DE3841909C2 - - Google Patents
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Description
Das schwebende Führen von bogen- oder bahnförmigem Material
ist trotz der verschiedensten nach dem Luftkissen- oder
Tragflächenprinzip arbeitenden Vorrichtungen zum schwebenden
Führen auch heute jedenfalls dann noch problematisch, wenn
dünneres Material mit einer berührungsempfindlichen
Oberfläche über unterschiedlich gekrümmte Strecken gefördert
werden muß. In Bogen-Offset-Druckmaschinen wird heute mit
Transportgeschwindigkeiten gearbeitet, bei denen die Bogen
zum Flattern kommen. Die Transportzeit vom Druckwerk zur
Ablage ist derart kurz, daß das Farböl, insbesondere beim
doppelseitigen 4-Farbendruck auf gestrichenem und
geglättetem Papier nicht schnell genug wegschlagen kann, um
bei Berührung des Bogens infolge einsetzenden Flatterns ein
Verschmieren des Druckes auszuschließen. Die Führung der
Bogen über belüftete Führungsflächen ist problematisch, weil
wegen der unterschiedlichen Krümmungen der Förderstrecke die
am Bogen wirksamen Fliehkräfte in ihrer Richtung und Größe
wechseln. Durch einseitiges Abstützen der Bogen an
Luftkissendüsen kann deshalb eine Berührung der Bogen mit
den Führungsflächen nicht sicher verhindert werden. Mit
Tragflächendüsen läßt sich eine Berührung ebenfalls nicht
verhindern, weil solche in Förderrichtung blasende Düsen die
Bogen zusammenschieben und solche gegen Förderrichtung
blasende Düsen das Flattern des Bogenendes verstärken.
Bei einer bekannten Vorrichtung zum schwebenden Führen
(DE-GM 69 39 363) ist die Materialbahn abwechselnd auf einem
Luftkissen abgestützt und Unterdruck ausgesetzt. Die
Vorrichtung besteht aus gelochten Düsenkörpern, durch die in
Förderrichtung abwechselnd Luft zum Aufbau von Luftkissen
ausgeblasen wird oder durch die Luft angesaugt wird. Auf
diese Art und Weise ergibt sich in Förderrichtung eine
strenge Trennung zwischen Bereichen, in denen die
Materialbahn ausschließlich Druckkräften ausgesetzt ist und
Bereichen, in denen die Materialbahn ausschließlich
Saugkräften ausgesetzt ist. Das hat zur Folge, daß von einer
solchen Vorrichtung nur Materialbahnen berührungsfrei
transportiert werden können, die unter Bahnzug stehen.
Freigeführte Bogen würden dagegen mit ihren vorderen und
hinteren Enden in den Bereichen, in denen nur saugende
Kräfte wirksam sind, angesogen werden, so daß eine Berührung
unvermeidbar ist.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren und eine
Vorrichtung zum schwebenden Führen von bogen- oder
bahnförmigem Material zu schaffen, bei dem beziehungsweise
mit der das Material auch bei verschiedenster Krümmung der
Förderstrecke flatterfrei und absolut berührungslos
transportiert wird.
Die Erfindung geht von einem Verfahren zum schwebenden
Führen von bogen- oder bahnförmigem Material über eine
Förderstrecke aus, bei dem das Material einseitig an
Luftkissen abgestützt und zwischen den Luftkissen mit
Unterdruck beaufschlagt ist. Bei diesem Verfahren wird die
Aufgabe dadurch gelöst, daß die benachbarten Luftkissen
von mit ausreichend großem Abstand aneinander
vorbeiströmenden Freistrahlen gebildet werden, und daß der
Unterdruck auf der in bezug auf die Freistrahlen abgewandten
Seite des Materials aufgebaut wird und die Freistrahlen
durchgreift.
