DE38364C - Zerreifsmaschine mit selbstthätig veränderlicher Gewichtsbelastung - Google Patents
Zerreifsmaschine mit selbstthätig veränderlicher GewichtsbelastungInfo
- Publication number
- DE38364C DE38364C DENDAT38364D DE38364DA DE38364C DE 38364 C DE38364 C DE 38364C DE NDAT38364 D DENDAT38364 D DE NDAT38364D DE 38364D A DE38364D A DE 38364DA DE 38364 C DE38364 C DE 38364C
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- weight
- lever
- spring
- barrel
- movement
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Active
Links
- 230000005764 inhibitory process Effects 0.000 claims description 4
- 238000010586 diagram Methods 0.000 claims description 3
- 238000012360 testing method Methods 0.000 claims description 3
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims 1
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims 1
- 230000000750 progressive effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 2
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 2
- GICIECWTEWJCRE-UHFFFAOYSA-N 3,4,4,7-tetramethyl-2,3-dihydro-1h-naphthalene Chemical compound CC1=CC=C2C(C)(C)C(C)CCC2=C1 GICIECWTEWJCRE-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 230000002401 inhibitory effect Effects 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 238000013519 translation Methods 0.000 description 1
- 230000014616 translation Effects 0.000 description 1
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01N—INVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
- G01N3/00—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress
- G01N3/32—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces
- G01N3/34—Investigating strength properties of solid materials by application of mechanical stress by applying repeated or pulsating forces generated by mechanical means, e.g. hammer blows
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Analytical Chemistry (AREA)
- Biochemistry (AREA)
- General Health & Medical Sciences (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Immunology (AREA)
- Pathology (AREA)
- Recording Measured Values (AREA)
Description
KAISERLICHES
PATENTAMT.
KLASSE 42: Instrumente.
Die auf den beiliegenden Zeichnungen dargestellte Zerreifsmaschine mit selbsttätig veränderlicher
Gewichtsbelastung unterscheidet sich von ähnlichen bekannten und veröffentlichten
Einrichtungen dadurch, dafs
1. das Laufgewicht auf dem Belastungshebel durch eine in ersterem befindliche Bewegungsursache,
einem Federgetriebe, selbstthätig vorgeschoben und dadurch jeder störende Einflufs des äufseren Antriebes auf das Versuchsresultat
vermieden wird;
2. die Sicherung des jedesmaligen Spannungszuwachses, von einer beliebigen Spannung an
beginnend und innerhalb vorher bestimmter enger Grenzen, infolge der Verwendung des
Federgetriebes durch einfache Mittel geschieht;
3. im Augenblick des Zerreifsens durch die hierbei erfolgende plötzliche Senkung des Belasturigshebels
das Laufgewicht auf demselben durch Hemmung des Federwerkes selbstthätig festgehalten, und dadurch die Zerreifsbelastung
nicht allein ablesbar, sondern auch abdruckbar wird;
4. die Aufzeichnung der Diagramme am Laufgewicht und unter Mitwirkung des in ihm
befindlichen Federgetriebes erfolgt.
Die Maschine besteht aus der Säule S, Fig. 1
und 2, Blatt I, worin die Achse b des Balkens B gelagert ist. Auf der Schneide bl am
kürzeren Ende desselben hängt der Drahthalter E, aus den Laschen e e mit den Pfannen
e, eu dem Zwischenstück e2, dem Verbindungsbolzen
es, der Hülse e4 und den
konischen Spannbacken e5 zur Aufnahme des ■Drahtendes bestehend, Fig. 4 bis 7, Blatt I.
Das lange Ende des Balkens B nimmt entweder das Laufgewicht L direct auf, Fig. 1
und 2, oder es wird seine Wirkung durch einen anderen Hebel, z. B. H, Fig. 3, auf B übertragen.
