DE3838278C1 - Reagent dispensing vessel - Google Patents

Reagent dispensing vessel

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DE3838278C1
DE3838278C1 DE3838278A DE3838278A DE3838278C1 DE 3838278 C1 DE3838278 C1 DE 3838278C1 DE 3838278 A DE3838278 A DE 3838278A DE 3838278 A DE3838278 A DE 3838278A DE 3838278 C1 DE3838278 C1 DE 3838278C1
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Harald Dipl.-Ing. 2400 Luebeck De Floeter
Andreas Dipl.-Ing. Graff
Juergen Ing.(Grad.) 2000 Hamburg De Busch
Arno Ing.(Grad.) 2100 Hamburg De Kley
Horst Ing.(Grad.) 2000 Hamburg De Ruesbueldt
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Description

Die Erfindung betrifft ein Reagenzentnahmegefäß mit ei­ ner verschließbaren Mündungsöffnung.
Ein flaschenartiges Reagenzgefäß bezeichnet in erster Linie eine Flasche, die durch eine Schraubkappe oder einen Korken verschlossen werden kann. Bei der Erfindung liegt dann jeweils die gesamte Mündung der Flasche frei, so daß ein Gasaustausch auftritt und dadurch das Reagenz verändert, z. B. höher kon­ zentriert wird. Außerdem entsteht dann, wenn eine solche Fla­ sche im gekühlten Zustand bereitgehalten wird, eine Betauung an der Innenseite der Flaschenmündung und der Flaschenwan­ dungen über dem Reagenz, wobei die Kondensation dann zu einem Flüssigkeitseintrag in das Reagenz führt, das durch diesen Eintrag auch verändert z. B. verdünnt wird.
Aus der DE OS 30 42 333 ist es nun schon anhand einer besonde­ ren Darbietungsvorrichtung für Reagenzien bekannt, eine zum Volumen bzw. der Abmessung des eigentlichen Gefäßes im Quer­ schnitt kleine Entnahmeöffnung anzuordnen der die Reagenz­ flüssigkeit vogeltränkenartig auf relativ kleinem Querschnitt zugeführt wird, jedoch mit dem Zweck einer gleichbleibenden Entnahmehöhe zugeführt wird.
Hierbei handelt es sich aber um eine aufwendig gehaltene und antreibbare Darbietungsvorrichtung, die schon deshalb einen besonderen Aufwand darstellt, weil Reagenzien in den einzelnen Aufnahmegefäßen angefüllt werden müssen, ehe sie nun überhaupt bei Zuführung des Trägers zu einem speziellen Entnahmesensor entnommen werden können.
Der vorliegenden Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, eine Reagenzentnahmemöglichkeit bei gleichzei­ tigem Verdunstungs- u. Kondensationsbildungsschutz zu schaf­ fen, bei welcher das Reagenzge­ fäß ständig zugänglich ist, und zwar zumindest über eine be­ messene Zeit, die beispielsweise eine Woche betragen kann. In dieser Zeit soll keine gravierende Änderung der Reagenz­ flüssigkeit erfolgen, obwohl die ständige Zugänglichkeit ge­ währleistet bleibt, wobei die Reagenzbeständigkeit an sich aufrechterhalten bleiben soll. Auch bei einer Temperierung insbesondere Kühlung - beispielsweise auf Unter-Zimmertempe­ ratur - z. B. in der Größenordnung von 8°C soll Haltbar­ keit gewährleistet sein. Die Erfindung ist nicht an eine Einrichtung zur Temperierung gebunden. Sie betrifft in der einfachen Ausführungsform auch lediglich ein Reagenzgefäß gemäß obiger Darlegung, in welchem die Reagenzbeständigkeit unter obigen Gesichtspunkten aufrechterhalten bleiben soll.
Es ist bekannt, daß an sich bei offenen Gefäßen eine Be­ tauung an der Innenseite des Gefäßes durch seine Öffnung er­ folgt, wenn sich die Luftfeuchtigkeit an der Innenwandung über der Reagenzflüssigkeit als Kondensflüssigkeit nieder­ schlägt und nach unten in die Reagenzflüssigkeit abfließen kann.