Die Erfindung geht ferner von einer Vorrichtung zum
schwebenden Führen von bogen- oder bahnförmigem Material
über eine Förderstrecke, die aus mit gegenseitigem Abstand
voneinander angeordneten, blasmittelgespeisten Schwebedüsen
besteht, aus, zwischen deren Düsenkörpern und dem Material
durch das Blasmittel ein Überdruck in Form von Luftkissen
aufbaubar ist und zwischen deren benachbarten Düsenkörpern
Mittel zum Aufbau eines am Material wirksamen Unterdrucks
angeordnet sind. Bei einer solchen Vorrichtung wird die
Aufgabe dadurch gelöst, daß zum Aufbau der Luftkissen in
den Düsenkörpern in Reihe mit gegenseitigem Abstand und
mit Abstand von den jeweils gegenüberliegenden Düsenkörpern
angeordnete Freistrahldüsen ausgebildet sind, von denen
die in dem einen Düsenkörper ausgebildeten
Freistrahldüsen gegenüber den in dem anderen Düsenkörper
ausgebildeten Freistrahldüsen um etwa eine halbe Teilung
(Abstand benachbarter Freistrahldüsen) in Richtung der
Reihe derart versetzt sind, daß die Freistrahlen aneinander
vorbeiströmen, und daß als Mittel zum Aufbau des am
Material wirksamen Unterdrucks zwischen den Düsenkörpern
Saugschächte zur Erzeugung des Unterdrucks auf der in bezug
auf die Freistrahldüsen abgewandten Seite des Materials
angeordnet sind.
Bei der Erfindung wird durch den sich dem Überdruck
überlagernden, in seiner Stärke einstellbaren Unterdruck
erreicht, daß die über die gesamte Förderstrecke an dem
Material wirksamen Saug- und Druckkräfte in einem solchen
Gleichgewicht gehalten werden, daß das Material stauchungs-
und flatterfrei in einer gewünschten Ebene gefördert wird,
ohne daß die Gefahr besteht, daß das Material mit
Düsenkörpern in Berührung kommt. Der ständige Wechsel
zwischen Druck- und Saugkräften wirkt sich günstig auf die
stabile Führung aus, weil dadurch das Material die Form
einer stehenden Welle annimmt.
Bei der erfindungsgemäßen Lösung wird von den an sich
bekannten Mitteln zum schwebenden Führen von Material in
Form von aneinander vorbeiströmenden Freistrahlen
(DE 36 07 370 C1) Gebrauch gemacht, um in diesem Bereich
den die Freistrahlen durchgreifenden Unterdruck am Material
wirksam werden zu lassen. Der besondere Vorteil ist dabei,
daß mit einem vergleichsweise geringen Blasmittelvolumen
ausgekommen wird und definierte Strömungsverhältnisse für
das aus den Luftkissen abströmende Blasmittel erhalten
werden.
Sofern das Material über Förderstrecken mit konvexer
Krümmung und Förderstrecken mit konkaver Krümmung geführt
wird, nimmt der Unterdruck an den Förderstrecken mit
konvexer Krümmung mit zunehmender Fördergeschwindigkeit
zu und an Förderstrecken mit konkaver Krümmung mit
abnehmender Fördergeschwindigkeit ab.
Vorzugsweise wird das Material, wie bei Bogen-
Offset-Druckmaschinen üblich, durch an seiner Vorderkante
angreifende Zugkräfte schleppend gefördert. Da bei dem
erfindungsgemäßen Verfahren das Material nicht in Planlage
über eine belüftete Führungsfläche, sondern wegen der
abwechselnden Über- und Unterdruckbeaufschlagung
wellenförmig gefördert wird, kann das Bogenende nicht
flattern und/oder seine Ecken umschlagen. Bei bahnförmigem
Material können sich die beim herkömmlichen Verfahren durch
Zug bedingten, am Fertigprodukt qualitätsmindernd bemerkbar
machenden Längsfalten nicht ausbilden.
Für die Erzeugung des Unterdrucks ohne Anschluß aller
Saugkanäle an einen Ventilator sind die Saugschächte
mit Injektoren bestückt. Bei gekrümmter Führung bestehen
die Injektoren aus einem mit Blasmittel gespeisten
und mit kleinen Düsen in enger Teilung versehenen Rohr oder
werden innerhalb des Saugkanals bei ebener Führung von einer
gemeinsamen Blasmittelzuführung der Schwebedüsen versorgt.
Wie an sich von Vorrichtungen zum Fördern der in einer
Offset-Druckmaschine bedruckten Bogen zu einer Ablage
bekannt, ist bei der Erfindung vorgesehen, daß für den
schleppenden Transport der Bogen sich quer über
die Förderstrecke erstreckende, angetriebene Stäbe mit Greifern
vorgesehen sind, mit denen die Vorderkante der Bogen
erfaßbar ist.