In beiden Fällen wird das Laufgewicht L, wie unter 1. angegeben, selbstthätig
von der Drehachse b nach dem Ende des Be1 lastungshebels B oder H hin durch ein in ihm
befindliches Federgetriebe bewegt.
Auf Blatt II, Fig. 1 und 2, ist das Laufgewicht
L in Ansicht und im Horizontalschnitt dargestellt. Im Gehäuse α sitzt eine Feder,
welche die Welle b mit dem Zahnrade c dreht. Dieses greift in die an B oder H unten befindliche
Verzahnung und schiebt dadurch L von links nach rechts. Bewegt man L mit
der Hand in entgegengesetzter Richtung, so windet sich die Feder selbstthätig wieder auf.
Die Gleichmäfsigkeit der Selbstbewegung des Laufgewichts wird durch die mittelst passender
Uebersetzungen schnell gedrehten Flügel/ auf der Welle J1 bewirkt, während die Geschwindigkeit
der ersteren durch Veränderung der Federspannung, Einführung von Reibungswiderständen
etc. geregelt und .durch eine vom Federgetriebe bewegte Lochsirene controlirt
werden kann. Zur Verminderung der Reibung hängt das' Laufgewicht L mit den beiden Rollen
/'/, Fig. i, Blatt I (punktirt) auf B oder H.
Das Laufgewicht L wird mit dem Federgetriebe an jeder, beliebigen Stelle des Belastungshebels
dadurch festgehalten, dafs ein in ersterem angebrachter federnder Stift fs in die
Zähne des auf fx sitzenden Sperrrades f2 gedrückt
und so die Feder gehemmt wird, Blatt II, Fig. ι und 2.
Das untere Ende des Drahtes sitzt in dem Halter E1, welcher wie E mit Hülse und
Spannbacken versehen ist, und durch die Schraube T, deren Mutter durch das Handrad
ν auf der Welle W, die Schnecke u
und das Rad R gedreht wird, langsam auf und nieder bewegt werden kann. Durch das
Handrad J, auf der Welle J und Vermittelung der konischen Räder K und K1 läfst sich T
direct in seiner Mutter drehen und, wenn nöthig, ein schnellerer Auf- und Niedergang
des Drahthalters E1 bewirken, der aber dann mit T drehbar verbunden sein mufs. Auch
mufs die Drehung von T, wenn seine senkrechte Bewegung vom Handrad V aus erfolgt,
durch Feststellung des Rades k oder der Welle J passend verhindert werden.
Die unter 2. angeführte Sicherung des Spannungszuwachses geschieht folgendermafsen:
Unter dem Belastungshebel B oder H ist, durch die Strebe S1 oder in anderer Weise
gestützt, mit der Säule S ein Arm S2 verbunden, Blatt I, Fig. ι bis 3. An diesem sitzt
ein Zeiger Y, welcher bei horizontaler Lage von B oder H dem hieran befestigten Zeiger Z
genau gegenüber steht. So lange bei dem Anzüge des Drahtes durch die Schraube T und
das Laufgewicht L der Hebel B oder H in dieser Stellung verbleibt, ist der Spannungszuwachs gleich dem in derselben Zeit durch
die Selbstbewegung von L entstandenen Belastungszuwachs,
der sich durch die genau zu regulirende Gröfse der Geschwindigkeit des Laufgewichts , bestimmt. Ist der Spannungszuwachs gröfser als der Belastungszuwachs,
dann steigt der Zeiger Z über Y und wirkt der mit Z am Belastungshebel sitzende Knaggen X
gleichzeitig auf den Arm w des Winkelhebels w W1 , drückt mittelst der Zugstange w.2 den
Sperrkegel M3 in die Zähne des auf der Welle W sitzenden Sperrrades W1 und verhindert so die
weitere Senkung des Drahthalters E1. Das
Gewicht wi am Arm w% beschleunigt durch
seinen Fall diesen Vorgang. Will man weiter arbeiten, dann mufs zunächst der Sperrkegel M3
durch Zurückbringen des' Hebels w in seine alte Lage ausgelöst werden, was nur dann
möglich ist, wenn der Hebel B oder H nahezu oder ganz horizontal steht; denn nur dann
ist X für W nicht hindernd im Wege. Ist aber der Spannungszuwachs kleiner als der
Belastungszuwachs, dann senkt sich der Hebel -B oder H. Hierbei stöfst der Stift f3 auf den
Arm S2 und hält durch das Sperrrad /2 das
Federgetriebe und Laufgewicht fest, welche nicht eher gelöst werden, bis durch weitere
Senkung der Schraube T die Spannung entsprechend gewachsen ist. Durch die Sicherung
wird jede aus Unaufmerksamkeit oder bösem Willen mögliche Störung in dem richtigen
Fortschreiten der Spannung vermieden.
