DE3841842C2 - - Google Patents
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B08—CLEANING
- B08B—CLEANING IN GENERAL; PREVENTION OF FOULING IN GENERAL
- B08B15/00—Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area
- B08B15/002—Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using a central suction system, e.g. for collecting exhaust gases in workshops
- B08B15/005—Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using a central suction system, e.g. for collecting exhaust gases in workshops comprising a stationary main duct with one or more branch units, the branch units being freely movable along a sealed longitudinal slit in the main duct
-
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- B08B15/002—Preventing escape of dirt or fumes from the area where they are produced; Collecting or removing dirt or fumes from that area using a central suction system, e.g. for collecting exhaust gases in workshops
Landscapes
- Hooks, Suction Cups, And Attachment By Adhesive Means (AREA)
- Cleaning In General (AREA)
Description
Die Erfindung richtet sich auf eine Vorrichtung zum Absau
gen von im wesentlichen gasförmigen Schadstoffen mit einem
mit einer Vakuumquelle wirkmäßig verbundenen, horizontal
angeordneten Absaugkanal und mit wenigstens einem axial am
Absaugkanal verfahrbaren Saugwagen mit einem Absaug
schlauch.
Derartige Vorrichtungen werden z.B. zum Absaugen von Abga
sen von Kraftfahrzeugen in Werkstätten, bei technischen
Überwachungsvereinen od. dgl. eingesetzt. Eine solche Vor
richtung zeigt z.B. die DE-30 41 350-A1. Derartige Vorrich
tungen werden aber auch benutzt, um beispielsweise beim
Schweißen auftretende Dämpfe und Gase abzusaugen oder bei
anderen Arbeiten, bei denen Schadstoffe in Gasform ggf.
mit Feststoffpartikeln entstehen.
Es gibt nun Einsatzfälle, in denen eine vergleichsweise
lange Linienführung der Absaugeinrichtungen nicht notwen
dig ist, wo vielmehr die Abdeckung einer definierten Flä
che in der Ebene ausreicht. Eine Kanallösung läßt eine Flä
chenbestreichung nur durch Doppelkanäle zu, dies ist zum
Teil aber zu aufwendig.
Aufgabe der Erfindung ist daher die Schaffung einer Lö
sung, mit der mit einfachen Mitteln auch eine Fläche mit
Absaugeinrichtungen belegt werden kann, d.h., wobei in der
Fläche ein Absaugschlauch an verschiedenen Stellen zur Ver
fügung steht.
Mit einer Vorrichtung der eingangs bezeichneten Art wird
diese Aufgabe gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der
Absaugkanal den horizontalen Auslegerarm eines drehbaren
Schwenkauslegers bildet.
Mit der Erfindung ist es möglich, eine von Auslegerarmen
überstrichene Fläche zu entsorgen, da der Saugwagen am
Ausleger verfahrbar angeordnet ist und somit auch das
freie Ende des Absaugschlauches nicht nur radial schwenk
bar, sondern auch in seinem Abstand zum Drehpunkt veränder
bar bewegt werden kann.
Sogenannte Absauggelenkarme sind beispielsweise aus der
DE-26 54 933-C2 bekannt. Derartige Gelenkarme sind in ih
rer Baugröße beschränkt und können in der Regel nur ver
gleichsweise kleine Flächen überstreichen.
Weitere erfindungsgemäße Ausgestaltungen der Erfindung er
geben sich aus den Unteransprüchen, wobei es sinnvoll sein
kann, wenn der Absaugkanal nach einem Rohrkrümmer in verti
kaler Richtung über wenigstens ein Kugeldrehlager in einem
stationären Absaugkanal übergeht. Neben einem Kugeldrehla
ger können auch wenigstens zwei im Abstand zueinander ange
ordnete Kugeldrehlager vorgesehen sein.
Um größere Auslegerlängen zu erreichen, kann vorgesehen
sein, daß der Absaugkanal über Spanndrähte mit Spannschlös
sern in seiner horizontalen Lage einstellbar verspannt
ist, wobei in Ausgestaltung auch vorgesehen sein kann, daß
der schwenkbare Absaugkanal aus Teilschüssen zusammenge
stellt ist, wobei jeder Teilschuß mit einem eigenen Ab
spanndraht abgespannt ist.
Gerade die letztere Gestaltung macht es möglich, dem Kun
den in einem weiteren Bereich je nach Wunsch unterschied
lich lange Schwenkausleger zur Verfügung zu stellen.
Zweckmäßig ist es, den Saugkanal als sogenannten lippenge
dichteten Kanal auszubilden mit dem Eingriffsschlitz für
die Saugdüse des Saugwagens im unteren Bereich des Saugka
nales, womit eine symmetrische Aufhängung des Saugwagens
möglich wird, was zur optimalen Kräfteverteilung führt.
Zweckmäßig ist daher der Kanal selbst aus einem Leichtme
tallprofil gebildet mit Laufrippen für den Saugwagen und
Verstärkungsrippen auf der Oberseite zur Montage der Spann
drähte und/oder Verstärkungsarme.
Die Erfindung ist nachstehend anhand der Zeichnung bei
spielsweise näher erläutert. Diese zeigt in der einzigen
Figur eine Seitenansicht einer vereinfacht wiedergegebenen
Vorrichtung nach der Erfindung.