Wenn es auch nun denkbar ist, eine temperierte Reagenzauf­ nahmeanordnung mit Aufnahmen zu schaffen, in welcher als Re­ agenzgefäß übliche und geöffnete Flaschen eingesetzt werden, dann ist ohne aufwendige Maßnahmen zur Öffnung eine Haltbar­ keit der Reagenzien selbst über kurze Zeit hinaus nicht ge­ währleistet, weil durch die Betauung über den Gesamtöff­ nungsquerschnitt mit der Kondensation schon in wenigen Ta­ gen beispielsweise drei Tagen, eine Verdünnung in erhebli­ chem Umfang stattfindet. Gleichzeitig ergeben sich bei die­ sen bekannten Ausführungen Verdunstungsverluste, so daß auch in diesem Zusammenhang nicht nur ein Verlust an Reagenzflüs­ sigkeit, sondern auch eine Veränderung der Zusammensetzung entstehen, weil nur bestimmte Bestandteile verdunsten.
Unter diesen Gesichtspunkten wird die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe dadurch gelöst, daß ein gegenüber der Mün­ dungsöffnung des Gefäßes im Querschnitt verengtes Entnahme­ röhrchen mit einem Führungsstück in die Mündungsöffnung ein­ gesetzt ist und innerhalb des Gefäßes bis nahe an den Ge­ fäßboden reicht, wobei im oberen Bereich des Gefäßes eine enge Druckaus­ gleichsöffnung angeordnet ist, die den Raum zwischen der Au­ ßenseite des Entnahemröhrchens und dem Reagenzgefäß mit der Umgebung verbindet, und das Entnahmeröhrchen einen offenen Zugang bildet.
Bei senkrechter Aufstellung oder Anordnung des Gefäßes wird durch das Entnahmeröhrchen der von außen zugängliche Quer­ schnitt auf die Reagenzflüssigkeit minimiert. Das vermindert nicht nur den Verdunstungsquerschnitt, sondern in Verbindung mit einer Kühlung des Gefäßes zugleich die Kondensation, schon durch den Abstand des Entnahmeröhrchens zur Außenwand des Gefäßes. Die enge Druckausgleichsöffnung vermindert den Einfluß der Umgebung auf das Innere des Reagenzgefäßes maß­ geblich. Nicht nur wird durch Minimierung der mit der Umge­ bungsluft verbundenen zugänglichen Oberfläche des Inhalts des Reagenzgefäßes eine Erschwerung des Luftaustausches er­ reicht, sondern auch, daß die Luft zusammen mit dem Kunst­ stoffteil als Wärmeisolator wirkt.
Dabei ist überraschend, daß das Reagenzgefäß als normale Re­ agenzflasche mit zylindrischer Seitenwand und Flaschenboden oder quadratischem Querschnitt, beispielsweise auf Glas oder Kunststoff ausgeführt sein kann, aber eine solche Flasche, die unter obigen Gesichtspunkten offen zugänglich ist, mit einer Mindesthaltbarkeit über längere Zeit einsetzbar ist. Dazu gehört, daß eine solche Flasche im allgemeinen einen Flaschenhals hat und mittels Schraubkappe verschlossen wer­ den kann.
Gemäß einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Führungsstück ein zylindrisches Paßstück, das in den Fla­ schenhals eines Reagenzgefäßes paßt und an seinem unteren Ende im Bereich des Flaschenhalses eine Querschnittsveren­ gung insbesondere konischer Form, zum Entnahmeröhrchen hin aufweist, wobei im Bereich der Querschnittsverengung die Druckausgleichsöffnung angeordnet ist. Dadurch ist ein Re­ agenzgefäß bzw. eine solche Flasche durch ein verengtes Ent­ nahmeröhrchen nach Abnahme einer Kappe durch das sich außen an die Innenwand des Flaschenhalses anlegende Paßstück als Öffnungsteil umwandelbar, wobei die Querschnittsverengung mit besonderem Vorteil eine Führung für eine Entnahmekanüle in das Innere des Entnahmeröhrchens und damit auch in die zu entnehmende Reagenzflüssigkeit bildet. Diese Ausführung hat darüber hinaus den Vorteil, daß der Flascheneinsatz von vornherein angebracht sein kann, auch wenn auf einem Fla­ schenhals des Reagenzgefäßes zunächst außen eine Abschluß­ kappe aufgebracht ist.