Da das Material über eine sehr große Anzahl in und gegen
Förderrichtung blasender sehr kleiner Freistrahlen
über die Düsenkörper gefördert wird, besteht keine
resultierende Strömungskomponente des Blasmittels in
oder gegen Förderrichtung. Zur Luftkissenwirkung gehört
das Vorhandensein des Materials über dem Düsenkörper und
zur Unterdruckwirkung das Vorhandensein des Materials über
dem Zwischenraum. Das äußerste Bogenende deckt diese
Bereiche nur abwechselnd und unvollständig ab, so daß
dieses Bogenende weniger gut geführt wird und deshalb zum
Flattern neigt. Um das zu vermeiden, ist nach einer
Ausgestaltung der Erfindung vorgesehen, daß zwischen den mit
Greifern bestückten Stäben weitere Stäbe umlaufen und alle
Stäbe über ihre Länge mit Schaufeln versehen sind, deren
Strömungsschatten bis zur nächsten Schaufel reicht. Durch
diesen Strömungsschatten wird erreicht, daß die
Differenzgeschwindigkeit zwischen dem Material und dem
Blasmittel so klein bleibt, daß die auf das Material
wirkenden Auftriebskräfte kein Flattern mehr verursachen
können. Dieser Effekt kann weiter verbessert werden, wenn
die Förderstrecke durch eine Wand abgeschirmt ist.
Zusätzlich oder auch alternativ ist es möglich, oberhalb der
Förderstrecke mit großem Abstand blasmittelgespeiste Düsen
anzuordnen, deren Freistrahlen flach auf die Förderebene in
Förderrichtung blasen und einen Blasmittelstrom in dem von
der Wand und dem Material gebildeten Kanal von geringerer
Geschwindigkeit als die Fördergeschwindigkeit erzeugen.
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer ein
Ausführungsbeispiel darstellenden Zeichnung näher
erläutert. Im einzelnen zeigt
Fig. 1 eine Vorrichtung zum schwebenden Fördern von
bogenförmigem Material von einer Druckmaschine zu einer
Ablage in schematischer Darstellung in Seitenansicht,
Fig. 2 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht in
einem vergrößerten Ausschnitt unmittelbar vor der Ablage,
Fig. 3 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Aufsicht in einem
vergrößerten Ausschnitt unmittelbar vor der Ablage,
Fig. 4 ein Diagramm für die Tragkraft in Abhängigkeit vom
Abstand des Materials von den Schwebedüsen der Vorrichtung
gemäß Fig. 1,
Fig. 5 die Vorrichtung gemäß Fig. 1 in Seitenansicht in
einem vergrößerten Ausschnitt in einer zu Fig. 2 und 3
anderen Ausführung,
Fig. 6 die Vorrichtung gemäß Fig. 5 in Aufsicht in einem
Ausschnitt.
Die in Fig. 1 dargestellte S-förmige Förderstrecke für
bedruckte Bogen 1 a, 1 b, 1 c ist zwischen einer
Übernahmewalze 4 einer Offset-Druckmaschine und einer
Bogenablage 6 angeordnet. Zum schleppenden Transport der
Bogen 1 a, 1 b, 1 c ist ein Paar von umlaufenden Ketten 5
vorgesehen, die über nicht dargestellte Führungselemente
geführt sind und die quer zur Förderrichtung angeordnete
Stäbe 2 tragen, die mit Greiferelementen 2 a zum Erfassen des
Anfangs eines Bogens bestückt sind. Die Übernahmewalze 4 und
die mit Greifern 2 a bestückten Stäbe 2 sind in ihrer
Geschwindigkeit derart aufeinander abgestimmt, daß die
Stäbe 2 mit einer Ausnehmung 4 a in der Übernahmewalze 4
zusammentreffen, um hier den Bogenanfang kollisionsfrei
erfassen zu können. An den Stäben 2 sind Schaufeln 8 a,
befestigt. Darüber hinaus sind zwischen den Stäben 2 an
weiteren nicht dargestellten Stäben Schaufeln 8 b vorgesehen.
