DE3843036A1 - Stromschiene fuer beleuchtungskoerper - Google Patents
Stromschiene fuer beleuchtungskoerperInfo
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- H05B41/24—Circuit arrangements in which the lamp is fed by high frequency AC, or with separate oscillator frequency
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F21—LIGHTING
- F21V—FUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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- F21V21/34—Supporting elements displaceable along a guiding element
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- F21—LIGHTING
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Description
Die Erfindung betrifft eine Stromschiene für Beleuchtungskörper,
insbesondere für Niedervolt-Halogenglühlampen, Leuchtstofflampen,
Entladungslampen und dgl., mit mindestens zwei voneinander isolierten
Schienenleitern, bei der die Netzspannung über einen Umsetzer auf die
der anzuschaltenden Lampe zugeordnete Spannung umgewandelt wird.
Nachteil der bisher bekannten Systeme war, insbesondere in ihrer
Verwendung für Niedervolt-Halogenglühlampen, daß die stromführenden
Teile großdimensioniert werden mußten, um die hohen Stromflußdichten
aufnehmen zu können.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Stromschiene für die oben
genannten Beleuchtungskörper so weiterzuentwickeln, daß die
stromführenden Teile der Stromschiene geringer dimensioniert werden
können.
Zur Lösung der gestellten Aufgabe ist die Erfindung dadurch
gekennzeichnet, daß der Umsetzer als Ansteuergerät ausgebildet ist,
welches die Netzspannung in eine hochfrequente Spannung auf den
Schienenleitern umsetzt, und daß am Anzapfpunkt jedes
Beleuchtungskörpers an der Stromschiene oder am Beleuchtungskörper ein
Hochfrequenz-Transformator oder eine HF-Drossel angeordnet ist, der die
an den Schienenleitern anliegende Spannung in eine andere, dem jeweils
anzuschaltenden Beleuchtungskörper angepaßte Spannung wandelt.
Nach der Erfindung ist also ein Ansteuergerät vorhanden, welches die
Netzwechselspannung von z. B. 220 Volt 50 Hertz in eine entsprechende
hochfrequente Wechselspannung von im Beispiel 220 Volt effektiv mit
einer Frequenz von 20 bis 200 kHz umwandelt.
Kern der Erfindung ist, daß nun anstatt der herkömmlich verwendeten
Niedervolt-Transformatoren, die bei 220 Volt Stromschienen normalerweise
vorhanden sind und z. B. jeweils einer Leuchte zugeordnet sind,
stattdessen kleindimensionierte Hochfrequenz-Transformatoren verwendet
werden können, die kleinbauend sind. Sie sind um den Faktor 30 kleiner
als herkömmliche Niedervolt-Transformatoren.
Vorteil der Erfindung ist, daß über die stromführenden Teile der
Stromschiene eine relativ ungefährliche Hochfrequenzspannung übertragen
wird, die eine Berührungsspannung ergibt, welche ungefährlich ist, weil
bei den verwendeten Frequenzbereichen eine gefährliche Stromleitung
durch tiefer liegende Gewebe des menschlichen Körpers vermieden wird.
Herkömmliche Transformatoren haben etwa Kantenlängen von 10×10×10 cm
und einen Eisenkern, während der HF-Transformator nach der Erfindung bei
gleicher Leistung lediglich Kantenlängen von 2×2×2 cm hat und einen
Ferritkern trägt. Dadurch wird der Transformator auch leichter; es
brauchen deshalb auch nicht großdimensionierte Befestigungen für die
Stromschienen vorgesehen zu werden und die Transformatoren nach der
Erfindung können selbst in den Lampen integriert werden, was zu einem
ansprechenden Design führt.
In einer Weiterbildung der Erfindung ist es möglich, den
erfindungsgemäßen Transformator in den Adapter zu integrieren, d. h. in
den Ankoppelpunkt, an dem der Beleuchtungskörper an der Stromschiene
ansetzt.
Ein weiterer Vorteil ist, daß wegen der verwendeten Spannung auf der
Stromschiene nur eine geringe Verlustleistung zu vergegenwärtigen ist.
Diese Erniedrigung wird in zwei Bereichen erzielt, einmal ist eine
Erniedrigung der Transportverlustleistung längs der Stromschiene gegeben
und zum zweiten ist die Verlustleistung, die am Anschaltpunkt des
Leuchtenkörpers an der Stromschiene entsteht - erniedrigt - so daß eine
Erwärmung und vorzeitiger Verschleiß der Kontakte und eine
Lichtbogengefahr bei der Montage oder der Umsetzung der Leuchtenkörper
bei unter Strom stehender Schiene vermieden wird.