Das Innere des Entnahmeröhrchens ist durch seine Erstreckung bis nahe an den Gefäßboden immer mit der Reagenzflüssigkeit in solcher Höhe gefüllt ist, wie die Reagenzflüssigkeit noch im Gefäß bzw. im flaschenartigen Gefäß vorhanden ist.
Die Ausführung mit dem Paßstück stellt eine besonders vor­ teilhafte Lösung dar, weil sie zugleich eine Führung für die Kanüle bildet. Vorteilhaft weist dabei das Paßstück am obe­ ren Ende einen nach außen abgewinkelten Flanschansatz auf, der auf den Rand der Flaschenhals-Mündung aufsetzbar ist. Dadurch ist die Lage der Mündung des Entnahmeröhrchens über dem Gefäßboden definiert.
Unter gleichen Gesichtspunkten ist gemäß einer anderen vor­ teilhaften Ausführungsform das Führungsstück eine Kappe, die auf eine Gefäßmündung, insbesondere eine Gefäßhalsmündung aufsetzbar ist, wobei das Entnahmeröhrchen mit einem gegen­ über dem Kappenquerschnitt verengten Querschnitt die Kappe durchsetzt und oben wenigstens in der Kappe endet, und daß die Kappe neben dem Entnahmeröhrchen die Druckausgleichsöff­ nung aufweist.
Bei der axialen, insbesondere koaxialen Anordnung des Ent­ nahmeröhrchens liegt eine bevorzugte Ausführungsform darin, daß der Gefäßboden mit einem nach innen hochragenden Ring­ wulst ausgeführt ist, in welchen das untere Ende des Ent­ nahmeröhrchens hineinragt, wobei ein Durchgang zwischen dem unteren Ende des Entnahmeröhrchens und dem Ringwulst als Ringspalt oder in Form von vertikalen Kerben vorgesehen ist. Hierdurch wird noch der kommunizierende Übergang zwischen dem an sich - bis auf die Druckausgleichsöffnung - abge­ schlossenen Gefäß und dem nach oben offenen Innenraum des Entnahmeröhrchens verengt. Der Ringspalt gibt einen radial­ symmetrischen Durchgang. Vertikale Kerben können zur beson­ deren Querschnittsverringerung angeordnet werden.
In einer besonders vorteilhaften Ausführung durchsetzt das Entnahmeröhrchen die Kappe schräg, und die Aufnahmen für das Gefäß sind um einen entsprechenden Winkel schräg angeordnet, und das Entnahmeröhrchen ist senkrecht in dem in der Aufnah­ me befindlichen Gefäß gehalten, wobei die Schräganordnung derart gewählt ist, daß das untere Ende des Entnahmeröhr­ chens über einer Ecke zwischen Seitenwand und Boden des Ge­ fäßes endet.
Dadurch ist es möglich, den Reagenzvorrat auch bis zum letz­ ten Rest in der Flasche zu entnehmen. Dieses ist besonders dann vorteilhaft, wenn bei den üblichen Flaschen ohne beson­ dere Profilierungen der Boden im mittleren Bereich nach oben gewölbt ist.
Bevorzugt wird dabei, daß die untere Mündung des Entnahme­ röhrchens schräg zur Längsachse des Entnahmeröhrchens ver­ läuft derart, daß die Mündung der Ecke zwischen Boden und Seitenwand zugekehrt ist. Hierdurch kann ein Gefäß vollstän­ dig ausgenutzt werden, wobei dadurch aber zugleich auch die untere Entnahmeröhrchenmündung so lange als möglich in der Flüssigkeit verbleibt und damit die Verbindung zur Atmosphä­ re entsprechend gering gehalten wird.
Wie bereits erwähnt, weist die Kappe zweckmäßig eine vereng­ te Druckausgleichsöffnung auf, im folgenden auch als einge­ schnürte oder verengte Lüftungsbohrung bezeichnet. Die Druckausgleichsöffnung bezieht ein, daß sie z. B. bei einer Schraubkappe durch eine Ausnehmung im Gewinde oder bei einer mit Dichtungsringen aufsetzbaren Kappe aus einer Schlitzung in den Dichtungsringen gebildet sein kann. Die eingeschnürte Lüftungsbohrung ist einfach anzubringen. Der Ausdruck schließt aber die anderen Möglichkeiten nicht aus.