Längs der S-förmig verlaufenden Förderstrecke ist auf
der bedruckten Unterseite der Bogen 1 a, 1 b, 1 c eine
Vielzahl von mit Blasmittel gespeisten Schwebedüsen mit
Düsenkästen 3 und dazwischen angeordneten Saugschächten 7
angeordnet. Wie die Fig. 2 und 3 zeigen, ist jeder
Düsenkörper 3 als hohler Kasten ausgebildet und weist auf
seiner der Förderbahn zugekehrten Seite einen konvex
gebogenen Rücken 11, an dessen Rändern kreisbogenförmige
Übergänge 12 und auf der Rückseite einen Boden 13 mit
Einlässen 13 a auf, über die Blasmittel in den Düsenkörper 3
gelangt. In den kreisbogenförmigen Übergängen 12 sind als
Düsen Lochreihen 15 angeordnet, aus denen Freistrahlen 15 a
austreten. Die Löcher 15 benachbarter Düsenkörper 3 sind um
jeweils eine halbe Teilung versetzt, so daß die in den
entgegengesetzten Richtungen weisenden Freistrahlen 15 a mit
Abstand aneinander vorbeiströmen und auf den
gegenüberliegenden gekrümmten Rücken 11 auftreffen. Der
Aufbau und die aerodynamische Funktion solcher Schwebedüsen
ist aus der DE 36 07 370 bekannt.
Der in Förderrichtung letzte Düsenkörper 3 a ist nur zur
Hälfte ausgeführt. Sein kurzer konvex gekrümmter Rücken 11 a
reicht bis nahe an eine dem Bogenstapel 6 unmittelbar
vorgeordnete Saugwalze 20 heran, die synchron mit den
Greifern 2 a umläuft.
Die Zwischenräume zwischen den Düsenkörpern 3, 3 a bilden
Saugschächte 21. Auf der Rückseite der Düsenkörper 3, 3 a
werden diese Saugschächte 21 von Wänden 16 begrenzt, die
auch Blasmittelzuführungen 14 begrenzen, aus denen das
Blasmittel über die Einlässe 13 a den Düsenkästen 3 zugeführt
wird. Zur Erzeugung eines Unterdrucks sind zwischen den sich
oben erweiternden Wänden 16 Blasrohre 17 angeordnet, deren
Blasmittelzufuhr individuell einstellbar ist, und aus deren
Düsenlöchern 18 nach dem Injektorprinzip
Blasmittelstrahlen 18 a austreten und in die Saugschächte 23
blasen. Aufgrund der Abstände zwischen den Freistrahlen 15 a
kann dieser Unterdruck die Freistrahlen 15 a durchgreifen und
an den Bogen 1, 1 a, 1 b, 1 c wirksam werden.
Der schleppend geförderte Bogen 1 a, 1 b, 1 c ist aufgrund der
aufeinander zugerichteten Freistrahlen 15 a im Bereich des
Rückens 11 einem Überdruck und im Bereich der Saugkanäle 23
einem Unterdruck ausgesetzt, so daß der Bogen in Form einer
stehenden Welle über die Förderstrecke gefördert wird.
Aufgrund der mit dem Bogen geförderten Schaufeln 8 a, 8 b
bildet sich auf der den Düsenkörpern 3 abgekehrten Seite der
Bogen 1 a, 1 b, 1 c ein mit Fördergeschwindigkeit laufender, in
Fig. 1 gestrichelter Strömungsschatten, der eine
flatterfreie Führung begünstigt. Die ruhige Förderung wird
weiterhin dadurch begünstigt, daß durch eine im konvexen
Bereich der Förderstrecke angeordnete Trennwand 9 ein Kanal
9 a gebildet ist. Im konkaven Bereich der Förderstrecke sind
dagegen Freistrahldüsen 10 angeordnet, die dafür sorgen, daß
sich eine mit dem Bogen mitlaufende Blasmittelströmung
einstellt, die zusätzlich auch die mitlaufende Strömung im
Kanal 9 a begünstigt.
Das Ausführungsbeispiel der Fig. 5 und 6 unterscheidet
sich von dem der Fig. 2 und 3 nur dadurch, daß der
Unterdruck in den Saugkanälen nicht durch die Blasstrahlen
aus besonderen Blasrohren erzeugt wird, sondern durch
Blasstrahlen 21, die aus den Düsenkörpern 3 austreten.
Damit diese Blasstrahlen 21 aus benachbarten Düsenkörpern
sich nicht gegenseitig bezüglich ihrer Injektorwirkung
behindern, sind sie gegeneinander versetzt und durch
Trennbleche 22 voneinander abgeschirmt. In diesem Fall kann
die Saugkraft durch mehr oder weniger starke Drosselung der
Düsenlöcher für die Injektorstrahlen 21 eingestellt werden.
