DE3839009C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kühlvorrichtung für
eine in einem Motorraum angeordnete Brennkraftmaschine
eines Kraftfahrzeugs, mit einem der Brennkraftmaschine
vorgelagerten Kühler und einem der Förderung von Kühlluft
durch den Kühler hindurch in den Motorraum dienenden
Axial-Radial-Gebläse, wobei das Axial-Radial-Gebläse zwischen
Kühler und Brennkraftmaschine in einem Gehäuse angeordnet
ist.
Es ist bei brennkraftmaschinengetriebenen Kraftfahrzeugen
mit Wasserkühlung allgemeiner Stand der Technik, zur Unterstützung
der Motorkühlung vor oder hinter dem Wasserkühler
ein Gebläse anzuordnen, welches in der Regel als
Axialgebläse ausgebildet ist. Der Antrieb des Gebläses
erfolgt über einen Elektromotor (z. B. bei quer eingebauter
Brennkraftmaschine), kann aber auch direkt durch die
Brennkraftmaschine (z. B. bei Längseinbau derselben) bewirkt
werden. Zur Ansteuerung des Gebläses dient üblicherweise
ein Thermoschalter mit Temperaturfühler im Kühler.
Die Ansteuerung kann auch über eine auf die Lufttemperatur
hinter dem Kühler reagierende Viskokupplung erfolgen.
Aufgrund der im Bereich des (frontal angeordneten)
Motorraumes bzw. Motorblocks eines Kraftfahrzeugs
herrschenden Gegebenheiten kann jedoch die durch den Kühler
geströmte Luft nicht mehr zusätzlich zur Motorraum-
bzw. Bauteilkühlung genutzt werden. Die von dem Axialgebläse
geförderte Luft streift den Motorblock lediglich.
Bei entsprechender Fahrgeschwindigkeit des Fahrzeugs und
der dadurch bedingten Anströmverhältnisse (Fahrtwind)
bildet sich unterhalb des Motorblockes ein Unterdruck
aus, der ein rasches Nach-unten-Wegströmen der durch das
Gebläse geförderten Luft bewirkt. Diese für die Motorkühlung
nachteiligen Druckverhältnisse am Motorblock werden
durch die heute üblichen Frontspoiler noch verstärkt. Die
vom Axialgebläse geförderte Kühlluft kommt also in der
Praxis mit dem Motorblock kaum in Berührung, wodurch der
angestrebte sekundäre Kühleffekt naturgemäß weitgehend
entfällt.
Eine Kühlvorrichtung der eingangs bezeichneten Art ist
durch die DE-AS 25 40 040 bekannt geworden. Um den Motorraum
zu belüften und zu kühlen kommt hier ein Axial-Radial-Gebläse
zur Anwendung, welches im Sinne der Kühlstromrichtung
vor einem als Ringkühler konzipierten Wasserkühler
liegt. Der Ringkühler befindet sich also auf
der Druckseite des Gebläses, was eine gezielte Luftführung
auf besonders erhitzte Motorpartien (wie z. B. die
Auspuffkrümmer) stark erschwert.
Außerdem wird bei der bekannten Kühlvorrichtung nach DE-AS
25 40 040 ein bis auf eine Lufteintritts- und eine
Luftaustrittsöffnung vollkommen geschlossener Motorraum
vorausgesetzt. Bei Kraftfahrzeugen herkömmlicher Bauart,
vornehmlich bei Personenkraftwagen, ist es aber üblich,
den Motorraum nach unten offen zu lassen oder ihn allenfalls
teilweise durch eine motorferne Motorraumabdeckung
aus Geräuschgründen abzuschotten. Bei einer derartigen
Motorraumkonzeption wäre die Kühlvorrichtung nach DE-AS
25 40 040 wenig wirksam, zumal der durch sie bewirkte
Luftaustausch hinsichtlich der Durchströmrichtung eher
zufällig ist und nur durch die Druckunterschiede zwischen
Lufteintritts- und -austrittsöffnung hervorgerufen wird.