Durch eine solche verengte Druckausgleichsöffnung wird die Reagenzentnahme durch das Entnahmeröhrchen erleichtert. Ge­ genüber allen bekannten Ausführungen ist aber dann die Ober­ fläche der Reagenzflüssigkeit im Gefäß nur über die stark verengte Lüftungsbohrung zugänglich, deren Einfluß gering gehalten ist.
Bei der bevorzugten Schräganordnung des Entnahmeröhrchens in der aufsetzbaren Kappe liegt ein besonders vorteilhaftes Merkmal darin, daß die Kappe eine Profilierung aufweist, die der Anordnung des Entnahmeröhrchens zugeordnet ist und für welche eine Gegenprofilierung an der Aufnahme angeordnet ist. Hierdurch kann in Verbindung mit den schräg zur Senk­ rechten angeordneten Aufnahmen in der temperierten Reagenz­ aufnahmeanordnung gewährleistet werden, daß die Entnahme­ röhrchen immer senkrecht gehalten sind, unabhängig von der in Umfangsrichtung möglichen verschiedenen Kappenanordnung auf der Gefäßmündung.
In diesem Zusammenhang sei darauf hingewiesen, daß eine sol­ che Gefäßmündung am Ende eines etwas eingezogenen Gefäßhal­ ses angeordnet ist. Bei einer solchen Ausgestaltung kann die Kappe mit ihren Seitenwänden in oben beschriebener Weise als Paßstück innerhalb des äußeren Umfanges des Gefäßes oder der Flasche angeordnet sein. Aber auch wenn das Gefäß oder die Flasche zylindrisch bis zur oberen Mündung durchgeht, ist eine Kappe mit dem Entnahmeröhrchen und der Lüftungsbohrung aufsetzbar. Die dann nach außen überstehende Kappe kann in der Aufnahme durch eine Erweiterung berücksichtigt sein. Da­ bei kann diese Erweiterung durch unrunde Ausführung zugleich eine Kappenausrichtung hinsichtlich der beabsichtigten senk­ rechten Anordnung des Entnahmeröhrchens gewährleisten. Auch eine solche unrunde Ausführung der Kappe ist eine Profilie­ rung.
In der besonders bevorzugten Ausführungsform, in welcher die Seitenwand der Kappe innerhalb des Raumes der Seitenwand der Aufnahme, gegebenenfalls aber auch des Flaschenhalses liegt, wobei die Mündung an einem Flaschenhals angeordnet ist, ist mit besonderem Vorteil die Profilierung als nach oben und/ oder seitlich abragender Steg ausgebildet, welchem ein Schlitz neben der Aufnahme zugeordnet ist. Hierbei handelt es sich praktisch um eine Kodierung zur Seitenausrichtung.
Einbezogen wird dabei auch zweckmäßig, daß als Profilierung Seitenstege an der Kappe angeordnet sind, denen Gegenprofi­ lierungen an der Aufnahme zugeordnet sind. Es sei bemerkt, daß vorteilhaft das Entnahmeröhrchen einen Durchmesser in der Größenordnung von etwa 5 bis 6 mm hat und daß entspre­ chend die Druckausgleichsöffnung bzw. Lüftungsbohrung einen Durchmesser kleiner als 1 mm hat.
Wenn man davon ausgeht, daß eine Reagenzflasche einen Durch­ messer in der Größenordnung von 20 mm hat, zeigt sich, daß durch die beschriebene Ausführung damit die Verdunstungsflä­ che und auch die Betauungsfläche minimiert ist, während die allgemeine Zugänglichkeit durch die Lüftungsbohrung stark herabgesetzt ist, so daß der Einfluß auf eine bemessene Zeit vernachlässigt werden kann.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbei­ spielen erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind. In der Zeichnung zeigen:
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Reagenzaufnahme­ anordnung mit Aufnahmen für Gefäße;
Fig. 2 eine Seitenansicht im Ausschnitt aus einer Reagenzaufnahmeanordnung mit einer vertikalen Aufnahme und einer vertikal eingesetzten Flasche als Gefäß;
Fig. 3 eine der Fig. 2 entsprechende Ansicht mit einer schrägen Anordnung und einer Kappen­ profilierung als seitlich vorragender Steg zur Gewährleistung einer senkrechten Anordnung des kappenfesten Entnahmeröhrchens in beson­ derer Ausbildung;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer vertikal anzusetzenden Flasche mit Flascheneinsatz in besonderer Aus­ gestaltung und im Schnitt.