Soll die Sicherung erst von einer bestimmten Spannung an beginnen, so ' wird das Laufgewicht
auf den entsprechenden. Punkt der am Hebel B oder H befindlichen Scala gestellt;
derselbe bleibt nun so lange gesenkt, bis die Drahtspannung der entsprechenden Gewichtsbelastung gleich ist.
Die unter 3. aufgeführte sofortige Hemmung des Federgetriebes im Augenblick des Zerreifsens
erfolgt dadurch, dafs sich der Hebel B oder H plötzlich senkt und der im Laufgewicht
sitzende Stift /3 das Sperrrad /2 festhält. Die
Zerreifsspannung kann nun auf der am Hebel befindlichen Scala oder auf einem am Laufgewicht
befindlichen Zifferblatt L0, Blatt II, Fig. 6, abgelesen werden. Die Zeiger L1 und L2,
wovon ersterer die Zehner und Einer, letzterer die Hunderte der Kilogramme anzeigt, werden
von der Welle b in passender Weise bewegt.
Die Verwendung dieser Maschine für die Prüfung der Einzeldrähte der Förderseile und.
die Notwendigkeit, die Zerreifsbelastung frei von Irrthümern zu verzeichnen, bedingt einen
selbsttätigen Abdruck auf ein geeignetes Billet. Hierzu kann, wie Fig. 1 und 2, Blatt II, zeigen,
das Federgetriebe in folgender Weise benutzt werden:
Es ist Wi ein in der Platte Q. fester Stift,
worauf sich das Rad
mit der Scheibe M1
1 1
drehen kann. Auf der Nabe des letzteren sitzt das Rad Ot2 mit der Scheibe M2. Die Räder Ot1
und W2 werden von den auf der Welle b
festen Rädern U1 und n2 so bewegt, dafs M1
eine und M2 zehn Umdrehungen macht, wenn das Laufgewicht die Länge der Scala an B
oder H durchlaufen hat. In M1 und M2
sitzen die.Stifte M1 und M2. Schiebt man nun
auf Ot ein wie das Zifferblatt L0, Fig. 6, Blatt II,
gezeichnetes Papier, so dafs die Zeichnung, wie in Fig. 1, nach vorn kommt, und drückt
das Papier, z. B. durch den Knöpft, Fig. 2,
gegen die Scheiben Af1 und M2, so werden
die Stifte U1 und M2 das Papier durchlochen
und durch die Löcher die der Zerreifsbelastung entsprechenden Zahlen anzeigen.
