DE3838012C2 - - Google Patents
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- workpiece
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- workpiece carrier
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- finger
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- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B7/00—Recording or reproducing by optical means, e.g. recording using a thermal beam of optical radiation by modifying optical properties or the physical structure, reproducing using an optical beam at lower power by sensing optical properties; Record carriers therefor
- G11B7/24—Record carriers characterised by shape, structure or physical properties, or by the selection of the material
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C—APPARATUS FOR APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05C13/00—Means for manipulating or holding work, e.g. for separate articles
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25B—TOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING, OR HOLDING
- B25B11/00—Work holders not covered by any preceding group in the subclass, e.g. magnetic work holders, vacuum work holders
-
- G—PHYSICS
- G11—INFORMATION STORAGE
- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
- G11B23/00—Record carriers not specific to the method of recording or reproducing; Accessories, e.g. containers, specially adapted for co-operation with the recording or reproducing apparatus ; Intermediate mediums; Apparatus or processes specially adapted for their manufacture
- G11B23/0057—Intermediate mediums, i.e. mediums provided with an information structure not specific to the method of reproducing or duplication such as matrixes for mechanical pressing of an information structure ; record carriers having a relief information structure provided with or included in layers not specific for a single reproducing method; apparatus or processes specially adapted for their manufacture
- G11B23/0064—Intermediate mediums, i.e. mediums provided with an information structure not specific to the method of reproducing or duplication such as matrixes for mechanical pressing of an information structure ; record carriers having a relief information structure provided with or included in layers not specific for a single reproducing method; apparatus or processes specially adapted for their manufacture mediums or carriers characterised by the selection of the material
- G11B23/0071—Intermediate mediums, i.e. mediums provided with an information structure not specific to the method of reproducing or duplication such as matrixes for mechanical pressing of an information structure ; record carriers having a relief information structure provided with or included in layers not specific for a single reproducing method; apparatus or processes specially adapted for their manufacture mediums or carriers characterised by the selection of the material additional layers for lubrication or wear protection
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Grinding And Polishing Of Tertiary Curved Surfaces And Surfaces With Complex Shapes (AREA)
- Coating Apparatus (AREA)
Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Werkstückträger zum
Spannen von Werkstücken an der Außenkontur mit wenigstens
drei Spannelementen, die mittels einer Betätigungsein
richtung zum Spannen von Werkstücken unterschiedlichen
Durchmessers verstellbar sind.
Derartige Werkstückträger sind allgemein bekannt und können
insbesondere zum Spannen von Werkstücken mit rotationssymmetrischer
Außenkontur, wie Brillengläser, Compactdisk-Scheiben
oder dgl. verwendet werden. Ein Werkstückträger,
der das Werkstück am Umfang mit einer geringen
Auflagefläche spannt, ist beispielsweise aus der US-PS
28 83 048 bekannt.
Bei Spannen von Werkstücken, wie Brillengläsern oder dgl.
mit den bekannten Werkstückträgern tritt das folgende
Problem auf:
Brillengläser und insbesondere Brillengläser aus einem
Kunststoffmaterial, wie beispielsweise aus CR 39, PMMA,
aber auch Compactdisk-Scheiben werden in der Regel mit
einem sog. Hartlack beschichtet, um die Oberfläche gegen
mechanische Beschädigungen wenigstens einigermaßen unem
pfindlich zu machen. Die Beschichtung von derartigen Werk
stücken mit Hartlacken erfolgt derzeit in der Regel durch
Tauchen. Das Beschichten von Werkstücken im Tauchbad hat
jedoch eine Reihe von Nachteilen:
Zum einen ist der Materialeinsatz relativ hoch; dies ist
insbesondere bei teuren Hartlacken sehr störend.
Zum anderen können beim Tauchen Lacktropfen auf der Werk
stückoberfläche verbleiben, die zumindest das Aussehen des
Werkstücks beeinträchtigen, bei Compaktdisc-Scheiben aber
in der Regel die Funktion in Frage stellen.
Sowohl das Problem des hohen Materialeinsatzes als auch
das Problem der Bildung von Lacktropfen auf der beschich
teten Oberfläche ließe sich durch Verwendung des soge
nannten Spin-Coating-Verfahren beseitigen. Beim Spin-
Coating-Verfahren wird ein Materialtropfen auf das zu
beschichtende Werkstück aufgebracht und anschließend das
Werkstück mit hoher Umdrehungszahl, typischerweise 3000
Umdrehungen/min gedreht, so daß sich der Lacktropfen
gleichmäßig über die Oberfläche verteilt.
Anschließend wird in der Regel der Lack in einer Tempera
turkammer ausgehärtet.