Eine Funkstörung durch die Hochfrequenz auf der Stromschiene ist nicht
zu befürchten, weil die Stromschiene als in sich geschlossenes System
geführt ist und damit als Faradyscher Käfig sich selbst abschirmt.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung liegt darin, daß auch
mit geringem Aufwand Leuchtstofflampen an das erfindungsgemäße
Stromschienensystem angeschlossen werden können, denn statt der
großdimensionierten Eisenkern-tragenden Drosseln kann nun eine
kleindimensionierte HF-Drossel verwendet werden. Auch hier sind die
Abmessungen einer derartigen Drossel um den Faktor 30 vermindert
gegenüber herkömmlichen Eisenkern-Drosseln.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung ist, daß das
Ansteuergerät, welches zur Erzeugung der hochfrequenten Spannung
verwendet wird, nur einmal in der Stromschiene vorhanden sein muß, und
von seinen Dimensionen so kleinbaut, daß es in die Stromschiene selbst
integriert werden kann. Ebenso ist es möglich, dieses Ansteuergerät in
ein Adapterstück in der Stromschiene zu integrieren.
Es entfällt also die Notwendigkeit, ein derartiges Ansteuergerät am
Ankoppelpunkt des jeweiligen Beleuchtungskörper selbst vervielfacht zu
verwenden.
Selbstverständlich ist es möglich, das erfindungsgemäße
Stromschienensystem nicht nur mit zwei Leitern zu betreiben, sondern
auch mit mehreren Leitern, wobei die über zwei hinausgehenden Leiter für
die getrennte Ansteuerung der einzelnen Beleuchtungskörper verwendet
werden.
Ebenso ist es möglich, am Ansteuergerät weitere Anzapfpunkte
herauszuführen, um eine Vereinfachung der Ansteuerschaltung für eine
Leuchtstofflampe zu ermöglichen. Bei der Verwendung von Hochdrucklampen
dienen die vorher erwähnten Anzapfpunkte am Ansteuergerät ebenfalls zur
Herstellung einer eigenen Starterschaltung.
Der Erfindungsgegenstand der vorliegenden Erfindung ergibt sich nicht
nur aus dem Gegenstand der einzelnen Patentansprüche, sondern auch aus
der Kombination der einzelnen Patentansprüche untereinander.
Alle in den Unterlagen - einschließlich der Zusammenfassung -
offenbarten Angaben und Merkmale, insbesondere die in den Zeichnungen
dargestellte räumliche Ausbildung werden als erfindungswesentlich
beansprucht, soweit sie einzeln oder in Kombination gegenüber dem Stand
der Technik neu sind.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von lediglich einen
Ausführungsweg darstellende Zeichnungen näher erläutert. Hierbei gehen
aus den Zeichnungen und ihrer Beschreibung weitere erfindungswesentliche
Merkmale und Vorteile der Erfindung hervor.
Es zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild eines Stromschienensystems nach der
Erfindung mit mehreren verschiedenartig angeschlossenen
Beleuchtungskörpern;
Fig. 2 schematisiert ein Ausführungsbeispiel für ein Ansteuergerät
Fig. 3 eine alternative Ausführung eines Leistungsteils.
In Fig. 1 wird die Netzwechselspannung von 230 Volt eff., 50 Hertz in
das Ansteuergerät 1 eingeführt. Sie gelangt in ein Gleichrichternetzwerk
2, wo sie zunächst gleichgerichtet wird. Danach gelangt sie in einen
Wechselrichter 3, wo sie in eine höhere Frequenz umgesetzt wird,
bevorzugt im Bereich von 20 bis 200 kHz.
Der untere Bereich von 20 kHz sollte nicht unterschritten werden, weil
sonst der Hörbereich erreicht wird und der obere Bereich von 200 kHz
sollte nicht überschritten werden, weil sonst die
Hochfrequenzleistungsverluste im Stromschienensystem zu groß werden.
Eine Frequenz im Bereich von 30 bis 50 kHz wird hierbei bevorzugt.
Am Ausgang des Ansteuergerätes liegt dann auf den Schienenleitern 5, 6
eine Wechselspannung von etwa 230 Volt effektiv bei einer Frequenz im
Bereich von 20 bis 200 kHz vor.
An diesem Stromschienensystem mit den Schienenleitern 5, 6 sind nun
verschiedene Beleuchtungskörper 13, 14, 15, 16 angeschaltet.
Die jeweilige Anschaltung erfolgt über Anzapfpunkte 7, 8, von denen
Leitungen 9, 10 in jeweils einen Hochfrequenz-Transformator 11
hineinführen. Der HF-Transformator ist kleindimensioniert und hat
beispielsweise bei einer Leistung von 100 VA, 40 kHz Abmessungen von 2×
2×2 cm und einen Ferritkern. Am Ausgang des HF-Transformators ist der
jeweilige Beleuchtungskörper 13 angeschlossen, der in einem bevorzugten
Ausführungsbeispiel als Niedervolt-Halogenglühlampe ausgebildet ist.
