DE383582C - Keilnippelverbindung fuer Gliederheizkoerper aus Blech - Google Patents

Keilnippelverbindung fuer Gliederheizkoerper aus Blech

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DE383582C
DE383582C DEK83293D DEK0083293D DE383582C DE 383582 C DE383582 C DE 383582C DE K83293 D DEK83293 D DE K83293D DE K0083293 D DEK0083293 D DE K0083293D DE 383582 C DE383582 C DE 383582C
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    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
    • F28F9/00—Casings; Header boxes; Auxiliary supports for elements; Auxiliary members within casings
    • F28F9/26—Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators
    • F28F9/262—Arrangements for connecting different sections of heat-exchange elements, e.g. of radiators for radiators
    • F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F28—HEAT EXCHANGE IN GENERAL
    • F28D—HEAT-EXCHANGE APPARATUS, NOT PROVIDED FOR IN ANOTHER SUBCLASS, IN WHICH THE HEAT-EXCHANGE MEDIA DO NOT COME INTO DIRECT CONTACT
    • F28D21/00—Heat-exchange apparatus not covered by any of the groups F28D1/00 - F28D20/00
    • F28D2021/0019—Other heat exchangers for particular applications; Heat exchange systems not otherwise provided for
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Description

Es ist bereits bekannt, Gliederheizkörper aus Blech durch schraubenförmige Teile untereinander zu verbinden, von denen der eine als Mutter, der andere als Gewinde ausgebildet ist, so daß bei Verdrehung dieser beiden Teile gegeneinander ein die Verbindung der Gliederheizkörper bewirkendes Spannen erfolgt.
DieErfindung bezieht sichauf einederartige
Verbindung und besteht darin, daß Einsatz-
'" körper Hakenansätze tragen.die sich inderGebrauchslage derart übergreifen, daß zwischen sie ein Keilnippel eingesetzt werden kann, welcher die Hakenansätze auseinanderpreßt.
Die Einsatzkörper weisen stehende Flansehen auf, mit welchen sie hinter die glatte Wand der Heizkörper greifen, so daß die Hakenfortsätze seitlich aus den Blechkörpern vorstehen.
Die Keilnippel werden von Ringen gebildet, die an ihrer Außenseite Keile tragen.
In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in beispielsweiser Ausführungsform dargestellt, und zwar zeigt Abb. ι einen Schnitt durch zwei benachbarte Heizkörper, wobei der Einsatzkörper nach Linie A-B der Abb. 2 geschnitten ist, Abb. 2 den Einsatzkörper in Ansicht, die Abb. 3 und 4 den Nippel in zwei Ansichten.
Vor dem Zusammenschweißen der Blechschalen 1 und 1' werden in dieselben Einsatzkörper 2 und 2' eingesetzt, welche sich infolge ihres die öffnungen in den Heizkörpern überragenden Durchmessers in demselben verankern.
Die Einsatzkörper besitzen unter der Annahme, daß links und rechts weitere Heizkörper angeschlossen sind, beiderseits hakenartig ausgebildete Fortsätze 3 bzw. 4, und zwar übergreifen sich die Fortsätze benachbarter Einsatzkörper so weit, daß zwischen denselben ein Nippel 5 zum Eingriff kommen kann, j Der Eingriff erfolgt durch Keilflächen, welche j auf die Umfläche des Nippels aufgesetzt und mit Rücksicht auf die Lage der Hakenansätze auf einem Durchmesser so ausgebildet sind, daß die Keile an gegenüberliegenden Stellen gleiche Breite besitzen. Bei Verdrehung des Nippels ist so ein gleichmäßiges Auseinanderdrücken der nebeneinanderliegenden Ansätze benachbarter Einsatzkörper gewährleistet.
Bei der hierbei erzielten Annäherung der Heizkörper ergibt sich neben deren starrer i Verbindung eine Pressung gegen eine zwischen denselben befindliche Abstandshülse 6 j mit Dichtungseinlagen 7 und 7'.
Die Drehung des Nippels erfolgt in ein- ! fächer Weise mittels eines innen angesetzten '■ Schlüssels, der in Rippen 8 eingreift. : Die Bauart gemäß der Erfindung bringt auch den Vorteil, daß sich die gegenläufigsn Wärmedehnungen der Einsatzkörper bzw. des ί Nippels ausgleichen, so daß die Verbindung nicht arbeitet und die Dichtungsringe im Interesse einer gleichmäßigen und verläßlichen j Dichtung geschont werden.
j Neben der sehr einfachen Handhabung der Verbindung besitzt dieselbe vor allem den Vorteil, daß die Wandungen der Heizkörper ganz glatt sein können und nur die erforderliche öffnung ausgeschnitten werden muß. Außerdem sind sowohl die Einsatzkörper wie der Nippel in einfacher Weise herstellbar. Im Vergleich zu den bekannten Keilnippeln, bei welchen die Keile an der Innenfläche angeordnet sind und in Nuten der Ringsätze eingreifen, stellt die Ausbildung gemäß der Erfindung eine Vereinfachung sowohl bei der Herstellung wie beim Verbinden dar. Während die Keile bei den bekannten Ausführungen nur die Länge eines Viertelkreisbogens besitzen, können sie nach der Erfindung flach ansteigend nahezu über die Hälfte des Nippelumfanges verlaufen, was die Zuverlässigkeit der Verbindung erhöht.

Claims (1)

  1. P ATENT-An Spruch:
    Keilnippelverbindung für Gliederheizkörper aus Blech, dadurch gekennzeichnet, daß Einsatzkörper (2, 2'), die mit einem stehenden Flansch sich von innen gegen die glatte Wand des Heizkörpers legen, an gegenüberliegenden Punkten Hakenansätze (3, 4) tragen, die sich mit denjenigen des gegenüberliegenden Einsatzkörpers so weit übergreifen, daß zwischen sie ein an seiner Außenseite keilige Vorsprünge tragender Ring (5) eingesetzt werden kann.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DEK83293D Keilnippelverbindung fuer Gliederheizkoerper aus Blech Expired DE383582C (de)

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