Die Fig. 1 zeigt von oben eine prinzipielle Reagenzaufnahme­ anordnung 1 in Draufsicht mit verschiedenen Reihen und Zei­ len von Aufnahmen 2 bis 4 . . .; 5, 6 . . . für Gefäße. Nicht gezeigt ist die bekannte Ausstattung einer solchen Reagenz­ aufnahmeanordnung 1 mit einer Temperierungseinrichtung der­ art, daß die in die Aufnahmen eingesetzten Gefäße auf einer bestimmten Temperatur gehalten werden. Dieses ist aber be­ kannt.
Es kommt darauf an, daß handelsübliche Reagenzflaschen als Aufnahmegefäße in die Aufnahmen eingesetzt werden und nach ihrer Öffnung über einen längeren Zeitraum von oben zugäng­ lich bleiben, ohne daß das Reagenz durch Einfluß von außen während dieses vorgegebenen Zeitraumes in der Wirkung verän­ dert wird.
Insofern zeigt die Fig. 2 in einer Reagenzaufnahmeanordnung 1 eine Aufnahme 7 in Form einer senkrechten Ausnehmung, wel­ che den Aufnahmen 2 bis 6 entspricht und in welcher eine Flasche 8 mit einem eingeschnürten Hals 9 eingesetzt ist, so daß der Inhalt der Flasche temperiert wird.
Eine solche Flasche hat üblicherweise einen einteiligen oder abnehmbaren Verschluß. In jeder Ausführung wird der Ver­ schluß bei Einsetzung in die Aufnahme entfernt, damit letz­ ten Endes der Inhalt der Flasche von oben zugänglich ist.
Gemäß Fig. 2 ist eine Kappe 10 aufgesetzt, die mit Dich­ tungsmitteln aufstülpbar oder auch aufschraubbar ist derart, daß zwischen Kappe 10 und Flasche 8 ein dichter Verschluß entsteht. Hierbei können nicht gezeichnete Dichtungen einge­ fügt und zusammengepreßt werden. In ihrer Deckwand 11 ist die Kappe von einem Entnahmeröhrchen 12 durchsetzt, das ein kurzes Stück über die Oberseite der Deckwand hochragt und mit der unteren Mündung 13 nahe über dem Boden 14 der Fla­ sche 8 endet.
Wenn in der Flasche ein Flüssigkeitsvolumen bis zur Höhe der Oberfläche 15 vorhanden ist, ist erkennbar, daß die Oberflä­ che dieses Volumens über den Flaschenquerschnitt nicht dem äußeren Einfluß entsprechend dem Querschnitt des Flaschen­ halses 9 ausgesetzt ist und daß äußere Einflüsse durch die untere Mündung 13 des Entnahmeröhrchens 12 nur einen gerin­ gen Einfluß darstellen.
Die Entnahme wird durch eine Lüftungsbohrung 16 mit sehr ge­ ringem Querschnitt in der Deckwand 11 erleichtert. Damit wird auch der Einfluß der Umgebung auf die Oberfläche 15 der Reagenzflüssigkeit minimiert.
Die Ausführung nach Fig. 2 schafft daher schon eine günstige Lösung.
Eine bevorzugte Lösung zeigt Fig. 3.
In einer Reagenzaufnahmeanordnung 1 sind dabei Aufnahmen 17 schräg zur Vertikalen vorgesehen, jedoch in Abmessungen, daß normale Reagenzflaschen 18 entsprechend schräg einsetz­ bar sind. Eine solche Aufnahme 17 ist auch in Fig. 1 unten rechts gezeigt.
Eine erwähnte Reagenzflasche ist in senkrechter Anordnung in Fig. 2 mit 8 bezeichnet. Auch die Flasche 18 mit dem nach innen hochgewölbten Boden 14 hat einen etwas eingezogenen Hals 9, auf welchen eine Kappe 19 aufgestülpt ist, welche an ihrer Innenseite nach innen vorragende Dichtungsringe oder -kränze 20 hat, die die Abdichtung gewährleisten. In dieser Kappe 19 bzw. ihrer Deckwand 21 ist schräg, d.h. winklig zur Ebene der Deckwand, das Entnahmeröhrchen 22 angeordnet, wel­ ches mit seinem oberen Ende 23 über die Kappe 21 und auch über die Reagenzaufnahmeanordnung 1 hochragt und mit seiner unteren Mündung 24 kurz über der Ecke 25 zwischen der Sei­ tenwand 26 der Flasche 18 und dem Boden 14 endet. Dabei wird bevorzugt, daß die Mündung 24 schräg zur Längsachse des Ent­ nahmeröhrchens angeschnitten ist.
