DE38431C - Gesellschaftsspiel mit springenden, als Kraftmesser dienenden Figuren - Google Patents

Gesellschaftsspiel mit springenden, als Kraftmesser dienenden Figuren

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DE38431C
DE38431C DENDAT38431D DE38431DA DE38431C DE 38431 C DE38431 C DE 38431C DE NDAT38431 D DENDAT38431 D DE NDAT38431D DE 38431D A DE38431D A DE 38431DA DE 38431 C DE38431 C DE 38431C
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DE
Germany
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rods
button
cylinder
spring
metal
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Expired - Lifetime
Application number
DENDAT38431D
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English (en)
Original Assignee
P. GROSSER und P. KRÜGER in Berlin, Neue Hochstrafse 52
Publication of DE38431C publication Critical patent/DE38431C/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63FCARD, BOARD, OR ROULETTE GAMES; INDOOR GAMES USING SMALL MOVING PLAYING BODIES; VIDEO GAMES; GAMES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • A63F9/00Games not otherwise provided for

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Multimedia (AREA)
  • Toys (AREA)
  • Pinball Game Machines (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMT.
Durch die Einrichtung dieses neuen mechanischen Gesellschaftsspieles wird einer gröfseren Gesellschaft Unterhaltung geboten, ohne den Gewinn nur allein vom Zufall abhängig zu machen. Die Betheiligung bedingt nur gewisse Geschicklichkeit und Uebung.
Die Anordnung des für das Spiel nothwendigen Werkes ist folgende:
Auf einem Tisch χ von beliebiger, am besten Kreis-Form, erheben sich, wie zu einer Pyramide oder einem Kegel gehörig, Holzstäbe A. Neben jedem dieser Stäbe und mit deren unterem und oberem Ende verbunden, befindet. sich je ein Metallstab α, um sich selbst drehbar und mit Kerben versehen, welche Theilstrichen in einer an den Holzstäben A angebrachten Scala entsprechen.
Längs der Metallstäbe α wird ein Cylinder mittelst Federkraft nach aufwärts geschnellt; ein an diesem befindlicher, leicht beweglicher Schnepper fängt sich beim Zurückgleiten in einer der Kerben und giebt so das Krafttnafs zu erkennen, welches der Spieler beim Ziehen des Knopfes D anwendete.
Die Stäbe A und α finden für ihre oberen Enden an einer kreisrunden Platte y den entsprechenden Halt.
Im Innern des Tisches χ befindet sich für jeden Stab α ein Triebwerk, Fig. 7, bestehend aus einer Feder C, welche mittelst der Schnüre c durch Anzug bei D zusammengedrückt werden kann, ferner aus Rollen r und Verbindungsgliedern E und e.
Diese Mechanismen haben einestheils den Zweck, die zugehörigen Cylinder h längs der Metallstäbe α mittelst einfachen Anziehens bei D emporzuschnellen, andererseits wird mittelst E und e die Ausgangsstellung für alle Cylinder wieder hergestellt.
In den Fig. 8, 9 und 10 sind die Details dieser Cylinder h versinnlicht.
Jeder hat eine Aussparung q, eine Stahlfeder %, einen Schnepper m, einen Bügel k und Reibrollen / /. Mittelst der Verbindungsstücke i und /' ist daran ein kleiner Zieler (Mann mit Fahne) befestigt, welcher nach erfolgtem Emporschnellen auf einen der Theilungsstriche in der Scala· der Holzstäbe A zeigt. Sobald die Cylinder h ihren höchsten Aufsteigepunkt erreicht haben und nun zurückgleiten, fangen sie sich in den Kerben der Metallstäbe α und veranlassen so das früher erwähnte Zeigen des Zielers. Dem Spieler wird dadurch bekannt, wie viel Punkte er erreicht hat.
Soll nun ein neues Spiel beginnen, so mufs an einem im Innern (Kreisausschnitt) des Tisches χ befindlichen Knopf s, Fig. 3 und 4, gezogen werden.
Hierdurch setzt ein über eine Rolle laufender Draht (Schnur) J ein Kreissystem von Horizontalstäbchen E in Bewegung. Diese Stäbchen sind unter einander mittelst Scharnieren verbunden und bilden in ihrer Gesammtheit einen zum Ausschnitt im Tisch concentrischen Kreis. An den Enden (Scharnieren) der Stäbchen E befinden sich kleine
Drähte C, welche die 'Metallstä'be α dann zu einer bestimmten Drehung um sich selbst veranlassen, sobald an dem Knopf s gezogen wird.
Durch diese Drehung schalten sich die an den Metallstäben α befindlichen Kerben aus den Schneppern m der Cylinder h aus und erlauben diesem, zur Basis herunterzugleiten.
Wird nun der Knopf s wieder nachgelassen, so gelangt eine am entgegengesetzten Ende des erwähnten Systems angebrachte Spiralfeder g·, Fig. 4, zur Wirkung und veranlafst das Zurückschnellen der Stäbe E in ihre Normallage, wodurch auch die Metallstäbe a wieder so zurückgedreht werden, dafs deren Kerben den Aussparungen in den Cylindern h zugekehrt sind, also beim nächsten Aufschnellen die Cylinder auffangen können.
Das Emporschnellen des Cylinders geschieht somit infolge des von den Spielern an jedem einzelnen Knopf D zu gleicher (oder auch verschiedener) Zeit bewirkten Anziehens, während das Heruntergleiten aller Cylinder auf einen und denselben Zug an dem Knopf s veranlafst wird.
Durch die am Fufs der Metallstäbe α angebrachten Gummiplättchen H, Fig. 7, soll das Aufschlagen des herabfallenden Cylinders so viel als möglich gedämpft und das Geräusch verhindert werden.