Weitere Nachteile der bekannten Kühlvorrichtung nach DE-AS
25 40 040 sind darin zu sehen, daß ein Teil der Abluft
direkt nach außen geht und daß die Kühlung nur bei laufendem
Ventilator funktioniert.
Aus der DE-OS 20 62 765 ist eine Einrichtung zur Kühlung
von Kraftfahrzeug-Brennkraftmaschinen mit einem von der
Brennkraftmaschine angetriebenen Gebläse bekannt, welches
zwischen Kühler und Brennkraftmaschine angeordnet ist.
Das halbaxiale Gebläse mit einer sich zum Motor hin vergrößernden
konischen Nabe läuft in einem am Kühler bzw.
Kühlerträger befestigten äußeren Mantelring. Eine gezielte
Kühlung von wärmekritischen Partien der Brennkraftmaschine
ist damit nicht möglich.
Aus der DE-OS 23 62 014 ist ein Kühlluftgebläse für einen
luftgekühlten Boxermotor bekannt, bei dem das Gebläse in
Trommelläuferbauart mit einem mit vorwärts gekrümmten
Schaufeln versehenen Laufrad in einem Spiralgehäuse umläuft,
das zwei jeweils einer Motorseite angeordnete,
diffusorartig sich erweiternde Anschlußstutzen aufweist.
Ferner ist aus der DE-OS 37 22 105 eine Kühlanordnung für
Verbrennungsmotoren bekannt, die einen flachen Kühler und
einen axialen Lüfter einschließt. Hinter dem Lüfter ist
ein Ablenkblech angeordnet, das eine Wand im Weg des
axialen Luftstromes auf der Druckseite des Lüfters bildet
und den Luftstrom in eine im wesentlichen radiale Richtung
ablenkt, indem das Ablenkblech die Form einer Spirale
aufweist und zumindest einen im wesentlichen tangential
gerichteten Auslaßkanal besitzt. Zwischen dem Gebläserad
und den tangential gerichteten Auslaßkanälen des
Ablenkbleches ist keine die gesamte Peripherie des Ablenkblechs
umgebende in die Umwandung des Gebläserades
integrierte Ummantelung vorhanden, so daß Teilluftströme
nicht abgelenkt werden.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine gezielte
und wirksame Kühlung des Motorblockes, vornehmlich dessen
besonders temperaturgefährdeter und hoch erhitzter Bereiche,
zu ermöglichen, bei der die gesamte vom Gebläse geförderte
Kühlluft verwendbar ist und welche auch bei den
üblichen, durch beengte Platzverhältnisse gekennzeichneten
und nach unten offenen Motorräumen heutiger Frontmotorfahrzeuge
ihre volle Wirkung entfaltet.
Gemäß der Erfindung wird die Aufgabe bei einer Kühlvorrichtung
der eingangs bezeichneten Gattung dadurch gelöst,
daß sich an die untere Hälfte des Gehäuses des
Axial-Radial-Gebläses ein Luftsammelgehäuse mit in den
oberen Bereich des Motorraumes gerichtetem Luftauslaß anschließt,
welches spiralförmig ausgebildet ist und in
Drehrichtung stetig vergrößernde Querschnitte aufweist.
Durch die DE-OS 18 04 607 ist es zwar an sich bekannt, den
Kühler auf der Saugseite des Gebläses, d.h. das Gebläse
zwischen Kühler und Brennkraftmaschine, anzuordnen. Jedoch
wird bei dieser bekannten, aber gattungsfremden Kühlvorrich
tung eine Teilmenge der Kühlerabluft vom Kühlgebläse durch
den Maschinenraum hindurch angesaugt. Die Kühlvorrichtung
nach DE-OS 18 04 607 vermag daher die der vorliegenden An
meldung gestellte spezielle Aufgabe in keiner Weise zu lösen.
Durch die Erfindung wird eine Überhitzung von temperatur
empfindlichen Teilen, insbesondere im oberen und hinteren
Motorraumbereich, wirksam vermieden, weil nicht nur die im
oberen Teil des Gebläses, sondern auch die in der unteren Hälf
te desselben geförderte Kühlluft komplett zur Motorblock- und
Bauteilkühlung herangezogen wird. Durch das erfindungsgemäße
Luftsammelgehäuse wird hierbei vorteilhafterweise ein geziel
tes Anblasen der wärmeintensiven Motorpartien ermöglicht.