Weil die Kappe 19 in beliebiger Dreheinstellung auf die Fla­ sche 18 aufsetzbar ist, ist im Hinblick auf die Schrägnei­ gung der Aufnahme 17 und auch der Flasche 18 die Kappe mit einer nach außen gerichteten Profilierung 27 versehen. Diese Profilierung ist vorteilhaft als Steg ausgeführt, der sich seitwärts und oberhalb der Kappe 19 erstreckt. Für jede Auf­ nahme die in Fig. 1 mit 2 bis 6 . . . bezeichnet sind, ist entsprechend der Aufnahme 17 in Fig. 3 ein seitlicher Schlitz 28 neben der Öffnung der Aufnahme an der Oberseite der Re­ agenzaufnahmeanordnung angeordnet, so daß dadurch die Kappe 19 so ausgerichtet wird, daß bei schräg eingesetzten Gefäßen das Entnahmeröhrchen 23 senkrecht gehalten ist und mit sei­ ner unteren Mündung in die tiefsten Punkte der Flasche reicht.
Auch in dieser Ausführung ist in der Oberseite der Kappe ei­ ne Lüftungsbohrung 16 angeordnet.
Die Fig. 4 zeigt eine mit der Fig. 2 vergleichbare Ausfüh­ rung. Hierbei handelt es sich um ein Reagenzgefäß als Fla­ sche 29, die im Vergleich zur Flasche 8 in eine senkrechte Aufnahme 7 einsetzbar ist. Diese Flasche hat einen qua­ dratischen Querschnitt und einen Flaschenhals 30 mit Außen­ gewinde 31 für eine entfernbare Kappe. Diese ist hier nicht gezeigt, sondern ein Entnahmeröhrchen 32, das am oberen Ende als Führungsstück ein zylindrisches Paßstück 33 hat, das nach außen abdichtend in die Innenwand des Flaschenhal­ ses 30 eingesetzt ist und oben einen nach außen abgewinkel­ ten Randsteg als Flanschansatz 34 aufweist. Dieser legt sich auf den Mündungsrand des Flaschenhalses 30, so daß die Tiefeneinstellung des Entnahmeröhrchens bemessen ist. Es ist erkennbar, daß auf das Außengewinde eine Schraub­ kappe aufgebracht werden kann, auch wenn das Entnahmeröhr­ chen bereits einsetzbar ist.
Ersichtlich ist, daß ein konischer Wandabschnitt als Quer­ schnittsverengung 35 noch im Bereich des Halses 30 ange­ ordnet ist, aber jedenfalls noch in der Nähe des Halses liegt. Dieser konische Wandabschnitt ist in dieser Aus­ führung von einer Lüftungsbohrung 36 durchsetzt, so daß dadurch der Raum zwischen der Außenseite des Entnahmeröhr­ chens 32 und der Wand der Flasche 29 belüftet wird.
Der Boden 14 der Flasche 29 weist in der Ausführung nach Fig. 4 einen nach innen hochragenden Ringwulst 37 auf, der in der Mitte des Bodens 14 eine allseitig eingefaßte Ver­ tiefung 38 bildet. In diese ist das untere Ende 39 des Ent­ nahmeröhrchens 32 hineingeführt. Dieses untere Ende ist im Beispiel nach innen abgeschrägt und bildet infolgedessen einen Konus 40. In diesem Konus sind vertikale Kerben oder Durchgänge 41 angeordnet, durch welche ein Austausch zwischen dem Innenraum der Flasche 28 und dem Innenraum des Entnahme­ röhrchens stattfinden kann. Es besteht auch die Möglich­ keit, den Konus 40 so abzuschrägen, daß zwischen ihm und dem Ringwulst 37 ein Ringspalt verbleibt, durch welchen ein Flüssigkeitsdurchgang durch eine so geschaffene dosierende Einschnürung erfolgen kann.