Bei dem Diagramm der Fig. 4 ist das Tragkraftverhalten der
Schwebedüsen in dimensionsloser Darstellung
wiedergegeben. Die Abszisse stellt den Abstand des
Materials 1 von dem Rücken 11 der Schwebedüsen dar. Die
Ordinate stellt die Tragkraft der Schwebedüse dar. Der
dimensionslose Abstand ist das Verhältnis des Abstandes zur
Länge des Rückens 11 der Schwebedüsen in Förderrichtung. Die
dimensionslose Tragkraft ist das Verhältnis der absoluten
Tragkraft im Bereich des Rückens 11 zu dem Produkt aus der
Summe der hydraulischen Lochquerschnitte der Düsen 15 und
der Pressung der das Material beaufschlagenden
Blasstrahlen 15 a.
Die maximale Tragkraft im Punkt A ist etwa 20. Sie darf
nicht erreicht werden, da sonst Berührung auftritt. Der
maximale Abstand im Punkt B ist 0,2. Er wird nicht erreicht,
da kein Material ohne Gewicht ist. Auf ebener, waagerechter
Strecke entspricht die Tragkraft O-C im Punkt C dem Gewicht
G des Materials. Auf konkaver Strecke entspricht die
Tragkraft im Punkte D dem Gewicht O-C des Materials plus der
auf ihm wirkenden Fliehkraft C-D gemäß Ordinate yB. Um den
Punkt D als Arbeitspunkt auch auf dem geraden Teil der
Förderstrecke zu erhalten, wo keine Fliehkraft wirksam ist,
ist ein Unterdruck von der Größe der Tragkraft 5 zu
überlagern, die gleich groß wie die Fliehkraft C-D im Punkt
D ist. Die Tragkraftkurve bleibt unverändert, die Abszisse
liegt dann aber auf dem Niveau E und es ist Ordinate yE
gültig. Im konvexen Teil ist zusätzlich die Fliehkraft zu
kompensieren, die bei angenommener gleicher Krümmung wie im
konkaven Teil wieder der Tragkraft 5 entspricht. Für den
konvexen Teil gilt die Abszisse mit dem Niveau F und die
Ordinate yF.
Wird nun der Arbeitspunkt D auch bei Start der Maschine
gewünscht so bleibt der Unterdruck auf der geraden Strecke
gemäß yE unverändert erhalten, auf der konkaven Strecke wird
er um den Betrag K aufgebaut und auf der konvexen Strecke um
den Betrag K abgebaut, d.h. beim Start sind alle Unterdrücke
gleich 5 und die Abszisse liegt für alle Bereiche bei E.
Claims (10)
1. Verfahren zum schwebenden Führen von bogen- oder
bahnförmigem Material über eine Förderstrecke,
bei dem das Material einseitig an Luftkissen abgestützt
und zwischen den Luftkissen mit Unterdruck beaufschlagt
ist,
dadurch gekennzeichnet, daß die
benachbarten Luftkissen von mit ausreichend großem
Abstand aneinander vorbeiströmenden Freistrahlen
gebildet werden, und daß der Unterdruck auf der in bezug
auf die Freistrahlen abgewandten Seite des Materials
aufgebaut wird und die Freistrahlen durchgreift.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß das
Material über Förderstrecken mit konvexer Krümmung und
Förderstrecken mit konkaver Krümmung gefördert wird,
wobei der Unterdruck an den Förderstrecken mit konvexer
Krümmung mit zunehmender Fördergeschwindigkeit zu- und
an Förderstrecken mit konkaver Krümmung mit abnehmender
Fördergeschwindigkeit abnimmt.