Es versteht sich von selbst, daß eine Vielzahl derartiger
Beleuchtungskörper 13, 14 mit zugeordneten HF-Transformatoren an dem
Stromschienensystem, bestehend aus den Schienenleitern 5, 6,
angeschlossen werden kann.
Die Anzahl der anschaltbaren Beleuchtungskörper hängt von der
Ausgangsleistung des Ansteuergerätes 1 ab.
Neben der Verwendung von Niedervolt-Halogenglühlampen können auch
entsprechende andere Arten von Beleuchtungskörpern angeschlossen werden,
wie z. B. Leuchtstofflampen 15 oder Hochdrucklampen 16.
Die Leuchtstofflampe 15 wird über eine HF-Drossel angeschlossen, wobei
die Drossel wiederum die kleinen Dimensionen von z. B. 1,5×2×2 cm
bei einer Leistung von 58 Watt aufweist. Der Leuchtstofflampe 15 ist ein
an sich bekannter Starter 15 a zugeordnet.
Anstatt derartiger Leuchtstofflampen mit hohen Leistungen können auch
Kompaktlampen angeschlossen werden mit einer Leistung von 5 Watt bis
36 Watt, wobei hierfür die verwendeten HF-Drosseln noch entsprechend
kleiner zu dimensionieren sind.
In einer weiteren Ausführungsform wird über eine weitere HF-Drossel 18
und eine Zündschaltung 17 eine Hochdrucklampe 16 angeschlossen. Die
Leistung derartiger Hochdrucklampen kann im Bereich zwischen 35 und 250
Watt liegen und die Art der Hochdrucklampen kann unterschiedlich sein,
z. B. Natrium-Hochdrucklampen, Quecksilber-Hochdrucklampen oder
Halogen-Metalldampflampen.
Fig. 2 zeigt als Ausführungsbeispiel ein detailliertes Schaltbild eines
Ansteuergerätes 1 nach Fig. 1.
Die Netzwechselspannung 4 wird hierbei über eine Funkentstörschaltung 19
einem Brückengleichrichter 20 zugeführt, der seine pulsierende
Gleichspannung über einen Ladekondensator 21 auf ein entsprechendes
Leistungsteil 23 gibt.
Das Leistungsteil ist im vorliegenden Ausführungsbeispiel z. B. mit
gegeneinander geschalteten Transistoren ausgeführt, die von einer
gemeinsamen Ansteuerelektronik 22 angesteuert werden.
Statt der Verwendung derartiger Transistoren sind selbstverständlich
auch andere Schaltglieder möglich, wie z. B. Thyristoren,
Feldeffekttransistoren oder dgl..
Am Ausgang des Leistungsteiles 23 wird ein künstlicher HF-Nullpunkt über
beispielsweise zwei in Serie geschaltete Kondensatoren 24 gebildet. An
diesem künstlichen Nullpunkt setzt der eine Schienenleiter 5 an, während
der andere Schienenleiter 6 am Ausgang des Leistungsteils 23 ansetzt.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 wird der künstliche
Leitungsmittelpunkt durch eine mit Transistoren bestückte Doppelbrücke
erzielt.
Es handelt sich also um einen einfachen Frequenzumrichter, der aus der
Netzwechselspannung eine hochfrequente Wechselspannung erzeugt und für
derartige Frequenzumrichter sind eine Vielzahl von Schaltungen dem
Fachmann geläufig.
Im Ausführungsbeispiel nach den Fig. 2 und 3 sind nur zwei mögliche
bevorzugte Schaltungsbeispiele angegeben.
Im Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 sind zwei invers gegeneinander
geschaltete Leistungsteile 23, 23′ dargestellt, wobei die hier
dargestellten Transistoren als Brückenschaltung ausgebildet ist, wobei
immer stets in der Brückendiagonale gegenüberliegende Transistoren
durchgeschaltet sind, während die Transistoren der anderen
Brückendiagonale gesperrt sind und umgekehrt.
Neben den hier dargestellten zwei Schienenleitern 5, 6 ist in einer
anderen, nicht zeichnerisch dargestellten Ausführungsform noch ein
weiterer Leiter oder mehrere weitere Leiter vorgesehen, wobei ein oder
mehrerer weitere Leiter zum Dimmen der entsprechenden Beleuchtungskörper
vorgesehen sind, wobei über diese weiteren Leiter die
Steuerinformationen zu den zugeordneten Dimmschaltungen übertragen
werden.