Statt des dünnen Papieres kann man auch eine feste Karte nehmen, welche mit dem
Spiegelbilde des in Fig. 6, Blatt II, abgebildeten Zifferblattes bedruckt, in der Mitte durchlocht
und oben und unten halbkreisförmig ausgeschnitten ist, um sie mittelst der am Knopf A
befindlichen Stifte A1 und A2, Fig. ia, Blatt II,
welche in die Löcher O1 O2 der Vorderplatte
passen, in die genaue Lage zur Nullstellung der Stifte zu bringen. Sobald das Laufgewicht
nach Zerreifsen des Drahtes festgestellt ist, wird durch einen Druck, auf den Knopf/1 die
Stellung der Stifte M1 M2 markirt. Der Druck
kann durch die Hand oder einen vom Stift fs beim Niederfallen des Laufgewichts bewegten
Arm erfolgen. Hierzu bedarf der Stift fs der
in Fig. 6, Blatt II, gezeichneten Einrichtung. In der Hülse h liegt eine Schraubenfeder, gegen
welche f3 drückt. Auf dem Bund Ji1 von f3
ruht die Feder h2. Bei langsamen Schwankungen
des Laufgewichts tritt nur die Feder h in Wirkung. Fällt aber L plötzlich, wie beim
Zerreifsen des Drahtes, dann drückt die Hülse h auch die Schraubenfeder h.2 zusammen, und es
kann die gröfsere Bewegung von /3 in L für den Druck auf A benutzt werden.
. Von dem Federgetriebe lassen sich auch drei Nummerscheiben, entsprechend den Einem, Zehnern und Hunderten, drehen und von ihnen das Resultat durch den Arretirstift in gewöhnlicher Schreibweise auf eine Karte abdrucken.
. Von dem Federgetriebe lassen sich auch drei Nummerscheiben, entsprechend den Einem, Zehnern und Hunderten, drehen und von ihnen das Resultat durch den Arretirstift in gewöhnlicher Schreibweise auf eine Karte abdrucken.
Der Umstand, dafs im Moment des Zerreifsens das Laufgewicht plötzlich fällt und
hierbei durch Hemmung des Getriebes in der der Zerreifsbelastung entsprechenden Stellung
auf dem Balken B oder H gehalten wird, ist in der in Fig. 7 und 8, Blatt II, dargestellten
Weise für den Abdruck der Ziffern verwendet.
Auf dem Arm S2 , Fig. 1 und 3, Blatt I,
und Fig. 8, Blatt II, sitzen die Typen 1 bis 9, jede mit einer Strichtype versehen, in.den Abständen
der Hunderter auf der Scala am Hebel B oder H. Eine in der Unteransicht des
Laufgewichtes L, Fig. 7, Blatt II, dargestellte Karte ist im Abstande der Typen in der gezeichneten
Weise mit Strichtheilung versehen und numerirt und auf der Unterfläche von L
so befestigt, dafs bei vollen Hunderten der Abdruck der bezüglichen Type in die Nulllinie
der Scala fällt. In dem Mafse.nun, wie das Laufgewicht weiterschreitet, wird auch der Abdruck
dieser Type sich mehr und mehr der anderen äufseren Grenze 10 nähern und dann,
wenn das erstere um Hundert weiter gerückt ist, die nächstfolgende Type in die Nulllinie
treffen.
Die unter 4. angegebene Aufzeichnung der Spannungsdiagramme' unter Benutzung des
Federgetriebes erfolgt dadurch, dafs letzteres mittelst des Rädchens E den am Laufgewicht L
sitzenden und passend geführten Rahmen d durch die daran befindliche Zahnstange ^1 im
Verhältnifs der Fortbewegung von L horizontal verschiebt, während der Schreibstift Y1 mittelst
der Zahnstange γ von der Schraube T bezw. dem Halter E1, Fig. 1 und 2, Blatt I, und Fig. 4
und 5, Blatt II, durch die Verbindung α β j β und ß2 vertical vor dem Rahmen und dem
darauf befestigten Papierstreifen auf und nieder bewegt wird.