Vorteilhaft wirkt sich hierbei auch die Verwendung eines
Axial-Radial-Gebläses (anstelle des üblichen Axialgebläses)
und dessen Anordnung zwischen Kühler und Brennkraftmaschine
(d. h. Kühleranordnung auf der Saugseite des Gebläses) aus.
Denn ein Axial-Radial-Gebläse ist - im Gegensatz zu einem
Axialgebläse - auch für höhere Druckdifferenzen geeignet,
so daß die bei Axialgebläsen gegebene Beschränkung hinsicht
lich Gesamtluftwiderstand der Fahrzeugfront, des Kühlerkernes
und der Verblockung durch den vollgepackten Motorraum entfällt.
Auch wird durch die erfindungsgemäße Kühlvorrichtung eine, wenn
auch geringe, wirksame Motorblockbelüftung und -kühlung durch
die Stauluft (d.h. durch den Fahrtwind bei in Bewegung befind
lichem Fahrzeug) gewährleistet. Wenn die Kühlwassertemperatur
einen vorgegebenen noch zulässigen Wert übersteigt, d.h. wenn
die Fahrgeschwindigkeit allein für eine wirksame Kühlung nicht
mehr ausreicht und/oder über längere Betriebsdauer maximale Mo
torleistung verlangt wird, schaltet sich das Gebläse ein und
sorgt neben einer verstärkten Kühlwasserkühlung für die Zwangs
kühlung von Motorraum und temperaturgefährdeten Bauteilen.
In vorteilhafter Weiterbildung der Erfindung wird vorgeschlagen,
daß das Luftsammelgehäuse an die untere Hälfte des Axial-
Radial-Gebläses angeschlossen und spiralförmig ausgebildet ist
und einen sich in Drehrichtung des Axial-Radial-Gebläses
kontinuierlich vergrößernden Querschnitt aufweist.
Diese Ausführungsform trägt dem Umstand im Sinne eines möglichst
geringen Bauaufwandes Rechnung, daß die im oberen Bereich des
Axial-Radial-Gebläses geförderte Luft ohnehin auf die Motor
blockoberfläche gelangt, so daß es dort einer speziellen Luft
führung nicht unbedingt bedarf. Dagegen wird die in der unteren
Hälfte des Axial-Radial-Gebläses geförderte, ansonsten ohne
Kühlwirkung nach unten wegströmende Abluft des Gebläses durch
das erfindungsgemäße Luftsammelgehäuse voll erfaßt und gezielt
auf die temperaturintensiven Motorblockpartien gerichtet.
Da die Auspuffkrümmer eine besonderes intensive Wärmequelle
für die im Motorraum entstehende Temperaturbelastung darstel
len, wird in weiterer Ausgestaltung der Erfindung vorgeschlagen,
den Luftauslaß des Luftsammelgehäuses auf den bzw. die Aus
puffkrümmer der Brennkraftmaschine zu richten.
In der Zeichnung ist ein nachstehend näher erläutertes Aus
führungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Fig. 1 - schematisch - einen vertikalen Längsschnitt durch
den Vorderbau eines Personenkraftwagens,
Fig. 2 ein Gebläse zur Motorkühlung und -belüftung, in Fron
talansicht (Pfeilrichtung A in Fig. 3)
Fig. 3 einen Teilschnitt längs der Linie III-III in Fig. 2, und
Fig. 4 Kühler und Gebläse nach Fig. 1 bis 3, in perspektivischer
Darstellung, schräg vom Inneren des Motorraumes aus
betrachtet.