Zeichnungs-Legende:
1 Ansteuergerät
2 Gleichrichternetzwerk
3 Wechselrichter
4 Netzspannung
5 Schienenleiter
6 Schienenleiter
7 Anzapfpunkt
8 Anzapfpunkt
9 Leitung
10 Leitung
11 HF-Trafo
12 HF-Drossel
13 Beleuchtungskörper
14 Beleuchtungskörper
15 Leuchtstofflampe
15 a Starter
16 Hochdrucklampe
17 Zündschaltung
18 HF-Drossel
19 Funkentstörschaltung
20 Brückengleichrichter
21 Ladekondensator
22 Ansteuerelektronik
23 Leistungsteil
23′ Leistungsteil
24 Kondensatoren
2 Gleichrichternetzwerk
3 Wechselrichter
4 Netzspannung
5 Schienenleiter
6 Schienenleiter
7 Anzapfpunkt
8 Anzapfpunkt
9 Leitung
10 Leitung
11 HF-Trafo
12 HF-Drossel
13 Beleuchtungskörper
14 Beleuchtungskörper
15 Leuchtstofflampe
15 a Starter
16 Hochdrucklampe
17 Zündschaltung
18 HF-Drossel
19 Funkentstörschaltung
20 Brückengleichrichter
21 Ladekondensator
22 Ansteuerelektronik
23 Leistungsteil
23′ Leistungsteil
24 Kondensatoren
Claims (8)
1. Stromschiene für Beleuchtungskörper, insbesondere für
Niedervolt-Halogenglühlampen, Leuchtstofflampen, Entladungslampen und
dgl., mit mindestens zwei voneinander isolierten Schienenleitern, bei
der die Netzspannung über einen Umsetzer auf die der anzuschaltenden
Lampe zugeordnete Spannung umgewandelt wird,
dadurch gekennzeichnet, daß der Umsetzer als
Ansteuergerät (1) ausgebildet ist, welches die Netzspannung in eine
hochfrequente Spannung auf den Schienenleitern (5, 6) umsetzt, und daß am
Anzapfpunkt (7, 8) jedes Beleuchtungskörpers (13-16) an der Stromschiene
oder am Beleuchtungskörper ein Hochfrequenz-Transformator (11) oder eine
HF-Drossel (12, 18) angeordnet ist, der die an den Schienenleitern (5, 6)
anliegende Spannung in eine andere, dem jeweils anzuschaltenden
Beleuchtungskörper (13,-16) angepaßte Spannung wandelt.
2. Stromschiene nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß das Ansteuergerät auf den Schienenleitern (5,6)
eine der Höhe der Spannung im Netz entsprechende Wechsel-Spannung im
Frequenzbereich von 20-200 kHz erzeugt.
3. Stromschiene nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der bevorzugte Frequenzbereich 30-50 kHz ist.
4. Stromschiene nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß der einer Niedervolt-Halogenlampe mit
einer Leistung von 100 VA zugeordnete HF-Trafo (11) Gehäuse-Abmessungen
von etwa 2×2×2 cm aufweist.
5. Stromschiene nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß das Ansteuergerät aus einer netzseitig
angeordneten Funkenentstörschaltung (19) besteht, der ein
Brückengleichrichter (20) nachgeschaltet ist, daß die vom Brückengleich
richter (20) erzeugte pulsierende Gleichspannung einem Leistungsteil
(23, 23′) zugeführt wird, dessen Schaltglieder von einer
Ansteuerelektronik (22) im HF-Takt durchgeschaltet werden.
6. Stromschiene nach den Ansprüchen 2 bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß am Ausgang des Leistungsteils (23, 23,)
eine Anordnung von Kondensatoren (24) zur Erzeugung eines künstlichen
Nullpunktes für den einen Schienenleiter (5) angeordnet ist.
7. Stromschiene nach Anspruch 2, 3 und 5, dadurch
gekennzeichnet, daß die zweite Leitung durch eine im
Gegentakt arbeitende Wechselrichterschaltung angesteuert wird.
8. Stromschiene nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die einer Leuchtstofflampe zugeordnete
HF-Drossel Gehäuseabmessungen von etwa 1,5×2×2 cm aufweist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3843036A DE3843036A1 (de) | 1988-12-21 | 1988-12-21 | Stromschiene fuer beleuchtungskoerper |
| EP89123090A EP0374724A1 (de) | 1988-12-21 | 1989-12-14 | Stromschiene für Beleuchtungskörper |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE3843036A DE3843036A1 (de) | 1988-12-21 | 1988-12-21 | Stromschiene fuer beleuchtungskoerper |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3843036A1 true DE3843036A1 (de) | 1990-06-28 |
Family
ID=6369732
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE3843036A Withdrawn DE3843036A1 (de) | 1988-12-21 | 1988-12-21 | Stromschiene fuer beleuchtungskoerper |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| EP (1) | EP0374724A1 (de) |
| DE (1) | DE3843036A1 (de) |
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Also Published As
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|---|---|
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| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |