches die
Form einer im Querschnitt rechteckigen Platte aufweist, die
beispielsweise aus einem Holzwerkstoff besteht. Aufgesetzt
ist ein besonderes, winkelförmiges Bauteil 12, welches bei
spielsweise aus Blech bestehen mag. Das erstgenannte Bauteil
11 entspricht der Innenscheibe 5, das aufgesetzt Bauteil ent
spricht der Außenschale 6 und ist im Ausführungsbeispiel mit
den Schallschlucklöchern 8 versehen. Diese Bezugszeichen wur
den insoweit zusätzlich eingetragen. In dem Hohlraum zwischen
dem erstgenannten Bauteil und dem aufgesetzten Bauteil befin
det sich der Schallschluckstoff 7. In der Fig. 10 erkennt man,
daß die Innenschale 6 und die Außenschale 6 als Lochbleche
ausgeführt sind. Als Schallschluckstoff 8 mag Mineralwolle,
Glaswolle oder auch offenporiger Kunststoff eingesetzt sein.
In die Fig. 12, 13 und 14 wurden die schon erläuterten Bezugs
zeichen eingetragen. Die Ausführungsform nach diesen Figuren
unterscheidet sich hauptsächlich in kinematischer Hinsicht
von der Ausführungsform nach den Fig. 3, 4 und 5. Es wird mit
einem Parallelhebelsystem 13 gearbeitet, welches die aus
einer vergleichenden Betrachtung der Fig. 12, 13 und 14 ent
nehmbaren Freiheitsgrade aufweist.
Claims (10)
1. Toranlage für Hallen, insbesondere für Flugzeughangare,
Werkhallen und dergleichen, - mit
einer Mehrzahl von lamellenartig vertikal angeordneten Torblättern,
die um eine vertikale Achse drehbar oder schwenkbar sowie in Richtung der Torfläche verfahrbar sind, so daß die Torblätter (je nach Einstellung des Drehwinkels) eine geschlossene Torfläche oder ein Gitter mit den Torblättern als Gitterstäben bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Torblätter eine Innenschale, eine demgegenüber mit Abstands zwischenraum angeordnete Außenschale sowie einen Schall schluckstoff im Abstandszwischenraum aufweisen, wobei zumin dest eine der Schalen Schallschlucklöcher besitzt, und daß die Torblätter sich bei geschlossener Torfläche zu einer Schalldämmwand ergänzen sowie in Gitterstellung der Torblätter ein Schallschluckaggregat bilden, dessen Schallabsorption durch Einstellung des Drehwinkels der Torblätter wählbar ist.
einer Mehrzahl von lamellenartig vertikal angeordneten Torblättern,
die um eine vertikale Achse drehbar oder schwenkbar sowie in Richtung der Torfläche verfahrbar sind, so daß die Torblätter (je nach Einstellung des Drehwinkels) eine geschlossene Torfläche oder ein Gitter mit den Torblättern als Gitterstäben bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die einzelnen Torblätter eine Innenschale, eine demgegenüber mit Abstands zwischenraum angeordnete Außenschale sowie einen Schall schluckstoff im Abstandszwischenraum aufweisen, wobei zumin dest eine der Schalen Schallschlucklöcher besitzt, und daß die Torblätter sich bei geschlossener Torfläche zu einer Schalldämmwand ergänzen sowie in Gitterstellung der Torblätter ein Schallschluckaggregat bilden, dessen Schallabsorption durch Einstellung des Drehwinkels der Torblätter wählbar ist.
2. Toranlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß im
Bereich der Mitte des Abstandszwischenraumes, eingebettet in den
Schallschluckstoff, zusätzlich eine Blechplatte angeordnet
ist.
3. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß sich die Torblätter in der Stellung als
geschlossene Torfläche schuppenförmig überlappen.
4. Toranlage nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Torblätter in der Stellung als geschlossene Torfläche zu
mindest annähernd doppelt liegen.
5. Toranlage nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch ge
kennzeichnet, daß die Torblätter in der Stellung als ge
geschlossene Torfläche, ggf. unter Zwischenschaltung eines
Schalldichtungsmittels, gegeneinandergepreßt sind.
6. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die einzelnen Torblätter im Horizontalschnitt
einen im wesentlichen rechteckigen Querschnitt aufweisen.
7. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die einzelnen Torblätter im Horizontalschnitt
einen im wesentlichen winkelförmigen Querschnitt aufweisen.
8. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die einzelnen Torblätter im Horizontalschnitt
einen im wesentlichen Z-förmigen Querschnitt aufweisen.
9. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Innenschale und/oder die Außenschale als
Lochbleche ausgebildet sind.
10. Toranlage nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch ge
kennzeichnet, daß als Schallschluckstoff Mineralwolle und/oder
Glaswolle und/oder Kunststoff mit offenen Poren eingesetzt
sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883832513 DE3832513A1 (de) | 1988-09-24 | 1988-09-24 | Toranlage fuer hallen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883832513 DE3832513A1 (de) | 1988-09-24 | 1988-09-24 | Toranlage fuer hallen |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3832513A1 true DE3832513A1 (de) | 1990-04-05 |
Family
ID=6363652
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883832513 Withdrawn DE3832513A1 (de) | 1988-09-24 | 1988-09-24 | Toranlage fuer hallen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3832513A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE10228422B4 (de) * | 2001-07-02 | 2007-07-19 | Avl List Gmbh | Jalousie zum Verschließen von Öffnungen |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR584799A (fr) * | 1924-08-20 | 1925-02-13 | Entpr Lajoinie | Système perfectionné de fermeture de hangar |
| DE1149544B (de) * | 1960-06-02 | 1963-05-30 | Siemens Ag | Einrichtung zur Verminderung der Schallabstrahlung |
-
1988
- 1988-09-24 DE DE19883832513 patent/DE3832513A1/de not_active Withdrawn
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR584799A (fr) * | 1924-08-20 | 1925-02-13 | Entpr Lajoinie | Système perfectionné de fermeture de hangar |
| DE1149544B (de) * | 1960-06-02 | 1963-05-30 | Siemens Ag | Einrichtung zur Verminderung der Schallabstrahlung |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE10228422B4 (de) * | 2001-07-02 | 2007-07-19 | Avl List Gmbh | Jalousie zum Verschließen von Öffnungen |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
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| 8130 | Withdrawal |