Claims (12)

1. Reagenzentnahmegefäß mit einer verschließbaren Mündungs­ öffnung, dadurch gekennzeichnet, daß ein gegenüber der Mündungsöffnung des Gefäßes im Querschnitt verengtes Entnahmeröhrchen (12, 22, 32) mit einem Führungsstück (11, 21, 31) in die Mündungsöffnung eingesetzt ist und innerhalb des Gefäßes (8, 18, 29) bis nahe an den Gefäß­ boden (14) reicht, wobei im oberen Bereich des Gefäßes eine enge Druckausgleichsöffnung (16, 36) angeordnet ist, die den Raum zwischen der Außenseite des Entnahmeröhrchens (12, 22, 32) und dem Reagenzgefäß (8 18, 28) mit der Um­ gebung verbindet, und das Entnahmeröhrchen einen offenen Zugang bildet.
2. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück ein zylindrisches Paßstück (33) ist, das in einen Flaschenhals eines Reagenzgefäßes (29) paßt und an seinem unteren Ende im Bereich des Fla­ schenhalses (30) eine Querschnittsverengung (35), insbeson­ dere konischer Form, zum Entnahmeröhrchen (32) hin aufweist, wobei im Bereich der Querschnittsverengung (35) die Druck­ ausgleichsöffnung (36) angeordnet ist.
3. Gefäß nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Paßstück (33) am oberen Ende einen nach außen abgewinkelten Flanschansatz (34) aufweist, der auf den Rand der Flaschenhals-Mündung aufsetzbar ist.
4. Gefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Führungsstück eine Kappe (10, 19) ist, die auf eine Gefäßmündung, insbesondere eine Gefäßhals­ mündung, aufsetzbar ist, wobei das Entnahmeröhrchen (12, 22) mit einem gegenüber dem Kappenquerschnitt verengten Querschnitt die Kappe durchsetzt und oben wenigstens in der Kappe endet, und daß die Kappe (18) neben dem Entnahmeröhrchen die Lüftungsöffnung (16) aufweist.
5. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Gefäßboden (14) mit einem nach innen hochragenden Ringwulst (37) ausgeführt ist, in welchen das untere Ende (38) des Entnahmeröhrchens (32) hineinragt, wobei ein Durchgang zwischen dem unteren Ende (39) des Entnahmeröhrchens (32) und dem Ringwulst (37) als Ringspalt oder in Form von vertikalen Kerben (41) vorgesehen ist.
6. Gefäß nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß für den Fall, daß eine Aufnahmeanordnung für das Gefäß schräg angeordnete Aufnahmen aufweist, wobei das Entnahmeröhrchen senkrecht in dem in als Aufnahme befindlichen Gefäß gehalten ist, das Entnahmeröhrchen (22) die Kappe (19) schräg durchsetzt, und daß die Schräganordnung des Entnahmeröhrchens derart gewählt ist, daß das untere Ende des Entnahmeröhrchens über einer Ecke (25) zwischen Seitenwand (26) und Boden (14) des Gefäßes endet.
7. Gefäß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Mündung (24) des Entnahmeröhrchens (22) schräg zur Längsachse des Entnahmeröhrchens ver­ läuft derart, daß die Mündung (24) der Ecke zwischen Boden (14) und Seitenwand (26) zugekehrt ist.
8. Gefäß nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Kappe (18) eine Profilierung (27) aufweist, die der Anordnung des Entnahmeröhrchens (22) zugeordnet ist, und für welche eine Gegenprofilie­ rung (28) an der Aufnahme (7) angeordnet ist.
9. Gefäß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Profilierung (27) als nach oben und/oder seit­ lich abragender Steg ausgebildet ist, welchem ein Schlitz (28) neben der Aufnahme (7) in der Reagenz­ aufnahmeanordnung zugeordnet ist.
10. Gefäß nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß als Profilierung Seitenstege an der Kappe (19) angeordnet sind, denen Gegenprofilierungen an der Aufnahme zugeordnet sind.
11. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 10, da­ durch gekennzeichnet, daß das Röhrchen (12, 22, 32) einen Durchmesser in der Größenanordnung von etwa 5 bis 6 mm hat.
12. Gefäß nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckausgleichsöffnung (16, 36) einem Durchmesser kleiner als 1 mm hat.
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