In Fig. 1 bezeichnet 10 den Fahrgastraum, 11 den Motorraum und
12 die Windschutzscheibe eines Personenkraftwagens. Fahrgast
raum 10 und Motorraum 11 sind durch eine Spritzwand 13, an deren
oberem Ende ein sogenannter Wasserkasten 14 ausgebildet ist,
räumlich voneinander getrennt. Das Fahrzeug wird von einer im
Motorraum 11 quer angeordneten Brennkraftmaschine 15, an die
ein kombiniertes Schalt-/Ausgleichsgetriebe 16 angeflanscht ist,
angetrieben. Es handelt sich also um einen Personenkraftwagen
mit Frontantrieb. Eines der beiden angetriebenen Vorderräder
ist gestrichelt angedeutet und mit 17 bezeichnet. Oberhalb der
Brennkraftmaschine 15 ist ein Luftansaugrohr 18 mit anschließen
dem Luftfilter 19 erkennbar. Ein Auspuffkrümmer ist mit 20 be
ziffert.
Der Motorraum 11 ist - wie üblich - von einer Motorraumhaube 21
überdeckt. Den vorderen Abschluß des Motorraums 11 bildet ein
Kühlergrill 22, hinter dem ein kühlwasserdurchströmter Kühler
23 angeordnet ist. Im Betriebszustand des Fahrzeugs wird dieses,
wie durch Pfeile 24-27 angedeutet, vom Fahrtwind angeströmt.
Ein Teil der auf die Fahrzeugfront auftreffenden Luft durch
strömt den Kühlergrill 22, wie Pfeile 28, 29 und 30 deutlich
machen, und gelangt so auf die Kühllamellen des Wasserkühlers 23,
wo sie die Kühlung der vom Motor erhitzten Kühlflüssigkeit
bewirkt.
Zwischen Kühler 23 und Brennkraftmaschine 15 ist ein insgesamt
mit 31 bezeichnetes Axial-Radial-Gebläse angeordnet, welches
aus Fig. 2 und 3 (in gegenüber Fig. 1 vergrößerter Darstellung)
in seinen Einzelheiten hervorgeht. Das Axial-Radial-Gebläse 31
hat allgemein die Aufgabe, für eine Intensivierung der Luft
strömung 28-30 und damit der Kühlleistung des Kühlers 23 zu
sorgen, und zwar vornehmlich bei hohen Außentemperaturen und/oder
dann, wenn sich das Fahrzeug nur mit geringer Geschwindigkeit
fortbewegt oder im Stillstand befindet. Außerdem dient das
Axial-Radial-Gebläse 31 dem Ziel, die zur Rückkühlung des
Kühlwassers eingesetzte Luft nach Durchströmen der Kühler
lamellen ein weiteres Mal zu Kühlzwecken zu verwenden, und
zwar zur Kühlung des Motorblockes der Brennkraftmaschine 15,
und/oder zur Kühlung von thermisch besonders stark belasteten
Bereichen bzw. Bauteilen, wie z.B. dem Auspuffkrümmer 20.
Aufbau und Funktionsweise des Axial-Radial-Gebläses 31 sind
im einzelnen insbesondere aus Fig. 2 ersichtlich. So weist
das Axial-Radial-Gebläse 31 ein Gehäuse 32 auf, innerhalb des
sen ein Läufer 33 mit im wesentlichen radial angeordneten
Schaufeln 34 drehbar gelagert ist. Die Drehrichtung ist je
weils durch einen Pfeil 35 kenntlich gemacht. Durch das sich
drehende Axial-Radial-Gebläse 31 wird die (vom Kühler 23 kom
mende) Luft in Pfeilrichtung 36 (Fig. 3) angesaugt bzw. ge
fördert. Wie Fig. 2 und 3 des weiteren erkennen lassen, ist
an das Axial-Radial-Gebläse 31, im unteren Bereich der Druck
seite desselben, ein Luftsammelgehäuse 37 angeschlossen, welches
spiralförmig ausgebildet ist und sich in Drehrichtung 35 (vgl.
Fig. 2) stetig vergrößernde Querschnitte aufweist. In Fig. 2
und 3 sind beispielsweise drei in etwa gleichen Abständen
voneinander liegende Querschnitte herausgegriffen und mit I,
II und III beziffert worden. Bei dem Querschnitt I handelt es
sich um den Minimalquerschnitt am Eingang 38 des Luftsammel
gehäuses 37, während II den Maximalquerschnitt am Austritt 39
des Luftsammelgehäuses 37 kennzeichnet. Die Förderrichtung der
Luft innerhalb des Luftsammelgehäuses 37 ist durch Pfeile 40-42
verdeutlicht.