Claims (1)

  1. Patent-AnSprüche:
    ι. Ein Gesellschaftsspiel, bestehend aus einem Tisch χ mit einem aus Holzstäben A und Metallstäben α gebildeten, oben mittelst einer kreisrunden Platte y zusammengehaltenen stumpfpyramidenförmigen Aufsatz mit einem Mechanismus, welcher durch einfaches Anziehen eines Knopfes D eine Feder C spannt und durch plötzliches Loslassen dieses Knopfes das Emporschnellen eines Cylinders h längs der mit Kerben versehenen Metallstäbe α veranlafst, wodurch sodann mittelst eines Zielers in der auf den Holzstäben A angebrachten Scala irgend ein Theilstrich angezeigt wird, während ein zweiter Mechanismus, welcher mittelst des Anziehens an einem Knopf s und Functionirens eines Systems von flachen Horizontalstäbchen E, kleiner Drähte e und einer Spiralfeder g das gleichzeitige Heruntergleiten aller Cylinder h längs der Metallstäbe α und später das Zurücktreten der letzteren in ihre Normalstellung veranlafst.
    2, Die Construction des Cylinders h mit dem Zieler B (Männchen mit Fahne) mit einem Bügel k, Frictionsrollen II, einem Schnepper m und der Stahlfeder \\ diese Bestandtheile mittelst der Glieder i i1 und i 2 entsprechend verbunden.
    - Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
DENDAT38431D Gesellschaftsspiel mit springenden, als Kraftmesser dienenden Figuren Expired - Lifetime DE38431C (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3931182C1 (en) * 1989-09-19 1991-04-04 Paidos Gmbh Spiel-, Turn- Und Nutzgeraete, 4052 Korschenbroich, De Triangular frame for sports - has spherical ball sliding on sloping strut fitted with compression spring at lower end

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3931182C1 (en) * 1989-09-19 1991-04-04 Paidos Gmbh Spiel-, Turn- Und Nutzgeraete, 4052 Korschenbroich, De Triangular frame for sports - has spherical ball sliding on sloping strut fitted with compression spring at lower end

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