Claims (4)
- Patent-Anspruch:Eine Zerreifsmaschine mit Hebelbelastung und Laufgewicht, dadurch charakterisirt, dafs
ι. das auf dem Belastungshebel befindliche Laufgewicht durch eine in ihm befindliche Bewegungsursache, nämlich ein Federgetriebe, selbstthätig vorgeschoben wird und durch die Einwirkung eines in ihm befindlichen Sperrstiftes auf ein Sperrrad im Getriebe sofort und in jedem Augenblick in seiner Stellung auf dem Hebel festgehalten werden kann; - 2. durch die Verbindung der bei einem * gewissen Ausschlage des Belastungshebels unter seine Mittelstellung eintretenden selbstthätigen Hemmung in der Fortbewegung des mit Federgetriebe und Sperrstift ver-. sehenen Laufgewichts mit der selbsttätigen Hemmung in dem Niedergange des unteren Drahthalters bei einem gewissen Ausschlage des Belastungshebels über seine Mittelstellung der jedesmalige Spannungszuwachs von einer beliebigen Spannung an beginnend und innerhalb vorher bestimmbarer, enger Grenzen gesichert wird;
- 3. für den selbsttätigen Abdruck des Resultates der Prüfung auf dem am Laufgewicht mit Federgetriebe befestigten Papier oder Billet die beim Zerreifsen des Drahtes entstehende plötzliche Hemmung in der fortschreitenden Bewegung des Laufgewichts und seine gleichzeitig erfolgende aufserordentliche Senkung benutzt wird, derart, dafs durch die erstere das Papier oder Billet und das Abdruckmittel in die. der Zerreifsbelastung entsprechende Stellung zu einander kommen und durch letztere der nothwendige Druck für Fixirung des Resultates gewohnen wird;
- 4. die für die Aufzeichnung der Spannungsdiagramme auf einem am Laufgewicht befindlichen Papierstreifen erforderliche Verschiebung desselben durch das Federgetriebe im Laufgewicht erfolgt, während der Schreibstift vom unteren Drahthalter aus bewegt wird.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE38364C true DE38364C (de) |
Family
ID=314070
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT38364D Active DE38364C (de) | Zerreifsmaschine mit selbstthätig veränderlicher Gewichtsbelastung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE38364C (de) |
-
0
- DE DENDAT38364D patent/DE38364C/de active Active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE38364C (de) | Zerreifsmaschine mit selbstthätig veränderlicher Gewichtsbelastung | |
| DE2159814A1 (de) | Abspul-Einrichtung zum Abziehen feinen Drahtes von einer großen Spule mittels kompensierter Trägheit | |
| DE3046958A1 (de) | Vorrichtung zur behandlung einer papierbahn o.dgl. | |
| DE709118C (de) | Vorrichtung zum Veraendern der Spannung der Typenhebelrueckzugfedern an Schreibmaschinen | |
| DE2706910C3 (de) | Streifenausrichtvorrichtung an einer Etikettendruckmaschine | |
| DE804990C (de) | Anzeigegeraet fuer Metallstreckmaschinen | |
| DE1231595B (de) | Vorrichtung zur elektrischen Fernanzeige der Bewegungen des beweglichen Organs einer Maschine, insbesondere einer Werkzeugmaschine | |
| DE183146C (de) | ||
| DE223188C (de) | ||
| DE728412C (de) | Optische und akustische Anzeigevorrichtung des Bogenendes in einer Schreibmaschine | |
| DE32825C (de) | Neuerung an Wirthschaftswaagen | |
| DE22715C (de) | Kontroiapparat mit Zählwerk und Uhr zum selbstthätigen Registriren vorgenommener Wägungen | |
| DE623599C (de) | ||
| DE267302C (de) | ||
| DE221965C (de) | ||
| DE211449C (de) | ||
| DE422750C (de) | ||
| DE51763C (de) | Selbstthätige Laufgewichtswaage mit Druckvorrichtung | |
| DE232493C (de) | ||
| DE234876C (de) | ||
| AT334660B (de) | Antriebseinrichtung fur den wagen eines schnelldruckwerkes | |
| AT336931B (de) | Bremseinrichtung fur den wagenrucklauf eines schnelldruckwerks | |
| DE713590C (de) | Anordnung zur Ausrichtung eines aus zwei Ziffernraedern bestehenden Anzeige- oder Druckwerks | |
| DE290429C (de) | ||
| DE84302C (de) |