Bei Spin-Coating-Verfahren stellt sich jedoch das Problem,
das Werkstück in geeigneter Weise während der einzelnen
Schritte des Beschichtungsverfahrens zu halten.
Insbesondere beim Beschichten von Brillengläsern aus
Kunststoffmaterial, aber auch beim Beschichten von anderen
Werkstücken aus Kunststoffmaterial stellt sich zusätzlich
das Problem, daß die Spannkräfte, die bei bekannten Werk
stückträgern zum Halten des Brillenglases während der
Bearbeitungsschritte, bei denen das Glas mit hoher Um
drehungszahl gedreht wird, erforderlich sind, zu einer
Beschädigung der Werkstückoberfläche während der nachfol
genden Behandlung bei erhöhten Temperaturen führen. Darü
berhinaus sind die Anlageflächen der bekannten Werkstück
träger so groß, daß beachtliche Teile des Werkstücks unbe
schichtet bleiben.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, einen
Werkstückträger zum Spannen von Werkstücken anzugeben, der
ein Spannen von Werkstücken derart ermöglicht, daß die
beispielsweise bei einen Spin-Coating-Verfahren unbe
schichtet bleibenden Flächen möglichst gering sind. Darü
berhinaus soll sich bei den erfindungsgemäßen Werkstück
träger die Spannkraft auch bei hohen Umdrehungszahlen
nicht ändern.
Eine erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist mit ihren
Weiterbildungen in den Patentansprüchen gekennzeichnet.
Der erfindungsgemäße Werkstückträger hat in der in den
Ansprüchen gekennzeichneten Ausbildung eine Reihe von
Vorteilen:
- - Das von ihm aufgenommene Werkstück wird lediglich am Rand gespannt, so daß praktisch keine Teile unbeschichtet bleiben. Insbesondere beim Beschichten von Brillengläsern ist es möglich, ein im sogenannten rohrunden Zustand be schichtetes Brillenglas derart zu spannen, daß weder auf der Vorderfläche noch auf der augenseitigen Fläche im in eine Fassung eingeschliffenen Zustand irgendwelche Teile unbeschichtet bleiben.
- - Die Spannkraft des erfindungsgemäßen Werkstückträgers ist exakt einstellbar und bleibt auch bei hohen Umdre hungszahlen durch einen entsprechenden Fliehkraftausgleich erhalten.
- - Darüberhinaus läßt sich die Spannkraft leicht variieren, so daß die Spannkraft des Werkstückträgers nach den Be schichten leicht beispielsweise in einer automatischen Einstellstation auf einen Wert reduziert werden kann, der bei einer nachfolgenden Temperaturbehandlung zu keiner Beschädigung der Oberflächen führt.
- - Vor allem aber läßt sich der erfindungsgemäße Werkstück träger auch "über Kopf" einsetzen, so daß ohne Umspannen ein beidseitiges Beschichten der gespannten Werkstücke möglich ist. Dabei ist es von besonderem Vorteil, daß der Werkstückträger so ausgebildet ist, daß die Grundplatte eine mittige Ausnehmung aufweisen kann, so daß das Werk stück von oben und von unten zugänglich ist.
Der erfindungsgemäße Werkstückträger eignet sich damit
besonders zum Beschichten vom Werkstücken aus einem Kunst
stoffmaterial, wie beispielsweise von Brillengläsern,
Compactdisk-Scheiben etc. mittels eines Spin-Coating-
Verfahrens.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines Ausführungs
beispiels unter Bezugnahme auf die Zeichnung näher be
schrieben, in der zeigen:
Fig. 1 eine Aufsicht auf einen Teil eines erfindungs
gemäßen Werkstückträgers, und
Fig. 2 bis 5 Schnitte bei den Linien A-A bis D-D in
Fig. 1.
Die Figuren zeigen einen Teil eines erfindungsgemäßen
Werkstückträgers in Aufsicht bzw. im Schnitt. Insbesondere
ist ein Stützfinger 1 und ein Spannfinger 2 für ein nicht
dargestelltes zu spannendes Werkstück, beispielsweise ein
Brillenglas zu sehen. Bei dem gezeigten Ausführungsbei
spiel sind jeweils drei Stütz- und Spannfinger vorgesehen,
die einen Winkelabstand von 120° haben, und von denen in
Fig. 1 nur jeweils einer dargestellt ist.
Der Stützfinger 1 stützt das Werkstück am unteren Rand des
selben von unten mit seiner annähernd waagrecht verlaufen
den Greiffläche 11 und spannt das Werkstück in radialer Rich
tung mit seiner annähernd senkrechten Greiffläche 12.