Die allgemein mit 1 bezeichnete Vorrichtung besteht aus ei
nem lippengedichteten Absaugkanal 2 mit daran verfahrbarem
Saugwagen 3, der seinerseits einen Absaugschlauch 4 trägt
und einen stationären Absaugkanal 5.
Zwischen dem stationären Absaugkanal 5 und dem horizontal
angeordneten Absaugkanal 2 ist eine Halteeinrichtung 6,
ein Rohrkrümmer 7 und im dargestellten Beispiel zwei Kugel
drehlager 8 vorgesehen, die es ermöglichen, den Absaugka
nal 2 als horizontalen Auslegerarm eines drehbaren Schwenk
auslegers zu gestalten.
Der Schwenkausleger besteht aus einem vertikal angeordne
ten Rohrstück 9, das gemäß Doppelpfeil 10 in den Kugeldreh
lagern 8 um wenigstens 180° schwenkbar ist. Den Kugel
lagern zugeordnet ist eine Verstärkungssprosse 11 mit dar
an fest fixierter, horizontaler Verstärkungssprosse 12,
die am Auslegerarm bzw. am Absaugkanal 2 befestigt ist.
Zur Stabilisierung und Horizontaleinstellung des Absaugka
nales 2 sind im dargestellten Beispiel zwei Spanndrähte 13
mit je einem Spannschloß 14 vorgesehen, wobei der äußere,
längere Spanndraht 13 an einen Befestigungsbeschlag 15 im
Bereich des freien Endes des Absaugkanales 2 befestigt
ist.
Nicht dargestellt ist die Möglichkeit, den Auslegerarm
bzw. Absaugkanal 2 aus einzelnen Teilschüssen, z.B. durch
Ineinanderstecken, zu bilden, wobei jeder Schuß dann z.B.
über einen eigenen Spanndraht 13 verspannt sein kann.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel der Er
findung noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den
Grundgedanken zu verlassen. So kann beispielsweise statt
eines Saugwagens 3 weitere Saugwagen am Absaugkanal 2 vor
gesehen sein u. dgl. mehr.
Claims (7)
1. Vorrichtung zum Absaugen von im wesentlichen gasförmigen
Schadstoffen mit einem mit einer Vakuumquelle wirkmäßig
verbundenen, horizontal angeordneten Absaugkanal und mit
wenigstens einem axial am Absaugkanal verfahrbaren Saugwa
gen mit einem Absaugschlauch,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Absaugkanal (2) den horizontalen Auslegerarm eines
drehbaren Schwenkauslegers bildet.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Absaugkanal (2) nach einem Rohrkrümmer (7) in ver
tikaler Richtung über wenigstens ein Kugeldrehlager (8) in
einem stationären Absaugkanal übergeht.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Absaugkanal in der Horizontalen mittels zwei auf
Abstand befindlichen Kugeldrehlagern schwenkbar gelagert
ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Absaugkanal über Spanndrähte (13) mit Spannschlös
sern (14) in seiner horizontalen Lage einstellbar ver
spannt ist.
5. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der schwenkbare Absaugkanal aus Teilschüssen zusammen
gestellt ist, wobei jeder Teilschuß mit einem eigenen Ab
spanndraht abgespannt ist.
6. Vorrichtung nach einem der vorangehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Saugkanal (2) als lippengedichteter Kanal ausgebil
det ist mit dem Eingriffsschlitz für die Saugdüse des Saug
wagens (3) im unteren Bereich des Saugkanales.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Kanal (2) selbst aus einem Leichtmetallprofil ge
bildet ist mit Laufrippen für den Saugwagen (3) und Ver
stärkungsrippen auf der Oberseite zur Montage der Spann
drähte (13) und/oder Verstärkungsarme (12, 15).
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3841842A DE3841842A1 (de) | 1988-12-13 | 1988-12-13 | Vorrichtung zum absaugen von gasfoermigen schadstoffen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3841842A DE3841842A1 (de) | 1988-12-13 | 1988-12-13 | Vorrichtung zum absaugen von gasfoermigen schadstoffen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3841842A1 DE3841842A1 (de) | 1990-06-28 |
| DE3841842C2 true DE3841842C2 (de) | 1990-12-06 |
Family
ID=6369000
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3841842A Granted DE3841842A1 (de) | 1988-12-13 | 1988-12-13 | Vorrichtung zum absaugen von gasfoermigen schadstoffen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3841842A1 (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL9002761A (nl) * | 1990-12-14 | 1992-07-01 | Heerenveen Ind Dev | Dampafvoerinrichting. |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| SE424409B (sv) * | 1975-12-04 | 1982-07-19 | Coral Sas | Anordning for lokaliserad utsugning av gaser, rokstoft och liknande |
| DE3041350A1 (de) * | 1980-11-03 | 1982-06-03 | Horst 4600 Dortmund Ludscheidt | Absaugvorrichtung mit einem stationaer verlegten absaugkanal |
-
1988
- 1988-12-13 DE DE3841842A patent/DE3841842A1/de active Granted
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3841842A1 (de) | 1990-06-28 |
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