Im oberen Bereich des Axial-Radial-Gebläses 31 bedarf es
keines Luftsammelgehäuses auf der Druckseite. Die geförderte
Luft gelangt hier ohnehin in den oberen Bereich des Motorraums
11 (vgl. Pfeil 43 in Fig. 1). Durch die im vorstehenden be
schriebene Anordnung und Ausbildung des Luftsammelgehäuses 37
gelangt aber auch die in der unteren Hälfte des Axial-Radial-
Gebläses 31 geförderte Luft in den oberen Bereich des Motor
raums 11, etwa so, wie dies in Fig. 1 durch Pfeile 43-46
kenntlich gemacht ist.
Es gelingt somit, die gesamte vom Axial-Radial-Gebläse 31
geförderte Luftmenge zu Kühlzwecken bezüglich des Motorblockes
der Brennkraftmaschine 15 bzw. thermisch besonders belasteter
Aggregate derselben nutzbar zu machen. So ist es z.B. ohne
weiteres möglich, den Luftauslaß 39 des Luftsammelgehäuses 37
gezielt auf die eine Hauptwärmequelle innerhalb des Motor
raumes 11 darstellenden Auspuffkrümmer zu richten.
Die Temperatur- und Strömungsverhältnisse im Bereich des
Motorraumes 11 mögen durch das nachstehende Zahlenbeispiel
deutlich werden:
Lufteintrittstemperatur vor dem Kühler 23: ca. 30°C.
Luftaustrittstemperatur hinter dem Kühler 23: ca. 70°C.
Luftvolumenstrom durch den Kühler 23: ca. 20 Kubikmeter pro Minute.
Temperatur gefährdeter Bauteile im Motorraum 11: ca.130°C.
Luftaustrittstemperatur hinter dem Kühler 23: ca. 70°C.
Luftvolumenstrom durch den Kühler 23: ca. 20 Kubikmeter pro Minute.
Temperatur gefährdeter Bauteile im Motorraum 11: ca.130°C.
Claims (2)
1. Kühlvorrichtung für eine in einem Motorraum angeordnete
Brennkraftmaschine eines Kraftfahrzeugs mit
einem der Brennkraftmaschine vorgelagerten Kühler
und einem der Förderung von Kühlluft durch den Kühler
hindurch in den Motorraum dienenden Axial-Radial-Gebläse,
wobei das Axial-Radial-Gebläse (31)
zwischen Kühler (23) und Brennkraftmaschine (15) in
einem Gehäuse (32) angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet,
daß sich an die untere Hälfte des Gehäuses
(32) des Axial-Radial-Gebläses (31) ein Luftsammelgehäuse
(37) mit in den oberen Bereich des Motorraumes
(11) gerichtetem Luftauslaß (39) anschließt,
welches spiralförmig ausgebildet ist und in Drehrichtung
(35) stetig vergrößernde Querschnitte auf
weist.
2. Kühlvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Luftauslaß (39) des Luftsammelgehäuses
(37) auf den bzw. die Auspuffkrümmer (20) der
Brennkraftmaschine (15) bzw. über den Motor hinweg
gerichtet ist.
Priority Applications (2)
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| DE3839009A DE3839009A1 (de) | 1988-11-18 | 1988-11-18 | Kuehlvorrichtung fuer eine in einem motorraum angeordnete brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs |
Publications (2)
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| DE3839009A1 DE3839009A1 (de) | 1990-05-23 |
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| DE3839009A Granted DE3839009A1 (de) | 1988-11-18 | 1988-11-18 | Kuehlvorrichtung fuer eine in einem motorraum angeordnete brennkraftmaschine eines kraftfahrzeugs |
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-
1989
- 1989-10-30 US US07/428,399 patent/US4969421A/en not_active Expired - Lifetime
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US4969421A (en) | 1990-11-13 |
| DE3839009A1 (de) | 1990-05-23 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8320 | Willingness to grant licences declared (paragraph 23) | ||
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