Der Stützfinger 1 weist eine erste Achse 13 auf, die waag
recht und rechtwinklig zur radialen Spannrichtung angeord
net und in Führungsnuten 3′ und 3′′ in einer Grundplatte 4
eingesetzt ist. Ferner ist an dem Stützfinger 1 ein senk
recht stehender Blechkörper 14 mit einem waagrecht ange
ordneten Langloch 15 vorgesehen, das eine zweite Achse 16
durchsetzt, die in den gleichen Führungsnuten 3 der Grund
platte 4 geführt ist.
Der Spannfinger 2 liegt am oberen Rand des Werkstücks lose
auf und verhindert Vertikalbewegungen des Werkstücks. Der
Spannfinger ist hierzu am Stützfinger so gelagert, daß er
im Verhältnis zum Stützfinger entweder
- - eine parallel geführte Vertikalbewegung, oder
- - eine an zwei Schwingungen geführte bogenförmige Bewe gung zwischen annähernd senkrecht übereinander liegen den Endpunkten ausführen kann.
Hierzu gleitet ein am Spannfinger 2 angebrachter Blechkör
per 21 am parallel dazu liegenden Blechkörper 14 des
Stützfingers 1 entlang.
Ferner ist eine axial und radial in der Grundplatte ge
lagerte Gewindespindel 5 vorgesehen, die in eine Stellmutter
6 parallel zur radialen Spannrichtung eingreift. Die Stellmutter 6
ist fest mit der zweiten Achse 16 und einem Widerlager 7
einer Spannfeder 8 verbunden.
Das Federwiderlager 7 ist so angeordnet, daß die auf die
Feder 8 wirkende Fliehkraft sich der Federkraft nicht
überlagern kann.
Auf der zweiten Achse 16 ist ferner ein Winkelhebel 9
gelagert, der an einem Ende ein Fliehgewicht 91 trägt. Am
annähernd gegenüberliegenden Hebelarm 92 stützt sich eine
weiter unten beschriebene Schubstange 10 ab. Ein dritter
Hebelarm 93, der unter einem Winkel von max. 90° zum
Fliehgewichtsarm 91 angeordnet ist, trägt einen Federtel
ler 81, auf dem sich das andere Ende der Spannfeder 8
abstützt.
Die Schubstange 10 ist am Winkelhebel 9 mit einem Drehge
lenk 101 und auf der Achse 13 des Stützfingers 1 mit einem
Schubgelenk 102 gelagert. Das Schubgelenk 102 ist so ge
staltet, daß es bei Verkürzung des Abstandes zwischen
Drehgelenk 101 und Achse 13 über eine schiefe Ebene die
Blechkörper 14 bzw. 21 der beiden Finger 1 bzw. 2 aneinan
derdrückt und sie in ihrer Lage zueinander durch Reibungs
schluß festhält.
Die Fig. 2 bis 5 zeigen die entsprechenden Schnitte durch
den in Fig. 1 in Aufsicht dargestellten Teil des Werk
stückträgers bei den Linien A-A, B-B, C-C und D-D.
Den Figuren ist zu entnehmen, daß aufgrund des erfindungs
gemäßen Aufbaus keine Konstruktionsteile des Werkstückträ
gers mit Ausnahme der Stütz- und Spannfinger in den Be
reich des Werkstücks ragen, so daß es insbesondere möglich
ist, eine zentrale Ausnehmung 41 in der Grundplatte 4 des
Werkstückträgers vorzusehen, die einen Zugang zu dem ge
spannten Werkstück von beiden Seiten ermöglicht.
Im folgenden soll die Funktionsweise des erfindungsgemäßen
Werkstückträgers beschrieben werden:
Nachdem das Werkstück auf die drei Stützfinger aufgelegt
ist, wird durch Drehung der Gewindespindel 5 die zweite
Achse 16 mit dem auf ihr gelagerten Winkelhebel 9 radial
zum Werkstück hin bewegt. Der Winkelhebel 9 schiebt über
die Schubstange 10 den Stützfinger 1 soweit in die gleiche
Richtung, bis dieser am Werkstück anliegt. Bei weiterer
Drehung der Gewindespindel wird der Abstand zwischen den
beiden Achsen 13 bzw. 16 verkürzt. Hierbei verklemmt die
Schubstange 10 zunächst die beiden jeweiligen Finger 1 und
2 gegeneinander, danach bewirkt sie eine Schwenkung des
Winkelhebels 9 um die zweite Achse 16, so daß sich die
beiden Federteller am Winkelhebel und an der Stellmutter 6
aufeinander zu bewegen und die Feder 8 spannen. Hierdurch
wird der Spannfinger 2 mit einer von der Stellung der
Gewindespindel und damit der Spannung der Feder abhängigen
Vorspannkraft auf das Werkstück gedrückt.