3. Vorrichtung zum schwebenden Führen von bogen- oder
bahnförmigem Material (1 a, 1 b, 1 c) über eine
Förderstrecke, die aus mit gegenseitigem Abstand
voneinander angeordneten, blasmittelgespeisten
Schwebedüsen besteht, zwischen deren Düsenkörpern (3)
und dem Material (1 a, 1 b, 1 c) durch das Blasmittel ein
Überdruck in Form von Luftkissen aufbaubar ist und
zwischen deren benachbarten Düsenkörpern (3) Mittel
(16, 17) zum Aufbau eines am Material (1 a, 1 b, 1 c)
wirksamen Unterdrucks angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet, daß
zum Aufbau der Luftkissen in den Düsenkörpern (3) in
Reihe mit gegenseitigem Abstand und mit Abstand von den
jeweils gegenüberliegenden Düsenkörpern (3) angeordnete
Freistrahldüsen (15) ausgebildet sind, von denen die
in dem einen Düsenkörper (3) ausgebildeten
Freistrahldüsen (15) gegenüber den in dem anderen
Düsenkörper (3) ausgebildeten Freistrahldüsen (15) um
etwa eine halbe Teilung (Abstand benachbarter
Freistrahldüsen 15) in Richtung der Reihe derart
versetzt sind, daß die Freistrahlen (15 a) aneinander
vorbeiströmen, und daß als Mittel zum Aufbau des am
Material (1 a, 1 b, 1 c) wirksamen Unterdrucks zwischen den
Düsenkörpern (3) Saugschächte (23) zur Erzeugung des
Unterdrucks auf der in bezug auf die Freistrahldüsen
(15) abgewandten Seite des Materials (1 a, 1 b, 1 c)
angeordnet sind.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der
Unterdruck der Saugschächte (23) einstellbar ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Saugschläuche (23) mit über ihre Länge verteilt
angeordneten Injektoren (18) bestückt sind.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5,
dadurch gekennzeichnet, daß bei
einer gleichförmigen Führungsstrecke die Injektoren eine
gemeinsame Blasmittelzuführung (14) haben.
7. Vorrichtung nach Anspruch 5 oder 6,
dadurch gekennzeichnet, daß bei
einer nur geradlinigen Führungsstrecke die Injektoren
und die Schwebedüsen eine gemeinsame
Blasmittelversorgung haben.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß bei
schleppendem Transport des bogenförmigen Materials (1 a,
1 b, 1 c) mittels sich quer über die Förderstrecke
erstreckende, angetriebene Stäbe (2) mit Greifern
(2 a), mit denen die Vorderkante des bogenförmigen
Materials (1 a, 1 b, 1 c) erfaßbar ist, zwischen den mit
Greifern (2 a) bestückten Stäben (2) weitere Stäbe
umlaufen und alle Stäbe über ihre Länge mit Schaufeln
(8 a, 8 b) versehen sind, deren Strömungsschatten bis zur
nächsten Schaufel (8 a, 8 b) reicht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die
Förderstrecke auf der den Düsenkörpern (3) abgewandten
Seite durch eine Wand (9) abgeschirmt ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet, daß
oberhalb der Förderstrecke mit großem Abstand
angeordnete, blasmittelgespeiste Düsen (10) angeordnet
sind, deren Freistrahlen flach auf die Förderebene in
Förderrichtung blasen und einen Blasmittelstrom in dem
von der Wand (9) und dem Material (1 a, 1 b, 1 c) gebildeten
Kanal (9 a) von geringerer Geschwindigkeit als die
Fördergeschwindigkeit erzeugen.
Priority Applications (5)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| US07/585,136 US5222726A (en) | 1988-04-02 | 1989-03-03 | Process and device for suspended conveying of material in sheets or bands over a conveying path, in particular a curved conveying path |
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| PCT/EP1989/000219 WO1989009177A1 (fr) | 1988-04-02 | 1989-03-03 | Procede et dispositif de guidage sur coussin d'air de feuilles ou bandes de materiaux le long d'une voie de transport, notamment une voie de transport courbee |
| DD32708089A DD283591A5 (de) | 1988-12-13 | 1989-03-30 | Verfahren und vorrichtung zum schwebenden fuehren von bogen- oder bahnfoermigem material ueber eine foerderstrecke |
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3811264 | 1988-04-02 | ||
| DE3841909A DE3841909A1 (de) | 1988-04-02 | 1988-12-13 | Verfahren und vorrichtung zum schwebenden fuehren von bogen- oder bahnfoermigem material ueber eine foerderstrecke, insbesondere eine gekruemmte foerderstrecke |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3841909A1 DE3841909A1 (de) | 1989-10-19 |
| DE3841909C2 true DE3841909C2 (de) | 1990-09-13 |
Family
ID=25866661
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3841909A Granted DE3841909A1 (de) | 1988-04-02 | 1988-12-13 | Verfahren und vorrichtung zum schwebenden fuehren von bogen- oder bahnfoermigem material ueber eine foerderstrecke, insbesondere eine gekruemmte foerderstrecke |
Country Status (4)
| Country | Link |
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| US (1) | US5222726A (de) |
| EP (1) | EP0408591B1 (de) |
| DE (1) | DE3841909A1 (de) |
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