Insbesondere ist es möglich, durch entsprechendes Verdre
hen der Gewindespindel 5 die Vorspannkraft beispielsweise
nach Beendigung des Spin-Coating-Schrittes und vor Beginn
der Wärmebehandlung zu reduzieren.
Claims (7)
1. Werkstückträger zum Spanmen von Werkstücken, insbesondere
von Brillengläsern, Compactdisk-Scheiben o. dgl. an
der Außenkontur mit wenigstens drei Spannelementen, die
mittels einer Betätigungseinrichtung zum Spannen von Werk
stücken unterschiedlichen Durchmessers verstellbar sind,
gekennzeichnet durch die Kombination folgender Merkmale:
- - jedes Spannelement weist einen Stützfinger (1), der in einer Führungsnut (3′, 3′′) verstellbar ist, die in einer Grundplatte (4) in Radialrichtung verläuft, und einen an dem Stützfinger angebrachten Spannfinger (2) auf,
- - jeder Stützfinger (1) weist zwei in den Führungsnuten (3′, 3′′) einsetzbare Zapfen bzw. Achsen (13, 16) auf, die waagrecht und rechtwinklig zur radialen Spannrichtung verlaufen, und von denen die erste (13) als Schwenkachse des Stützfingers dient, und der zweite (16) in ein Langloch (15) im Grundkörper (14) des Stützfingers (1) eingesetzt und mit der Betätigungseinrichtung zum Spannen verbunden ist,
- - jeder Stützfinger weist einen waagrechten Anlageabschnitt (11), auf dem das Werkstück aufliegt, und einen senkrechten Anlageabschnitt (12) auf, der an dem seitlichen Rand des Werkstücks anliegt,
- - der Spannfinger (2) liegt auf der Oberseite des Werk stücks auf und ist durch eine Vorspanneinrichtung in Rich tung auf den waagrechten Anlageabschnitt des Stützfingers hin vorgespannt.
2. Werkstückträger nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspanneinrichtung eine
Spannfeder (8) ist, deren Federkraft einstellbar ist.
3. Werkstückträger nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung
eine Gewindespindel (5) mit Stellmutter (6) ist, die fest
mit der zweiten Achse (16) und einem Widerlager der Spannfeder
verbunden ist.
4. Werkstückträger nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß an der zweiten Achse (16) ein
Winkelhebel (9) gelagert ist, der an seinem einen Ende ein
Fliehgewicht (91) trägt, und dessen anderes Ende sich an
einer Schubstange (10) abstützt.
5. Werkstückträger nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Schubstange (10) am Win
kelhebel (9) mit einem Drehgelenk (101) und an der ersten
Achse (13) des Stützfingers (1) mit einem Schubgelenk
(102) gelagert ist.
6. Werkstückträger nach Anspruch 4 oder 5,
dadurch gekennzeichnet, daß ein weiterer Winkelhebel-
Abschnitt an dem das Fliehgewicht tragenden Winkelhebel
(9) vorgesehen ist, an dessen Ende sich das andere Ende
der Spannfeder (8) abstützt.
7. Werkstückträger nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte (4) eine mit
tige Ausnehmung (41) aufweist, so daß das Werkstück von
oben und von unten zugänglich ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883838012 DE3838012A1 (de) | 1988-11-09 | 1988-11-09 | Werkstuecktraeger |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19883838012 DE3838012A1 (de) | 1988-11-09 | 1988-11-09 | Werkstuecktraeger |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3838012A1 DE3838012A1 (de) | 1990-05-10 |
| DE3838012C2 true DE3838012C2 (de) | 1991-12-19 |
Family
ID=6366820
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19883838012 Granted DE3838012A1 (de) | 1988-11-09 | 1988-11-09 | Werkstuecktraeger |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3838012A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2137009C1 (ru) * | 1994-10-06 | 1999-09-10 | Рокстек Аб | Кабельный переход |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2839788B1 (fr) * | 2002-05-14 | 2004-11-05 | Essilor Int | Support individuel de lentille optique |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2883048A (en) * | 1957-07-09 | 1959-04-21 | Harold S Lentz | Gem holder |
-
1988
- 1988-11-09 DE DE19883838012 patent/DE3838012A1/de active Granted
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| RU2137009C1 (ru) * | 1994-10-06 | 1999-09-10 | Рокстек Аб | Кабельный переход |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3838012A1 (de) | 1990-05-10 |
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